AMEOS Klinikum Mitte Bremerhaven

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Wiener Straße 1
27568 Bremerhaven
Bremen

19 von 26 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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28 Bewertungen

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Trotz der Belastung freundlich und kompetent

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Team
Kontra:
Die Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Herzrasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau musste aufgrund Herzrasen und einer Kreislaufschwäche in der Nacht von Freitag auf Samstag in die Notaufnahme eingeliefert werden. Trotz der späten Stunde wurden wir freundlich empfangen und meine Frau wurde unverzüglich von dem diensthabenden Internisten untersucht. Es wurden sämtliche Untersuchungen durchgeführt. Er erklärte uns darauf hin das Procedere und die Diagnose in einer sehr verständlich Art. Die von ihm verordnete Therapie brachte rasch und schnell eine Besserung der Beschwerden meiner Frau.

Keine Klinik ist perfekt und Miststände in den Notaufnahmen können überall passieren. Wir waren jedoch mit unserer Erfahrung sehr zufrieden und freuen uns, dass es eine Notaufnahme in dieser zentralen Lage gibt.

Unseren herzlichen Dank und viel Lob hat der Arzt und das Pflegeteam sicherlich verdient.

1 Kommentar

AMEOS_Bhv_Geestland am 02.11.2020

Hallo Primumnonnocere,

wir bedanken uns recht herzlich, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre positiven Erfahrungen in unserer Klinik für Akut- und Notfallmedizin mitzuteilen. Wir geben Ihr Lob sehr gerne an das Team weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau weiterhin alles Gute,
Ihr Team des AMEOS Klinikums Mitte Bremerhaven

Großes Dankeschön für das Pflegepersonal auf Station 3!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Viel zu wenig Pflegepersonal auf der Station!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich für die sehr gute Pflege meiner 91-jährigen Mutter auf Station 3 bedanken. Stellvertretend für das ganze Pflegepersonal möchte ich Schwester Ute (Spätschicht am 02.01.2018) hervorheben. Sie alle machen trotz Arbeitsüberlastung - nur zwei Pfleger in der Spätschicht auf der ganzen Station - einen hervorragenden Job!
Kompliment und ein ganz großes Dankeschön!!!

Nur negative Erfahrungen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 80-jähriger Vater wurde ambulant in diesem Krankenhaus unter äußerst starken Schmerzen (ist mir unverständlich!)operiert und mußte im Anschluß wegen einer Lungenentzündung wieder eingewiesen werden. Es hat sehr lange gedauert, bis überhaupt eine klare Diagnose getroffen wurde. In der Zwischenzeit habe ich allerdings erfahren müssen, dass er als älterer Patient stark vernachlässigt wurde. Hierzu gehörte auch, dass die Medikamenteneinnahme wegen mangelnder Aufsicht des Pflegepersonals überhaupt nicht erfolgt ist.
Es erfolgte meinerseits eine Beschwerde bei der Ärztekammer.
Da mein Vater in dieser akuten Phase leider verstorben ist, habe ich habe ich von Regressansprüchen abgesehen.

Behandlung als Kassenpatient gleich null

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wieso gibt es dieses Krankenhaus noch?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Notaufnahme als einziges
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ganze Klinikum kann man vergessen!Vor allen Dingen die Ärzte und das Personal.Ich bin wie ein Verbrecher behandelt worden!Auch auf der Intensivstation.Nach der Einlieferung fehlten auf einmal meine Klamotten.Ich habe eine Woche (!) das OP-Hemd getragen ohne Schuhe!Fazit:Das Krankenhaus gehört desinfiziert von den Ärzten und dem Personal.Vor allem von dem Psychiater,der dort "Ratschläge" erteilt.Man wird dauernd unterbrochen.

Fast sterben lassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Intensivbereich (Beurteilung über 48h)
Kontra:
der Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Kürze:
Unsere Angehörige kam mit akuten Verwirrtheitszuständen, Fieber und Schluckstörungen in die Klinik.
-konnte nicht richtig Essen und Trinken
-soll seit 20 Jahren (Lt. so einem Typ, der sich als Arzt ausgab) zuckerkrank sein
-die Blutzuckerwerte wurden laufend kontrolliert, waren aber im Normbereich, sonst keine weitere Therapie
-Zustand unserer Angehörigen verbesserte sich im Laufe von 4 Tagen in der Klinik nicht, im Gegenteil
-sie fiel aus dem Bett und verletzte sich die Schulter schwer, ohne unmittelbare therapeutische Maßnahmen
-dann fiel sie ins Koma und kam auf die Intensivstation
-dort lebenrettende Untersuchungen und medizinische Maßnahmen, Diagnose: Austrocknung und Blutvergiftung
-unsere Angehörige ist fast verdurstet (und verhungert) in der Klinik, sowie als zuckerkrank abgestempelt statt die lebensrettenden Antibiotika bei der bestehenden Blutvergiftung mit hohem Fieber zu bekommen
-die Blutvergiftung ist geheilt, die schwere Schulterverletzung macht ihr immer noch zu schaffen
-glücklicherweise aber lebt unsere Angehörige, was uns am meisten freut
-die rechtlichen Konsequenzen sollten unbedingt geprüft werden...

