St. Vincenz-Krankenhaus
Am Stein 24
58706 Menden
Nordrhein-Westfalen
35 Bewertungen
davon 26 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Es kann nicht sein das seit neuem im Krankenhaus Wertsachen einfach gestohlen werden.Aber dies ist leider jetzt mal passiert.Nach einer Notaufnahme wurde einfach ein Gegenstand nicht wieder an den Patienten zurück gegeben.Die wird auch noch wo anders veröffentlich werden
Ignoranz bis zum Tod des Patienten
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Keine Hilfe und Pflichtbewusstsein
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das schlimmste, was ich je erlebt habe. Der Sohn meiner Freundin wurde tagelang nicht behandelt und verstarb darauf hin an den Folgen der Ignoranz des Personals und der Ärzte. Er war erst 23 Jahre alt. Selbst ein Anruf der Mutter beim Notruf 112, aus dem Krankenhaus, und dem Nachfassen der Notrufzentrale wurde ignoriert. Hier wird mit Menschenleben umgegangen, als wenn diese nichts wert sind. Als ich dort versucht habe telefonisch etwas zu bewegen, wurde mir nur gesagt: " Es ist Wochenende". Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft!
Mein Tipp: Bleiben Sie fern. Der hippokratische Eid gilt hier nicht!!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Fahrlässiges Handeln
Unorganisiert
Würde jeden Abraten sich hier behandeln zu lassen.
Menschenunwürdige Zustände
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Station 7)
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Station 2 Innere)
- Pro:
- Station 7 Innere
- Kontra:
- Station 2 Innere
- Krankheitsbild:
- Lungenembolie
- Erfahrungsbericht:
-
Für mich Menschenunwürdige Zustände.Dreibettzimmer mit kleinem Waschbecken,eine Dusche und ein Wc auf dem Flur für sechs Personen.Diagnose Lungenembolie,man muß das Personal auffordern Medikamente zu bekommen,werden dann noch frech,besonders die Nachtschwestern ! Nachts werden Türen geknallt.Diese 2.Etage Innere gehört für mich geschlossen und renoviert zu werden.Wenn das Personal überfordert ist, sollten Sie Ihren Unmut nicht am Patienten auslassen sondern bei der Klinikleitung.Habe mich auf die Privatstation 7.Etage mit Zuzahlung verlegen lassen.Da sieht man dann die Zweiklassengesellschaft.Und das in Deutschland!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- zu wenig Personal, ist überfordert
- Krankheitsbild:
- Harnwegsinfekt, Sepsis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter kam in die Notaufnahme der Klinik. Festgestellt wurde eine leichte Sepsis ausgelöst durch schweren Harnwegsinfekt.
Meine Mutter ist 93 Jahre und war dort Pflegefall. Das Personal auf der Inneren Abteilung hat keine Zeit sich um Patienten zu kümmern und betreuen.
Infusionen werden nicht richtig angelegt, so dass es zu Blutergüssen über beie Arme und Hände kommt. Weiterhin Schwellung der Arme und Hände durch daneben geflossene Flüssigkeit in das Gewebe.Dieses nicht nur bei meiner Mutter.
Die Ärzte haben wenig oder Zeit für ein Gespräch und sind oftmals bis nachmittags noch nicht auf der Station gewesen.
Die nötige Zeit zum Füttern fehlt, da zu wenig Personal vorhanden ist. Das Füttern musste sogar unterbrochen werden, da erst Patienten von der Aufnahme geholt werden mussten.
Aufklärung wie es nach dem Krankenhausaufenthalt weiter geht mangelhaft. Man muss alles selbst hinterfragen und an alles denken.
Auf alle weiteren auftretenden Symptome des Gesundheitszustandes muss man selbst achten und die Ärzte aufmarksam machen.
Für Menschen, die auf pflegerische Hilfe im Krankenhaus angewiesen sind unhaltbare Zustände.
Bei einem vorherigen Auftenthalt in der Neurologie sogar Diskrimimierung und kein großes Interesse an der Behandlung von alten Menschen. Sie seien ja schließlich schon sehr alt (93). Eine Diskrimierung.
Angi57
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Niereninsuffizienz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Fehlende Behandlung
Unsaubere Toilette und Spülstein
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unsauber)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unsaubere Toilette hu
- Krankheitsbild:
- Bluthochdruck
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Falsche Zimmer Belegung. Männer und Frauen nebeneinander. Benutzung Männer und Frauen benutzten Toilette und Wäsche zusammen. Dieses ist nicht zulässig.
