Alexianer-Krankenhaus

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Oberdießemer Straße 136
47805 Krefeld
Nordrhein-Westfalen

20 von 45 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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45 Bewertungen

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Meine Erfahrung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/20221   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Streitigkeiten unter den Patienten wurden nicht geklärt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung gab es nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mein schlechter Blutdruck wurde von einem benachbarten Arzt geregelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Verwaltung funktionierte tadelos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Insgesamt in Ordnung)
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Psychologische Betreuung
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin recht stabil rein aber leider labil vorzeitig entlassen worden. Psychologische Betreuung ist fraglich da nur eine von drei Therapeuten Psychologe war. Dle anderen zwei waren lediglich Diplomtherapeuten. Es steht und fällt wie immer mit der Gruppe. In meinem Fall war die Gruppe sehr miserabel. Schikane und Intrigen waren an der Tagesordnung. Die Therapeuten ließen sich dadurch zu oft von den eigentlich wichtigen Themen ablenken und reagierten recht hilflos. Streitigkeiten unter den Patienten wurden nicht zielführend geklärt, dies hatte zur Folge das Denunzianten leichtes Spiel hatten.

Keine Einhaltung der Hygiene Vorschriften

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wird nicht auf die Probleme eingegangen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es fehlen viele Informationen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wird nicht auf den kompletten Gesundheitszustand eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Alles zu viel Bürokratie)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Lieblos eingerichtet)
Pro:
Schöne Abende mit den Mitpatienten
Kontra:
Schlecht Leistung in der Reinigung / Hygiene
Krankheitsbild:
Psychotraumatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe für 5 Wochen eine Reha absolviert. Leider muss ich berichten, dass ich mit einem sehr unzufriedenen Gefühl die Reha verlassen muss. Nach meiner Aufnahme in der Reha Einrichtung musste ich feststellen, daß es keine individuelle Anwendungen für den jeweils einzelnen Patienten gibt. Alle Patienten bekommen immer die gleichen Anwendungen und das jede Woche aufs neue. Durch Corona muss jeder Patient morgens zum Fieber messen in die Pflege Station, was soweit OK ist, was garnicht geht ist, daß das Pflegepersonal es noch nicht einmal für nötig hält dabei aufzustehen um dem Patienten das Fieber Messgerät ins Ohr zu stecken, ich musste mich trotz meiner Versteifung im Rücken zu ihr herunter bücken. Das ging soweit, das ich mich zwischendurch sogar vor den Tisch, an dem das Personal saß, knieen musste. Die Ärztin hat meine Medikamente umgestellt und danach, in der ganzen Zeit, nicht einmal nachgefragt wie es mir damit geht. Da ich aus der Reinigungs Branche komme, müsste ich feststellen das es in allen Gebäuden der Einrichtung keine Hygienevorschriften eingehalten werden, von der Reinigung der Unterkünfte ganz zu schweigen. Ich habe 4 Wochen lang gekämpft, das wenigsten die Reinigung so wie vorgesehen eingehalten wird. Ich habe diese Probleme immer wieder bei Therapeuten, Pflege Dienst und dem Professor der Reha Einrichtung mitgeteilt. Immer wieder wurde mir gesagt "wir kümmern uns". Ich hatte dann ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Klinik inclusive Hygienebeauftragte. Auch hier wurde mir wieder gesagt "wir kümmern uns", und was soll ich sagen. Nichts ist passiert und das in Zeiten von Corona. Sanitär Anlagen müssten wir Bewohner selber desinfizierend Reinigen, denn so wie wir diese vorgefunden hatten, wäre keiner da rein gegangen. Da sich nichts, während meiner Zeit, geändert hatte konnte ich sogar in der letzten Woche keine Seminare mehr besuchen, da auch dieser Raum über die ganze Zeit nicht gereinigt wurde, was meiner Meinung nach keinen Verantwortlichen interessierte. Im Gegenteil, mir wurde gesagt das ich, wenn ich mich nicht wohl fühle bei dieser Verunreinigung der Räume, ich die Reha ohne Probleme beenden könnte und mir dadurch auch keine Probleme bei der Rentenversicherung entstehen würden. Mitarbeiter der Klinik haben uns immer wieder auf den Mund Nasen Schutz hingewiesen und selber haben sie sich nicht daran gehalten. Hygiene Schutzmaßnahmen werden trotz Corona nicht eingehalten.

1 Kommentar

BlackSinead am 01.10.2020

Diese Bewertung entspricht nicht der Realität.
Sie selber haben wenig Rücksicht genommen, indem Sie sogar im Nachbarhaus noch in den Bädern mit Strassenschuhen an, nach vermeintlichen nicht vorhandenem Schmutz gesucht haben.
Das dies für Menschen mit Traumata störend sein kann, war dabei Ihnen dabei vollkommen egal.
Ärzte, Therapeuten und Pfleger sind immer sehr hilfsbereit. Persönliche gesundheitliche Probleme kann man bei diesen Personen immer ansprechen.
Es findet auch eine Einzelvisite statt, in der die Medikation besprochen werden kann.
Ich kann ihre Bewertung überhaupt nicht nachvollziehen.

Aufenthalt auf der Station A4 der Psychiatrie, Haus im Park

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, gute Therapeuten sowie gutes Pfllegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episode, Panikattacken, muskuläre Schmerzen HWS Bereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin auf der Station A4 für 6 Wochen im Mai/Juni 2020.
Auf die Station kam ich in einem sehr schlechten körperlichen und seelischen Zustand.
Die Ärztin und das Pflegeteam haben sich von Anfang an sehr um mich gekümmert und halfen mir immer bei Fragen und Problemen.
Die Therapien war sehr hilfreich (Sport, Ergo, Physio, Psychotherapie, Akupunktur, PMR) und fanden trotz Corona immer statt.
Hervorzuheben ist auch das gute Essen, freundliches Hauspersonal und das schöne Zimmer.
Es besteht darüberhinaus auch für jeden die Möglichkeit , im UG den Fitnessraum für persönliche Sportübungen zu nutzen.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich jetzt wieder Freude am Leben habe, stabiler bin und positiv in die Zukunft blicke.
Ich danke den Ärzten, dem Pflegeteam und den Therapeuten, die mir dabei geholfen haben.

