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Moritz1949 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit der Feuerwehr eingeliefert wo sie dann auch einen Tag später verstorben ist
Laut Feuerwehr wurde meine Mutter mit ihrer Handtasche in der sich Krankenkassen Karte ihre Schlüssel ihre Papiere sowie eine nicht unerhebliche Summe an Bargeld befand.
Ihre Handtasche mit sämtlichen Inhalt waren nach Ihrem Ableben nicht mehr auffindbar.
Laut Bestatter ist das in diesem Krankenhaus wohl kein Einzelfall
Sehr sehr traurig
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schantleh berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Die Notaufnahme dieses Hauses habe ein Armutszeugnis verdient.
So eine schlechte Abläufe und Betreuung.
Die Patient sind hier geliefert und nicht eingeliefert.
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Innere
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Kurz1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Tolle Station, kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag wegen ständigen Schwindel nach meinem Schlaganfall vor einem Jahr und die ständig starken Rückenschmerzen auf der 12 C.
Ich bin absolut von der Station begeistert.
Tolle Ärzte und ein tolles, super freundliches Pflegepersonal.
Absolut Kompetent.
Ich bedanke mich recht herzlich bei allen Ärzten und dem Pflegepersonal.
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Innere
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Horrak berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Empathischer Umgang mit Patenten)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Gute Aufklärung, tägliche individuelle Visite)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (umfangreiche Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (alles gut bis auf Ablauf bei der Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Modernes Zweibettzimmer, leider nur ein Fernseher)
Pro:
Pflegepersonal, Ärzte, Umfang der Diagnostik, Essen
Kontra:
langes Warten am Entlassungstag
Krankheitsbild:
Verdacht auf Varizen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das AVK ist ein tolles Krankenhaus. Ich war 11 Tage auf Station 12B und wurde dort von allen Schwestern, Pflegern und Ärzten mit Freundlichkeit und größter Empathie behandelt. Ich fühlte mich nie als Nummer sondern sehr persönlich umsorgt. Auch die tägliche Visite ist sehr individuell auf den Patient zugeschnitten.
Niemand geht gern ins Krankenhaus, aber wenn man schon muss, ist man im AVK sehr gut aufgehoben.
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Innere
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giesensdorfer berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019/20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts...
Kontra:
alles schlecht
Krankheitsbild:
schwere Blutarmut, urulogische Probleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Besser nicht......!
Ärzte sind unfreundlich, unfähig und nicht zu sprechen, Pflegepersonal total überfordert , Patient ( mein vater ) wurde nur abgelegt, bekam keine Krankenhauskleidung, viel zu wenig und schlechtes Essen,keine Körperpflege, seine Medikamente wurden nicht gereicht! Man wollte den 87jährigen,sehbehinderten, leicht verwirrten, schwachen,unter hoher Blutarmut leidenden und mit Katheder bestückten am liebsten umgehend nach Hause schicken ! Das er Privatpatient ist hat nicht geholfen. In diesem Haus wird man noch kränker....
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Innere
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Akasha81 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Mitarbeiter, die sich Zeit für uns und unserem Angehörigen genommen haben
Kontra:
Mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein sehr guter Freund ist heute auf Station 12 B für Infektionskrankheiten, verstorben. Ich habe selten so ein Personal erlebt. Alle waren so liebevoll und empathisch wie es nur ging. Trotz Stress hatte jeder ein Ohr für uns. Wir haben sowohl vom Pflegepersonal als auch vom Arzt sehr viel Unterstützung erhalten. Wir hatten so viel Zeit wie wir brauchten um Abschied zu nehmen. Uns wurde auch ein Bett zum Ausruhen reingestellt. Ich möchte mich auch hier nochmal einmal ganz herzlich dafür bedanken, für die Offenheit, Menschlichkeit und das per Du. Vielen lieben Dank. Macht weiter so.
