Alexianer-Krankenhaus

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Kölner Straße 64
51149 Köln
Nordrhein-Westfalen

9 von 14 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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15 Bewertungen

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Vorsicht vor dem geballten Nichtwissen und den legalen Drogen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (branntgefährlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es erfolgte nichts Nützliches)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fast zu Tode medikamentiert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie üblich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (St. Augustinus gleicht einem Obdachlosenheim)
Pro:
nichts
Kontra:
steht oben
Krankheitsbild:
Depression aufgrund toxischer Kindheit und Familie
Erfahrungsbericht:

Branntgefährliche Medikamente. Ahnungsloses Fachpersonal.

Nach 15 Jahren entkommen, zu einem verdammt hohen Preis.

Durch Psychiater forcierte Kaltentzüge, seit 2018 bin ich Invalidin.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Schaden und prinzipiellem regelrechten Nichtwirken der Medikamente, Warnung und Aufklärung über Folgen und Nebenwirkungen=Fehlanzeige.

Eines Tages sollten diese Menschen ihre Neurotoxine einfach mal selber nehmem oder sie ihren Liebsten verabreichen.

Wäre dann Schluß?!

Super Entgiftungsstation

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Team und gute Ärzte
Kontra:
Duschen auf dem Flur
Krankheitsbild:
Heroinsucht
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen auf der Station Kamillus und kann nur positiv berichten.
Alle Pfleger nett und hilfsbereit. Der Arzt kompetent und Hilfsbereit. Es wird nicht jeder über den gleichen Kamm geschert. Das Team geht auf Wünsche ein und jeder wird individuell behandelt. Man wird als Mensch für voll genommen und nicht wie ein Straftäter behandelt. Man darf 4 x 30 min am Tag raus und sogar das Gelände verlassen wenn bestimmte Medikamente abgesetzt sind. Sauber ist es und Essen total ok. Kann ich zu 100% weiter empfehlen. Im Gegensatz zu z.b mehrheim. Alles super. Tolle Station trotz der unangenehmen Situation.

Rausschmiss nach angeblich positiver UK - war nicht so !!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Mitarbeiter , Internet , keine Teilnahmepflicht
Kontra:
dreckiges Labor , nach falscher UK-Analyse rausgeschmissen , viel zu Laut - drinnen wie draussen
Krankheitsbild:
Suchtkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freiwillige Teilentgiftung von Lyrika , Rivos , und Dias.( ca. 6 Wochen genommen ) Wurde nach 3 Wochen an meinem 1. Nulltag von der Ärztin reingerufen und mir mitgeteilt, das meine Heroinwerte erhöht sind. Letzter Heroinkonsum - 3 Monate her. Ich wollte sofort unter Aufsicht jeden Tag eine UK abgeben. Keine Chance. Da die Werte vom Wochenende waren und es Donnerstag war, hätte ich ja schon wieder sauber sein können wurde mir gesagt. Nun durfte ich sofort gehen. Der letzte Drecksladen der mit je untergekommen ist. Habe bis jetzt nur von sowas gehört, hätte nie gedacht das mir selber mal sowas passiert. Vor 12 Jahren kamen im Alexianer in Aachen 50 Euro weg, die für mich unten abgegeben wurden, jetzt dies in Köln. Obwohl es hier eigentlich nichts schlechtes zu sagen gibt war das jetzt das absolut letzte, was mir noch nicht in der letzten Entgiftungsbude passiert ist. Egal was ihr hört - spart es euch im Alexianer. Wenn die solch ein beschissenes Labor haben oder Namen vertauschen oder was wohl sonst der Grund wahr - kann mir einfach nicht erklähren wie das passiert sein soll. Wenn es so gewesen wäre, würde ich es jetzt hier sagen somal ich das freiwillig gemacht habe. Also :
Für mich der letzte Laden und hoffe das die Patienten lieber woander hingehen. Solch ein Risiko braucht ihr euch nicht auszusetzen. 3 Wochen umsonst - für nichts. Danke Frau unfähige Ärztin - Du weist schon wer gemeinzt ist Blondie.
Wünsche allen Glück - WOANDERS !!

nicht empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anamnese durch interessierten Psychologen
Kontra:
völlig uninformierter Chefarzt
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Traumaambulanz in Michaelshoven nicht empfehlen. Die Anamnese verläuft noch dergestalt, einen Eindruck von echtem! Interesse am (möglichen) Patienten zu vermitteln.
Auf das Ergebnis der Auswertung wartete ich dann fast ein halbes Jahr. Der Arzt war in keinster Weise vorbereitet, wusste bei dieser Fließbandberatung (3 Besucher in 30 Minuten) nicht, wer ich bin, welcher Art meine Probleme sind. Nach einem platten Witz von schnellem, nachgeholtem Einlesen in meine Unterlagen wusste er dann Bescheid!
'Sie gehen am besten in eine Reha!'
Aha, da war ich letztes Jahr, -wusste er nicht.
Von ambulanter Therapie riet er mir -ohne plausible Begründung- wegen Uneffektivität ab ('Dann kommen Sie nach Hause und alles ist wie zuvor!' Wie bitte? Was meinte der Arzt? Hat er mich verwechselt?)
In 10 Minuten ist es dem Arzt gelungen, mir ein Gefühl von hoffnungslosem Fall zu vermitteln, der aber nichtsdestotrotz die Lösung im Lesen seines Rehaklinikberichtes finden wird. 'Da steht alles drin.' Aha. 'Sie können dies lesen.' Danke für diese optimistische Zuschreibung, wusste ich vorher gar nicht.
An der Pauli-Gruppe könne ich aber teilnehmen. Vielleicht auch eine berufliche Reha machen, Kostenträger? Na, dann eher doch nicht.
Als ich den Eindruck von Beratung in Aussenstelle der Arbeitagentur bekam, habe ich abgeschaltet. Nicht empfehlenswerte Einrichtung.