Akut Station A17

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ruhe wird selbst in Krisen bewahrt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeutinnen haben mir super gut geholfen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Ärzte die mir auf Augenhöhe begegnet sind)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
eigentlich alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
KPTBS,Depressionen. Akute Retraumatisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt war aufgrund von Corona gesplittet.
Ich kann wieder nur positives berichten, mir persönlich wurde erneut sehr gut geholfen.

Ich habe wieder neuen Lebensmut gefunden und gelernt wie ich mit meine wiederkehrenden Flashbacks u. Alpträumen beenden kann.Das gibt mir ganz viel Lebensqualität zurück.

Ich habe gelernt wieder Vertrauen haben zu dürfen; ich hatte eine riesen Angst nochmals in einem Krankenhaus stationär behandelt zu werden.

Ich bin allen Ärzten;Therapeuten u.Pflegern sehr dankbar.

Natürlich kann man eine Traumatisierung nicht so einfach heilen, aber ich bin froh, das ich auf einem sehr schwierigen Teil meines Weges so professionel begleitet wurde.

Das ist leider nicht selbstverständlich.

W-lan

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich bin mit sehr vielen Angeboten sehr zufrieden.
Kontra:
Kosten W-lan
Krankheitsbild:
Traumata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin froh hier zu sein und bin sehr zufrieden. Leider stört mich sehr das W-lan jetzt nicht mehr kostenfrei ist. Alle Rehabilitanten sind darauf in irgendeiner Form angewiesen. Fast alle haben durch längere Fehlzeiten im Berufsleben auch finanzielle Schwierigkeiten. Da der Empfang mit eigenem Datenvolumen oft schlecht ist, finde ich die Kostenstaffel die angeboten wird zum einen sehr teuer und nicht gerechtfertigt.

Hilfe bei akutem Traumata

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ruhe wird selbst in Krisen bewahrt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (2 Bett Zimmer)
Pro:
Alle Ärzte;Therapeuten u. Pfleger
Kontra:
xx
Krankheitsbild:
KPTBS,Depressionen. Akute Retraumatisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang März für 2 Wochen auf der Akut Station A17. Leider wurde die stationäre Therapie aufgrund des Virus unterbrochen, da die Station geschlossen wurde.

Dies war erstmal ein riesen Schock, da es mir zu diesem Zeitpunkt nicht besonders gut ging.Anders als ich es von anderen Häusern gewohnt bin wurde sehr rüchsichtsvoll mit mir umgegangen.Ich wurde 2x wöchentlich von meiner Therapeutin am Telefon weiter betreut, so das ich nicht wieder in ein tiefes Loch fiel.Ich habe dort wieder Vertrauen in die Behandlung bekommen, ich bin mit sehr großen Vorbehalten dorthin, da ich zuvor in einem anderen Krankenhaus sehr negative Erfahrungen machen mußte.

Gut gefiel mir auch, das der Schwerpunkt auf der Therapie und nicht auf den Medikamenten liegt.Das ist nicht so oft in einer Psychiatrie der Fall.

Die stationäre Behandlung wird nun fort gesetzt. Ich gehe nun viel ruhiger dorthin zurück und hoffe sehr das mir weiter geholfen wird.


To be continued...

Durchblutungsstörungen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
das gesamte Ärzteteam
Kontra:
Weiterleitung zur Physio-Therapie war sehr verzögert
Krankheitsbild:
PAKV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich im Alexianer sehr gut aufgehoben.
War vom 3. August bis 10. November 2019 - mit Unterbrechung von 5 Tagen - stationär untergebracht.
Hervorheben möchte ich die hervorragende Leistung der Ärzte, angefangen vom Assistenzarzt über Stationsarzt bis hin zum Chefarzt. Jeder dieser Ärzte hat sich Gedanken gemacht, wie man mir am Besten helfen kann und haben alles versucht, mein linkes Bein zu erhalten. Letztendlich musste trotzdem mein Unterschenkel amputiert werden. Alle Ärzte sehr menschlich, mit guten Vorbild der Chefarzt vorneweg.
Auch während meines 14-tägigen Komas auf der Intensiv war die Versorgung dort einmalig, ich fühlte mich wie in Abrahams Schoß. Auch die Behandlung durch das Wundmanegement war top!!!
Die Schwestern und Pfleger auf der Station waren mit einigen wenigen Ausnahmen freundlich. Ausnahmen waren sicher durch Personalmangel geschuldet, trotzdem muss der Patient im Vordergrund stehen und braucht Verständnis.
Das Essen war für Krankenhauskost genießbar, nur zum Abendbrot immer dieses fade kalte Graubrot!
Ich bedanke mich bei Allen, die mich immer wieder aufgebaut haben, nochmals herzlichen Dank!

Fazit meines Krankenhausaufenthaltes im Alexianer Krefeld

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts positives in Erinnerung geblieben
Kontra:
Ärzte unfreundlich, Schwestern ignorierten much, Unfassbar lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Verschlucken, Schluckbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin abends gegen halb 11 ins Alexianer eingeliefert worden, nachdem ich mich an Chips verschluckt hatte und etwas im Hals stecken blieb, es war nichts lebensgefährliches aber es hat mir das Atmen erschwert. Nach 15 Minuten Wartezeit habe ich einer Schwester alles berichtet und sie hat mich untersucht, danach habe ich eine weitere Stunde warten müssen. Dann holte mich ein Arzt, der das Gleiche fragte, um danach mich diesmal ne 3/4 Stunde warten zu lassen, wonach jemand kam, und mir sagte ich bleibe über Nacht hier. Hiernach musste ich nochmal eine halbe Stunde warten. Auf der Station angekommen habe ich nochmals die selben Fragen beantworten müssen, wonach ich um 1:15 Uhr nochmals eine halbe Stunde auf mein Bett warten musste. Ich habe auf dem Flur geschlafen und durch laute Fernseher von Zimmernachbarn und lautem Gelächter der Schwestern vielleicht eine Stunde geschlafen habe.
Morgens gings auf zur Magenspiegelung, wo nichts festgestellt wurde, ohne dass überhaupt ein Schlauch mit Kamera bei mir hindurchging. Hier sagte mir man, da sei nichts und ich rede es mir nur ein, wonach ich wieder auf die Station kam und man mir nichts weiteres sagte. Ich habe nochmals 1 1/2 Stunden gewartet, ehe mir eine Schwester sagte die Ärztin kommt gleich. Sie kam nicht. Man brachte mir noch einer weiteren Stunde Mittagessen, jedoch keine Auskunft. Nach insg. 3 1/2 Stunden (9 Uhr - Stationsbetritt nach ''Magenspiegelung'') habe ich um 12:30 Uhr gefragt, wann die Ärztin denn komme. Hier sagte man mir, dass es gerade einen Notfall gibt und es noch 1 bis 2 Stunden dauern kann, worauf ich ohne ärztlichen Ausdruck vom Krankenhaus gegangen bin. Absolute Nullnummer. Null geholfen und jegliche humane Wartezeit übertroffen. Im Notfall bitte lieber in eine andere Klinik fahren lassen.

