Asklepios Schlossberg Klinik

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Frankfurter Straße 33
64732 Bad König
Hessen

18 von 25 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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25 Bewertungen

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Im Nachhinein sehr zufrieden

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man verzweifelt etwas am Beginn)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kann ich nichts sagen, war coronabedingt nur 1 Std dort)
Pro:
Lagerung, Küche
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im Koma beatmet auf Intensiv eingeliefert.Die Anfänge der Informationen gesalteten sich etwas schwierig. In der Nachschau aber verständlich und trotzdem gut organisiert. Die Diagnostik war sehr gut und auch die medizinische Betreuung. Lagerung war sehr gut, meine Mutter ist mit einem Dekubitus aus dem heimatlichen Kreiskrankenhaus eigeliefert worden.Die Therapien hätten vielleicht etwas mehr sein können, aber ich weiß nicht ob ich das von außen beurteilen kann, da der Zustand meiner Mutter vielleicht auch nicht mehr vertrug. Nachdem meine Mutter wieder essen durfte, lobt sie deren Küche auf das äuerste. Sicher gab es auch auf Intensiv und der Station Orthega mal Wartezeiten, bis meine Mutter jemanden aufs Klingeln hin sah. Aber das schulde ich nicht den Schwestern und Pflegern an, eher dem Schlüssel, Pat/ Pfleger. Wir haben immer freundlich Auskunft erhalten und die Schwestern haben uns jeden Tag ermöglicht Face Time mit unserer Mutter zu machen sobald das mütterlicherseits ging.Es gibt sehr viele Personal mit Immigrationshintergrund, danke an diese dass sie da sind. Ohne diese Menschen wäre unser Gesundheitssystem nicht funktionsfähig!

Nach lebensgefährlichem Unfall erholt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach dem Koma wurde mir vieles neu beigebracht, als ich dann alles gut erlernt habe wurde es langweilig. Alle Übungen konnte ich selbstständig. Habe mich nach einer Zeit Fehl am Platz gefühlt, da ich den anderen Patiienten große Schritte voraus war)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreeung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schweres Schädel-Hirn-Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe im September 2019 ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten, so wurde ich nach sämtlichen Operationen in der Uniklinik Mannheim in die Frühreha nach Bad König verlegt. Da ich auch dort ca. 3 Wochen noch mit Narkosemittel versorgt wurde, bekam ich von meiner Umgebung wenig mit. Als ich allmählich langsam aufgewacht bin und nach ein paar Wochen zu mir gekommen bin, empfand ich die Asklepios Klinik als sehr angenehm und familiär.
Während der schwierigen Zeit für meine Frau und meine Kinder wurde auch ihnen Hilfe angeboten seitens der Asklepios Klinik, hier auch ein Dankeschön für das Managment, dass sich darum kümmert.
Die Krankenschwestern auf den Stationen waren jederzeit da, wenn man sie brauchte und die Ärzte sind regelmäßig gekommen, um den Zustand und das weitere Vorgehen mit den Patienten zu besprechen.
Im Großen und Ganzen kann ich von meiner Seite, als Patient sagen, dass ich die Zeit nach dem Koma in der Asklepios Klinik gut empfand. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und machte jeden Tag Fortschritte. Ich danke dem ganzen Pflegepersonal, den Ärzten und auch den Ergo-und Physiotherapeuten, die mir geholfen haben das normale Leben Stück für Stück zurückzubekommen.
Heute, zehn Monate nach dem Unfall fühle ich mich top fit und gehe seit zwei Monaten meiner Arbeit wieder nach. Nochmals, ein Riesen großes Dankeschön an alle!

Mit freundlichen Grüßen
Dragan Petricevic

Super Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamte Team super
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schwere Schädelhirntrama
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war zur Frühreha in der Klinik. Ich kann nur sagen Spitzenklinik, sehr gute Ärzte, Schwestern, Therapeuten auch der Sozialdienst u. die Neuropsychologin sehr gut. Nur das Essen kann da überhaupt nicht mithalten,bei so einer guten Klinik schade.

Letzter Strohhalm mit Erfolg gegriffen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr bemüht und einfühlsam
Kontra:
Wenig deutschsprachiges personal
Krankheitsbild:
Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag bereits 8 Wochen im Koma und erlitt zudem noch mehrere Schlaganfälle. Die Ärzte in der Vorklinik erklärten es zu einem letzten Versuch,ihn in eine Neurologische Reha Klinik zu geben sodss mein Vater evtl nochmal aufwacht. Natürlich war uns bewusst das er nach so vielen Schlaganfällen keine gute Prognose hatte. Wir bekamen Recht zügig einen Platz in Bad König. meine Begegnung mit dem Angehörigen Management war sehr einfühlsam und man bekam das Gefühl nicht nur als Patient gut aufgehoben zu sein. Am Empfang konnte man sich stets informieren welche Maßnahmen über die Woche geplant waren und sich einen Behandlungsplan ausdrucken lassen. Ebenso war der Empfang zuständig für Termine mit den Ärzten. Diese waren teilweise sogar so das man am selben Tag im Zimmer aufgesucht wurde vom zuständigen Artz und spontan zu einem Gespräch gebeten wurde. Mein Vater ist nach nur zwei Wochen in der Klinik von seinem Koma erwacht und soweit ganz fit. Das Gedächtnis erlitt einen schaden und er wird wohl ein Pflegefall werden. Jedoch versucht das Personal ihm einigermaßen gerecht zu werden. Nicht so toll finden wir das man of auf nicht deutsch sprechendes Personal sowie Assistenzärzte trifft die einem wirklich mit keinem Wort versteht und mit Händen und Füßen versuchen was zu erklären. Was nicht bedeutet das sie ihren Job nicht können!!! Ich habe das Gefühl daß sich hier gut um meinen Vater gekümmert wird. Einziger großer Kritikpunkt ist das seine Zahnprothese nun sein fünf Wochen weg ist und ich wöchentlich darum bete es der Klinikversicherung zu melden um schnellstmöglich Ersatz zu bekommen. In dem Punkt bekomme ich ständig andere Ausreden und Versprechungen. Aber das ist das einzigste das wir bemängeln. Das jeder Mal einen schlechten Tag hat kann und muss man nachvollziehen können! Mein Fazit! Ohne diese Klinik hätte es mein Vater nicht geschafft.

Gutes Gefühl

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geplatztes Aneurysma im Kopf mit anschliessendem Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir fühlten uns jederzeit gut aufgehoben und behandelt. Das Personal war uns gegenüber jederzeit freundlich und machte einen kompetenten Eindruck.
Gesprächstermine mit den behandelten Ärzten konnten immer kurzfristig vereinbart werden.

