St. Vincenz-Krankenhaus

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Am Stein 24
58706 Menden
Nordrhein-Westfalen

18 von 35 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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35 Bewertungen davon 26 für "Innere"

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Unzumutbar

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es kann nicht sein das seit neuem im Krankenhaus Wertsachen einfach gestohlen werden.Aber dies ist leider jetzt mal passiert.Nach einer Notaufnahme wurde einfach ein Gegenstand nicht wieder an den Patienten zurück gegeben.Die wird auch noch wo anders veröffentlich werden

Ignoranz bis zum Tod des Patienten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Hilfe und Pflichtbewusstsein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlimmste, was ich je erlebt habe. Der Sohn meiner Freundin wurde tagelang nicht behandelt und verstarb darauf hin an den Folgen der Ignoranz des Personals und der Ärzte. Er war erst 23 Jahre alt. Selbst ein Anruf der Mutter beim Notruf 112, aus dem Krankenhaus, und dem Nachfassen der Notrufzentrale wurde ignoriert. Hier wird mit Menschenleben umgegangen, als wenn diese nichts wert sind. Als ich dort versucht habe telefonisch etwas zu bewegen, wurde mir nur gesagt: " Es ist Wochenende". Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft!
Mein Tipp: Bleiben Sie fern. Der hippokratische Eid gilt hier nicht!!!!

1 Kommentar

havana am 11.11.2023

sie sollten was positives sagen.
sie dürfen ihre Erlebnisse nicht erzählen, die Empathilosen und Soziopathen haben dich erwischt.

Niemals

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fahrlässiges Handeln
Unorganisiert
Würde jeden Abraten sich hier behandeln zu lassen.

Menschenunwürdige Zustände

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Station 7)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Station 2 Innere)
Pro:
Station 7 Innere
Kontra:
Station 2 Innere
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Erfahrungsbericht:

Für mich Menschenunwürdige Zustände.Dreibettzimmer mit kleinem Waschbecken,eine Dusche und ein Wc auf dem Flur für sechs Personen.Diagnose Lungenembolie,man muß das Personal auffordern Medikamente zu bekommen,werden dann noch frech,besonders die Nachtschwestern ! Nachts werden Türen geknallt.Diese 2.Etage Innere gehört für mich geschlossen und renoviert zu werden.Wenn das Personal überfordert ist, sollten Sie Ihren Unmut nicht am Patienten auslassen sondern bei der Klinikleitung.Habe mich auf die Privatstation 7.Etage mit Zuzahlung verlegen lassen.Da sieht man dann die Zweiklassengesellschaft.Und das in Deutschland!

Unhaltbare Zustände

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Personal, ist überfordert
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt, Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam in die Notaufnahme der Klinik. Festgestellt wurde eine leichte Sepsis ausgelöst durch schweren Harnwegsinfekt.
Meine Mutter ist 93 Jahre und war dort Pflegefall. Das Personal auf der Inneren Abteilung hat keine Zeit sich um Patienten zu kümmern und betreuen.
Infusionen werden nicht richtig angelegt, so dass es zu Blutergüssen über beie Arme und Hände kommt. Weiterhin Schwellung der Arme und Hände durch daneben geflossene Flüssigkeit in das Gewebe.Dieses nicht nur bei meiner Mutter.
Die Ärzte haben wenig oder Zeit für ein Gespräch und sind oftmals bis nachmittags noch nicht auf der Station gewesen.
Die nötige Zeit zum Füttern fehlt, da zu wenig Personal vorhanden ist. Das Füttern musste sogar unterbrochen werden, da erst Patienten von der Aufnahme geholt werden mussten.
Aufklärung wie es nach dem Krankenhausaufenthalt weiter geht mangelhaft. Man muss alles selbst hinterfragen und an alles denken.
Auf alle weiteren auftretenden Symptome des Gesundheitszustandes muss man selbst achten und die Ärzte aufmarksam machen.
Für Menschen, die auf pflegerische Hilfe im Krankenhaus angewiesen sind unhaltbare Zustände.