Nach epileptischen Anfällen landete ich als Notfall im August 2016 auf der Inneren im AVK.Obwohl die Epilepsie nach beruhigenden Medikamenten stoppte wurde ich -aus kostentechnischen Gründen - 2 Wo. "gründlich" untersucht und der Willkür der Schwestern ausgesetzt. Meine Bitte meinen Neurologen zur Klärung der Diagnose beizuziehen wurde als "dementes Gequatsche" verworfen Ich kann und konnte es nicht fassen wie mit
Patienten umgegangen wird.Auf Fragen erhielt ich keine oder schnippische Antworten.Die Bitte nach einer Kopfschmerztablette mit " von zu Hause mitbringen!" beantwortet. Mein Mann der mich täglich besuchte ver-suchte auf meine dringende Bitte die Entlassung durchzusetzen-ohne Erfolg. Ich wurde daran gehindert die Toilette aufzusuchen und mich zu duschen!!!Auch hörte ich die unqualifizierten boshaften Kommentare der ärztlichen Zopfträger. Ich bin examinierte Krankenschwester und habe als Stationsschwester bis zu meiner Berentung gearbeitet und in der Lage, ärztliches Personal zu beurteilen . Von den Sorgfaltspflichten und Menschlichkeit ist nicht die Spur davon festzustellen . So eine "Behandlung" ist niemandem zu wünschen !! Abgesehen davon hat man mir ein Bettgitter angebracht und mich massiv am Verlassen des Bettes gehindert.Eine Mitpatientin schrie die ganze Nacht, eine Schwester kam,herrschte sie an "Klappe halten" und verschwand.Der "Oberpfleger"- Stationsleiter ? war NIE zu sprechen. Es gelang mir, mich entlassen zulassen.Die reichlich verordneten Medis habe ich nach Prüfung reduziert. NIE wieder in dieses Krankenhaus, lieber sterbe ich irgendwo aber nicht unter der Obhut dieser boshaften bösartigen unfähigen Schwestern und Ärzte !!
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Innere
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marty3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Fachlich gute Betreung
Kontra:
Das Bad könnte mal renoviert werden
Krankheitsbild:
Lungenentzündung bei COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von einem Bereitschaftsarzt wegen einer Lungenentzündung in das Krankenhaus eingewiesen. Nach kurzer Wartezeit wurde ich untersucht, Röntgen und Blutentnahme folgten. Auf der Station wurde ich freundlich behandelt. Auf Nachfrage bekam ich alles was ich benötigte Die Behandlung mit einer Kombination von Antibiotika war erfolgreich, meine Athemnot besserte sich, allerdings war ich weiter auf Sauerstoff angewiesen. Nach 6 Tagen sah der Stationsarzt keine Notwendig keit mehr mich weiter stationär zu behandeln und wollte mich entlassen. Allerdings war der Computer abgestürzt und so sah er sich nicht in der Lage mir wenigstens einen vorläufigen Bericht mitzugeben. Da außerdem Sonntag war protestierte ich, zumal ich mich körperlich noch nicht im Stande fühlte zuhause zurecht zu kommen. Also beschloss man mich noch einen Tag weiter stationär zu behalten.
Am nächsten Tag bekam ich einen vorläufigen Bericht mit den aktuellen Befunden und der Medikation und einen Medikamentenvorrat für drei Tage(Der Computer funktionierte wieder), und wurde dann mit Krankenwagen und einer sehr hilfsbereiten Besatzung nach hause befördert.
Daß eine Klinik heute für Patienten manchmal unpersönlich wirkt und etwas von einem Fließbandbetrieb hat ist der finanziellen und personellen Situation geschuldet. Man hat einfach nicht die Zeit sich entsprechend zu erholen, dafür muss man dann nach dem stationären Aufenthalt sorgen.
Sludge im Gallengang, wandernde Steine in der Gallenblase, die nicht immer zu sehen waren
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Innere
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Ginster berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Arztbriefe landen nicht beim Hausarzt)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ich habe oben alles gesagt
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Das war diffus. Alles deutete auf die Gallenblase, eindeutig aber nicht.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zwischen Mitte Februar und Anfang Mai im Avk in der Inneren, der Gastro und der minimalinvasiven Chirurgie. Ich werde jederzeit wieder ins Avk gehen. Ich habe überhaupt nichts zu kritisieren. Schon im Dez. 2015 wurde mir ein Kurzaufenthalt sehr angenehm von den Pflegern gestaltet. Ich bin übrigens Kassenpatientin.