Mit stechen in der Brust weg geschickt !!!!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Sehr unzufrieden)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unverschämt das man so weg geschickt wird!!!
- Krankheitsbild:
- Stechender Schmerz in Brust (Herzinfarkt)??
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Abends um 23:00 mit meiner Tochter in der Ambulanz gewesen, da sie sehr starke Stiche in der Brust hatte, mit Strahlung in den Arm, dazu kaum Luft bekam. Und sehr geschwächt war.
Leider wurde Sie da nicht behandelt noch nicht einmal kurz geschaut sondern an der Scheibe nur gesagt das die dafür nicht zuständig sind. Und man ein anderes Krankenhaus aufsuchen sollte.
Unglaublich sowas!!!!!!!
Das das keine unterlassene Hilfeleistung ist verstehe ich nicht.
vorstationär-innere Medizin und Orthopädie
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Knieschmerz Thrombose oder Arthrose.?
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war zur vorstationären Abkärung eines Verdachts auf Thrombose im Haus.Die Versorgung durch die zuständige Schwester in der Ambulanz war freundlich und professionell.Gleiches galt für den zuständigen Oberarzt.Die Wartezeit auf den Ultraschall war völlig im Rahmen.Diese Untersuchung erfolgte schnell und eine Thrombose gab es glücklicherweise nicht.Im Verlaufe des Arztgespräches ging dieser auf meine Beschwerden mit dem Knie ein und ermöglichte es mir in die orthopädische Sprechstunde zu gehen. Auch hier wurde ich freundlich und professionell versorgt. Bei der notwendigen Röntgenaufnahme zeigte sich die Röntgenassistentin ebenfalls engagiert.Auf meine Bitte erhielt ich auch eine CD mit den Bildern.Zurück in der Ambulanz wurde mir das Ergenis der Röntgenaufnahme im Vergleich mit einer Voraufnahme erklärt.Ebenso wurde die Möglichkeit einer Operation erklärt.Ich erhielt Informationsmaterial und den Hinweis mir eine Zweitmeinung einzuholen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Mitgefühl der Mitarbeiter
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Vor ca. 6 Jahren begann meine Frau zu kränkeln.
Es begann damit, dass sie oft keinen rechten Appetit hatte.
Sie nahm dann kontinuierlich ab und begann rapide zu altern.
Alle meine Versuche, mit ihr zum Arzt zu gehen, lehnte sie strikt ab.
Sie wollte sowieso vor mir sterben, da sie ohne mich nicht leben könnte.
Ich musste ihr in die Hand versprechen, sie nicht ins Krankenhaus zu bringen und, wenn es soweit ist, nicht von ihrer Seite zu weichen, bis der letzte Vorhang fällt.
In den letzten 2 Wochen wurde sie von Tag zu Tag schwächer.
Am Pfingstmontag verlor sie dann gegen Abend weitgehend ihr Bewusstsein.
Ich habe dann entgegen meinem Versprechen, doch den Notdienst gerufen und ihr damit das Leben um 12 Tage verlängert. Keine schönen 12 Tage. Tage, an denen großer Schmerz in mir ausgelöst wurde und ich gezweifelt habe, richtig gehandelt zu haben.
Aber als es so weit war, habe ich 26 Stunden kontinuierlich an ihrem Bett gesessen und somit wenigstens mein zweites Versprechen eingehalten.
Hätte ich den Notarzt nicht gerufen, so hätte ich mir für den Rest meines Lebens den Vorwurf gemacht, ob ich sie nicht doch hätte retten können.
Es gibt Situationen, da kann man nicht anders und bricht sein Versprechen.
Und egal welche Entscheidung man fällt, sie ist so oder so falsch.
Große Schmerzen, gleichgültig ob körperliche oder seelische, lassen einen schnell ungerecht werden.
Diesen Fehler möchte ich hier nicht machen.
Ich bedanke mich daher bei der Notaufnahme, dass alles getan wurde, um meine Frau zu retten.
Und bei der Station 6, die alles getan hat, was der Gesetzgeber erlaubt, um meiner Frau das Sterben zu erleichtern.
Vor allen möchte ich mich bei all denen bedanken, die Anteilnahme an meinen Schmerz genommen und echtes Mitgefühl gezeigt haben.
