KRH Klinikum Agness Karll Laatzen

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Hildesheimer Straße 158
30880 Laatzen
Niedersachsen

19 von 33 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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34 Bewertungen davon 15 für "Innere"

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Ärzte überwiegen unfreundlich und gestresst

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr in die Jahre gekommen)
Pro:
Eigentliche Anzahl Untersuchungen
Kontra:
Personal, Organisation
Krankheitsbild:
Arm unbeweglich, Blutwerte schlecht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal unfreundlich
Ärzte sieht man selten, keine Ergebnisse der Untersuchungen erhalten
Eigentliche Ursache wurde nicht behandelt
Nach 9 Std. Notaufnahme auf Station angekommen

Das Krankenhaus ist nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
mein Vater lag auf Station 11. Er wurde nicht gut behandelt. Sehr unfreundliches Personal. Ganz schlimm war die ältere
kurzrothaarige Person.

Bloß nicht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Absolut schlechteste Wahl... mein Mann kam mit keiner guten Prognose in dieses Klinikum und mir war das auch bewusst, jedoch der Umgang mit Menschen ist dort unterirdisch schlecht u.A. hat man seine Schuhe gleich entsorgt (braucht er bestimmt nicht mehr).


Ich habe meinen Mann nach zwei Tagen aus diesem Krankenhaus gerettet und ihn in das Vinzenz Krankenhaus gebracht,dort wurde er würdig und menschlich behandelt und auch wir, als Angehörige fühlten uns ernst genommen und man hatte viel Verständnis.

Vielen Dank

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal , Ärtze , Station 11/12
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach hausärztlicher Einweisung, wegen einem neu aufgetretenen Diabetes, ins AKK aufgenommen wurden.
Von der ZNA bis zur stationären Behandlung wurde ich stets hervorragend versorgt/behandelt. Den Ärtzen und den Pflegekräfte (inbegriffen die Auszubildende, FSJ usw) kann man nur ein großes Lob aussprechen, man wurde immer freundlich, professionell und verständnisvoll behandelt. Bei den Visiten wurde sich ausreichend Zeit für den Patienten genommen und alle geplanten Untersuchungen wurden genau besprochen/erklärt. Ich hab mich in dem 5-Tägigen Aufenthalt gut aufgehoben gefühlt. Vielen lieben Dank an Professor Ortlepp und seinem Team der Station 11/12.

Pflegefehler

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 202   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinisch gut
Kontra:
Pflege mangelhaft
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde, da Sie zu Hause auf einmal nicht ansprechbar war vom Rettungsdienst in das KRH Laatzen gebracht.Dort wurde unte anderem ein Nierenstau festgestellt.Sie wurde ärztlich gut behandelt und konnte das Krankenhaus nach 8 Tagen verlassen. Leider nicht so wie sie eingeliefert wurde.Da sie nicht mobil ist wegen eines Schlaganfall habe ich nach dem Aufenthalt zu Hause festgestellt,dass sie am Hacken einen Dekubitus hat.Meine Frau wurde mit gesunden Füßen eingeliefert.Ich rief daraufhin im Krankenhaus an,dort sagte man mir das ist bekannt und wurde dokumontiert.Was nutzt das Dokument wenn man es mir nicht mitteilt.Es ist unerhört das ich es erst selber den Pflegefehler feststellen mußte.Meine Frau wurde permanent gelagert und trotzdem ist es passiert.

Personal: von sehr nett bis unsensibel und selbstgefällig

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit schwer wiegenden Erkrankungen unbedingt besser ausgestattete Kliniken aufsuchen

nie wieder dieses krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene ? ungenügend kein Standart nach Vorschrift
Krankheitsbild:
notfalleinlieferung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme zügig, Station entspricht nicht den aktuellen Hygienevorschriften: Haltegriffe

(Verchromung blättert ab, Einrichtung nicht antimikrobakteriell), Zimmer wird nicht richtig gereinigt, Staub auf Lichtleiste wurde nicht entfernt.
Betten augenscheinlich nicht desinfiziert. Farbe am Türrahmen blättert groß flächig ab.Fussbodenfugen rissig.




Auf Fragen wurde ausweichend geantwortet bzw.

gar nicht. Es müsste weiter "geforscht" werden.
Ärztin überfordert ? Keine Behandlungsvorschläge.