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Innere
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Benni74 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle wussten in kürzester Zeit über das Gesamtkrankheitsbild Bescheid.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Patientenorientierung
Kontra:
Krankheitsbild:
Septischer Schock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde bis zum 19.08. auf der Intensiv 7a1 versorgt und das war spitze!
Alle seine und auch unsere Wünsche wurden respektiert und sofort umgesetzt.
Schwestern und Ärzte haben sich wirklich intensiv um ihn bemüht und alles an Möglichkeiten ausgeschöpft.
Wir wurden gut und vor allem sehr offen aufgeklärt, bei Entscheidungen unterstützt und nie allein gelassen.
Wir sind sehr dankbar, dass wir genau dort waren.
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Innere
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Tomcek berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Pflege, ärztliche Kompetenz, Behandlungserfolg
Kontra:
Sparzwang, Essen
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine betagte Mutter wurde mit einer schweren Pneumonie (Letalität nach CURB-65-Score von 41,5%) stationär aufgenommen und nach sechs Tagen kerngesund wieder entlassen. Die Pflegekräfte und die Ärzte der Station 12c (Innere Medizin / Infektiologie / Gastroenterologie) sind äußerst professionell, engagiert, empathisch und sympathisch.
Das unterirdische Essen (was mir vor dem Hintergrund der Schwere der Erkrankung meiner Mutter jedoch völlig schnuppe war) und die Abwesenheit der Physiotherapeuten am Wochenende und am Maifeiertag (innerhalb von 7 stationären Tagen erhielt meine Mutter an nur zwei Tagen Physiotherapie, die nicht mehr war als Mobilisierung, 1x 10min und 1x 20min) bestätigen die herz- und skrupellosigkeit der Politik und des Landes Berlin (Vivantes gehört meines Wissens nach zu 50% dem Land Berlin). Trotzdem vergebe ich die maximalen Punktzahlen, da die ausführenden Instanzen für diese Zustände ja nicht ursächlich verantwortlich sind
Das Wort "Sparzwang" ist eigentlich Augenwischerei, denn keiner ZWINGT die Politik im Gesundheitswesen derart zu sparen. Das Ende der Fahnenstange ist längst erreicht, ebenso die Grenze des Akzeptablen. Die Patienten und deren Angehörige sollten endlich auf die Barrikaden gehen!
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Innere
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Suzy3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tolle St. 7
Kontra:
Hilfe, röntgen
Krankheitsbild:
Copd3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
St.7 ist einfach klasse. Superstark. Netter Arzt, kompetente physio. Leider sind die pfleger/innen total unter stress und bekommen einfach zu wenig Geld. Hier muß sich bei vivantes etwas ändern.
Leider ist noch nicht bekannt, daß es wie bei mir nicht jeder mit copd Kettenraucher war. Copd hat verschiedene Ursachen. Aber leider wird man schnell in die Ecke gestellt, copd III, aha selbst schuld, muß ja nicht rauchen. Ich Nicht!
Ich möchte jedenfalls nie mehr zum röntgen ins avk rubensstr. Dort hat bei meiner letzten exerzabertion mich die Assistentin angeschnautzt. Ich war halbtot, hilflos und allein mit ihr im Raum. Ich hatte furchtbare Angst. Später wurde mir zu einer Anzeige geraten. Nun ja, dienstaufsichtsbeschwerde läuft...
