Alexianer-Krankenhaus

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Alexianergraben 33
52062 Aachen
Nordrhein-Westfalen

8 von 25 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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DANKE

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entgiftung Station Anna
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ENTGIFTUNG STATION ANNA (ALKOHOLENTZUG)

Ich war mehr als zufrieden ,wenn man ernsthafte Absichten hat,trifft man dort auf ein hilfbereites ,kompetentes und liebevolle Team. Ich war drei Wochen dort. Die ersten Tage waren sehr schwierig für mich ,aber Sie zeigten mir die richtige Richtung . Sie haben ein offnes Ohr und Sie geben dir jegliche Unterstüzung so wie es im Rahmen einer Entgiftung möglich ist . Wenn man andere Probleme hat mit Behörden , Vermieter etc. oder wenn es um Langzeittherapien gehen soll kann man sich an die Sozialarbeitern wenden. Sie ist sehr gut (Top!!!).

1 Kommentar

AlexianerAachen am 27.10.2020

Sehr geehrte Autorin, sehr geehrter Autor,

es freut uns, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Behandlung bei uns zufrieden waren. Es motiviert und freut uns sehr, wenn Patienten unsere Arbeit loben!

Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unser Krankenhaus zu bewerten.

Mit freundlichen Grüßen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Eigene erfahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht ernstgenommeb)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird als Kleinkind behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (War nicht viel therapie)
Pro:
Hilfe wird verweigert
Kontra:
Kaum positives
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine Klinik die man nicht weiter empfehlen sollte da man da als patientin wie der letzte dreck behandelt wird von hilfe ist da keine Spur wenn wird nicht ernst genomen sondern nur mit tabletten ruhig gestellt

1 Kommentar

AlexianerAachen am 23.04.2020

Sehr geehrte Autorin,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Hause nicht zufrieden waren.

Die Patientenbehandlung in unserem Hause orientiert sich an den medizinischen Erfordernissen und wird für jeden Patienten individuell abgestimmt und von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleitet.

Unser Anspruch ist es, uns, höflich, empathisch und respektvoll um die Anliegen unserer Patienten zu kümmern. Daher laden wir unsere Patienten stets ein, ggf. bestehende Unzufriedenheiten bei einem Aufenthalt in unserem Hause unmittelbar anzusprechen, damit Verbesserungen unkompliziert geprüft und veranlasst werden können.

Gern bieten wir Ihnen einen Gesprächstermin an. Sie erreichen uns gern per E-Mail an [email protected]

Mit freundlichen Grüßen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Akut Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Angebote nicht schlecht aber nicht passend)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wunsch auf keine AD wurde respektiert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Rückzugsmöglichkeit, Langeweile auf Station)
Pro:
Oberarzt der Lukas Station,
Kontra:
Lautstärke. Qualm, Aggressionspotential auf Station
Krankheitsbild:
Suizidgedanken;PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst war ich sehr froh, das ich im Alexianer kurzfristig aufgenommen wurde, da es mir zu diesem Zeitpunkt durch die grausame Behandlung im UKA so schlecht ging das ich mein Leben beenden wollte. Ich selber wurde auch zu jeder Zeit fair behandelt.Wie ein Mensch neuen Lebensmut auf einer Akut Station finden soll ist mir jedoch ein Rätsel.Die Station ist verqualmt und oft sehr laut, es herrscht ein hohes Aggresionspotential.Ich war in einem 4 Bett Zimmer untergebracht,hatte also keinerlei Rückzugsmöglichkeit. Man findet nirgendwo Ruhe. Therapiegespräche fanden leider nicht statt.Die Ergo auf Station war bestand aus Mandalas ausmalen oder Gesellschaftspielen; für einen kreativen Menschen eine Zumutung. Eine Therapeutin lieh mir allerdings sogar ihre Stifte, was ich wiederum sehr nett fand.Ich war froh, als ich mein Mittagessen unten einnehmen durfte. Frühstück und Abendessen waren etwas unappetlich, da der Aufschnitt offen auf Tellern lag und einige Mitpatienten diesen mit den Fingern nahmen.Mir wurde dann angeboten in die Gerontopsychatrische TK zu wechseln, was weder zu meinem Alter noch zu meinem Beschwerdebild passte.Aufgrund der Re - Traumatisierung im UKA schaffe ich es nicht mich längere Zeit in einer Gruppe auf zu halten. In einer TK wäre ich gezwungen genau dies zu tun.Nach 2 Wochen und 2 Tagen habe ich mich selber wieder entlassen nachdem ich nachts von einer Mitpatientin bedroht wurde. Diese wollte mir einfach nur Ärger machen, die Pflege rief sie nicht zur Ordnung.Ich hatte eine Panikattacke, da sie absichtlich um 3 Uhr morgens die Türe knallte. Ich machte nur kurz das Licht über dem Bett an um mich zu beruhigen. Sie beschimpfte mich und die Pflege ging auch in keinster Weise auf meine Panik ein, bot mir lediglich Tavor an. Danach fühlte ich mich so verletzt und unwohl, das ich nur noch dort weg wollte.Ich hatte Angst dort zu bleiben; Angst das es nochmal zu einem Übergriff kommen könnte.Deswegen lieber weg dort, auch wenn es mir nicht wirklich gut ging

1 Kommentar

AlexianerAachen am 06.01.2020

Sehr geehrte/r BlackSinead,

wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre öffentliche Bewertung und freuen uns über Ihre Aussage, dass Sie sich bei uns gut aufgenommen gefühlt haben.

Der immer höher werdende Aufnahmedruck auf Akutstationen eines psychiatrischen Krankenhauses kann gelegentlich dazu führen, dass hohe Belegungszahlen zu einer räumlichen Enge führen, da aus unserer Sicht alle Patienten Anspruch auf die medizinische Versorgung haben, die sie benötigen. Dafür bitten wir um Verständnis.

Für den Fall, dass vermeintliche Mängel festgestellt werden, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit ansprechbar und helfen gern weiter. Daher laden wir unsere Patienten herzlich ein, ggf. bestehende Unzufriedenheiten bei einem Aufenthalt in unserem Hause unmittelbar anzusprechen, damit Verbesserungen unkompliziert geprüft und veranlasst werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Die Würde des Patienten ist antastbar

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stand gar keine an, müsste ich freilassen, ist aber Pflichtfeld)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (siehe eins drüber (gab nix Nennenswertes))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht mal einen Entlasszettel gab es, Arztbrief könne einige Tage dauern (habe ich anderswo stets mitbekommen))
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (im Vergleich zu anderen Krankenhäusern (zu Hause ernähre ich mich reichhaltiger und gesünder; BMI <20 und genügsamer Discountkunde, aber Vegetarier))
Pro:
Es gibt ein (im Idealfall) angemessen großes und vielseitiges Angebot an Therapien, die recht frei wähl- und kombinierbar sind
Kontra:
Zwischen Zuchthaus und Zöglingsheim: überregulierend, -repressiv, kritiklos sowie hochgradig unprofessionell und eskalierend
Krankheitsbild:
Opiatentgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eröffnung: Aufgenommen von einer Kinderkrankenschwester(!), die mich gleich mit dem gesamten Arsenal der Kindergartenmimik bombardierte, die manche Erwachsenen für kindgerecht halten, gewürzt mit Äußerungen wie, davon werden Sie aber ihre „Fingerchen“ lassen. Schließlich wollte sie dann auch die peinvoll weitgehende körperliche Durchsuchung selbst durchführen, teilte aber immerhin noch explizit die Möglichkeit mit, einen Mann heranzuziehen. Bei den eh schon hochgradig entwürdigenden Sicht-UKs wurde auf diese Ansage verzichtet, erst nach insistierter Nachfrage wurde erneut ein männlicher Kollege geholt. Auch hier sehr bezeichnend die Untertöne: Die Pflegerin meinte auf mein Unbehagen hin: ‚Das können Sie mir ruhig zumuten, das macht mir nichts aus‘. Dass es im Krankenhaus vorrangig um das Befinden der Patienten gehen könnte, erscheint als unverschämte Anmaßung. (...) Endspiel: Eine menschenwürdige und erwachsenengerechte Behandlung sollte mann aber eher nicht einfordern, denn nach knapp 48 Stunden wurde ich nach einem entsprechend kritischen und auch emotionalen, aber nicht ausfallenden Disput bereits ohne Vorwarnung oder ‚Regelverstoß‘ rausgeschmissen, letzthin medizinisch verantwortet von einer Oberärztin, die mich nie gesehen(!) Das Einzige mir konkret zur Last Gelegte war, dass ich „auf den Tisch gehauen“ hätte, was aber eine Lüge ist, wenn ich denn nicht von einer plötzlichen Sekunden-Amnesie übermächtigt worden sein sollte: nicht lustig

Nachspiel? Eine leider wieder lächerlich (einseitig) gewordene Frage.