1 Kommentar

Krankenhaushasser am 20.06.2010

Hallo Angehörige2010
Ihr Bericht erinnert mich sehr an die „Behandlung“ meiner Mutter im Neu Bethesda in Hannover und im Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen (siehe Bericht bei Klinikbewertungen oder auf www.Krankenhaushasser.de).

Gehe ich recht in der Annahme, dass Ihre Angehörige nicht mehr die jüngste ist ?

Haben Sie auch den Satz gehört: „Ja, in dem Alter“ ?

Es ist erschreckend, wie man von den oft blutjungen Ärzten behandelt wird, wenn man ein gewisses Alter überschritten hat – die sehen nur auf das Geburtsdatum und nie auf den Menschen – noch nicht einmal in einem Krankenhaus, das ein „heilig“ im Namen hat.

Bei einem Verwirrtheitszustand bei Fieber muss man als Erstes an Austrocknung denken!

Und mit rechtlichen Konsequenzen machen Sie sich nicht allzu viel Hoffnung – wenn sich die Halbgötter in weiß mit den Halbgöttern in schwarz zusammentun hat der normal sterbliche schon verloren.
An den Bewertungen für dieses Krankenhaus ist sehr interessant, dass oft auf eine schlechte eine gute folgt und dass bei der untersten ein Arzt schreibt, dass er sich nach vier Jahren an eine Leistenbruch – OP erinnert, die von einer unter Pseudonym schreibenden Patientin (nicht sehr ausführlich) beschrieben wird. Entweder werden in diesem Krankenhaus äußerst selten Leistenbruch – OP’s gemacht oder mit Bewertung und Kommentar stimmt etwas nicht.

Warten wir mal ab, ob hier in Kürze wieder eine „alles super Bewertung“ erscheint.

5*****

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Innere
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: /
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nix
Erfahrungsbericht:

ich finde das alle mitarbeiter des krankenhauses sehr freundlich, hilfsbereit und fachkompetent sind...

anfangsschwierigkeiten aber dann....

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute ärzte!
Kontra:
ein paar schwestern zu hochnäsig!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag 2 1/2 monate auf der Intensiv stadion.( lungenembolie) ich muss sagen aller anfang war schwer....die meisten schwestern waren sehr komisch...haben uns kindern nichts erzählt aber unseren tanten. die ärtze waren sehr nett und haben uns über alles aufgeklärt. mit den schwestern wurde es nach und nach auch immer besser.....wir konnten fragen sie haben sich troz des stresses zeit genommen. gut waren 2 dabei die konnten wir nicht ausstehen die uns aber auch nicht. von daher egal. meine mutter wurde dann ins koma gelegt und auch da hat man uns ganz gut unterstützt.
wartezeiten sind auf der intensiv normal denke ich....nach einer weile aber durften wir auch ohne viel gerede rein...man kannte uns ja schon.

dienstleistung war okay....wenn was war stand uns immer jemand zur seite.
zu dem zimmer und essen kann ich nichts sagen weil es halt die intensiv war.

Fassungslos

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im allgemeinem kann man sagen, dass das "drumherum" was nicht das medizinische betrifft,auf dieser Station sehr gut war,auch als Angehöriger wurde man,wenn man stundenlang am Bett des Todkranken saß,gut versorgt wurde.

Was mir allerdings nicht gefällt und mich auch sehr ärgert und wütend macht,ist dass Patienten,die nichts anderes mehr können als in ihrem Bett zu liegen und sich dem entsprechend nicht "wehren" können,beklaut werden. In unseren fall war es so,dass das Portemonai aus der Reisetasche genommen wurde,die im Schrank stand und 20 Euro entwendet wurden! Das kann ich einfach nicht fassen. Denn von uns hat keiner das Portemonai herausgenommen und unsere Oma konnte sich schließlich auch nicht mehr aus dem Bett bewegen. Wer also sonst soll das Geld genommen haben? Ich kann es mir nicht anders erklären.

Auf Menschlicher Ebene durchweg enttäuscht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Einer angagierten Schwester begegnet
Kontra:
Auf dieser Station muss Einiges anders laufen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dinge wie Essen usw.waren nicht sehr wichtig.Es ging uns um die medizinische Versorgung und darum dass wir gut beraten werden.Leider sind wir sehr enttäuscht worden.Das Medizinische Personal bestand aus Assistenzärzten,schlecht informierten Schwestern(bis auf eine),der Sozialdienst nicht kooperativ und das Küchenpersonal nicht sehr freundlich.Der Krankenhausauffenthalt war quasi durchweg ein Reinfall.Aus diesem Grund werden wir diese Abteilung nicht in guter Erinnerung behalten.

erfahrung nach 3 aufenthalten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2004-5
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
pflegepersonal etwas nachlässig(überfordert)
Erfahrungsbericht:

es stört, daß in einigen stationen nocht ganz ausgebildete ärzte eingestztbwerden, ohne daß sie von den oberärzten kontrolliert werden. ei facharzt müßte mindestens als stationsarzt fungieren.

es ist beimpflegepersonal faruf zu achten, daß patienten, die bettlägerig sind, nicht aus dem bett fallen(demenzpatienten)