Frührehabilitation auf aller höchstem Niveau! Medizinisch wie menschlich!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der freundliche Umgang des gesamten Personals mit mir
Kontra:
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nach einem schweren Verkehrsunfall insgesamt 2 Monate in der Schlossbergklinik in Bad König. Zuerst auf der Intensivstation 2 und und anschließend auf der PK. Ich kann nur sagen, dass ich mit meinem Aufenthalt total zufrieden war. Das gesamte Personal, von den Ärzten, der Pflege und den Therapeuten, machen einen einzigartig guten Job. Ganz besonders positiv hervorzuheben waren in meinem Fall die Physiotherapeuten, die Ergotherapeutinnen, mein spitzen Lymphtherapeut und mein Kunsttherapeut. Was diese Personen Tag für Tag für mich geleistet haben, ging für mich über das normale berufliche Verständnis weit hinaus. Ich bin Euch allen so dankbar für das, was Ihr geleistet habt.
Durch die fantastische Betreuung aller Beteiligten in der Schlossbergklinik Bad König kann ich heute wieder positiv in die Zukunft blicken und habe die Hoffnung bald wieder ein weitestgehend normales Leben führen zu können. Danke!

Nach Schlaganfall und Hirnhautentzündung wieder auf die Beine gekommen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Musiktherapie
Kontra:
teils nicht besonders einfühlsames Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall, Hirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort nach Schlaganfall, Hirnhautentzündung und 4 Monaten Koma. Von der ersten Zeit weiß ich nichts mehr, aber die restliche Zeit wurde ich sehr gut betreut und kam wieder erstaunlich schnell auf die Beine.
Nachdem ich eigentlich als beinahe hoffnungsloser Fall galt, grenzt es fast an ein Wunder, dass ich inzwischen wieder ein fast normales Leben führen kann. Einzige negative Erinnerung blieb mir, dass ich oft zur Physiotherapie abgeholt wurde und am Ende hilflos im Rollstuhl auf dem Gang stehen gelassen wurde, so dass ich vor Erschöpfung anfing zu weinen. Keiner half mir, meine Schwäche wurde in dieser Hinsicht leider ausgenutzt.
Insbesondere die Musiktherapie hat mir sehr gut getan! Vielen Dank dafür.

Die Klinik ist von meiner Seite aus klar zu Empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017 - 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hirnblutung und Lungen Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich muss sagen wenn ich eine Schulnote geben müsste dann eine 1 mit Sternchen von der intensiv bis zu der Statsion Ortega super liebes Pflegepersonal. Auch die Ärzte besonders hervor heben möchte ich den Oberarzt - ein Arzt der sich kümmert meine Frau wurde nach 5 Wochen Koma durch Hirnblutung nach Bad König gebracht. Bei ihr würde dann noch ein Tumor festgestellt der Arzt hatte sich wirklich toll darum gekümmert das ihr in Frankfurter Uniklinik der Tumor entfernt wurde dafür meinen besonderen Dank an ihn. Aber auch die Pflegekräfte und Therapeuten alle die Reihe durch müssten eine 1 mit Sternchen bekommen. Meine Frau wurde im November 2017 eingeliefert und befindet sich noch in Bad König. Und ich fühle mich auch gut aufgehoben dort. Auch die Sozialarbeiter helfen wo sie können. Sie werden den Antrag zur Pflegestufe und alles was man so brauch wenn meine Frau nachhause kommt ausfüllen und einreichen. Ich habe in dem Haus nicht einmal gedacht das meine Frau hier nicht gut aufgehoben wäre. Deswegen kann ich so manche Kritik nicht nachvollziehen. Also von mir eine klare Empfehlung. Und man sollte vielleicht daran denken so wie es in den Wald ruft so schallt es zurück. Man sollte den Ärzten und Pflegekräfte immer freundlich und dankbar entgegen treten denn sie haben es mehr als verdient.

Nicht zu empfehlen die Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschlich, gemein
Krankheitsbild:
Lungen und Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehörige,war fast 1 Jahr bei der Klinik.Was meiner Angehörige durch gemacht hat,wünsche ich niemand.Die Ärzte und Pflegepersonal waren unmenschlich.Sie haben meinen Angehörige richtig schikaniert.Ich wünsche mir sehr von Herz dass die Behörden oder die Krankenkasse wenn Sie die Bewertungen von Patienten oder Angehörigen lesen würden etwas unternehmen werden.Die Ärzte denken nur am Profikt und die Patiente sind nur sekundäre.Die Ärzte sind nicht mehr wie früher dass richtig an das Leben der Patient denken.Der PflegePersonal war richtig gemein unfreundlich.Ich finde keinen Worten mehr wie noch Alles beschreiben muss.Meine einzige Wunsch als Gläubigermensch,das einen Tag bestimmt der jeniger bekommt von Gott seine Strafe,bin ich sicher.Sie werden Alle bekommen was Sie die krankenmenschen antun.

Kann ich nur empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Angehörigen und Patienten Management nimmt einem vieles ab)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die tollen Therapeuten auf der Ortega
Kontra:
Das Bad durfte leider nicht benutzt werden, da es mit einem Patienten der keimbelastet war geteilt werden musste.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am 20. Dezember nach einem Herzstillstand mit Reanimation in einem künstlichen Koma in der Aufwachphase auf der Intensivstation B eingeliefert. Dort wurde er sehr aufmerksam und fürsorglich durch das Pflegepersonal und die Ärzte betreut.
Nach seiner Verlegung auf die Station Ortega, machte er dank der intensiven Betreuung durch die Therapeuten ( ganz besonders Physiotherapie ) große Fortschritte, so dass er sich jetzt schon in der normalen Rehabilitation befinden kann.
Auch dort war das Pflegepersonal sehr aufmerksam.

Alptraum

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ein paar Mitarbeiter des Pflegepersonals
Kontra:
Ärzte und alles andere
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unzumutbare Zustände....
Wo soll ich bloß anfangen,

*Stationsärzte sind der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig
-Ärzte sind nicht greifbar, es finden keine Gespräche oder ausreichende Aufklärungen statt bzgl. Medikamenten, Eingriffen und Verlegung
-Fachärzte machen keinen fachkompetenten Eindruck bzgl. Erkrankung, es wird einfach nur probiert und gebastelt
-Patient wird nicht untersucht, schon gar nicht von einem Oberarzt
-Es wird mit Fachausdrücken hantiert, die kein Mensch versteht
-Stationsärzte sind meist junge und sehr unerfahrene Ärzte die mehrere Stationen gleichzeitig betreuen müssen
-Patient wird wie Ware behandelt
-Für ein Gespräch mit einem Arzt musste man einen Termin am Empfang vereinbaren

*Pflegepersonal
- die meisten sind sehr nett und hilfsbereit
-ein paar haben wohl einfach keine Lust auf ihren Job, Patienten sitzen zum Teil mehrere Stunden in ihrem Stuhlgang oder liegen in ihrem erbrochenen und werden ignoriert
-Patienten werden einfach nicht gewaschen (Grundpflege)
-Patienten werden angebrüllt
-im Notfall brauchen die Pfleger 10-15 min bis sie beim Patienten sind - zu lang!!!
-Personalmangel

Es finden kaum Therapien statt, wenn überhaupt 1 mal am Tag für 1 Std. Dort wird man eher krank, als das man gesund wird.

