KlinikumStadtSoest

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Senator-Schwartz-Ring 8
59494 Soest
Nordrhein-Westfalen

66 von 94 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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94 Bewertungen

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Nie wieder dieses Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Klinik meine Frau wurde im Krankenwagen hingerichtet abends konnte ich sie wieder abholen und 1 1/2 Tage später war sie tot. Echt super was die sich da geleistet haben.

Unterlassene Hilfeleistung durch die Sprechstundenhilfe

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1.11.24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unprofessionell
Krankheitsbild:
Bakterielle Entzündung
Erfahrungsbericht:

Unterlassen Hilfeleistung am 1.11.24 für ein 3j Kind der diabetes typ 1 hat durch die sprechstundenhilfe. Die uns nicht zu der Ärztin durchgelassen hat damit sie wenigsten sich das kind anschauen kann.
Wie kann man dieser Frau überhaupt so eine Stelle geben die null medizinische Kenntnisse hat und einem den Arzt verweigert. Uns wurde Gott sei Dank in einem anderem krankhaus weiter geholfen.

Wir sind das zwei mal jetzt in soest in der Notaufnahme gewesen und davor ca 1mon her war eine unglaubliche tolle sprechstundenhilfe genauso wie der zuständige Dienstarzt. Die waren so besorgt und mein kind wurde richtig untersucht und gestern einfach verweigert. Die Notaufnahme war leer es war nur ein kind da.
Erschreckend und ich hoffe das die sprechstundenhilfe wenigsten darüber nachdenkt das es hier um kleine Kinder geht die hilfe benötigen. Man fährt nicht einfach so ins Krankenhaus.

Schlaganfall unbehandelt gelassen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab mir stark den Kopf angestoßen, hab mir nichts dabei gedacht, außer das es vielleicht nh Gehirnerschütterung ist. Als ich zwei Tage später nicht mehr richtig laufen konnte, weil meine rechte Körperhälfte gehangen hat, bin ich doch ins Kh gefahren. Ich war erst in einem anderen, wurde dann aber auf die Neurologie in diesen KH geschickt. Dort wurde ich direkt mit Verdacht auf Schlaganfall auf die Stroke und 2 Tage später auf die Neurologie verlegt. Dies war Donnerstag. Freitag wurde mir gesagt es wäre alles unauffällig. Als ich gefragt habe, ob ich dann gehen kann, wurde mir gesagt, ich muss bis Montag warten. Über das Wochenende liefen natürlich keine Untersuchungen etc. Montags wurde mir gesagt, ich würde mir das alles einbilden und wurde daraufhin entlassen.
In dem Entlassbrief fehlten Untersuchungen, es wurde geschrieben, dass meine Symptome nach einem psychologischen Gespräch fast weg waren. Dies stimmte nicht, meine Symptome waren gleich bleibend und die Schmerzen wurden nur schlimmer, da ich nicht selten auch mal 2 1/2h auf Schmerzmittel warten musste.
Nach der Entlassung (da angeblich nur alles eingebildet war) konnte der Schlaganfall noch bestätigt werden. Über meine Krankenkasse konnte ich erfahren, dass dieses Krankenhaus den Schlaganfall diagnostiziert und in meinen Unterlagen (abgesehen vom Arztbrief) vermerkt hat.
Es wurde eine 21 jährige (!) mit Schlaganfall ohne weitere Therapiemaßnahmen entlassen.
Ich bin selber Pflegerin und über den ganzen Aufenthalt mehr als geschockt.

Empfehle ich niemanden weiter!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt’s keine
Kontra:
Oberärztin ist ein sehr schlechter Mensch
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Kinderklinik ist einfach nur Schrott! Ich musste mit meiner Neugeborenen Tochter runter in die Kinderklinik und die Oberärztin und Krankenschwestern haben mich fertig gemacht nur weil ich eine junge Mutter bin! Mir wurde die ganze Zeit was anderes gesagt und als meine Mutter dann mit der Oberärztin gesprochen hat wurde ihr komplett was anderes gesagt und sie hat mich als Lügnerin dargestellt! Eine Krankenschwester wollte sehen ob meine Mutter sich auch um meine Tochter kümmern kann weil ich ja noch jung bin und ich zu dem Zeitpunkt noch bei ihr gewohnt habe. Meine Schwester war dabei gewesen als sie das gesagt hatte und als ich dann der Oberärztin gefragt hatte warum und wozu hatte sie gesagt das man das von meiner Mutter gar nicht sehen will oder das die Krankenschwester das nie gesagt hätte?
Uns wurden ihre blutergebnisse erst nach 2 Tagen gegeben und als ich das auch angesprochen habe meinte die Oberärztin das sie uns das nach paar Stunden schon gegeben hat? Als wäre das nicht noch genug gewesen hatte sie noch gesagt ich wäre nie bei meiner Tochter gewesen obwohl ich so oft und sehr lange bei ihr war! Auch wurde ich 7 mal gefragt ob ich eine familienhebamme haben möchte und 7 mal habe ich mit nein geantwortet da ich schon eine Hebamme habe! Erst als mein Mann ihr gesagt hat das wir keine haben wollen hat sie aufgehört zu fragen!

Unnötiger Krankenhausaufenthalt durch Patientenverunsicherung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s. obiger Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Kompetenz des Chefarztes wiegt die "Abzocke" leider nicht auf.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (CT und Arztbeurteilung hätte in einer Sprechtunde besprochen werden können, KG und Anpassung der Orthese auch außerhalb der Station.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s. obiger Bericht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente und nette ärztliche Chefarztgespräch, Krankengymnastik und Orthesenanpassung
Kontra:
1. Sekretärin nötigt zur Aufnahme ins KH, ohne die Überweisung in die Sprechstunde des Arztes zu berücksichtigen. 2. Oberarzt und Chefarzt sprechen sich nicht ab bei der Behandlungsbeprechung
Krankheitsbild:
stabiler Wirbelbruch - Überweisung durch Orthopäden für eine Zweitmeinung, keine Einweisung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der behandelnde Orthopäde schickte mich mit einer Überweisung für eine Zweitmeinung ins Klinikum.Die Sekretärin des Chefarztes verwies mich trotz Überweisung für eine Zweitmeinung an die Notfallaufnahme, um mich stationär aufnehmen zu lassen. Ich beschwerte mich. Eine Krankenschwester der Notfallaufnahme infomierte mich, ich müsse im Krankenhaus bleiben. Meine Bitte, den entsprechenden Arzt vor einer stationären Aufnahme zu sprechen, wurde ignoriert. Auch die aufnehmende Notfallärztin verunsicherte mich, ich müsse im Krankenhaus bleiben, es sei sonst zu gefährlich. Die Überweisung wurde nicht beachtet. Die Notfalltasche aus dem Auto durfte ich aber selbst auf die Station tragen. Um 11.00 morgens war nach einem CT die Diagnose so, dass ein Krankenhausaufenthalt eigentlich nicht erforderlich war, weil keine OP notwendig. Trotzdem sollte ich die Nacht dort verbringen, um die Schmerzmedikamention angepasst zu bekommen und um eine Orthese angepassst zu bekommen (das geht auch über ein Sanitätshaus außerhalb). Nach 16.00 gab es keine medizinischen Aktivitäten mehr, ich konnte mit Orthese im Park spzieren gehen. Die angekündigte Krankengymnastik kam am nächsten Morgen für 15 min. (auch das geht außerhalb des KH)
Nachts fragte ich nach einem normalen Schmerzmittel (Novalgin war verschrieben). Die Nachtkrankenschwester fragte nicht nach der Inentsität und brachte mir eine Kapsel (ohne Bennenung). Bei der Abschlussbesprechung mit dem behandelnden Arzt stellte sich heraus, dass ich ein Opiat bekommen hatte. Die Schmerzmedikamentation war anschließend genauso, wie der Orthopäde verschrieben hatte.
Insgesamt fühle ich mich wirklich "abgezockt" - vielleicht weil ich Privatpatient bin und die Betten gefüllt werden müssen?? Eine Sekretärin setzt sich über die Überweisung eines Arztes hinweg. Der "Übernachtungspaß" kostet mich jetzt rund 1200,- Euro. Leider ein Beispiel für die Unmündigkeit von Patienten.

Schlechte Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So eine schlechte Klinik hatten wir überhaupt noch nicht, mein Mann ist Krebspatient, bekommt seit 1 1/4 Jahr Chemo, ist dementsprechend geschwächt,hat zudem noch eine kaputte Hüfte die wegen der Chemo nicht operiert werden kann, jetzt ist mein Mann innerhalb von 4 Tagen 3 x gefallen, er hat megadicke Beine die lt Pflegedienst dringend angesehen werden müssen, außerdem tun ihm Bauch und Brust, Kniee und die Hüfte sowieso, weh. Er wurde mit Krankenwagen ins Klinikum gebracht, man hat Kopf und Rippen geröntgt und ist dabei sehr roh mit meinem Mann umgegangen, 2 Rippen sind angeknackt, mein Mann ist nur Schmerz und man schickt ihn nach Hause, dicke Beine wurden gar nicht angesehen, Entlassungsbrief gab es auch nicht. Also für uns geht das Klinikum Soest gar nicht, wären keine Betten frei, wozu hat der Rettungssanitäter denn meinen Mann angemeldet wenn alles voll ist. Bin einfach nur stinksauer und fühlen uns von unserem Gesundheitssystem völlig allein gelassen.

