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Rollo482 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Konnte nicht festgestellt werden da Nix gemacht wurde
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe mich Notfall einliefern lassen.
Unerträglich Schmerzen im Rücken.
Wurde 3-4Stunden in der Notaufnahme stehen gelassen
12 Uhr Ankunft in der Notaufnahme 16 Uhr ein Schmerzmittel
17uhr30 auf ein Krankenzimmer 2Tage im Zimmer keine Behandlung nur Schmezmittel kein MRT .
Wurde mit den selben Beschwerden entlassen.
Habe mir wo anders einen MRT Termin besorgt.
Weiß aber noch nicht wie ich aus den Krankenhaus kommen soll.Da ich nicht Laufen kann.Mal schauen wie ich das schaffe
Hilfe bekomme ich hier nicht .
Muss erst einmal ein MRT haben.
Danke für nichts !
Wir nehmen Bezug auf Ihre Bewertung vom 15.10.2025. Jeder Patient, der in die Notaufnahme kommt, wird auf Dringlichkeit seiner Behandlung nach einer wissenschaftlich validierten Methode eingestuft. Hieraus ergibt sich unter anderem die Wartezeit in der Notaufnahme. Eine vierstündige Wartezeit kann bei einem hohen Patientenaufkommen durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Wann eine Untersuchung wie ein MRT notwendig ist, entscheiden selbstverständlich Ihre behandelnden Ärzte. Wir bieten Ihnen an, mit uns in den Dialog zu treten und unseren Mitarbeitern unter [email protected] Ihren Fall zu schildern und aufzuarbeiten.
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Cliff14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor 2 Jahren ein neues Kniegelenk bekommen. Nach einem halben Jahr wurde nochmals am Knie operiert. Seit über 1 Jahr bin ich mit Schmerzen gelaufen, wurde von einem Arzt zum anderen geschickt. Die Schmerzen wurden immer mehr, so das ich nicht mehr auftreten konnte. Ich bin wieder ins Krankenhaus zum Doktor, habe da sechs Stunden warten müssen und habe nur eine Infusion bekommen, die gar nichts gebracht hat. Im Arztbericht steht, das Kniegelenk ist locker, soll mich aber neurologisch vorstellen. Mein Haus Orthopäde hat nur noch mit den Kopf geschüttelt. Es nicht zu empfehlen, hier im St. Marien Kh sich ein neues Kniegelenk einsetzen zu lassen. Ich habe in einem anderen Krankenhaus sofort ein neues Kniegelenk bekommen. Die Ärzte haben dort auch nur mit dem Kopf geschüttelt. Auch wurde mir bei der ersten Operation noch nicht mal eine Drainage gelegt. Jetzt bei der Operation wurden mir zwei Drainagen gelegt ( die Flaschen waren voll). Das man mit 82 Jahren so eine Tortur durchmachen musste, ist nicht menschlich.
Vielen Dank für die Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie negative Erfahrungen bei Ihrem Aufenthalt im St. Marien-Hospital gemacht haben. Es würde uns helfen, wenn Sie sich mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung setzen, um Ihre Angelegenheit aufzuarbeiten. Sie erreichen unsere Mitarbeiter unter der E-Mail-Adresse: [email protected].
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Mimi4562 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Fand keine statt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Terminvergabe
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte Anfang Juli einen Termin zur Orthopädiesprechstunde zwecks möglicher OP ausgemacht. Die Dame der Terminvergabe war freundlich und der angebotene Termin zwei 1/2 Wochen später war auch recht schnell.
Als ich besagtem Termin erschienen bin, ging ich wieder zu der Dame die mich freundlicherweise weiter zur Anmeldung schickte. Dort sagte man mir dann ich hätte gar keinen Termin und ich wäre im System nicht vermerkt. Den Terminvereinbarungszettel den die Dame mir mitgegeben hatte, hatte ich mit und der besagte Termin war vermerkt.
Da sehr viel los sei und anstatt zwei nur ein Arzt da wäre würde es schlecht aussehen. Man könnte Fragen ob ich dennoch bleiben könnte, dann allerdings wie ein Patient ohne Termin behandelt werde, was bestimmt drei Stunden dauern könnte.
Kein bedauern das ein Fehler unterlaufen sei, etc. Man wurde wie ein Bittsteller abgefertigt.