Es gibt noch so viel zu erzählen....
Gesamteindruck Note 5

Bewertung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fachkompetente Ärzte, freundliche Pfleger und freundliche Schwestern!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bis jetzt sehr, sehr, zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnbluten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Kopf OP (Gehirnbluten) in der Uniklinik
Ffm. kam meine Frau am 28.7.2017 nach Bad König in die ASKLEPIOS. Die Weiterbehandlung der
frisch operierten schritt dort zügig voran. Nach ca 4 Wochen Intensiv-Station kam sie auf die Normal-Station wo sie zur Zeit liegt. Ich hoffe es geht mit meinem Schatz weiterhin bergauf.

Ein großes Lob an die Klinik und vielen Dank für die bisherige fürsorgliche Pflege und der fachkompetenten ärtzliche Betreuung!!!

Schwestern wie Pfleger sind wirklich freundlich
und kompetent.

Heute habe ich endlich einen Thermin mit der
zuständigen Ärztin vereinbart ich hoffe es klappt
auch.

Alles gut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sind immer für einen da
Kontra:
Krankheitsbild:
SHT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man ist als Angehöriger sehr gut dort aufgehoben,bekommt zu allen Fragen eine Antwort, es wird einem immer geholfen.

SA Hirnseite rechts.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War alles super!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch hier alles super)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nette Leute und hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Erstklassig)
Pro:
Ärzte Pfleger Klinik Versorgung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
SA Rechte Hirnhälfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang hatten wir etwas Bedenken aufgrund der Bewertungen.
Aber wir haben später gemerkt, dass man sich nicht unbedingt daran orientieren bzw.beirren sollte!

Unsere Mutter hatte auf der rechten Seite einen SA und kann aufgrund der doch sehr guten medizinischen Versorgung sowie der Therapien wieder sprechen und soweit bis auf den linken Arm bewegen. Obwohl eine große Schädigung vorhanden ist, sind wir froh, dass Sie am Leben ist. Mein Bruder und ich waren immer an Ihrer Seite und haben stets für sie gesorgt und immer die Gespräche mit den Plegern und Ärzten aufgesucht.

Hier war wirklich jeder höflich und bereit mit uns zu sprechen.
Die Pfleger/inen waren sehr nett!
Ein großes Dankeschön an Alle!!!

Unsere Mutter war in der Privat Klinik im 3.Stock, trotz Kassenpatient. Hier auch alles Top gewesen!

Meine Tipp: Nicht sofort alles von den schlechten Bewertungen hier abhängig machen! Jeder Fall ist natürlich individuell.

Fazit:
Ich würde definitiv diese Klinik weiterempfehlen und vergebe eine Note 1

Stationen B 1 + 2 sind der Alptraum

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Neurologie
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Pfleger der Intensivstation sind sehr freundlich und kompetent. Sobald man aber in die "weiterführenden" Stationen B 1 + 2 verlegt wird, fängt der Alptraum an. Vor allem wenn man von dem Oberarzt der Neurologie betreut wird. Dieser Neurologe mag im theoretischen Teil sehr gut sein, praktisch aber ist er eine Katastrophe. Er ist arrogant den Angehörigen gegenüber, kann sich nicht erklären und hat kein Feingefühl. Er sprach vor meiner Mutter über die Hoffnungslosigkeit ihrer Situation, sodass sie angefangen hat zu weinen und kaum noch zu beruhigen war. Unseren mehrfach wiederholten Wunsch, in Zukunft NICHT vor meiner Mutter zu sprechen, hat er ignoriert und meinte, dass meine Mutter sowieso nichts verstehen würde. Leider wird auf den Stationen B1 + B2 auch unterteilt, wer mehr und wer weniger "gefördert" wird. Manche Patienten hatten rund um die Uhr Therapien, meine Mutter wurde nicht einmal mobilisiert und hatte tagelang keine Therapien. Wirklich eine Schande!

1 Kommentar

Tom86 am 10.02.2017

Das ist erschreckend autentisch und leider mehr als zutreffend. Der Vater meiner Freundin liegt gerade auf B2 und trotz Verbesserungen aus unserer Sicht, sehen die Ärzte angeblich nichts. Vorallem werden Aussagen von Ärzten getroffen, die den Vater erst übernommen haben und noch nicht mal zu Gesicht bekommen hatten. Zudem gab es heute regelrechte Drohungen von Seiten der Sozialstelle. Wahrscheinlich, weil sich meine Freundin und ihrer Mutter bei der Krankenkasse informiert hatten und die Krankenkasse die Sozialstelle kontaktiert hatte.
Wir werden jetzt ein Beschwerdebrief vorbereiten und dies auch an die Presse weiterreichen. Dürfte man diesen Erfahrungsbericht mit einbringen?(Presse)

Sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung, Halbseitenlähmung, Aphasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer schweren Hirnblutungen war meine Schwester 4 Monate in der Schlossbergklinik. Mit der medizinschen, pflegerischen und auch therapeutischen Betreuung waren wir äußerst zufrieden. Das ganze Personal war immer hilfsbereit und sehr freundlich. Auch hervorheben möchte ich das Patientenmanagment, die an alles Gedacht (Formulare, Bescheinigungen) und alles organisiert haben für eine reibungslose Verlegung in die C- Phase. Dort haben wir genau das Gegenteil erlebt und meine Schwester hat sich nicht wohl gefühlt. Die Ärzte, Schwestern und Therapeuten nahmen sich trotz vieler Arbeit immer die Zeit für ein Gespräch.

Ausgezeichnet ein sehr gut für die neurologische Frühreha

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wir die Eltern wurden im Vorfeld über die mediz Teilziele und deren Behandlung mit einbezogen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Struktur in den Abläufen , uns wurden alle Abläufe sowie Einrichtungen in der Klink sehr gut erklärt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ausgezeichnetes Pflege und Ärzteteam ,immer verfügbar und immer Auskunft gebend
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädel.Hirntrauma nach 8 Meter Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde von Mannheimer Uniklink nach Bad König in die Frühreha mit einem schweren Schädel-Hirntrauma gebracht.

Zu diesem Zeitpunkt wollte ich mir hier auf dieser Seite ein Bild von der Klink machen,
hierzu möchte ich jedem raten davon abzusehen.

Ich möchte hier ganz klar und deutlich sagen
das wir keines der Negativpunkte die hier in verschiedenen Berichten aufgeführt werden in irgend einer Form aufgefallen sind.


Unser Sohn war hier in den besten Händen .
Und auch wir die Eltern haben uns hier richtig gut aufgehoben gefühlt.

Zu jedem Zeitpunkt hatten wir das Gefühl für unseren Sohn mit der verlegung nach Bad König in die Frühreha das aller Beste getan zu haben.