6 Kommentare

NkedLunch am 19.01.2019

EIGENKORREKTUR: Leider kann der eigene Beitrag nicht korrigiert werden, daher hier: Die richtige Abteilungsangabe ist 'Suchttherapie' (nicht 'Psychiatrie'), Josefstation / Josef-Station.

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Die Traumaindustrie

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (die kleinste Abstellkammer für sich allein, ist besser als das geräumigste Mehrbettzimmer)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Eine Randbemerkung zum anamnestischen Fragebogen zur Entzugsbehandlung, in dem u.a. gefragt wird, ob traumatische Erlebnisse existieren und wenn ja was für Erlebnisse. Jemand der tatsächlich traumatisiert ist, äußert sich darüber i.a.R. nicht mal im vertrauten Gespräch und das ist kein Widerspruch zu all denen, die bei jeder Gelegenheit über ihre Traumata plaudern. Noch vor kürzerer Zeit war das auch akademische Lehrmeinung, bis dann von Helferseite begonnen wurde systematisch auf Patientinnen im Sucht- und sonstigem (‚härteren‘) Psychiatriebereich einzuwirken, doch endlich ihre Missbrauchs- oder sonstige Gewalterfahrung zu erinnern, auszusprechen. Dem kommen viele nach: Die Therapeutin ist (mit einem) zufrieden, man selbst weiß endlich was schief gelaufen und ist fortan vor jeder Schuldzuweisung gefeit, wird sogar bewundert überhaupt noch irgendwie irgendwas auf die Reihe zu kriegen. – Einen unpersönlichen Anamnesebogen mit einer formalisierten Traumafrage zu zieren, treibt diesen bedenklichen Zeitgeist weiter auf die Spitze.

1 Kommentar

AlexianerAachen am 08.01.2019

Sehr geehrte/r Frau/Herr Weber,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.

Patientenzufriedenheit ist uns sehr wichtig, deshalb nehmen wir Hinweise zum Anlass, unsere Abläufe zu prüfen und bei Bedarf weiter zu verbessern. Selbstverständlich sind wir für Rückfragen per E-Mail [email protected] erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Vielen Dank

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (könnte noch besser sein)
Pro:
sehr zuufrieden
Kontra:
Kritik an zustaendige Aerztin !
Krankheitsbild:
Depression und Medi...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nicht fûr gesamten Station beurteilen aber mein Therapeut(?)hat sein beruf bestanden...

1 Kommentar

AlexianerAachen am 25.09.2018

Sehr geehrte/r CBBE,

vielen Dank, dass Sie uns auf diesem Weg Ihre Meinung wissen lassen.

Es freut uns, dass Sie mir Ihrer Behandlung bei uns zufrieden waren.

Mit freundlichen Grüßen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Mangelhafte Versorgung, keine nachhaltige Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Notfall geht es hier in AC nicht anders, aber wer Transportmöglichkeiten hat, sollte sich was anderes suchen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu wenige, zu kurze Termine mit vielen verschiedenen AP. bei Stationswechsel wechseln alle AP, also alles von vorne. Einige gute Sozialarbeiter und Pflegekräfte, die versuchen, aufzufangen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztermine selten/zu kurz, Psychotherapie ist praktisch kaum verfügbar, mit Glück kompensiert das die Bezugspflege einigermassen. Somat. Medizin kaum verfügbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mangel wo man hinsieht, man kriegt fast schon ein schlechtes Gewissen ggü den armen Therapeuten, wenn man nach Ersatz fragt...)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (es gibt einige renovierte Gebäudeteile, trotzdem alles sehr eng, Rest veraltet/laut/deprimierend/verseucht durch allgegenwärtigen Zigarettenrauch)
Pro:
Mit Glück gerät man an noch vorhandenes qualifiziertes, motiviertes Personal
Kontra:
Mangelversorgung; kaum individuelle Therapie/Begleitung möglich; laut Aussage Chefarzt ist Medikation die Haupttherapie; viele, kurze, wechselnde Kontakte können destabilisierend wirken; deprimierende Rahmenbedingungen
Krankheitsbild:
Depression in verschiedenen Graden, Selbstverletzendes Verhalten, Traumata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 teils längere Aufenthalte 2014-18. Ich war vorher schon in 3 anderen psych. KH, aber außer UK Aachen ist mir mit Abstand nichts schlimmeres passiert, als akut ins Alex eingewiesen zu werden.

Nach guten Erfahrungen in der Institutsambulanz (angemessene Termine, erfahrene, einfühlsame Ärzte) war mein 1.Aufenthalt'14 auf offener St. zwar nicht so hilfreich o. angenehm, aber auch nicht destabilisierend, im Ggs. zu den folgenden.

Ich hätte früher nicht geglaubt, dass solche deprimierenden Zustände in D auf geschlossenen St. noch immer erlaubt sind.
Die geschlossenen sind nicht geeignet für empfindsame o. depressive Patienten, vermutlich auch nicht für andere. Durch starke Vermischung von akuten Symptomatiken auf engem Raum mit zu wenig Therapie in deprimierenden Räumlichkeiten herrscht oft aggressive Stimmung, teils auch beim Personal. Es ist fast überall auch nachts sehr laut, wenige Räume sind halbwegs ruhig.

Zigarettengestank u.a. ist nahezu allgegenwärtig, zieht auch in Zimmer, am schlimmsten auf den geschlossenen.

Ungepflegt/deprimierend sind viele Räume, insbes. auf geschlossenen. Das wichtigste wird ständig desinfiziert. Einige Stationen sind frisch renoviert.

Küche gibt sich Mühe, Essen ist aber leider nicht so gesund (tgl. Fleisch, wenig frisches Gemüse, billige Produkte, kaum Vollwert...).

Therapien fallen immer öfter aus, viele sind traurige Beschäftigung, wenige lobenswerte Ausnahmen.

Viele Ärzte/Therap. bleiben mittlerweile nicht lange im Alex, sind oft unerfahren/ überfordert.
Arzttermine sind zu kurz/selten. Abstimmung mit Institutsamb. ist nicht vorgesehen, Aktenlesen kommt zu kurz: u.a.wurde mir 3x ohne Absprache neue Medikament verordnet, die ich laut Akte wg. starker NW nicht vertrug/bei mir wirkungslos war.
Psychotherap. fehlen/sind überfordert.

Bei zusätzl. somat. Erkank. ist das Alex meist überfordert, überweist aber wg. Kosten nur im letzten Moment.

Fazit: Notversorgung; mit Glück stützen sich nette Mitpatienten emotional

2 Kommentare

AlexianerAachen am 07.09.2018

Sehr geehrte/r SönnchenimHerzen,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Auf den Akutstationen eines psychiatrischen Krankenhauses kann es leider in Ausnahmefällen zu hohem Aufnahmedruck kommen, da aus unserer Sicht alle Patienten Anspruch auf die medizinische Versorgung haben, die sie benötigen. Die Therapiegestaltung orientiert sich an den medizinischen Erfordernissen und wird individuell abgestimmt.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jederzeit ansprechbar und helfen gern weiter, für den Fall, dass vermeintliche Mängel festgestellt werden. Daher laden wir unsere Patienten herzlich ein, ggf. bestehende Unzufriedenheiten bei einem Aufenthalt in unserem Hause unmittelbar anzusprechen, damit Verbesserungen unkompliziert geprüft und veranlasst werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

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Unverantwortlich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gutes Essen
Kontra:
falsche Diagnose
Krankheitsbild:
Demenz
Erfahrungsbericht:

Wir sind sehr enttäuscht von der Alexianer-Krankenhaus (Marienstation).

Der Patient ist lt. der Ärzte angeblich TOLL medikamentös eingestellt, leider ohne Erfolg, da die nervliche Anfälle trotzdem weiterhin vorhanden sind.

Von den Ärzten aber trotzdem als GESUND entlassen!
Einfach unverantwortlich!

Sehr schlechte Organisation, keine Möglichkeit als Angehöriger eigene Erfahrungen über den Angehörigen an die Ärzte weiter zu geben (...man wird ständig unterbrochen und nicht ernstgenommen, alles was man sagt wird einfach ignoriert).

