Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

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Rubensstraße 125
12157 Berlin
Berlin

80 von 140 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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140 Bewertungen davon 7 für "Gefäßchirurgie"

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Tolle Arbeit

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfadern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 18.6.- 19.6.25 auf der Station 51 b. Dies war mein erster Aufenthalt im Krankenhaus in meinem Leben. An meinem rechten Bein wurden die Krampfadern entfernt.
Das gesamte Personal von den Reinigunskräften bis zu den Chirurgen ist ausgesprochen freundlich, gründlich und hilfsbereit. Der Aufenthalt war dort sehr angenehm. Auch die Entlassung klappte super. Ich kann mich nur positiv äußern und danke sagen. Das Personal leistet wirklich tolle Arbeit!!!

Verlegung des Stomas

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Das mit dem Darm rein drücken war echt der Hit)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Was die Verlegung angeht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz Stress recht freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Notaufnahme, Wartezeiten, Verpflegung
Krankheitsbild:
Dickdarmstoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fuhr vor einigen Wochen zur Notaufnahme, da mein Dickdarm gute 15cm aus der Öffnung rausrutschte. Nach der Datenaufnahme bat ich darum mich hinlegen zu dürfen, da weder sitzen noch stehen erträglich für mich waren. Zum Glück war gerade eine Liege für mich frei. Nach guten vier Stunden tauchte dann auch jemand auf der sich mein Problem anguckte. Dessen spitzen Idee war es dann, den Dickdarm wieder rein zu drücken und mir zu sagen das ich das jetzt immer so machen solle! Als ich dann mal kurz zur Toilette musste, war der ganze Darm natürlich wieder draussen (ca. 15cm) Habe ich dann der Person auch gezeigt und gemeint das diese Option mit dem reindrücken keine ist. Ich meinte dann entnervt das ich morgen wieder kommen würde.
Am nächsten Tag das gleiche mit der Anmeldung, bloss das Angebot mit der Liege kam diesmal direkt von der Pflegerin. Also hingelegt und gewartet. Als erstes kam ein Assistenzarzt der sich die Sache anguckte. Wenige Zeit später kam ein Oberarzt der sofort für eine Operation war. Ergebnis dieser Odyssee war, das aus dem Dickdarmstoma ein Dünndarmstoma wurde. Dieser hält bisher auch.

PS: Nach einer anderen Komplikation die danach auftrat, habe ich mich für ein anderes Krankenhaus entschieden. Bei deren Notaufnahme musste ich nicht stundenlang warten sondern kam sehr schnell zu einem Zimmer und man glaubt es kaum: Das Essen hier kommt nicht aus der Resteverwertung der Bundeswehr sondern ist zum überwiegenden Teil BIO!

überraschend gut

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegeteam äusserst nett und kompetent
Kontra:
Zimmer und Zusatzservice leicht verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Sigmaresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich (63) war letzte Woche für 6 Tage auf der 10b. Mein erster KH-Aufenthalt, meine erste OP.
Präoperativ gab es wirklich ehrliche und kompetente Beratung, OP-Ausgang wurde dabei mit ca 95% positiv eingeschätzt, KH-Aufenthalt mit 7-10 Tagen prognostiziert.
OP war komplikationsfrei und ich konnte am nächsten Tag bereits erstmals aufstehen. Da der Heilungsverlauf weiter super verlief, konnte ich bereits am 6. Tag - zwar mit Katheter - nach Hause, Rest kann ambulant erfolgen.
Ärzte und das gesamte Schwestern- und Pflegeteam waren immer gut aufgelegt und jederzeit für einen da.
Ich kann diese Klinik (kenne allerdings nur Urologie und Interne) nur weiter empfehlen.

Ein Engel in weiß der Leben rettet

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eine Klinik die hält was sie Gutes im Vorfeld verspricht
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Äußerst kompetente med. Betreuung, schnelle OP Terminvergabe, sehr gute Betreuung nach der OP sowohl für den Patienten als auch die Angehörigen. Komplikationen wurden sehr proffessionel behandelt und gemanagt. Die behandelnde Chefärztin lebt für ihren Beruf und das Wohl des Patienten - eine höchst erfreuliche Erfahrung. Das Klinikpersonal ist sehr zuvorkommend und dient wirklich am Patienten, vorbildlich. Ausstattung und Service (wie z.B. Qualität der Mahlzeiten)suchen ihres Gleichen.

Keine Visite/Aufklärung des Patienten, Rausschmiss bei Fragen

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Visite wie in anderen Häusern)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (1. OP Pfusch, 2. OP gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
guter leitender Oberarzt
Kontra:
harsche bis unverschämte Chefärztin
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Information/Aufklärung des Patienten. Harsche Chefärztin, die einen rausschmeisst, wenn man Fragen stellt.

Ich kam mit Blinddarmdurchbruch ins Auguste-Victoria. Nach sofortiger endoskopischer OP lag ich auf Station Endoskopie /Gefäßchirurgie. Ich hatte lediglich eine Drainage, welche zudem nicht funktionierte. Es "suppte" aus dem Bauchloch direkt ins Bett. Nach 5 Tagen sehr starker Schmerzen wurden 2 Abzesse im Bauchraum festgestellt. Erneute OP, diesmal 2 Spülschläuche rein und 4 Drainageschläuchen raus. Nach Absprich im Bauchraum wurde Antibiotika, welches vorher nicht funktionerte, umgestellt.