Einfach nur noch unfassbar

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal in der Notaufnahme
Kontra:
Das gesamte Personal auf der Station ausgenommen eine Krankenschwester
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 86 jährige Mutter war vom 03.11.23-06.11.23 im klinikum da sie zuhause weggetreten war und nur langsam wieder zu sich gekommen ist. Ich bin direkt hinterher und zur Notaufnahme. Schon den Sanitätern habe ich mitgeteilt das sie hoch dement ist. In der Notaufnahme musste ich über 1,5 Stunden warten bis ich zu ihr konnte obwohl ich mitgeteilt habe das sie nichts mehr versteht. Die Untersuchung wurde ohne mein Beisein durchgeführt. Im Bericht steht drin das sie Fieber Thoraxschmerzen und schwindel verneint hat. Das hat sie mit Sicherheit nicht verstanden. Als ich bei ihr war habe ich mich mit dem Arzt unterhalten und er war auch der Meinung das ein stationärer Aufenthalt nur im Notfall sinnvoll ist wenn sie Wasser in den lunge hat was sich leider bestätigt hat. Sie leidet unter Niereninsuffizienz, Herzinsuffizienz, COPD, Demenz und weiteren Diagnosen. Als ich mit auf die Station bin habe ich der Schwester alles mitgeteilt auf was bei ihr zu achten ist. Da wurde mir versichert das ich mir keine Sorgen machen müsste. Da bin ich schon mit einem unwohlen Gefühl gefahren. Als ich am nächsten Tag zu ihr kam wurde meine Vermutung bestätigt. Sie wurde morgens nicht gewaschen. Ihre kompressionsstrümpfe die bis über den oberschenkel gehen hingen unterhald der Knie. Sie klagte über luftnot was ich auch direkt ansprach. Der Arzt hätte gesagt sie benötigt nur 1 Liter sauerstoff was nicht sein kann denn sie hat dauerhaft 2-2,5 Liter zuhause vom lungenfacharzt verordnet. Um 17 Uhr wurden die Tabletten verteilt. Man stellte sie ihr vor die Nase und sagte im weggehen zu ihr sie soll sie nach dem Abendessen nehmen. Ich sprach die Schwester wieder an das sie dement ist und das es so nicht geht. Es würde ihr Leid tun und sie würde es eintragen das man darauf achten soll. Am Sonntag wieder das gleiche. Wieder eine neue Schwester. Aussage von ihr. Sie wüsste nichts davon. Am Montag vormittag sprach ich mit dem Arzt. Ich hoffe ich kann in den Kommentaren weiter schreiben.

2 Kommentare

Matthias0872 am 13.11.2023

Er meinte meine Mutter bräuchte keinen sauerstoff da ihre Sättigung bei 140% liegt. Kam mir schon merkwürdig vor. Zuhause sofort den lungenfacharzt angerufen. Er sagte sofort den sauerstoff wieder anlegen und hatte auch am Freitag morgen direkt einen Termin. Bei ihm lag die Sättigung ohne sauerstoff nur bei 82%. Wieder auf 2 Liter weiter geben. War wohl im Krankenhaus bei der Messung eine Luftblase ins Röhrchen rein gekommen. Müsste ein Arzt aber auch wissen das es keine Sättigung von 140% gibt. Der pflegedienst meiner Mutter brauchte mehrere Tage um die Wunden Stellen am und um den Intimbereich herum wieder hin zu bekommen. Als ich heute beim beschwerdemanagement anrief um mich nach dem versprochenen Gespräch mit der pflegeleitung der Station zu erkundigen sagte man mir nur von deren Seite besteht kein redebedarf. Damit hätte sich die Sache erledigt. Ich war sprachlos. Behalte mir nun vor an die Presse zu gehen da sowas nicht zum ersten Mal vorgefallen ist.

  • Alle Kommentare anzeigen

Versagen,in der Notaufnahme.Chirug,u.Internistin,...schämt Euch...einen Kranken Menschen nicht aufzunehmen, obwohl erklärt wurde,daß die eine OP nix mit dem Zustand zutun hatte,wie er an dem Tag in der Notaufnahme vorgestellt wurde...

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur der Neurologe,top.Sofort gehandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der Neurologe
Kontra:
Notaufnahmepflegerin,Internistin,Chirurg
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Ehemann war 2 mal zur OP dort,Analfistel,dadurch Sepsis...nach der 2.OP.ging es ihm weiter schlecht...wieder ins Kr.haus.Er wurde untersucht ,in der Notaufnahme...Vitalwerte gut! Aber zig mal erwähnt...er schläft nur,ca.20 Std.am Tag...kann nicht 5 Schritte laufen,dann bricht er zusammen...Mir wurde am Telefon gesagt " ein Infekt! Männer sind sowieso empfindlicher als Frauen- für mich gleich"...mimimi"!!!Sollte ihn Abholen!!! Ein Infekt,hat er!!!Erhöte Leukozyten, könnte er aber zuhause auskurieren.Komme ins Krankenhaus und er wieder in der Notaufnahme, im Behandlungsraum...Er ist gestürzt,wo er auf mich draußen warten wollte...aufs Gesicht,Schläfe...Genäht!!!... Ich ins Zimmer...sagte,erwähnt...er kann keine 5 Schritte laufen,er bricht zusammen...Vorher am Telefon sagte ich das schon der Internistin..hab gebittet,geheult gefleht...bitte lassen Sie ihn im Krankenhaus,Er muss internistisch untersucht werden,...Da stimmt was nicht!!! Nö...wurde nicht!!! Nach dem Sturz,mein Partner von 11:30Uhr bis dann 19:45 Uhr ,nicht einmal etwas zu trinken bekommen, obwohl er zig mal danach gefragt hatte!!! Ende vom Lied...ein Neurologe kamm,um 23:40 Uhr!!!hat sich nach Ihm erkundigt...sollte Fingertest machen,aufstehen, laufen...alles daneben,wie ein Besoffener! ER sagte,da stimmt was nicht,CT...Danach...im Mittelhirn Anomalie, auf Neurologie eingewiesen,stationär.Der Doc,noch ein paar Untersuchungen gemacht,MRT des Schädel,mit Kontrastmittel,ect.!!!...Ergebnis, Gehirntumor...ab nach Lünen!!! UM 2:30 Uhr nachts,mich angerufen! Wieso mußte es soweit kommen???...Warum??? Weil keiner auf Uns gehört hat!!! Weil keiner vorher mal in Frage gestellt hat,dass mein Partner sagte,und Ich,ihm geht es total schlecht,schläft nur und kann keine 5 Schritte alleine laufen...!!!...nene,nur ne Infektion,kann er zuhause auskurieren!!! In Lünen,eine 8 Stündige OP,Gehirntumor!!! Ja ne,is klar ne Infektion..nicht dafür auf dem Grund gesucht!!! Was soll ich sagen? ...JA TUE ICH,...GEHT WOANDERS HIN...NICHT INS Klinikum Soest,wenn ihr euch nicht sicher seit,gut " In den besten Händen zu sein!!! Ein Dank an den Neurologen...das er der Sache auf den Grund ging...vorher zig mal erwähnt...aber ignoriert!!!Zig mal ignoriert...Traurig,aber war.Soest,den1.06.2023,eine Angehörige

Akuter Notfall, keine Hilfe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
4 Fachärzte und keiner anwesend
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit schwerem Herzinfarkt, selbständig zum Klinikum gekommen, wo mein Hausarzt zuvor angerufen hat und es konnte mir niemand helfen, da kein Arzt für den Herzkatheter anwesend war und musste dann zum anderen Krankenhaus gebracht werden!
Ziemlich traurig für so eine Einrichtung, die so große Töne spuckt!

Lange Wartezeit und viel Bürokratie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Kaum Zeit für Patienten
Krankheitsbild:
Ambulante Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kam schon vor meiner Operation (Voruntersuchung und Aufklärung) zu extrem langen Wartezeiten (5 Zeitstunden). Angekündigt wurden 2, im schlechtesten Fall 4 Stunden. Hinzu kam eine Odyssee, durch sämtliche Stationen und Büros. Teilweise musste ich Formulare per Hand ausfüllen, die später vom Arzt oder Schwestern per Computer ausgefüllt wurden, sodass meine Formulare niemanden zu interessieren schienen.
Es kostete jedenfalls viel Zeit und Nerven.
Ich weiß, dass die Angestellten in Kliniken ihr Möglichstes tun und überlastet sind. Daher halte ich eine Vereinfachung der Bürokratie für alle Beteiligten für dringend erforderlich!!! Sonst entsteht schnell der Eindruck, dass die eine Hand nicht weiß, was die andere tut.
Zusätzlich wurde ich unnötig operiert, da es zu einer falschen Diagnose kam.

