Kardiologie super
- Pro:
- S. O.
- Kontra:
- Keine
- Krankheitsbild:
- Herz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe einen Herzschrittmacher erhalten und ein kompetentes sowie freundliches Team (ausschließlich Frauen) erlebt.
Haselkamp 33
22359 Hamburg
Hamburg





sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich habe einen Herzschrittmacher erhalten und ein kompetentes sowie freundliches Team (ausschließlich Frauen) erlebt.
zufrieden (Pflegepersonal)
zufrieden (Frau Dr. Brandt hat mich sehr gut beraten, leider ist sie nicht mehr in dieser Klinik)
zufrieden (OP und Aufwachraum super)
unzufrieden (Es gab kein Abschlußgespräch)
zufrieden
Ich wurde mit dem RTW am 24.8. in die Notaufnahme wegen starken Vorhofflimmern verbracht. Dort wurde ich super schnell und gut versorgt. Danach bin ich auf die Station 3 E gekommen. Diese Station war mir schon bekannt. Am nächsten Tag kam Frau Dr. Brandt zu mir und wir haben uns für einen Schrittmacher entschieden. Dieser wurde dann auch später gelegt.
Leider war mein Aufenthalt nicht sehr erfreulich.
weniger zufrieden (s.o)
weniger zufrieden (" Ich habe ihnen mal eine Pille verschrieben" als Anmerkung ohne Erklärung und vor allem Aufklärung, reicht nicht.)
zufrieden (alle notwendigen medizinischen Untersuchungen wurden geleistet)
weniger zufrieden (als Privatpatient wurde ich als Kassenpatient geführt.)
weniger zufrieden (Krankenhaus ist in die Jahre gekommen, starke Geräusche bei Wind, Nachtruhe eingeschränkt)
Ich wurde mit einem RTW mit starken Beschwerden in der Brust, Atemnot und Kopfschmerz eingeliefert.
Nach mehreren Stunden auf der Überwachungsstation auf die normale Station 3E verbracht.
Das Essen ist unterirdisch. Nachdem mir eine Kartoffelsuppe gereicht wurde und mein Zimmernachbar leckeren Fisch erhalten hatte, wurde dieses von mir hinterfragt, ob es eine ärztliche Einschränkung für mich bezüglich des Essens gäbe.
Die Antwort war schier unglaublich: Sie bekommen eine Suppe, weil ihr Zimmernachbar hier schon länger ist und öfter da war.
Nachdem ich mein Unverständnis darüber geäußert hatte, bekam ich die zweite unglaubliche Antwort, dass dieses die Zukunft sei.
Nachdem ich mich als Privatpatient zu erkennen gegeben hatte, fiel der Schwester auf, dass es beim Patientenmanagement wohl einen Fehler bei der Erstaufnahme gab.
Das Versprechen der auf dieser Station tätigen Ärtzin mit mir das zwischenzeitlich gemachte CT persönlich zu besprechen, fiel leider aus, da diese bereits Dienstschluss hatte.
Stattdessen bekam ich auf mehrmalige Nachfrage meine Entlassung aus dem Krankenhaus mit dem Hinweis mitgeteilt, dass ich am nächsten Tag den Bericht mit Abschlussgespräch erhalten sollte.
Dieses Gespräch fand nicht statt.
weniger zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
Erst die positive Eindrücke, weil es wenig davon gibt.
Kompetente Ärzte, sehr freundlich und sachlich. Soweit ich beurteilen kann, saubere und zeitgemäß eingerichtete Räumlichkeiten.
Jetzt die negative Punkte:
-schlechtes Zeitmanagement, viele unnötige Wartezeiten vor und nach der Behandlung.
- das Pflegepersonal oft überfordert, weil ständig unterbesetzt.
-dadurch auch teilweise unfreundlich ( Minderheit)
-häufig falsche Zeitangaben wann und wie es weiter geht
was mich als Patienten nervt wenn die Angaben fast nie stimmen
dann lieber keine konkrete Zeiten nennen
- die Schnittstellen sollen besser funktionieren, die Kommunikation zwischen den Abteilungen nicht optimal.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Exzellente Behandlung durch Dr. Dubiel und sein Krankenhaus-Team. Man hat sich von der Aufnahme bis zur Entlassung immer sehr gut betreut gefühlt. Hier wird sich gekümmert und jeder weiß, was er zu tun hat.