Unprofessionelles Umfeld

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sexuelle Belästigung und frauenfeindliche Sprüche durch Mitpatienten standen auf der Station A10 auf der Tagesordnung.

Es gab Patientinnen, die aufgrund ihres Krankheitsbildes sich dem gar nicht wehrten und offensichtlich auch leicht zu Dingen überreden ließen.
Es war einfach nur unangenehm dort.

Sprach man die Pfleger oder die angeblich leitende Ärztin darauf an, wurde man als zu empfindlich beschrieben und darum gebeten sich einfach zurückzuziehen, wenn die anderen Patienten stören.

Implantation einer Schwellkörperprothese

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Absolutes nettes Personal von der Sekretärin über ärzte bis hin zum Pflegepersonal
Kontra:
Kopfkissen und Decken solten unbedingt ausgetauscht werden
Krankheitsbild:
Erektile Dysfunkion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 10.12.2019 Tag der ope bis zum tag der Endtlassung am 18.12.2019 im Alexianer Krefeld auf der Urologichen Station N9.
Als Mann ist es nicht eifach über Erektionsprobleme zu Sprechen schon garnicht über Künstliche Schwellkörperimplantate,meine Urologin war mir da keine Große hilfe doch hier im Krankenhaus wurde mir das Gefühl vermittelt das es das natürlichste von der Welt sei.
Ich wurde sehr gut Beraten auch nach der Ope kamen Fragen auf die sofort Beantwortet wurden.
Das Pflege Personal war absolut frei von Vorureilen super Freundlich und jederzeit Hilfsbereit.
Das Essen in diesem Haus war recht gut da man ja sehr auf Gewütze achten muss,wer mag sollte fileicht etwas nach Würzen.
Um den wolfül faktor noch zu erhöhen sollte man über neue Decken und Kopfkissen so wie Farbkreftiger Bättwäsche nachdencken.
Dieses Haus kan man nur weiter Empfehlen.

TELEFON?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Kein Telefonischer Kontakt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Psychiatrische Institutambulanz
Anrufe kommen 0 durch, bin seit 68 min durchgehend in der Warteschleife. Einfach nur ärgerlich und unfassbar Umständlich.(Da nur frage wegen verschriebenem Medikament)
Und es ist wirklich jedes Mal so, jedoch ist es verwunderlich das wenn man vor Ort ist, keinerlei Arzthelferinnen telefonieren.???

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Verpflegung, Unterkunft
Kontra:
Ärztliche und psychologische Betreuung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Psychoterapeutin entscheidet mehr als der Oberarzt.
Wörtlich:"meine Patieten sind Oberliga, die der anderen Therapeuten Unterliga". Geht gar nicht.
Habe in drei Wochen 2 Einzelgespräche bekommen, die weiter geplanten sind wegen Krankheit und Überlastung ausgefallen.
Besagte Therapeutin meinte noch, "Patienten sind für mich Ware, keine Menschen"
Eine einzige Vollkatastrophe.
Einziges Highlight: Verpflegung, Unterkunft und, bis auf 2 Ausnahmen, Pflegedienst.
Demente Patienten irren hilflos in fremden Zimmern rum und erschrecken andere Patienten, aber kümmern tut sich keiner darum.
Nie wieder!!!

Traumaambulanz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Psychologinnen der Grupenangebote sind sehr nett, hilfreich und empathisch
Kontra:
Oberärztin
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Die derzeitige Oberärztin ist absolut nicht empathisch und hört leider den Patienten nicht richtig zu. Ihre Visite hält sie sehr kühl und distanziert vor ihrem Computer sitzend ab und viele Patienten haben das Gefühl, dass sie sich nicht für den geschädigten und hilfesuchenden Menschen interessiert und dass sie ihre Zeit stehlen - mit dem Resultat, dass Patienten nicht mehr zu ihr gehen mögen.
In den Gruppen begegnen einem hingegen sehr nette und wirklich empathische Psychologinnen. Leider sind die Wartelisten für eine schnelle therapeutische Hilfe sehr lang und es dauert lange bis zu einem Gespräch, genauso wie bei niedergelassenen PsycholgInnen.
Es gibt zu wenig Unterstützung für lange zurück liegende, aber trotzdem sehr belastende Traumata.
Der Schwerpunkt scheint dort eher auf "aktuelle Fälle" zu liegen!

Darmentzündung nicht erkannt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern
Kontra:
Die Diagnosen
Krankheitsbild:
Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zweimal mehrere Tage auf der Statiom M7 gewesen mit starken Schmerzen man könne mir trotz allen Untersuchungen nicht helfen. Es könne nicht festgestellt werden wo die extrem starken Schmerzen her kommen würden. In einer anderen Klinik wurde jetzt eine starke Darmentzündung festgestellt. Unmöglich die ärztliche Behandlung dort. Die Schwestern waren aber sehr nett. Niemals mehr diese Klinik wochenlanges Leiden wäre mir erspart geblieben hätte ich gleich eine andere Klinik aufgesucht

Station A10 = Geld schöpfen auf der Parkposition

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 Wochen verplempert ohne nennenswert weitergekommen zu sein.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Beratung war, sofern man das so nennen kann, sehr theoretisch bzw. wirklichkeitsfremd.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird aus gefühlten 2m begutachtet. Dies spiegelt sich dann auch im Abschlussbericht wider.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Abläufe werden von Mitpatienten erklärt, statt vom Pflegepersonal.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Etwas gemütlichere Sitzbereiche würden der Station nicht schaden.)
Pro:
Das Essen war zwar sehr wenig, aber besser als erwartet.
Kontra:
Das Personal & und die strenge Rationierung der zur Verfügung gestellten Lebensmittel.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer Zeit und Geld (des Kostenträgers) verschwenden möchte, ist hier genau richtig.