Geburtstrauma schlimmste Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So mit einer Frau unter der Geburt umzugehen geht unter die Menschen würde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Niemand hilft einem total alleine gelassen gefühlt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr schlecht ignoriert und nicht geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht das bekommen was mir gesagt wurde keine Hilfe usw)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckige Zimmer und Betten und alles sehr lieblos)
Pro:
Kontra:
Hebamme unfreundlich frech helfen nicht lassen ein alleine hören nicht zu setzten unter Druck ignorieren die Bedürfnisse
Krankheitsbild:
Trauma Geburt !! Einleitung, schlimmsten Hebammen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur schrecklich!! Ich habe ein Geburtstrauma!!
Sobald ich nur was vom Krankenhaus sehe höre oder sonst was fange ich an zu weinen ich habe Albträume seid Wochen und kann nichts mit meinem Kind genießen da ich nur an diese schlimme Geburt denke und was mir da angetan wurde !
Sowas wünsche ich keiner Frau und niemand sollte mehr in diesem Krankenhaus entbinden!! Ich bin nicht die erste Frau die ein Trauma wegen diesem Krankenhaus hat wie ich hier gelesen habe und im Nachhinein auch von einigen Frauen gehört habe!

Ich hatte eine Einleitung da wurde ich dumm angemacht was ich den nach 9 Tagen über et im Krankenhaus will die leiten erst nach 11 Tagen ein, wo ich mir schon dachte was soll denn sowas wenn meine Frauenärztin mich ins Krankenhaus schickt dann ist das so da muss man doch nicht diskutieren
Dann wurde überhaupt nicht auf mich eingegangen ich wurde nicht beachtet wurde immer wieder einfach Nur ans ctg geklatscht und Stunden lang alleine gelassen, die Hebamme waren sehr unfreundlich als hätten sich alle abgesprochen seid scheise zu ihr. Eine Hebamme war sehr schlimm sie hat mich beleidigt runter gemacht und verletzt ! Sie hat mir 8 mal eine Kanüle falsch gestochen und hat mich dann aus dem Kreißsaal geschmissen weil sie keine Lust mehr hatte diese Hebamme sollte sofort gekündigt werden so mit einer Frau unter der Geburt bei starken Schmerzen und Ängsten umzugehen geht überhaupt
Ich kam mir so verlassen und hilflos vor ob bei der Geburt oder auch später auf Station hat sich niemand um mich gekümmert immer nur Tabletten gegeben und dann waren sie wieder weg obwohl es mir sehr schlecht ging selbst als ich Atemnot hatte haben die Schwestern auf Station gesagt das ist normal ich soll mich nicht anstellen und sind gegangen
Diese Geburt war einfach schlimm 2 Tage wurde ich nicht kontrolliert wegen Muttermund oder wie mein Kind liegt sonst hätte man direkt gesehen eine normale Geburt klappt nicht und nach 2 Tagen Quälen kam dann der not Kaiserschnitt

1 Kommentar

FLL am 27.10.2021

So wie dort mit mir umgegangen wurde geht unter die Menschen würde ich hatte so Angst und schmerzen und niemand hat mir geholfen und ist auf mich eingegangen alle Hebammen haben mich immer wieder alleine gelassen einfach nur am ctg liegen lassen und eine Hebamme hat sehr sehr viel Druck gemacht anstatt mir zu helfen und das ich kontrolliert werde. Ich wurde dort 2 Tage lang wie gefoltert Sowas schlimmes habe ich noch nie im Leben erlebt und wünsche Ich auch niemand!! Im op war der anstäsist lieber am Handy anstatt bei mir zu sein und der Arzt von der op hat sich nicht mal vorgestellt. Nach der op wollte ich einfach nur ins Zimmer endlich mein Kind sehen weil das wurde mir auch nicht gezeigt aber nein ich wurde in ein dunklen Keller gefahren und fast 2 Stunden dort alleine gelassen ich habe immer wieder geklingelt das ich hoch möchte aber dort wurde ich wieder nicht ernst genommen. Dann hatte ich noch viele Infusionen und eine war im rechten Arm unten und oben war das Blutdruck gerät was immer hoch gepumpt ist und dadurch wurde mein Arm total dick und wäre fast geplatzt was meine Hebamme meinte so wie das aussah, dort hatte ich auch immer wieder geklingelt und das gesagt aber auch da wurde mir nicht geholfen. Nach 2 Stunden durfte ich dann endlich hoch zu meinem Kind und dann wurde ich wieder hilflos alleine gelassen. Im Wochenbett und nach der op zum aufstehen usw wurde ich auch komplett alleine gelassen da hat mir auch keine Schwester geholfen. Ich hatte ein privat Zimmer dort waren die Betten total dreckig das Badezimmer alt und verdreckt und essen habe ich auch nicht regelmäßig bekommen und dafür dann 140€ zu nehmen ist eine Frechheit!!!
Einfach nur ein schlimmes Erlebnis und ich sage jedem geht nicht in dieses Krankenhaus egal für was !!!

Traumatische Untersuchung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich hatte Angst und Schmerzen bei der vaginalen Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Hochschwanger musste ich mit Schmerzen alleine hin und her laufen und den Kreissaal finden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfangsdame war nett; Pfleger, der Coronatest machte war auch sehr nett
Kontra:
Ärztin konnte kein Deutsch, nicht einfühlsam und tut weh; Hebamme hat mich als ambulante Patientin schlecht behandelt
Krankheitsbild:
Blasensprung Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am 13.2.21 zwischen 0 bis 2:00 Uhr hier. Ich bin eine Hochschwangere und es handelt sich um meine erste Schwangerschaft. Ich wurde von einer Ärztin empfangen, die mit einem starken Akzent gesprochen hat, die man sehr schwer verstehen konnte. Bei der Untersuchung wollte sie feststellen, ob ich tatsächlich einen Blasensprung hatte. Als sie diesen Metallstab holte und mich vaginal untersuchte, habe ich ihr gesagt, dass ich dieses Teil unangenehm finde. Ich hatte gehofft, dass sie das ernst nimmt und mich vielleicht etwas einfühlsamer untersucht. Sie hat mir nicht nur weh getan, sondern ich sollte dieses Metallteil auch noch selber festhalten von oben.
Danach wollte sie mit ihren Fingern abtasten, ob sich der Muttermund geöffnet hat. Sie hat mir so heftig weh getan, dass ich angefangen habe zu heulen. Nach diesem traumatischen Erlebnis sollte ich zur Hebamme, damit sie ein CTG macht. Das Erlebnis mit dieser Hebamme war das nächste Trauma, was ich in einem hochschwangeren Zustand erleben durfte. Während des CTGs habe ich der Hebamme ein paar Fragen gestellt. Zwar beantwortete sie mir meine Fragen, aber in einem negativen Ton und auf eine genervte Art und Weise. Ich habe mich komisch gefühlt und wollte zu meiner Rechtfertigung nur erklären, warum ich diese Frage wissen wollte (private Angelegenheit), erwiderte sie weiterhin impulsiv, dass sie das bereits wisse, weil sie meine Akte gelesen habe. Ich habe angefangen zu weinen als sie kurz weg war. Als sie wieder kam fragte sie mich, was denn los sei. Ich versuchte ihr zu erklären, dass mir die Art, wie sie mit mir redete nicht gefällt. Sie erwiderte nur, ob ich ihr sagen wolle wie sie ihren Job auszuüben hat. Generell hat sie mich vorwurfsvoll behandelt, weil es doch kein Blasensprung war. Von einer ambulanten Patientin müsse sie sich keine Kritik anhören. Ich bin privat versichert und wurde so behandelt als wäre die Behandlung umsonst. Ich wollte hier entbinden, hatte mich angemeldet, habe jetzt definitiv Angst.

4 Kommentare

KlinikumStadtSoest am 17.03.2021

Sehr geehrte YEEG,
wir bedauern, dass Sie beim Aufenthalt in unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben. Wir nehmen Ihre Beschwerde sehr ernst. Unser Angebot eines persönliches Gesprächs haben Sie leider abgelehnt. dennoch hilft uns Ihre Kritik, unsere Abläufe stetig zu verbessern.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem neugeborenen Kind Gesundheit und alles Gute.
Ihr KlinikumStadtSoest

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Für Kinder nicht empfehlenswert

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte, Zimmer, alles
Krankheitsbild:
MRT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserer Tochter (1,5 Jahre alt) zu einem Kontroll MRT dort. MRT ging kaputt, Kind musste fast 30 Stunden nüchtern bleiben bis zur Vollnarkose und bis alles repariert war. Halten Sie mal ein 18 Monate altes Kind bei Laune, was 30 Stunden kein Essen und Trinken bekommt. Normal hätte man uns einen neuen Termin geben müssen.
Zugang legen klappte erst nach 7 Versuchen, Kind lief schon blau an und wurde dann mit Valium betäubt bis es erbrach vor Panik. Nur ausländische Ärzte mit wenig brauchbaren Informationen.
Urin vom Vor-Patienten auf dem Zimmer, kein Pflasterlöser vorhanden, usw.
Nach dem MRT kein Personal mehr gesehen, sind dann abends einfach nach Hause gefahren und mussten unser Kind nach diesem Drama 1/2 Jahr psycholoisch betreuen lassen. Hüsten und Hamm sind tausend Mal besser!!!