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sehr zufrieden (Sehr zu empfehlen)
sehr zufrieden (Sehr ausführlich und verständlich)
sehr zufrieden (Mein Leben wurde dort gerettet!)
sehr zufrieden (Gute Beratung zum Thema Reha und Nachsorge.)
zufrieden (Geht natürlich immer besser. War aber dort um gesund zu werden und nicht um Urlaub zu machen.)
Bin froh, dass ich nach meinem Herzstillstand in diese Klinik gekommen bin! Ich habe den Ärzten dort mein Leben zu verdanken. Vielen Dank! Auch das Pflegepersonal ist absolut kompetent und mich dadurch schnell auf die Beine gebracht. Tolles Team!
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zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Ärzte u. Pflegepersonal sehr gut.
Organisation bei Essenbestellung schlecht.
Es wird stark gespart: beim Fehrnsehen, beim Telefon beim Essen beim Toiletten-Papier (zu klein und zu dünn )
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Aufgrund einer Koronaren-Gefäßerkrankung wurde mir am 26.03.20 und am 09.04.20, jeweils ein Stent, durch Dr.med. M. Dubiel, eingesetzt.
Ich bin sehr froh, dass ich hier gelandet bin!
Von der umfangreichen Aufklärung, der klaren und Kompetenten Behandlung, bis zum Überwachungsraum, ein tolles Team.
Fast hätte ich geschrieben gerne wieder...…
Herzliche Grüße
R. N.
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weniger zufrieden
sehr zufrieden
weniger zufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
Vier Dinge, weshalb ich unzufrieden bin:
a) Obwohl ich mich 2 Wochen vor dem Eingriff angemeldet und bei dieser Gelegenheit bereits um ein 1-Bett-Zimmer gebeten habe, wurde dieser Wunsch nur unter Vorbehalt zur Kenntnis genommen. Begründung: Das A-S-Kh ist ein "Akut-Krankenhaus". Was das mit den 1-Bett-Zimmern zu tun hat hat sich mir nicht erschlossen. Prompt wurde ich, wie schon bei einem gleichartigen Eingriff 3 Monate vorher, wieder auf der Station in einem 2-Bett-Zimmer "abgelegt".
b) Obwohl ich für den Eingriff einen Termin um 11.00 Uhr hatte, musste ich bis 15.00 Uhr warten, bis es so weit war.
c) Weder vor noch nach dem Eingriff gab es ein Gespräch mit dem Operateur. Auch der Stationsarzt hatte wohl keine Zeit für ein Nachgespräch. Im Entlassungsbrief fehlte ein Hinweis darauf, wer operiert hat. Den Namen habe ich erst auf schriftliche Nachfrage erfahren.
d) Obwohl in der Beratung eine Ablation mit Wärmeabgabe angekündigt worden war, wurde diese mit Kälteabgabe durchgeführt. Begründet wurde dies mit einem Defekt des dafür benötigten Gerätes.
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zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
Am 11.12.17 und 12.12.-13.12.17 war ich zwecks Schluckecho und einer Herzkathederablation Patientin in dieser Klinik. Das voran geführte Aufklärungsgespräch, die Patientenaufnahme, die Schluckecho Untersuchung und die eigentliche Operation inkl. aller Vorbereitungen und Betreuung verlief für mich zu meiner vollsten Zufriedenheit. Das Pflegepersonal war freundlich und fürsorglich, bis ich dann am Abend auf die Station gebracht wurde. Da ich einen Druckverband im Leistenbereich hatte (sollte um 24:00 Uhr entfernt werden ), 10 Std. auf dem Rücken liegen musste und somit auch nicht aufstehen durfte, war hier die Versorgung nicht mehr so fürsorglich. Auf meine Bitte mir etwas zutrinken zu bringen habe ich 1 Std. warten müssen und auch erst bekommen, nachdem ich mit einigen Verrenkungen an die Klingel kam. Um 24:00 Uhr kam natürlich keiner um meinen Druckverband zu entfernen. Gegen 00:30 Uhr habe ich nach der Nachtschwester geklingelt und darum gebeten mir den Verband abzunehmen, bevor ich auf die Toilette muss . Diese wusste erstmal nichts davon und als sie Licht über meinem Bett anschalten wollte, ist sie auch noch auf mich raufgefallen, weil das Bett nicht festgestellt war. So etwas geht gar nicht. Aber bereits mit der Tagesschicht lief wieder alles besser. Fazit : ich würde wieder dieses Krankenhaus wählen.