Quantität vor Qualität

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Borderline, Esssucht, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Qualität leidet durch Umstrukturierungsmaßnahmen!
Ich war mehrmals Patientin auf der Station Anno. Leider war mein letzter Aufenthalt nicht zufriedendstellend und sehr enttäuschend.
Das Pflegepersonal ist sehr emphatisch und hilfsbereit, jedoch waren die Patienten viele Nächte alleine auf der Station, da das Pflegepersonal auf anderen Stationen aushelfen musste.
Die Therapien sind meistens überfüllt, dass ich und andere lange Zeit warten mussten, um nachzurücken. Therapien fallen ständig aus. Einzelgespräche sind knapp bemessen. Wer wirklich intensiv und therapeutisch an sich arbeiten möchte, sucht sich besser eine Fachklinik.
Das Therapieangebot lässt zu wünschen übrig.
Schade, die Station Anno war mal eine Vorzeigestation! Doch leider werden dort immer mehr Akutpatienten aufgenommen, sodass die Qualität und therapeutische Versorgung nachlässt.

Enttäuschung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht offen für Kritik aus meiner Sicht.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (mehr Verwahrung als Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Pflegepersonal in der Station Augustinus
Kontra:
Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin die Mutter und ges. Betreuerin von einem psychisch Kranken der gelegentlich auf freiwilliger Basis stationär behandelt wird. So war er vom 17.04.2017 bis 27.04.2017 in stationärer Behandlung in der geschlossenen Akut­station des Alexianer Krankenhauses und am 28.04.2017 wurde er entlas­sen.
Danach bekam er eine Vorladung, die Staatsanwaltschaft Köln hatte seine Vernehmung angeordnet, aufgrund eine Anzeige des Alexianer Krankenhauses wegen “Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Strafta­ten vom 17.04.2017 bis 27.04.2017“. Das war die Dauer seiner Behandlung.
Ich war fassungslos, in dem Entlassungsbrief vom 27.04.2017 war zu lesen „Nach ausreichender Stabilisierung, bei Abwesenheit von akuten Gefährdungsaspekten konnte Herr S. am 28.04.2017 entlassen werden“ Wie kann ein Patient 10 Tage lang den öffentlichen Frieden gestört haben und am 11. Tag als „ohne Gefährdungsaspekte und ausreichend stabilisiert“ entlassen werden. Wann ist es zu der ausreichenden Stabilisierung gekommen?
Als Betreuerin habe ich mich beschwert. Seitdem wird ihm die Behandlung im Alexianer Krankenhaus untersagt mit der Begründung „sie wohnen im Stadtteil Köln-Zollstock, wir sind für sie nicht zuständig“ Laut Gesetz darf ein psychisch Kranker in jeder Klinik behandelt werden, so­lange Plätze vorhanden sind.
Nun auf Grund der Anzeige des Alexianer Krankenhauses wurde er in das Bundesregister der Justiz eingetragen wegen „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“. Er war in der geschlossenen Akutstation, wo ist dort die Öffentlichkeit?
Diese Eintragung hat ihn sehr beängstigt, er denkt, er kommt ins Gefängnis, was nicht der Fall ist, er spielt mit Suizidgedanken, am 18.11.2017 ist er wegen Selbst­mordgedanken von der Polizei aufgegriffen und mit einem RTW in die Psychiatrie gebracht worden.
Mein Fazit: Ich als wachsame Mutter und Betreuerin bin in Alexianer Krankenhaus nicht erwünscht, das wird auf dem Rücken meines Sohnes ausgetragen.

1 Kommentar

BSB49 am 16.01.2018

Der unter Erfahrungen mit Alexaner-Krankenhaus in Köln erschienene Satz "im Frühjahr 2012 hatte ich zwangsweise einen vier wöchigen Aufenthalt im Alexianer-Krankenhaus in Köln, in der..." ist aus dem Eintrag vom 02.08.2012 und hat mit dem Eintrag vom 10.12.2017 nichts zu tun.

Wer wirklich Hilfe sucht, der findet sie hier.

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es stimmt einfach alles, ich kann mehr nicht dazu sagen.
Kontra:
Bis jetzt wüsste ich nichts dazu zu sagen.
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier steht der Mensch im Vordergund. Ganz wichtig. Die Schwestern/Pfleger sind sehr engagiert, die Ärzte bieten Hilfen an, wo sie nur können.
Nimmt man die Hilfen an, bemüht sich und zeigt, dass man den Weg aus der Sucht finden möchte, aber selber nicht finden kann, bekommt man alle Hilfen, die man sich vorstellen kann. Selbstverständlich muss man auch selber wollen. Ist das eigene Engagemant nicht vorhanden, wird man trotzdem weiterhin sehr kompetent beraten, aber man sollte auch etwas dafür tun wollen. Ohne den eigenen Willen kann der beste Arzt der Welt und die beste Betreuung nicht weiterhelfen. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Überzeugende und wundervolle Behandlung des Suchtproblems

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhänigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst war ich im Krankenhaus, Station Alexius, stationäre Patentin. Anschließend habe ich 12 Wochen an der ambulanten Reha-Sucht teilgenommen.
Es waren ganz wichtige und entscheidene Momente in meinem Leben.Ich habe sehr viele Dinge für mich mtgenommen, sowohl in psychischer, körperlicher und menschlicher Hinsicht.Ich bin sehr dankbar, diese Einrichtung kennengelernt zu haben und kann nur Positives berichten.Das Personal ist fantastisch und sehr engagiert. Das ganze Konzept,der ambulenten Reha-Sucht,ist sehr überzeugend,da der Patient während der ganzen Zeit in einem "alltäglichen" Rahmen ist. Es ist, als wenn man morgens zu Arbeit gehen würde. Abends kommt man wieder in seine private Umgebung zurück. Für mich eine tolle Möglichkeit mein Suchtpoblem zu bearbeiten, ohne vom "wirklichen" Leben ausgeschlossen zu sein. Ich kann diese Maßnahme mit Begeisteung und voller Überzeugung weiterempfehlen!!!