Empathie Fehlanzeige. Komplett unorganisiert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chirurgische Durchführung der OP
Kontra:
Nahezu alles
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Erlebnis mit der Klinik hinterließ ein reines Trauma.
Vom Umgang auf Station durch Hebammen und Kinderkrankenschwestern sowie der Anästhesie mehr als geschockt.
Grob fahrlässiges handeln, individuelles Interesse und Empathie gleich Null.
Und das ist nur auf ein paar Zeilen gekürzt.
Lediglich über die eigentliche Operation (Kaiserschnitt) lässt sich nicht über die Ärzte meckern. Die haben ihren Job gemacht.
Der Rest führt dazu dass ich nur den Namen des Klinikum höre und mich schon die blanke Wut packt.
Beschwerdemanagement auch mehr als bedenklich u

1 Kommentar

FLL am 27.10.2021

Und genau sowas musste ich auch erleben egal ob auf Station oder die Hebammen im Kreißsaal so wie die mit mir umgegangen sind geht einfach überhaupt nicht ich sitze Wochen später immer noch zuhause und weine so oft weil ich nicht verstehe wie man sowas mit einer Frau unter der Geburt oder auch danach machen kann. Ich habe mich so hilflos und alleine gefühlt weil niemand auf mich eingegangen ist oder mir geholfen hat sie haben mich einfach alle immer nur ans ctg getan und sind Gegangen und ich war Stunden lange alleine
Weist du vielleicht noch wie die Hebamme bei dir hießen ?
Ich möchte mit meiner Hebamme und ein paar anderen Frauen vielleicht kannst du ja auch helfen das alles an die Öffentlichkeit bringen das solche Hebammen direkt gekündigt werden das anderen Frauen nicht so eine schlimme Geburt erleben müssen wie du ich und viele anderen Frauen von den ich schon gehört habe

Lustlos

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Mitarbeiter
Kontra:
Behandelnder Arzt
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Fraktur mit Operation im Ausland ging ich zur Nchuntersuchung in die Abteilung Unfallchirurgie des Klinikums. Dort war es nicht möglich, die Röntgenbilder von einer Website aufzurfen, eigene Bilder wurden nicht erstellt. Ich wurde angewiesen, den angelegten Gips noch weitere 3 Wochen zu behalten, dann sollte noch einmal kontrolliert werden. Mir kam der behandelnde Arzt lustlos vor, vielleicht weil ich gegen Ende der Sprechzeit eintraf.
Bei den Kollegen des anderen Krankenhauses wurde ich wenige Tage später mit den Worten "Warum tragen Sie denn eigentlich noch einen Gips?" begrüßt. Dort wurde mir nach insgesamt (!) drei Wochen der Gips abgenommen, mir Physiotherapie zur Mobilisierung der bis dahin bereits versteiften Gelenke verordnet und dann wurde ich ohne irgendwelche weitere Bandage nach Hause geschickt.

Verweigerte Notfallaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
aber ja
Krankheitsbild:
Hautkrebs Handrücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach persöhnlicher Anfrage zwecks Notfallaufnahme,
wurde uns gesagt Sie können mit Ihrer Mutter sofort kommen. Daraufhin haben wir unsere Mutter aus einem
Werler Altenheim abgeholt und sind direkt zum Klinikum, dort dann der Hammer, anderes Personal an der Aufnahme, welches die Aufnahme nun verweigerte. Dank von meiner Mutter für die unnötige Strapaze des Transportes. Wenn ich das nächste mal von finanziellen Problemen des Klinikums lese, wird es mich wohl nur noch zum Lächeln bringen.

Keine Hilfe

Strahlentherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für 14Tage in der Klinik zur Bestrahlung gewesen.Ich glaube das Personal ist überlastet und die Kranken müssen aufpassen das sie auch richtig behandelt werden.Frau Dr.Ernst hat keiner gesehen.Entlassung ohne irgendeine Information und Befunde.Zur Zeit mit Schmerzen und ohne Hilfe.So sieht das Leben eines Krebskranken aus.

Nie wieder Klinikum Soest

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Blutwerte schlecht (CRP 90-100) bei bevorstehender Sch-OP, Reizhusten, Magenprobleme, Nachtschweiß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- extrem lange Wartezeiten (Aufnahme, Untersuchungen, Wartezeiten auf dem Flur)
- Ärztin hört nicht zu, deutsch nicht gut genug, fehlgesteuert was Untersuchungen angeht
- Essen grenzwertig (Vegetarier)
- Matratze eine Katastrophe (starke Rücken- und Nackenschmerzen nach der ersten Nacht) obwohl Schulterschmerzen bekannt, anstehende Schulter OP im Hause in 10 Tagen war bekannt
- fehlende Medikation, obwohl vom Arzt besprochen
- nach wichtiger Untersuchung war kein Arzt zu sprechen, erst am nächsten Tag
(Visite gibt es hier nicht)
- kein Entlassungsbericht, obwohl am Vorabend Verlassen des Krankenhauses angekündigt
- Bericht wurde mehrfach angefordert zwecks Weiterbehandlung, wurde erst nach Stunden zum Hausarzt gefaxt

Personal : durchweg sehr freundlich (!!!) aber teilweise unkoordiniert

Stationär abgelehnt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Überstimulation
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 09.12.2019

Sehr geehrte Fugi,
wir bedauern, dass Sie von unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben. Wir nehmen Ihre Beschwerde sehr ernst und möchten Ihnen gerne ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten.

Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] zwecks Terminvereinbarung.

Ihr KlinikumStadtSoest

Abzess??

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine vernünftige Untersuchung
Krankheitsbild:
Schwellung am Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sind an einem Feiertag zur Notaufnahme geschickt worden, nachdem wir vorher schon bei den Johannitern notfallpraxis gewesen sind. Unser Sohn hatte einen dicken knubbel am Hals der stark schmerzte und das schlucken viel ihm immer schwerer. Im Klinikum wurde auch Fieber festgestellt.Nach einem kurzen betagten der Stelle wurden wir mit der Aussage, das sei ein Abszess und das könnte man in Soest nicht behandeln, nach Dortmund ( 54 km entfernt) geschickt. In Dortmund war man sehr nett, machte dann ein Ultraschall von der Stelle, und stellte fest dass es sich um eine Entzündung der speicheldüsen handelte. Mit Antibiotika und Schmerzmitteln sind wir dann zurück nach Soest gefahren. Und so etwas kann man in Soest nicht feststellen ??? Wirklich ein Armutszeugnis für Soest!!!!

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 09.12.2019

Sehr geehrte bunnybel66,
wir bedauern, dass Sie von der Notaufnahme unseres Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben. Wir nehmen Ihre Beschwerde sehr ernst und möchten Ihnen gerne ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten.

Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] zwecks Terminvereinbarung.

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihres Sohnes
Ihr KlinikumStadtSoest

Laparoskopie Nachsorge

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Pflege komplett ausgeschlossen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlicj)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Oberarzt
Kontra:
Pflegepersonal fahrlässig
Krankheitsbild:
Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das was ich dort gestern erlebt habe ist schon fahrlässig. Mit zu hohem Blutdruck nach OP auf Station, daraufhin weder weitere Maßnahme noch wurde der Blutdruck nochmals kontrolliert, trotz mehrfacher Nachfrage, hieß es, es sei keine Zeit dafür, während 3 Schwestern zwischen durch im Zimmer waren. Zu trinken bekam ich erst nach über 2 Stunden, nachdem ich 4 Schwestern gebeten habe. Essen fehlanzeige, Infusion ja, wurde aber gar nicht geguckt ob die überhaupt läuft, was sie nicht tat. Zur Rücksprache mit dem Anästhesisten, wurde ich ohne Begleitung, frisch operiert zu Fuß eine Etage tiefer geschickt. So viel Verantwortungslosigkeit und Fahrlässigkeit habe ich noch nirgendwo anders erlebt. Und das lag nicht am Personalmangel, sondern an mangelndem Verantwortungsbewusstsein!!

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 03.06.2019

Sehr geehrte IW72,
wir bedauern, dass Sie bei Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben. Wir nehmen Ihre Beschwerde sehr ernst und möchten Ihnen gerne ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten.

Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] zwecks Terminvereinbarung.