Hier geht es sich nicht darum zu helfen, sondern mit möglichst geringem Aufwand maximalen Ertrag zu erzielen.

Das 24/7 Pflegepersonal möchte am liebsten nicht gestört werden und lässt dies den Patienten auch merklich durch entsprechende Reaktionen spüren.

Die noch sehr jungen wie unerfahrenen Psychologen meinen die Weisheit mit Löffeln studiert zu haben und behandeln oft mit ihrer besserwisserischen wie naiven Art von oben herab. Ihre mangelnde praktische Lebenserfahrung ergibt sich aus den teils sehr abstrusen wie realitätsfremden Ratschlägen zur Bewältigung der aktuellen Lebenssituation.

Ein Kommentar zu den Ärztinnen sowie dem Chefarzt dieser Station erspar ich mir an dieser Stelle.

1 Kommentar

Annlea am 24.01.2020

Das kann ich zu 99,5% so unterschreiben.

Niedlich war auch, dass die Psychologin mir 'damals' mitteilte sie hätte auf Grundlage der Diagnostik keine Idee was ich haben könnte, da sie weder eine depressive noch destruktive Person erkennen würde - Aber sie würde dann in den Arztbrief "Depression F32" eintragen müssen, weil die Krankenversicherung es für die Abrechnung braucht.

Wir waren im Übrigen beide gleich alt, gleich frisch aus der Uni und bei den Einzelgesprächen quatschte sie total gerne darüber, wieso sie sich dazu entschieden hatte Verhaltenstherapeuten zu werden.

Bei der "Gruppentherapie" sagte sie zu Beginn auch jedes Mal "Also wenn Sie jetzt Lust haben bei der Sonne lieber Draußen zu sein ---" Und schon fiel die Stunde aus à la Tun Sie was Gutes für sich. Der Witz war nur: Man war auf dieser Station ohnehin dazu bestimmt due meiste Zeit sich selbst zu beschäftigen und 'Was Gutes für sich zu tun' Wahrscheinlich hatte man schon an dem Tag bereits für drei Stunden in der Sonne gesessen und etwas gelesen.

Therapieplan

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kleine Gruppe
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Paranoide Sozialphobie
Erfahrungsbericht:

Mann hatte täglich Programm, welches ich erstmal erläutern werde.

Montag ging es von 9.00 bis 15.45. Als erstes gab es Kreative Ergotherapie wo man malen, töpfern und feilen konnte. Mann durfte sich sogar selber Sachen von zu Hause mitbringen und dort weiterarbeiten. Danach war Arztvisite, da saßen bis zu 6 Ärzte in einem Raum und befragten dich zu deinem Aktuellen Befinden. Danach gab es Sport, wo man sich selber aussuchen durfte, was man machen wollte. Und dann zum Abschluss des Montages kam die Bewegungsmeditation. Dort wurde Qigong angeboten. Es war freiwillig, jedoch musste man anwesend

Dienstags gab es von 9.00 bis 10.00 Psychotherapie wo eine Person ausgesucht wurde und der Rest der Gruppe als Kotherapeuthen agierten. Jede Woche wurde die Person gewechselt. Danach gab es parallel die DBT Gruppe ( nur für Frauen ) wo man Situationen geschildert bekam und darüber geredet wurde. In der Zeit wo ich dort war, wurde der Umgang mit Gefühlen geschult. Parallel gab es die SP Gruppe was eigentlich nur Seelsorge war. Dann ab 13 Uhr gab es Soziotherapie, das Aufräumen der Klinik.

Mittwochs war Psychotherapie, danach Kochgruppe, welches freiwillig war und dann ab 13.30 Kognitives Training. Sudoku etc.

Donnerstags gab es Psychoedukation, erklärt sich von selbst. Und zwei Mal Ergotherapie hintereinander, ebenfalls malen, basteln etc. Dazwischen war Arztsprechstunde, dies war aber freiwillig und nur mit Anliegen.

Freitags war ab 10:15 Stationsversammlung, wo man die Dienste besprach die zur Einteilung offen standen und Paten vergab falls neue Patienten in der darauf folgenden Woche ankamen. Ebenfalls musste man für Samstag zwischen Sport Ergo oder GSK wählen. Dann ab 13.30 folgte der selbst erklärende Patiententreff bis um 13.45.

Samstag kam man dann nur für eins der gewählten Therapieangebote von 9.45-11-15

Frühstück war morgens freiwillig weshalb anwesenheit dann wenn nicht gefrühstückt wurde auch erst ab 8.30 war.

Gut aufgehoben bei einem tollen Team

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Der Raum der Stille hat ein dickes Plus! Ein absolutes Highlight!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte Januar bis Ende Februar 2019 wegen einer Posttraumatischen Belastungsstörung Patient auf der A17. Da ich bis dato noch nie mit psychiatrisch/psychotherapeutischen Behandlungen und Kliniken zu tun gehabt hatte, war ich eher skeptisch eingestellt.

Überzeugt und überrascht hat mich das gesamte Team von Pflegekräften, Ärzten, Therapeuten usw., was überaus freundlich und kompetent agierte. Es gab einzelne Angebote, die mich nicht sonderlich interessiert haben (Ergotherapie), insgesamt aber war ich aber persönlich erstaunt über die breite Palette von Möglichkeiten, die persönlich auf jede/n Patientin/Patienten abgestimmt wurde. So erhielt ich bspw. viele physiotherapeutische Anwendungen und Sportmöglichkeiten, von denen ich profitiert habe. Was mir sehr gefallen hat war, dass nicht zwangsweise Medikamente verordnet werden, sondern im Bedarfsfall zunächst nach alternativen Lösungen gesucht wird (Bsp.: Schlafstörungen/innere Unruhe => Aromatherapie, basische Stimulation, Myoreflextherapie, Galileo-Vibrationsplatte uvm.)Schade: In der Klinik kommt keine Homöopathie zur Anwendung.

Insgesamt fand ich die Gestaltung der Station geschmackvoll und freundlich. Mein persönliches Highlight: Der Raum der Stille. Ich habe ihn täglich für meine persönliche Meditation genutzt. Da es nur wenige Einzelzimmer gab, kam der Raum meinem Bedürfnis nach Rückzug entgegen.

Insgesamt habe ich mich auf der A17 gut aufgehoben und betreut gefühlt. Etliche meiner MitpatientInnen würden mir zustimmen.

