Klinikum Kassel

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Mönchebergstraße 41-43
34125 Kassel
Hessen

116 von 165 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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166 Bewertungen davon 6 für "Nephrologie"

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Danke für die Pflege

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Niereninsufizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

14 Tage Klinikum, alles Personal angefangen von den Ärzten bis zu den Pflegerinnen und Pflegern waren stets
freundlich und hilfsbereit. Danke für die Zuwendungen und auch einen Dank an das Reinigungspersonal.

Eine einzige Katastrophe

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Stationen kommunizieren nicht miteinander, die Hälfte fehlt im Arztbrief, beeinträchtigte Personen werden sich selbst überlassen
Krankheitsbild:
Reimplantation Schädelknochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine einzige Katastrophe! Meine Mutter, die aktuell weder laufen, noch sprechen, noch sich irgendwie bemerkbar machen kann, musste dienstags stationär aufgenommen werden. Termin war 10:30 Uhr. Sie kam aus dem Pflegeheim in ihrem Pflegerollstuhl. Der OP-Termin war für den nächsten Tag, gegen 18 Uhr angesetzt. Sie bekam also weder (ausreichend) Flüssigkeit, noch Nahrung. Dann verschob sich der Termin aufgrund von Notfällen. Kann passieren, habe ich vollstes Verständnis für. Meiner Mutter sollte nach einer Hirn-OP "nur" das fehlende Stück Schädelknochen reimplantiert werden. Blöderweise stand sie dann weder für Donnerstag, noch für Freitag auf dem OP-Plan. Die wirklich sehr nette Schwester hakte dann nach und plötzlich war die OP für Freitag morgen angesetzt - und sie fand tatsächlich statt! Ab diesem Zeitpunkt befand meine Mutter sich auf einer anderen Station.

Am folgenden Montag wurde meine Mutter zurück ins Pflegeheim gebracht, ein Liegendtransport. Dementsprechend machen ihre Sachen und der Pflegerollstuhl noch immer Urlaub im Klinikum. Jetzt soll ich allerdings 60€ bezahlen, damit der Rollstuhl ins Pflegeheim gebracht wird, weil ein Rollstuhl ja Patienteneigentum und somit der Patient für seinen Kram selbst verantwortlich wäre. Das sagt man also einer Frau, die einen beidseitigen Frontallappeninfarkt hatte? Sie muss selbst drauf achten, dass ihr Kram mitkommt?! Ohne, dass sie mit der Außenwelt in Kontakt treten kann? Ganz ehrlich, das ist eine Schande, wie dieses Krankenhaus mit beeinträchtigten Patienten umgeht! Sie kam im Rollstuhltaxi und sie hätte mit einem Rollstuhltaxi zurück ins Pflegeheim fahren können. Ohne diesen Rollstuhl kann sie, seit einer Woche nun, nicht mobilisiert werden. Und das alles nur, weil es 2 Stationen nicht auf die Kette kriegen, miteinander zu kommunizieren?!

Tolles Krankenhaus

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lupus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich ist es die beste Klinik.Ich fühle mich immer gut aufgehoben.Super tolle Schwestern immer ein Ohr für jeden.Bin immer gerne da.Due Betten sehr bequem und wenn was nicht passt wird es passend gemacht.