Ansonsten großes Lob neben St. 7 an die Kardiologie. Schnelle und freundliche Behandlung, sehr gut. So hoffentlich nicht wieder so schnell in der Notaufnahme und dann hoffentlich nicht als lästiger Kettenraucher Etikettierung. Die Ärzte sind prima, auch dort fehlt natürlich Personal. Leider werde ich aufgrund des Wohnortes (bayerischer platz) noch öfter im avk in der Notaufnahme landen, das ist diese furchtbare Krankheit. Das nächste mal aber ohne röntgen Folter, mit Sicherheit. Diese Dame ist dann hoffentlich in keinem krhs. mehr beschäftigt, dafür Sorge ich. Der Vorfall war am 27.10.2017, 07.35h. So vielen Dank, ich bin ansonsten dem Personal sehr Dankbar!
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Innere
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Frank_d12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung wie sie sein sollte
Kontra:
Nix zu meckern
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meinem Internisten in dieses Krankenhaus überwiesen. Es war alles perfekt organisiert. In nur 3 Stunden wurde ich komplett durchgecheckt von Fiebermessen über Blutdruckmessen, Blutbild, Urinprobe usw.
Ich wurde von 2 Ärzten untersucht und fügte mich von Anfang an in guten Händen, inkl. Ultraschall-Untersuchung bis hin zur medikamentösen Erstversorgung. Sehr gute und persönliche Betreuung, auch im Abschlußgespräch habe ich als medizinischer Nullauskenner alles verstanden. Vielen Dank für alles
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Innere
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Yokoyoko berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
tolles Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir mussten auf der Station 12b Abschied von unserer 87 jährigen Mutter nehmen, die mit einer schweren Lungenentzündung eingeliefert wurde.
Vom hervorragenden Pflegepersonal wurden wir sehr gut und mit viel Fingerspitzengefühl betreut.
Wir durften rund um die Uhr bei unserer Mutter bleiben, die dort toll gepflegt wurde.
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Innere
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Felixthebe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Schwestern
Kontra:
Arzt ist nicht patientenzugewandt
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck, Epilepsie, Hirntumore.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Ärztin hatte mich angemeldet. Die Aufnahme lief schnell und freundlich ab, danach warten...3 1/2 Stunden. Dann kam ein junger Arzt, ratterte maschinengewehrmäßig Fragen runter und ich hatte nicht Zeit, in Ruhe zu antworten. Dann verschwand er, wieder warten...kam zurück und erklärte, das Krankenhaus nimmt mich nbicht auf, obwohl das mit der Ärztin so vereinbart war.
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Innere
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Schlafend berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ausstattung
Kontra:
"Ausbildung am lebendem Objekt" in der Frauenklinik, ewiges Motzen der Schwestern..........
Krankheitsbild:
Herz, Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Notfallambulanz ist dafür da, dass man hilft.
Wenn die Ärzte Samstag und Sonntag aufhätten, dann wären wir nicht hier. Und es wäre schön, wenn man dies einem Herzpatienten nicht unter die Nase reibt, er würde sich vordrängeln.
Auch bei 40,4 Fieber musste ich da schon ein paar Stunden sitzen.
Ein Frauentechnisches Problem wurde genutzt um die zukünftige Frauen"assistenz"ärztin in mir rumzuwurschteln zu lassen, die aber nichts fand, nicht einmal die Eierstöcke, per Ultraschall.
Ohne Einwilligung und wurde auch hier angemotzt, dass diese genug zu tun hätten.
Hashimoto zu erkennen ist Bestandteil der Ausbildung, wurde aber bei meinem Arzt wohl vergessen.
Eine bereits eitrige schwarze Wunde wurde nicht behandelt, weil kein OP-Tisch mich halten würde (Ausrede, die halten bis zu 250 kg), ich gerade mal 140 kg. Man schickte mich nach Hause. Dort operierte mich dann ein ambulanter Chirurg. Die Wunde war so groß wie ein Tennisball.