Top für neurologische Frühreha

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagement und Kompetenz aller Mitarbeiter
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Partner wurde nach einem Schlaganfall zunächst im Klinikum Hanau, dann in der Uni Frankfurt behandelt und nach etwas mehr als 5 Wochen beatmet und komatös auf Empfehlung der Ärzte (Uni Ffm) nach Bad König verlegt. Die Neurologie der Uni Frankfurt hat sicher diagnostisch ihre Stärken, aber die hektische Betriebsamkeit auf der Neuro-Intensiv ist sicher nicht ideal, für einen absehbar langwierigen Therapieverlauf. Diesbezüglich hat die Asklepiosklinik eindeutig mehr Stärken. In Bad König viel uns sofort die außergewöhnliche Freundlichkeit und Ruhe aller Mitarbeiter auf. Wir hatten sehr schnell das Gefühl, dass sich das auf den Patienten überträgt und ihm gut tut. Am Anfang lästig (Schutzkittel, Mundschutz, Handschuhe), aber im Sinne der Hygiene absolut lobenswert sind die entsprechenden Vorsorgemassnahmen. Überall im Haus findet man Desinfektionsmittelspender - diese werden vom Personal und Besuchern auch konsequent genutzt. Der intensive, auch körperlich sehr anstrengende Einsatz der meist noch recht jungen Ergo- und Physiotherapeutinnen kann nur als hervorragend bezeichnet werden. Die Pflegekräfte auf der Intensivstation und später in der Privatklinik machen einen kompetenten Eindruck, vermitteln den Patienten Nähe und Geborgenheit und haben fast immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Es ist normal, dass es hier manchmal auch zu Stresssituationen kommen kann, da sollte man als Angehöriger eben auch ein gewisses Gespür entwickeln - in der Regel kann das eigene Anliegen auch einige Minuten warten. Nicht nachvollziehbar, ist für uns die mehrfach geäußerte Kritik aus älteren Bewertungen, dass eine Verständigung wegen mangelnder Deutschkenntnisse nur schwer möglich ist. Im Gegenteil: gestern war der Chefarzt bereits am Auto auf dem Weg nach Hause, hat mich vom Parkplatz aus gesehen und ist mir noch einmal entgegen gekommen um die jüngsten Erkenntnisse mitzuteilen. Die Tipps vom Sozialen Dienst und Angehörigenmanagement sind sehr hilfreich für die Kommunikation mit Behörden und Krankenkassen. Vom Haus werden Friseurtermine, Maniküre und Pediküre bei Bedarf zu vernünftigen Preisen organisiert. Die Patientenzimmer im Neubau sind gut, allerdings wäre in der Privatklinik, die sich in der obersten Etage des Neubaus unter einem Flachdach befindet eine Klimatisierung im Sommer für Patienten und Personal sinnvoll und wünschenswert. Als Angehöriger kann man Einzelzimmer mieten (nicht genutzt).

nicht empfehlens Wert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal ist zum großen Teil sehr Angagiert
Kontra:
Man wird von den Ärzten nur Belogen und für Dumm verkauft.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Intensiv Abteilung ist zu empfehlen.
Danach sollte man die Klinik auf schnellstem
Wege verlassen. Die Stationen 2 u.3 sind ausgewiesen als Reha-Stationen der Phase "B".
Nur werden sie dem nicht gerecht. Eine normale
Mobilisation in den Rollstuhl ist auf diesen Stationen schon eine große Herausforderung.
Bei einem Gespräch mit der Pflegeleitung, wurde mir erklärt, das eine Mobilisierung aus Personalgründen nicht durchführbar sei. Dies bei einem Pflegesatz von 550 Euro. Arzte und Pflegepersonal sind zum großen Teil der deutschen Sprache nur sehr unzureichend mächtig.
Eine klare Struktur ist in der Klinik nicht erkennbar, außer der möglichst viel Geld mit geringstem Aufwand zu verdiene.

Pflegekräft, Reinigungspersonal, Sozialdienst super, Rest unter ferner liefen.....

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ergibt sich aus dem Text)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mangelnde Deutschkenntnisse und Verhalten gegenüber Angehörigen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kann ich nicht wirklich beurteilen (aus genannten Gründen))
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Sozialdienst außerordentlich engagiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer etwas kühl und lieblos ausgestattet)
Pro:
Pflegekräft, Reinigungspersonal, Sozialdienst
Kontra:
Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau lag unnötigerweise über 3 Wochen (als Komapatientin) in dieser Klinik, aber das ist eine andere Geschichte. Wer unbedingt als sehr lobenswert erwähnt werden muss, da engagiert und einfühlsam und hilfsbereit gegenüber Angehörigen, sind die Damen vom Sozialdienst*****. Mein allererster unangenehmer Kontakt war am Empfang. Ich hatte eine dreistündige Autofahrt hinter mir um meine Frau nach der Einlieferung sehen zu können. Und was wurde mir da lapidar gesagt? "Jetzt ist keine Besuchszeit", äh geht´s noch unsensibler??? Mein weiterer unangenehmer Eindruck wurde verstärkt durch viele Ärzte die der deutschen Sprache nicht mächtig genug waren und mit Fachausdrücken nur so um sich geworfen haben. Als ich nach einem meiner Besuche (wohl gemerkt wieder außerhalb der Besuchszeit) nach dreistündiger Autofahrt wieder zuhause war und mir noch eine Frage in den Sinn kam war es vollkommen aussichtslos, einen Arzt an´s Telefon zu bekommen, "da müssen Sie einen Termin mit dem Arzt vereinbaren" hieß es dann nach endlosen Telefonaten. Also wieder drei Stunden Autofahrt, nur um mit einem Arzt reden zu können. Lobenswert allerdings sind auch die Pflegekräfte, egal ob Frau oder Mann, sie hatten immer ein gutes Wort und auch mal ein paar Minuten zum Reden. Sogar die Reinemachefrauen waren freundlicher als viele Ärzte. MEIN FAZIT: NIE MEHR !!!!!

Besser gut prüfen als Patientennachteil riskieren

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlendes Fachpersonal pro Patient
Krankheitsbild:
Koronarerkrankung und Zustand nach septischem Schock
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bitte informieren sie sich als Angehörige genau über diese Einrichtung bevor sie für den Patienten entscheiden. Ich selbst habe zwar gelesen, aber " na - ja - streich das Beste und das Schlimmste " dann hast du einen Wert. Bilde dir dein eigenes Urteil. Das war ein Fehler. Ich hätte auf Vergangenheitsberichte achten sollen, dann müsste ich jetzt nicht Angst um das Leben meines Mannes haben. Ein moderner Bettenverschlag in den am besten keine Angehörigen Zutritt haben, damit nur ja nichts von der pflegerisch schlechten Situation nach draußen gelangt. Die Patienten selbst sind hilflos in ihrem Bett dem Pflegenotstand dieses Hauses ausgeliefert.

Vor der Zustimmung zur Reha in Bad König sollten sie sich im Sinnes ihres Angehörigen gründlich informieren, und prüfen ob nicht eine andere Einrichtung besser ist.

Der Mensch ist wichtig und seine medizinische Versorgung.

Eine Pflegekraft kann nur im Rahmen Möglichkeiten gut pflegen. Ist die Einrichtung für den Patienten richtig??? Bitte gut prüfen und sich nicht abwimmeln lassen

Klasse

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater War im Juni 2014 in der Schlossberg Klinik auf der Station 2B. Das Pflegepersonal ist manchmal etwas überfordert aber freundlich. Und das kann man dem Personal auch nicht krumm nehmen. Es ist ein harter und mit Sicherheit auch nerviger Beruf. Trotzdem waren wir mit der Gesamtleistung von Ärzten, Therapeuten und Pflege sehr zufrieden. Weiter so, ihr seit super. Und was die anderen Idioten über die Klinik sagen stimmt nicht.

Sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Äzte, Therapeuten und das Pflegepersonal haben sich sehr gut um mich gekümmert
Kontra:
Das essen könnte etwas abwechslungsreicher sein...
Krankheitsbild:
Guillain-Barré Syndrome
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin März 2012 an dem Guillain-Barré Syndrome, einer seltenen Nervenkrankheit erkrankt. Über ein Jahr würde ich künstlich beatmet und ernährt. Entsprechend des Krankheitsbildes war ich bis auf die Augen gelähmt. Ein ungewöhnlich schwerer Verlauf dieser Krankheit. In der Asklepios Klinik in Bad König hat das Ärzte Team in intensiver Zusammenarbeit mit der Physio- und Ergo- Therapie es geschafft mich wieder auf die Beine zu stellen. Ich bin zwar noch nicht wieder ganz Gesund aber eines kann ich im Nachhinein mit Sicherheit sagen: Es war die richtige Entscheidung, denn ich habe die Aufmerksamkeit der Ärzte und Therapeuten bekommen, die ich brauchte um wieder mobil zu werden und fast gesund zu sein.

Ich kann diese Klinik nur sehr empfehlen!

Die haben mir das Leben gerettet !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an die Station Intensiv B, euch verdanke ich mein Leben.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nur dankbar, für mehr habe ich im Moment noch zu wenig Kraft.

Außen hui, innen pfui

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie: fachkompetent, freundlich, patientenorientiert
Kontra:
pflegerische und ärztliche Versorgung: mangelhaft
Krankheitsbild:
Rupturiertes Bauchaortenaneurysma, Thalamusinfarkt nach Reanimation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An Wochenenden und Feiertagen keinerlei therapeutische Maßnahmen:
keine Krankengymnastik, keine Logopädie, keine Mobilisation.

Mangelhafte pflegerische Fachkompetenz:
Positionierung unseres Patienten nicht entsprechend der geltenden Empfehlungen für neurologische (Früh)Rehamaßnahmen.
Ungenügende Überwachung des Ernährungszustandes bei enteraler Ernährung uber PEG.
Mobilisation lediglich durch das therapeutische Team.
Sozialkompetenz:
Bis auf einige Ausnahmen Pflegepersonal wenig ansprechbar, häufig ablehnend, unwirsch.

Ärztliche Versorgung:
Geringe Sprachkompetenz.
Informationsgespräche fanden bis auf eine Ausnahme (während des Intensivaufenthalts) nicht statt.
Keine Intervention im Sinne einer parenteralen Ernährung bei anhaltender Unverträglichkeit der enteralen Ernährung, diagnostische Maßnahme erst auf intensives Nachfragen.
Exsikkose wurde nicht erkannt/behandelt.

Fazit
Auch die hochkarätigeste Geräteausstattung ersetzt nicht menschliche (Fach)kompetenz.

Schädel/Hirntrauma

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ständige Präsenz des Klinikpersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädel/Hirntrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik, nach einem schweren Autounfall wurde unserer Tochter Alex in dieser Klinik bestens geholfen.Die Therapeuten/innen sind Erste Klasse.
R.Krüger

Erschreckende Rehabilitation

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Pflegekräfte
Kontra:
Sprachkentnisse der Stationsärzte
Krankheitsbild:
Frührehabilitation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach Operation Gehirntumor in Heidelberg
nach Bad König zur Frührehabilitation verlegt. Jetzt liegt sie in einem Pflegeheim und es geht ihr deutlich besser.
Erschreckend war in Bad König, dass die Stationsärzte sehr schlecht deutsch sprachen, dass z.B. eine Peg-Anlage gelegt wurde und selbst das Pflegepersonal danach uns als deren Angehörige mitteilte, dass diese Peg-Anlage "Scheiße sitzt" wodurch meine Mutter über mehrere Wochen Durchfall und Erbrochen hat und sich ihr Zustand Woche für Woche verschlechterte. Das ist nur ein Beispiel für die, im Nachhinein betrachtet, vielen negativen Erfahrungen die wir als Angehörige machten...

Nie wieder diese Klinik!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Aneurisma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann mich nur meinen Vorrednern bzw. Schreibern anschließen.
Intensivstation war noch ganz okay, da hat man wenigstens noch kompetente Ansprechpartner gehabt.

Die Verlegung auf Normalstation hat unseren Angehörigen fast das Leben gekostet.

Pflegepersonal und Ärzte wissen über die Patienten nicht Bescheid, ignorieren Vorkrankungen, es heißt immer nur, ja wir beobachten das. Bei unsrem schlimmsten Vorfall in der Klinik haben sie fast bis zum Tod beobachtet. Gibt beim Pflegepersonal einigige wenige Ausnahmen. Und die Therapeuten sind auch super. Nutzt aber alles nichts, wenn die ganzen Bemühungen der Therapeuten wieder zunichte gemacht werden.

Mein Gesamteindruck der Klinik: Mit sowenig Aufwand wie möglich so viel Geld wie möglich zu scheffeln auf Kosten der Patienten.

NIE WIEDER!!!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur schlecht!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur schlecht!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keinen Kontaktaufnahme - nach mehren Versuchen (Telefon, Mail) diese zu erreichen)
Pro:
Einrichtung
Kontra:
alles andere...
Krankheitsbild:
Reha nach Aneurysma Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja, wo soll ich anfangen...

Mein Vater hatte Mitte April ein rupturiertes Aneurysma und anschließend eine Subarachnoidalblutung am Stammhirn. Nach erfolgreicher Operation in der Uniklinik Frankfurt wurde er nach 2 Wochen nach Bad König gebracht.

Diese musste er 1,5 Wochen später nach einer weiteren Blutung in der rechten Hirnhälfte wieder verlassen. Diese 2te Blutung hätte niemals stattfinden dürfen! Dies bestätigten uns auch die Ärzte in der Uniklinik Frankfurt die ihn ein 2tes mal erfolgreich behandelt haben. Die 2te Blutung richtete den eigentlichen Schaden an, so das ein Teil des rechten Hirns einen erheblichen Schaden (teilweise keine Funtion mehr) genommen hatte.

Was soll ich sagen...wir waren jeden Tag vor Ort und mussten die Pfleger und Ärzte immer wieder auf den zu hohen Blut- und Hirndruck aufmerksam machen. Teilweise hatte mein Vater einen Hirndruck von 50.

Die betreuenden Ärzte, denen wir mehrere Male gesagt haben, das wir in Kontakt mit der Uniklinik Frankfurt stehen und ein Hirndruck von 50 in dieser Situation mit Sicherehit nicht förderlich ist...unternahmen gar nichts!

Ich möchte hier wirklich eine objektive Beurteilung dieser Klinik für alle "Interessierten" abgeben...dies fällt mir leider aufgrund der erlebten Erfahrung sehr schwer!

Die Pfleger waren teilweise sehr unfreundlich, der Stationsarzt so gut wie nie auffindbar...