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weniger zufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden (widersprüchliche Aussagen der Ärzte)
unzufrieden (Kommunikation zwischen Ärzten und Personal.)
weniger zufrieden
Vorsicht, wenn man älter ist und sich nicht nicht so gut bemerkbar machen kann. Durch die Überforderung des Personals ist man dann oft auf die Hilfe der Mitpatienten angewiesen.
Wenn z. B. viermal täglich inhaliert werden soll, zeigt keiner die Anwendung wie. Ich wurde sogar vor Zeugen von einer Assitentin angeharscht, warum ich nicht selbst inhaliert hätte.
Anweisungen der Ärztinnen an die Schwestern fallen einen Tag so und anderen Tag anders aus.
Ich war oft verärgert oder sogar irritiert.
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weniger zufrieden
weniger zufrieden
sehr zufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Die Medizinische Versorgung ist gut!
Die Schwestern leisten trotz permanenter Unterbesetzung ihr bestes.
Was ich zu bemängeln habe ist das Essen!! Wie soll jemand gesund werden, den so ein Essen vorgesetzt bekommt?
Das Zimmer wird nur alle 2 Tage notdürftig gereinigt (in einem Krankenhaus!!!!)
Angeblich wird laut Homepage das TV kostenlos zur Verfügung gestellt. Fehlanzeige, auf ein paar Stationen Zahlt man 2,50€ PRO TAG!
Für die Bereitstellung eines Telefonanschlusses, NUR damit man als Patient angerufen werden kann, muss man 1,25€ PRO TAG berappen! Das finde ich ausverschämt! Und bei mindestens 6 Wochen Klinikaufenthalt ist das echt Wucher!
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zufrieden (Wie oben)
zufrieden (Umfassend)
sehr zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden (Befindet sich im Umbau)
Am Abend dei 23.03.15 wurde ich in die ZNA des Amalie K.H.eingeliefert und nur durch den Einsatz des Teamsbis Mitternacht konnten wir am nächsten Tag unseren Urlaub antreten.
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unzufrieden (Notfallaufnahme)
unzufrieden (Notfallaufnahme)
weniger zufrieden (Notauffallnahme)
weniger zufrieden
Es geht hier speziell um die Notaufnahmeabteilung. Meine Mutter (87 Jahre) wurde in die Notaufnahme aufgrund Herzflimmern und sehr unregelmäßigen Puls sowie sehr hohen Blutdruck eingeliefert. Obwohl es hier keinen sehr hohen Andrang gab und Zeit für ein Schwätzchen war, wurde ihrem nachdrücklichen Wunsch auf eine Bettpfanne erst dann stattgegeben, als es fast schon zu spät war. Die Krankenschwester war sehr ungehalten und unhöflich. Mein 91 alter Vater, der meine Mutter begleitet hatte, wurde auch noch angemacht, weil er diese Bettpfanne in der falschen Toilette geleert hatte. Dabei war bestimmt das Krankenhauspersonal dafür zuständig.
In der eigentlichen Kardiologie war die Behandlung gut.
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unzufrieden
unzufrieden (ausgenommen Operateur (Belegarzt))
unzufrieden (schlechte postoperative Betreuung)
unzufrieden (absolut unzufrieden)
In der Klinik gibt es offenbar keine Kardiologie sondern nur Belegbetten. Meine Herz-Operation durch den Belegarzt ist offenbar gelungen aber eine postoperative Betreuung wie EKG und Sonografie durch das Krankenhauspersonal fand nur in vielstündigen Abständen und meist nur sehr unfreundlich statt.
Verpflegung: Für neue Patienten, die keine Vorbestellung hatten, wurden Speisen serviert, die übrig geblieben waren.
Seid wann ist eine Herzkatheter-Ablation eine OP ???
1.Es gibt sehr wohl eine Cardiologische Abteilung im Amalie. Richtig ist das diese Untersuchung auch durch Belegärzte durchgeführt wird (wie in anderen Krankenhäusern auch). http://www.albertinen.de/krankenhaeuser/amalie
2. Wie stellen sie sich das mit dem Essen vor?
Sollen von jedem Gericht immer 4-5 Portionen
mehr bestellt werden?
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unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Mit dem Unfallwagen und von diesem angeforderten Notarztwagen ging es nachts in diese Klinik.