Gute Behandlung!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Kunst Therapie war sehr Hilfreich, die Atmosphäre unter uns Patienten war super, die Tanztherapie war einfach klasse danke an Fr. G...., die Pfleger waren zum größten Teil sehr nett und auch immer hilfsbereit.
Kontra:
Schade fand ich, dass man bei Schwierigkeiten nicht den Therapeuten wechseln konnte auf der Station, dass es am Ende der Behandlung relativ stressig zu ging.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Klinik. Ich war auf Station Anno u dort ist ein super Team. Am Anfang hatte ich große Angst doch diese hat sich dann gelegt. Ich würde immer wieder auf diese Station gehen.

2 Kommentare

Nacira am 28.11.2016

Hallo Amy5,
ich werde ab morgen dort auf die Station Anno eine Therapie anfangen.
Wie alt waren dort die anderen Patienten im Durchschnitt als du dort warst?
Achja und kannst du mir vll sagen, ob es dort irgendwie Internet gibt?

Gruß
Nacira

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Wenn der Wille da ist, dann ist man hier gut aufgehoben!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe meine Individualität bewahrt aber dennoch sehr viel positives mitgenommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Arzt verantwortlich für das Haus & sehr kompetente Chefärztin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gut strukturierte Massnahme die einem wirklich helfen kann, wenn der Wille sein Leben zu verändern gegeben ist!
Kontra:
Individualität ist nicht wirklich erwünscht & wird nicht gefördert, alle werden auf gleichem Niveau in die selbe Schublade gesteckt.
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Entzugsbehandlung auf der Station Alexius im Haus (dickes Dankeschön an das top Team dort, trotz meiner ´Herausforderungen´ wurde ich hier sehr menschlich & fürsorglich betreut, Danke!) habe ich für 3 Monate eine Maßnahme in der Ambulanten Tages Reha teilgenommen. Das Erste vorweg: Wenn man wirklich den Willen hat sein Leben zu verändern, ist man hier sehr gut aufgehoben! Straffe, standardisierte Strukturen & Programme mit vielen neuen Ansätzen helfen einem wirklich, wenn man offen für ´neue Wege aus dem Suchtverhalten´ ist. Man muss gewillt sein sich anzupassen. Hier ist mein einziger Kritikpunkt, es gibt den ein oder anderen Therapeuten, der einen halt unbedingt in eine ´vorhandene Schublade´ stecken möchte - kurz Individualität ist nicht immer erwünscht, was gerne thematisiert wird. Ich für meinen Teil hätte mir ab und zu gewünscht weniger Zeit mit persönlichen Stil Fragen (Strukturen und Rahmenbedingungen) zu verbringen und dafür mehr mit der vorhandenen Qualität der Inhalte zu arbeiten. Aber "jeder Jeck ist anders".
Alles in allem eine absolut positive Erfahrung die mir sehr geholfen hat und ich nur jedem empfehlen kann der wirklich etwas in seinem Leben verändern möchte. Last but not least, ein dickes Dankeschön an meine Bezugstherapeutin, der ein oder andere Denkanstoß wird mir auf meinem zukünftigen Lebensweg sicher noch helfen.

Gut zu wissen, dass es sowas in Köln gibt :o)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich würde hier immer wieder hin)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wusste gar nicht, was es alles an Möglichkeiten gibt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man fühlt sich hier einfach gut aufgehoben
Kontra:
Leicht veraltetes Ambiente, soll demnächst aber renoviert werden
Krankheitsbild:
Mittelgradige Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Februar 2015 sporadisch Patient in der Institutsambulanz in Köln-Porz gewesen, ab Juli in der Institutsambulanz Köln-Rodenkirchen (näher für mich) und seit Oktober 2015 bis Ostern 2016 in der teilstationären Arbeitstherapie. Meine Diagnose: Mittelgradige Depression.

Ich wurde überall freundlich behandelt und auf meine Probleme wurde überall eingegangen. Meine Psychiaterin hat sich viel Zeit genommen und alle Therapien mit mir abgeklärt. In der teilstationären Arbeitstherapie habe ich mich rundum wohl gefühlt, vielen Dank auch hier an Herrn Z., der immer freundlich und verständnisvoll war, was mir sehr gut getan hat :o)

Ein sehr fähiger Sozialarbeiter (Danke, Herr H.!) hat mir kompetent, schnell und freundlich bei Anträgen und Widersprüchen geholfen, ich bin einfach nur happy, dass es die Möglichkeit für mich gab!

Das Essen im Kasino war lecker, Personal freundlich, wobei das sicher auch immer von einem selber abhängt.

Insgesamt kann ich die Alexianer Köln nur weiterempfehlen!

Sehr qualifizierte Suchtentgiftungsklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das stets sehr bemühte Pflegepersonal und die Ärzte
Kontra:
Therapien fallen zu häufig kurzfristig aus
Krankheitsbild:
Alkoholkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Alexianer Krankenhaus zwei Wochen lang auf der Entgiftungsstation Alexius vom Alkohol entgiften lassen.
Die Zimmer werden zu zweit oder zu dritt belegt. Sie könnten zwar mal renoviert werden, sind jedoch stets sauber und werden täglich gereinigt. Die sanitären Anlagen befinden sich auf dem Flur für alle Patienten. Bei Vollauslastung werden 18 Patienten gleichzeitig behandelt. Als Wartezeit für die Aufnahme hatte ich 10 Tage.
Das Pflegepersonal ist sehr gut aufgestellt und rund um die Uhr um das Wohlbefinden der Patienten bemüht. Man kann jederzeit jemanden ansprechen, wenn es einem schlecht geht und alle sind sehr nett. Die Entgiftung fand bei mir mit Rivotril statt. Zusätzlich konnte ich bei Bedarf schlaffördernde oder beruhigende Mittel erhalten. Frühstück und Abendbrot werden gemeinsam in einem wohnlich eingerichteten Raum eingenommen. Dort gibt es auch einen Fernseher, der ab 17:00 Uhr genutzt werden kann. Mittagessen findet in der Kantine des Krankenhauses für alle Fachabteilungen statt. Das Essen ist sehr abwechslungsreich und wirklich gut. Ich kann nicht verstehen, warum es hier so häufig schlecht geredet wird.
Außerhalb der Therapiezeiten kann man sich draußen um die Klinik aufhalten. Es gibt viele Grünanlagen und Möglichkeiten, sich zurückzuziehen.
Insgesamt war ich sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt und der Behandlung und blicke hoffnungsvoll in eine Zukunft ohne Alkohol.

