|
Hummelchen47 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
gibt nichts pro
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Lähmungserscheinungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Neurologieambulanz kann man nicht empfehlen, Schwestern sehr unfreundlich und Ärztin sehr inkompetent. Lässt Patienten nicht ausreden. Und bezieht Patienten nicht mit ein. Beruft sich nur auf Eindrücke der Kollegen, die mit dem emfinden des Patienten nicht. Es wird massiv stigmatisiert. Ich bin nicht zufrieden.
|
PatX2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Als der Eingriff dann endlich stattfand)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal war sehr mitfühlend
Kontra:
Beratung und Behandlung durch die Ärzte waren für mich katastrophal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit starken Schmerzen ausgehend vom Nacken in den rechten Arm ausstrahlen in die Rettungsstelle. Dort wurde ich gut aufgenommen und erhielt am selben Tag auch ein MRT. Dann wurde ich stationär aufgenommen auf die Neurochirurgie. Da mein Zimmer aber anderweitig gebraucht wurde, sollte ich auf die Unfallchirurgie umziehen. Somit war ich „Außenlieger“.
Dadurch musste ich jeder Visite hinterher fragen, weil ich wohl vergessen wurde. Die Auswertung des MRT musste ich ebenso erfragen. Die ganze Zeit hatte ich starke Schmerzen. Nach zwei Tagen erhielt ich dann die Auswertung und die Absprache für das weitere Procedere. Mir wurde dann ein Eingriff empfohlen, dem ich auch zustimmte. Dieser Eingriff sollte am selben Tag spätestens am darauf folgenden Tag vorgenommen werden. Durch komische Ausreden fand der Eingriff tatsächlich erst sechs Tage später statt. Während dieser Zeit wurde ich mit starken Schmerzmitteln versorgt und lag damit meine Zeit dort ab. Sowas finde ich unverantwortlich und das heutzutage, wo so viel eingespart werden soll.
Am Ende war der Eingeiff ohne Erfolg.
|
Enttäuscht100 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Freundlichkeit, Empathie, Wartezeit in leerer NA, Personal
Krankheitsbild:
Zustand nach Sturz, erst abends unberuhigbar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Sturz tagsüber, nachts halb 1 mit einem 2jährigen in die NA gekommen, weil 2h lang unberuhigbar. Nun ist er auf der Fahrt vor Erschöpfung eingeschlafen und ich werde von der Diensthabenden gefragt, warum ich eigentlich da bin, Kind schläft doch, was sie der Kinderärztin sagen soll, schlafendes Kind und besorgte Mutter(?), ob das mein 1. Kind sei usw.
Mit wachem, wieder weinenden Kind 25min auf die Ärztin gewartet, um mich dann von dieser anmotzen zu lassen, wieso ich um die Uhrzeit mit Kind auftauche, was ich schon tagsüber hätte machen können. Jegliche Erklärungen wurden immer wieder unterbrochen und ich als unfähige, unverantwortliche Mutter behandelt. Passend dazu noch ein Kommentar über das unnötige Röntgenbild von der dort arbeitenden Krankenschwester war nachts halb 3 mit weinendem, völlig fertigem Kleinkind die Spitze des Eisbergs.
Nie wieder in dieses KH, in diese NA. Ich hätte mir Verständnis, Unterstützung und Freundlichkeit anstelle von Verurteilung, Beleidigung und Hochnäsigkeit gewünscht.
|
FallenfromGrace berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
einige wenige engagierte Mitarbeiter
Kontra:
katastrophale Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Miese Organisation, unterschiedliche, teils unzutreffende Informationen durch die verschiedenen Ärzte und Mitarbeiter. Mehrere Stunden vor der OP von der Station abgeholt und dann bis zur OP in zugigen Funktionsräumen und auf Gängen hin- und hergeschoben, dort zeitweise völlig allein und ohne Information, wann die OP erfolgen würde.
Miserable Qualität der Mahlzeiten. Der allgemeine Eindruck war der eines Chaos. Es gibt einige wenige freundliche und engagierte Mitarbeiter, sonst unpersönlich und arrogant. Ansprache überwiegend herablassend.
|
Besuch3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
?
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Patienten die Hilfe,beim Toiletten Gang benötigen,werden als fordernt bezeichnet,von Lernpfleger und Lernschwester.
8 Stunden liegt die Patientin im nassen Bett,vom auslaufenden Tropf,trotz mehrmaligen hinweisen.
Am Wochenende,viel das Reichen des nachmittäglichen Kaffees ganz aus,da sie ja schließlich unterbesetzt sind.
Konnte aber 3 Schwestern gleichzeitig rauchend,auf Balkon der Station sehen.
|
DietmarKrueger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Arzt Gespräch)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nur schnelles rüberschauen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwestern und das Personal ????
Kontra:
Ärzte arrogant und wenig Ahnung
Krankheitsbild:
Doppelter Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ganz schlechte Bewertung der Ärzte. Nie Zeit. Wissen alles besser. Hören nicht auf Patienten und Diagnosen von anderen Ärzten die schriftlich vorliegen. Nur arrogant. Das Personal top.
|
MaWe5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Menschliches Verhalten der Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Allgemein reduzierter Gesundheitszustand, Zustand nach Dall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater musste Ende letzten Jahres stationär auf dieser Station behandeln werden und ist dort auch verstorben. Es war für mich der bisher traumatischte Todesfall von Fünfen. Vor einigen Jahren wurde meine Mutter nach einem
Herzinfarkt leblos aufgefunden, in diese Klinik eingeliefert und wiederbelebt. Leider ist sie kurze Zeit später dort verstorben. Ich bin als Tochter von einer jungen Ärztin wunderbar aufgefangen und aufgeklärt worden. Es war sehr hilfreich für mich. Bei meinem Vater lief es komplett entgegengesetzt. Ich wurde von seiner Pflegeeinrichtung an einem Freitag informiert das mein Vater stationär aufgenommen wurde. Ich bin sofort nach Eberswalde gefahren, ich wohne in Stralsund.
Ich wollte mit einem Arzt oder einer leitenden Pflegekraft sprechen. Keiner hatte Zeit für mich. Ich sollte einen Rückruf bekommen. Das ist nie passiert. Mein Vater war voll ansprechbar, hat uns erkannt und sich zielgerichtet mit uns unterhalten. Aber an gewissen Anzeichen war zu erkennen dass der Sterbeprozeß begonnen hatte. Mein Vater konnte kein Essen und Trinken erreichen. Der Nachttisch war irgendwo hingeschoben worden. Er hatte schrecklichen Durst. Ich habe täglich 2x auf der Station angerufen. Einzige Information: der Zustand ihres Vaters ist stabil. Am Dienstag Nachmittag kam der Anruf das mein Vater verstorben ist. Am Mittwoch haben wir die Sachen meines Vaters abgeholt und alles geregelt. KEINER, NICHT EINER hatte Zeit für uns, hat mit uns gesprochen. Ein junger Mann, freiwilliges soziales Jahr, hat uns die Sachen gegeben. Ich weiß bis heute nicht wie mein Vater gestorben ist. Wie seine letzten Stunden waren. Die Ungewissheit wird mich ein Leben lang begleiten. Ich bin erst jetzt in der Lage überdarüber zu sprechen.
