Asklepios Klinik Nord - Heidberg

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Tangstedter Landtraße 400
22417 Hamburg
Hamburg

96 von 205 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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208 Bewertungen

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beratung durch Schwester)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwester
Kontra:
offensichtliches ärztliches Desinteresse
Krankheitsbild:
evtl. Sarkom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als langjähriger "Kunde" der Klinik im HNO-Bereich wollte ich die Onkologie bemühen. Donnerstag früh meldete ich Bedarf für eine Biopsie im Oberschenkel an; eine überaus nette Schwester versprach, das Anliegen weiter zu leiten mit dem Versprechen, ein Arzt würde zurückrufen. Am späten Nachmittag wurde ich ungeduldig und fragte nach - eine überaus nette Schwester (die vom frühen Morgen) versprach, sich darum zu kümmern, sie hätte mich nicht vergessen, aber die Ärzte seien beschäftigt. Am Freitag vormittag nochmal eine Nachfrage - eine überaus nette Schwester (die vom Vortag) versicherte mir, die Sache läge den Ärzten vor...und bat um Geduld. jetzt ist über eine Woche vergangen und ich habe keinen Anruf erhalten wegen der weiteren Vorgehensweise.
Ich möchte klarstellen - ich bewerte hier nicht die fachlichen Leistungen der Mediziner der onkologischen Abteilung. Aber: Es sollte jedem klar sein - wer eine Biopsie braucht, befindet sich in einem Notfall. Das offensichtliche Desinteresse des Ärztepersonals in meinem Fall rechtfertigt die Frage, ob ein Krebspatient in dieser Abteilung gut aufgehoben ist.

Onkologie im Heidberg Krankenhaus

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kopfchirugie
Kontra:
Onkologie, unorganisiert, verplant
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe selten so einen unorganisierten und von vorne bis hinten verplanten Bereich, wie die Onkologie im Heidberg Krankenhaus gesehen.

Meiner Oma wurde im April ein Gehirntumor entfernt. Was die Kopfchirugie betrifft, kann ich wirklich nichts negatives sagen, das lief in meinen Augen sehr professionell ab, zumal das Krankenhaus für diese Eingriffe die modernsten Geräte besitzt.

Würde es nach mir gehen, würde der Onkologie Bereich jedoch im Heidberg noch vor morgen früh geschlossen werden.

Nach der OP hieß es, dass sich an der Stelle im Kopf kein neuer Tumor bilden kann, nur weil vorher mal einer dort war, da Dieser komplett entfernt wurde. Heute (7 Monate später) empfiehlt der Onkologiebereich eine Bestrahlung als "Vorsichtsmaßnahme", falls doch noch etwas über geblieben ist. In den anschließenden CTs und MRTs, auch Monate später, ließ sich jedoch kein neuer Tumor im Kopf feststellen. Proben des Tumors ergaben, dass es sich um eine Metastase handelte. Es wurden kurz nach der OP Untersuchungen, ihrer Lunge, Magen, Darm etc. gemacht, alles ohne Befund.

Jetzt vor knapp einem Monat wurde nochmals ein CT von ihrem Magen gemacht. Es hieß, dass etwas im Magen zu sehen sei, es aber auch Essensreste seien können. Ein paar Tage später sollte sie stationär auf Station für weitere Untersuchungen. Laut der Ärztin gibt es einen "offensichtlich bösartigen Krebs" in der Magenwand. Es wurde eine Darmspiegelung gemacht, woraufhin ein anderer Arzt meinte, er könne die Aussage nicht verstehen, weil er nichts im Magen sehen kann und der Magen gesund sei. Sie kam nach Hause und gestern, eine Woche später, kam der Anruf, so schnell wie möglich ins Krankenhaus zu kommen. Auf Nachfrage, ob ein späterer Termin möglich sei, kam nur die Antwort, das wäre wohl zu spät.

Was das Krankenhaus sich erlaubt, so unsensibel mit den Patienten umzugehen, ist ungeheuerlich.
Zusätzlich dieses verplante, wir werden überlegen, das Krankenhaus zu wechseln. Was dort ab geht, ist ein No-Go!

Werde nie `Patient`im Heidberg Krankenhaus

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur von außen eine Trutzburg)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (eine verständliche Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu wenig persönliche Atmosphäre)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Pro:
Kontra:
mit seinen Kleidern sollte man auch sein `Mensch` sein, ablegen
Krankheitsbild:
Fortgeschrittener Bronchialkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient sowie die Angehören werden mit Versprechungen abgespeist nur damit das Personal und die Ärzte nicht in ihrem Tagesablauf gestört werden.
Der Patient muss Stundenlanges Warten in kauf nehmen um eine Behandlung zu erfahren. Dabei interessiert es keinem ob der Patient in dieser Zeit essen und trinken bekommt, jeder läuft geschäftig hin und her und möchte möglichst nicht angesprochen werden.Falls es doch zu der Frage kommt ob man vergessen wurde kommt der tröstende Satz ` Es geht gleich weiter`. Hygiene am Patienten und im Zimmer: miserabel. Das Essen, was für Kranke das Highlight des Tages sein sollte, nicht run-
ter zu bekommen, zu kalt zu lieblos angerichtet. Fernsehen, eine wichtige Ablenkung, muss teuer bezahlt werden.
Gern würden wir unseren Angehörigen in ein anderes Krankenhaus überführen lassen denn das Vertrauen in dieses einst gute Krankenhaus, ist entschwunden.
Der Patient ist zu einem `Fall` geworden an dem man nicht seine Energie verschwenden will.

Danke H31

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine behinderte Tochter lag auf der H31,ich wurde als Begleitperson mit auf genommen,dafür noch einmal herzlichen Dank.Das Pflegepersonal war nett,kompetent und sehr hilfbereit.Auch die Ärztliche Versorgung war super,keine meiner Fragen blieb unbeantwortet,meiner Tochter wurde alles mit einfachen Worten erklärt.
Das Servicepersonal war top.
Das Essen war nicht so der Hit, es jedem recht zu machen ist auch unmöglich.
Die Reinigung der Zimmer ließ zu wünschen übrig.Die Personaldecke ist zu dünn,da bleibt die Hygiene auf der Strecke und das ist für ein Krankenhaus der Dolchstoß.
Leider sehen die Verantwortlichen Angestellten,die am Schreibtisch sitzen es anders.
Fazit,die H31 ist weiter zu emfehlen,noch ein Tipp für die Patienten,wie man in den Wald rein ruft so schallt es zurück.
Ein wenig freundlichkeit steht jedem gut zu Gesicht.