Leider ist die Zuordnung der Erfahrungsschilder-ung hier nicht genau möglich, da die Rubrik Aufnahme oder Notfall-Aufnahme nicht aufgeführt ist. In meinem Fall waren Herzprobleme und starke Bein-/Hüftschmerzen vorhanden.Bei Ankunft in der Nacht saß ich in einem fahrbaren Stuhl. Am Empfangstresen angekommen, dachte ich, dieser sei nicht besetzt Doch es war eine Mitarbeiterin vorhanden, die nicht sichtbar war und nicht aufstand. Ihr Kopf ragte nicht über den Tresen. Der Fahrer des Unfallwagens informierte diese Mitarbeiterin, was abgeklärt werden sollte: Der Fachbereich Inneres +Orthopädie/Chirurgie. Selbstverständlich blieb die Mitarbeiterin sitzen und stand nicht auf. Obwohl während einer Stunde Wartezeit kein neuer Patient aufgenommen wurde, kümmerte sich niemand um mich. Nach 10 Minuten kam die Mitarbeiterin und bat um die Versichertenkarte der Krankenversicherung. Gleichzeitig informierte sie mich, dass ein EKG gemacht werden sollte und klebte mir die Kontaktbuttons auf die Brust. Die Rückgabe der Versichertenkarte geschah nach Anmahnung nach rund 10 Minuten.Als nach 45 Minuten Wartezeit noch kein EKG gemacht worden war, erkundigte ich mich, ob ich mit einem Taxi in eine andere größere Klinik fahren sollte. Die Mitarbeiterin verwies dann darauf, dass auch andere Patienten im Krankenhaus wären. Auf diese Idee war ich nicht gekommen..Nach knapp einer Stunde kam dann ein Arzt. Diesen informierte ich auch über ein Antibiotikum, das ich eingenommen hätte. Ich zeigte ihm die Packung, leider zeigte er kein Interesse an dem Medikament oder an möglichen Nebenwirkungen, die hinsichtlich aufgelaufener Herzprobleme im Beipackzettel erwähnt wurden.
Die Schmerzen an Bein und Hüfte begutachtete er und verwies dann auf den nachfolgenden Besuch einer Fachärztin. Diese erschien dann 1 Stunde nach Einlieferung und kurz nach dem Arzt für Innere Medizin. Sie gab mir Tabletten mit auf den Weg. Dann verließ ich mit Notfallbericht und auf der Brust aufgeklebten Kontaktbuttons für das nicht durchgeführte EKG das Krankenhaus. Der Orthopäde stellte am nächsten Tag fest, dass der Notfallbericht falsch war: Statt dem rechten Bein war das linke angegeben. Auch die Diagnose war falsch.
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zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Kardiologie)
unzufrieden (Personalmangel, miese Verpflegung)
Wer in das Amalie-Sieveking-KrHs geht oder eingeliefert wird, kann sich glücklich schätzen, dass er nicht in die Fänge des Asklepios geraten ist.
Im schönen Meiendorf wird man medizinisch spitzenmäßig versorgt. Ich kann nur über die Kardiologie urteilen. Dort vermeidet man es, den Patienten nur "abzufertigen". Auf Nachfrage wird man fachlich delailiert aufgeklärt.
Die Visite dauert ellenlang, was hier positiv zu bewerten ist, da sich für jeden einzelnen Patienten sehr viel Zeit genommen wird.
Die Notaufnahme hat sonntags, bei eigenen Erscheinen, ratz fatz kompetende Diagnosen gestellt.
Leider, wie in vielen Krankenhäusern, macht sich der Personalmangel negativ bemerkbar. Das vorhandene Pflegepersonal kämpft gegen Windmühlen und kann oft die Arbeit kaum schaffen. Somit herrscht dort eine eigene Zeitrechnung: Da kommt gleich Jemand kann auch gut und gerne mal eine Stunde dauern.
Wirklich mangehaft hat sich mir die Verpflegung dagestellt. Über die Quantität kann man streiten, über die nicht vorhandene Qualität eher weniger!
Was dort von einer externen Küche zubereitet wird, ist manchmal schier unglaublich. Dazu das Plegepersonal: Bitte beschweren Sie sich, uns ist die Problematik bewusst, können sie aber nicht ändern. Kein Wunder, wenn von dem hohen Pflegesatz von meheren hundert Euro am Tag, der Verpflegung nur 3,50 € am Tag zur Verfügung stehen! Bitte dringend ändern!