Bin von der Art und Weise sehr enttäuscht, obwohl ich in anderen Bereichen anderes kenne. Ich kann so etwas nicht empfehlen und werde wenn es zu einer OP kommt lieber ein anders Krankenhaus aufsuchen.
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Ingo75 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Anmeldung Top)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
ZAD Anmelden super nett
Kontra:
Absolut unkoordiniertes Personal und völlig überfordert
Krankheitsbild:
Schwere Gesichtsverletzung mit halb abgetrennten Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 06.02.23 einen schweren Arbeitsunfall mit Gesichtsverletzung dritten Grades.Ich hatte die Nase halb abgerissen. Wir haben in der Firma einen Krankenwagen gerufen.Der traf erst 30 min.spàter ein.
Dann haben die mich versorgt und sind dann nochmal nach 30min.nach Borken zu KH gefahren. Meine Frau ist zum ZAD und hat alles geklärt. Das war's auch schon Gutes.
Ich wurde erstmal auf einen Schockraum geschoben.Dann bin ich ins CT gekommen.Nach dem CT haben die mich zurück gebracht und dann stand ich erstmal länger auf dem Flur. Meine Frau und meine Tochter haben sich einfach durchgemogelt um zu mir zu kommen.Meine Verletzung War Sehr stark am bluten,da eine Arterie an der Nase durchtrennt War.Meine Frau und meine Tochter haben mir das Blut für ganze Zeit weggewischt.Vom Personal keine Spur.Als meine Frau mal jemand gesehen hat und gefragt hat,nach saugfähigen Material kam die Antwort"ich bin hier nicht zuständig"..Irgendwann hat jemand Material gegeben zum Blut wegwischen und aufsaugen.Irgenwann bin ich wieder in den Schockraum gekommen,wo wieder keiner sich um mich gekümmert hat außer meine Familie.Irgenwann kam ein Arzt, Die Luft kam oberhalb der Nase raus.Er sagte, Ich müsse in eine HNO Klinik. In Duisburg angefragt, kam die Antwort, keine Kapazität mehr frei. Dann Münster angefragt. Nach 25 min.hat meine Frau gefragt, was nun endlich sei.Der Mitarbeiter sagte,er warte auf Antwort,schautedann erst parallel in den emails nach und sagte"Münster hat geantwortet, Die nehmen ihn".Wenn meine Frau nicht nachgefragt hätte....
Dann war die Überlegung, Heli oder RTW. Haben sich für RTW entschieden. Auf den musste ich dann nochmal 30min.warten.Dann mit Notarzt und RTW in 31min.nach Münster.
Ich habe schon da insgesamt über 4 Stunden mit offener Arterie gelegen!
30 min warten auf RTW
30 min im RTW Erstversorgung
2 Std im Borkener Krankenhaus
30 min. warten auf RTW
31 min. Fahrt nach Münster
Da ging alles ganz schnell und sofortige Stillung der Blutung usw.
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Johanna160356 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nach mehrfacher Intervention hat sich der Chefarzt viel Zeit für ein klärendes Gespräch genommen!
Kontra:
schlechte bzw. gar keine Kommunikation den Ärzten; daher diverse unterschiedliche Sussagen!
Krankheitsbild:
Blasen- und Enddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kurz und knapp: die linke Hand weiß nicht was die rechte tut!
Corona hin oder her - es war schwierig kompetente Beratung zu bekommen bzw. ich musste Druck für eine detaillierte Untersuchung machen, Um die geriatrische Folgebehandlung zu umgehen wurde kurzerhand schwere Demenz bei meiner Angehörigen diagnostiziert. Sozialdienst = Abschiebedienst!!!!!
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Sana6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keiner geht ans Telefon)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Empfangsdame
Kontra:
Total überlastet
Krankheitsbild:
Notaufnahme/ ZAD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Erreichbarkeit ist katastophal schlecht. Kein Wunder, wenn eine einzige Mitarbeiterin die Telefonzentrale UND die Besucher/ Patienten am Eingang bedienen soll!
Typische Sparmassnahme am Personal… die Arme muss sich natürlich von allen Seiten Kritik anhören…
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Schmerzen7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Alle sehr nett
Kontra:
Oberflächliche Untersuchung
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit sehr starken Schmerzen liegend eingewiesen. Vorgeschichte LWS, Bandscheibenvorfall habe ich sofort erzählt. Dann wurde 2 Mal geröngt (beim ersten Mal war das Gerät defekt und musste in einem anderen Raum wiederholt werden). Ergebnis: Ist nichts gebrochen, sie können jetzt nach Hause und morgen zum Hausarzt, der dann Schmerzmittel verschreibt.