Gebühr

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Warum muss ich eine Aufnahmegebühr von ca. 20 euro dazu Zahlen?

Eine wirklich wirksame Therapie wo Alles passt!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, individuelle Bezogenheit, Professionalität
Kontra:
nicht wirklich etwas
Krankheitsbild:
Alkoholsucht und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte über die Abteilung Ambulante Tagesklinik Suchtbehandlung GARS.
Ich hatte eine 16 wöchige Tagestherapie (Feb-Jun 2014) um mein Alkoholproblem anzugehen. Ich weiss bzw. habe gelernt ich das dort gelernte weiterhin anwenden muss und die Alkoholkrankheit immer bleibt. Ich habe aber ein gutes Gefühl mein Leben in Abstinenz zu verbringen ohne Verlust sondern mit einem deutlich mehr an Lebensqualität.
Die verschiedenen Therapieblocks waren gut auf einander abgestimmt und es gab keine Leerzeiten. Bei Therapieausfall durch Krankheit oder Urlaub der Therapeuten gab es sofortige Alternativmaßnahmen. Sehr professionelles Therapeutenteam mit guter Kommunikation untereinander.
Ich hatte wirklich das Gefühl der individuellen Therapie und konnte sie doch mit anderen teilen. Da ich zu Hause geschlafen habe konnte ich jeden Tag überprüfen was ichgelernt habe. Mit Ausnahme der Kochtherapie (wirklich blöd) sind alle Therapien für mich wirksam gewesen und ich habe viel über mich und andere gelernt und habe das Werkzeug um mich anders in Krisensituationen zu verhalten bekommen.
Das Essen in der Kantine ist OK sagen Krankenhauslevel. Aber stehst frische verschiedene Salate. Wer mehr erwartet ist sicher enttäuscht aber warum in einer Klinik mehr erwarten.
Hat einer ein Alkoholproblem das er/sie behandeln möchte und kommt aber sonst noch irgendwie klar, auf nach Köln Pore zur GARS.

Sehr gute Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Therapiemöglichkeiten, Therapeuten, die meisten Ärzte
Kontra:
Essen!!
Krankheitsbild:
Borderline, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie diese Klinik so viele schlechte Bewertungen abkriegen kann.

Ich wurde notfallmäßig auf die geschlossene Station Augustinus eingeliefert. Die Einrichtung dort ist etwas veraltet und Toilette und Waschraum waren auf dem Flur.
Mich hat das wenig gestört. Es war sauber, das finde ich wichtiger.
Ich bin mit dem gesamten Pflegepersonal gut zurecht gekommen. Hatte immer einen Ansprechpartner, sogar jeden Abend 30 min. "Einzelgespräch" mit einem Pfleger.
Wenn ich nicht (mehr) auf das Pflegepersonal zugehen konnte bzw. wollte, kamen die auf einen zu.
Mit meinem Suizidversuch sowie der Selbstverletzung wurde professional aber auch persönlich und einfühlsam umgegangen.
Ich durfte zur Ergotherapie. Die Therapeutin war klasse.
Ich habe mich auf dieser Station sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde trotz phasenweiser Aggressivität nie fixiert und mir wurden Medikamente nur in wirklich akuten Situationen "aufgedrängt".

Nur mit dem Stationsarzt kam ich überhaupt nicht zurecht, der erschien mir sehr inkompetent.

Zur Zeit bin ich auf der Station Anno.
Ich musste nicht warten bevor ich auf die Station konnte.
Jeder bekommt einen individuellen Therapieplan, einen Therapeuten sowie eine Bezugspflegekraft zugeteilt.

Man hat mit den beiden jeweils einmal pro Woche Einzelgespräch. Es gibt eine Vielzahl an Therapien, z.B. mehrere Sporttherapien, Kunsttherapie, Ergo, Psychotherapiegruppe, Körperwahrnehmung, Angstbewältigung, Suchtgruppe etc.

Die Pflege hat immer ein offenes Ohr und setzt sich auch schon mal auf ein "privates" Gespräch mit an den Kaffeetisch.


Der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem Krankenhaus finde, ist das Essen, welches wirklich nicht gut ist.

Unüberwindbare Mißstände auf Station Augustinus!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gesammter Aufenthalt auf Station Augustinus war desaströs!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Qualität der Beratung war nicht optimal, da nicht alle Behandlungsoptionen ausgeschöpft wurden bzw. man sich wohl nicht ins Handwerk pfuschen lassen wollte! Die Interaktion zwischen Arzt, Patient und Angehörigen lässt zu wünschen übrig!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurde mit der Litiumbehandlung viel zu lange gewartet, bzw. hat man der Behandlung mit Litium vielzuviel Zeit gegeben ohne das etwas besser wurde! Die medizinische Behandlung war in diesem Fall enttäuschend!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Auf ärztliche Bescheinigungen/Atteste hat man länger gewartet und musste öfter nachfassen!)
Pro:
Station Lukas: respektvoller Umgang, Geduld/Vertrauen, Atmosphäre auf der Station
Kontra:
Station Augustinus: Pfleger zum großen Teil ungeeignet für diesen Job, KEIN respektvoller Umgang, Personal hoffnungslos unterbesetzt!
Krankheitsbild:
bipolare affektive Psychose, schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte durch diese Bewertung nicht erreichen, daß potentielle Patienten sich daran orientieren, sondern ich erwarte, daß die Klinik dies liest und SELBER Konsequenzen daraus zieht!! Diese wird es ohnehin geben, egal ob man will oder nicht...

Kr.