Ihr KlinikumStadtSoest

NIE WIEDER!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da das Röntgenbild schnell fertig war)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nach Hause geschickt, obwohl Patienten umgekippt ist)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Diagnose konnte trotz deutlichen Bildern nicht gegeben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sind ins Marienkrankenhaus gefahren)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Arzt kann kein Röntgenbild lesen)
Pro:
schnelles Röntgenbild durch fahrt mit RTW
Kontra:
Kein Blutbild, Röntgenbild wurde nicht angeguckt, 70 Jährige Frau wird nach Hause geschickt trotz umkippen.
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik empfehle ich KEINEM!
Meine Schwiegermutter ist mit einer sehr schweren Lungenentzündung mit dem RTW in das Krankenhaus gekommen.
Es wurde nur ein Röntgenbild gemacht. Diese wurde anscheinend nicht einmal angeguckt!
Kein Blutbild, NICHTS!
Wir wurden dann mit einer 70 Jährigen Frau, die in der Notaufnahme mehrmals zusammengebrochen ist nach Hause geschickt!
Als Antwort, das sie umkippt, hieß es, ich solle einen Rollstuhl holen, damit sie nicht auf dem Weg zum Auto umkippt!

Sind sofort in das Marienkrankenhaus gefahren. Dort wurde festegestellt, das es eine sehr schwere Lungenentzündung ist und sie noch eine Nacht nicht überlebt hätte!

Sie liegt jetzt seit 14 Tagen im Krankenhaus und wird Gott sei Dank ordentlich versorgt, woanders!

2 Kommentare

Capri99. am 07.05.2019

Achso,
Nachdem der Facharzt vom Marienkrankenhaus seinen Kollegen im Klinikum anrief, um diesen zusammenzuscheissen, kam ein Brief, das es deutliche anzeichen einer Lungenentzündung gibt und sie bitte einen Arzt aufsuchen soll.
Die können froh sein, das ich da keine rechtlichen Schritte einleite, da meine Schwiegermutter jetzt in GUTEN Händen im Marienkrankenhaus ist.

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Entlassung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte sollen deutsch lernen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine Katastrophe, meine Oma, eine präfinale palliative Patienten wird ohne Etlasungsbrief und Notfallmedikamente entlassen.Das Traurige ist, dass der Arzt einfach keine Ahnung hat und zum Teil kein Deutsch versteht.

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 14.01.2019

Sehr geehrte Sofia58,
wir bedauern, dass Sie bzw. Ihre Großmutter in unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben. Wir nehmen Ihre Beschwerde sehr ernst und möchten Ihnen gerne ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten.

Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] zwecks Terminvereinbarung.

Ihr KlinikumStadtSoest

Grausame geburt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mir fällt nichts ein
Kontra:
Oberarzt Hebamme Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte bitte sucht euch eine andere geburtsklinik aus.
Extrem traumatische Geburt im August 2014.Ich kann nicht darüber sprechen.
Schreckliche Hebamme und absolut gewaltsamer Oberarzt. Sie haben einen dammriss 4. Grades hinbekommen da sie nicht richtig auf das köpchen des Kindes geachtet habe
Man würde gedemütigt und unterdruck gesetzt.
Keinerlei stillhilfe später dafür lieber Flaschen geben.
Meine 2. Geburt in einem anderen Krankenhaus war wundervoll.

1 Kommentar

FLL am 10.11.2021

Hey ich würde mich freuen wenn du mir mal privat schreiben würdest ich habe auch eine schreckliche Geburt erlebt und möchte mich mit anderen Frauen austauschen und was dagegen tun das andere Frauen nicht sowas erleben müssen

Unfreunflichkeit und keine Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gegen 20.15 Uhr sind wir mit unserer Tochter zur kinderstation gegangen da sie starke Kopfschmerzen hat und sich mehrmals übergeben hat. Wir waren die ersten die dort warteten nach ner halben Stunde kam ein 2tes Kind hinzu. Meine Tochter ist mittlerweile eingeschlafen. Um 21 Uhr kam noch ein Kind und wir wurden gefragt ob alles ok sei. Naja wenn alles ok wären, wären wir wohl nicht im Krankenhaus hab ich mir gedacht. Die Ärztin kam danach an uns vorbei zum schwesternZimmer, ihr wurde da gesagt das bei uns alles okay sei. Der Herr vom 2ten Kind ging um 21.30 Uhr zum schwestern Zimmer und hat gefragt wie lange es denn noch dauern würde. Das Kind schrie mittlerweile. Kurz danach kam die Ärztin in den wartebereich und meinte wir sollten noch warten sie müsste noch zum kreissaal und da unsere Tochter ja nicht nochmal gebrochen hätte wäre das ja ok. Naja nach 20 min immer noch nicht dran. Mein 1 jähriger Sohn hundemüde am weinen und keine Lust mehr die große 4 Jahre wollte nach Hause. Wir beschlossen uns daraufhin in ein anderes Krankenhaus zu fahren wo wir vllt mal netter und noch wichtiger schneller behandelt werden. Ich ging zu Schwester und fragte nach der versicherungskarte die ich noch nicht zurück bekommen hatte. Unfreundlich wurd sie mir gegeben. Ich muss ehrlich sagen sowas hab ich noch nie miterlebt. 1 Arzt im ganzen Krankenhaus !? Und das um 20 Uhr ?! Und zu guter letzt auch noch unfreundlich.

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 06.11.2018

Sehr geehrte Correia1417,
wir bedauern, dass Sie und Ihre Familie in unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben. Wir nehmen Ihre Beschwerde sehr ernst und möchten Ihnen gerne ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten.

Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] zwecks Terminvereinbarung.

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihrer Tochter
Ihr KlinikumStadtSoest

Wirbelbruch

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren vor einiger Zeit in der Notaufnahme des Krankenhauses mit gebrochenem Wirbel.Nach einer mehrstündigen Wartezeit, mit einem gebrochenem Wirbel stundenlang auf harten Stühlen sitzend,konnten wir endlich zur Behandlung. Die Ärzte waren totalüberfordert und inkompetend.Sie hatten keine Ahnung was zu tun ist, ein viertägiger Aufenthalt zur Erstellung eines CT wurde vorgeschlagen. Das war alles.
In einer anderen Einrichtung wurde sofort die notwendige Aufnahme und Behandlung veranlasst.

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 06.11.2018

Sehr geehrte Gitanzmaus,
dass Sie bzw. Ihr Angehöriger beim Aufenthalt in unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben, bedauern wir. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und würden die Situation gerne genauer prüfen, um die Abläufe ggf. verbessern zu können. Dafür benötigen wir aber genauere Informationen von Ihnen und möchten Sie bitten, per E-Mail an [email protected] Kontakt mit uns aufzunehmen.

Ihr KlinikumStadtSoest

hygienischer Alptraum

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lieber nicht in diese Keimschleuder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Neratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Assistenzärzte sprechen sehr schlechtes deutsch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Uralt und abbruchreif)
Pro:
super Servicpersonal
Kontra:
Hygiene ungenügend
Krankheitsbild:
Darmprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine riesige Abflughalle als Eingang und dann kommt man ins völlige Grauen. Die Innere und Gastroenterologie teilt sich die Räume mit der Chirurgie, die komplette Station hat offensichtlich immer noch den Zustand von 1977. Die Wände haben Risse, die Fenster sind blind und die Decke bröckelt. Diese widerlichen Dreibettzimmer für olle Kassenpatienten sind schrecklich eng und selbst die harten Drahtbetten gibt es immer noch.

Leider versteht man die Assistenzärzte aufgrund mangelnder Deutschkenntnissse kaum, wenn sich überhaupt jemand zur Visite blicken läßt. Ich kann verstehen, dass junge Ärzte unter derart widerlichen Bedingungen nicht arbeiten möchten und alle aus osteuropäischen Ländern kamen. Lediglich dem Oberärzt und Chefarzt konnte ich sprachlich folgen.

Das Grauen setzte sich beim Pflegepersonal fort, Hygiene war auf dieser Station ein Fremdwort. Ich habe nicht einmal erlebt, dass sich die Hände im Zimmer desinfiziert wurden. Darauf angesprochen wurde mir gesagt man hätte das vorher getan - offensichtlich sind in diesem hochmodernen Haus Türklinken völlig keimfrei.

Ich habe dort eine künstliche Ernährung über einen zentralen Zugang erhalten, jeden Tag kämpften die Pfleger mit dem Infusomaten und schafften es zuverlässig die Infusionsleitung bis auf den Boden hängen zu lassen. Mit jeder Infusion hatte ich Angst danach Keime im Körper zu haben. Es wurden auch keine Handschuhe getragen und ich möchte gar nicht wissen wie die Infusion vorbereitet wurde.

Wegen einer Autoimmunerkrankung erhalte ich Immunsuppresiva und bin dadurch anfälliger für Infektionen. Eine Mitpatientin hatte eine bakterielle Infektion, trotzdem wanderte man ohne Desinfektion morgens völlig gedankenlos von einem zum anderen.

Ich bin froh ohne zusätzliche Infektion aus diesem Alptraum gekommen zu sein. Freiwillig bekommen mich keine zehn Pferde mehr in dieses widerliche Krankenhaus, dort kann man nur krank werden. Wirklich kein Wunder, dass die Chefärzte reihenweise weglaufen.