Sehr junge und inkompetente Ärzte (ohne Lebenserfahrung)!
Eigentlich eine Katastrophe für den Krankenhaus.

Die Soziale Dienste haben nicht ein Mal mit Angehörigen den Kontakt aufgenommen.

1 Kommentar

AlexianerAachen am 28.08.2018

Sehr geehrte Autorin,
Sehr geehrter Autor,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.

Patientenzufriedenheit ist uns sehr wichtig, deshalb nehmen wir Hinweise zum Anlass, unsere Abläufe zu prüfen und bei Bedarf weiter zu verbessern. Selbstverständlich sind wir für Rückfragen per E-Mail [email protected] erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Unangemessenes vorverurteilendes Verhalten des Erstaufnehmers

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
zu schnelle Schlüsse aus Äußerlichkeiten gezogen
Krankheitsbild:
Perönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen einer akuten Problematik bei einer Bekannten nahmen wir am 21.06.2018 11.00 Uhr ins Alexianer. Vorher hatte ich meine Bekannte in langen Gesprächen von einer ambulanten Aufnahme überzeugen können. Sie hatte Angst davor, war aber bereit mit mir zu einem Gespräch zu kommen und erstmal vorstellig zu werden. Um ihr die Angst zu nehmen, machte ich im Vorhinein win paar Witze und wollte ihr so die Angst vor dem Gespräch nehmen. Dies gelang sehr gut und die Stimmung war selbst auf dem Weg in die Klink durchweg positiv, angstfrei. Als wir das Anmeldungsbüro betraten eröffnete Maria das Gespräch damit, das sie gerne eimal ihren Kopf und Herz checken lassen wollte. Auf die Frage ob der Hausarzt eine Überweisung gemacht hatte, blickte blickte ich durch eine Spalt ins Zimmer und ergänzte, das die Kollegin die ich am Vortag telefonisch erreicht hatte, gesagt hätte Maria sollte einfach mal vorstellig werden. Dies Sagte ich mit durch die vorher ausgelassene Stimmung mit lachender Stimme.
Der Kollege verwies uns ins Wartezimmer.
Ein zwei Minuten kam der Kollege ins Wartezimmer und stellte folgende Fragen. Ob Drogen konsumiert würden? Wenn welche? Die Antwort von Maria war hierauf das sie ab und an Mariuhana rauche.
Daraufhin antwortet der Kollege uns beiden…
„Ah zwei breite Kiffer also, dann gehen sie am besten Beide erstmal in die Suchtstelle“
Ich antwortet darauf, das Maria selten kiffe, worauf er nicht ernst nehmend lachte und sich wieder in das andere Zimmer abwandte. Im Anschluss saßen wir wieder alleine im Wartezimmer. Es hatte sich aber ein Gefühl der Vorverurteilung durch den Erstaufnahmehelfer breit gemacht.
Nachdem Maria von der Psychologin Abgeholt wurde wollte ich ihrem Kollegen nur nocheinmal die Situation und das wirken seiner Person schildern.
Im Rahmen dessen Erklärte mir der Herr, das mein Aussehen und mein Verhalten(Lachen/Gute Stimmung) für ihn der Indikator war, darauf zu schließen, das wir bekifft wären, obwohl es weder um mich ging, noch um den Drogenkonsum. Gekifft hatten wir auch nicht.
Ich erklärte ihm das es wichtig wäre eine neutrale Haltung beim Erstkontakt zu waren, um nicht schon Abschreckung des Patienten, während eines Erstkontakts zu bewirken.
Daraufhin fragte mich der Herr was ich eigentlich mache und ob ich denn nur den ganzen Tag schlau daher rede.
Ich erklärte ihm das ich selbstständig bin und kein Problem hätte, sondern nur jemandem Beistehen wollte.

1 Kommentar

AlexianerAachen am 02.07.2018

Sehr geehrter Herr Rollo121,

herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke zu schildern.

Wir bedauern, dass Sie offenbar den Eindruck einer Vorverurteilung gewonnen haben. Dies liegt nicht in unserer Absicht! Vielmehr legen wir Wert auf eine respektvolle Begegnung mit unseren Patienten.
Gern nehmen wir Ihre Schilderung zum Anlass, unser Kommunikationsverhalten diesbezüglich einfach noch einmal zu prüfen.

Bitte missverstehen Sie den Hinweis nicht, dass die Frage nach Rauschmittelkonsum in der Aufnahmepraxis zum Standard gehört und sicher keine persönliche Vorverurteilung beabsichtigt.

Mit freundlichen Grüßen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Dickes Lob

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Therapien
Kontra:
absolut nichts auszusetzen
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War nun zum 7.x im Alex wegen Alkoholsucht. Diesesmal hat es endlich bei mir KLICK gemacht.
Ich kann das Alex absolut empfehlen, wenn man es ernst mit seiner Entgiftung meint. Dazu gehört natürlich die regelmässige Teilnahme an den Therapien.
Das Team der Annastation ist sehr kompetent und freundlich.

1 Kommentar

AlexianerAachen am 21.03.2018

Sehr geehrte/er GAB_PH,

zunächst einmal herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unser Krankenhaus zu bewerten.

Es freut uns, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Behandlung bei uns zufrieden sind. Es motiviert und freut uns sehr, wenn Patienten unsere Arbeit loben!

Mit den besten Wünschen

Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Schulungsbedürftiges Ärzteteam

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bemühungen des Pflegepersonals
Kontra:
Kompetenz der Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist erschreckend, dass Ärzte eine Diagnose stellen ohne dem Patienten wirklich zuzuhören. Weiterhin ist es mir unverständlich, dass bestimmte Störungsfelder den Ärzten überhaupt nicht bekannt sind, so dass in dieser Richtung wohl großer Bedarf an Weiterbildung (durch Fachliteratur oder geeignete Schulungen) besteht. Auch wenn das Pflegepersonal meist sehr bemüht und freundlich ist, bringt einen als Patient ein nicht kompetentes Ärzteteam nicht weiter.

1 Kommentar

AlexianerAachen am 24.11.2017

Sehr geehrte/r Ana822,
herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unser Krankenhaus zu bewerten. Die Zufriedenheit unserer Patienten ist uns sehr wichtig, deshalb bedauern wir sehr, dass Sie bei Ihrem Aufenthalt nicht zufrieden waren. Gern verbessern wir unsere Leistungen. Dazu wäre eine konkretisierte Rückmeldung, womit genau Sie unzufrieden waren, sehr hilfreich. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen. Sie erreichen uns telefonisch, (0241) 47701-15117, oder per E-Mail ([email protected]).
Mit freundlichen Grüßen
Unternehmenskommunikation
Alexianer Aachen GmbH

Keine negativen Erfahrungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal, gepflegter Garten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal hat immer ein offenes Ohr für die Patienten.Ärzte sind bemüht, scheinen aber in manchen Fällen ratlos zu sein.

Beschwerde

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit Station
Kontra:
Unfreundlichkeit Info
Krankheitsbild:
info
Erfahrungsbericht:

Als ich als Fremder einen Patienten im Alexianer Krankenhaus besuchen wollte brauchte ich erst mal eine Auskunft auf welcher Station und auf welchem Zimmer der Patient untergebracht ist. Als wir dort ankamen stand ein jüngerer Mann vor der Haustür und rauchte. Erstmal konnten wir ihn der Klinik nicht zuordnen weil wir dachten es wäre auch ein Besucher oder ein Passant der draußen eine Zigarette rauchte . Als wir an drer Info kamen hing dort ein Schild , bin gleich zurück.Ist kein Problem dachte ich vielleicht ist das Personal auf Toilette . Nach Ca.: 10 Minuten Wartezeit ,wo sich noch mehr Leute angesammelt hatten die Fragen hatten kam dann eben dieser Junge Mann , an dem wir am Eingang vorbeigelaufen sind in die Info und fragte was unsere Wünsche sind. Ich sagte den Nahmen des Patienten den wir suchten und Er guckte im Computer. Dann sagte er mir das wir auf Station 1 Links rum dann rechts im Aufzug einsteigen müssen Keine Zimmernummer nichts. Als ich nochmals fragte , weil ich auch nicht richtig verstanden hatte , verdrehte der die Augen und wiederholte sich . Also das war zu viel. Wir sind dann auf die Station gefahren und haben dann weil wir nicht wußten welche Station und welches Zimmer einen Bekannten über Handy Angerufen , das dieser uns dann genau sagte welche Station und welche Zimmernummer.
Sonst war alles gut . Aber an der Info geht eigentlich gar nicht .Íst der da zum Rauchen ? Und dann so unfreundlich obwohl wir gewartet hatten bis er draußen seine Zigarette aufgeraucht hatte. Das war heute am ca.: 13:15 Uhr am 01.07.2017. Vielleicht können Sie anhand den Daten feststellen wer dort gerade Dienst hatte. Junger Mann mit Mütze auf .
So eine Arbeitsweise und Unfreundlichkeit geht gar nicht und möchte bitten das abzustellen.