Wie ich unter diesen Schmerzen bis zum Krankenhausausgang gekommen bin, ist mir bis Heute schleierhaft.
Im MRT Velen wurde ein Bandscheibenvorfall und Wölbung und starker Nervendruck festgestellt worden. Wenigstens Schmerzmittel, dass ich halbwegs nach Hause komme, wäre schön gewesen.
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Giina berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich als Mensch habe mich schuldig, nutzlos und wertlos gefühlt. Und das Gefühl gaben mir Ärzte. Menschen, denen man sein Leben anvertraut.
Krankheitsbild:
Stärkste Kopfschmerzen mit Übelkeit u Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich als Patient, der mit einem Rettungswagen in die Klinik gefahren wurde, habe mich zu 100 Prozent unwohl gefühlt. Die Ärzte haben geflucht über den Stress, der aktuell herrscht dass alles zu viel wäre und sind beispielsweise dementsprechend „ruppig“ mit mir als Patient umgegangen.
Ich war ein neurologischer Patient und wie man sich vorstellen kann, sollte man mit Menschen, denen es nicht gerade bestens geht, zum Beispiel mit der Liege aus der NA nicht gegen alle Türen und Wände fahren. Als kranker Patient empfindet man alle Stöße und Lautstärken 3 fach so unangenehm. Eben weil es einem so schlecht geht. Es wurde keinerlei Rücksicht auf meinen Zustand genommen (Lautstärke, schimpfen über Kollegen/Mitarbeiter)
Ich bin der Meinung, dass auch in Stresssituationen der Patient sich nicht „schuldig“ dafür fühlen sollte. Man darf den Stress, den man leidergottes wirklich in dem Beruf hat, keinesfalls am Patienten auslassen.
Weiter geht’s auf der ITS. Wie da mit mir umgegangen wurde, war und das sage ich nicht oft, unter aller Würde! Kein Mensch hat verdient so behandelt und missachtet zu werden. Schwesternseits und ärzteseits.
Auf der Neurologischen Station waren die Schwestern sehr sehr lieb und nett und die Ärztin, die dann ich glaube 3 oder 4 Tage später sich mir dann angenommen hat, war auch sehr sehr nett und war der einzige Mensch in diesem Krankenhaus, der mal erklären konnte warum und mit welcher Begründung gewisse Therapien laufen und Maßnahmen ergriffen werden.
Unterm Strich habe ich mich so unwohl gefühlt und einfach auch nicht sicher gefühlt, weil eben zu Anfang null geredet wurde, dass ich das Krankenhaus verlassen habe, obwohl es mir noch sehr schlecht ging.
Ein Zustand seitens des Krankenhauses, der so gar nicht geht.
Für die zukünftigen Patienten würde ich mir wünschen, dass die Ärzte in der NA den Stress nicht an ihnen auslassen und sich mal 2-3 Minuten Zeit nehmen. Und vor allem....Reden! Patienten bekommen mehr mit als man denkt.
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Bennyplus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keiner war an einer Verbesserung der Situation interessiert. Vorab abgesprochene Behandlungen wurden ohne Rücksprache oder Info geändert. Physio wurde einfach vergessen. Ups ....Genervtes Personal auf der Sation - auf klingeln wurde durch die Gegensprec)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unzufriedener geht es nicht mehr - waren nur an der Kostenabrechnung interessiert, Diagnose und Nachfragen nicht erwünscht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (50 Jahre lassen grüßen, eine Behinderten Dusche für ie gesamte Station)
Pro:
Kontra:
Desinteresse von Ärzten und Personal
Krankheitsbild:
Konservative Wirbelsäulen Therapie
Erfahrungsbericht:
Absolut nicht zu empfehlen. Als Patient mit Medikamenten ruhiggestellt. In 4 Tagen keine vernünftige Visite. Ärzte arrogant und überhaupt nicht an der Behandlung interessiert.
