Asklepios Klinik Langen
Röntgenstraße 20
63225 Langen
Hessen
210 Bewertungen
davon 4 für "Onkologie"
Bei nötiger Schmerzlinderung nicht in dieses Krankenhaus gehen!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Organisationslos, Keine Hilfsbereitschaft, Pflegepersonal total inkompetent und unfreundlich
- Krankheitsbild:
- Schmerzpatien Aufnahme/ Einlieferung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Der Bereich der Onkologie bzw die Aufnahme der Patent:innen ist eine Katastrophe! Ich würde jeden bitten ein anderes Krankenhaus aufzusuchen!
Das Personal lehnt banale Wünsche wie Wasser ab, hat nach mehreren Stunden nach der Einlieferung noch keine Medikamente verabreicht, obwohl die Aufnahme sehr dringen wegen Schmerzen veranlasst wurde, das geht gar nicht. Dir Organisation und Hilfsbereitschaft sind einfach unanzeptabel. Nachdem dann nach MEHREREN Stunden die Tabletten kamen, diese dann von der Krankenschwester auf den Boden gefallen sind, gab es nach Nachfrage keine Neuen Tabletten.
Bitte suchen sie ein anderes Krankenhaus auf!
(Stand Ende 2024)
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr schön gemacht worden Haupteingang neu Schwestern und Ärzte Team sind super
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Essen
- Krankheitsbild:
- Brustkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im Brustzentrum und auf der gynäkologischen Station in Behandlung. Die Ärztinnen sind sehr einfühlsam, nehmen sich Zeit und erklären alles genau. Das man leider nicht immer die gleiche Ärztin hat, lässt sich wohl im Klinikbetrieb nicht vermeiden. Sehr nett war auch Fr. Braun, die das Brustzentrum managt. Sie hat immer ein liebes Wort und nimmt die Angst. Auch bei den Schwestern auf der Station habe ich mich sehr gut umsorgt gefühlt.
Leider ist das Essen dort unzumutbar. Man bekommt nur mit Glück das, was man bestellt, Aussehen und Geschmack ist eine Katastrophe.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Falsche Diagnose und lange Wartezeit
- Krankheitsbild:
- Eierstockkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nachdem bei meiner Freundin vom Hausarzt Flüssigkeit in ihrem Bauchraum per Ultraschall diagnostiziert wurde, hat dieser sie zur Behandlung sofort nach Langen geschickt.
Dort ging man zuerst davon aus dass das Darmbakterien seien (ohne den Bauch zu punktieren).
Eine Woche wurde sie auf den Kopf gestellt.
Der Gynäkologe hat eine Zyste auf dem Eierstock entdeckt und sie als UNBEDENKLICH eingestuft!!!
Kurz bevor sie entlassen wurde, wurde der Bauch punktiert.
Das Ergebniss lies eine Woche auf sich warten.
Dann kam die Nachricht dass Krebszellen in der Flüssigkeit seien! Jeder Gynäkologe muss meiner Meinung nach stutzig werden wenn Flüssigkeit im Bauchraum ist und eine Zyste zu erkennen ist!!!! Das lehrt einem sogar Google!
Sie wurde dann gebeten nochmal vorbei zu kommen und auch den Knoten an ihrer Brust punktieren zu lassen.
Vor dem Ergebnis der Punktierung der Brust würde man nicht operieren und da ja demnächst ein Feiertag sei kann es sein dass das Ergebnis erst in einer Woche da ist.
So wird man dann dort sitzen gelassen mit der Diagnose Krebs!
Ihr Hausarzt war davon so empört dass er einen Spezialisten ausfindig machte und schickte uns nach Essen zu Professor Andreas Du Bois. Das war 2 TAge nach der Punktierung der Brust in Langen.
Du Bois stellte sofort Eierstockkrebs und den Befall des Darms fest. Nachdem die dortige Oberärztin in der Pathologie angerufen hat waren auf einmal auch die Ergebnisse der Punktierung aus Langen da, die Lymhknoten waren auch befallen.(Nachdem sie diskutieren musste!!!) Letzendlich wurde sie 4 tage später in Essen operiert weil ihr Fall schon sehr weit fortgeschritten war, wobei in Langen zu dieser Zeit noch nicht einmal eine Vorbesprechung stattgefunden hätte!
Insgesamt waren das dann 3 Wochen die meiner Freundin das Leben hätten kosten können!
Nie wieder Langen und ich rate jedem ab sich dort wegen seiner Krebserkrankung behandeln zu lassen!
Hätte ich vorher mal die Sympthome gegoogelt hätte ich schneller als die Ärzte dort zu einer Diagnose kommen können!
So etwas ist unverzeihlich!!!
1 Kommentar
Sehr geehrte/er Beschwerdeführer/in
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