|
Lydia0593 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pünktlich essen, manche Schwestern und Pfleger
Kontra:
Der Umgang, die Atmosphäre, der Liebevolle Umgang mit den Babys
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vom Kinderarzt in die Klinik verwiesen wegen Fieber. 39,2 bei einem 3 Monate alten Baby was ich nicht mehr gestoppt bekommen hatte. Wir kamen an und mussten erstmal warten. Endlich wurden wir aufgerufen. Die Ärztin hatte nichts besseres zutungrhabt als sich die Kratzer und kleinen blauen Flecke zu notieren, einen Bericht darüber zu schreiben und dies als sinnvoller zu betraten als das Fieber. Auf Station angekommen wurden Tests gemacht die meiner Ansicht nach völlig unnötig waren. Wohl gemerkt der Tag meinem Baby begann frühs um 6 und endete endlich abends um 22 Uhr.irgendwann hab ich gesagt jetzt is stopp. Das Personal wusste selber nicht was der Kollege sagt. Jedes mal eine andere Meinung. Manche voll nett manche voll unhöflich. Die Kinder werden im Stich gelassen. Hilfe. Gefühlt nach 20 min. Für ein Zäpfchen habe ich 15 min gewartet. Ich bekam eine Pritsche worauf ich schlafen durfte. Was aber tagsüber zusammen geklappt bleiben musste. Die Stühle voll unbequem. Schönen Gruß an den Rücken. Dieser Monitor reagiert bei jeder Bewegung und piept höllisch laut. Es ist einfach unzumutbar. Die Bedingungen die dort gesetzt werden können gar nicht erfüllt werden. An Ende bekamen wir das Jugendamt auf den Hals weil die Ärzte einem nicht glauben das Babys sich auch mal selber kratzen. Also in dieses krankenhaus gehen wir nie wieder. Ich wollte Hilfe und keine von oben bis unten Kontrolle meines Babys. Nur damit sie eventuell was finden was auf eine Kindeswohlgefährdung hindeutet.
|
Jerry1701 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Der eben aufgeführte text
Krankheitsbild:
Corona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An sich war es aus meiner Sicht immer ein top Krankenhaus gewesen aber was diese Woche vorgefallen ist, ist ein Unding da lässt man sein 3 Monate altes Kind nur mal 1 1/2 Std allein weil man einen Termin mit dem Chefarzt hat und es wird einem versichert das sich drum gekümmert wird dann kommt man wieder auf das Zimmer und das kind schreit wie am Spieß und die Windel ist voll bis oben hin es kamm schon an der seite raus ihre sachen waren komplett durch Nässt und sie hatte Hunger auf Nachfrage bei den diensthabenden Schwestern wurde gesagt das ab und an mal jemand vorbei geschaut haben soll was ich persönlich nicht unbedingt glauben kann da sie aus meiner Sicht schon sehr verzweifelt wirkte und froh war das meine Frau und ich wieder da waren.
Dann das nächste man ruft per Knopf nach einer Schwester und wartet geschlagene 30 min bis endlich mal jemand kommt und das leider nicht nur ein mal sondern öfter
|
Knieco berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
viele hektische Schwestern/Ärzte - kein einziges freundliches Gesicht
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
...tel. Anmeldung zu einem OP Termin(Grauer Star) - lange Wartezeit - Termin zur Voruntersuchung, unmittelbar vor Abfahrt zur Untersuchung telefonischer Absage, "Ärzte krank oder im Urlaub" - wieder lange warten - Abfahrt zum 2. Versuch - dieses mal klappt es, ich kann meine Unterlage in der Anmeldung vollständig vorweisen und werde zur Station 8 zur Anmeldung weiter geschickt. Dort angekommen ,"Eintritt nach Aufruf" nach ca. 30 Minuten Wartezeit, habe ich den Mut für den Versuch einer Anmeldung. Ergebnis: "Warten Sie draußen, bis wir Sie aufrufen" Kurze Zeit später werde ich aufgerufen. Ergebnis: "Wir können Sie heute nicht untersuchen, da Ärzte krank oder im Urlaub", dafür aber neuer Termin und der ist kürzer in 14 Tagen, um 14 Uhr. Also "Alles auf Anfang. Heute, mein Termin, 14 Uhr, ich warte artig vor der Anmeldung. Nach ca. 45 Minuten wage ich es nachzufragen und bekomme die Antwort, "Man könne doch nicht wissen, wer draußen alles wartet". Die Dame nimmt mir aber meine Unterlagen ab,....und sagt mir, sie kann mir aber keine Wartezeit sagen. Meine Rückfrage, ich hätte doch einen Termin und es wäre mein dritter Versuch quittierte sie mit 2- 3 Stunden Wartezeit.
Ich bedankte mich und verlangte meine Unterlagen zurück.
Bei mir ist jegliches Vertrauen in diese Klinik vergangen.
|
Lupa2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung oder Hilfe)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Rausgeschmissen als Angehöriger)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Nicht relevant)
Pro:
Kontra:
Unfreundlich und inkompetent
Krankheitsbild:
Verstört, hilflos, alkoholisiert, psychisch krank
Erfahrungsbericht:
Es geht um meine Erfahrung mit der notaufnahme, die zunächst die Weiterleitung an fachlich zuständige Psychosomatik verweigerte.
Notaufnahme hat meine langjährige, psychisch kranke Partnerin ohne Hilfe zu leisten in der Bushaltestelle direkt gegenüber der Klinik hilflos, alkoholisiert und durchnässt über den Nachmittag am 05.07.2022 sich selbst überlassen. Stundenlang, zur belustigung anderer patienten und passanten. Meine Diskussion mit der "leitenden Pflegerin" notaufnahme gegen 20:30h ergab, dass die alkoholisierte Patientin zuvor angeblich "auf eigenen Wunsch" die Klinik verlassen habe. Man könne "aus versicherungstechnischen Gründen" nicht Hilfe leisten. Ich solle die Station sofort verlassen und zitate:"Danke für die Information". "Auskünfte werden nicht erteilt".
Meine Meinung dazu: haarsträubende Inkompetenz und unverantwortlichkeit.
|
StinkeSauer berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Zu lange Wartezeiten ( 6h ) in der RST bei va Schlaganfall.
Anschließend kein Bett auf der Stroke Unit zur Überwachung und ewige Telefonate zwecks Verlegung in ein anderes KH.....
|
Y.Krüger berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Unmenschlichkeit
Kontra:
Unmenschlichkeit
Krankheitsbild:
EKG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich saß mit meiner Mutter im EKG Bereich. Und eine Patientin im Rollstuhl wurde dazu geschoben, älter. Sie musste pullern und konnte es nicht halten, ich habe vergeben jemanden gesucht, in der Onkologie, endlich jemand, Ärztin ist mir völlig blöde gekommen und von vielen Patienten konnte man nicht reden. Hat jedenfalls keinen Pfleger darüber informiert. Menschlichkeit gleich null.
|
LauraGrund berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die haben mir irgendwelche Medikamente gegeben und behaupten das ich Drogen nehmen wurde was ich niemals nehmen wurde und die haben mich auch gequält wegen die habe ich ein dicken Handgelenk gehabt und es war blau und die haben mich von hinten bis vorne verarscht wegen den wurde mein Kind mir weggenommen nur weil sie behaupten das ich in der Schwangerschaft Drogen genommen hatte was ich aber niemals tuhen werde
|
nulscha berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Gilt nicht für die Unfallchirurgie, die hätten gerne mehr gemacht!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Wo ist das Problem, die Medgabe und die Wundversorgung der Station zu überlassen, auf der man liegt? Nein, da muss man alles erfragen...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Fürsorge des Personals (aber nur die Unfallchirurgie!)