Pflegekräfte unermüdlich, das Haus unmöglich

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Top: Personal)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wahnsinniges Engagement des Pflegepersonals
Kontra:
Laatzen...und so ist auch die Klientel...
Krankheitsbild:
Pancreas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag ein halbes Jahr in diesem Krankenhaus...Wenn die Verpflegung nur 10% so gut wäre, wie das Personal...man könnte vom Paradies sprechen. Leider ist die Verpflegung derart schlecht ( Frühstück ist alles eiskalt incl. Besteck, Mittags alles zerkocht und pappig und der krönende Abschluss ist der Abend dann mit trockenstem Brot, viel zu wenig Belag und was man hier Salat nennt, würde ich keinem Tier vorsetzen wollen).
Seitens des Personals wird mit leidiger Stimme erklärt, daß es a der Großküche liegt...und sie haben Recht.
Wenn man - wie ich - Pech hat, liegt man auf der Inneren. Hierher verschlägt es alle Tage irgendwelches betrunkenes Gesocks. Benehmen gleich Null und ewig randalierend. Menschen aus dem meist osteuropäischen Raum, welche voll zugedrönt dem Personal und den Mitpatienten das Leben ungestraft zur Hölle machen. Wenn man die Leidenschaft zum Job der Pflegekräfte beurteilen will, muss man sagen: Große Klasse mit Herz und Engagement trotz des Personalmangels und des bescheidenen Dienstplans. Herrausragend an Kompetenz und Freundlichkeit: Intensivstation 10...unglaublich!!!
Fazit: Personal Weltklasse, Attraktivität des Hauses, seiner Zimmer und der Verpflegung...vernichtend!

Unsauberes Krankenhaus und keine Zeit zur Pflege der Patienten

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unsauberkeit, kaum eine Pflegekraft vorhanden, kein Arzt in Sicht
Krankheitsbild:
Mehrere Ödeme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma ist vor ein paar Tagen, aufgrund von extremen Wassereinlagerungen, ins Krankenhaus eingewiesen worden. In der Notfallambulanz lief noch alles gut. Sie kam schnell an die Reihe. Ihr wurde ein Katheter gelegt und sie wurde aufs Zimmer verlegt. Auf Station ist jedoch von Sauberkeit keine Spur. Auch das Pflegepersonal lässt sich kaum blicken. Im Gegenteil. Gewaschen wurde sie bisher noch nicht. Aufs klingeln hat auch niemand reagiert. Mein Onkel hat sie heute selber gewaschen nachdem die Schwester einfach fragte: "Oder kann ihr Sohn sie sauber machen?" Eine Frechheit. Viel zu wenig Personal vorhanden. Ein Arzt hat sich bisher auch noch nicht blicken lassen. Wie es jetzt weiter geht, sagt uns niemand. Wie denn auch, es ist ja niemand da, den man fragen kann...
Einfach nur traurig, wie mit Patienten umgegangen wird. Ich hoffe, meine Oma ist bald wieder zu Hause. Vom Agness Karll kann ich nur abraten.

2 Kommentare

Krankenhaushasser am 19.02.2016

Ich wünsche Ihnen, dass alles gut geht!

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Gute medizinische Versorgung

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ein WC für bis zu 6 Patienten)
Pro:
kompetentes Pflegteam
Kontra:
Räumlichkeiten stark renovierungsbedürftig, wirkt unhygienisch,
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte hier im Namen meiner Mutter die zum Anfang diesen Jahres mit einer schweren Pneumonie eingeliefert worden ist. Sie fühlte sich von Anfang an von den Ärzten und dem Pflegepersonal kompetent beraten und sehr gut versorgt. Das Pflegepersonal ist empathisch und professionell
Die Räumlichkeiten erscheinen jedoch in einem desolaten Zustand: beschmutzte Vorhänge;1 WC für 6 Patienten(permanenter Uringeruch);
Wandfarbe sowie Türrahmen abgewetzt. Im Gesamtbild der Räumlichkeiten bekommt man das Gefühl das in dieses Haus kein Geld mehr für die Instandhaltung gesteckt wird.

Ich bin zufrieden

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders erwähnenswert: Raum der Stille)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chefarzt klärte mich sehr anschaulich und verständlich über die Operation auf.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkundiges freundliches Personal
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Juli musste ich überraschend wegen Gelbsucht ins Krankenhaus. Die Gallenblase wurde entfernt.

Weil in der Inneren Abteilung kein Bett mehr frei war, wurde ich in der Neurologischen Abteilung einquartiert.