Ambulante Nachsorge/Integrierte Versorgung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein Ort um sich selbst zu finden,sehr angenehm)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Individuelle Beratung, sehr angagiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unbürokratisch, unkomplizierte Abläufe)
Pro:
Eine sehr gute Möglichkeit für sich Selbst ohne Alkohol
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mehrmaligen Entgiftungen und erfolgten Langzeit-Therapien bot mir das Alexianer-Krankenhaus eine ambulante Nachsorge zur Sicherung meiner Abstinenz an, da meine Krankenkasse diese Kosten übernimmt.
Diese Nachsorge wird von einer sehr kompetenten Suchtherapeutin begleitet, wo wir gemeinsam meine persönlichen Probleme und meine Alltagskonflikte besprechen und Strategien entwickeln, diese zu lösen und ich diese auch umsetzen kann.
Ohne diese zusätzliche Unterstützung wüßte ich nicht, ob ich mich persönlich so stabil fühlen würde; jedenfalls fühle ich mich richtig gut und steuere auf mein erstes volle Jahr Abstinenz, übrigens die längste Zeit meiner 25 jährigen "Karriere".
Weiterhin reagiert mein Umfeld sehr positiv auf mein Umgang mit meiner Sucht, meine persönliche Festigkeit und meine gute Laune.
Ehrlich gesagt ist diese Nachsorge für mich von Anfang an wie ein Geschenk, das ich sehr zu schätzen weiß und an dieser Stelle an ganz großes Danke an die Therapeutin; und an das Alexianer-Krankenhaus mit ihren Mitarbeitern, die diese Nachsorge überhaupt anbieten und für mich ermöglichen.

Physische erkrankung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Erkennung meiner Ursache der Erkrankung.
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Alkohlkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung in der Klinik ist sehr gut sowie die Therapeuten sind sehr für einen da, was vertrauenswürdig und der Therapie sehr hilf das Mittagessen lässt zu wünschen übrig.

Bestens Aufgehoben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal immer Ansprechbar
Kontra:
leider oftmals zu wenig Pflegekräfte, nicht so gutes essen in der Kantine
Krankheitsbild:
Alkoholabhänigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich mehrere Wochen im Alexianer Krankenhaus zur Entzugsbehandlung und kann nicht einmal im Ansatz verstehen wie hier derart schlechte Kritik entstehen kann, warscheinlich von solchen Menschen die selber nicht bemühlt waren und einfach nur ein wenig zeit im Alexianer Krankenhaus absitzen wollten.

Ich habe durch und durch gemerkt wie bemüht - von allen seiten - für einen wohlen aufenthalt gesorgt wurde.

Für die, die wirklich gewillt sind von ihrer Suchterkrankung Los zu kommen, für die ist die Station Alexius genau der Richtige Weg.
Leider fallen des Öffteren Therapien aus. Die Zimmer Könnten Moderner gestaltet sein und es könnten vielleicht neue Matrazen angeschafft werden.
Dennoch: tolle Station mit vielen Ausenbereichen die man wärend dem Entzug nutzen kann!

1 Kommentar

Guppys am 09.12.2013

Ich habe in der Behindertenwerkstatt gearbeitet,und dort meine Massnahme gemacht.Rauer umgangston unfreundliche .AnLeiter,grundlose Beleidigungen bis hin zu Unterstellung.Mobbing pur,Sklaverei und Mobbing mit Reha hat das gar nichts mit zu tun.Der Kündigungsschutz wird auch nicht eingehalten was ich von anderen gehört habe in der Bahn.Industriele Sklaverei Billige Arbeitskraft fuer 50€ Ort des grauens und des schreckens

Das Konzept der Reha Sucht überzeugt und funktioniert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr intensive Therapie, Förderung der Tagesstruktur, schönes Klinikgelände mit beruhigender "Kloster-Athmosphäre"
Kontra:
Eintöniges Essen teilweise auf Imbissbuden-Niveau
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit (F10.2)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ambulante Entwöhnungsbehandlung für Alkohol- und Medikamentenabhängige im Alexianer Krankenhaus ist vom dortigen Chefarzt erarbeitet worden und wird seit fünf Jahren vom kleinen aber sehr engagierten Therapeutenteam in der Reha Sucht erfolgreich umgesetzt.
Als besonders angenehm und hilfreich bei der Bewältigung meiner Sucht habe ich während der 16-wöchigen Therapie die sehr persönliche und wertschätzende Betreuung seitens der Therapeuten erlebt. Hier konnte ich mich nicht im Windschatten anderer Patienten verstecken, schon allein durch die geringe Gruppengröße (5 bis 9 Patienten) nicht. Die Psychotherapie war dadurch sehr individuell und intensiv, aber immer von großem Respekt den Patienten gegenüber geprägt. Dabei habe ich mich stets wohlwollend "behandelt" gefühlt, da ich in kooperativer Weise mit den Therapeuten an meinen Fähigkeiten und Stärken arbeiten und meine berufliche Integration planen konnte. Als sehr nützlich habe ich es bei der ambulanten Reha auch empfunden, dass ich jeden Tag nach Hause fahren konnte. So konnte ich einerseits neue Einsichten und Verhaltensweisen in meiner gewohnten sozialen Umgebung ausprobieren, andererseits alltägliche Konflikte in der nächsten Psychotherapie oder dem nächsten Einzelgespräch mit meinem Bezugstherapeuten (alle 14 Tage) ansprechen. Außerdem konnte ich so die zugegeben etwas stiefmütterliche Sporttherapie in meiner Freizeit mit sportlichen Aktivitäten kompensieren. Insgesamt wurde hier großer Wert auf Eigenverantwortung und Achtsamkeit gelegt. Demzufolge ist für eine erfolgreiche Therapie ein relativ stabiles soziales (Wohn-)Umfeld sowie eine hohe Abstinenzmotivation unverzichtbar.
Nicht zuletzt möchte ich hier auch dem gesamten Pfleger- und Ärzteteam auf der Entgiftungsstation "Alexius" herzlich danken für eine äußerst einfühlsame und hilfsbereite Unterstützung, wie ich sie auf anderen Entgiftungsstationen nicht ansatzweise erlebt habe!

Die Reha für unabkömmliche Besserungswillige

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ausnahmslos engagiertes und fähiges Personal
Kontra:
2012 keine Duschmöglichkeit nach dem Sport
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kleine Einrichtung, in der sich keiner länger vor seinen Problemen verstecken kann.
Wenn Eigenmotivation vorhanden ist, werden Selbstfindungsprozesse angeregt und Alternativen zu Problembewältigung aufgezeigt.