Qualitätsverlust

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (In den letzten 1-2 Jahren erst)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kompetente Ärzte und Fachpersonal)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Jeder Patient wird nach seinen Bedürfnissen behandelt
Kontra:
Personaleinparungen beeinträchtigen z. Zt. die adäquate Behandlung
Krankheitsbild:
Borderlinestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die letzten 2 Jahre ist die Behandlung durch personalkürzungen und Budgeteinparungen ziemlich beeintrachtigt. Ärzte und Personal sind sehr kompetent. Das Therapieangebot ist ausgewogen, jedoch auch von den einsparungen betroffen.

mittelmäßige Empfehlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003 baw   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zu viele Betten je Zimmer)
Pro:
Physiotherapie unter Herr Geleen; Essen
Kontra:
geschlossene Stationen; Pflegezustand
Krankheitsbild:
Depression, PTBS mit dissoziativer Amnesie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich stehe dem Krankenhaus kritisch gegenüber. Wenn ein Patient mehrfacherkrankt ist wird es dort schwierig. Notwendige andere Medikamente bekommt man erst Tage später. Insuline, Magenmittel etc werden einfach ausgetauscht. Arztberichte unautorisiert verschickt.Notwendige Laboruntersuchungen nicht gemacht. Was gerade bei Patienten mit Mehrfacherkrankungen wichtig ist. Diagnostische Möglichkeiten selten genutzt. Man ist bei körperlichen Problemen voll aufgeschmissen. Aber klares plus die Küche gibt sich große Mühe. Viele Pfleger sehr liebenswert. Die Brüder tun viel für die Patienten. Aber die Akutstationen Johannes und Lukas sind fürchterlich. Das Personal hat nicht mal die Zeit für die Pflege für alle. Viele Patienten laufen völlig verwahrlost über die Stationen. Stinkende schmutzige Leute mit gepflegten zusammengelegt. 2006 habe ich mir mal einen Pilz und ein Bakterium von dort zugezogen. Man muss gut auf sich achten sich immer beschweren. Damals gab es noch 5 Bett Zimmer auf der Antonius Station die da noch geschlossen war. Fazit teilweise hilfreich teilweise traumatisierend. Vieles ist auch von den Ärzten abhängig man kann Glück haben oder nicht. Mein herzlicher Dank geht hier an folgende Pfleger; Herr Peters, Herr Berkemeier, Frau Ortlep; Frau Azusi, usw. Folgenden Ärzten Frau Dr. May; Frau Dr. Oberkrome; Frau Dr. Heddenhausen; Frau Dr. Decker; Herr Dr. Fechner; Hr. Dr. Oster; Herr Dr. Theilig; Dr. Hinüber
sowie einigen wenigen Psychologen. Herzlichen Dank am folgende Sozialarbeiter Herr Volkenborn; u.a. ...Es ist nicht alles Gold was glänzt aber vieles eben abhängig von der Zusammenarbeit des Teams der jeweiligen Stationen. Nur die momentane vorübergehende Leitung eine Katastrophe. Alle Patienten und Pfleger usw..leiden darunter. Ich hoffe die Sparmaßnahmen nehmen bald mal ein Ende. Ich hoffe das nicht noch mehr qualifiziertes Personal unter der Leitung das Haus verläßt!!

2 Kommentare

Oecher am 03.09.2018

Das kann ich leider nur bestätigen: wiederholt musste ich mich mit den Ärzten fast streiten, damit meine Schilddrüsenmedikamentierung nicht deutlich reduziert wurde, obwohl ich einigermassen gut eingestellt war und wenn dann Unterfunktionssymptome hatte. Die beiden Ärzte gaben zu, dass sie sich vor allem an dem TSH-Wert orientierten. Dabei ist seit vielen Jahren bekannt, dass der bei den heutzutage meist auftretenden Hashimoto-Unterfunktionen ein "normaler" TSH-Wert alleine selbst ohne Hormoneinnahme nahezu aussagefrei ist, es sei denn, er ist erhöht oder deutlich erhöht.
Bei Einnahme der Schilddrüsenhormonsubstitution verliert der TSH weiter an Aussagekraft, bei Einnahme eines T4/T3-Kombinationspräperates, die öfter gut bei Depressionen helfen, als die Thyroxin-Monopäparate ist der TSH supprimiert. Das wussten die Psychiater leider nicht, obwohl doch die Schilddrüse ein so wichtiges Organ für die seelisch-hormonelle Stabilität ist... erst ein engagierter Pfleger schaffte es, mir etwas Backup zu verschaffen, damit ich überhaupt mein Wissen in Gänze darlegen und meine vom SD-Spezialisten verordnete (!) Medikamentation weiternehmen durfte...

Ohne ausreichend Schilddrüsenhormone verschlimmern sich meine Depressionen sehr, die Müdigkeit und Krankheitsanfälligkeit nimmt zu, Gewichtszunahme und Haarausfall kommen dazu u.a. Körpersymptome.

Viele Antidepressiva wirken bei Patienten mit unbehandelter Schilddrüsenunterfunktion nicht oder nur im Nebenwirkungsspektrum. Es gibt einige Studien, die besagen, dass bei vielen SD-Patienten, egal, ob Psychotherapie oder Psychopharmaka, die volle "Wirksamkeit" der Therapie erst mit behandelter Schilddrüse einsetzen kann.

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Knast statt Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Mit Patienten
Kontra:
Ärzte, Pfleger alles was dort arbeitet.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Willkommen im Knast ;)

So eine Inkompetene Klinik habe ich ja noch nie gesehen.
War für einen Tag dort und habe mich dort wie im Knast gefühlt einfach nur schrecklich! Das Wohlergehen der Patienten ist der Klinik scheiss egal Hauptsache das Geld fliest. Das einzige was die dort machen ist den Patienten zu erniedrigen und macht auszuüben. Echt Erbärmlich für eine Klinik. Die mit Patienten sind sehr nett. Aber das Personal sprich Ärzte und so weiter sollten alle ihren Posten verlassen. Kennen sich null aus und labern vor sich hin. Ich würde diese Klinik nicht mal meinen Feind empfehlen.

1 Kommentar

Koffikopje am 14.03.2017

Hallo Mani5 ich bin oder war kein Sklave im Alexianer Krankenhaus, es stimmt was du sagst ! die kranken Menschen werden wie Vieh behandelt man lässt sie einfach Verkommen wenn die Notschelle gebraucht wird stellt man sie einfach ab, die Frau die ich regelmäsig besuchte war sehr hilfsbedürftig sie hat die Pflegestufe 3 mit erhötem Pflegebedarf nur gewaschen oder gar gebadet wurde sie 5 Wochen nicht zum dank bekamen wir am Tag der Entlassung noch ein Total mit Kot versautes Handtuch mit,das nicht ihr gehörte, die Zahnbürste z.B. und alle andern Toilettengegenstände waren darauf zu finden. die Frau sprach auch von Misshandlungen, da habe ich bei der zusändigen Pflegeversicherung angerufen die meinten nur da können wir nichts machen und wegen der Misshandlungen soll ich die Polizei einschalten ! aber dann wäre ich in der Beweispflicht. Wer kann dieses unsägliche Treiben ein Ende bereiten ?

