Aatalklinik Wünnenberg-Klinik für Neurologische und Neurochirurgische Rehabilitation

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In den Erlen 22
33181 Wünnenberg
Nordrhein-Westfalen

44 von 63 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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63 Bewertungen

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Vernachlässigung, MRSA

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Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Für leicht Erkrankte, schicke Sessel im Foyer
Kontra:
Mangelnde Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Achtung!!Achtung!!! Ich kann nur alle warnen ihre Angehörigen in dieser Klinik zu belassen. Heute wurde mein Bruder mehr tot als lebendig nach einem dreiwöchigen Rehaaufenthalt (???) als Notfallpatient in unsere Heimatklinik eingeliefert. Innerhalb von drei Wochen haben sich zwei riesige Dekubitus von gebildet. Eine Stelle von ca. 15 cm Durchmesser ist kohlrabenschwarz!!! Mein Bruder ist gestern Nacht fast verblutet. Er bekam vier Bluttransfusionen. Obwohl unsere Familie ständig zu Besuch war, wurden wir über die besondere Schwere des Zustands nicht informiert. Dass kann doch wohl nicht war sein, dass ein Mensch in unserer Zeit einfach bis zum Verfaulen vernachlässigt wird. Ich bin fassungslos! Wir hatten so große Hoffnung bezüglich der Rehamaßnahme, Mein Bruder war seit 5 Monaten im Krankenhaus und nach liebevoller Pflege im Heimatkrankenhaus auf dem Weg der Besserung. Aber außer einigen Bürstenstrichen und Massagen ist nichts passiert. Im Gegenteil; wir können jetzt nur noch hoffen,dass unser Bruder diese Sache überlebt. Außerdem ist er in der zweiten Woche mit einem Keim (MRSA) infiziert worden. Kein Wunder, da auf dieser Station fast jedes Zimmer nur mit Mundschutz und Schutzkleidung betreten werden kann. Es werde jeden Tag mehr Zimmer..... Die Angehörigen müssen Schutzkleidung tragen. Das Klinikpersonal (überwiegend sehr unfreundlich, bis auf wenige Ausnahmen) trägt keine und geht so von Zimmer zu Zimmer. Wir hatten uns vor dem Aufenthalt über diese Klinik informiert. Die schlechten Klinikbewertungen fanden wir schon sehr erschreckend, haben aber gedacht, dass es eigentlich nicht wahr sein könnte. Es ist leider sehr bittere Wahrheit. Ich kann nur dringenst warnen einen Angehörigen in dieser Klinik zu belassen. Man weiß nicht wie und ob man ihn überhaupt zurück bekommt. Es ist eine Schande wie dort verfahren wird!!!!