Kontra:
Arztverhalten, Organisation, schlechte Kommunikation (Schwestern hätten gerne mehr getan, durften sie aber nicht, da es nicht verordnet war), unnötige Verlängerung des Aufenthalts (Wundkatheter hätte früher gezogen werden können)
Krankheitsbild:
Teratom beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von der Voruntersuchung bis zur OP-Terminvergabe verlief alles noch gut. Doch dann kam der Tag der OP. Ich habe 5 Stunden auf ein Bett auf Station gewartet und musste zwischendrin sogar von der HNO auf die Unfallchirurgie wechseln. (Die eigentliche Gyn war laut Personal Corona-Station.) Als ich um 12 Uhr endlich ein Bett hatte und mich auf die OP vorbereitete, kam kurz danach eine Ärztin und sagte, meine OP fällt wegen 2 Not-OPs und Notfällen im Kreißsaal aus, ich solle an einem anderen Tag wiederkommen. Problem war, dass eigentlich keine Termine für den stationären Bereich mehr waren. Also hat mich die sehr nette Ärztin 2 Tage später über die Tagesklinik reingeschoben. Als ich am Morgen dort ankam, war noch nicht klar, auf welcher Station ich nach der OP lande. Zum Glück bin ich wieder auf der Unfallchirurgie gelandet. Der Hammer kam erst bei der Visite am Tag später. Der Gyn-Chefarzt meinte allen Ernstes zu fragen, ob ich denn den richtigen Mann an meiner Seite habe, schließlich besitze ich nicht mehr viel Eierstock und nach 6 Wochen Schonfrist solle ich loslegen mit dem Kinder kriegen! Außerdem redete er immer von der linken Seite, obwohl die rechte Seite wesentlich mehr betroffen war. Eine Assistenzärztin hat sich nochmal die Zeit genommen und mit mir geredet, was eigentlich auch nur darauf hinauslief, dass es bei "normal" nicht klappen wird. Eine weitere Assistenzärztin, die samstags die Visite durchführte, meinte, mich als "faul" zu titulieren, weil ich vor lauter Schmerzen Zeit im Bett verbracht habe. Ich solle gefälligst laufen, sonst klappe mein Kreislauf zusammen. (Die Schwestern auf Station waren der Meinung, sich kopfüber die Haare im Waschbecken zu waschen reiche, um den Kreislauf stabil zu halten...) Ich war echt froh, nach Hause zu können. Doch der richtige Hammer kam erst bei einer Nachuntersuchung durch mein FÄ: sie stellte fest, dass die rechte Zyste gar nicht entfernt wurde! Ich musste noch ein 2. Mal operiert werden, aber nicht in dieser Klinik!
|
Ursula28 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019/20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Differenziert nach Bereichen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Differenziert nach Bereichen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Können und Wissen der Ärzte
Kontra:
Betreuungsdefizit, Management, keine Zusammenarbeit der Bereiche
Krankheitsbild:
Tonsillenkarzinom mit Metastasenbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte voraus schicken, dass ich nichts gegen die handwerklichen Fähigkeiten der Ärzte einzuwenden habe. Sie haben ihre Arbeit gut gemacht.
Aber das Management und die Betreuung der Patienten lässt doch sehr zu wünschen übrig.Besonders schlimm war es auf der Station 17.
ES beginnt bereits bei der Aufnahme der Patienten. Während einer Chemoserie muss bei jeder 14-tägigen stationären Aufnahme das gesamte Aufnahmeprozedere mit umfangreichen Dokumenten erledigt werden. (Papierverschwendung hoch 3)
Dann muss stundenlang auf ein Bett gewartet werden,obwohl Behandlungs- oder OP-Termin lange bekannt sind.Und das befindet sich dann auch noch auf einer ganz anderen Station. Es wird den Ärzten die Arbeit nicht erleichtert, wenn sie für Visiten durch das halbe Haus irren müssen.
Wird ein Patient nun auch noch in unterschiedlichen Fachbereichen behandelt (z.B. HNO-Strahlenklinik/Onkologie u.a.m.)gibt es keine Abstimmung zwischen diesen und keiner ist verantwortlich. Nach erfolgter OP in der HNO traten bei meinem Mann starkte Rückenschmerzen auf.Die HNO fühlte sich nicht mehr zuständig und verwies auf einen Neurologen in der Notaufnahme. Der empfahl ein CT/MRT. Das wurde u.a. aus Kostengründen abgelehnt und dafür nur wöchentlich die Morphindosis erhöht.Nach 5 qualvollen Monaten, unterdessen gelähmt, wurden dann zufällig bei der Abschlussuntersuchung Metastasen an der Wirbelsäule entdeckt.Dazu kam eine schwere Lungenentzündung und der Verbleib auf der eingangs genannten Station 17.Auf meine telfonische Fragenach dem Befund am Tag der Einlieferung, Besuch war auf Grund von Corona nicht gestattet,erhielt ich von der diensthabenden Schwester die Antwort: Das müssen sie doch wissen, sie haben ihn doch hergeschickt!
Fast 2 Wochen ohne physiotherapeut.und psycholog.Betreuung. Das Umlagern 2 x am Tag übernahmen die Angehörigen.
Nach der Entlassung, ohne Gespräch oder Lunge röntgen,hat mein Mann den Aufenthalt in diesem KH ganze 2 Tage überlebt!
Empfehlung: anderes KH wählen!!!
|
Hildu67 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Für Laien nicht zu beurteilen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider waren wir mit der Akut-Behandlung (Stroke-Unit) eines Schlaganfalls nicht zufrieden. Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten zu bekommen war sehr schwierig bzw. teils unmöglich.
Die Ärzte der Station waren nur auf dringende Nachfrage zu einem sehr kurzen Gespräch bereit. Ein Stationsarzt war wirklich sehr selten verfügbar. Leider waren die Sprachkenntnisse einiger Ärzte dort sehr überschaubar sodass ein Informationsaustausch nur bedingt möglich war. An fundierte, detaillierte Informationen zu kommen war (auch abgesehen von den Sprachkenntnissen) kaum möglich.
Die Pfleger(innen) waren leider auch nicht wirklich besser - es wurde einfach abgearbeitet ohne jegliche Empathie und Motivation zur Verbesserung des Gesundheitszustandes des Patienten - das haben wir in anderen Kliniken der Region deutlich besser erlebt. Seitens der Pfleger(innen) wurden Nachfragen eher wiederwillig in 2 Wort-Sätzen beantwortet. Einen Überblick über den Zustand war dies sicherlich nicht.
Die Bewertung der Medizinischen Qualität ist unsererseits nicht möglich - hier wurde sicherlich alles kontinuierlich abgearbeitet und alles mögliche versucht.
Aber ein schwerkranker Patient mit solch einer Diagnose sollte doch mit etwas mehr Einfühlungsvermögen behandelt werden auch wenn es sich hierbei um eine Intensivmedizinische Akut-Betreuung handelt.
Des Weiteren ist die Station etwas in die Jahre gekommen - hier und da defekte Beleuchtung in den Sanitärbereichen und durchschnittliche Sauberkeit ebenda, Automatiktüren die nicht vollständig öffneten usw. Darüber könnte man hinwegsehen wenn alles andere in Ordnung wäre - dem war leider nicht so. Hohes Arbeitspensum und schwere Arbeitsbedingungen gibt es sicherlich in anderen Kliniken auch doch dort gibt es trotz allem einen faires und einfühlsames Miteinander. Das lässt hier leider zu wünschen übrig - schade.