Das nennt sich ein kristliches Krankenhaus

Super Krankenhaus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mehrmals gegen meinen Willen in Behandlung. War das beste, was passieren konnte. Sonst wäre ich vermutlich nicht mehr am Leben.
Wurde ernst genommen und menschlich behandelt

Klarstellung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: vortlaufen
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Abend!
Ich wollte mal kurz mitteilen, was ich von der letzten Bewertung des Cafe Kontakts halte. Ich finde es total feige und respektlos so eine Bericht zu verfassen und nicht persönlich mit den genannten Personen zu sprechen. Ich bin ein Mitarbeiter der mehr als drei Jahre im Cafe Kontakt arbeitet. Fuer mich ist das Cafe wie eine Familie geworden. Aus zwei Wochen Probezeit sind jetzt mehr als drei Jahre geworden. Ich freue mich jeden Tag aufs neue im Cafe an meinen Problemen zu arbeiten und mit den lieben Ergotherapeuten nach Lösungen zu suchen. Fuer mich ist das Cafe sehr wichtig, um einen geregelten Tagesablauf zu haben und mit mir selber zufrieden zu sein. Es gibt natürlich auch mal Konflikte mit Klienten oder Ergotherapeuten. Man hat aber immer die Möglichkeit in einem Gespräch die Probleme aus der Welt zu schaffen. Das gesamte Therapeuthenteam macht ganz tolle Arbeit und ist immer fuer uns da, besonders in Krisensituationen und schlechten Phasen. Die Anschuldigungen finde ich in einigen Punkten unter der Gürtellinie. Ich habe den genannten MA noch nie verkatert bei der Arbeit gesehen. Man kann ja seine Meinung haben, aber nicht in dieser Art und Weise der letzten Bewertung. Abschließend möchte ich noch sagen das jeder Mensch seine Fehler hat und das man Probleme sofort ansprechen sollte, bevor es zu Wutausbrüchen kommt.

1 Kommentar

Strato75 am 18.11.2016

Ich habe im Cafe Kontakt keine guten Erfahrungen gemacht! Der Chef vom Kontakt ist sehr unhöflich und hat oft Wutausbrüche. Wenn man keine Frau ist, wird man sehr schlecht behandelt und viele Frauen werden mit dummen Sprüchen vom Chef belästigt. Ich habe mich sehr ausgenutzt gefühlt und würde es auch keinem Empfehlen. Ich habe mich während meiner Therapie schlechter gefühlt als vorher.
Die Mitarbeiter reden mehr über Privatsachen als über die Arbeit.
Schade dass manche Mitarbeiter nicht mehr da sind. Und auch den alten Koch vermisse ich. Jetzt ist meines Wissens nach kein Koch mehr da und das schmeckt man auch.
Schließen wäre für mich die beste Idee.
Und der Chef sollte nicht mit Menschen arbeiten !!!!

Katastrophe! Man muss sich schämen, dass es in Deutschland medizinische Versorgung auf solch schlechtem Niveau gibt!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles! Schweigepflicht, Organisation, Verhalten und Auftreten der Ärzte und meisten Pfleger
Krankheitsbild:
PTBS, Depression, akute Belastungsreaktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Gespräch an hat die Behandlung leider weder etwas mit Menschlichkeit, vernünftiger Medizin oder irgendeiner Orientierung an Leitlinien zu tun.

Medikamente fehlten, sollten durch völlig anders wirkende Wirkstoffe ersetzt werden.
Eine vollständige Anamnese ist nie erhoben worden.

Mehrere Tage lang habe ich nach einem Behandlungskonzept gefragt. Ohne Erfolg.

Man spricht fast jedes Mal mit einem anderen Arzt und kann seine ganze belastende Geschichte von neuem erzählen, da Informationen nicht weitergegeben werden.
Die Empfehlungen dieser Mitarbeiter widersprechen sich ständig, es gibt keine ersichtliche Organisation oder ein nachvollziehbares Konzept.

In der Musiktherapie wurden Lieder wie "Ein bisschen Spaß muss sein" oder "Don't worry be happy" gesungen. Ansonsten hat nur etwas Ergotherapie und ein einziges Gespräch mit einer Psychologin stattgefunden.

Die Mitpatienten habe ich ünerwiegend als Belastung empfunden und auch mitgeteilt, dass ich mich deplatziert fühle, keine Reaktion. Auch nicht als mich ein Patient gestalkt hat.

Auch die Schweigepflicht wird nicht unbedingt streng eingehalten, so hat jemand, ohne mein Wissen dort angerufen und man hat am Telefon erstmal zugehört. Meiner Meinung nach ist dies eine stumme Zusage, dass ich dort in Behandlung bin.

Nach 2 Wochen Alexianer wurde ich monatelang wegen einer Traumafolgestörung durch das Alexianer behandelt.

Einige Monate später sollten klärende Gespräche mit dem Chef- und der Oberärztin stattfinden. Auch hier war die Organisation wieder chaotisch.
Die Oberärztin hat jeden Kritikpunkt als eine Wahrnehmungsstörung meinerseits ausgelegt und sich damit jeder Kritikfähigkeit entzogen.

Ich bin als Patient, als Medizinstudent, aber auch als Bürger schockiert, dass solche Zustände in deutschen Krankenhäusern noch existieren. Wenn mir jemand davon berichtet hätte, hätte ich es als Klischee abgetan. Ich möchte gar nicht wissen wie es dort auf geschlossenen Stationen zugeht.

2 Kommentare

Koffikopje am 27.01.2017

Sehr geehrter Herr asdfhkl, das kann ich Ihnen ganz kurz sagen da ein enger Verwanter in der Geschlossenen war "es ist einfach fürchterlich" auch ich als Besucher wurde wie der letzte Dreck behandelt !! Der § 1 unseres Grundgesetz ist da nicht Bekannt oder ausser Kraft gesetzt. hier sollte mal der Herr Wallraf oder unser Herr Gesundheitsminister Inkognito sich einschließen lassen, wenn er Glück hat wird er nicht geschlagen, Zustände die ich mir vorstell die im Jahr meiner Geburt 43 bestimmt üblich waren. Glauben sie mir ich Übertreibe nicht

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Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpazienten
Kontra:
Mensclichkeit der Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wünsche nimanden soeine Behandlung. Es ist unmöglich wie die Ärzte hier mit einem umgehen zuerst geben sie sich nett und nach einer zeit bevormunden sie alles es sind eher erzinugmasnamen die sie ihr anbieten aber keinerlei hilfe.eigene meinung oder wissen im eigenen krankheitsbild darf man hier nicht haben.

Die Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Immer freundlich bleiben
Kontra:
Nie nörgeln oder ähnliches.
Krankheitsbild:
Nerven. Psychosomatische angst störung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun ich bin jetzt das dritte Mal hier.und jedesmal wurde mir sehr geholfen die Klinik ist sehr gut ordentlich sauber Zimmer gut und sauber der Umgang sehr gut. Die Ärzte und das Personal sehr freundlich immer ein offenes Ohr für einen da der dir zuhört.Medikamente werden an die Bedürfnisse angepasst und Dosiert und eingestellt. Ich würde immer wieder hier her kommen.die Klinik in düren kenne ich nicht und kann ich nichts zu sagen. Habe aber gehört die soll nicht so gut sein .!!.ich möchte und kann nur jedem empfehlen sich beim Alex zu melden wenn es einem schlecht geht.danke.

nicht geholfen

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (als angehörige bekommst du keine auskunft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (anehörige müssen mit einbezogen werden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (leider zu wenig zeit,für den patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
entgiftung okay
Kontra:
depression,vernachlässigt
Krankheitsbild:
alkohol-depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein sohn war drei wochen auf entzug,während des aufenhaltes,ging es im recht schnell besser,.er wurde eingestellt,mit tabletten,gegen depression,die auch eine sehr grosse rolle spielt,als man ihn entlassen hatte,ging es rapide abwärts,.keine medikamente,oder eine empfehlung zur weitern therapie,.mein fazit ist,entgiftung,.war ok,.!!ABER DANACH WURDE ER VERGESSEN;das eigentliche problem,wurde nicht gelöst

1 Kommentar

MaBu-RS am 10.11.2018

Dass der Klinik ernstlich vorgeworfen wird Datenschutz und Schweigepflicht zu beachten, einen sicherlich volljährigen Patienten nicht zu entmündigen, zu einem Anhängsel seiner Mutter zu degradieren, lässt schon einiges über die Vorgeschichte vermuten. Demnach wäre es geradezu geboten Distanz aufzubauen, Eigenständigkeit zu fördern. Aber eine Mutter zu kritisieren ist mittlerweile tendenziell Tabu, daher wohl auch die Empörung über ‚eigentlich‘ selbstverständliches, völlig korrektes Vorgehen der Klinik im vorliegenden Einzelfall. – Insgesamt kann ich das als Patient leider auch für diese Klinik nicht verallgemeinern, sondern werden die Patienten häufig in den Kindergarten gezwängt, was sich schon in der Sprache ausdrückt, wenn etwa ‚Schwestern‘ partout meinen, jetzt müsse man mal „Pippi machen“, wenn wieder mal einer der unzähligen UKs ansteht. Wer sich gegen solcherlei verwehrt, wird für verrückt erklärt.