Ich gebe somit volle Punktzahl.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als Diabetiker 6,5 Stunden keine Trinken oder Essen bekommen.Der Spätdienst wusste gar nicht das ich da bin. Eine uneinsichtige und unverschämte Reaktion der Pfltegedienstleitung. Trotz Termin keine richtige Aufnahme. Das hat mit Pflege in keinster Weise etwas zu tun. Völlige Inkompetenz und bei Nachfrage der Vorfall banalisiert worden. Mit einer Einsicht der Verantwortichen ist nicht zu rechnen.Man sollte nicht immer zu 100% hinter seinen Mitarbeitern stehen. Die nötigen Untersuchungen werde ich in einem anderen Krankenhaus durchführen lassen.Wer trotzdem Lust auf Ignoranz und Abenteuer hat bitte traut euch.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- aufmerksame Ärzte, Pfleger und Schwestern
- Kontra:
- eine Intensiv-Schwester war sehr unfreundlich
- Krankheitsbild:
- Gallengangsstein Bauchspeicheldrüsenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mal wieder auf der Bauchstation, diesmal unfreiwillig nachts (Mai 2017) mit starken Bauchschmerzen. Schnellstmöglich wurde ich mit schmerzlindernden Mitteln in der Ambulanz versorgt. Am nächsten Mittag war ich zur ERCP-Untersuchung bei der der große Stein aus dem Gallengang entfernt wurde. Danach folgte eine Woche auf der Intensivstation wegen der Bauchspeicheldrüsenentzündung und nochmals eine Woche unter kontinuierlicher Antibotikumgabe auf der Station.
6 Wochen später zum Stent (im Gallengang) entfernen nochmals zwei Tage auf der Station gewesen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Das Parkhaus
- Kontra:
- Die Versorgung Pflege eigentlich alles
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Ärzte Team hat ihr Beruf verfehlt, kurz und knapp gesagt : es sind definitiv keine Fach Ärzte sondern angehende leihen, sowas von ärgerlich das kranke Menschen solche unwissende und nur spekulieren de ärzte ausgesetzt sind
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ärzte sind davon nicht betroffen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Schwindel und Luftnot
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann nur sagen das man da nicht mehr hingehen
soll.Das Pflegepersonal lässt zu wünschen überig.
Ob es Station 1oder 2 ist alle beide sind nicht in
Ordnung.Zwei Patienten auf dem Zimmer und nur am Husten,dann sollte der Patient Gesund werden.
Das gegenteil ist eingetreten.Jetzt habe ich den Patient Krank zuhause.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Obwohl das Personal oft überfordert aussiet,
ist deren Arbeit immer sehr gut und freundlich
bei mir als patient angekommen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (alles andere als zeitgemäss)
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- fast alles
- Krankheitsbild:
- Hypertonie,Schwindel,Übelkeit
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin an einem Freitag mit einem sehr hohen Blutdruckwert,Schwindel und Übelkeit in die Ambulanz der Mendener Klinik.Das übliche Vorgehen schnell untersucht und mit den Worten wir können sie erstmal bis morgen zur Beobachtung hier lassen verabschiedete sich der nette Arzt dann auch.Ab auf Station wo ich dann erstmal lag ohne das irgentwer kam und den Blutdruck messte oder nach meinem Befinden fragte.Am anderen Morgen kam der Assisensarzt und ordnete Tabletten gegen den Schwindel und die Übelkeit an.Ich bekamm trotzdem diese Entgleisungen mit dem Blutdruck wo mir aber nur für nachts eine weitere Tablette verabreicht wurde.Das zog sich bis Mittwoch hin wo der Assisensarzt mir sagte das ich entlassen werden könnte weil die Untersuchungen HNO,MRT erst die darauf folgende Woche stattfinden könnten.Mir fehlten die Worte und im Entlassungsbericht dann mein neuer Medikamentenplan stand mit höheren Dosierungen gegen den Blutdruck die ich angeblich da schon bekommen hatte mit Erfolg habe keine einzige Tablette mehr bekommen da.Am Freitag zum Hausarzt der nur den Kopf geschüttelt hat Einweisung nach Unna ins Krankenhaus...Nie wieder nach Menden ins Krankenhaus.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Leberzirrhose- Tips