Total zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung, nettes Personal
Kontra:
. /.
Krankheitsbild:
Doppelbilder - Abduzensparese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Tage auf der Neurologie zur Abkärung meines
Doppeltsehens.
Sehr zufrieden mit ärztlicher und pflegerischer Betreuung.
Schnelle Abklärung, keine Wartezeiten.
Freundliches Personal im ganzen KH.
Verpflegung Spitze.

Station A23

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: okt. 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Morgen- und Abendrunde
Kontra:
wenn dann, das Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer Hilfe sucht, ist auf der Station A23 gut aufgehoben, sollte aber auch bereit sein mit zu arbeiten.
Ich habe änglich, unsicher und zurückhaltend die Station betreten und nach 5 Wochen stabil die Station verlassen.

Oberarzt sollte aufhören null Interesse Für seine Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Oberarzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine frau wurde rausgeschmissen ohne jeglichen Grund.
Erklärung null nachvollziehbar.
Oberarzt sollte kündigen

Oberarzt sollte seinen Job wechseln

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich personal
Kontra:
Oberarzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Oberarzt Macht seinen Job schlecht.
Schmeißt Patienten raus obwohl die Hilfe brauchen.
Lange Geschichte..

NIE MEHR

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganter Arzt
Krankheitsbild:
Aufnahme nach einem Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie mehr. Pfingstsonntag mussten wir meine Mutter mit einem Notarzt einliefern lassen. meine Mutter 88 Jahre alt war gefallen, und klagte über starke Schmerzen im Rücken. In der Aufnahme wurde sie untersucht und wieder nachhause geschickt, obwohl sie vor Schmerzen weinte. Man könnte nichts feststellen. Meine Mutter wohnt alleine hatte keinen Rollstuhl oder Toilettenstuhl zuhause. Die schmerzen wurden immer unerträglicher, so das wir den ärztlichen Notdienst kommen ließen. Der hat uns dann mit starken Schmerzmitteln versorgt. Donnerstag ist meine Mutter dann ins Helios gekommen. Es war ein unterschied wie Tag und Nacht. Leider hat man eine starke Darmentzündung festgestellt und sie wird das Helios nicht mehr lebend verlassen können. Das ganze hätte 5 Tage früher festgestellt werden müssen, wenn man in der Aufnahme etwas gründlicher gewesen wäre, aber es ging ja NUR um eine alte Frau

Eher eine GmbH als eine Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ruhige Parkanlage
Kontra:
Nicht anwesende Ärzte, ständiges ausfallen von Therapieangeboten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann leider nicht behaupten, dass die Alexianer Klinik etwas zur Genesung der Patienten beiträgt.
Die Behandlung auf der Station A10 auf welcher ich behandelt wurde, lief vom ersten Tag an oberflächlich ab.
Mit der Ärztin der Station hatte ich im Prinzip gar keinen Kontakt gehabt, da ich Medikamente ablehnte; ich wurde als Patientin dort der Psychologin zugeteilt, die gerade frisch aus Ausbildung hergekommen zu sein schien und deren Kompetenzen lediglich auf das erworbene Fachwissen beruhte. Ich konnte stundenlang aus meinem Leben erzählen und von Anfang an aufweisen, dass ich eine sehr reflektierte Person bin, dennoch wurde dies während meines Aufenthalts dort stetig zum "Behandlungserfolg" gekürt. Ähnlich erging es, wenn ich mich selbstständig beschäftigen konnte oder Sachverhalte durchweg erkannte oder auch einen eigenen Rhythmus und eine gesunde Ernährung hatte, wurden all diese Dinge, die für mich selbstverständlich sind, als Genesung abgetan.
Der eigentlichen Diagnose und dem Ursprung meiner "Krankheit" widmete sich in diesem Haus niemand.
Zudem ging vieles durcheinander her. Es gab selten einen roten Faden bei meiner Behandlung.

Therapieangebote wie der Ergotherapie, Gruppentherapie, Sporttherapie - na, das war's auch schon, liefen ebenso oberflächlich ab. Als Akademikerin wurde ich gerne abgestempelt bzw. es hieß, dass ich meinen Kopf einschalten könnte und, dass ich doch so jung sei usw. Die Psychologin war in den 8 Wo., an denen ich dort war, 3 Wo. krank und weitere 3 Wo. beurlaubt.
Diagnostizieren konnte sie bei mir nichts. "Depression" wurde in den Arztbrief eingetragen, damit die Kasse zahlt. Mir wurde eine Verhaltenstherapie empfohlen, welche meinen Zustand jedoch verschlimmerte. Inzwischen wurde bei mir durch viele unnötige Umwege eine Traumafolgestörung diagnostiziert. Im Alexianer kam leider niemand darauf. Auch empfahl mir das Alexianer keine Fachklinik, die mir direkt hätte besser weiterhelfen können.

1 Kommentar

Marcella61 am 12.01.2019

Guten Morgen, ein Angehöriger liegt gerade in dieser Klinik, und das was ich hier lese bestätigt leider meine Vermutung. Leider ist es im Königshof auch nicht besser. Ich hoffe, Sie haben inzwischen einen guten Weg gefunden.

Eine Katastrophe-Bereicht vom Sommeraufenthalt 2017

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma-Deppressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe..Allein der Fußweg vom Maria Hilf bis zur Traumstation gefühlte 2,5km..Unzählige Studenten mit Fragebögen , man wird genötigt mit unzähligen Fragebögen .....5 Stunden Wartezeit....also wer da ein Problem mit Trauma und Deppressionen hat , wird spätstens hier zum Amokläufer in der Traumstation....Keine Medizinabgabe ...Unzählige Patienten ...die Ärzte mögen vieleicht gut sein , aber die sieht man nur 2 min. , eine Stimmung wie auf dem Kölner Hauptbahnhof ....alles in allem sehr unprofessional , keine Hilfe , erst recht nicht bei einem Notfall....ich bin bis heute noch traumatisiert und sollte eine Gruppen-Theraphie machen , obwohl ich es nicht ab kann mit anderen Menschen auf einem Raum zu seien ....also spätestens hier ging es mir schlecht ...