Ich bin sehr zufrieden. Das Pflegepersonal war engagiert und freundlich. Die Operation und der Heilungsprozess verliefen gut. Das Essen war gut.

BWK Fraktur wurde nicht entdeckt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz nach Synkope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist aufgrund einer Synkope gestürzt. Hatte Rückenschmerzen und zwei Tage später wurde er wegen Atemnötigkeit ins Agnes-Karll-Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde ein Röntgen vom Thorax gemacht und die Diagnose lautete "Prellungen". Wegen dem Herzen wurde er dann ins Krankenhaus Gehrden überwiesen. Herzkatheder, Defibrilator eingesetzt. Kam wieder nach Hause und die Rückenschmerzen wurden unerträglich. Er schrie förmlich. Wurde dann ins Friederikenstift eingewiesen. Im CT entdeckten die Ärzte dann eine instabile BWK-Fraktur. Durch eine Aneinanderreihung unglücklicher Umstände ist mein Papa dann verstorben!!

Besser nicht !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Keine Angabe !
Kontra:
Unfreundlich, Überarbeitet, Personalmangel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Untersuchungen sind Gewissenhaft aber das ist auch schon das einzige ! Das unzufriedene Personal lässt ihren Unmut die Patienten Spüren ! Die Angestellten machen sich teilweise über die Patienten lustig ! Die Kommunikation zwischen Ärzten und Angehörigen kommt sehr schleppend oder erst gar nicht zu Stande da sie immer abwesend sind ! Im großen und ganzen nur bedingt zu Empfehlen ! Besser ein anderes Haus wählen !

Verhungern ist nicht die übelste Art zu Sterben

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ganz in meiner Nähe
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Klinik / Gastroenterologie

(Fortsetzung von meiner Bewertung über das Neu Bethesda (Henriettenstift) Hannover 2006)

27.12.06 – 08.01.07

Ende Dezember 2006 mussten wir meine Mutter (durch die Behandlung im Neu Bethesda Pflegestufe 3) wegen einer Harnwegsentzündung ins Agnes Karll Krankenhaus nach Laatzen bringen.

In der Notaufnahme nahm mich der Arzt zur Seite und sagte mir, dass meine Mutter im Sterben liegt – zum Glück habe ich das meinem Vater nicht erzählt !

Am nächsten Tag lebte sie immer noch und ein äußerst missgelaunter Arzt teilte mir mit, dass meine Mutter nur eine Harnwegsentzündung hätte und dass das jede ältere Frau mal hätte und dass er gar nicht wüsste, warum wir sie ins Krankenhaus gebracht hätten.

Sie „durfte“ aber trotzdem dableiben – leider !

Immer wieder mussten wir feststellen, dass meine Mutter ihre Medikamente nicht regelmäßig bekam. Es handelte sich dabei unter anderem um ein Mittel gegen Krampfanfälle, das sie unbedingt in regelmäßigen Abständen dreimal am Tag bekommen musste. Da auf den Töpfchen jeweils die Uhrzeit stand konnten wir eindeutig feststellen, das z. B. um 17:00 die Portion für 12:00 noch auf dem Nachttisch stand. Und das war fast täglich so. Wenn wir die Schwestern darauf angesprochen haben, sagten sie Sachen wie: Ich habe doch nur zwei Hände. Oder: Wie, hat sie das gar nicht genommen ? (Wie gesagt, meine Mutter hatte Pflegestufe 3 !)

Als ich eine Ärztin darauf ansprach und ihr Beweisfotos zeigen wollte sagte sie wütend: das kann gar nicht sein und rannte weg.

In der Sylvesternacht wurde eine Patientin zu meiner Mutter gelegt, die wirklich jede halbe Stunde auf den Schieber musste – ich fragte die Schwester, ob das etwas ansteckenden ist – sie sagte: dann hätten wir sie ja nicht zu ihrer Mutter gelegt – zwei Tage später hatte meine Mutter (nach den beiden Malen im Neu Bethesda) zum dritten Mal Durchfall durch Clostridien.

Das Resultat: Der dritte Krampfanfall - danach hat sie nie wieder gesprochen.

Ab 08.01.07 durften wir sie dann zuhause pflegen – und sie hatte keinen Krampfanfall mehr. Aber die Bakterien im Urin haben wir nicht mehr wegbekommen – außerdem hatte sie auch durchgehend Husten und Atemnot.