Es geht mittlerweile schon drei Jahre vom unfähigen Hausarzt zu dem Krankenhaus Templin die kleine Ahnung hatten vom bescheuerten Ärzte bis nach Berlin Buch zur Krebs Ärztin nach Templin bis jetzt nach Eberswalde wo ich mich selbst verarscht vorkomme
|
Michifick berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Noch nichts denn ich brauche dringend die Bestrahlung
Kontra:
Kaum zu glauben
Krankheitsbild:
Krebs und es hat schon gestreut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schlechte Erfahrungen gemacht denn man wird wie gesagt als Patient Zehnter Klasse behandelt bin wie gesagt an Krebs erkrankt und ich bin seit Oktober nur von Krankenhaus zu Krankenhaus von dem unfähigen Ärzte in Templin bis Berlin und zum Hausarzt bis zur Krebs Ärztin die sind alle nur Geld geil die ich mich am besten in Frankfurt oder zur OP gehen sollte für zwei tausend Euro gehen sollte was in Eberswalde nicht empfohlen wurde um selbst an mich Geld zu verdienen denn ich brauche dringend die Bestrahlung um die gestreute Metastasen aufzuhalten ich habe vor kurzem eine OP am Gehirn erhalten und wurde am Donnerstag den 19.12 nach Eberswalde eingeladen zur Auswertung aber nichts wurde wieder nach Hause geschickt da angeblich die Auswertung nicht da war aus Neubrandenburg und wieder einmal zum Narren gehalten wurde da die AOK schon mich das Leben schwer macht und ich es der unfreundlichen Ärztin oder Schwester in Eberswalde gesagt habe da sie selbst zu faul zu blöd oder sie haben die Telefon Rechnung nicht bezahlt haben dann hätten sie angerufen und den Termin abgesagt aber nichts zu dumm
Ich kenne den Patienten und bin entsetzt wie man in Deutschland mit Krebs erkrankt umgeht denn es geht nur ums Geld denn er hat mit der unfreundlichen Kuh von der AOK Nordost nur Ärger gehabt nur weil er an Ärzte von Hausarzt ins Templiner Krankenhaus bis Berlin Buch bis zur gierige Krebs Ärztin nach Eberswalde und jetzt kommen selbst sie nicht aus dem Arsch und lassen den Patienten ins offene Messer Rennen haben Termin gehabt und wurden nach Hause geschickt obwohl die unfreundlichen Schwestern und Ärzte Mal anrufen hätten können und den Termin absagen können aber nichts ist passiert voll Pflaumen musste man sich von der Bekloppte Schwester weil wir sagten sie hätten absagen können da er nur Ärger mit der AOK hat.
Es geht nur ums Geld denn er hat bis heute noch keine Bestrahlung erhalten obwohl sie ihm Retten könnte bei ihnen wie gesagt geht's auch nur ums Geld und der Kassen Patienten an Zehnter Stelle
|
Josefine39 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 11
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Keins
Kontra:
Zu viel
Krankheitsbild:
Abzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schwestern unfreundlich, beleidigend,frech. Musste mich in einem anderem Krankenhaus an ein und der selben Stelle operieren lassen,weil die es nicht richtig gemacht haben in ew. Die Ärzte hier wo ich jetzt bin meinten auch, die haben in ew nix drauf,sonst hätte eine OP gereicht,wenn sie es gleich richtig gemacht hätten. war als jungendliche auch drin,fragt der Arzt was nehmen sie für Tabletten,ich sag's ihm ,er sagt die gibt es gar nicht,spinnen sie nicht Rum. Es könnten manche noch leben,wenn sie sich besser gekümmert hätten. Egal was mir passieren würde,in das Krankenhaus würde ich nicht gehen.
Vielen Dank für Ihr Feedback als Patientin!
Aufgrund der vorgebrachten Informationen und öffentlichen Rückmeldung ist es schwierig, an dieser Stelle auf Ihr Feedback und Ihre Darstellungen genauer einzugehen.
Wir bedauern, dass wir Ihnen nicht in der von Ihnen erwarteten Weise helfen konnten.
Sollten Sie an einem klärenden Gespräch interessiert sein oder sich in anderer Weise Unterstützung wünschen, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Die Verwaltungsdirektion des Krankenhauses steht Ihnen hierfür als Ansprechpartner selbstverständlich zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben
mit den besten Grüßen
Ihr Werner Forßmann Krankenhaus
Nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Station5neuro berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine erhalten)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man wird vergessen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die Frau mit der Essensbestellung war sehr nett und freundlich
Kontra:
Defekte Toilette ( als ich dies bemängelte kam nur ein schulterzucken) - personal unfreundlich und überfordert
Krankheitsbild:
Synkope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein sturz durch plötzliche Bewusstlosigkein veranlasste mich zu meinem Hausarzt zu gehen. Dieser stellte sofort eine Notfall Einweisung aus. Im der RTS angekommen wurde ich auch innerhalb von 2 Minuten aufgerufen und erstmalig behandelt. Nun hieß es ab auf station 5. man drückte mir also meine akte in die hand und schickte mich los. Ohne jegliche begleitung machte ich mich also auf den weg und suchte die richtige station. Dort angekommen traf ich am tresen 3 Praktikanten an in schwesternkleidung die mir meine akte abnahmen und baten mich noch kurz im Aufenthaltsraum Zu setzten.Als ich nach 3 h nachfragte wann es weiter ginge sagte man mir plötzlich das man mich schon gesucht habe und warum ich mich nicht angemeldet hab ich hätte schon einen termin zum MRT und für ein Echokardiogramm gehabt welche jetzt ausfallen. Als ich antwortete man hätte meine Akte genommen und gesagt ich solle dort Platz nehmen stritt man dies ab. Naja um weiter Diskussion aus dem weg zu gehen ließ ich mich ohne ein wort auf zimmer bringen. Die nächsten 2 tage hat man keinen arzt zu gesicht bekommen. Auf nachfragen wurde nicht reagiert. Dann begann mein Arm zu schmerzen an der stelle wo die flexüle lag. Es brannte und schwoll an. Auf anfrage ob man diese entfernen könne sagte man mir das man sich drum kümmere(9:00uhr), als nach dem Mittagessen noch niemad kam fragte ich nochmal nach.. und wieder hörte ich das man sich drum kümmere... abends 21.00uhr ging ich wiederholt nach vorn.. nach langen drängeln entfernte man mir diese auf dem FLUR!!! Am nächsten tag wartete man dann wieder vergebens auf die visite.. auf nachfrage wann man endlich erfährt wie es weiter geht wurde man angegangen das man selber schuld sei wenn man sich nicht anmeldet und einfach verschwindet. Nie nie wieder!! Da ich selber jemand vom Fach bin weiß ich wie es eigentlich laufen müsste! Man gab mir den rat ich solle mich gegen ärztlichen Rat selbst Entlassen und das tat ich dann auch!!
Wir danken Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns über Ihre Erfahrungen zu informieren.
Ihr Feedback wird zur Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen der etablierten Prozesse zur Qualitätssicherung mit den zuständigen Mitarbeitern analysiert. Aufgrund der vorliegenden Informationen und öffentlichen Rückmeldung ist es schwierig an dieser Stelle auf die von Ihnen vorgebrachten Meinungsäußerungen und Beschreibungen genauer einzugehen.
Wir bedauern, dass wir Ihnen nicht in der von Ihnen erwarteten Weise helfen konnten. Sollten Sie an einem klärenden Gespräch interessiert sein oder sich in anderer Weise Unterstützung wünschen, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Die Krankenhausleitung steht Ihnen hierfür als Ansprechpartner zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben
mit den besten Grüßen
Ihr Werner Forßmann Krankenhaus
Rezediv des Erysipel wurde nicht beachtet!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
19636 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Bei gleicher Diagnose im Februar erfolgte eine sofortige stat.Aufnahme mit AntibiotikaTherapie per Inf.