Für mich war es ein Glücksfall, dort zu landen, hatte ich als erste Priorität doch eine andere Klinik favorisiert. Gruppendynamik als therapeutisches Instrument und einfühlsame Vier-Augen-Gespräche brachten mich auf einen guten Weg, um die Hintergründe meiner Erkrankung zu erkennen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei meinen Mitpatienten und dem Team der GARS Alexianer bedanken.

Viel Hilfe, viel gelernt

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Viele helfende Gespräche
Kontra:
Besuch durfte erst nach 16 Uhr kommen
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin Ende September als heulendes Frack eingeliefert worden (Depri, Panikattacken, Angszustände) und kam auf die Station Rochus. Dort wurde ich sofort von einer Ärztin und einem Pfeger aufgesucht und es wurde lange mit mir gesprochen und sehr schnell geholfen. Die Atmosphäre war sehr gut und auch die Gespräche mit den Pflegern haben mir sehr geholfen. Ich lag in einem 2-Bett Zimmer, leider muß man sich das Bad mit dem Einzelzimmer nebenan teilen. Bei 3 Frauen haben wir einen Plan aufgestellt :) Nach 6 Wochen bin ich dann in die Tageskliunik überwiesen worden und dort wurde mir auch mit Rat und Tat weiter geholfen.
Die Medikamentation wurde immer mit mir besprochen und meine Ängste wurden ernstgenommen.

Katastrophe, Örzte die wahrscheinlich nie studiert haben

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man geht im Gesamtzustand schlechter raus aus man kam)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Treiben die Patienten eher noch mehr in den Wahnsinn und womöglich schlimmeres)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Krankengeld eintreiben sehr schnell)
Pro:
Ambiente des Klosters
Kontra:
Ärzte, Pflegepersonal, Sanitäreanlagen
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde dort stationär aufgenommen und war auf Station Thomas.
Das Pflegepersonal war teils wirklich sehr bemüht, andere waren sehr arrogant und wiesen einen zurecht, wenn man einen Fehltritt machte, aber gar nichts von diesen Regeln wusste. Die Ärztin war eine Katastophe, nahm mich nicht ernst, stellte Diagnose die seit 10 Jahren besteht in Frage. Medikamente wurden verabreicht ohne es vorher abzusprechen, nachdem ich auf die Verstärkung von Manien, durch die Medikamentennebenwirkung, hingewiesen habe wurde dies nicht ernst genommen und als lachhaft abgetan.Nebenwirkungen der Medikamente kompletter Hautausschlag am Körper wurde als Hitzepickelchen abgetan. Nach mehrfacher Bettelei dann Konsil zum Hautarzt bekommen, diese hat sich mich noch nicht mal angeschaut hat und mir ANTIBIOTIKA Salbe verschrieben hat, OHNE mich zu Sehen. Kein Zurückziehen der Medikamente. Dann eigenhändig die Medikamente wieder ausgespuckt, Stimmung besser und Pickel weg.
Erlittene Manie in der Wochenenderprobung wurde als nicht wahr abgestempelt.
Dann Bitte einen Phasenstabillisator einzusetzen wurde mehrfach abgelehnt.
Ich bin dann freiwillig gegangen, die Ärztin hat noch nicht mal gefragt wieso warum weshalb.
Chefarzt E-Mail geschrieben mit all den Missständen, wollte sich telefonisch melden, ich warte seit Wochen drauf.

ERGO: NIEMALS!!!!!!!
Diagnosen werden als falsch abgetan, fiktive Diagnosen werden einem eingeredet (sie hören doch bestimmt Stimmen),
und man wird nicht ernst genommen.

Therapien nett, aber bei meiner Erkrankung wenig hilfreich

1 Kommentar

Scheidegg2012 am 21.11.2012

Klingt schrecklich. Ist das tatsächlich die Klinik von diesem Dr. Manfred Lütz, der sehr medienwirksam z.Zt. auftritt, oder irre ich mich da?

Schade statt Verständnis und Hilfe - Strafe

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Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Mir fehlen die Worte!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das Letzte. Der Patient wird beklaut, es interessiert Niemanden. Stress und hohe Kosten wegen den frühen Ankunfts- Aufnahmezeiten (Taxi). Durch die Geschehnisse innerhalb der ersten 24 Stunden, einen Fehler gemacht und rausgeschmissen worden. Trotz Endschuldigung und Bitten! Der Patient muss gehen, der Dieb darf bleiben.
Traurig das es da anscheinend nur Maschinen und keine Menschen gibt.
Versprochene Untersuchungstermine fanden nicht statt. Aufkärungsgespräch gab es auch nicht.
Schade statt Hilfe und Verständnis, nur Bürokratie und Ärger.

Bemüht, aber nicht fähig genug

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Bemühungen
Kontra:
falscher Ansatz, Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Alkoholismus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in den letzten Monaten (ungefähr 6 oder 7 Wochen, ich weiß es nicht mehr genau) wegen Alkoholproblemen im Alexianer-Krankenhaus, zuerst stationär, dann tagesklinikartig in der "reha sucht"; dazu möchte ich Folgendes bemerken:

- Sechs Wochen sind zu wenig; das ist eher ein Betrug, eine Vortäuschung falscher Tatsachen, das Scheffeln von Geld.

- Ein guter Sotzialarbeiter und ein guter Arzt reichen nicht aus!

- Wer sind eigentlich diese Therapeut(inn)en mit ihren "Achtsamkeitsübungen? Bei aller Hochachtung: Die sollten mal besser auf sich selber achten! (Na ja, Frau G. nehme ich ein wenig aus.)

- 5 x nicht sehen!
- 5 x nicht hören!
- 5 x nicht spüren!

- An die Nachtschwestern auf der Station "Alexius" (eigentlich an fast die ganze Station) denke ich lieber nicht; sonst wird mir übel.

- Das Gebäude des Krankenhauses ist schön; meine Tochter hat mich dort besucht.

