St. Vinzenz-Hospital

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Vinzenzstraße 6
46414 Rhede
Nordrhein-Westfalen

9 von 22 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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23 Bewertungen

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Krankenhaus als überlebte Verwahreinrichtung

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Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Unter diesen Umständen die Mitarbeiter
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Besucher des St.Vinzenz-Hospital (Sa. 18.10.2013) ist man schon erstaunt, wie unwirklich schon das Erscheinungsbild ist. Es geht schon auf den Krankenhausgelände los. Die vielen Baustellen sind nicht gesichert, keine Absperrungen, Schutt und Baumaterial liegt liegt rum und Neubauten zugänglich, keine behelfsmäßigen Sicherungen, Türen oder Sperren vorhanden. Baumaschinen standen so, als wäre der Bauarbeiter gerade mal schnell Pause machen. Abfälle an jeder Stelle auf dem Gelände. Beim Betreten hat man als Besucher keine Orientierungshilfen, keine Wegweiser oder entsprechende Hinweise, so dass man sich Durchfragen muss. Das Gebäude wirk im Inneren dunkel und abweisend. Wenig Licht, zuwenig Farben. Veraltete Innenarchitektur kann schon Depressionen auslösen. Veraltete Sanitäre Einrichtungen und Toiletten. In den Zimmern keine Fernsehn, kein Radio, kein Telefon - einfach fast so wie im Strafvollzug der ehemaligen DDR. Die Ausstattung ebenso veraltet. Der Personalschlüssel schein verloren gegangen zu sein. Kaum Personal wahrnehmbar - und dass in einem Bereich, wo gerade diese Patienten viele Ansprechpartner benötigen. Die 'Cafeteria' wirkt trostlos, kein gutes Angebot, alles so dunkel und ungastlich. Fazit: Das St.Vinzenz-Hospital ist nur ein weiteres Beispiel für das so desolate Gesundheitswesen in Deutschland. Der Träger ist die Katholische Kirche. Die Sanierung eines Bischofssitzes (jetzt noch für 40 Mio. €) ist vielleicht wichtiger als zeitgemäße Krankenhäuser.
Eine Schande. Den Mitarbeitern kann man kein Vorwurf machen, diesen Zustand hat die Politik und der Träger des Hospitals zu verantworten. Wie ist so etwas eigentlich heute noch möglich. Die zuständigen Aufsichtsorgane des Gesundheitswesens, der Heimaufsicht, der Krankenkassen, der kommunalen Verwaltungen und der Kirchen haben versagt, weggeschaut, den Patienten ignoriert, nur das Geld gezählt - was am Ende des Tages 'verdient' wurde. Die Medien wissen davon natürlich auch nicht, denn solche Themen sind nicht lukrativ genug. Soll so die Umsetzung des christlichen Gedankens an die Menschen aussehen und das bei Jenen, die sich auf Grund eigener Probleme nicht wehren können? Die meisten Angehörigen von Patienten scheinen sich als Persönlichkeit aufgegeben, sonst würden sie sich gegen wehren.

Einfach nur enttäuscht!

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000-20010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Habe genug gesagt!
Krankheitsbild:
alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe als Patient einige male die Suchtstation Station 1 besuchen müssen. In den ersten Jahren ca 2000 bis 2008 war es vom Fachpersonal Ärzte/ Pfleger usw. noch volkommen OK. Danach war es einfach nur noch chaotisch. Fehlendes Personal mit ausreichender Fachkompetenz. Stationsleitung die voll auf dem Ego Trip ist, und sich masslos überschätzt. Visiten ( Tagesvisiten) die aufgrund Personalmangels sich bis 13:00 Uhr hinzogen obwohl es um 11:45 Mittagessenszeit war. Danach gab es dann lauwarmes bzw kaltes Essen. Könnte noch so einiges aufzählen, aber ............ Forget it!

Den eigenen Anteil sehen und spüren lernen !

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Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: ?!?!
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Erfahrung
Kontra:
überlastetes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich will mal so sagen, die Selbstheilung findet durch eine Flut von Infos während und nach einer Therapie statt . Drüber nachdenken! Wenn einer letztlich überleben will, dann werden die eigenen Gedanken in die jeweilige Richtung führen . 1985 war ich das erste mal in Rhede. Alkohol, Bulimie, Zwänge etc. 1989 GGT 1400 ... Ich wollte leben, und lebe ! Ohne Rhede wäre ich seit ... TOT ! Der einzige Makel ist die Gesundheitsreform,der die Genesung verzögert, durch stark verkürzte ambulante und stationäre Zeiten !