Sehr zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders von Frau Oberkrume)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Genaue Abstimmung der Dosierung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles ist sauber und schön dekoriert.)
Pro:
Einfühlungsvermögen und Kompetenz
Kontra:
Aussagen des Sozialarbeiters
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 21.4.15 bis 20.5.15 wegen Depressionen und Erschöpfung (Burn out) auf der Antonius Station im Alexianer-Krankenhaus. Dies war nicht mein erster Aufenthalt. Es war richtig gut, hat mir sehr geholfen und viel gebracht. Meine Ärztin und Therapeutin, Frau Oberkrume, ist unglaublich einfühlsam und als Therapeutin und Ärztin sehr gut. Auch die Oberärztin, Frau Trauzeddel ist so. Frau Dr. Oberkrumes Rat, meine finanziellen Probleme für die Zeit des Aufenthaltes auf Seite zu schieben und mich zu erholen, zu stabilisieren, war genau richtig. Meine Medikamente wurden genau auf meine Bedürfnisse dosiert. Das Personal war sehr nett, hatte immer ein offenes Ohr. Die Musiktherapie bei Herrn Müller war sehr bereichernd und unterstützend. Bei der Ergotherapie habe ich zum ersten Mal mit Aquarell gemalt und damit ein neues Hobby erworben. Ehrlich gesagt, wäre ich zum zweiten Mal gerne noch länger geblieben. Ich kann das Alexianer-Krankenhaus nur empfehlen.

Ohne Rechte dem Alex ausgeliefert zu sein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Meiner Tochter hat man was vorgeschwindelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Psychiater hat wie am Fließband gearbeitet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Freiheitsberaubung ohne Begründung
Krankheitsbild:
angeblich Selbstmord-Absicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine von mir geschiedene Frau wurde Abends ins Alex gebracht. Sie war angetrunken und soll Selbstmord-Absichten geäußert haben.Unsere gemeinsame Tochter und ein neutraler Zeuge haben die Selbstmord-Absicht nicht gehört. Aber der Not-Arzt will sie gehört haben.Meiner Tochter hat man versichert, das ihre Mutter, meine Ex-Frau,am nächten Tag aus dem Alex entlassen werden würde. Nur Sie hatte die Rechnung ohne den Wirt bzw. eines Psychiaters gemacht. Dieser hatte nach einem kurzem Gespräch einen längeren Aufenthalt für unabdingbar empfunden.Auch die Anwesenheit meiner Tochter und einer Freundin meiner Ex, die versicherten, das sie acht geben würden, hat nichts geholfen.Sie muß über Pfingsten in der Psychiatrie bleiben. Entlassung ungewiss.

Ich kenne diese Frau 28 Jahren und habe mit ihr zwei Kinder. Selbstmord-Absichten hat Sie noch nie geäußert.Aber im Alex ist man der Willkür des Psychologen ausgeliefert.Bei meinen Besuchen sind mir die Pfleger von oben herab angekommen. Es macht mich traurig wie man das mit einer Person machen kann, die mit beiden Beinen fest im Leben steht.

Ich persönlich ziehe jetzt meine Lehre daraus.Werde eine Patienten Verfügung machen die speziell auf psychiatrische Zwangsmaßnahmen abgestimmt ist.

3 Kommentare

pat08150815 am 25.05.2015

Ein Hinweis:
www.Patverfü.de
Geisteskrank ihre eigene Entscheidung !

Die schlaue Patientenverfügüng ..!!!

Es gibt auch eine Liste guter Anwälte

Report München, Entmündigt und allein gelassen !! usw..usw..
Der Fall Gustl Mollath usw usw usw....

ICH HABE DIESEN SCHUTZ GEMACHT; UND GUTE ANWÄLTE DAZU:)

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Super

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes Perosnal und Ärzte.
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Gutes vom Alexianer sagen. War sehr zufrieden immer wieder.

Überhaupt nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Pflegepersonal, Ärzte: Kommunikation, Überheblichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Alexianer ist niemandem zu wünschen und schon gar nicht zu empfehlen.
Das Pflegepersonal behandelt die Patienten respektlos und menschenunwürdig.
Ich war nicht auf einer geschlossenen Station, sondern auf einer offenen. Dort wird man mit Regeln erschlagen ("gelbe Karte", wenn man nicht teilweise unsinnigen Anweisungen Folge leistet).
Auch Listen für Patienten mit therapieschädigendem Verhalten werden geführt.
Das Pflegepersonen freut sich wenn sie jemandem eine Abmahnung verpassen können und mobben Patienten, indem sie unseriöse Einschätzungen in ihrem Team verbreiten, so dass man jeden Tag von einer anderen Person die gleiche schräge Meinungen über einen selbst an den Kopf geworfen bekommt.
Die Ärzte sind nur auf Medikamente ausgerichtet und machen so gut wie keine Psychotherapie über die ganze Zeit, wo man dort ist. Zudem stehen sie auf der Seite der Ämter und gegen den Patienten, wenn es um Regelungen des zukünftigen Lebens geht. Ihr bekommt hier die Zukunft zerstört, wenn ihr unbeliebt seid. Es ist eher ein Ort der Aufbewahrung als der Gesundung.
Jedem kann ich nur empfehlen, eine andere Klinik aufzusuchen.

DAs Beste was mir passieren konnte

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
unkonventionelle Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderlinepersönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2005 dort in Behandlung,seit 2007 in der PIA und ich habe sehr gute Efahrungen gemacht.Wichtig für mich ist,dass auf mich und meine Bedürfnisse eingegangen wird und sich an Absprachen gehalten wird.
2010 hatte ich mal Probleme mit einem Oa,der aber zwischenzeitlich nicht mehr da ist.
Trotz diverser Ausraster wurde ich noch nie dort fixiert,sondern es wurde immer das Gespräch gesucht um mich zu beruhigen.
Die Zimmer sind zwar manchmal etwas überbelegt,aber durch die Eröffnung der 3.Akutstation hat sich das gebessert.Das Essen ist gut und wird immer frisch zubereitet.
Die Angebote der Rahmenbehandlungen sind vielseitig und werden auch angeboten.
Die Sozialarbeiter sind sehr kompetent und helfen bei schwierigen Situationen.

Nie wieder!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Kommunikation ist miserabel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich Anfang 2012 dort in psychiatrischer Behandlung und wurde unter Psych KG Bedingungen eingeliefert. Ein allgemeines Problem ist wohl, dass man grundsätzlich behandelt wird wie ein minderbemittelter, auf Fragen bekommt man keine Antworten und Ruhigstellung mit schweren Medikamenten ist hier Mittel der ersten Wahl. Auch reicht es zur Fixierung schon, dass man ein bestimmtes Medikament verweigert, so ist es mir passiert. Ein großer Kritikpunkt ist die fehlende Bereitschaft, mit den Angehörigen des Patienten zusammenzuarbeiten. Die Kommunikation innerhalb des Krankenhauses ist sehr schlecht, Angehörige werden nicht über Verschlechterung des Zustands und auch sonst über nichts informiert, wenn man es wünscht, sondern komplett außen vor gelassen. Die medizinische Betreuung ist miserabel, so hat es z.B. 3 Wochen gedauert, bis man mir das Neuroleptikum eindosiert hat, das ich zuvor jahrelang genommen hatte ,vorher nur Diazepam und Haldol zur Ruhigstellung. 3-4-Bett Zimmer sind die Regel, das Essen o.k., aber das ist nicht das worauf es ankommt. Besonders unfähig sind die Psychologen der Klinik.

Nie wieder Alex

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Cafe Kontakt
Kontra:
Behandlung, Unterbringung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen im Alex, und mein Fazit ist: Nie wieder!!

Anfangs waren alle nett und freundlich, auch wenn ich gleich den Eindruck hatte, dass die meisten Pflegekräfte "etwas Besseres" sind (sie sind schließlich die gesunden und damit vollwertigen Menschen!). Als Patient verliert man dort einen Teil seiner Menschenwürde.

Damit man im Alex behandelt wird, muss man in ihr Schema passen. Nach 7 Wochen haben die Behandelnden festgestellt, dass ich nicht in ihr Schema passe und mich stark suizidal entlassen, sodass ich sofort in ein anderes Krankenhaus gehen musste.

Man wollte mich dort nur ruhigstellen (Sedativa über den ganzen Tag verteilt!). Die Dosis der Medikamente wurde aus ästhetischen Gründen festgelegt (112,5 mg ist eine krumme Zahl, die der Ärztin nicht gefallen hat).