Meinem Vater würde es heute mit Sicherheit viel besser gehen wenn er nicht in diese Klinik gekommen wäre. Er hat sich zwar bis heute sehr gut erholt (in Betracht auf das Krankheitsbild), ist mobil...aber sein Kurzzeitgedächtnis ist nahezu nicht vorhanden. Dies ist zurückzuführen auf die 2te Blutung in der rechten Hirnhälfte.

Das einzig Positive ist die nach Renovierung neu gebaute oder schön eingerichtete Reha Abteilung...bringt den Patienten aber herzlich wenig wenn man sich nicht um diese kümmert.

Ich würde niemanden empfehlen diese Klinik zu besuchen!

So eine Klinik gehört geschlossen!!!

Nicht zu empfehlen!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie mehr würde ich Menschen die mir wichtig sind dorthin schicken lassen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapeuten (Physio und Logopäden) sind mit dem Herzen dabei und sehr nett, das Pflegepersonal- wenn es deutsch sprechen kann ist sehr barsch und unfreundlich, Patienten werden eingeschüchtert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fragwürdige Methoden. Austritt von Hirnwasser wurde mal so nebenbei dilettantisch durch zunähen der Kopfhaut im Krankenbett abgestellt. Den Austritt hatte ich festgestellt und es der Schwester mitgeteilt, diese meinte er würde nur schwitzen. Ich beharrte auf einen Arzt mit Verweis auf das Liquor.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die deutsche Krankenschwester auf der Intensivstation
Kontra:
Patienten werden beschimpft oder bedroht und sich selbst überlassen
Krankheitsbild:
Subarachnoidalblutung /Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde nach einer Hirnblutung im Aufwachstadium nach Koma dort eingeliefert.
Auf der Intensivstation war die Betreuung einigermassen gut.
Dann wurde er auf die normale Station verlegt und dort ging es dann los mit dem Desaster, er bekam als erstes ein Einzelzimmer, dort wurde er schlichtweg vergessen. Trotz mehrmaligem Klingeln nach den Pflegekräften wurde ihm keine Bettpfanne gebracht so dass er ins Bett machen musste, dies geschah mindestens 2 Mal. Die Pflegekraft war entnervt und drohte ihm dass er wieder Windeln tragen müsse wenn er nicht warten könne. (Wartezeit durchschnittlich (20- 50 Minuten) Als er wieder musste, versuchte er- nachdem wieder kein Personal kam- alleine aufzustehen um auf den Toilettenstuhl zu gehen, dabei fiel er hin. Dies geschah zwei Mal. Als ich hinkam hatte er eine Riesenbeule an der Stirn, ich fragte das Personal wie das geschehen konnte, darauf hin antwortete mir die Schwester dass er ein störriger Patient wäre und wenn er noch einmal aufsteht würde er ans Bett fixiert werden. Er hätte ja schliesslich nicht nach ihr geklingelt. Er sagte aber dass er geklingelt hätte und sie nicht kam, er hätte so lange gewartet wie es ginge. Ich wies mehrmalig darauf hin dass er doch reden könne und klar im Kopf sei und sie ihn anständig zu behandeln hätten. Dann wurde ihm erst nach mehrmaligem Druck meinerseits, der Blasenkatheter widerwillig entfernt. Es war so entwürdigend für ihn dort. Der Hintern wurde nicht richtig gesäubert so dass er wund wurde. Hier alles aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Er sollte dann für die zweite Reha in eine andere Asklepiosklinik verlegt werden, dies lehnte ich ab mit der Bitte eine andere Klinik zu nehmen. Daraufhin wurde er Knall auf Fall NACHHAUSE entlassen. (Dienstags wurde ihm gesagt dass er Mittwochs heim könne.) Erst auf unsere Bemühungen (Mindestens 1 Monat später) bekam er dann eine weitere Reha.

Nie wieder Asklepios Bad König

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Lug und Trug)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine fachaerztlichen Kenntnisse)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal und Aerzte sind zum Teil nicht der deutschen Sprache
maechtig. Vorgetaeuschte Freundlichkeit , Patienten werden
eingeschuechtert , bleiben stundenlang hilflos und unbeaufsichtigt (Stundenlang im Rollstuhl vergessen.)
Bei Auskuenften der Aerzte sowie dem Personal wird man meist angelogen, dem Patient gehts den Umstaenden entsprechend immer gut. (Wenige Stunden spaeter erfolgte Not-OP in einem
richtigen Krankenhaus). Selbst Beschwerden beim Qualitaets-Managment , wurden nur belaechelt . Nach Entlassung , war
eine gesundheitliche Besserung nach Tagen erreicht.
Asklepios-Klinik war seit Monaten mit Keimen infiziert ,das
tragen von Schutzkleidung bei Besuch war angeordnet.
Ohne Aussicht , die Keime los zu werden . Krankenzimmer
sind zum Teil mit Kamera mit Ton ausgestattet , was sowieso
nicht erlaubt ist. Das Personal kann die Besucher und den
Patienten belauschen und ueberwachen , tag und nacht.
Nie wieder hierher , das ist die Aussage des Patienten sowie
der Angehoerigen.

Der intensive Weg zur Heilung

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat es geschafft, mich wieder zu mobilisieren)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mein Mann wurde ständig in die Behandlung einbezogen und informiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sobald es möglich war, wurde meinem Wunsch entsprochen, die Medikamentengaben zu reduzieren)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Info an meinen Mann)
Pro:
intensives Bemühen von Ärzten, Schwestern und Therapeuten
Kontra:
das Essen war nicht besonders abwechselungsreich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nach einem "geplatztem Aneurysma" im Gehirn und der Erstversorgung in der Uni-Klinik in Frankfurt (April - Mai) von Mai - August 2009 in der Asklepios Klinik in Bad König.
Die ersten Wochen verbrachte ich auf der Intensivstation, da ich mich noch im künstl. Koma befand. Allmählich erwachte mein Bewusstsein wieder (erinnern kann ich mich daran aber bis Mitte Juli nicht ) und es begann der harte aber erfolgreiche Weg der Reha. Vom fast bewegungslosen "Stück Mensch" zu einer zwar auf Rollstuhl und Hilfe angewiesenen Patienten war ein langer Weg.
Ich kann mich absolut nicht über das Engagement der Ärzte, Schwestern und Therapeuten beklagen. Hartnäckig aber doch einfühlsam versuchten sie ständig, mich zu motivieren und nicht aufzugeben. Jeder noch so kleine Fortschritt wurde gelobt.
Klar, der Personalmangel machte sich auch hier immer wieder bemerkbar und es gab schon mal fast unerträgliche Wartezeiten, wenn Stuhlgang oder Blase sich meldeten. Nie gab es allerdings Unmutsäußerungen, wenn doch wieder einmal "etwas daneben ging".
Ich bedanke mich an dieser Stelle bei ALLEN, die mich so intensiv durch eine harte Zeit begleitet haben, die mitgeholfen haben, mich auf einen guten Weg zu bringen, so dass bei der Anschlussreha in Bad Salzhausen durch viel "Kleinarbeit" es gelungen ist, dass ich im September zwar mit Rollator ausgestattet aber doch in der Lage, Treppen zu bewältigen, entlassen wurde.
Inzwischen lebe ich fast wieder "normal" mit kleinen Einschränkungen und bin unendlich froh, dass ich das Dank der Unterstützung Aller in Bad König und Bad Salzhausen und natürlich meiner Familie geschafft habe.