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater lag als Privatpatient im Krankenhaus. Nach 6 Tagen, auf der Intensivstation, wurde er in Station 8 verlegt, als Privatpatient. Meinem Vater ging es immer schlechter, doch es schien niemanden zu interessieren und er " vegetierte" vor sich hin. Der Höhepunkt war jedoch, als die Chefärztin darauf angesprochen wurde, sagte sie " Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, dann nehmen Sie ihn doch mit". Nachdem wir dann veranlasst haben, dass er in eine andere Klinik kommt, sagte die besagte Chefärztin " Wissen Sie eigentlich, wie teuer so ein Krankentransport ist?" Bei aller Liebe, aber so reagiert keine Ärztin, geschweige denn Chefärztin! Absolut niveaulos! Bin immer noch sehr verärgert. Bevor ich es vergesse, die Tabletten, die er morgens einnehmen muss, hatten sie dann auch,"mal eben", vergessen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- -
- Kontra:
- Schlechter Service, leere Versprechungen
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Dieses Krankenhaus ist sehr schlecht, sie bekommen es nicht auf die reihe einen Patienten rechtzeitig zu behandeln.. lassen ihn stattdessen mehr als 20 stunden hungern wegen einer geplanten magenspiegelung die nicht eingetreten ist... das nennt sich Krankenhaus... einfach zuhause bleiben hat nen besseren Effekt
sehr enttäuschend
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Abzug wegen 2 1/2 Std. Wartezeit bei der Aufnahme)
- Pro:
- Sichere Diagnostik, sehr gute Behandlung
- Kontra:
- Wartezeit bei der Aufnahme
- Krankheitsbild:
- Hypertonie mit unzureichender Tag-Nacht-Rythmik
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Besonders hervorheben möchte ich die erstklassige Diagnostik des Chefarztes Dr. Matern, Facharzt für innere Medizin und Kardiologie, Diabetologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Labordiagnostik.
U.A. die veranlasste weitere Diagnostik im Schlaflabor der Lungenklinik Hemer hat zu meiner Genesung beigetragen.
Die Unterbringung war sehr gut, das Pflegepersonal kompetent und freundlich.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Arzt, Pflegepersonal,moderne Geräte
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Darmspiegelung als Vorsorge
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 27.08.2014 wurde bei mir eine Video-Coloskopie (Darmspiegelung) durchgeführt. Sowohl Vorgespräch, Vorbereitung, Durchführung der Maßnahme und Abschlussgespräch bewerte ich sehr gut und absolut vorbildlich. Ein herzliches Dankeschön an Oberarzt Dr. med. Marius Bolland und Team! Aufgrund meines sehr niedrigen Blutdruckes bekam ich eine Elektrolyte-Infusion. Sofort nach dem Aufwachen und auch danach ging es mir sehr gut.
Hervorzuheben ist die "gute Seele" des Aufwachraumes, Fachpfleger Anästhesie/Intensiv Klaus Vernholz. Er betreute uns Patienten vorbildlich. Auch die Mitpatienten bedankten sich bei ihm herzlich für die sehr gute Versorgung.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- -
- Kontra:
- kein zeitgemäßer Standard
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
3-Bettzimmer mit Vorhang vor dem Waschbecken im Zimmer!. Eine Toilette und eine Dusche für 2 Zimmer, also 6 Personen.
Handtücher und Waschlappen der Patienten hängen fast aneinander. In keiner Weise zeitgemäß.
Möchte man ordentlich untergebracht sein sind 73 € für ein Zweibettzimmer Aufpreis möglich, was woanders Standard ist.
Mit dem behandelnden Arzt sehr unzufrieden!
Kritik ist absolut unangebracht!!! Aus unserer Familie geht keiner mehr freiwillig in das Krankenhaus.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (engagierte Ärztin)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- freundliche Schwestern, Ärztin und leckeres Essen
- Kontra:
- Aufnahme
- Krankheitsbild:
- Magenschmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach über 2 Stunden in der Aufnahme/Anmeldung wurde ich auf der Station von den Schwestern freundlich begrüßt. Die geplante Magenspiegelung fand am nächsten Tag pünktlich um 8 Uhr statt. Sämtliche anderen Symptome wurden von der netten Stations-Ärztin sehr ernst genommen und weitergehend untersucht.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Man ist keine Nummer, man ist ein Mensch
- Kontra:
- Zu Hause ist es doch am schönsten
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Nov.2009 wurde ich mit einer Darmentzündung in das St. Vincenz-Krankenhaus eingeliefert. Man kümmerte sich sofort und sehr intensiv um mich, bis man die Diagnose vestgestellt hatte.