Bei einem vorherigen Auftenthalt in der Neurologie sogar Diskrimimierung und kein großes Interesse an der Behandlung von alten Menschen. Sie seien ja schließlich schon sehr alt (93). Eine Diskrimierung.
Angi57

Falsche Diagnose

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fehlende Behandlung

Unsaubere Toilette und Spülstein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unsauber)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unsaubere Toilette hu
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Falsche Zimmer Belegung. Männer und Frauen nebeneinander. Benutzung Männer und Frauen benutzten Toilette und Wäsche zusammen. Dieses ist nicht zulässig.

Mit stechen in der Brust weg geschickt !!!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämt das man so weg geschickt wird!!!
Krankheitsbild:
Stechender Schmerz in Brust (Herzinfarkt)??
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abends um 23:00 mit meiner Tochter in der Ambulanz gewesen, da sie sehr starke Stiche in der Brust hatte, mit Strahlung in den Arm, dazu kaum Luft bekam. Und sehr geschwächt war.
Leider wurde Sie da nicht behandelt noch nicht einmal kurz geschaut sondern an der Scheibe nur gesagt das die dafür nicht zuständig sind. Und man ein anderes Krankenhaus aufsuchen sollte.
Unglaublich sowas!!!!!!!
Das das keine unterlassene Hilfeleistung ist verstehe ich nicht.

vorstationär-innere Medizin und Orthopädie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieschmerz Thrombose oder Arthrose.?
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zur vorstationären Abkärung eines Verdachts auf Thrombose im Haus.Die Versorgung durch die zuständige Schwester in der Ambulanz war freundlich und professionell.Gleiches galt für den zuständigen Oberarzt.Die Wartezeit auf den Ultraschall war völlig im Rahmen.Diese Untersuchung erfolgte schnell und eine Thrombose gab es glücklicherweise nicht.Im Verlaufe des Arztgespräches ging dieser auf meine Beschwerden mit dem Knie ein und ermöglichte es mir in die orthopädische Sprechstunde zu gehen. Auch hier wurde ich freundlich und professionell versorgt. Bei der notwendigen Röntgenaufnahme zeigte sich die Röntgenassistentin ebenfalls engagiert.Auf meine Bitte erhielt ich auch eine CD mit den Bildern.Zurück in der Ambulanz wurde mir das Ergenis der Röntgenaufnahme im Vergleich mit einer Voraufnahme erklärt.Ebenso wurde die Möglichkeit einer Operation erklärt.Ich erhielt Informationsmaterial und den Hinweis mir eine Zweitmeinung einzuholen.

Sterben

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mitgefühl der Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor ca. 6 Jahren begann meine Frau zu kränkeln.
Es begann damit, dass sie oft keinen rechten Appetit hatte.
Sie nahm dann kontinuierlich ab und begann rapide zu altern.
Alle meine Versuche, mit ihr zum Arzt zu gehen, lehnte sie strikt ab.
Sie wollte sowieso vor mir sterben, da sie ohne mich nicht leben könnte.

Ich musste ihr in die Hand versprechen, sie nicht ins Krankenhaus zu bringen und, wenn es soweit ist, nicht von ihrer Seite zu weichen, bis der letzte Vorhang fällt.

In den letzten 2 Wochen wurde sie von Tag zu Tag schwächer.
Am Pfingstmontag verlor sie dann gegen Abend weitgehend ihr Bewusstsein.

Ich habe dann entgegen meinem Versprechen, doch den Notdienst gerufen und ihr damit das Leben um 12 Tage verlängert. Keine schönen 12 Tage. Tage, an denen großer Schmerz in mir ausgelöst wurde und ich gezweifelt habe, richtig gehandelt zu haben.

Aber als es so weit war, habe ich 26 Stunden kontinuierlich an ihrem Bett gesessen und somit wenigstens mein zweites Versprechen eingehalten.

Hätte ich den Notarzt nicht gerufen, so hätte ich mir für den Rest meines Lebens den Vorwurf gemacht, ob ich sie nicht doch hätte retten können.

Es gibt Situationen, da kann man nicht anders und bricht sein Versprechen.
Und egal welche Entscheidung man fällt, sie ist so oder so falsch.

