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Eleonore2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
narbiges Phimosenrezidiv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde in der Kinder-Urologie ambulant operiert. Die Schwestern im Aufwachraum waren extrem unfreundlich. Am Tag der OP haben wir keinen Arzt mehr gesehen, obwohl es kein "Routineeingriff" gewesen ist. Hinterher gab es massiv Probleme, die ebenfalls keinen interessiert haben.
Ich habe lange Jahre selbst im Krankenhaus gearbeitet und immer wurde ein ambulant operierter Patient vor Entlassung noch kurz vom Arzt gesehen.
Er hat eine chronische Erkrankung, die
häufige Blutentnahmen nötig machen. Der Anästhesist hatte ihm im Vorgespräch zugesagt, dass er ein Emla-Pflaster zum Legen des Zuganges bekommen würde. Als ich die leitende Schwester darauf ansprach, meinte sie für so etwas sei er doch zu alt (11 Jahre). Eine andere Schwester, die die Diskussion mitgehört hatte, steckte mir dann eines "heimlich" zu. Da wir privat versichert sind ist es kein Problem das Pflaster auf die Rechnung zu setzen, es ging der Dame wohl nur ums Prinzip.
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Silu80 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010-2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
die Oberärzte
Kontra:
manchmal die Wartezeiten bzw das sehr kleine Wartezimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind seit ca 3 Jahren mit unserem Sohn dort immer mal wieder zu Kontrolluntersuchungen und wir haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht! Sehr freundliches Personal, freundliche und aufgeschlossene Ärzte.
Wir waren sicher schon 12x dort.
Nervig ist nur das sehr kleine Wartezimmer, das manchmal echt schnell dann sehr voll ist aber das nehme ich für die kompetente Behandlung gerne in Kauf.
Ich kann die ambulante Kinderurologie nur empfehlen.
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Mamika berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte, Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir mussten ewig auf einen Termin warten und wurden dann in 5 Minuten abgefertigt!
Mein Kind wurde weder untersucht noch irgendetwas gefragt!
Ich konnte nur kurz die Angelegenheit schildern und die Ärztin im Studium musste dann eine andere Ärtzin befragen und hat uns dann einfach weggeschickt.
Dies war vor mehr als 1 Jahr und das Problem besteht weiterhin, wir versuchen es aber mit dem Kinderarzt zu behandeln.
Dort möchte ich mit meinem Sohn nicht mehr hin.
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annaline berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Oberärtin
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach mehreren Besuchen mit unserer Tochter in der kinderurologischen Ambulanz, kann ich nur noch NIE WIEDER sagen.
Aufgrund der fachlichen Kompetenz der Chefärztin der Kinderurologie, haben wir es auf uns genommen mehrere hundert Kilometer zur Beratung bis nach Hamburg zu fahren. Leider trafen wir aber bei 6 Fahrten nur ein einziges Mal auf diese. Alle anderen Terminen wurden kurzfristig abgesagt und wir wurden durch ihre Oberärztin behandelt. Dies wäre nicht schlimm, wenn diese nicht extrem unfreundlich und inkompetent wäre. Man kam sich jedes Mal wie in einer Fabrik vor. Das längste Gespräch dauerte 7 Minuten mit Untersuchung. Höhepunkt aber war als wir nach 3 Stunden Autofahrt und 7 h !!! Wartezeit aufgefordert wurden aus Zeitmangel Fragen per eMail zu stellen. Wir waren so verblüfft, dass wir leider sprachlos waren und uns nicht gegen solch eine Behandlung wehrten. Tatsächlich schrieben wir eine Mail, aber erhielten bis heute keine eine Antwort
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altona# berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Die Schwestern auf der Säuglingsstation
Kontra:
Die unsägliche Anbindung an das UKE-Eppendorf.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Selbst ein Harnwegsinfekt wird nicht mit den richtigen Medikamenten behandelt. Speziell die Urologen sind häufig außer Haus unterwegs, so dass keine zeitnahe Versorgung der Patienten möglich ist. Mit bis zu 9 Stunden Wartezeit ist auf Grund der hierarchien selbst bei bakteriellen Entzündungen zu rechnen. Uns wurden wichtige Medikamentengaben verweigert, da die verantwortlichen Oberärzte in einem anderen Krankenhaus dienst tun. Leider mussten wir erfahren, dass das pharmakologische Wissen sehr begrenzt ist, und es hierbei zu massiven Abstimmungsproblemen unter den Ärzten kommt. Das entstehen von Resistenzen durch eine verspätete Medikamentengabe wird ohne Skrupel provoziert. Nur durch reines Glück und robuste Kinder kann man dieses Krankenhaus überleben. Auf jeden Fall sollte man sich reichlich Beistand von Außen besorgen um dieses Krankenhaus zu überstehen. Nur wenn man tatkräftig und gut informiert ist hat man eine Chance... Was für eine Albtraum...