Krankheitsbild:
Ohrenschmerzen/Starker Schwindel/Übelkeit/ Erysipel re US
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen oben genannter Beschwerden mussten wir leider die Rettungsstelle aufsuchen! Leider konnten wir die Notfallambulanz nicht in Anspruch nehmen da es keine Möglichkeit gab sich dort hinzulegen ! Die Behandlung durch den HNO Arzt war gut! Leider wurde das Rezediv des Erysipels nicht beachtet! Foto existiert davon!Die Blut Werte waren angeblich in O.Der CRP Wert war aber bereits erhöht und das Erysipel deutlich sichtbar ! Es hat sich weiter ausgedehnt ! Im Februar wurde uns gesagt,dass wir uns bei erneutem Auftreten des E. sofort ins KH begeben sollten !Mein Mann hatte bereits hohes Fieber ! Es stellt sich die Frage ob man uns nicht helfen wollte!
Aufgrund der vorliegenden Informationen und öffentlichen Rückmeldung ist es schwierig an dieser Stelle auf die von Ihnen vorgebrachten Meinungsäußerungen und Beschreibungen genauer einzugehen. Ihr Fall wird zur Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen im Behandlungsteam ausgewertet.
Wir bedauern, dass wir Ihnen nicht in der von Ihnen erwarteten Weise helfen konnten. Sollten Sie an einem klärenden Gespräch interessiert sein oder sich in anderer Weise Unterstützung wünschen, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Die Krankenhausleitung steht Ihnen hierfür als Ansprechpartner zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben
mit den besten Grüßen
Ihr Werner Forßmann Krankenhaus
So eine schlecht geführte Station habe ich noch nie erlebt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Sylvia1958 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (da war nichts gut)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Da fehlt Fachwissen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (es gab nicht mal vernünftige Bettverlängerungen .Pech hat nur der Patient)
Pro:
nichts
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ungenügende und schlechte Betreuung.Medizinische Versorgung unzureichend .Nie wieder würde ich meinen Mann wieder auf diese Station lassen.Kritik wird nicht angenommen.Ich habe als Angehörige jeden Tag geweint weil es so schrecklich war.
Vielen Dank für Ihr Feedback als Angehörige.
Wir bedauern, dass wir Ihrem Angehörigen nicht in der von Ihnen erwarteten Weise helfen konnten. Da Ihre Rückmeldung hier anonymisiert erfolgt, ist es schwierig auf die von Ihnen vorgebrachten Meinungsäußerungen und Beschreibungen genauer einzugehen.
Wir möchten es jedoch nicht unversucht lassen, Ihnen ein klärendes Gespräch anzubieten. Sollten Sie hieran interessiert sein oder sich in anderer Weise Unterstützung wünschen, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Die Krankenhausleitung steht Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben
mit den besten Grüßen
Ihr Werner Forßmann Krankenhaus
Entsetzt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Gröhl berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikation mit dem gesamten Ärzteteam
Krankheitsbild:
Herz / Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter lag im März 2018 auf der Station für Internistische Intensiv - und Notfallmedizin.
Das Pflegepersonal war sehr freundlich und bemüht.
Leider ergaben sich sich für uns immer nur nach längerem Suchen Arztgespräche entweder kurz auf dem Flur und einmal per Telefon. Durch das ständige Wechseln der Ansprechpartner erhielten wir unterschiedliche und für uns unzureichende Informationen.
Der Zustand meiner Mutter verschlechterte sich in den Wochen rapide, so dass sie am Ostersonntag in ein "künstliches Koma" versetzt wurde um ihr das Atmen zu ermöglichen.
Am Ostermontag waren wir wieder zu Besuch um uns aber auch über die weitere Behandlungen zu erkundigen.
Nach einiger Wartezeit kam eine junge Assistenzärztin um uns in knappen Worten mitzuteilen, dass meine Mutter auf Grund eines Lungenversagens die Nacht nicht überleben wird.
Eine Verlegung in die Angermünder Lungenklinik sei auf Grund fehlender Behandlungschancen abgelehnt worden.
Nach einer durchwachten Nacht, die meine Mutter überlebte, kümmerten wir uns um Verlegung in die Lungenklinik des Helios.
Der Transport erfolgte 2 Tage später mit dem Hubschrauber.
Um es kurz zu machen, meine Mutter ist seit einer Woche von der Intensivstation runter und befindet sich in guter Verfassungen dem Weg der Genesung.
Nach unserer Entscheidung meine Mutter zu verlegen bekam ich auch das erste Mal den Oberarzt zu sehen, der uns im Flur abfing und uns doch tatsächlich fragte, ob unsererseits Gesprächsbedarf bestehe ?
Wir wurden als Angehörige dort total allein gelassen.
Axel Gröhl
wir danken Ihnen, dass Sie uns Ihre Erfahrungen mitgeteilt haben.
Wir bedauern, dass wir Ihnen und Ihrer Mutter nicht in einer zufriedenstellenden Weise helfen konnten.
Ihr Fall wird selbstverständlich mit den zuständigen Mitarbeitern ausgewertet.
Da Ihre Rückmeldung öffentlich und mit Bezug auf Ihren persönlichen Namen erfolgt ist, ist es schwierig an dieser Stelle auf die von Ihnen vorgebrachten Hinweise konkreter einzugehen. Wir werden uns daher nach interner Klärung um eine zeitnahe persönliche Kontaktaufnahme bemühen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter gesundheitlich alles Gute und verbleiben
mit den besten Grüßen
Ihr Werner Forßmann Krankenhaus
|
Anonym17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im März als Patientin auf der Station 15 . Zum Glück hatte ich einen kurzen Aufenthalt (2 Tage). In dieser Zeit hatte ich viele Eindrücke. Es waren keine Positiven. In meinen Augen haben die Mitarbeiter ihre Berufsbezeichnug als Krankenschwester/pfleger nicht verdient.
Das Personal ist sehr unfreundlich und zeigte keinerlei Empathie.
Ich hatte das Gefühl,dass meine Schmerzen als 'störendes Quengeln' empfunden wurden.
Weiterhin wurden keine nächtlichen Rundgänge durchgeführt.
Mein Besuch wurde zum Besuchzeitende regelrecht 'hinausgebeten' um es freundlich auszudrücken.
Die Reinigungskraft arbeitete hygienisch unsauber.
Das Patientenzimmer und die Toilette wurden mit ein und dem gleichen Lappen gewischt.
Während meines Aufenthaltes entwickelte sich durch diese mangelnde Hygiene ein Ausschlag am Gesäß.
Ich würde ungern noch einmal auf dieser Station aufgenommen werden...
Wir danken Ihnen für das Feedback!
Ihre Rückmeldung wird zur Einleitung von Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen der etablierten Prozesse zur Qualitätssicherung mit den zuständigen Mitarbeitern und Dienstleistern aufgearbeitet.
Sollten Sie an einem klärenden Gespräch interessiert sein, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Die Krankenhausleitung steht Ihnen hierfür als Ansprechpartner zur Verfügung.
Wir wünschen wir Ihnen alles Gute und verbleiben
mit den besten Grüßen
Ihr Werner Forßmann Krankenhaus
Genesung?
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Näna berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im März 2018 einen stationären Aufenhalt auf der Gyn. Ich bin ja schon einiges gewohnt aber die Freundlichkeit und Empathie (wenn überhaupt vorhanden) einiger Krankenschwestern ist alles andere als akzeptabel und nicht förderlich für die dortige Genesung. Wo ist die Menschlichkeit geblieben? Möchten wir nicht alle mit Respekt behandelt werden??
Auch mit der Hygiene war ich gar nicht einverstanden.
Ich bin wirklich entsetzt und werde mich anderweitig noch dazu äußern.
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir sind dankbar für kritische Hinweise und respektieren Ihre Meinung. Ihr Feedback wird zur Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen der etablierten Prozesse zur Qualitätssicherung mit den zuständigen Mitarbeitern aufgearbeitet.