Große Schmerzen, gleichgültig ob körperliche oder seelische, lassen einen schnell ungerecht werden.
Diesen Fehler möchte ich hier nicht machen.

Ich bedanke mich daher bei der Notaufnahme, dass alles getan wurde, um meine Frau zu retten.
Und bei der Station 6, die alles getan hat, was der Gesetzgeber erlaubt, um meiner Frau das Sterben zu erleichtern.

Vor allen möchte ich mich bei all denen bedanken, die Anteilnahme an meinen Schmerz genommen und echtes Mitgefühl gezeigt haben.
Ich gebe somit volle Punktzahl.

Pflege sieht anders aus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Diabetiker 6,5 Stunden keine Trinken oder Essen bekommen.Der Spätdienst wusste gar nicht das ich da bin. Eine uneinsichtige und unverschämte Reaktion der Pfltegedienstleitung. Trotz Termin keine richtige Aufnahme. Das hat mit Pflege in keinster Weise etwas zu tun. Völlige Inkompetenz und bei Nachfrage der Vorfall banalisiert worden. Mit einer Einsicht der Verantwortichen ist nicht zu rechnen.Man sollte nicht immer zu 100% hinter seinen Mitarbeitern stehen. Die nötigen Untersuchungen werde ich in einem anderen Krankenhaus durchführen lassen.Wer trotzdem Lust auf Ignoranz und Abenteuer hat bitte traut euch.

Notfall, starke Bauchschmerzen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
aufmerksame Ärzte, Pfleger und Schwestern
Kontra:
eine Intensiv-Schwester war sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Gallengangsstein Bauchspeicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mal wieder auf der Bauchstation, diesmal unfreiwillig nachts (Mai 2017) mit starken Bauchschmerzen. Schnellstmöglich wurde ich mit schmerzlindernden Mitteln in der Ambulanz versorgt. Am nächsten Mittag war ich zur ERCP-Untersuchung bei der der große Stein aus dem Gallengang entfernt wurde. Danach folgte eine Woche auf der Intensivstation wegen der Bauchspeicheldrüsenentzündung und nochmals eine Woche unter kontinuierlicher Antibotikumgabe auf der Station.

6 Wochen später zum Stent (im Gallengang) entfernen nochmals zwei Tage auf der Station gewesen.

Ohne Heilung entlassen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Parkhaus
Kontra:
Die Versorgung Pflege eigentlich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Ärzte Team hat ihr Beruf verfehlt, kurz und knapp gesagt : es sind definitiv keine Fach Ärzte sondern angehende leihen, sowas von ärgerlich das kranke Menschen solche unwissende und nur spekulieren de ärzte ausgesetzt sind

Bronchitis

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte sind davon nicht betroffen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schwindel und Luftnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen das man da nicht mehr hingehen
soll.Das Pflegepersonal lässt zu wünschen überig.
Ob es Station 1oder 2 ist alle beide sind nicht in
Ordnung.Zwei Patienten auf dem Zimmer und nur am Husten,dann sollte der Patient Gesund werden.
Das gegenteil ist eingetreten.Jetzt habe ich den Patient Krank zuhause.

schnelle hilfe im Notfall

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl das Personal oft überfordert aussiet,
ist deren Arbeit immer sehr gut und freundlich
bei mir als patient angekommen.

Unfähiger Assistensarzt

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alles andere als zeitgemäss)
Pro:
nichts
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Hypertonie,Schwindel,Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin an einem Freitag mit einem sehr hohen Blutdruckwert,Schwindel und Übelkeit in die Ambulanz der Mendener Klinik.Das übliche Vorgehen schnell untersucht und mit den Worten wir können sie erstmal bis morgen zur Beobachtung hier lassen verabschiedete sich der nette Arzt dann auch.Ab auf Station wo ich dann erstmal lag ohne das irgentwer kam und den Blutdruck messte oder nach meinem Befinden fragte.Am anderen Morgen kam der Assisensarzt und ordnete Tabletten gegen den Schwindel und die Übelkeit an.Ich bekamm trotzdem diese Entgleisungen mit dem Blutdruck wo mir aber nur für nachts eine weitere Tablette verabreicht wurde.Das zog sich bis Mittwoch hin wo der Assisensarzt mir sagte das ich entlassen werden könnte weil die Untersuchungen HNO,MRT erst die darauf folgende Woche stattfinden könnten.Mir fehlten die Worte und im Entlassungsbericht dann mein neuer Medikamentenplan stand mit höheren Dosierungen gegen den Blutdruck die ich angeblich da schon bekommen hatte mit Erfolg habe keine einzige Tablette mehr bekommen da.Am Freitag zum Hausarzt der nur den Kopf geschüttelt hat Einweisung nach Unna ins Krankenhaus...Nie wieder nach Menden ins Krankenhaus.

