St. Vincenz-Krankenhaus
Am Stein 24
58706 Menden
Nordrhein-Westfalen
35 Bewertungen
davon 6 für "Geriatrie"
Unbedingt Aufenthalt vermeiden
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Personal, Einstellung
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Knochenbruch
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist nicht zu empfehlen. Das Personal nimmt einfachste Aufgaben nur widerwillig wahr, ist scheinbar schlecht ausgebildet und unfreundlich. Einfache medizinische/versorgerische Grundlagen werden nur bedingt umgesetzt. Meiner Mutter wurde die Klingel weggenommen mit dem Hinweis "Sie sollen nur bei einem Notfall klingeln". Infusionen wurden angehängt, aber dann über Stunden nicht wieder entfernt, Urinbeutel nur bedingt geleert, ein Verdacht auf Schlaganfall wurde nur auf Hinweis der Angehörigen überprüft. Hinweis: "Wir kennen ihr Mutter ja nicht." Das Interesse am Patienten scheint hier nicht vorhanden zu sein. Suchen Sie sich unbedingt ein anderes Krankenhaus, wenn Sie ernsthaft erkrankt sind. Die Abteilungen kommuniziere nicht untereinander, man fühlt sich als Mensch (Patient und Angehörige) nicht willkommen. 1 Stern. Es ist schade, so etwas zu erleben. Bleiben Sie gesund!
Nie wieder da auf Station 1
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Oberschenkelhalsbruch/Demenz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Erfahrung mit der Station 1 Geriatrie im St.-Vincenz-Krankenhaus war zutiefst enttäuschend. Auf der Station werden Patienten, in unserem Fall meine 86-jährige Mutter, nicht mit der gebotenen Sorgfalt und Aufmerksamkeit behandelt. Nach ihrer Operation bekam sie eine Blasenentzündung und trotz offensichtlichem Bedarf nach Unterstützung, reagierte das Personal unangemessen, wenn sie um Hilfe bat. Es war nicht selten, dass sie bis zu anderthalb Stunden warten musste, bevor jemand kam.
Mehr noch, es scheint, dass die Anordnungen der Ärzte nicht richtig umgesetzt wurden, was zu einer zusätzlichen Belastung für den Patienten führt. Die Kommunikation war auch sehr unbefriedigend – es mangelte an klaren Informationen sowohl von den Schwestern als auch von den Ärzten hinsichtlich der Diagnosen und Therapien.
Besonders besorgniserregend war der Umgang mit dementen Patienten, der deutlich verbesserungsbedürftig ist. Es stellt sich die Frage, ob das Krankenhaus wirklich für den Umgang mit solchen Patienten ausgestattet ist.
Geriatrie Vinzenz Krankenhaus
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hochbetagte Patienten leiden sehr häufig unter einem so genannten Durchgangssyndrom. Es äußert sich durch psychischer und motorische Unruhe, häufig einhergehend mit Verwirrtheitszuständen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Beruhigungsmittel ohne ärztliche Indikation verabreicht wurden. Auch werden derartige Medikamente nicht grundlos verabreicht.
Die Geriatriestation wird hier zu Unrecht verunglimpft.
Die Ärzte und das Fachpersonal sind hervorragend ausgebildet und wissen durchaus was sie tun, im Gegensatz zu einigen überengagierten Angehörigen.
einem selbständigen Menschen mit Medikamenten vollgestopft nur in Ruhe zu bekommen und somit ihn bettlägerig gemacht
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung !)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich sehe keine Qualität)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ein reines durcheinander)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Schmerzen
- Erfahrungsbericht:
-
Innerhalb von 2 Wochen die ganze Selbständigkeit genommen, statt sie wiederzugeben.
Mit Medikamenten vollgestopft und somit ruhig gestellt damit es leichter fürs Personal ist !
Statt zu helfen angeschrien und mit einem Medikament ohne vorigen absprechen verordnet ohne überhaupt den Patienten selbst darüber zu informieren um welch starkes Medikament es sich handelt !
Bettlägerig gemacht und lethargisch.
Ich kann diese gestrige nicht annähernd weiter empfehlen und da werden wir auch noch rechtliche Schritte einleiten.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- PROFESSIONALITÄT
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Stärkste kopfschmerzen mit starkem Erbrechen.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wurde letztes Wochenende als Notfall (Stärkste Schmerzen und Erbrechen sowie Durchfall) in ein Isolierzimmer, das der Geriatrie angeschlossen ist, eingewiesen. Die ausländischen Ärzte haben sich sehr bemüht und mir auch menschlich sehr zur Seite gestanden. Ebenso das Personal der Geriatrie, alle waren aussergewöhnlich gründlich, dabei aber sehr freundlich.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Aufbewahrungs Station)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Infos bekommen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (zuständigen Therapeuten nie angetroffen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Pförtner unhöflich)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Bad im Flur)
- Pro:
- Ärzte nett und Angehörige wurden informiert über den Zustand
- Kontra:
- Sozialer Dienst inkopetent! keine Infos über Therapien ,
- Krankheitsbild:
- Neues Knie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater war nach einer Knie Op auf der Station 1 . Da er mit 74 sehr vergesslich ist dachten wir das er dort für Therapien gut aufgehoben ist. Fragen was so gemacht wird an Therapie konnte keiner genau beantragen, Zuständiger Therapeut nicht gesehen. Essenswünsche wurden ignoriert, bis auf ein zwei Schwestern hatte man das Gefühl bloss nichts fragen und nicht ansprechen. Am Ende lief mein Vater immer noch am Rollator ,Krücken oder Treppen wurden wohl nicht geübt obwohl mein Vater aufgrund das er starker Raucher ist ständig unterwegs war. Die Verwaltung (EIN Mann) öffnet am Nebeneingang die Tür für Besucher nicht obwohl ausdrücklich dran steht für Besucher und Patienten. Parken an diesem Krankenhaus geht auch aussschließlich gegen Bezahlung..und der Soziale Dienst bespricht den Zustand des Patienten lieber mit Betreuern am Telefon als mit Angehörigen vor Ort. Sehr inkompetent und nicht zu empfehlen.
1 Kommentar
Das klingt genauso wie der Fall meiner beiden Eltern,die relativ gesund und selbständig in das KH eingeliefert wurden und dort sichtlich als Versuchskaninchen eingesetzt wurden und beide (2018 und2019) verstorben sind. Medikamente mit Wechselwirkung haben Blutvergiftung und Niereninsuffizienz ausgelöst. Das die Medikamente so nicht hätten gegeben werden können,hat eine befreundete Ärztin bestätigt.
Ihr Fall klingt ähnlich , ich halte dieses Krankenhaus für kriminell. Bewertungen auf anderen Portalen von mir wurden bereits rausgenommen.schlimm zu erfahren,dass dies keine Einzelfälle sind.