Wir bedauern, dass wir Ihnen nicht in der erwarteten Weise helfen konnten. Wir möchten in diesem Zusammenhang allerdings betonen, dass ein professioneller und respektvoller Umgang im Rahmen der medizinischen Behandlung uneingeschränkt im Vordergrund steht. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen auch unsere Unterstützung und ein klärendes Gespräch anbieten.
Sollten Sie daran interessiert sein oder sich in anderer Weise Unterstützung wünschen, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Die Krankenhausleitung steht Ihnen hierfür als Ansprechpartner zur Verfügung.
Wir wünschen wir Ihnen alles Gute und verbleiben
mit den besten Grüßen
Ihr Werner Forßmann Krankenhaus
4 stunden rettungstelle OHNE behandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Uschi_18 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Null komunikation mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Extreme allergische Reaktion nach virusinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach 4 stunden in der rettungsstelle mit unserer 14 monate alten Tochter (extreme allergische überreaktion mit ganzkörperausschlag und blau geschwollenen gliedmaßen) wurden wir von der putzfrau drauf hingewiesen das es noch dauern wird da die Kinderärzte grad in den OP sind. Mehr muss ich glaube ich nicht sagen.
Vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrem Anliegen an uns wenden.
Wir bedauern, dass wir Ihnen und Ihrer Tochter nicht in der erwarteten Weise helfen konnten.
Ihr Feedback wird zur Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen der etablierten Prozesse zur Qualitätssicherung mit den zuständigen Mitarbeitern aufgearbeitet.
Sollten Sie an einem klärenden Gespräch interessiert sein oder sich in anderer Weise Unterstützung wünschen, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Die Krankenhausleitung steht Ihnen hierfür gerne zur Verfügung.
Wir wünschen wir Ihnen und Ihrer Tochter alles Gute und verbleiben im Namen des gesamten Behandlungsteams
mit den besten Grüßen
Ihr Werner Forßmann Krankenhaus
Untragbar Umgang mit Krebspatienten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
|
milly204 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit Krebspatienten
Krankheitsbild:
Glioblastom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin fassungslos und wahnsinnig enttäuscht wie mit menschen die schwer an Krebs erkrankt sind und deren Angehörige umgegangen wird.Ich komme beruflich selbst aus dem medizinisch-psychiatrischen Bereich.
Mein Papa ist schwer an einem Glioblastom erkrankt,ein schnellwachsend bösartiger Gehirntumor.Nach Op und kombitherapie (Chemotherapie und Bestrahlung) gab es 6wochen Pause. Es könnte niemand meinen Vater sagen ob die bisherige Therapie überhaupt etwas gebracht habe.bzw.die Mühe hat sich niemand gemacht.Temodal kann genau die gleichen Erscheinungen als Nebenwirkung aufweisen,wie der Gehirntumor selbst.Papas Zeit ist begrenzt. ,er wird 80Jahre.
Wie schnell 20 Pillen Temodal für 2289euro rezeptiert werden,so nach dem Motto friss oder lass es.......unglaublich.
Es wird keine psychologische Unterstützung angeboten weder für die Patient selbst noch für die Angehörigen.
Im Telefonat mit der Oberärztin der Neurochirurgie wird man eiskalt abgewürgt,es wird im Gespräch einfach der Hörer aufgelegt.
Sind die Weisskittel alle schon so abgehoben und total berufsblind geworden?
Ob die ÄRZTE auch so wären wenn sie selbst so am Arsch wären,mit
solch einer so bösartigen Diagnose?traurig traurig alles
vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir respektieren Ihre Meinung und sind dankbar für kritische Hinweise, die uns die Möglichkeit geben, uns zu verbessern.
Da die Rückmeldung hier anonymisiert erfolgt, ist es schwierig auf die von Ihnen vorgebrachten Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen genauer einzugehen. Wir werden diese selbstverständlich aufarbeiten und prüfen. Wir möchten in diesem Zusammenhang allerdings betonen, dass für unsere Mitarbeiter eine professionelle, hochqualitative medizinische und menschliche Behandlung stets im Vordergrund steht.
Sofern Sie an einem Gespräch interessiert sind oder sich in anderer Weise Unterstützung wünschen, zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Die Krankenhausleitung steht Ihnen hierfür zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Vater alles erdenklich Gute und verbleiben im Namen des gesamten Behandlungsteams
mit den besten Grüßen
Ihre Krankenhausleitung
Sie lieben Nervenkitzel, dann Forßmann KH
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
|
ZertifizierungISODIN2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwesternteam
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Neurochierurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April 2016 wurde meine Tochter, auf mein Drängen hin, auf der Kinderstation aufgenommen. Bereits die Diagnostik in der Notaufnahme war eine Faszination. Der Kinderarzt und die Neurologin waren sich nicht einig, da mein Kind unter nervalen Ausfallserscheinung der Gliedmaßen litt. Der gesunde Menschenverstand als Eltern sagte uns, das dies ein ernsteres Problem sein muss.
Schlussendlich ergab das MRT "Cavernom rechts im Gehirn und venöse Anomalie links im Gehirn".
Auf der Kinderstation erwartete uns ein sehr bemühtes und kompetentes Pflegeteam.
Die meißten Fachärtze hingegen glänzten durch Empathiefreiheit und Kompetenzresestenz. Im Fach Serviceorientierung waren diese Ärzte wohl Kreide holen.
Schlussendlich teilte mir ein "In Eile" befindlicher Arzt mit, das dieses Problem operiert werden könnte aber es sich auch "verwächst".
Ein abschliessendes MRT sollte die Entscheidung bringen - allerdings setzte der dortige Chefarzt mein Kind vor die Tür und erklärte dem Kind "das wäre nicht nötig"!
Das war für uns das START-Zeichen, wir nahmen unser Kind mit nach Hause und brachten es in die Charite, wo es noch am selben Tag vom Chefarzt operiert wurde.
Unser Kind ist mittlerweile Gesund und Beschwerdefrei - Danke Charite!
Abschließend muss konsterniert werden, das das Forßmann-Krankenhaus nur für die Patienten empfehlenswert ist, die nicht wirklich an ihrem Leben hängen, denen Service und Kompetenz egal ist - UND - die über ausreichende Sprachkentnisse für "broken German speaking" verfügen.
vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Wir sind dankbar für kritische Hinweise, denen wir selbstverständlich nachgehen. Ihr Feedback wird schnellstmöglich mit den Verantwortlichen aufgearbeitet.
Wir bedauern, dass wir Ihnen und Ihrem Kind nicht in der erwarteten Weise helfen konnten.
Sollten Sie an einem klärenden Gespräch mit den Beteiligten interessiert sein, steht Ihnen die Krankenhausleitung hierfür selbstverständlich zur Verfügung.
Für die Zukunft wünschen wir Ihnen und Ihrem Kind alles Gute!
Ihre Krankenhausleitung
Behandlungsfehler!!! Nie wieder!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Ich222 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Vertrauen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin schockiert und würde mich in diesem Krankenhaus nie wieder operieren lassen!! Mir sollte ein Knorpelgewächs am Finger entfernt werden was auch ziemlich dringend war/ist da dieses Gewächs meinen Knochen zerstört. Nach der Entlassung wurde ambulant im Röntgen festgestellt das dieses Gewächs nach wie vor vorhanden ist und an einer anderen gesunden Stelle operiert wurde!!!! Behandlungsfehler !!!!!! Ich hatte diversen Arbeitsausfall und Schmerzen umsonst da die eigentliche Ursache nicht bekämpft wurde und ich natürlich jetzt woanders mich noch mal operieren lassen muss . Mein Finger ist jetzt Bewegungseingeschränkt und lässt sich hoffentlich wieder normalisieren .
