Asklepios Klinik Parchim
John-Brinkmann-Straße 8-10
19370 Parchim
Mecklenburg-Vorpommern
25 Bewertungen
davon 5 für "Kindermedizin"
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bis auf die Frau an der Rezeption)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung?)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ohne Kommentar)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Frau an der Rezeption
- Kontra:
- Die Behandlung, der Arzt
- Krankheitsbild:
- Rote Pusteln auf der Haut mit Juckreiz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wir sind mit unserem Sohn (4 Jahre) in das Krankenhaus gefahren weil er über den Tag mehr und mehr kleine rote juckende Pickelchen bekommen hat. Die Frau an der Anmeldung nahm alles auf und sagte dann das sie gleich den Arzt anriefe.
Dieser kam dann auch nach mehr als 30 Minuten aus dem Bereitschaftszimmer. Er kam an uns vorbei und sagte im vorbei gehen zum Fußboden ‚Versichertenkarte‘, wartete aber nichts weiter ab sondern verschwand im Behandlungszimmer.
Die Freundlichkeit ließ im Laufe der 3minutenbehandlung noch deutlich nach.
Die gestellte Diagnose hätte ich als Laie wahrscheinlich in der selben Zeit über Dr. Google bekommen. Dafür hätte ich mir den Weg echt sparen können.
Die meisten PTA‘s hätte genauer diagnostiziert.
Wenn ein Mensch seinen Beruf nicht mag, soll er sich einen anderen Beruf suchen. Und wenn ein Kinderarzt nichts mit Kindern zutun haben möchte dann sollte er einen Beruf ergreifen, in dem er nichts mit Menschen zu tun hat.
Und zum Abschluss stellt sich die Frage inwieweit es notwendig ist für die Medikamente ein Privatrezept auszugeben? Mein Sohn ist kein Privatpatient.
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hohes Fieber, Übelkeit und Erbrechen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin mit meinem 5 jährigem Kind ins Krankenhaus Parchim gefahren. Mein Kind hatte über 39 Grad Fieber und musste mehrmals erbrechen.
Als erstes fällt negativ auf, dass mich anscheinend niemand aufnehmen wollte. Ich würde mit meinem kranken Kind durchs halbe Haus geschickt. Ich bin wie von vorherigen Besuchen in der Kinderambulanz, als erstes nach unten in die Kinderklinik gegangen und habe dort geklingelt.
Ich habe der Schwester mein Anliegen erklärt und auch die Symptome meines Sohnes. Ich würde darauf hingewiesen diese Klingel nicht zu betätigen und mich in der Notfallambulanz zu melden. Dort würde man mich aufnehmen. Ich bin dann also wieder nach oben in die Notaufnahme... Dort waren Patienten über Patienten... Mehrere Rettungsassistenten mit Patienten auf der Trage die erbrachen, ein älterer Herr, der augenscheinlich betrunken war und rum pöbelte...
Ich hatte kein gutes Gefühl dort mit meinem kranken Kind zu stehen und verstand nicht warum ich nicht wie immer unten aufgenommen wurde. Die Schwestern in der Notaufnahme liefen hin und her, ich hielt meinen Sohn eine gefühlte Ewigkeit auf dem Arm, weil kein Platz zum sitzen war. Als ich dann angesprochen wurde, wurde sich für die Wartezeit entschuldigt und ich wurde zur Rezeption geschickt um dort aufgenommen zu werden. Also wieder durchs Haus gelaufen.