09.04.07 – 03.05.07

Am 09.04.07 mussten wir meine Mutter wieder ins AKK bringen, weil sie sehr schlecht Luft bekam. Nachdem eine junge Ärztin versucht hat mich zu überreden, meine Mutter nicht mehr zu behandeln und sterben zu lassen, durfte sie dann doch auf die Intensivstation.

Sie wurde ein paar Stunden beatmet und konnte dann wieder ausreichend alleine atmen, sie bekam ohne Ende Medikamente:

gegen hohen Blutdruck – obwohl sie immer zu niedrigen Blutdruck hatte

gegen Zucker – obwohl sie noch nie Zucker hatte (später bekam sie Glukose, weil sie total unterzuckert war)

Narkosemittel

Kalium (danach hatte sie einen kurzen Herzstillstand und musste reanimiert werden)

Als ich die Ärzte auf die Medikamente ansprach sagten sie mir: das macht man immer so !?

Nach ca. einer Woche kam sie auf die normale Station – sie war aber überhaupt nicht mehr ansprechbar !

Weil wir das Gefühl hatten, das immer dieselbe Packung Nahrung für die Magensode da hing und wenn überhaupt nur extrem langsam lief fragten wir nach, ob meine Mutter ausreichend ernährt wird. Es wurde gesagt, dass sie das Essen immer wieder ausbrechen würde und in die Lunge bekäme – die Bettnachbarin hatte aber vom Erbrechen nichts bemerkt !

Dann sagten wir Bescheid, dass das Wasser, das an einem Zugang an der Schulter angeschlossen war, nicht richtig läuft. Eine Schwester sagte, dass das nur dafür da ist, um den Zugang frei zu halten.

Nach einer Woche auf der Station schrieb ich eine Beschwerde, weil ich Angst hatte, dass meine Mutter verhungert und verdurstet. Ich gab die Beschwerde dem Assistenzarzt.

Bei einem Anruf bei dem Assistenzarzt sagte der mir, dass er mit mir darüber sprechen müsse, das ginge aber nicht am Telefon. Beim Nächsten persönlichen Gespräch sagte er mir dann: Das mit der künstlichen Ernährung überlegen Sie sich noch mal –

Verhungern ist nicht die übelste Art zu Sterben.

Daraufhin brachte ich noch eine Kopie von der Beschwerde ins Sekretariat - nach einem Gespräch mit einer anderen Ärztin bekam meine Mutter wieder Nahrung und Wasser.

Aber es war leider zu spät – am 03.05.07 wurde meine Mutter zum Sterben nach Hause entlassen, am 07.05.07 ist sie gestorben.

Am selben Tag bekamen wir eine Liste mit den Bakterien, die meine Mutter (wahrscheinlich bereits bei ihrem ersten Aufenthalt) im AKK in die Lunge bekommen hatte:

Staphylococcus aureus (reichlich)
Acinetobacter baumani (mässig)
Enterobacter cloacae (vereinzelt)
Pseudomonas aeruginosa (reichlich)
Klebsiella oxytoca (mässig)
Nachweis von ORSA

Jetzt wussten wir auch, warum sie immer Husten hatte !

Und am 09.05.07 bekamen wir einen Brief vom Beschwerdemanagement des AKK (Untertitel: Zufriedenheit ist unser Ziel) mit der Mitteilung, dass unsere Beschwerde nun in Kürze bearbeitet wird …….

Die Behandlung meiner Mutter bis zu ihrem Tod am 07.05.07 war so haarsträubend, dass ich ein Buch darüber schreiben musste – der Titel ist: „Verhungern ist nicht die übelste Art zu Sterben“. (www Krankenhaushasser de)

6 Kommentare

Cheyenne am 11.06.2010

Das ist ja unglaublich!! Aber nachdem, was ich da erlebt habe, kann ich das gut nachvollziehen. Diese Ärzte da haben überwiegend eine Schlachtermentalität und die sogenannte Altersdiskiminierung scheint dort in besonders hohem Maße vorhanden zu sein. Tut mir leid, für Ihre Mutter

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freundlichkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also ich war in dem krankenhaus sehr gut aufgehoben die schwestern und pfleger sind sehr nett

2 Kommentare

Cheyenne am 11.06.2010

Vielen Dank an das Krankenhauspersonal, das sich hier immer wieder verewigt, wenn die Kommentare abzurutschen drohen.

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