Unverschämte Chefärztin

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberzirrhose- Tips
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag als Privatpatient im Krankenhaus. Nach 6 Tagen, auf der Intensivstation, wurde er in Station 8 verlegt, als Privatpatient. Meinem Vater ging es immer schlechter, doch es schien niemanden zu interessieren und er " vegetierte" vor sich hin. Der Höhepunkt war jedoch, als die Chefärztin darauf angesprochen wurde, sagte sie " Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, dann nehmen Sie ihn doch mit". Nachdem wir dann veranlasst haben, dass er in eine andere Klinik kommt, sagte die besagte Chefärztin " Wissen Sie eigentlich, wie teuer so ein Krankentransport ist?" Bei aller Liebe, aber so reagiert keine Ärztin, geschweige denn Chefärztin! Absolut niveaulos! Bin immer noch sehr verärgert. Bevor ich es vergesse, die Tabletten, die er morgens einnehmen muss, hatten sie dann auch,"mal eben", vergessen.

Wartezeit übertrieben lang

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Schlechter Service, leere Versprechungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist sehr schlecht, sie bekommen es nicht auf die reihe einen Patienten rechtzeitig zu behandeln.. lassen ihn stattdessen mehr als 20 stunden hungern wegen einer geplanten magenspiegelung die nicht eingetreten ist... das nennt sich Krankenhaus... einfach zuhause bleiben hat nen besseren Effekt
sehr enttäuschend

1 Kommentar

Rentner20082 am 17.01.2018

Nur 20 Std. das war bei mir länger!

St.Vincenz-Krankenhaus Menden 1. Wahl

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Abzug wegen 2 1/2 Std. Wartezeit bei der Aufnahme)
Pro:
Sichere Diagnostik, sehr gute Behandlung
Kontra:
Wartezeit bei der Aufnahme
Krankheitsbild:
Hypertonie mit unzureichender Tag-Nacht-Rythmik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Besonders hervorheben möchte ich die erstklassige Diagnostik des Chefarztes Dr. Matern, Facharzt für innere Medizin und Kardiologie, Diabetologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Labordiagnostik.

U.A. die veranlasste weitere Diagnostik im Schlaflabor der Lungenklinik Hemer hat zu meiner Genesung beigetragen.

Die Unterbringung war sehr gut, das Pflegepersonal kompetent und freundlich.

Erstklassige Vorbereitung und Durchführung der Darmspiegelung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Arzt, Pflegepersonal,moderne Geräte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Darmspiegelung als Vorsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.08.2014 wurde bei mir eine Video-Coloskopie (Darmspiegelung) durchgeführt. Sowohl Vorgespräch, Vorbereitung, Durchführung der Maßnahme und Abschlussgespräch bewerte ich sehr gut und absolut vorbildlich. Ein herzliches Dankeschön an Oberarzt Dr. med. Marius Bolland und Team! Aufgrund meines sehr niedrigen Blutdruckes bekam ich eine Elektrolyte-Infusion. Sofort nach dem Aufwachen und auch danach ging es mir sehr gut.
Hervorzuheben ist die "gute Seele" des Aufwachraumes, Fachpfleger Anästhesie/Intensiv Klaus Vernholz. Er betreute uns Patienten vorbildlich. Auch die Mitpatienten bedankten sich bei ihm herzlich für die sehr gute Versorgung.

6 Personen eine Toilette

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
kein zeitgemäßer Standard
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3-Bettzimmer mit Vorhang vor dem Waschbecken im Zimmer!. Eine Toilette und eine Dusche für 2 Zimmer, also 6 Personen.