Von dort aus würde ich in die Kinderambulanz geschickt, wo eine unfreundliche Ärztin nach 30 Minuten kam und mir mitteilte, dass in Wittenburg die Kinderarztpraxis noch eine Stunde auf hätte und ich bitte dorthin fahren möchte... Ich bin also völlig umsonst über eine Stunde durchs Haus gelaufen um dann ohne Behandlung 40min nach Wittenburg zu fahren. Und das mit einem kranken weinendem Kind. Ich bin maßlos enttäuscht darüber, das man so mit kranken Kindern umgeht
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Anästhesist war sehr nett und kompetent)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (was Kinderstation betrifft)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (gab keine)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zettel in die Hand gedrückt und das wars)
- Pro:
- Anästhesisten
- Kontra:
- Personal der Kinderstation
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unser Sohn sollte operiert werden. Erst erfolgte das Anästhsiegespräch, wobei man sagen muß der Doktor war super nett und freundlich, ist unwahrscheinlich auf das Kind eingegangen.Dabei sprachen wir an, ob es nicht möglich wäre, die OP auch ambulant, wie in anderen Häusern möglich, durchführen zu lassen, aus seiner Sicht spricht nichts dagegen. Wir bekamen unsere Papiere, welche wir auf der Kinderstation abgeben sollten und dort sollten die Pädiater noch mit uns sprechen. Außerdem hat er am Arm unseres Sohnes die Stellen markiert, an denen am OP-Tag die Betäubungspflaster geklebt werden sollen, das sollten die Schwestern sich ansehen und notieren.
Auf der Kinderstation angekommen drückte uns eine Schwester, erst noch nett und freundlich,einen Zettel in die Hand und wir sollten zur Aufnahme gehen und am Montag früh wiederkommen, aber in einer Art, wie "geben sie ihr Kind am Montag ab und sie können es holen, wenn wir es sagen". Wir haben dann gesagt, daß wir noch einen Arzt sprechen sollten, worauf die Schwester auf einmal nicht mehr so freundlich meinte, sie rufe einen Arzt an, wir möchten draußen warten.
Als die Ärztin kam, fragte auch sie warum wir sie noch sprechen wollten, wir haben dann unsere Probleme vorgetragen, das ganze Gespräch verlief von beiden Seiten sehr aufgebracht und war wenig professionell, denn ich denke, wenn Eltern Probleme haben und die Nerven blank liegen,sollte ein Arzt auch beruhigend drauf eingehen können. Sie war nicht grade freundlich, weil das Kind ja noch beobachtet werden müßte ect.pp. In anderen Häusern ist es auch machbar und normal.
Wir haben uns letztendlich für eine andere Klinik entschieden. Ganz einfach unfreundliches Personal, welches auf dem Klinikflur nicht mal grüßen kann, möchten wir unserem Kind nicht zumuten.
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- .
- Kontra:
- .
- Krankheitsbild:
- ISTA
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im September kam ich mit meinem wenige Tage alten Sohn in die Kindernotaufnahme der Asklepios Klinik Parchim. Dank der äußerst engagierten Ärztin Dr. Treneva konnte meinem Sohn das Leben gerettet werden. Dank Ihrer fachlichkeit und ihrer unglaublichen Mühe konnte der Herzfehler gerade noch rechtzeitig erkannt werden und sein Leben gerttet werden.
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Familiäre Atmosphäre
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hand-Mund-Fuß-Krankhet
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Aufnahme am Abend über die Notaufnahme der Kinderklinik. Die Ärztin war sehr nett, meine Mitaufnahme im Zimmer war problemlos möglich.
Auch während des Aufenthaltes lief alles ohne Probleme, sowohl Ärzte als auch Pflegekräfte waren sehr freundlich und hatten Zeit alle offenen Fragen zu beantworten.
Ich kann die Klinik wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen!
1 Kommentar
Sehr geehrte Chrissi822,
wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung. Wir möchten, dass sich unsere Patienten gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung in unserer Klinik stets zufrieden sind, daher nehmen wir Ihre hier geäußerte Kritik sehr ernst.
Gern möchten wir das Vorgefallene nachvollziehen. Dies ist uns leider auf Grund der Anonymität des Forums nicht möglich.
Wir würden uns über eine Kontaktaufnahme mit unserem Beschwerdemanagement unter 03871 / 37 1006 oder per Mail an [email protected] sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von der Asklepios Klinik Parchim