1 Kommentar

Miezziii am 19.12.2019

Ich war gestern in der offenen Sprechstunde der Traumaambulanz.
Und kann deinen Beitrag leider absolut bestätigen.
Dieses merkwürdige Befragungsgespräch, war für mich neben allem anderen ein unbeschreiblicher Horror und hat mich noch mehr traumatisiert.
Ich bin schlichtweg schockiert, über das was da gestern abgelaufen.
Sind das gerade fertige Studenten, die überhaupt keine therapeutische Erfahrung haben und eigentlich nur zu hören sollten??
Und ganz am Ende dieses Horrors kam dann ein Arzt dazu. Und das ganze Szenario sah auf einmal aus, wie eine mündliche Prüfung, der Dame, die zuvor so "super" einfühlsam versucht hat irgendwelche Erinnerungen in mir zu erzwingen, um ihre Frage zu beantworten.

Station A23

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ort an dem man zu sich findet
Kontra:
die Putzfrau weckt einem am Wochenende
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station befindet sich versteckt am Rande der Parkanlage und erinnert von außen auf den ersten Blick eher an eine Jugendherberge (28Betten). Innen, befinden sich Doppelzimmer mit eigenem Bad, gewischt wird täglich und auch sonst ist es sehr sauber. Die Farben sind in weiß und hellen Erdtönen gehalten, sodass alles sehr harmonisch und beruhigend wirkt, die Einrichtung und auch das Bad sind modern eingerichtet. Umgeben ist man von viel Grün, Eichhörnchen, einer Koppel mit Pferden, einem Ententeich und Gänsen die von der Koppel herlaufen.
Am Anfang (erste Woche) ist der Plan noch relativ leer bis auf Pflichtprogramme, wird aber immer mal wieder auf die eigene Diagnose angepasst, sodass man ein individuelles Programm bekommt, das auf einen abgestimmt ist. Es wird viel Wert und Fokus auf die Eigenwirksamkeit gelegt, wer akzeptiert, dass er selbst den Weg gehen muss wird dort viel Hilfe bekommen. Medikamente werden begleitend auch eingestellt, jedoch als Unterstützung.
Insgesamt hat die Station ein Team aus zwölf Pflegern, 4 Psychologen und einem Stationsarzt (Psychiater).
Ich würde soweit gehen, zu sagen, dass das die beste Zeit in meinem Leben war. Das mag komisch klingen, aber die Gemeinschaft und Unterstützung, das Gleichgewicht und das therapeutische Angebot tat mir sehr gut. Auch der Sozialdienst half mir bei bürokratischen Problemen, die ich lange Zeit nicht anging.
Das war nur ein Anfang für mich, aber hätte ich gewusst wie positiv die Zeit wird, hätte ich mir nicht solche Sorgen gemacht, dass ich "psychisch kaputt" bin und ich nie wieder glücklich werden kann. Jeder der zögert kann sich sicher sein, dort gut aufgehoben zu sein.

Prostata OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mahlzeiten: Mittagessen Kartoffeln ungeniesbar
Gemüse verkocht.

Nie wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Chefarzt
Kontra:
die Therapeutin, mit der ich zu tun hatte, ebenso die Sporttherapeutin, das Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Tage auf der Station A4, dann hat es mir gereicht.

Das beste an der ganzen Station war der Chefarzt. Ansonsten kann ich nicht viel positives berichten.

Der Stationsarzt war nicht in der Lage, mir Blut abzunehmen. An 2 Tagen hat er an meinen Armen und Hände rumgestochert und unter der Haut gewühlt, ob er nicht doch noch eine Vene triff. Danach wurde ein Blutbild vom Hausarzt angefordert, welches mindestens 8 Wochen alt war.

Hinter den Terminen musste man hinterher rennen und quasi darum betteln. Eine Bezugstherapeutin, wenn ich denn überhaupt eine hatte, musste immer erst beim Chefarzt anrufen, ob sie mir einen Termin geben konnte.
Aussagen, die ich getätigt habe, wurden falsch dargestellt. In der Gruppentherapie wurde einem ständig ins Wort gefallen und jedes Wort im Mund umgedreht.

Jede Nacht wurde ich mindestens 4Mal aus dem Schlaf gerissen durch die ständigen Kontrollen, mir aber gleichzeitig vorgeworfen, dass ich keine Schlafhygiene betreibe.

Das Essen war eine einzige Katastrophe, besonders wenn man an einer Gluten- und Weizenunverträglichkeit leidet.

Mir hat der Aufenthalt nichts gebracht. Im Gegenteil, er hat mir eher geschadet. Deshalb bin ich ohne weiteren Kommentar gegangen.

Nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fürs Parken braucht man ein Monatsgehalt. Bei 30 Tage sind das 450 Euro.
Mittagessen kann man ganz vergessen.

Negativ

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung gekriegt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie arbeiten um die Kosten zu abdecken und nicht Pazienten zu behandeln)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Null)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr hohe Erwartungen durch Diagnostizierungsprozess aufgebaut und null Effekt am Ende)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ausstattung ist hell und leise, es wirkt beruhigend
Kontra:
Null Hilfe, bin da noch mal traumatisiert geworden
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin da mit komplexe posttraumatische Belastungsstörung akute Symptome gekommen. Die Diagnose war bestättigt, aber keine Behandlung gegeben.

Es hat alles sehr lange gedauert. Man muss drei Monate warten bis wann man die Diagnose kriegt. Mit akute Symptomatik das war nicht leicht zu machen.

Und dann nur am Ende nichts gegeben! Ich bin da gekommen, weil ich nicht mehr funktionieren konnte, die Diagnosis war bestättigt. Das ist das gleiche wenn man mit Knochenbruch kommt, nur zu sagen ja, dein Knochem ist kaputt und dann einen Pazient sagen, du muss jetzt raus und zu Fuß irgendwo anderes laufen um Hilfe zu suchen.

Ich war erneu bei Psychotraumatologie traumatisiert und meine Zustand ist extrem durch diese Erfahrung schlechter geworden. Nie wieder! Bin extrem enttäuscht!

Schlechter gehts nicht mehr

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (warte seit 2 Wochen auf meine Gesamtakte trotz nachfragen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer waren nett)
Pro:
Pflegepersonal sehr zuvorkommend
Kontra:
Ärzte totales desinteresse
Krankheitsbild:
Schilddrüsen entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dort an der Schildddrüse operiert worden komplett Entfernung .. Ich muss ganz ehrlich sagen diese Op haben die Ärzte total verbockt. Stimmband gelähmt massive Atemnot usw. die Bemühungen der Ärzte hielten sich in Grenzen ,, Bin Masslos enttäucht überlege die Klinik zu verklagen ,

durchweg positiv!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr engagiertes Personal, die Räumlichkeiten sind sehr schön (Station A23), sodass man sich obwohl man in der Psychiatrie ist, auch wohlfühlen kann. Therapie und Therapieplan individuell und hilfreich.