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Innere
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tommy809981 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
verdammt nette personal
Kontra:
das essen ist schlimmer als in bulgarische knast
Krankheitsbild:
toxoplasmose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war über eine monat 11 und 12 2014 in AVK haus 9 stadtion 12 c zimmer 26bin zu 10000000000 pro zufrieben ärzten hammer hübsch und nett krankenschwester ganz nett kranken brudern total nett
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Innere
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nein66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz und Unfähigkeit
Krankheitsbild:
unerkannter Infarkt
Erfahrungsbericht:
Ich bin im Hausflur zusammengebrochen und wurde bewusstlos per Notarzt ins AVK gebracht. Dort war ich bereits wieder bei Bewusstsein und wurde als grundlos und willkürlich als Epileptiker eingestuft. Nach fünf Stunden ohne Therapie wurde ich entlassen. Ich bin noch am selben Tag zu einem anderen privaten Labor gefahren, wo die Laborwerte bezüglich eines frischen Herzinfarktes katastrophal waren ! Ein Herzinfarkt wurde im AVK aber nicht erkannt und nicht behandelt !
Es ist katastrophal, wenn solche gravierenden Grunderkrankungen nicht erkannt werden !
Das AVK ist typisch Berlinerisch-katastrophal.
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Innere
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dmbln berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
zügige Diagnostikversuche.
Kontra:
Patient wird krank nach Hause geschickt, wenn sie nichts finden - pech gehabt.
Krankheitsbild:
Virusinfektion, unspezifisch
Erfahrungsbericht:
Ich kam über die Notaufnahme mit einer Einweisung meines Hausarztes, nachdem ich bereits seit 4 Wochen einen unspezifischen fieberhaften Infekt hatte. Auf des Rettungsstelle saß ich geschlagene 6 Stunden mit starken Schmerzen, ehe ein Arzt mitten auf dem Gang mir Fragen stellte und anschließend gleich eine ganze Reihe Diagnosen zu stellen versuchte. Anschließend kam ich auf eine Station, auf der fast ausschlicßlich HIV-PAtienten lagen und die auf dieses Klientel eingestellt ist. Dass ich dort nicht richtig aufgehoben war, hatte niemand interessiert. Ich versuchte sogar, auf eigene Kosten auf die Komfortstation zu kommen, aber dort war kein Bett frei. Die Untersuchungen (div. Blut, MRT, KArdiologe etc) verliefen zügig. Nach drei Tagen wurde ich ohne feste Diagnose einfach heimgeschickt und sollte mich nach Ablauf einer Woche in der dortigen Tagesklinik wiedervorstellen. Auch nach mehreren Hinweisen, dass bislang noch kein wirksames Schmerzmittel gefunden wurde, hat man meine Schmerzen nicht gelindert. Zuhause war meinem Schicksal erlegen, weil auch mein HAusazt im Urlaub war. Die Vorstellung auf der TAgesklinik brachte ncihts neues. Ein weiterer Arzt befragte mich und leitete abermals tonnenweise Blutuntersuchen und Virentests an. Eine weitere Woche später wurde dann Nervenwasser entnommen, wei man immer noch keine Diagnose hat. Ich wurde nach der Lumbal Puktion mit starken Rücken und Kopfschmerzen einfach heimgeschickt. Gefundne hat man immer noch nichts. Auch habe ich keine Hinweise darauf, ob ich jemals wieder gesund werde, oder irgendwann mal wieder SPort treiben kann, oder gerne auch mal endlich wieder arbeiten kann. Nichts. Völlig alleingelassen. Zuhause. Mit Schmerzen. Und mit guten Gefühl, dass man keine Krankheit fand. Dadurch bin ich aber immer noch nicht gesund.
Ach... Die infektiologie empfindet seine Hoheit also falsch bei einem virusinfekt? Dass es in Berlin nun einmal auch HIV positive gibt und diese auf einer infektiologischen Station zu finden sind... So ein Pech aber auch. In die Komfort Station kommt man als voll privat Patient. Da wird komplett nach privatsätzen abgerechnet. Die gesetzliche Krankenversicherung gibt nichts dazu. Allerdings muss ich nach der Lektüre ihres Berichtes feststellen, dass offensichtlich keine Infektion vorliegt und sie ggf. Einmal die psychosomatische Abteilung aufsuchen sollten. Alles was psycho Probleme betrifft ist das avk allerdings überhaupt nicht zu empfehlen. Dort kann man ihnen vielleicht auch dieses komische denken abgewöhnen wonach Sie sich als was besseres zu fühlen scheinen als z. B. Die HIV infizierten. Ich jedenfalls fühle mich auf der infektiologie im avk gut aufgehoben. Und komme als privater trotzdem auf die Komfort Station. Au weia dann ist die ja auch falsch für Sie. Denn ich bin auch so ein positiver...