Das Pflegepersonal, die Ärtzte, wie auch das Essen, was keine Wünsche unerfüllt lies, waren sehr gut. Die Zimmer sauber, und man hatte genug Platz für seine Utensielien.
So stelle ich mir ein Krankenhaus vor, man ist da nicht nur eine Nummer, sondern ist im St. Vincenz-Krankenhaus Menden ein Mensch.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wenn man eine Arzt erwischt ist die Beratung in den meisten Fällen eher schlecht. Einige positive Ausnahmen finden sich aber doch auf bestimmten Stationen.)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die eine Hand weiß nicht was die andere tut.)
- Pro:
- Pflegepersonal bemüht sich das Beste zu geben, kann aber leider nicht zaubern.
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe beruflich leider des öfteren mit dem Krankenhaus zu tun. Leider deswegen, weil sich bei jedem Eingewiesen immer und immer wieder die gleichen Fehler wiederholen.
Eindeutig notwendige Untersuchungen werden erst auf massiven Druck seitens der Angehörigen oder der Ärzte durchgeführt. So wurde erst im letzten Monat die selbe Dame 4 mal mit ein und den selben Beschwerden eingewiesen, die notwendige CT aber erst bei der letzten Einweisung durchgeführt. Wohlbemerkt erst nach einem Gespräch der Hausärztin mit dem Chefarzt.
Des weiteren werden Pflegebedürftige, insbesondere ältere Menschen, oft nicht ausreichend durch das Pflegepersonal betreut. So wurde bei Besuchen immer wieder festgestellt, dass das die Patienten, welche nicht selber essen konnten teilweise eine geschlagene Stunde vor ihrem Essen saßen ohne dass ihnen das Essen gereicht wurde. Anschließend wird das Essen mit dern Worten: >>oh sie haben heute aber keinen Hunger<< wieder abgeräumt.
Das Pflegepersonal selber kann eigentlich nicht viel dazu, wer mit so geringer Besetzung arbeiten muss kann nunmal nicht alles schaffen. Die Schwestern wirken deswegen oft wie auf der Flucht, weil sie irgendwie ihre ganze Arbeit erledigen müssen.
Die Ärzte zu erreichen ist ebenfalls ein Problem Teilweise und je nach Station geht es recht schnell, bei anderen Ärzten sollte man besser 14 Tage vorher einen Termin vereinbaren.
Alles im allen auch auch meiner eigenen Erfahrung als Patient, kann ich nur von diesem Krankenhaus abraten.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (DAS PFLEGEPERSONAL IST OFT AUF DER FLUCHT UND NICHT ZUSTÄNDIG!)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (ÄRZTE WAREN SELTEN GREIFBAR!)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (AM BESTEN ERST EINE NUMMER ZIEHEN!KANN TAGE DAUERN)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (JEDE ABTEILUNG UND SCHICHT ARBEITET FÜR SICH)
- Pro:
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
--STATION 2 -- BITTE NIE WIEDER --
-SECHS PATIENTEN EINE DUSCHE; EIN KLO,(D&H) DREI TAGE KEIN PAPIER!!!
-DESINFEKTIONSSPENDER NICHT VORHANDEN!!! -PFLEGEPERSONAL ÜBERFORDERT UND SEHR LAUT;(TÜREN UND SCHRÄNKE HABEN AUCH GRIFFE!!!)
-KEINE MENÜAUSWAHL
-PFLEGEBEDÜRFTIGE PATIENTEN BLEIBEN LEIDER AUF DER STRECKE ( ESSEN UND TRINKEN )! ! !
-UNREGELMÄßIGE TABLETTENAUSGABE UND FEHLENDE AUFKLÄRUNG
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Alles
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hatte schon öfters mit diesem KKH zu tun, verschiedene Fachrichtungen. Kann bis jetzt nichts positives erzählen. Habe eine Tochter dort geboren, Chaos pur, war im Kreisssaal ständig alleine, weil nur eine Hebamme für alle Kreisssäle da war. Auf der Inneren wurde mein Mann wegen Gallensteinen behandelt, obwohl ein anderes KKH eine lebensbedrohliche andere Krankheit festgestellt hatte. Und noch andere Dinger habe ich dort erlebt. Nie wieder
1 Kommentar
sie sollten was positives sagen.
sie dürfen ihre Erlebnisse nicht erzählen, die Empathilosen und Soziopathen haben dich erwischt.