Feedback

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Handling und die Gelassenheit des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Suchtkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2015 habe ich dreimal die Station A 12 in Anspruch genommen. Ich bin super glücklich, dass es für mich so etwas gegeben hat, sehr gut fand ich das Sportangebot und die Möglichkeit auch außerhalb der klassischen Zeiten sich verpflegen gekonnt zu haben.
Ich hatte vor Entgiftungsabeginn wenig Ansprüche, so dass nix zu meckern hatte. Körperlich war ich hier gut vorbereitet, um eine anschließende Langzeittherapie/Adaption/BeWo zu machen.

Vielen Dank

Den Ärzten kann man trauen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte,Pfleger
Kontra:
Mitpatienten,sanitäre anlagen, Therapieprogramm
Krankheitsbild:
Angst/Depress/psychotische Symptome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz Okay- nette Menschen/Personal aber Konzept ist erweiterungsbedürftig-das Therapieprogramm lässt zu wünschen übrig- Vieles hängt von den Mitpatienten ab

Ja wie fängt man da an, ich war zweimal kurz da, einmal eine Woche und einmal zwei Wochen. Beide male habe ich mich selbst entlassen...das liegt aber nicht an der Klinik!!!Oder dem Personal!! sondern mehr an meinem Krankheitsbild bzw den seltsamen Mitpatienten die es immer schafften dass ich mich irgendwie seltsam fühlte bzw durch die ich mich aus meiner Sicht teilweise bedroht fühlte bzw unerwünscht was bei mir jedesmal unvorstellbare Todesangst auslöst...aber wie gesagt das mag mit dem Krankheitsbild zusammen hängen, hat alles Wechselwirkungen, sogar in einer Klinik kann das für mich dramatisch werden-ist traurig-zuhause alleine nicht gut und Klinik vollstationär dann manchmal noch schlimmer weil ich echt sowas wie einen konsequenten bescheurten Beziehungswahn habe na egal... Eigentlich braucht man damit Einzelzimmer etc,aber den Luxus kann sich eben nicht jeder leisten.

Die Ärzte- alle sehr sehr intelligent und menschlich total okay,auch kompetent-ich wurde hier niemals zu Tabletten genötigt,noch wurden mir hohe Dosen leichtfertig verschrieben.Ärzte da wissen schon was sie tun und sind vor allem modern und nicht ausgebrannt (wichtig!).

Das Therapiekonzept an sich- es ist einfach zu wenig. Es fehlt Musiktherapie, Gestalttherapie,Theatertherapie etc und die Ergotherapie da wird wenig auf einen eingegangen..also da wäre Einiges zu tun..zuviel freie Zeit haben die Patienten..zu wenig Möglichkeiten sich dabei zu entspannen dass man etws tut sozusagen..zuwenig Ablenkung wird angeboten,das soll man da selber tun aber das geht mit diesen Symptomen oft nicht...

Viel versprochen, nichts umgesetzt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzsyndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 2 meiner Bewertung:

Mir wurde am nächsten Tag (Donnerstag) ein Medikament gegeben, welches völlig unangemessen für mich war. Die Folgen waren fatal. Nachdem die Wirkung einsetzte, fühlte ich mich, wie unter Drogen gesetzt. In meinem Kopf war eine Achterbahn. Mir war speiübel. Übergeben musste ich mich auch. Dies habe ich dem Arzt während der Visite gesagt. Egal: Morgen wird es besser. Ich habe keinen Psychologen, Physiotherapeuten, Orthopäden gesehen. Die Mappe mit meinen Befunden hat sich niemand angeschaut. Die CDs waren, obwohl ich dreimal darauf hingewiesen hatte, am 5. Tag meines stationären Aufenthalts immer noch nicht eingelesen. Ohnehin fragt sich, wie man ohne Kenntnis der Befunde und ohne eigene Untersuchung einen irgendwie sinnvollen Therapieplan aufstellen kann. Überflüssig zu erwähnen, dass mich niemand auch nur halbwegs sorgfältig untersucht hat. Nach 5 Tagen musste ich die angefangene Schmerztherapie abbrechen, weil ich von Tag zu Tag schlechter zurecht war; schließlich ging es mir deutlich schlechter als vor meinem Antritt ins Krankenhaus. Niemals wieder würde ich ins Alexianer Krankenhaus gehen. Patienten werden sich selbst überlassen, Behandlungsmaßnehmen werden – selbst auf Nachfrage – nicht vernünftig erläutert. Der Fairness halber muss erwähnt werden, dass die einzig rühmliche Ausnahme der für mich zuständige Stationsarzt war. Er allein kann bei allem Bemühen die Sache aber schlussendlich nicht retten.

Viel versprochen und nichts gehalten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmerausstattung, Verpflegung
Kontra:
Unbefriedigende ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Schmerzsyndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach fünf Jahren Schmerzen habe ich mich voller Hoffnung in die Schmerztherapiestunde ins Alexianer Krefeld begeben. Die Stunde dort war nach 10 Minuten vorbei. Ich wurde lediglich gefragt, ob ich bereit sei, mich 14 Tage stationär zur Schmerztherapie in die Klinik zu bege-ben. In Anbetracht meiner Schmerzen habe ich schließlich zugesagt. Zur Aufnahme, so wur-de mir gesagt, sollte ich den Ordner mit meinen gesammelten Befunden mitbringen. Die Ärzte (Schmerztherapeut, Physiotherapeut, Neurologin, Orthopäde, Anästhesist) würden sich nach deren Durchsicht zusammensetzen und eingehend beraten, um einen passenden The-rapieplan für mich auszuarbeiten. Soweit die Theorie, die sich ganz gut anhörte. Tatsächlich ist jedoch praktisch nichts passiert.
Schon der Aufnahmetag, immer ein Mittwoch, befremdet, weil auf diese Weise während des 14-tägigen Aufenthaltes zwei Wochenende enthalten sind, an denen nichts, aber auch gar nichts passiert, die Klinik aber den vollen Verpflegungssatz abrechnen kann. Vor Ort an-gekommen musste ich nach Aufnahme auf die Station M3. Dort wurde mit mir ein Gespräch geführt. Auf meine Frage, wie die weitere Behandlung aussieht und welche Maßnahmen sich genau hinter dem Schlagwort der „multimodale Schmerztherapie“ verbergen, wurde ich auf die morgige Schmerztherapiestunde verwiesen. Diese sogenannte Schmerztherapiestunde hat ganze 7 Minuten gedauert. Mir wurde ein Therapieplan (nahezu lächerlich) über dem Tisch zugeschoben und gesagt: „Das ist ihre Therapie: wenig Programm, fehlendes Eingehen auf individuelle Probleme, inakzeptabel viel freie Zeit, die sinnlos verstreicht.
Teil zwei folgt.