Das Klima stimmt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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michaelfilip berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
stationsübergreifende Zusammenarbeit
Kontra:
die echte Hühnerbrühe gibts nicht mehr
Krankheitsbild:
Angiodysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bereits 11 Mal war ich stationär Patient auf der Innneren mit unerklärlichen Blutungen im Magen-Darm-Trakt .
In diesem Krankenhaus gibt es noch soetwas wie ein familiäres Klima , was man andernorts vermisst .
Besonders möchte ich Chefarzt der Rettungsstelle Dr. Christian Träder ,Prof.Heino Kienapfel und Prof.Helmut Schühlen erwähnen .
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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cordi49 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
die Station 12B
Kontra:
die Rettungsstelle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich mußte 2x zur Rettungsstelle bevor ich aufgenommen wurde. Beim ersten mal wollte man nicht weiter nach der Ursache suchen und schickte mich wieder nach Hause. Ich wurde beim zweiten mal total unfreundlich und wie ein Simulant behandelt, trotz heftiger schmerzen.
Die Zimmer sind für 2 Personen und sauber. Das Personal auf der Station 12B ist super freundlich. Das Essen kann man auswählen, es ist gut und mir hat es geschmeckt. Ich fühlte mich gut betreut.
Nach 6 Tagen konnte ich nach Hause, ohne schmerzen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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mike943 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Sehr großer Einsatz vom Pflegepersonal
Kontra:
Lange Wartezeiten bei Transporten von a nach b
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Station 12 B. 2 Wochen mit schwerer Infektion. Das sehr zuvorkommende Personal überwiegt. Auch mal aufmunternde Worte und sehr verbindliche Kontaktaufnahme. Habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Das Essen ist eher dürftig, bei Wahlleistung etwas besser.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Klapperdürr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Notaufnahme
Kontra:
Erreichbarkeit des Personals, Patienteninformation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ständig wechselnde Ärzte, oft überhaupt nicht erreichbar, keine wirklichen Ansprechpartner, oft widersprüchliche Verordnungen
ständig wechselndes Pflegepersonal schwer erreichbar
das mache ich gleich heißt es wird nicht oder nur nach mehrmaliger Erinnerung gemacht
dem Patienten wird nicht zugehört, Anamnese wird nicht zu Rate gezogen, daher oft keine begründete Diagnose,
Anordnungen werden oft nicht in das Patientenblatt aufgenommen und nicht durchgeführt,
Fehler bei der Medikamentenausgabe werden vertuscht
Medikamente werden angeordnet ohne Patienteninformation
Untersuchungen werden ohne vorherige Patienteninformation und ohne Angabe des Zwecks durchgeführt, Ergebnisse häufig nur auf drängende Nachfrage. mangelnde zeitliche Koordination, oft alles gleichzeitig
mangelne Hygiene (Kalkablagerungenetc.) in den Duschen
Fußboden- "reinigung" durch einmaliges Nasswischen mit einem Mop, sämtliche Tische und Nachttischplatten im Zimmer mit EINEM Tuch, Dreckränder zwischen Nachttischplatte und Umrahmung
Frühstück eisgekühltes Brot mit eisgekühltem Besteck, Belag oft zu salzig, Kaffe bitter
Mittagessen oft nur lauwarm mit eisgekühltem Besteck, Gemüse nur dampfgegart ungesalzen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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AnneSolange berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
sehr gute Ärzte, super nette Schwestern
Kontra:
alte & schlechte Ausstattung der Zimmer, miserables Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