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 31.10.2018

Sehr geehrte Lisa790,
wir bedauern, dass Sie bei Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben, und nehmen Ihre Beschwerde sehr ernst. Gerne möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten.

Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] zwecks Terminvereinbarung.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr KlinikumStadtSoest

Nett aber das ist alles, nie wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung?!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!!!
Kontra:
Nach Therapie Krankheit weiter Fortgeschritten
Krankheitsbild:
Lebertumore
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man sollte sich nicht von der Netten Art der Ärztin und des Teams „blenden“ lassen. Man verspricht hier Wunder, die sich nachher als Alptraum realisieren. Ich wurde mit meinen Lebertumoren, die laut der Ärztin nur 1-2 an der Anzahl und sehr gut behandelbar wären, mit Cyberknife behandelt. Die kleinen Tumore hätten sehr gut auf die Therapie angesprochen. Nicht des gleichen! Ich hatte nicht 2 Tumore sondern 30! Bestrahlt wurden nur 3! Nach der Nachkontrolle ergab sich das diese Tumore nicht kleiner geworden sind sondern sich vergrössert haben. Meine Welt ist zusammen gebrochen! Krebs ist keine „Erkältung“! Man versprach mir eine Erfolgsquote von 95%. Es ist für mich verlorene Zeit. Ich würde es hier auf keinen Fall weiter empfehlen.

2 Kommentare

KlinikumStadtSoest am 11.06.2018

Sehr geehrter Bambam34,
wir bedauern, dass Sie bei Ihrem Aufenthalt in unserem CyberKnife-Zentrum einen negativen Eindruck erhalten haben. Gerne möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] .

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr KlinikumStadtSoest

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Sind alte Menschen nichts wert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater liegt zur Zeit auf der geriatrischen Neurologie...es ist ein einziges Desaster. Er sollte eigentlich zusätzlich Ergotherapie bekommen,die seit 1 Woche!!!!nicht statt findet
Unterlagen die ich persönlich der Krankenschwester übergeben habe,sind verschwunden.
Mein Vater hatte 2 Schlaganfälle ,ist Diabetiker und hat einen Herzschrittmacher.
Er ist desorientiert, teilweise verwirrt und hat keinen Gleichgewichtssinn.
Trotzdem wurde er im Bad ,ohne Hocker !!alleine gelassen und ist natürlich gestürzt.Übrigens schon mehrere Male,was erstaunlicherweise nicht in der Krankenakte steht....
Gestern Abend ist meine Schwester abends noch Mal zu ihm gefahren ,er lag ungewaschen,nicht umgezogen ,mit Gebiss im Bett,niemand hatte nach ihm geschaut.
Es entwickelt sich das Gefühl,das alte Menschen weder für das Pflegeoersonal noch für die Ärzte wichtig sind,aber wir werden das so nicht hinnehmen.
Meine Schwester wird heute Nachmittag mit dem Chefarzt der Abteilung ein Gespräch führen,ich bin gespannt was sich da tut.
Liebe Geschäftsführung,da sie dies ja auch lesen,bin ich gespannt was von ihnen kommt.Ich bin in Baden Württemberg, aber meine Schwester ist vor Ort...
Und noch etwas:alte Menschen haben unseren Respekt und unsere Empathie verdient,von jemandem der einen Pflegeberuf hat,egal ob Pfleger,Krankenschwester oder Arzt ,erwarte ich diese Einstellung, ansonsten sollte er über seine Berufswahl noch Mal nachdenken.
Ich habe diesen Bericht bewusst jetzt schon geschrieben,um Ihnen die Möglichkeit zu geben das Ganze in die richtige Bahn zu lenken..

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KlinikumStadtSoest am 08.05.2018

Sehr geehrte Ma62,
wir nehmen Ihre Beschwerde sehr ernst. Gerne möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch mit unserer Pflegedirektion anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected].

Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihres Vaters
Ihr KlinikumStadtSoest

Gewalttätig und Respektlos unter der Geburt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezogen auf die ärztliche Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammen und Pflegepersonal
Kontra:
Ärtze
Krankheitsbild:
„Geburt“ ist keine Krankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Geburt war eigentlich im Geburtshaus Soest geplant. Leider kam es dort unter den Wehen beim CTG schreiben zu einem Abfall der kindlichen Herztöne.
Es war die schlimmste Entscheidung, die wir treffen konnten bezgl. der Hoffnung auf eine normale Entbindung ohne Interventionen.

Die ärztliche Betreuung durch denOberarzt war so dermaßen mit Gewalt, Druck und einem Machtkampf verbunden, dass ich nur jeder Frau empfehlen kann, sich eine andere Klinik zu suchen.
Letzten Endes ist aus unserer Geburt ein Kaiserschnitt geworden. Nicht weil es notwendig war, sondern weil ich irgendwann dem Druck nachgegeben habe.
Der besagte Oberarzt hat mir (mit fast vollständig geöffnetem Muttermund)empfohlen, noch die Klinik zu wechseln, wenn ich in seine Maßnahmen, die letzten Endes zum Kaiserschnitt führten, nicht einwilligen wollte.
Wir sind uns nach vielen Gesprächen, auch mit medizinischem Personal sicher, dass ich eine ganz normale Geburt gehabt hätte, wenn man uns einfach mehr Zeit gelassen hätte.

Eine Frau in der sensibelsten Phase, nämlich unter der Geburt, so respektlos zu behandeln, zeugt von menschlicher und medizinischer Unreife.

Die Betreuung hinsichtlich des Pflegepersonals und der Hebammen war sehr freundlich und empathisch, jedoch war der Druck der ärztlichen Sichtweise auch hier deutlich spürbar.

Ich kann nicht verstehen, warum ein Oberarzt eine Frau unter der Geburt so dermaßen einschüchtern will und ihr Schmerzen zufügt. Wenn wir in den USA wären, würde ich Anzeige erstatten.

Warum eine Klinik sich mit solchen Ärzten schmückt, obwohl der Trend und Wunsch von immer mehr Frauen zur natürlichen Geburt geht („die sichere Geburt“ wird im Klinikum öffentlich vom Pflegepersonal und den Hebammen propagiert) ist uns auch nicht klar.

Unser Rat: Suchen Sie sich eine Alternative! z.B. Witten Herdecke.

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KlinikumStadtSoest am 08.05.2018

Sehr geehrte dastutweh,
wir bedauern, dass Sie bei Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben. Gerne möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] .

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr KlinikumStadtSoest

Abszessbehandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am 22.01. in der Ambulanz mit einem Abszess im Genitalbereich behandelt worden.Die Chirugin öffnete das Abszess, so das Sekret abfließen konnte.Bekam ein Antibiotikum, das ich bis Montagmorgen nehmen sollte.Ich sollte dann Montagmorgen wieder nüchtern in der Ambulanz vorstellig werden um zu sehen, wie weiter behandelt werden sollte.Die sehr nette Ärztin erklärte mir, das das Abszess operativ entfernt werden müsste.
Die Wunde werde nicht genäht, man würde nach der OP die Wunde mehrmals spülen.Ich wurde operiert und am nächsten morgen kam ..kurz.. ein Arzt und erklärte jetzt gucke er nicht auf die Wunde, später!!!Den ganzen Tag nach mehrmaliger Nachfrage, kam kein Arzt.Gegen 17 Uhr kam er mit einer Krankenschwester und besprach mit ihr was zu machen sei, nicht zu mir. Die Krankenschwester gab mir einen kleinen Duschkopf , den könnte ich, sie hätten hier so ein Badezimmer, auf den Duschkopf stecken und mir die Wunde mit Wasser ausspülen!!Sie führte mich in das Badezimmer und fragte mich , ob ich Badeschlappen bei mir hättem wenn nicht könnte ich ja die anziehen, die da stehen. Es standen grosse Herrenschlappen dort. Das Badezimmer, war ein Behindertenbadezimmer auf dem Flur.Da sollte ich mir meine grosse ...offene... Wunde selbst ausspülen.Ich habe mich so geekelt,auf dem Boden lag benutztes Toilettenpapier und noch andere Sachen.Ich bin Kassenpatient, habe mich sofort entlassen.Meine Hausärztin spült mir jetzt jeden Tag die offene Wunde.

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KlinikumStadtSoest am 08.02.2017

Sehr geehrte Bi61,
wir bedauern, dass Sie bei Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum einen negativen Eindruck erhalten haben. Gerne möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten, um den Vorgang aufzuarbeiten. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] .