Malignes Neuroleptisches Syndrom

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Höllentrip)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit mir wurde nicht ernsthaft geredet, fragen nicht beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie haben mich fast umgebracht. Vorher ging es mir besser.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das Essen war in Ordnung.
Kontra:
Unfreundliche Pflegekräft, selbstherrliche Ärzte, haben mich fast umgebracht
Krankheitsbild:
Malignes Neuroleptisches Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Frühling 2012 hatte ich zwangsweise einen vier wöchigen Aufenthalt im Alexianer Krankenhaus in Köln in der geschlossenen Akutpsychiatrie.
Ich hatte Liebeskummer und habe einen recht geschmackloser Witz gemacht der als Suizidankündigung fehlinterpretiert wurde. So bekam ich Besuch von der Polizei. Ich erklärte ihnen, dass es mir aufgrund der Trennung sehr schlecht ging, doch ich nicht vor hatte zu sterben. Da ich aber nicht aufhören konnte zu weinen, sollte ich mitkommen und als nicht ihrer Aufforderung folgte, wurde ich in Handschellen dorthin abgeführt.
Angekommen in der Geschlossenen wurde ich fixiert. Das Gespräch mit dem Arzt dauerte kaum fünf Minuten. Mir wurde nur gesagt, dass ich bleiben müsste. Ich war am weinen und fragte immer wieder, ob sie mich losmachen könnte, ich hatte doch nichts verbrochen. Ein Pfleger spritze deswegen Haldol. Ich schlief ein. In der Nacht wachte ich noch immer fixiert auf und hatte schreckliche Muskelkrämpfe. Mein Mund war staubtrocken und das Atmen fiel mir schwer. Ich flehte eine Pflegerin um Hilfe an und mir wurde mehr Haldol gespritzt.
Gegen meine Hilfeschreie half dies sehr gut, denn ich konnte mich nicht mehr äußern for Krämpfen. Trotzdem blieb ich bei Bewusstsein. Morgens nahm ein Pfleger meine Temperatur. Ich konnte nicht mehr reagieren. Ich hatte etwas Fieber, was nicht groß beachtet wurde. Als ich nicht aß, meinte ein Pfleger mehrfach lautstark zu mir, dass ich nun mal aufwachen und essen soll. Keine Reaktion. Ein Arzt wurde gerufen und stellte fest, dass ich kein Malignes Neuroleptisches Syndrom hatte und ich bekam Diazepam. Ab da kann ich mich ein paar Tage nicht erinnern.
Nach 6 Tagen war ich wieder auf den Beinen und es ging mir langsam besser, war aber traumatisiert. Der Chefarzt meine selbstherrlich, dass doch alles bestens verlaufen sei. Ich musste ein Antidepressiva nehmen, dass mich nur hungrig machte. Ich habe 11 Kilo zugenommen. Seit meiner Entlassung bin ich krank geschrieben.

1 Kommentar

93md am 27.07.2014

Immer nur Neuroleptika! Diese "Medikamente" sind absolut sinnlos, aber leider kennen viele Psychiater nur diese Option. So wie die Polizei nur Handschellen und Schlagstock kennt. Neuroleptika sind aber aufgrund des Traumas mit psychischem Todschlag zu bewerten. Insbesondere, da es prophylaktische Optionen und beruhigende Notmedikationen gibt. Wer die Psychiatrie so kennenlernt, kann als einzigen gesunden Schluss daraus ziehen: NIE mehr! Das ist wohl auch so gewollt... Es ist einfach nur ein Knast.

dr. kühl

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (dr.kühl)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
erfahrung freundlichkeit
Kontra:
keine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr schöne atmosfhäre in ambuanz. erfahrung hilfsbereit

2 Kommentare

Lania86 am 02.08.2012

Der einzige positive Bericht aus dem Krankenhaus beinhaltet noch nicht einmal einen Satz. Schon seltsam...

Eine Ausführung in ganzen Sätzen hätte sicher nicht geschadet.

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Nur bei akuter Suizidalität- sonst nicht!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ('Hier haben Sie Pillen!')
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ('Ich würfel eben eine Diagnose, einen Augenblick.')
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gutes Essen, Sozialarbeiter, Mitpatienten
Kontra:
die Ärzte nehmen nichts ernst...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich war jeweils 2009 & 2010 als Patientin für 2-4 Monate auf Station Thomas im Hause Alexianer zu Gast.

Aufgrund akuter Suizidalität wurde ich schnell aufgenommen- der Arzt fragte mich, ob ich auf die Geschlossene möchte oder auf die Offe, bei letzterem müsste ich mich aber melden, wenn es weiter bergab geht.
Zum Glück durfte ich auf die Offene, die an sich in Ordnung war.
Viele von den Pflegern waren sehr arrogant, unfreundlich und nicht sehr einfühlsam.

Ein paar Pfleger hingegen waren sehr aufmerksam und bemüht, was ich sehr schätzte.

Leider bekam ich nur Ärzte und keine Therapeuten zu Gesicht, weswegen meine Symptome als Borderline-Syndrom gewertet wurden.
Ich informierte mich ausführlich und bemerkte, dass die Symtpome eher zur Posttraumatischen Belastungsstörung passten - als ich diese Vermutung äußerte, wurde ich nicht ernst genommen und als 'dumm' abgetan.
Ich wurde nicht einmal auf Borderline getestet, ordentlich mit Medikamenten gefüttert - eine Therapeutin habe ich nie gesprochen.

Als ich wieder einen 'Schub' hatte und mich umbringen wollte, wollte mich die behandelnde Ärztin wirklich entlassen?!
Nur weil ich darauf bestand und Hilfe wollte, 'durfte' ich bleiben.

Mein Fazit:
Totale Abfertigung.
Für vorrübergehende Suizidalität bestens geeignet - für alle anderen Hilfen eher nicht.
Ich musste 2 Jahre mit einer Fehldiagnose leben, meine Mutter hat diese Abfertigung das Leben gekostet.

(Wie sich herausstellte, hatte ich Recht, ich leide unter PTBS und nicht unter Borderline.Meine Therapeutin konnte sich absolut nicht erklären, wie diese Diagnose zustande kam!)