Handtücher und Waschlappen der Patienten hängen fast aneinander. In keiner Weise zeitgemäß.

Möchte man ordentlich untergebracht sein sind 73 € für ein Zweibettzimmer Aufpreis möglich, was woanders Standard ist.

Mit dem behandelnden Arzt sehr unzufrieden!

Kritik ist absolut unangebracht!!! Aus unserer Familie geht keiner mehr freiwillig in das Krankenhaus.

Sehr nette Stations-Ärztin

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (engagierte Ärztin)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Schwestern, Ärztin und leckeres Essen
Kontra:
Aufnahme
Krankheitsbild:
Magenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach über 2 Stunden in der Aufnahme/Anmeldung wurde ich auf der Station von den Schwestern freundlich begrüßt. Die geplante Magenspiegelung fand am nächsten Tag pünktlich um 8 Uhr statt. Sämtliche anderen Symptome wurden von der netten Stations-Ärztin sehr ernst genommen und weitergehend untersucht.

Gutes Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Nov 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Man ist keine Nummer, man ist ein Mensch
Kontra:
Zu Hause ist es doch am schönsten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Nov.2009 wurde ich mit einer Darmentzündung in das St. Vincenz-Krankenhaus eingeliefert. Man kümmerte sich sofort und sehr intensiv um mich, bis man die Diagnose vestgestellt hatte.
Das Pflegepersonal, die Ärtzte, wie auch das Essen, was keine Wünsche unerfüllt lies, waren sehr gut. Die Zimmer sauber, und man hatte genug Platz für seine Utensielien.
So stelle ich mir ein Krankenhaus vor, man ist da nicht nur eine Nummer, sondern ist im St. Vincenz-Krankenhaus Menden ein Mensch.

Pflegebedürftige auf dem Abstellgleis?

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Innere
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man eine Arzt erwischt ist die Beratung in den meisten Fällen eher schlecht. Einige positive Ausnahmen finden sich aber doch auf bestimmten Stationen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die eine Hand weiß nicht was die andere tut.)
Pro:
Pflegepersonal bemüht sich das Beste zu geben, kann aber leider nicht zaubern.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe beruflich leider des öfteren mit dem Krankenhaus zu tun. Leider deswegen, weil sich bei jedem Eingewiesen immer und immer wieder die gleichen Fehler wiederholen.
Eindeutig notwendige Untersuchungen werden erst auf massiven Druck seitens der Angehörigen oder der Ärzte durchgeführt. So wurde erst im letzten Monat die selbe Dame 4 mal mit ein und den selben Beschwerden eingewiesen, die notwendige CT aber erst bei der letzten Einweisung durchgeführt. Wohlbemerkt erst nach einem Gespräch der Hausärztin mit dem Chefarzt.
Des weiteren werden Pflegebedürftige, insbesondere ältere Menschen, oft nicht ausreichend durch das Pflegepersonal betreut. So wurde bei Besuchen immer wieder festgestellt, dass das die Patienten, welche nicht selber essen konnten teilweise eine geschlagene Stunde vor ihrem Essen saßen ohne dass ihnen das Essen gereicht wurde. Anschließend wird das Essen mit dern Worten: >>oh sie haben heute aber keinen Hunger<< wieder abgeräumt.
Das Pflegepersonal selber kann eigentlich nicht viel dazu, wer mit so geringer Besetzung arbeiten muss kann nunmal nicht alles schaffen. Die Schwestern wirken deswegen oft wie auf der Flucht, weil sie irgendwie ihre ganze Arbeit erledigen müssen.
Die Ärzte zu erreichen ist ebenfalls ein Problem Teilweise und je nach Station geht es recht schnell, bei anderen Ärzten sollte man besser 14 Tage vorher einen Termin vereinbaren.
Alles im allen auch auch meiner eigenen Erfahrung als Patient, kann ich nur von diesem Krankenhaus abraten.