Die Zimmer sind gut ausgestattet, mit eigener Toilette und Dusche für das Doppelzimmer und modernen, elektrischen Betten. Auch ein Fernseher ist kostenlos vorhanden.
Fazit: Wer medizinisch gut versorgt werden möchte, ist im Amalie-Sieveking-KrHs. sehr gut aufgehoben. Wer gute Verpflegung wünscht, muß sich anderweilig orientieren.
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Einlieferung durch den RTW
Empfang in der Notaufname: Der diensthabende Arzt war so überfordert, dass er sich gleich 2x namentlich vorstellte, und den Befund beiläufig zwischen Telefonaten und hin-und herlaufen in der Notaufname aufnahm.
Die diensthabende Krankenschwester war unfreundlich und lies sich anmerken, dass sie sehr im Stress ist. Obwohl ich es anders wünschte, verwies sie meinen Mann aus dem Zimmer (ohne Grund, denn es gab keine Untersuchung, lediglich das EKG wurde angeschlossen).
Nach 2-stündiger "Lagerzeit" in der Notaufnahme schob mich ein freundlicher (vermutl. Zivi) in die Überwachungsstation.
Die Schwestern dort sind sehr unpersönlich und geschult freundlich. Auf das körperliche und seelische Wohl wird dort jedoch nicht eingegangen.
Man wird von niemanden über irgendetwas informiert; es fragt niemand, wie es einem geht!
Nachts kaum Schlaf möglich wg. Untersuchungen und Geräuschkulisse (absolutes no-go für Patienten die RUHE brauchen).
Am nächsten Morgen - nachdem keine der Untersuchungen einen Herzinfarkt bestätigen konnte- die Visite durch sehr reservierte, unfreundliche Ärzte. Da kein Befund vorlag, wollte man nun einen Herzkatheter legen, was ich ablehnte, bzw. den Grund hierfür hinterfragte. Einen plausiblen Grund gab es nicht, statt dessen starke Verunsicherung betreffend meines Gesundheitszustands (der ohne Befund war!) um die notwendigkeit der angedachten Untersuchung zu unterstreichen. Unberücksichtigt meines Hinweises, dass ich unter Angst-und Panikattacken leide, malte man mir die Szenarien aus, wenn ich die Untersuchung ablehne.
Ich teilte den Ärzten mit, dass mein Aufenthalt hiermit in dieser Klinik beendet sei und ich auf eingene Verantwortung gehe. Dies wurde nicht sehr freundlich zur Kentniss genommen.
Interessanterweise fragte niemand nach, ob ich vielleicht gerade Stress hatte, etwas schlechtes gegessen habe, einen Infekt habe oder sonst etwas, was meine BEschwerden hätte erklären können. Amalie Sieveking: Dienst nach Schema F!
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sehr zufrieden
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Ich leide seit längerer Zeit an Kammerflimmern, hier wurde ich zum ersten mal nicht nur gut, sondern auch als Mensch behandelt. Chefarzt Dr. Gasthaus ist sehr zu empfehlen, einfach gut.
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Kann die Klinik nicht empfehlen. War in der Notaufnahme mit Vorhofflimmern. Ärztin sehr bestimmend. Fünf Stunden dort verbracht, lag die meiste Zeit allein. Keine Klingel vorhanden, mit Bitte zur Toilette zu gehen wurde gesagt, geht nicht, da am Monitor angeschlossen. Nach 3x Bitten, endlich eine Bettpfanne gebracht. Medikamentengabe des Hausarztes als falsch bezeichnet. Sollte unbedingt die Einwilligung für weitere Untersuchungen unterschreiben. Nach Ablehnung kam ein weiterer Arzt und drängte auf Unterschrift.
Auf der Station Volksdorf nur ein Platz auf dem Flur, in der hintersten Ecke. Daten der Krankenkasse waren falsch, keiner wußte, dass es sich um eine private Kasse handelte. Erst nach meiner Richtigstellung wurde mir die Privatstation angboten, falls die Behandlung länder dauern würde. EKGwurde auf dem Flur gemacht, Männer durften zugucken!!
Einmal und nicht wieder!!!
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zufrieden
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2010 erlitt ich einen leichten HI.