2 Kommentare

hwa am 20.04.2010

Sehr geehrte Krille,

erstmal freue ich mich, dass es Ihnen wieder gut geht. Ich habe das alles bei meiner Frau miterlebt, die auch ein geplatztes Aneurysma hatte. Nachdem ich Ihren Kommentar gelesen hatte, habe ich mich gefragt, wie es zu so einer unterschiedlichen Bewertung kommen kann zwischen unseren Erlebnissen in Bad König und konnte mir keinen Reim darauf machen.
Dann habe ich gelesen, dass Sie Privatpatient sind und das scheint mir dann der wesentliche Unterschied gewesen zu sein. Die Behandlung, die Sie bekommen haben, sei Ihnen absolut gegönnt aber für mich ist das wieder ein Beweis, dass unsere Ärzteschaft mit dem Eid, den sie ablegen mussten, nichts mehr zu tun hat. Marktwirtschaft hin und Marktwirtschaft her, der kranke, hilfesuchende Mensch, sollte nicht als Ware bzw. Produkt gesehen werden.
Dem Ganzen hilflos gegenüberstehend fällt mir dazu nur ein, dass man am besten gesund bleiben sollte. Ihnen wünsche ich weiterhin noch alles Gute für die Zukunft. Und wenn Sie mal wieder krank werden sollten, suchen Sie sich was anderes aus. Ein Husten oder ein Schnupfen ist vollkommen ausreichend. Ihre Angehörigen werden es Ihnen danken.

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Nicht zu empfehlen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles musste man selber angehen)
Pro:
Pflegepersonal sehr nett, vor allem Therapeuten
Kontra:
Alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte einen unheilbaren Tumor, der in Frankfurt nur teilweise entfernt werden konnte. Direkt nach der OP kam es zu Blutungen, sie wurde ins kuenstliche Koma gelegt, wo sie spaeter auch nur sehr schwer rauskam. Sie kam nach Bad Koenig. Bis dahin wussten wir auch, dass es unheilbar ist,der Tumor schnell wieder nachwachsen wuerde.
Meine Mutter war linksseitig gelaehmt, konnte nicht gut Schlucken. Aber Geistig tiptop. :-)
Sie hatte auch ein schoenes grosses 2-Bett-Zimmer, grosse Fenster, sehr nett. Es ging dann auch gleich los mit Physiotherapie. Jeden Tag eine Stunde. Der Physiotherapeut war auch wirklich nett und bemueht um sie und auch noch spaeter hat sie mit einem Laecheln daran gedacht. Und auch das Pflegepersonal war sehr nett, aber zuwenige.
Ansonsten ..... am liebsten haette man sie nach den ueblichen 3 Wochen nach hause geschickt (das war denen schon nach 1 Woche klar!! unglaublich) weil, sie stirbt ja doch bald.
Dass sie moeglichst menschlich ihre Restzeit verbringen wollte interessierte die oberen Aerzte garnicht. Nur durch viel Druck konnten wir 6 Wochen rauschlagen. In der Zeit hat sie sich auch wirklich gut gemacht, obwohl sie nicht das volle Programm an Moeglichkeiten bekam. Eigentlich nur Physiotherapie und fertig. Die Angehoerigen wurden meist vor vollendeten Tatsachen gestellt, nichts wurde besprochen, erklaert, gekuemmert.
Als wir einen Termin fuer das Erlernen der Pflege ausmachen wollten, 2 Wochen vor dem Entlassungstermin, waren die Verantwortlichen total entnervt, wieso wir jetzt erst kommen. Woher soll man wissen wie man was angeht, wenn keiner mit einem spricht. Und 2 Wochen vorher ..... eigentlich ne menge Zeit.
Auch meine Mutter war von MRSA befallen. Wie eigentlich alle auf der Abteilung. Es ging vorne am Gang los und arbeitete sich vor bis zum Ende des Ganges, wo meine Mutter u.a. ihr Zimmer hatte. Alles sehr laestig. Es gaebe noch mehr zu berichten aber das laesst der Platz hier nicht zu. Leider.