Sehr gut sind die Sozialarbeiter, die mir zwecks betreutem Wohnen viel weitergeholen haben, das sehr gute Essen und die Mitarbeiter des Freizeitzentrums, die sich Zeit für mich genommen hatten.
Und die Mitpatientinnen, die mir viel mehr weitergeholfen haben, als die Ärzte dort jemals konnten!

Suizidalität übersehen + Fehldiagnose :(

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ('Sie haben nicht studiert, sie haben keine Ahnung!')
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ('Nehmen Sie eine handvoll Pillen, werfen Sie es in den Mund- was drinbleibt ist die richtige Dosis!')
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gutes Essen, die Sozialarbeiter
Kontra:
Die Ärzte!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

(Ich lasse 2 Bewertungen da: eine als Patientin und eine als Angehörige eines Patienten.)


meine Mutter war 2011 dort in Behandlung, nachdem ich sie dort hingebracht habe.
Sie litt unter starken Psychosen (glaubte, ich will sie umbringen, ausrauben, etc), die durch jahrelangen Alkoholmissbrauch verstärkt wurden.

Ich habe sie hingebracht und sie hat sich einweisen lassen.
Zuerst wurde eine Entgiftung gemacht- hier wurden erstmal Medikamente vertauscht (Schilddrüse mit Entgiftungstabletten) und meiner Mutter ging es erstmal schlechter.

Ich erklärte den behandelnden Arzt sehr genau, wie ich jaghreland die psychische Entwicklung meiner Mutter mit angesehen habe und wie sie genau verlaufen ist.
Zuerst nahm mich der Arzt ernst, doch später konnte meine Mutter das gesamte Personal (!) davon überzeugen, dass ich böse bin und viele schlimme Dinge getan hätte (die sie im Endeffekt selbst getan hatte, es aber nicht wahrnehmen konnte) und die Ärzte haben sie auch noch darin unterstützt!

Dann wurde sie als 'gesund' & nicht-suizidal entlassen - der Arztbericht lieferte eine fatale Fehldiagnose-, obwohl ich darauf hinwies, dass sie sich bald umbringen wird!

Mir wurde kein Glauben geschenkt und drei Wochen später nahm sie sich das Leben und hinterlässt 4 trauernde Kinder.

Mein Fazit als Angehörige eines Patienten:
Die Zusammenarbeit ist eine Katastrophe und bestätigt nur meinen Eindruck, dass langfristig dort nicht geholfen werden kann, nur irgendwelche Diagnosen verteilt werden und abgefertigt wird.

irritiert entlassen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ich hatte keine Wahl und bin ratlos gerade mit meiner Entlassung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (es gab erkämpfte Gespräche, konkrete Termine waren schwer zu bekommen, Diagnose wurde einmal erklärt, was ich verstand und wie ich damit umgehe, ist mein "Bier")
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ich nahm keine Medikamente, da ich die Betreuung und das Ziel, inkl. Konzept nicht verstand.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (ich habe sehr schnell eine Zuzahlungsbefreiung bekommen)
Pro:
im Notfall aufgefangen
Kontra:
Betreuung zur Stabilisierung nach Schema F
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gestern wurde ich von einem Tag auf den anderen entlassen, nach 23 Tagen stationär. Ich landete am 24.04.2011 als Notfall erst auf der geschlossenen, dann kam ich auf die Frauenstation Thomas. Ich bekam keine Einführung, wo ich bin und was das Konzept ist. Ich erfragte mir einiges, doch manche Frage fällt einem in geschwächtem Zustand halt nicht ein bzw. mit mancher Antwort kann man nichts anfangen. Es gibt ein Angebot, wenn man es einfach nutzen kann, ist es sehr gut (Essen und Einrichtung fand ich Luxus) Doch fühlt man sich nicht aufgehoben in den Abläufen oder braucht etwas anderes, puffert die Seelsorge etwas und die Patientenfürsprecherin, doch ändern an den Abläufen tut sich nichts. Im Gespräch mit anderen PatientInnen kamen wir auf Verwahrungsstelle als Antwort, wo wir sind und das Personalbüro bezeichneten wir als Aquarium, da sie nichts sagten oder machten, was sie nicht schon immer machten.

Zu der Bewertung regte mich das Lesen zur Friedrich-Husemann Klinik an, wo Inkompetenz, neben größter Zufriedenheit genannt wird.
Es ist schwer das für einen passende zu finden.

Fakt:
Ich bin dankbar für das Auffangen, was die Alexianer bei mir geleistet haben, in der Nacht vom 24.04.
Doch zur wirklichen Stabilisierung fehlte mir in der Alexianerklinik das Verstehen meines Problems und mit meiner Auseinandersetzung fühlte ich mich alleine gelassen. So erlebte ich auch einige Patientinnen, die echt körperlich oder seelisch krank waren und wieder gingen ohne das ihnen geholfen werden konnte. Andere kannten Wochen vorher ihren Entlassungtermin und erlebten trotzdem den Schritt in den normalen Alltag ohne Übergangshilfe. Man ist im wesentenlichen auf sich allein gestellt, was ich an manchen Stellen unpassend finde, da man hilfebedürftig ist.

Wenn man weiß was man hat und was man braucht, z.B. eine neue Medikamenteneinstellung, dann ist man dort wahrscheinlich gut aufgehoben. Weiß man es nicht, muss man schauen, ob das Angebot passt.

Wünsche Glück und Kraft.

1 Kommentar

chrissy37 am 04.10.2011

Hallo, es ist wirklich sehr schade, daß sie im Alexianer so schlechte Erfahrungen gemacht haben! Ich für meinen Teil kann nur sagen, daß ich mit den Aufenthalten im Kölner Alexianer sowohl bei Teil, als auch vollstationär sehr zufrieden war! Ich hatte immer das Gefühl, daß man mir helfen möchte und jegliches dafür tut, um mein Befinden zu Positiven zu verbessern! Und ich möchte mich auf diesem Weg nochmals ganz herzlich beim gesamten Team des Klinikums bedanken, insbesondere der Tagesklinenik, dem Team von Station Rochus und Dr Hesse, der mich fünf Jahre begleitet und mir sehr geholfen hat!