Nicht zu empfehlen !!!
|
Kurti19 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entbindung in EW-nie wieder.
Ein Kind zu bekommen ist wohl das schönste Erlebnis einer Frau, da wünscht man sich doch einfühlsame und freundliche Leute um sich herum. Was jedoch in EW nicht geboten wird,zumindest überwiegend nicht.
Leider musste ich einige Stunden bevor mein erstes Kind zur Welt kam,das KH-EW aufsuchen.Die Entscheidung nicht mehr nach Hause zu dürfen,wurde von allen Beteiligten richtig beschlossen.Der Abend war angebrochen, durch die Besucherzeiten, musste mein Partner das KH verlassen,trotz das abzusehen war,das ich in den nächsten Stunden unser Kind zur Welt bringen werde.1 Stunde nachdem mein Partner weg war,bekam ich Schmerzen,extreme Schmerzen.Die Nachtschicht-Schwester,die bösartigste von allen,war keineswegs einfühlsam.Ich solle mich allein auf den Weg zum Kreißsaal machen,in einem Ton,dass ich dachte, ich hätte nicht richtig gehört.Die meisten Schwestern auf der Station wirkten stets gestresst,arrogant oder überfreundlich aber genervt dabei.2 Damen sind mir besonders negativ aufgefallen.
Auf anderen Stationen sterben Menschen oder haben Schmerzen,diese Station ist jedoch eine der schönsten überhaupt,wieso dann so unglücklich liebe Frauen?
Im Kreißsaal angekommen,wurde es nicht besser.Die Antwort der Hebamme:"Sie sind mir zu klar."Die Schmerzen sind nicht stark genug.Was bitte,zu klar??Jede Frau ist doch ganz anders unter Geburt.Ich wurde fast 3h nicht behandelt,hatte Schmerzen,kein CTG oder ähnliches,bis ich dachte das ich mich übergeben muss .Gegen Mitternacht wurde dann endlich ein CTG gemacht sowie mein Muttermund kontrolliert,der dann bereits 7 cm offen war.Ich war also schon unter Geburt.Ich wurde völlig falsch eingeschätzt.Meinen Partner musste ich dann auch noch selber kontaktieren.Der übrigens ungefähr 2 h bei der Geburt dabei war, er hätte den ganzen Abend bei mir sein sollen.Das war meine erste Geburt, bis heute denke ich nicht gern zurück, das habe ich definitiv dem Kreisssaal EW und der Station hinterher zu verdanken.
|
Nav berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Der Ausgang
Kontra:
Das Personal
Krankheitsbild:
Ohne Angabe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
"Hier werden nach meinem Empfinden Stempel und Diagnosen per Händedruck verteilt"
Ich bin persönlich noch nie so gedemütigt und respektlos behandelt worden.
Das Ärzteteam (OA & Stationsärztin) der Kinderstation 18, kann ich absolut nicht empfehlen.
Hier wurden Kompetenzen weit überschritten.
Alles in allem sehr enttäuschend - bis peinlich!
Meine Erfahrung: Typische Provinzklinik und typischer Herdentrieb.
Liebe Eltern, wenn ihr einen respektvollen Umgang mit euch und euren kindern wünscht, zudem aufgeklärt, ernstgenommen und informiert sein möchtet - dann umgeht diese Station.
In Berlin und anderen umliegenden Städten gibt es genug gute Kliniken & Ärzte!
Ja in Berlin machen alle Mitarbeiter auch stets einen Kniefall wenn sie einem Angehörigen begegnen. Das ist gelebter Respekt wir er sein soll. In Hamburg gibt's nur eine Verbeugung, scheiß Wessi-Ärzte sag ich da nur.
niemals in dieses krankenhaus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
skady berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 1
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Cafeteria
Kontra:
Ärzte Schwester
Krankheitsbild:
darmkrebs
Erfahrungsbericht:
Gestresste ärzte.unfreumdliche scjwestern.gehen unmöglich mit sterbenskranken Menschen um.kein freundliches Wort und die haben kein lächeln für Patienten übrig
|
Luna796 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich nöchte gar nicht wissen was Patienten dort alles über sich ergehen lassen müssen!!!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte kennen Patienten nur von der akte, Pflegepersonal unmenschlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wie in dieser Station schwerstkranke Patienten behandelt werden ist menschenunwürdig und müßte sofort verboten und arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Schwestern und Pfleger sind (bis auf eine kleine Minderheit) total unfreundlich und haben meiner Meinung nach nichts in der Nähe von Patienten zu suchen! Es wurde dort teils menschenunwürdig mit Hilfsbedürftigen Patienten, die weder die Kraft zum aufstehen noch zum sprechen hatten, umgegangen!!! Meine Oma lag dort schwerst erkrankt konnte kaum reden, war bettlägerig und konnte sich aus eigener kraft nicht mal mehr aufsetzen und war durch eine weitere Erkrankung isoliert auf einem Zimmer. Besucht wurde sie jeden Tag obwoh wir einen Anfahrtsweg von rund 80 kilometern hatten und fast immer waren alle Fernbedienungen ausserhalb ihrer Reichweite teilweise sogar an der Wand befestigt (Notfallknopf!!!)Das Personal hätte eigentlich in regelmäßigen Abständen nach Ihr sehen müssen, was auch nicht geschah. Meine Oma äusserte uns gegenüber das ein Pfleger böse ist und andere Schwestern gemein und gereizt. Auch nach mehrmaligem Ansprechen von uns und auch vom Oberarzt hat sich überhaupt nichts daran geändert. Ihr wurde sogar der Fernseher am Apparrat ausgestellt sodass Sie ihn mit der Fernbedienung nicht anbekam (Sie war isoliert hatte also nur den Fernseher um sich abzulenken!!!) Ihr Zustand verschlimmerte sich von Tag zu Tag mehr und wir suchten das Gespräch mit einem Arzt, was sich dort auch immer wieder als schwierig herausstellte. Der Oberarzt meinte zu uns dass Ihr Zustand gleichbleibend schlecht ist,aber nicht lebensbedrohlich Ihrer Meinung nach, die sich dann aber innerhalb von Minuten änderte als Sie sich mal die Zeit nahm und ein Gepräch mit Ihr führen wollte, worauf Sie mitbekam das dies überhaupt nicht mehr möglich ist (was uns schon seit Tagen aufgefallen war und wir es immer wieder erwähnt hatten!!!).Daraufhin mussten wir sofort entscheiden ob ITS oder der Natur ihren Lauf zu lassen. Wir entschieden uns zum letzteren weil es Ihr Wille war.Als einer von uns wieder zu Ihr fuhr um über Nacht zu bleiben lag Sie in ihrem Bett und gab Zeichen das sie schlecht Luft bekam und wie nicht anders zu erwarten war der Notfallknopf wieder ausserhalb Ihrer Reichweite und niemand schaute nach Ihr. Sie ist innerhalb weniger Stunden verstorben und es hätte sich keiner um Sie gekümmert wenn wir nicht dort gewesen wären. Hoffe das es niemandem dort noch so einmal ergehen muss!
|
suelavcha berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
zimmer waren okay
Kontra:
ärzte unqualifiziert
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe im jahr 2009 dort meine tochter entbunden.
es war die schlimmste nacht meines lebens.
bedingt durch die schwangerschaftsdiabetes und der überfälligkeit des errechneten termins sollte unbedingt eine geburt künstlich eingeleitet werden.
ich wurde dort mit irgendwelchen hardcore drogen vollgepumpt, habe gekotzt ohne ende, und verlor komplett die kontrolle über meinen körper.