Den Tag verbrachte man mit Körpertherapie, Ergotherapie, Musiktherapie, Sport u.ä. Manches war zwar kurzweilig, hatte aber keinerlei bzw. eher negativen Erfolg.


Auf der Station, auf der ich war, ist man überwiegend in 3-Bett-Zimmern mit Waschbecken untergebracht. Toilette und Dusche gibt es auf dem Gang.

Das Essen ist ok. Es gibt auch ein Cafe von Patienten für Patienten, wo man sehr günstig eine Kleinigkeit essen oder trinken kann. Dort gibt es auch drei PCs, mit denen man ins Internet gehen kann.

Alles in Allem muss ich sagen, dass ich nie wieder ins Alex gehen würde. Meine Erkrankung hat sich dort nur verschlimmert, weil man mich als "nicht therapierbar" entlassen hat. - In dem Krankenhaus, in dem ich danach behandelt wurde, hat man das Gegenteil erwiesen.

2 Kommentare

Momo54 am 10.07.2012

Hallo Narz

du mir ist ähnliches dort passiert in diesem jahr. auch ich bin vol suizidal entlassen worden . welches Krnkanhsu hat dich dnen dann aufgenommen? mir wird hie rimme rnur gesagt in notfällen bleibt nur das alex
lg momo54

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zur richtigen zeit am richtigen ort

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflegepersonal super, ärzteteam grauenhaft)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, essen, unterbringung
Kontra:
ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war vom 16.-24.9.2011 dort patient auf der anna station zur entgiftung. Pflegepersonal supernett, jeder hat immer ein offenes ohr für persönliche und medizinische belange, egal ob früh-, spät-, oder nachtschicht. unterbringung und essen klasse für solch eine einrichtung. diejenigen die da nur rumgemeckert haben wollten eh nicht dahin, da sehr uneinsichtig. diese nahmen durch ihr beschissenes verhalten den anderen die zeit für wirklich wichtige belange weg. ich war alles in allem sehr zufrieden mit meinem aufenthalt dort.....BIS AUF DIE ÄRZTE!!! bei der visite einen tag vor der entlassung fragte man mich allen ernstes wie man mir denn helfen solle, ich hätte ja nichts gesagt. auweia....direkt am aufnahmetag habe ich den patientenbogen ausgefüllt und abgegeben, dort stand alles drin. wer lesen kann ist klar im vorteil liebe damen und herren doktoren. der entlassbericht ist ein schlichter witz, da standen sachen drin über die nie gesprochen wurde, mein gewicht kasm zur sprache obwohl ich nie gewogen wurde. naja, die "schätzung" von 74-79 kg war ja nicht so schlecht. alles in allem war der aufenthalt sehr positiv für mich, hab jetzt ne reha beantragt, dank der überzeugungskraft des pflegepersonals denen ich an dieser stelle recht herzlich danken möchte.

Nordafrikanische Kakerlaken bei Brüdern im katholischen Alexianer-Krankenhaus

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das Essen war gut, war die Frage ob sie auch noch Mehlwürmer hatten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zitat:"Patienten sind ein bisschen böse wenn sie medikamentiert werden")
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Über Feiertage kein Arzt zu sprechen Betreuer nach Zwangseinweisung in Urlaub gegangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Unmündige kann man ja nichts selber machen lassen)
Pro:
Null
Kontra:
Nordafrikanische Kakerlakenplage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin eingeliefert worden weil mich die Uni Aachen mit Depotspritzen in eine Psychose hineingesteigert hat. Habe mich geweigert Medikamente weiter einzunehmen, da schickten sie mir einen Krankenwagen mit Betreuer nach Hause die Sturm geläutet haben. Letzendlich habe ich die Tür geöffnet um mich vor einem Polizeieinsatz zu retten. Kam ins Alexianer-Krankenhaus. Der Richter meinte er wolle mich vor einer Zwangseinweisung schützen und ich solle freiwillig bleiben. Richtig nett der Gute. Bin ich halt freiwillig geblieben. Er meinte noch ich wäre nicht der einzige Patient und solle nicht böse sein wenn ich auf meine Zwangsbehandlung warten müsse. Klinik geht brutal vor. Wütender Patient stößt das Bett um, oder zumindest hat es sich so angehört ich war ja draußen, weil sie ihn zwingen wollten Medikamente zu nehmen. Patient wurde Niedergerungen und zwangsmedikamentiert. Zudem konnte ich eindrückliche Erfahrungen mit der Sauberkeit der Klinik sammeln. Nordafrikanische Kakerlaken begegnen einem auf dem Klo und in den Duschen. Man soll sie nicht zertreten, denn sie würden so Eier verstreuen. Das Gesundheitsamt sei informiert darüber, allerdings habe ich keine Kammerjäger gesehen oder irgendwelche Bemühungen dem alten Gemäuer zu Leibe zu rücken. Also schön um die Kakerlaken herumlaufen so die Devise des Krankenhauses. Sie attestierten eine beginnende Psychose und meinten nach 3 Wochen in denen nichts lief da ich mich wehrte und da Weihnachten und alle im Urlaub waren ich könne ja wieder in meine Wohnung entlassen werden, müsse aber in einigen Wochen wieder kommen da bis dorthin die Psychose ausbrechen würde ohne Medikamente und sie mich ja sowieso momentan nicht halten könnten, da man mich ja zu Medikamenten ohne Ausbruch der Psychose ja nicht zwingen könnte. Ich habe gekuckt dass ich davon kam. Bin danach umgezogen weil die Uni-Klinik Aachen und das Alexianer-Krankenhaus eine dermaßen engmaschige Überwachung haben, dass man medikamentösem Zwang nicht entkommen kann. Elekroschocks macht die Klinik nicht, allerdings scheuen sie sich nicht zur Überweisung deswegen in die UNI Aachen. Wir sind ja alle sooooo christlich. Das Alexianer-Krankenhaus ist ein kleiner Puffer zur UNI.

Menschliche Behandlung - medizinisch schlecht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Soteria so weit wie möglich, kath. Seelsorgerische Unterstützung
Kontra:
wenig Komfort, allgemeinmedizinsich schlecht, schlechte Kommunikation u. Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachkrankenhaus für Psychiatrie insbesondere auch für soziale Integration was u.a. verantwortlich dafür ist, das dort sozial schwächere Patienten (im Vergleich zum Klinikum) die Mehrheit bilden. Keine Unterschiede zwischen Privat (ohnehin kaum vertreten) und Kassenpatienten. Nur Mehrbettzimmer (oft auch mehr als 2 Bett Zimmer). Patienten ohne Unterbringung nach Psych-KG werden sanfter medikamentös behandelt als im Uniklinikum Aachen. Insgesamt menschlichere Atmosphäre was auf geschlossenen Stationen aber auch leichter zu Chaos und Sicherheitsproblemen (es wird gestohlen und das Personal kümmert sich nicht darum, es gibt teilweise illegale Drogen die Patienten einschmuggeln, Patienten bekommen Feuerzeuge nicht abgenommen und werden auch bei Gewalt nicht sehr schnell fixiert) führt. Geschützte Stationen nicht empfehlenswert. Bestes Krankenhaus in AC für den Entzug von illegalen Drogen - bei legalen Substanzen Klinikum besser. Essen im Klinikum besser. Patienten müssen mehr Tätigkeiten (z.B. Küchendienst, Eindecken, Spülen) selbst übernehmen als im Klinikum. Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegern und Patienten ist mangelhaft. Organisation ebenfalls. Z.B. werden Patienten zur Sporthalle geschickt und dann findet dort ein Symposium statt so das Sport ausfällt - auf Station wurde das nicht kommuniziert. Labor findet meist nur 1 Mal pro Aufenthalt statt - einmal wurde es bei mir sogar ganz vergessen bis ich fragte woher sie denn die Laborparameter für den Entlassungsbericht nehmen wollen. Bei einem anderen Patienten wurde die Blutprobe verschlampt, so das er unnötig nochmal Blut abgenommen bekam. Viele Dauerpatienten (Drehtür-Psychiatrie), großes Angebot an div. Arbeitstherapien. Das Krankenhaus in Aachen für psyschisch Kranke mit sozialen/finanziellen Problemen. Herzensgute und aufopfernde Hilfe durch die Alexianer Brüder. Kloster und Kirche in selben Gebäude wie KKH. Die Brüder arbeiten im Krankenhaus mit und sind die Seele des Hauses. Das macht vieles wieder wett.