Licht und Schatten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur auf Therapeuten bezogen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, Therapeuten
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Gott, wo soll ich anfangen? Am Besten von Anfang an, obwohl das dann ein langer Bericht wird. Meine Frau hatte zu Beginn 2009 eine Hirnblutung und 2 kleinere Hirnschläge und wurde nach 2 Wochen Intensivstation ruckartig nach Bad König zur Reha verlegt. Weil alles so schnell ging rief ich morgens aufgeregt in der Schlossbergklinik an und wurde von einer Schwester sehr freundlich beruhigt und darauf hingewiesen, dass ich so nach der Mittagszeit nochmal anrufen soll, dann wissen sie schon mehr. Ich rief dann nachmittags an und man sagte mir, dass meine Frau gerade angekommen sei und ich sie jederzeit besuchen kann. Der erste Eindruck war also durchaus positiv.
Ich machte mich dann auf den Weg und war so gegen 18:00Uhr in Bad König (einen Parkplatz bringt man am besten mit, weil vorort gibt es keinen) und habe mir an der Zentrale den Weg zu meiner Frau erklären lassen. Eine Schwester brachte mich dann zu meiner Frau, durch einen engen Gang, der voll mit Rollstühlen stand, zu ihrem Zimmer.
Ich glaube nicht, dass es 10m² hatte, dafür ein Bad mit Toilette, das mit dem Nachbarzimmer gemeinsam zu nutzen war, wenn es nicht abgeschlossen gewesen wäre. Auf meine Frage hin, warum das Bad zu sei, wurde mir gesagt, dass auf dem ganzen Flur nur eine Toilette offen ist, auf den anderen wäre ein Keim. Na gut, ich dachte mir nichts dabei, ich hatte ja zuvor noch nichts von MRSA gehört. Das hatte natürlich zur Folge, dass die armen Patienten entweder eine Windel bekamen oder die Pfanne oder auf die eine mögliche Toilette begleitet werden mussten, was natürlich das Personal von ganzen 2 Personen pro Schicht total überforderte. Was mich dann am ersten Abend noch wunderte war, dass ich keine Notfallklingel am Bett sah. Sie wurde halt vergessen aber nachher noch gebracht, hieß es. Das war dann auch so, nur was ich am nächstenTag sah, dass die Klingel so angebracht wurde, dass meine Frau die nie hätte erreichen können. Diese Art der Anbringung war hausmeistertechnisch so verordnet, weil die Patienten die Klingel immer irgendwie rausreißen und dann der Hausmeister mit der Reparatur nicht nachkommt.
Am 2. oder 3. Tag kam ich am späteren Nachmittag und wunderte mich schon auf der Treppe über Musik, die, je näher ich an das Zimmer meiner Frau kam, immer lauter wurde. Die Zimmertür meiner Frau war offen, die vom Zimmer gegenüber auch. Aus diesem Zimmer gegenüber schalte wirklich laute Musik, die diesem Patient vielleicht therapeutisch gut tat aber meiner Frau, mit Sicherheit, nicht. Vielleicht sollte die Musik auch über die Einsamkeit der Patienten hinweg helfen. In meiner 2 stündigen Anwesenheit war es mir nicht möglich eine Schwester aufzutreiben und nach dem Grund zu fragen, ich habe dann die Tür von diesem Zimmer einfach geschlossen, dass hat aber auch keiner bemerkt. Zur Rettung der Schwestern muss ich aber sagen, das von den vielen wechselnden Damen nur eine etwas muffig war alle anderen waren sehr bemüht, wenn man sie mal traf. Die Schwestern waren sowieso die einzige Informationsquelle, die ich hatte. Der leitende Arzt hatte Urlaub, die Vertetung traf ich nie an, konnten sie aber mal telefonisch erreichen, war aber nach meinem Eindruck nicht unbedingt gut über meine Frau informiert. Diesen Eindruck hatte ich später dann allerdings auch als der leitende Arzt wieder vom Urlaub zurück war. Das lästige am hilflosen Patienten ist der wissbegierige Angehörige, der sich Sorgen macht. Nach dem 1. Wochenende begannen dann die ersten Therapien bei meiner Frau und über jede positve Rückmeldung einer Schwester hätte ich sie umarmen können. Meine Frau begann dann mit leichten Gehübungen und berichtete mir nach ein paar Tage, dass sie als hirnoperierte hatte Trambolin springen müssen. Die werden schon wissen was sie tun sagte ich ihr. Zumal ja nichts passiert war und ich mich nicht auch noch über Dinge, die gut gegangen sind, aufregen wollte. Allerdings klagte meine Frau über einen Schmerz im rechten Sprunggelenk. Die Schwester meinte das sei eine kleine Überlastung nach der langen Liegezeit, so eine Art Muskelkater, und dass leuchtete mir durchaus ein, zumal es am nächsten Tag wieder besser war. Dafür kam am nächsten Tag eine Blasenentzündung, die meine Frau wieder eine Woche ans Bett fesselte und mit Antibiotika behandelt wurde.
Als das überstanden war ging es mit Bewegung weiter und wieder meldete sich das Sprunggelenk allerdings etwas intensiver als zuvor. Meine Frau ist wirklich kein wehleidiges Wesen aber das tat ihr schon richtig weh. Anfänglich wurde ein Verband zur Ruhigstellung gemacht, das Bein erhöht gelagert und beobachtet. Gegen die Schmerzen gab es Schmerztabletten, die wir ja schon von der Blasenentzündung her kannten. Schmerzen wurden mehr, der Fuß wurde nicht mehr verbunden, jetzt wurde er getapt und es gab wieder Schmerztabletten. Parallel wurde sie im Rollstuhl zu anderen Therapien gefahren, die mit Bewegung nichts zu tun hatten aber z. Bsp. ihre Hände trainierten. Ebenso fanden Therapien statt, die ihr Denkvermögen und ihre Reaktionfähigkeiten testeten. Nichts desto trotz, die Schmerzen am Fuß wurden immer schlimmer. Nach über einer Woche Schmerzen wurde sie dann mal zum Röntgen in ein anderes Krankenhaus gefahren. Jetzt kann ich nur meine Frau zitieren über die Aussage der Ärzte. Mir selbst ist es nie gelungen dies-bezüglich einen Arzt zu erreichen. Das Röntgenbild zeigte im Sprunggelenk eine Verkapselung, die man nicht operieren könne. Irgendwann führt das zur Steifheit des Gelenks und dann wären auch die Schmerzen vorbei. Jetzt gab es erstmal wieder Antibiotika. Der Fuß wurde immer dicker aber meine Frau musste (und wollte mittlerweile auch) die Klinik verlassen in der Hoffnung, dass die nächste Rehaklinik mehr gegen die Schmerzen unternehmen kann. Nebenbei sei erwähnt, dass in der Folgeklinik nach 4 Tagen die Schmerzen so groß wurden, dass meine Frau fast aus dem Fenster springen wollte, nur damit die Schmerzen endlich vorbei sind. Da wurde dann von Depressionen gefaselt, die nach der Hirnblutung entstanden sind. Da ist mir dann der Kragen geplatzt und da kam dann ein richtiger Prof. der Orthopädie, hat Ultraschall am Fuss gemacht, den Kopf geschüttelt und 4 Stunden später lag meine Frau auf dem OP-Tisch. Lange wäre es nicht mehr gut gegangen, dann hätte der total vereiterete Fuß ab müssen. Nach dieser OP wurde dann festgestellt, dass meine Frau den MRSA-Keim in sich trägt und wo sie den her hatte ist für mich auch klar. Aber zurück nach Bad König.
Ärtze: lasse ich lieber unkommentiert.
Schwestern: Nett, bemüht aber total überlastet.
Therapeuten: laut meiner Frau sehr gut
Essen: absolut toll
Anwesen: Zimmer und Gänge sehr beengt, wirkt irgendwie deprimierend. Aussenanlage gleich null. Wenn der Patient rollstuhlfähig ist kann man eigentlich nur auf die Terasse, was aber auch langweilig wird. Ein kleiner Park täte dem am Hang liegenden Anwesen gut ist aber nicht möglich.

Ich habe mir für diesen Kommentar absichtlich ein paar Monate Zeit gelassen, hätte ich ihn gleich nach der Reha geschrieben, er wäre doch zu negativ und böse für Bad König ausgefallen. Im Laufe der Monate habe ich mehr Abstand gefunden und auch die Erfahrung gesammelt, dass es noch schlimmer geht.
Inkompetenz oder ist es die Unlust auf Kassenpatienten, hat nichts mit Bad König zu tun, dass zieht sich durch alle von mir erlebten Krankenhäuser. Der hilflose Patient ist die Ware, mit der vorrangig erstmal die Bettenauslastung erfüllt wird und dann schaun mer mal ob wir günstigst etwas für ihn tun können.
Wer als hilfloser Patient in die Fänge unseres Gesungheitswesens gerät, hat ein Problem. Natürlich gibt es Länder mit wesentlich schlechteren oder gar keinen Gesundheitswesen aber ich lebe hier, ich zahle für unser Gesundheitswesen und das nicht wenig und habe dann auch eine Erwartung, die absolut nicht erfüllt wurde. Wäre mir Ulla Schmidt damals begegnet, ich glaube nicht, dass sie mich in guter Erinnerung behalten hätte.
Eine der schlimmsten Erfahrungen für mich war, dass ich total hilflos war. Wie gerne hätte ich mal einen Arzt oder eine Schwester angebrüllt, dass sie endlich mal zu Potte kommen sollen und ihre Pflicht erfüllen aber die Angst davor, dass meine hilflose Frau das zu spüren bekommt, wenn ich weg bin, hat mich dann doch zurück gehalten. Aber auch das ist nicht nur auf Bad König gemünzt, sondern gilt für alle erlebten Krankenhäuser. (übrigens Pralinen und Kaffee als kleine Bestecherlies hilfen auch nicht)