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr KlinikumStadtSoest

Horror! Nie wieder! Hätte nie wieder laufen können!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Servicepersonal ist freundlich
Kontra:
Schwestern üben enormen psychischen Druck aus, >Oberärztin und Chefarzt unfähig bei Behandlung und Umgang mit den Patienten!
Krankheitsbild:
Zertrümmerung der Wadenbeins, Bruch des Schienbeins, Knorpel und Kapselzerstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Sturz wurde ich im Klinikum am Bein operiert. Schienbein gebrochen, Wadenbein zertrümmert, Sprunggelenkknorbel und Kapsel zerstört.
Fuß war nach der OP nicht auf 90° zu knicken. Sollte per Physiotherapie eingestellt werden. 17h am Tag habe ich daran gearbeitet. Sobald 5 min Pause gemacht wurde, wurde man von der Schwester angemeckert. Nach 5 Tagen wurde versucht einen dafür verantwortlich zu machen. Sie wollten einen unbedingt in den Airwalkerschuh stecken. Dies wurde am Tag 10 unter starken schmerzen versucht. Mir war die ganze Zeit bewusst, dass etwas nicht stimmt. Zweitmeinung in einer anderen Klinik eingeholt. Alles schief und Krumm zusammen gesetzt. Nach drei röntgen Aufnahmen und einer CT-Aufnahme die bereits nach Tagen gemacht wurde, will das Klinik dann doch auf einmal neu operieren! Noch am Abend wurde ich entlassen nachdem ich mich nicht erneut im Klnikum operieren lassen wollte. Ein Vorstellungstermin im Bergmannsheil in Bochum wurde gemacht. O-Ton von dem Arzt dort: War der Arzt besoffen der das operiert hat? Riesige spatlen zwischen den zusammen gesetzten Knochen, krumm zusammen gesetzt, Schrauben an falschen Stellen gesetzt. Knochen falsch positioniert,. Hätte nie wieder laufen können! Dies alles war auf den CT Aufnahmen bereits zu sehen gewesen welche an Tag 4 aufgenommen wurden!! Bei der OP stellte sich zudem heraus, dass ein riesiger Knochensplitter im Sprunggelenk steckte, welches die Kapsel und den Knorpel weiter zerstört haben! Jede Schraube wurde neu gesetzt. Nun stehen die Knochen dank dem Bergmannsheil wieder gerade und ich kann endlich wieder laufen lernen!

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KlinikumStadtSoest am 25.01.2017

Sehr geehrter NSJ86,
wir bedauern, dass Sie einen negativen Eindruck von unserem Klinikum erhalten haben. Wir möchten Sie bitten, sich per E-Mail an [email protected] mit unserem Qualitätsbeauftragten in Verbindung zu setzen, damit wir den Fall nachvollziehen und mit Ihnen besprechen können.

Mit den besten Wünschen für Ihre Genesung
Ihr KlinikumStadtSoest

NIE DIESE KLINIK !!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
Pazient wird mit seinem Problem alleine gelassen...
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen in den Rückenbereich. Noch nicht bekannt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist eine Katastrophe! Ich habe so was noch nie erlebt!!!
Meine Mutter befindet sich da schon seid vier Tagen, hat starke Schmerzen und die Ärzte wissen immer noch nicht was sie hat.
Sie kam am Dienstag mit dem Verdacht auf Nierenstein mit starken Koliken ins Krankenhaus, man ließ sie mit unerträglichen Schmerzen bei der Notaufnahme 3 Stunden warten. Nach der Ultraschaluntersuchung sagte man Ihr dass Sie keine Nierensteine/Harnsteine hat. Sie bestand am nächsten Tag eine zweite Untersuchung zu machen, beim zweiten mal hat man den Stein dann doch entdeckt, obwohl dieser groß genug war, solche Steine sieht man normalerweise ohne Probleme.
Nach der Blutabnahme hat man ihr Blut mit einem anderen Patienten verwechselt, wir wissen immer noch nicht ob sie das nachher richtig zugeordnet haben... Der Arzt wirkte gereizt und genervt wenn man Fragen gestellt hat, hat sich nicht mal vorgestellt. Heute sollte ein Chirurg sie anschauen, und es war heute überhaupt noch kein Arzt bei Ihr, es ist schon fast halb fünf Abends. Es geht ihr immer schlimmer. Und wenn man mit dem Personal spricht, bekommt man eine Aussage dass sie nicht wissen wo der Arzt ist und wann er kommen soll...
Wenn ihr ins Krankenhaus müsst, vergisst diese Klinik, geht NIE dahin!

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 25.01.2017

Sehr geehrter flow2,
wir bedauern, dass Sie im Zusammenhang mit dem Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Klinik einen negativen Eindruck erhalten haben. Gerne würden wir Einzelheiten dazu erfahren und möchten Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an [email protected] .

Scmerztherapie? - Fehlanzeige

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abrechnungschaos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Schmerztherapie, unfreundliche Ärztin, kein eingehen auf den Patienten
Krankheitsbild:
Tossy 1-2 Verletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im August2016 musste ich die Notaufnahme aufgrund eines Sturzes mit dem Fahrrad aufsuchen.
Ich begab mich gegen 15 Uhr in die Notaufnahme.
Nach einer kurzen Schilderung meinerseits am "Annahmeschalter" bat man mich kurz zu warten. Nach ca. 20 Minuten wurde ich in einen Behandlungsraum gebeten. Dort ließ man mich ohne weiter Worte ca. 5 minuten warten dann betrat eine Ärztin den Raum, ohne sich vorzustellen fragte Sie mich warum ich da wäre. Ich schilderte Ihr meine Verletzungen und äußerte nochmals das ich starke Schmerzen im Bereich der verletzten Schulter habe.
Die Ärztin sprach mit einem osteuropäischen Akzent und war kaum zu verstehen. Sie forderte mich auf mein T-Shirt auszuziehen, was ich auch unter starken Schmerzen tat, (hilfreich wäre es gewesen wenn die Ärztin mir behilflih gewesen wäre, tat Sie aber nicht!)
Mehrfach machte ich die Ärztin darauf aufmerksam das ich starke Schmerzen hätte, daruf wurde Ihrerseits nicht eingegangen.
Nach einer kurzen "Untersuchung" von ca. 2 Minuten drückte Sie mir einen Anmeldeschein für das Röntgen in die Hand und sagte ich solle mich dort anmelden.
Die Wartezeit beim Röntgen betrug nochmals ca. 25 Minuten.
Nach dem die nötigen Aufnahmen unter großen Schmerzen gemacht worden waren ( Hier war man mir zumindest behilflich beim aus und anziehen des T-Shirts)ging ich erneut zur Anmeldung um mich vom Röntgen zurückzumelden.
Ich merkte nochmals an das ich starke Schmerzen an der verletzten Schulter haben würde, man sagte mir ich würde aufgerufen werden und solle im Wartebereich Platz nehmen.
Ich wartete fast 40 Minuten bis ich erneut in den Behandlungsraum gerufen wurde, diesmal erwartete mich ein Arzt der sich vorstellte und mich danach nochmal eingehend zu untersuchen um dann die Röntgenbilder mit seiner Anamnese abzugleichen.
Ich bekam einen Gilchristverband angepasst und Schmerzmittel für den restlichen Tag von denen ich auch eine Tablette sofort im Behandlungsraum einnehmen sollte.
....

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 12.12.2016

Sehr geehrter Patient000815,
leider scheint ein Teil Ihres Berichtes zu fehlen, so dass wir Ihre Kritik nicht vollständig nachvollziehen können. Wir würden daher gerne persönlich mit Ihnen darüber sprechen. Bitte senden Sie uns Ihre Kontaktdaten per E-Mail an [email protected], so dass wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen können.

Mit den besten Wünschen für Ihre weitere Genesung
Ihr KlinikumStadtSoest

Im Krankenhaus muss der Mensch im Vordergrund stehen, nicht irgendein Krankheitsbild.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die einzelnen Erkrankungen des Patienten isoliert betrachtet und behandelt worden sind, ohne auf Zusammenhänge einzugehen Dadurch sollte der Patient mehr als 10 verschiedene Medikamente einnehmen, was dazu führte, dass es ihm von Tag zu Tag schlechter ging. Nach Abbruch des Krankenhausaufenthaltes hat der Hausarzt die Medikamentenvielfalt drastisch reduziert und es ging gesundheitlich wieder aufwärts.
WAs auch nicht in Ordnung ist, dass man dort offensichtlich nicht davon ausgeht, dass auch alte Menschen geistig noch fit sein können.
Im Krankenhaus muss der Mensch im Vordergrund stehen, nicht irgendein Krankheitsbild.

Ärgerlich ist auch, dass die Aufnahme des Patienten sich unheimlich in die Länge zieht. Stundenlanges Warten in der Aufnahme ist auch ein Indiz dafür, dass der Patient nicht hinreichend wertgeschätzt wird.

Letzendlich ist die Bewirtschaftung des Kranhausparkplatzes ein immer währendes Ärgernis.

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 21.11.2016

Sehr geehrter Mitleidender2,
wir bedauern, dass Sie einen negativen Eindruck bzgl. des Aufenhtaltes Ihres Angehörigen in unserem Klinikum erhalten haben. Gerne würden wir persönlich mit Ihnen darüber sprechen.
Bitte senden Sie eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an [email protected], so dass wir uns bei Ihnen melden können.