gute Ärzte für Darm OPs, Schwestern sind sehr nett und hilfsbereit. Das Essen ist leider miserable ungesund, nur Fertigsoßen, ob hell oder dunkel, alles hat nur einen salzigen Geschmack. Das Gemüse ist meist aus der Dose oder total zerkocht, der Salat (wenn überhaupt)aus dem Glas,die Portionen sind winzig, Jogurt mit Obst ist künstlich und hat nur Aromen, Verdickungsmittel und lauter "E"´s drin, am Besten Naturjogurt(100% Jogurt) essen. Das "Abendbrot" ist auch alles andere als gesund, kein Gemüse, kein Salat, kein Obst, altes Brot, auch die Brötchen sind ungeniessbar, pappig und wenn man sie aufschneidet hat man eine Kugel Teig in der Mitte. Ich wiege nur 46kg und esse wenig, da habe ich in einer Woche fast 2Kg abgenommen und hatte ständig ein Hungergefühl im Magen.. Im Krankenhaus sollte man gesund werden, gerade dort sollte es gesundes Essen geben, doch leider absolute Fehlanzeige in diesem Krankenhaus. Es ist nicht nur sehr schlecht und nicht gesund sondern auch viel zu wenig.Hier merkt man deutlich dass an der Ernährung der Patienten gespart wird. Gesundes & gutes Essen muss nicht teuer sein, das ist bekannt. Das AVK sollte einen guten Catering Service aussuchen, dann könnte der Patient gutes und gesundes Essen selbst bezahlen und die Krankenkasse müßte das schlechte Essen nicht mehr bezahlen.
Das Umschalten am TV geht nur über das Telefon, wie in den 80ern, sehr umständlich für Patienten die sich schlecht bewegen können, es sind uralte Computerbildschirme, andere Kliniken haben schon Flatscreen für Kassenpatienten. Ich werde nichtmehr in dieses Krankenhaus gehen, denn Essen ist auch Genuss und gerade wenn man schwer krank ist gutes Essen besonders wichtig genauso wie die Medikamente.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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A.V.K berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Sehr gut.Obwohl es kein Facharzt für Deramtalogie war.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Besser hätte es ein Dermatologe auch nicht gekonnt.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
guter Arzt
Kontra:
lange Wartezeit(Feiertag,01.01.2009)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Patient einer schweren Acne vulgaris begab ich mich am 1.1.09 wegen einer starken Schwellung am Kinn in die Rettungsstelle des A.V.K.Nach einer Wartezeit von 2,5 Stunden wurde ich von einem sehr freundlichem Arzt aufgerufen.Er stellte an meinem Kinn einen Furunkel fest,und verordnete mir Antibiotika.Die Tablettenration für zwei Tage gab er mir mit,so musste ich noch nicht einmal zur Apotheke.Außerdem gab er mir gute Ratschläge wie ich mit dem Furunkel umgehen soll.Obwohl das A.V.K keine Dermatologie hat,fühlte ich sehr gut aufgehoben.Führ die Wartezeit hatte ich Verständnis.Es war schließlich Feiertag. Großes Kompliment!!(DANKE!)-HUT AP!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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gbb berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten, unfreundliches Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Angehörige einer Hochblutdruck-Patientin bin ich in der Rettungsstelle des Krankenhauses gewesen. Nach langer Wartezeit, ca. 2,5 Stunden, kam der Arzt und führte mit der Patientin ein Gespräch, 5 Minuten, danach Verabschiedete er sich mit der Aussage, dass er den Artztbrief fertig schreibt und anschließend Feierabend hat und der Kollege wird übernehmen. Eine Krankenschwester gab der Patientin Tropfen und ging. Es gab keine Aufklärung was nun geschehen soll. Kein Mensch kümmerte sich auch nach weiteren 2 Stunden um die Patientin, obwohl nicht so viel zu tun war. Erst nach Anfrage kam eine Krankenschwester um den Blutdruck zu messen der immer noch sehr hoch war. Nach Aufforderung kam der Arzt und gab der Patientin Nitroglycerin und war sichtlich generwt, dass man ihn stört. Nach einer weiteren Stunde wieder auf Aufforderung versuchte der Artzt zu erklären, dass die Behandlung Sache des Hausarztes sei und nicht der Rettungsstelle. Die Erklärung war, objetiv betrachtet, OK nur der Zeitpunkt war falsch - es war Samstagabdend und der Hausarzt wäre erst Montag zu erreichen gewesen. Obwohl der Blutdruck der Patientin nicht stabilisiert war, hatte man sie nach 7 Stunden nach Hause geschickt.