Gut aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (das beste was mir passieren konnte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
immer Zeit für die Patienten, ob Nachts oder am Tage
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
schweres Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Trauma Patient kann ich Glücklich sein in diese Klinik gekommen zu sein.
Mit viel Gefühl versucht man hier den Patienten zu helfen.
Es wird alles dran gesetzt und auch nach Möglichkeiten gesucht dem Patienten Linderung zu verschaffen.
Immer hat jemand Zeit, ob am Tage oder auch in der Nacht.
Sicherlich ist es nicht immer zu verstehen, aber das Krankheitsbild ist ab und an sehr Schwierig,
oft gilt es eine Verschlimmerung durchzustehen um am Ende einen Weg gefunden zu haben.
Ein Trauma ist nicht zu heilen, jeder muss nur lernen damit umzugehen und für sich die Lösung zu finden.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen als 62 Jährige Frau....du bist hier gut aufgehoben.
Es werden nur 12 Patienten auf dieser Station aufgenommen.....ich hab von anderen auch nichts negatives erfahren.
Leider hat die Krankenkasse die Hand drauf und einige mußten, trotz Bemühung nach 14 Tagen gehen....längste Zeit ist leider 5 Wochen...
aber eine anschließende Reha ist möglich.
Ich hoffe meine wird bewilligt

Nicht zur Stabilisierung geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Psychologin
Kontra:
Essen, Mitpatienten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Zur reinen Stabilisierung kann ich die Akutstation A17 nicht empfehlen. Nach 2 Wochen wird man einfach entlassen ob es einem gut geht oder nicht. Man wird überhaupt nicht aufgefangen. Nach meinem Aufenthalt dort geht es mir schlechter als zuvor.

1 Kommentar

Initcha am 02.07.2016

Ich war auf der A17....
ich muß sagen ich war da gut aufgehoben.
Wenn die Patienten nach 14 Tagen entlassen werden liegt es an der Krankenkasse die sich weigert die Kosten zu tragen.

enttäuscht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
personal nett
Kontra:
Ärzte nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Angst und panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht ,es wurde mir kein bisschen geholfen.
War über eine Woche dort ,nach einem wichende zuhause was ich abbrechen musste.kam ich zurück wollte einen Arzt der auch kam.
Man sagte mir ich hätte die Bedarfs Medikation verweigert.
Ich wusste bis dahin garnucht das ich eine hatte.
Heute bei der visite sagte man mir ich wäre zu vordant ,womit Frage ich mich ? Das ich Hilfe bekomme ?
Ich hätte mich schon längst darum kümmern können einen Platz in der Psychotherapie ZZ bekommen .
Wie sollte ich das machen ? Bin rein Weill ich Hilfe brauchte .
Bin raus und brauche sie immer noch.
Vor 10 Jahren war ich schonmal auf Station A10 da wurde einem noch geholfen.
Man ist wie ein Mensch dritter Klasse.Bin alleine und es ist egal
Leide unter Angst Unruhe Schwindel.hoffe das es den Ärzten
Auch mal so ergeht,damit sie nachempfinden können wie es einem geht.

Erfahrungsbericht Station A4

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressiom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen lang Patientin der Station A4 im Alexianer Krankenhaus. Ich bin sehr sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt. Die Pfleger sind alle sehr nett und nehmen einen sehr ernst. Es wird einem bei jedem Problem geholfen. Besonders der Chefarzt hat mir viel Geduld und Verständnis entgegengebracht. Ich denke es kommt sehr auf das eigene Akzeptieren an. Anfangs fiel es mir sehr schwer in der Klinik zurechtzukommen, da ich keine anderen Mitpatienten kennenlernen wollte und mich nicht auf die Angebote einlassen konnte. Ich denke das Konzept der Klinik ist sehr stimmig - besonders die Zeit spielt eine große Rolle, da ich zB erst mit einigem Abstand erkannt habe, dass der Aufenthalt dort für mich sehr wichtig war.

Sehr empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
stimmiges Konzept
Kontra:
Konfrontation auf Dauer sehr anstrengend
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachbereich Traumatologie:
Konfrontationstherapie mit einem sehr gut durchdachten Konzept durch und nach Prof. Dr. Behring. Fachkompetenz in allen Richtungen. Gerade durch junge Verhaltenstherapeuten aktuelle neue psychologische Ausbildungen.
Unterstützt durch ausgebaute Kurse im sozialen Fachwissen (Institutionen, Möglichkeiten), Schlafstörungen, Basale Stimulationen, Depressionsbewältigung und eine weitere Anzahl von Themen an Wissen vermittelnd.

Die "Häusersiedlung" ...ein völlig modernes Konzept - weg vom Klinik - Krankenhaus - Style,vermittelt ein wenig das Gefühl des normalen Alltages. Die Häuser sind sehr komfortabel ausgestattet.

Das ständige Gespräch über das angeblich schlechte Essen kann ich nicht teilen. Man verhungert nicht, jedes Haus hat eine eigene Küche und das Geld wird sinnvoller Weise in mehr Therapie einkalkuliert. Zudem ist die Logistik bei der Essenthematik ein weiteres wichtiges Kriterium. Der Schwerpunkt liegt definitiv in einem gut durchdachten Konzept zur Bewältigung des Traumas.

Ein Highlight sind auch die von der Klinik erkämpften 4 Stunden Myoreflexzonenbehandlung für jeden Patienten, der es möchte.
Ebenso die Akupunkturangebote einer besonders engagierten Mitarbeiterin des Pflegepersonals (danach geschlafen wie ein Baby ;o)

Gerne empfehle ich diese Klinik weiter!!!

Fazit:
Wer den Mut hat, sich mit seinem Trauma auseinanderzusetzen, wird hier bestens unterstützt und ist gut aufgehoben. A.E.

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