St. Vinzenz-Krankenhaus
Am Frankfurter Tor 25
63450 Hanau
Hessen
64 Bewertungen
davon 4 für "Gastrologie"
Sehr zufrieden mit dem Team im St. Vinzenz
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Rund glücklich
- Kontra:
- Eigentlich garnichts
- Krankheitsbild:
- Dünndarm-Durchbruch
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich möchte mich hier noch einmal für die erfolgreiche OP bei dem gesamten OP Team bedanken. Insbesondere auch beim Team auf der Intensivstation. Die Geduld und die Fürsorge die sie mir entgegengebracht haben.
Bewertung der Gastroenterologie
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Siehe Text
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Vorsorge
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Heute erstmalig im St.Vinzenz eine Darmspiegelung vornehmen lassen. Da ich alle 3 Jahre diese Untersuchung durchführen lassen muß, habe ich etwas Erfahrung, was die versch. Krankenhäuser betrifft.
Die Gastroenterologie im St. Vinzenz ist absolut zu empfehlen. Kompetente und emphatische Ärzte und Schwestern, bei denen man sich aufgehoben fühlt. Bei mir hatte Oberärztin Frau Dr. Vollhardt die Untersuchung durchgeführt. Sie und ihr Team bekommen meine große Anerkennung. Im Anschluß an die Untersuchung wird man noch ca. 1 Stunde im Aufwachraum überwacht, damit sicher gegangen wird, dass es dem Patient gut geht und er nach Hause entlassen werden kann.
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Keine Empathie, keine professionelle Behandlung, keine Kommunikation
- Krankheitsbild:
- Erkrankte Galle
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo,
Ich wurde am 15.11.17 ins St.Vinzenz eingewiesen aufgrund starker Kopfschmerzen, Bauchschmerzen rechts, Übelkeit und Durchfall. Die Ärzte entschieden sich sofort für eine Gastroskopie und Kolonskopie. Eine erosive Gastritis wurde entdeckt. Die Stationsärztin Dr. Polosina war nur einmal zur Visite bei mir, auf meine Fragen ist sie Nicht eingegangen. Dem Befund der Gastroskopie musste ich hinterher rennen, beim Verlassen des Raumes sagte sie: ach ja Sie haben eine starke Gastritis, ich komme später. Das tat sie nicht, eine Krankenschwester brachte mir den vorläufigen Ärztebrief, der endgültige Brief mit Diagnose würde folgen. Gerade mal 2 Tage später wurde ich notoperiert, meine Galle wurde entfernt! Keiner machte einen Ultraschall! Dem endgültigen Ärztebrief musste ich ebenfalls hinterher rennen obwohl ich im selben Krankenhaus stationiert war. In dem Brief stand, dass ich das Helicobacter pylori habe, dies teilte mir auch kein Mensch mit. Ich bin extrem entäuscht!!!
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (es gab gar keine)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- da gibt es nichts zu sagen
- Kontra:
- Es ist nicht das erst Mal für uns
- Krankheitsbild:
- Fischvergiftung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Wir holten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag unsere Tochter, über 30, vom Flughafen Hahn ab, die sich am letzten Tag in Portugal eine Fischvergiftung (Thunfisch)zugezogen hatte. Sie reagierte erst einmal nur mit schwerstem Durchfall, Schwindel und Übelkeit. Zu Hause angekommen verschlechterte sich dieser Zustand, der HA wurde hinzu gezogen. Nach weiterer Verschlechterung mit zusätzlichem Erbrechen, riet er dringend zur Krankenhauseinweisung, der wir am Nachmittag auch sofort Folge leisteten.Dort angekommen war die Notfallaufnahme stark gefüllt. Abrechnungszeitraum, viele Ärzte hatten die Praxis geschlossen. U.a. neben wirklich ernsthaft Kranken auch ein Patient volltrunken (Alkoholvergiftung?), aus Syrien u islamischen Glaubens. Eigentlich Alkoholverbot! Dieser tobte und schrie fast ununterbrochen. Dieser Pat. stand unter ständiger Beobachtung! Meiner Tochter wurde 5 1/2 Std. keinerlei ärztliche Beachtung geschenkt, obwohl es ihr sehr schlecht ging und momentan auch noch geht. Lediglich eine Schwester legte ihr eine Infusion wegen Flüssigkeitsverlust an, ohne ärztliche Rücksprache und mit der Auskunft, der Arzt könne vorerst nicht nach ihr schauen , so dass wir sie vor Mitternacht nach Hause holten. Als sie auf eigenen Wunsch die Klinik verlassen wollte, forderte man sie auf, zu unterschreiben, dass sie gegen ärztlichen Rat das Krankenhaus verließe. Dies verweigerte sie, denn sie hatte bis dato noch keinen Arzt gesehen. In dem Moment wo sie ging kam die Ärztin und entschuldigte sich mit den Worten, es sei zu viel zu tun. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir im Vinzenz solche Probleme hatten, ich hoffe aber sehr, dass man sich endlich mal diese Sache zu Herzen nimmt, denn eine Fischvergiftung kann böse ausgehen.