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BCO am 24.10.2019

Die guten Brüder sind nun gestorben oder in Münster. Nicht einmal eine Sonntagsmesse gibt es noch. Nun herrscht nur noch Kommerz und Schema-f.

Zuchthaus, postmorderne Inquisition.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Altenpfleger die einen auf Pflege in Psychatrie machen.


Wenn ich fragte was sie mir da medikamentös verabreichen, wurden Parkinsonsche Symptome hergestellt, zur Folter und zucht.

Hatte parkinsonsche Symptome, durch dir np, tagelang schmerzhafte krämpfe, zuckungen.

Wurde vom Pflegepersonal und den Ärtzen beschimpft und schikaniert.

Bevor ich dem Richter für die PsKG vorgeführt, spritze sie mir etwas, so das ich sabbernt, halbtot vor dem Richter sass, der Oberwitz, dann fragt der Richter den behandelden Arzt der davon lebt das Leute dort bleiben, "Muss er hierbleiben?".
Der Arzt, "Ja, er ist stark eigen und fremdgefährdent!"

Ich bekomme seit dieser Odysee keinen Job mehr, hab das Stigma weg.

Starker drang dieser Klinik, die leute automatisch, zu hospitalisieren und zu psychatisieren.

Das was die Inquisition im Mittelalter war, ist heute die Psychatrie in Deutschland.

Rate Eltern dringend davon ab sowas den eigenen Kindern anzutun!!!!!!

Jedem Erwachsenen rate ich dringlichst von dieser Klinik ab.

Ich hab von Fällen gehört, wo Leute erst nach dem Aufenthalt in dieser Klinik über Suizid gedanken gemacht haben, es aber vorher kategorisch abgelehnt hatten.

Die haben nur drei Primärdiagnosen, angststörung, schizophrenie, depression.
Damit beschmipfen die die leute, sie nutzen diese Diagnosen, um Menschen zu entrechten und ihre Menschenrechte zu teilen, zu relativieren.

Der behandelnde Arzt in der Facharztausbildung hat versucht mich von der Homosexualität zu heilen.
Stark ausländerfeindliches Personal.
Ein polnisch stämmiger Pfleger hat mich einmal geohrfeigt und mir einmal den arm verdreht und mich gegen die Wand geschleudert.
Teilung der menschenrechte von individuen die unerwünscht aber nicht straffällig sind.

keine analytische behandlung!

chem. keule, folter, fixierung, sedierung, ekt!

therapiezwang, um arbeitslose musiker, und ergotherapeuthen zu finanzieren.

Missbrauch von medizinischen diagnosen

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Momo54 am 10.07.2012

HI erkenntniskind

ich kenen das alex ja nun auc in und auswenidig. und auhc die geschlossenen Stationen.ich habe solche und solche erfahrungen gemacht. ganz shclimme so wie du sie beshcreibst, aber auch sehr gute pfleger erlebt die dies alles nicht gut fanden . aber was kann einer alleine schon ausrichten? ich dnek das problem besteht darin ds die psychiatrie auch nur ein abbild unserer gesellschaft ist. und die ellenbogenmentalität auch vor psychisch Krankan nun ma leider keinen halt macht. ok ich kan vertsehn wenn wirklich gewaltätige Patienten fixiert werden für ne wiwle wen sie soagr andere Patienten bedrohen. hab ich selber erlebt da sich mehrmals massivst bedroht wurde und körperlich angegrifffen. ansonsten was mich immer wieder massivst enttäushct ist das kaum auf die bedürfnisse der Patienten eineggnagn wird. das könnten sie auch ga rnicht sagen sie, vor alem auf den geshclossennen statiooen. und as die unruhigen das pflegepersonal dne ganzen tag beshcäftigen und die stillen deppressiven vergessen werden. für beide sieten nicht befridigend. ich hate auch gerad einen aufenthalt hinter mir der traumatische erfahrungen mit sich brachte. aber dazu schreibe ich mehr in einem eigenen artikel.

ich habe imme rgeglaubt das es im gesundheitswesen humaner zugehen müste weil ja dort mit krnakna Menschen gearbeiet wird, aber in vielen fällen, nicht in allen, ist da sleider nicht der fall

Alex die Rettungsinsel

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2010/2011 war ist stationär im Alex, was mein Glück war.
Dort sind nur hochqualifizierte Menschen beschäftigt, die sich
in jede Lage des Patienten reinversetzen und dementsprechend auch sehr gute Hilfestellungen leisten können. Ich ging als gebrochener Mensch mit vielen unangenehmen körperlichen Gebrechen rein und verließ das Alex als neuer Mensch mit vielen guten neuen Vorsätzen, die ich Dank neuer positiver Einstellung auch umsetzen werde.
Ich kann nur D a n k e an Alle sagen.

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erkenntniskind am 18.07.2011

ich war 2009 als medizinstudent dort vor ort, und kann nur sagen es hat sich nichts geändert, im gegenteil.

Akute suizidale Gefährdung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne)
Pro:
sofortige Erkenntnis der Gefahrensituation
Kontra:
kein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf Grund einer persönlichen Situation war mein Sohn akut suizidalgefährdet. Seitens der Ärztin in der Notaufnahme wurde die Situation sofort erkannt und mein Sohn sofort einer geschlossenen Abteilung überstellt. Der weitere Krankheitsverlauf gestaltete sich unter intensiver Einzel- und Gruppenbetreuung so positiv, dass nach ca. 1 1/2 Jahen Therapie- später teilstaionär- mit anschließend eingeleiteter anbulanter Psycho-Therapie sich die psychische Situation hinsichtlich der tatsächlichen Lebensbewältigung wieder positiv stabilisiert hat.

Wenn's schon sein muss, dann dort....

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Respektvoller Umgang untereinander
Kontra:
Großer Speisesaal im Foyer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War nun schon zweimal als Patient im Alexianer und beidemal sehr zufrieden.

Der Umgang zwischen Patient und Personal ist sehr respektvoll, auf Wünsche wird eingegangen und die Ärzte sind sehr verständnissvoll und bemüht. Es herrscht ein sehr entspannetes Klima, selbst auf der geschlossenen Aufnahmestation.

Sehr schön ist auch, dass jeder Station ein Mönch "zugeteilt" ist, der als Seelsolger und Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Sozialarbeiter kümmern sich um den nicht-medizinischen Bereich.

Das Alexianer würd ich jedem weiter empfehlen.

Das Alex die Nr.1 in AC für Psychiatrie

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles!!
Kontra:
Teilweise etwas veraltete Stationen (werden aber alle umgebaut)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bin ich des öfteren in der Psychiatrie und kann nur sagen das es im Alex eher wie in einer Familie zugeht.
Dir Doc sind alle sehr gut in ihrem Fach und Kittel oder Arroganz wie im Klinikum sucht man hier vergebens (Selbst der Chefdoc kennt keinen Kittel). Das Stationspersonal gibt sich die beste Mühe und ist immer hilfsbereit und freundlich. Auch ist es sehr angenehm das sich je ein Bruder (das Alex ist ja von den Alexianer Brüdern) sich einer Station verbunden fühlt, hier hat man auch immer einen Ansprechpartner der sich Zeit nimmt, sonst kann man sich auch immer an Bruder Kamillus wenden.
Der Vorteil des Alex ist auch die Lage, direkt in der Innenstadt, man hat also alle Einkaufsmöglichkeiten.
Auch hat man den Vorteil das es ein sehr günstiges Cafe gibt (Cafe Kontakt) dort kann man sich wenigstens auch mal was gönnen. (Kaffee 0,80€ Kuchen 1-1,50€ nicht wie im Klinikum, wo man einen Kleinkredit aufnehmen muss wenn man mit Besuch Kaffee trinken will.
Auch das Angebot an Freizeit ist sehr gut. Es gibt einen schönen Park zum verweilen, man hat einen kleinen Fitnessraum, ein Schwimmbad.
Da mit und mit alle Stationen saniert werden kommt das Alex auch auf einen modernen Standard.

Selbst wenn man keinen Angehörigen hat kann man im Haus seine Wäsche waschen lassen (1,80€/Kilo, gebügelt)

Alles in allem ist das Alex im Fall der Psychatrichen Behandlung die erste Wahl in Aachen ( ist ja ein Fachkrankenhaus) im Vergleich der Psychiatrie im Klinikum, wo man das letzte ist, mehr als Nummer gesehen wird als als Mensch. Nicht umsonst versuchen sich viele Patienten vom Klinikum ins Alex verlegen zu lassen.