Mit den besten Wünschen für die Gesundheit Ihres Angehörigen
Ihr KlinikumStadtSoest

Nicht ernst genommen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Parken war immerhin kostenlos
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallambulanz.Wir sind in der Nacht angekommen.Nach einem Sturz war offensichtlich die Nase meines Bekannten gebrochen außerdem hatte er Schürfwunden im Gesicht und Probleme beim Laufen.
Untersucht wurde lediglich die Nase. Die Mitarbeiter schienen alle ziemlich genervt. Müssen das allerdings nicht an den Patienten auslassen. Da Alkohol im Spiel war wurden wir dann gar nicht ernst genommen und mit drei Schmerztabletten nach Hause geschickt. Der HNO Arzt am Montag war ebenfalls nicht sehr begeistert von der Handlungsweise seiner Kollegen. Ct und Op wurden dann nachgeholt. Der Tag zu Hause ohne Betreuung und weitere Infos war jedoch Horror.
Also auch wenn jemand offensichtlich alkoholisiert verunglückt ist sollte man seine Abneigungen gegen diese Fälle doch besser verstecken können, wenn es schon an Freundlichkeit mangelt.

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 21.11.2016

Sehr geehrter cerch,
wir bedauern, dass Sie und Ihr Angehöriger einen negativen Eindruck von unserer Notaufnahme erhalten haben. Gerne würden wir mit Ihnen persönlich darüber sprechen, um mehr zu erfahren.

Daher würden wir uns freuen, wenn Sie sich per E-Mail an [email protected] mit unserem Qualitätsbeauftragten in Verbindung setzen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes
Ihr KlinikumStadtSoest

Nie wieder eine Entbindung im Stadtklinikum

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Pflegepersonal waren topp
Kontra:
Absolut respektloser Umgang einiger Ärzte, insbesondere des Oberarztes mit den Patienten
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Kind im März im Stadtklinikum entbunden. Im Vorfeld fand ein Geburtsplanungsgespräch mit dem Oberazt statt, da auf Grund einer Vorerkrankung Komplikationen während der Geburt zu erwarten waren. Der Oberarzt hat uns versichert, dass im Falle von Komplikationen immer mit den Frauen die ärztlichen Eingriffe abgeklärt werden, außer es bliebe bei Notfällen keine Zeit für Erklärungen. Leider kam es während der Geburt zu Komplikationen und der Oberarzt wurde hinzugeholt. Es handelte sich nicht um einen Notfall, dennoch wurde nicht mal versucht mit uns zu sprechen, obwohl genug Zeit dafür da gewesen wäre. Es wurde über meinen Kopf hinweg entschieden und es wurden Eingriffe durchgeführt, die ich nicht wollte und das ohne jegliche Absprache oder Vorwarnung. Auf die Vorerkrankung wurde hierbei keinerlei Rücksicht genommen obwohl sich abzeichnete, dass die Komplikationen daher stammen könnten. Dabei hatten wir mit beiden anwesenden Ärzten diesbezüglich im Vorfeld gesprochen. Durch die Behandlung der Ärzte sind gesundheitliche Schäden entstanden, mit denen ich jetzt noch nach Monaten Probleme habe und die weiterhin behandelt werden müssen. Dies hätte nicht sein müssen, wenn man wie versprochen sich mal zwei Minuten Zeit für den Patienten genommen hätte. Leider mussten wir feststellen, dass man sich keinesfalls auf die Aussage des Oberarztes verlassen darf. Die persönliche Einstellung des Arztes hatte hier leider eine größere Rolle gespielt als das Wohlergehen des Patienten. Wir hatten uns aber auf seine Aussage verlassen und anhand dieser eine Entscheidung getroffen. Mit den Folgen müssen wir nun selbst zurecht kommen. Etwas positives kann ich aber sagen. Die Hebammen und das Pflegepersonal haben sich trotz völliger Überlastung sehr bemüht und haben uns dadurch den Aufenthalt in der Klinik erträglich gemacht. Dafür ein großes Lob.

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 04.08.2016

Sehr geehrte LHW,
wir bedauern, dass Sie einen negativen Eindruck bei Ihrer Entbindung in unserem Klinikum erhalten haben. Wir würden gerne persönlich mit Ihnen darüber sprechen. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie sich per E-Mail an [email protected] mit unserem Qualitätsbeauftragten in Verbindung setzen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes
Ihr KlinikumStadtSoest

Nie wieder Soest

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mediziniche Versorgung
Krankheitsbild:
Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Klinikum Soest!!!!
Ich war jetzt im April dort, um ein neues Kniegelenk zu bekommen und kann nur sagen, es war die Hölle auf Erden. Mein Orthopäde aus Beckum hat dort auf Station 37 seine Belegbetten und ich dachte, wenn man quasi seinen guten Arzt schon mitbringt, was soll dann noch großartig schiefgehen. Falsch gedacht!!!!
Die OP ist zwar gut verlaufen, aber was dann kam, dachte ich, gäbe es nur im Fernsehen.
Die Aussage meines Arztes, vonwegen, ich werde nach der OP keine Schmerzen mehr haben, wurde dort ganz klar widerlegt, denn die Stationsschwester hatte dort das Sagen. Was der Arzt an Medis verordnet hat, hat sie mir nicht zukommen lassen. Ich habe sie angesprochen, warum und wieso das so ist, aber sie meinte, ich bräuchte das alles nicht. Auf Hinweise bei bei meinem Arzt auf diese Situation kam auch keine Reaktion. In meiner Akte waren die Schmerzmedikamente als "gegeben" eingetragen. OP war am 31.03. und am 08.04. habe ich die Klinik nach Absprache mit meinem Orthopäden verlassen, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten hab. Von der Klinik aus habe ich meinen Hausarzt kontaktiert, ihm die Situation geschildert und dieser hat mir dann ein Rezept über die Schmerzmedikamente, die ich normalerweise in der Klinik hätte bekommen müssen, ausgestellt, sodass ich dann ein erträgliches Wochenende zuhause hatte. Am 11.04. begann dann meine REHA und dort haben alle Ärzte und Therapeuten nur die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, weil ich natürlich null Beuge, bzw. Bewegung in meinem Knie hatte. Logo, denn der Phyiotherapeut konnte während des Klinikaufenthaltes natürlich auch nichts mit mir machen, da ich es im Ruhezustand schon kaum vor Schmerzen ausgehalten habe und somit keine Therapie möglich war. Jetzt bin ich wieder zuhause und bekomme Krankengymnastik, aber die Therapeutin hier hat auch schon gesagt, dass ein hartes Stück Arbeit vor uns liegt, um das Knie wieder gängig zu kriegen. Schöner Mist!!!!!

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 10.05.2016

Sehr geehrter Digger2,
wir bedauern, dass Sie einen negativen Eindruck bei Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum erhalten haben. Wir würden gerne persönlich mit Ihnen darüber sprechen. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie sich per E-Mail an [email protected] mit unserem Qualitätsbeauftragten in Verbindung setzen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr KlinikumStadtSoest

Neorologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal super
Kontra:
Neurologie lässt zuwünschen übrig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war knapp zwei Wochen stationär in der Neurologie, das hätte ich mir sparen können
Die Ärzte sind sehr gereizt und unfreundlich, sind sehr Medikamenten bezogen ohne alter nativen aufzuzeigen Bzw. auf Nebenwirkungen hinzuweisen, ach doch da war doch einen Hinweis
Der Patient ( ich ) soll Pfefferminzöl verwenden
Das ist der " hit"
WiederSpruch unerwünscht , kein richtiges Gespräch möglich

Kein privatpatient.

1 Kommentar

KlinikumStadtSoest am 02.03.2016

Sehr geehrter FalKe16,
wir bedauern, dass Sie einen negativen Eindruck von unserer Neurologischen Abteilung erhalten haben. Wir würden gerne persönlich mit Ihnen darüber sprechen, um mehr zu erfahren. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie sich per Mail an [email protected] mit uns in Verbindung setzen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Ihr KlinikumStadtSoest

Autounfall

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diskretion, Kompetenz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Versorgung durch die Sanitäter
Kontra:
Personal im Krankenhaus
Krankheitsbild:
Unfall
Erfahrungsbericht:

Meine Einlieferung durch die Sanitäter war einwandfrei, allerdings ließ alles Folgende zu wünschen übrig.
Der Schockraum war, trotz Ankündigung die ich im RTW selbst mitbekam, 20 min später nicht vorbereitet.
In der Radiologie habe ich eine Stunde mit Halskrause und Korsett auf der Liege gewartet bis ich geröngt wurde. Auf meine Frage wie lang es dauern würde erklärte mir eine Schwester: Noch eine ganze Weil!
Für das Röntgen lockerte mir eine weiter Schwester in der Radiologie die Halskrause! (ein Befund lag noch nicht vor,war ja vor dem Röntgen)

Insgesamt waren die Mitarbeiter offenbar völlig gestresst und machten sie lautstark Sorgen um ihre Mittagspause.
Ich entschließ mich dazu nicht stationär zu bleiben.
Diese Entscheidung habe ich getroffen weil ich an der Kompetenz und der Organisation Zweifel habe.
Ich hoffe das personell aufgestockt wird und die Abläufe und die verantwortungsvolle Versorgung von Patienten nochmal thematisiert wir!

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