es wurde eine pädrialanästhesie versucht von einer völlig unqualifizierten anästesistin, die das nicht konnte, und die mich anschnauzte ich solle still sitzen, da zu einem zeitpunkt zu welchem ich bereits schmerzhafte wehen hatte.
ich habe gegen 2 h morgens wirklich um einen notkaiserschnitt gebettelt, da ich dachte die bringen mich da um.
mich hat denn sone alte hebamme da rausgeholt aus dem drogensumpf, damit ich mich überhaupt wieder besinnen konnte.
das war schrecklich, die haben mein baby denn einfach rausgeschnitten.
meine kleine tochter wurde denn aus grotesken gründen auf die kinderintensivstation verlegt, da bekamen wir sie denn auch nur mit drohungen mit einem rechtsanwalt wieder heraus, weil die sich immer wieder was neues ausdachten um das baby, vermutlich aus kostengründen weiter da zu behalten. eine tag intensivstation für babies spült viel geld in eine krankenhauskasse.
die stümperhafte narkoseärztin tauchte denn jeden tag auf und erkundigte sich bei mir danach, ob ich denn noch laufen könnte, weil sie nicht getroffen hätte.
ich würde jedem raten, dieses schlimme provinz krankenhaus unbedingt zu meiden.
Wie immer, Super-Patient, unfehlbar in dem was er tut, trifft nur die Inkompetentesten der Inkompetenten, von sich selbst gewöhnt das immer alles was er anfasst auf anhieb klappt ist das natürlich der totale Schock. Und wie könnte solch ein Super-Individuum denn auch damit rechnen das eine Geburt nicht einem Spaziergang gleichkommt, wenn im Leben noch nie etwas auch nur mit den kleinsten Problemen behaftet war.
Hier nicht mehr!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Bernd30bln berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Auf Fragen bekommt man Dumme Antworten)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ca 3 Stunden dauerte die Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Bedienung im Restaurant, da können sich einige ne Scheibe von abschneiden
Kontra:
Fehlende Kompetenz, Freundlichkeit und Organisatorisch eine Null
Krankheitsbild:
HNO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2 mal waren wir nun in diesem Krankenhaus, sogar nach einer Beschwerde meiner seits hat sich nichts geändert.
Die einfachsten Höflichkeitsformen sind in diesem Krankenhaus fremd. Die Ärzte in der HNO laufen an einem vorbei, es wird nicht gegrüßt. Man kommt sich vor wie im 18. Jahrhundert. Man kann sich Glücklich schätzen wenn man mit seinem Namen angesprochen wird. Man wird von den Ärzten rotzfrech angelogen. Bsp. OP für mein Sohn (9 Jahre) war um 6:30 Uhr Angesetzt um 8:30 hätte man bei mir angerufen um eine Genehmigung für das setzen eines Ports an der Halsschlagader, ich war Arbeiten und nicht zu Hause. Ich war also Schuld das die OP abgesagt wurde. Ich habe meine Anruflisten angesehen um 10:30 Uhr hat das Krankenhaus angerufen da war die OP schon längs Geschichte, für wie Blöd halten die uns eigentlich. Wer aber die Krönung dieses Krankenhauses erleben möchte den Empfehle ich eine Wartenummer zuziehen und dann mit dieser Schwarzhaarigen alten Dame zusprechen, kein Guten Tag kein Lächeln und Arrogant hoch 3 , Sie schaut einem nicht mal an. Besuche sind mehr ein Hürdenlauf, wir wussten das mein Sohn um 15:00 zum Spülen musste also sind wir um 15:45 dort aufgeschlagen mit unseren zwei kleinen Kindern, wir wollten Eis essen und Spazieren gehen und dann noch im Spielzimmer spielen, leider war er noch nicht beim Spülen also sollten wir das übernehmen, klar machen wir das. Fast eine Stunde haben wir in der HNO gewartet. Die einzige die man Arbeiten sah war eine Assistenz Ärztin, die anderen Ärzte haben lieber im Zimmer gesessen und Späßchen gemacht wie man draußen hören konnte, Es kam dann ein junges Paar mit Kind, ich sagte wir sitzen schon sehr lange hier, die Antwort "wir kennen den Arzt" keine 5 min musste diese Familie warten obwohl diese Ärzte 5 mal an uns vorbei mussten. Der Kodex der an alle Mitarbeiter der Klink gerichtet ist und überall aushängt ist der blanke Hohn.
|
Hommer11 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war zur Behandlung bei der Mund und Kiefer Chirurgie und wurde sehr unfreundlich behandelt.
Was ich persönlich sehr schade fand.Seine Diagnostik war für mich unverständlich, er ging auf meine Fragen nicht richtig ein und nur seine Meinung galt.
Mitteilung:
Mein name ist mike krost ich war vom 04.06 bis 05.06 2014 Patient auf station 14 ich war im bett fixiert ich muste dringend auf Toilette eine schwester war im zimmer ich bat darum mich abzumachen oder mir eine ente zu bringen nichts geschah ich bettelte regelrecht bis ich nicht mehr konnte ich machte ins Bett dannach muste ich wieder wieder war Schwester im zimmer ich flehte sie an weinte schon konnte es nicht halten machte wieder ins bett und dann beschweren sich die Schwestern weil ivh ins bett gemacht habe ich denke darüber nach an die presse damit zu gehen sollte von ihnen keine Reaktion kommen bis dahin mike krost
Hallo ich finde das Furchbar was Ihnen passiert ist da müßte man wirklich an die Presse gehen ich bin selber Krankenschwester und ich finde es erniedrigend was Ihnen passiert ist meine Mutter war auch in diesem Krankenhaus aber auf eine andere Station Verfahren läuft ich finde das was Sie erlebt haben dem Beschwerdemanagment melden oder wegen Körperverletzung eine Anzeige machen .
|
hilde44321 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
gar nix
Kontra:
alles hatte ein Mutter kind Zimmer es war stikig da drin 2 ganz kleine Fenster durfte ich öffnen das wars.
Krankheitsbild:
hodenhochstand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 1 jahr alter sohn hat von geburt an hodenhochstand. Der termin für die op wurde immer und immer wieder verschoben . Jetzt wurde er operiert und was ist der hoden hat sich zurück gebildet und er wird für immer mit nur ein hoden leben und abstatt vorher ein Ultraschall zu machen und tu gucken ob der hoden wirklich da ist wird er unnütz operiert. Ich durfte nur auf dem zimmer bleiben was mit einen 1 jährigen sehr schwer ist aber das hat kein wirklich interessiert
1 Kommentar
Ich kenne den Patienten und bin entsetzt wie man in Deutschland mit Krebs erkrankt umgeht denn es geht nur ums Geld denn er hat mit der unfreundlichen Kuh von der AOK Nordost nur Ärger gehabt nur weil er an Ärzte von Hausarzt ins Templiner Krankenhaus bis Berlin Buch bis zur gierige Krebs Ärztin nach Eberswalde und jetzt kommen selbst sie nicht aus dem Arsch und lassen den Patienten ins offene Messer Rennen haben Termin gehabt und wurden nach Hause geschickt obwohl die unfreundlichen Schwestern und Ärzte Mal anrufen hätten können und den Termin absagen können aber nichts ist passiert voll Pflaumen musste man sich von der Bekloppte Schwester weil wir sagten sie hätten absagen können da er nur Ärger mit der AOK hat.
Es geht nur ums Geld denn er hat bis heute noch keine Bestrahlung erhalten obwohl sie ihm Retten könnte bei ihnen wie gesagt geht's auch nur ums Geld und der Kassen Patienten an Zehnter Stelle