Mein Mann ist 80Jahre alt und wir waren nun -leider - desöfteren in der Rettungsstelle des AVK. Früher war mehr Personal beschäftigt, aber trotz weniger Personal sind alle dort Beschäftigten sehr fürsorglich und ganz lieb. Ein junger Mann legte meinem Mann sogar eine Decke über, damit er nicht friert. Und Wartezeiten sind - insbesondere wenn außergewöhnliche Dinge - wie Schlägereien bei Fußballspielen
vorkommen, normal. Wir fühlten uns jedenfalls immer sehr gut behandelt.Auf einer Rettungsstelle ist immer viel zutun und man ist ja nicht der Einzige, der in Not ist. 5 Sterne!
Kann ich voll bestätigen. Lag mit Verdacht auf Schlaganfall dort, musste aber drei Stunden in der Aufnahme auf dem Gang sitzend warten. Bekam dann als Privatpatient ein Zimmer, das sich genauso gut auch auf dem Flur oder der Pförtnerloge hätte befinden können. Tags wie nachts strömten dort Pfleger und Ärzte ins anschliessende Ärztezimmer.
Unzumutbar... genauso wie die "Verpflegung". Die war sogar damals sogar bei der Bundeswehr besser: Kann ich nur als liebloses Kommissfutter bezeichnen.
Meine Note: eine klare 6, also ungenügend für die Verwaltung und das Management. Heute gewertet: 1 von 15 möglichen....
Ich bin sehr enttäuscht, obwohl das Personal an sich sehr, sehr nett war und sein Bestes gab. Aber das alleine kann die Situation auch nicht mehr verbessern.
Soll das AVK noch geschlossen werden? Wär nicht schade drum, wenn so Kosten gespart werden können.
Ja-die negativen Berichte werden wohl der Wahrheit entsprechen,aber wen interessiert es,wenn der Gesundheitsminister da nicht mal nachlesen würde..Aber,er tut es ja nicht...leider.
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abzocke der gkv auf station 12c
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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aidsheute berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (entscheidungen werden gegen patienten getroffen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (personal vergißt etwas)
Pro:
niedrige balkongitter zum runterspringen
Kontra:
scheinfreundlichkeit des personals
Erfahrungsbericht:
man wird als aids patient verarscht und ist nur dreck der geld bringt
Ich habe sowohl in 12 B und 12 C sehr gute Erfahrungen gemacht. Haben mir das Leben gerettet... Die Schwestern und Pfleger sehr lieb und die Ärzte extrem kompetent insbesondere beim Thema HIV.
1 Kommentar
Ach... Die infektiologie empfindet seine Hoheit also falsch bei einem virusinfekt? Dass es in Berlin nun einmal auch HIV positive gibt und diese auf einer infektiologischen Station zu finden sind... So ein Pech aber auch. In die Komfort Station kommt man als voll privat Patient. Da wird komplett nach privatsätzen abgerechnet. Die gesetzliche Krankenversicherung gibt nichts dazu. Allerdings muss ich nach der Lektüre ihres Berichtes feststellen, dass offensichtlich keine Infektion vorliegt und sie ggf. Einmal die psychosomatische Abteilung aufsuchen sollten. Alles was psycho Probleme betrifft ist das avk allerdings überhaupt nicht zu empfehlen. Dort kann man ihnen vielleicht auch dieses komische denken abgewöhnen wonach Sie sich als was besseres zu fühlen scheinen als z. B. Die HIV infizierten. Ich jedenfalls fühle mich auf der infektiologie im avk gut aufgehoben. Und komme als privater trotzdem auf die Komfort Station. Au weia dann ist die ja auch falsch für Sie. Denn ich bin auch so ein positiver...