Die tägliche Visite war war im AVK als solche nicht erkennbar. Den operierende Arzt (der 2. OP) habe ich nie mehr zu Gesicht bekommen. Wenn mal ein Arzt kam, wusste dieser meine Werte (CRP und Leukozyten) nicht. Nach 10 Tagen verlangte ich schließlich einen Ausdruck meiner Laborwerte, rief meine Krankenkasse (Techniker) an und habe mich von einem Chirurgen beraten lassen. Am 11. Tag gab es endlich eine "Visite", sogar mit Chefärztin. Letztere fand es unmöglich, daß ich mich von "irgendeinem" Chirurgen habe beraten lassen, wo sie doch jederzeit für mich ansprechbar gewesen sei - nach 11 Tagen inkognito eine dreiste Aussage, wie ich fand. Sie hatte einen sehr harschen Ton und wies an mir am nächsten Tag die Drainagen ziehen und mich zu entlassen ..obwohl ich weiterhin 250ml Drainageflüssigkeit/Tag und 6 Tage lang angestiegen Leukozyten hatte, die erst 1x gefallen waren. Unverantwortlich mich schon zu entlassen! Ich bin dann per Taxi und hängenden Drainagen in eine andere Klinik geflüchtet. Dort war ich noch 7 Tage stationär bis alle Werte wieder normal waren und Drainage kaum noch förderte. Es war wie Tag und Nacht.

Nie mehr diese Abteilung/Chefärztin im AVK!!

Menschenwürde

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nachbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkranzgefäß verkalkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin total entsetzt über dieses Krankenhaus, meine Mutti ist nur zu einer kleinen OP am Herzen ins AVK, sollte 2 Tage dort verbleiben, aus diesen wurden 3 Tage die letzten ihres Lebens!denn die OP ist lt. Aussage des operierenden Arztes gut verlaufen, ohne Komplikationen jedoch die Nachsorge war leider nicht so in Ordnung wie wir erfahren haben. Es haben sich Blutungen eingestellt die nicht gleich korrekt und ernsthaft behandelt wurden oder nicht beachtet wurden? Jedenfalls hat meine Mutti ihr Leben dafür geben müssen, als wir uns von ihr verabschieden wollten, haben wir sie im Keller des KH in einem Raum des Abschieds vorgefunden, als wäre sie einfach dort abgestellt, blutiges Bettlaken, nicht menschlich hergerichtet, Kanüle noch am Hals stecken, das war für uns Kinder der nächste große Schock, wir waren und sind total sprachlos das man so mit einem verstorbenen Menschen umgeht ....

2 Kommentare

heike50 am 21.02.2013

Mein herzliches Beileid!
Eine harte Zeit wird auf Sie zukommen,denn ein liebenswerten Menschen so zu verlieren,ist einfach nur schlimm.
In einer anderen Klinik habe ich meine verstorbene Angehörige auf der Intensivstation gesehen- die Nachtschwester war nicht erfreut,als wir anklingelten-unfreundlich ließ sie uns ohne ein Beileidswort stehen..
Meine Angehörige sah so erstickt aus,aber viellleicht war es auch der Beatmungsschlauch (starb i.künstl.Koma), am Kopfende war frisches Blut.Kein Arzt oder Schwester ward zu sehen..wir gingen geschockt raus. Der Ehemann d.Verstorbenen (führten keine gute Ehe,von Scheidung war die Rede)und der Chefarzt d.Klinik gaben uns die Schweigepflicht.Als der Chefarzt noch schriftlich mitteilte-die Verstorbene hätte Mutter und 2 Geschwister die Schweigepflicht gegeben-wußte ich,dass dies nicht sein konnte. Denn sie hatte noch mehrere Geschwister(wieso gab sie denen nicht auch die Schweigepflicht??). Der Chefarzt wusste ja nicht,dass sie mehrere Geschwister hatte..
Ärztekammer/Rechtsanwalt konnten, ohne Schweigepflichtentbindung ,nichts tun!
Das ist für mich nun auch ein Grund-kein Spendeorganausweis zu besitzen-nein danke !
Wenn Angehörige so wenig Rechte haben- möchte ich auch kein Organausweis haben.

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Essen eine Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit---hilfsbereit
Kontra:
Essen---kann man kaum so nennen!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlich. Station 7b. Alle sehr bemüht. Fühlte mich beachtet und im Rahmen der Möglichkeiten umsorgt.
ABER: Essen eine absolute Katastrophe!!!! Abgepackte Patees und auch Yoghurts ungekühlt Monate haltbar. Das kann ja nur Chemie pur sein.Erinnerte mich an Bundeswehr Marschverpflegung zum in den Krieg ziehen.Absolut widerlich. Zwei Tage hintereinander Fertigkartoffelpüree zum Mittagessen.Kaum mal was Frisches!!! So mjuss günstiges Essen dannn doch nicht sein!!!!

2 Kommentare

gilamed am 09.12.2010

das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Das Essen war schmackhaft mit frischen Salaten und Obst. Es gan keinen Hummer, denn man ist ja schließlich nicht im 5*****-Hotel

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