Ich wurde vom Rettungsdienst der Feuerwehr ins Amalie gebracht.Dort wurde ein leichter HI aufgrund eines Gefäßverschlusses diagnostiziert.Es wurde ein Stent gesetzt und es ging mir sofort besser.Die weitere Versorgung ärztlicherseits sowie pflegerischerseits kann ich nur als gut bezeichnen.
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unzufrieden
unzufrieden (" Zuständige" nicht zu erreichen, widersprüchliche Auskünfte)
weniger zufrieden
unzufrieden (-chaotisch, Leitung unfreundlich)
s. Bericht der Unfallchirurgie.
Unter " internistischer Regie" war es nicht besser: Keine Zuständigkeiten bzw. Zuständige nicht zu erreichen, Pflege infolge Überlastung nachlässig, Sozialberaterin total gestresst.
Verpflegung: Eine Person nimmt die Wünsche auf, eine andere bringt das Essen und räumt ab, ohne einen Gedanken darauf zu verschwenden, was gegessen wurde.
Rollstühle völlig verschmutzt.Kleine Nachlässigkeiten ohne Ende. Lieblingssätze : Ich gebs weiter, dazu kann ich nichts sagen, ich bin da nicht zuständig.
Auch ich könnte ein Buch schreiben: Titel: Amalie-Sieveking- nein danke
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zufrieden
weniger zufrieden (nur zum Teil, siehe Text)
sehr zufrieden (auf der Höhe der Zeit)
zufrieden (keine Mängel, die der Pateint bemerkt)
Personal höflich, freundlich, zuvorkommend. Notaufnahme zügig und kompetent, prompte Weiterleitung an IMC (warum sprechen wir in Deutschland jeden Quatsch in Englisch an?). Dort sorgfältiges Herantasten an das Problem, schlußendlich erfolgreich. Ambiente udn Ausstattung dort überdurchschnittlich. Diese nach Verlegung in Station Volksdorf unterdurchschnittlich ( Niveau Jugendherberge 1970). Ärztliche Betreung aber weiter gut und kompetent. Manchmal fehlt es an Erläuterung der Maßnahmen, der selbstbewußte Patient ist im Lehrplan nicht vorgesehen.
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zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Meine Kathederuntersuchung ist schnell und reibungslos verlaufen. Das ausführende Team machte einen sehr erfahrenen, ruhigen und kompetenten Eindruck mit einer positiven Einstellung zur ihrer Tätigkeit. Das technische Umfeld schien auf dem letzten Stand der Technik zu sein. Alles war pikobello sauber.
Auf der Ruhestation bin ich sehr zuvorkommnend gepflegt worden.
Auf der regulären Station später war ich erst einmal erschrocken: ich wurde in ein Zimmer rein geschoben, welches an der Tür als Quarantäneort gekennzeichnet war. Es stellte sich später heraus, dass die Desinfektion vor einigen Stunden stattgefunden hatte und man nur vergessen hatte, das Schild zu entfernen. So etwas darf aber nicht vorkommen. Der Patient wird unnötig verunsichert!
2 Kommentare
Da es ein "Krankenhaus" ist,bin ich Froh zu sehen,daß wenigstens die medizinische Behandlung allen Anschein nach gut gewesen ist.
Sich hierbei über das Essen (was übrigens auch Gäste und Mitarbeiter bekommen)aufzuregen,halte ich für völlig überzogen,zumal man aus 3 Gerichten auswählen kann.
Natürlich ist es nicht immer jedermanns Geschmack aber dennoch ist es ein nahrhaftes Essen,was den Patienten vorgesetzt wird.
Sich "in einem Krankenhaus" über anfallende Gebühren für TV und Telefon zu beschweren ist,entschuldigen sie das ich mich wiederhole,auch völlig unnötig,da es sich nicht um Zwangsgebühren handelt.Es spricht nichts dagegen,daß man dem Patienten ein eigenes Handy mitbringt,womit man jederzeit erreichbar sein kann.
Es ist etwas,was das Haus zur Verfügung stellt um einen den Aufenthalt so angenehm wie Möglich zu machen.
Ein Buch oder das Radio,welches übrigens Gebührenfrei ist könnte auch seinen Zweck erfüllen.
Man sollte ein Krankenhaus nicht mit einem Hotel oder einem Kurort vergleichen,denn was zählt ist,daß es dem Patienten nicht an der medizinischen Behandlung und der Fürsorge fehlt.
Alles andere ist unwichtig!!!