Dialysestation ohne geeignete Waage

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Engagement einzelner Pflegekräfte
Kontra:
Nichtbeachtung MRSA-Hygienevorschriften durch Ärzte und Pfleger
Krankheitsbild:
Behandlung Thrombose in der unteren Hohlvene durch Dialysekatheter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl der überwiegende Teil der Patienten nach eigenen Beobachtungen im Bett zugeführt wird, verfügt die Dialysestation über keine geeignete Bettenwaage, sondern lediglich eine einfache Stehwaage.
Nach dreieinhalb Wochen Dialyse ohne eine einzige Gewichtskontrolle (wie sie grundsätzlich vor und nach jeder Dialyse zwingend erforderlich ist), verstarb meine Mutter einen qualvollen Tod (trotz Sauerstoffzugabe immer schwerer fallende Atmung, Lungenflügel füllten sich völlig unbemerkt mit Flüssigkeit, multiples Versagen aller ohnehin schwachen Organe durch die extrem hohe Belastung). Nach der Reanimation wurden dem Körper unserer Mutter während ihrer letzten etwa 10 Stunden auf der Intensivstation über die angeschlossene Dialysemaschine über 8 Liter überschüssige Flüssigkeit entzogen!
Obwohl man bereits am Donnerstag eine Lungenentzündung vermutete, erfolgte eine für Freitag versprochene klärende Röntgenuntersuchung erst am Montag. Eine während der Dialyse am Montag von der zuständigen Chefärztin zugesagte zusätzliche Dialyse für den Folgetag zur Entlastung der Lunge wurde nicht durchgeführt. Auf meine Rückfrage vor Ort erhielt ich von einem Beschäftigten der Dialysestation folgende Auskunft: "da hätte sich die Chefärztin erst einmal informieren sollen, ob wir überhaupt einen Platz frei haben"). In der folgenden Nacht von Dienstag auf Mittwoch (03/04. März 2020) verstarb unsere Mutter.
Mit den Vorwürfen konfrontiert, stritt das Klinikum ab alle Fehler ab. Ich schaltete daher die Gutachter- und Schlichtungsstelle ein (Zusammenarbeit für Kliniken freiwillig, aber in der Regel in deren Interesse). Wegen AKTUELL ZU VIELER SCHLICHTUNGSFÄLLE stellte das Klinikum eine Zusammenarbeit mit der Schlichtungsstelle zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht, lehnte diese nach drei Monaten aber mit der Begründung ab, dass es aus Sicht des Klinikums keinen weiteren Klärungsbedarf gebe.
Für mich steht fest: bevor ich mich im Klinikum Kassel behandeln lasse, sterbe ich lieber!

Sehr schlechte Zustände

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Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr viel!!!!
Krankheitsbild:
Nierenprobleme nach Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde vor Pfingsten nachts um 2 Uhr wegen Nierenversagen in der Notaufnahme eingeliefert. Er hatte zwei Tage zuvor in einer anderen Klinik eine künstliche Hüfte erhalten. Als wir ihn Nachmittags um ca 15 Uhr besucht haben, lag der arme Mann auf einem unbequemen Teil in einem Behandlungszimmer.Er hat bis zu diesem Zeitpunkt weder Essen noch Trinken erhalten!!! Das ist schon ein Unding. Von der Ärztin bekommt man gesagt, man könne ihm gerne was kaufen gehen. Wir haben das nicht so hingenommen, sondern "Beschwerde an die Klinikleitung" per Mail eingereicht. Solche Zustände darf es einfach nicht geben!

Auf Station war es auch mangelhaft!
Keine Sitzerhöhung, was nach einer Hüft Tape erforderlich ist. Sein Bein hat Wassereinlagerungen, was eine extra Behandlung erfordert hätte. Wurde leider versäumt.Auch für die Gehhilfen gab es keine Halterung am Bett. Es wurde eine Mülltüte verknotet. Das ist natürlich auch beschwerlich, dann die Gehhilfen dort rauszuheben, wenn man in der Bewegung durch die Op eingeschränkt ist.

Leider kann ich nur noch "Negatives" berichten.
Es ist nicht das Erste mal, das wir unzufrieden sind!

Ich werde vermeiden, ins Klinikum eingeliefert zu werden!

Ein Stern am Patienten-Himmel

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein besonderer Dank gilt hier Ärztin und Arzt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier wurde wirklich vorher geklärt, welche Behandlungen für den Patienten erforderlich sind und auf welche Behandlungen evtl. verzichtet werden könnte.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Erledigung der Formalitäten war recht einfach und schnell.)
Pro:
die besondere positive Ausstrahlung des Stationspersonals
Kontra:
Der Fahrdienst im Klinikbereich
Erfahrungsbericht:

Besonders zu erwähnen ist die medizinische Betreuung unseres 78-jährigen Angehörigen durch das gesamte Personal der Medizinischen Klinik III.
Auch die beratenden und aufklärenden Gespräche der behandelnden Ärzte müssen hier genannt werden. Das entgegengebrachte Einfühlungsvermögen gab uns, den Angehörigen, das Gefühl der Sicherheit und einer erfolgreichen Behandlung. Regelmäßige Darlegungen des Therapieverlaufes bestärkten dieses Gefühl.