2 Kommentare

DrWoltmann am 02.12.2009

Feige Beurteilung!
Als Oberarzt dieser Abteilung kann ich die Äußerungen des Kollegen/der Kollegin (?) nicht so stehen lassen, weil die hier getroffenen Aussagen zum Teil einer Verleumdung entsprechen. Daher muß ich hier klarstellen:
1. dringend notwendige Untersuchungen werden selbstverständlich immer gemacht, sogar machen wir beispielsweise häufig das (teurere) MRT als ein CT, ohne dass wir hierzu verpflichtet wären.
2. Wenn Jagathai Arzt oder Einweiser ist, warum hat er/sie nicht selbst schon lange das aus ihrer/seiner Sicht so dringende CT dieser Dame ambulant veranlasst? Oder wollte er/sie vielleicht Kosten sparen?
3. der Personal- und insbesondere Ärztemangel im Krankenhaus dürft inzwischen auch bei Jagathai angekommen sein, in den letzten Wochen haben wir (wie alle anderen Krankenhäuser auch) fast immer mit 1-2, z. T. 3 nicht besetzten Stellen arbeiten müssen (vielen Dank im Nachhinein an unsere liebe Ulla Schmidt)
4. Natürlich läuft bei uns nicht immer alles ideal, aber ich stehe für meinen Verantwortungsbereich dafür gerade, dass alles medizinisch Notwendige gemacht wird und dass alle Kollegen trotz Überbelastung hervorragende Leistungen zeigen (Bitte um Verständnis, dass ein Assistenzarzt nach über 20 h Dienst nicht immer sofort für Gespräche zur Verfügung steht, sofern kein Notfall vorliegt). Sicherlich kann vieles verbessert werden, leider sind die Bundesländer ihren Verpflichtungen zur Investition in die Krankenhäuser in den letzten Jahren nicht mehr nachgekommen. Seitens der Krankenkassen wird die Bezahlung bereits erbrachter Leistung z. T. verweigert.

Ich möchte Jagathai fragen, ob bei Sie/Ihm alles korrekt läuft. Falls er/sie wirklich Arzt oder Einweiser sein sollte, würde ich dann gerne seine/ihre letzten 10 Einweisungsdiagnosen mit ihr/ihm durchsprechen, denn dazu könnte ich einiges auch hier sagen. Ich bitte Jagathai eindringlich, sich bei mir zu melden (ich dürfte ihm/ihr ja bekannt sein), um direkt von Angesicht zu Angesicht diese Punkte zu klären. Zumindestens sollte er/sie seine/ihre Wortwahl überdenken und mal in der Bibel Johannes 8,7 nachschlagen.

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H I L F E

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (DAS PFLEGEPERSONAL IST OFT AUF DER FLUCHT UND NICHT ZUSTÄNDIG!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ÄRZTE WAREN SELTEN GREIFBAR!)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (AM BESTEN ERST EINE NUMMER ZIEHEN!KANN TAGE DAUERN)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (JEDE ABTEILUNG UND SCHICHT ARBEITET FÜR SICH)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

--STATION 2 -- BITTE NIE WIEDER --
-SECHS PATIENTEN EINE DUSCHE; EIN KLO,(D&H) DREI TAGE KEIN PAPIER!!!
-DESINFEKTIONSSPENDER NICHT VORHANDEN!!! -PFLEGEPERSONAL ÜBERFORDERT UND SEHR LAUT;(TÜREN UND SCHRÄNKE HABEN AUCH GRIFFE!!!)
-KEINE MENÜAUSWAHL
-PFLEGEBEDÜRFTIGE PATIENTEN BLEIBEN LEIDER AUF DER STRECKE ( ESSEN UND TRINKEN )! ! !
-UNREGELMÄßIGE TABLETTENAUSGABE UND FEHLENDE AUFKLÄRUNG

Nie wieder !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte schon öfters mit diesem KKH zu tun, verschiedene Fachrichtungen. Kann bis jetzt nichts positives erzählen. Habe eine Tochter dort geboren, Chaos pur, war im Kreisssaal ständig alleine, weil nur eine Hebamme für alle Kreisssäle da war. Auf der Inneren wurde mein Mann wegen Gallensteinen behandelt, obwohl ein anderes KKH eine lebensbedrohliche andere Krankheit festgestellt hatte. Und noch andere Dinger habe ich dort erlebt. Nie wieder