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Karin3001 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ende April habe ich in der Stroke Unit Borken angerufen.Ich schilderte der Schwester,was abends zuvor meinem 23jährigem Sohn passiert ist und folgende Ausfallerscheinungen:einseitige Lähmungserscheinung,Bewusstseinsstörung,Mundwinkel hing herunter,er konnte die letzten Treppenstufen nicht mehr nehmen und ist hochgefallen:alles Anzeichen eines Schlaganfalles.Sie meinte zuerst sollte er zu seinem Hausarzt gehen.Da ich aber hartnäckig blieb,sagte sie zum Schluss dann müsste er halt vorbei kommen.Die Ärztin untersuchte ihn und nahm Blut ab.Er schilderte was abends zuvor passiert war,aber da er keine Ausfallerscheinungen oder Lähmungserscheinung mehr hatte,wurde ihm eine Migräne mit Aura attestiert.Mit dieser Diagnose gaben seine Freundin(die beim Anfall dabei war)und ich uns nicht zufrieden und wir kontaktierten die Stroke Unit im Dülmener Krankenhaus. Die sagten wir sollten sofort dorthin kommen.Dort wurde bei meinem Sohn sofort ein MRTSchädel gemacht.Diagnose: mehrere kleine Schlaganfälle im Motorikzentrum. Daraufhin erfolgte eine umfassende Diagnostik,Intersivüberwachung, Untersuchungen und zum Glück wurde die Ursache gefunden.Eine Weiterbehandlung im Klinikum Münster wurde auch eingeleitet. Nachdem ich die genaue Diagnose wusste,habe ich noch einmal in Borken angerufen und mit dem Chefarzt gesprochen.Obwohl ich ihm die Diagnose meines Sohnes erzählt habe,meinte er,er hätte bei einem so jungen und durchtrainierten Mann die gleiche Diagnose gestellt.Ich finde,wenn man schon zu einer Spezialabteilung wie die Stroke Unit geht,sollte man die Patienten doch ernst nehmen und vom Fachpersonal erwarte ich mehr Kompetenz.Die Aussage des Chefarztes finde ich endtäuschend und unakzeptabel.Zum Glück hat mein Sohn keine bleibenden Schäden behalten und ist ohne Einschränkungen.Wären wir nicht so hartnäckig geblieben,hätte es anders ausgehen können und die Folgen will ich mir garnicht ausdenken.Der Chefarzt hätte ja auch nicht mit den Folgen der Fehldiagnose leben müssen.
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Terrorzwerg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Neurologe war überfordert)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Neurologe war überfordert)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es wurde nur ne kurze Untersuchung durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Das Personal in der ZAD ist nett)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Neurologe
Krankheitsbild:
verdacht auf Appoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 04.01.2020 notfallmäßig mit dem RTW in die neurologie eingeliefert worden (Verdacht auf Appoplex)
Nach ewiger Warterei habe ich dann den Diensthabenden neurologen zu Gesicht bekommen.
Es folgte eine kurze Untersuchung in Anwesenheit meiner Mutter. Nach der Untersuchung bat der Arzt meine Mutter um ein Gespräch auf dem Flur und ab da habe ich den Arzt nicht mehr gesehen. Nach weiterer Warterei wurde uns dann durch das Pflegepersonal mitgeteilt das ich wieder nach Hause kann. Auf die blut Ergebnisse wollte ich dann nicht mehr warten da diese anscheinend ok waren. Zuhause angekommen habe ich dann von meiner Mutter erfahren das der Arzt zu ihr sagte das ich simuliert habe. Ja klar man wacht nicht aus spaß morgens mit einer Gesichtslähmung auf. Schieben das lieber auf die psyche aber ist ja normal wenn Ärzte nicht wissen was sache ist
Ich kann nur jedem empfehlen in eine andere neurologie zu gehen die Ärzte sind da einfach nur zu überfordert und dann kommt so ein scheiß dabei raus
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Terrorzwerg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Neurologe
Krankheitsbild:
v. Appoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 04.01.2020 notfallmäßig mit dem Rtw nach borken gekommen (v.a appoplex)
Als ich in borken angekommen bin konnte ich erstmal ne ewige zeit auf den dienathabenden Neurologen warten. Als dr xx dann mal erschienen ist kam ne ganz kurze Untersuchung und dann wollte er mit meiner Mama auf dem Flur reden danach hab ich den nicht mehr gesehen
Im Nachhinein habe ich erfahren das er Unterstellungen gemacht hat von wegen ich hätte simuliert..
Sollte dann die Klinik verlassen keine stationäre Aufnahme
Ich kann nur jedem empfehlen der in eine neurologie muss.. Geht nicht nach Borken..
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NorbertB berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Ärztliches Pesonal
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es wurde eine schwere Mandelentzündung nicht erkannt bzw. die Aussage des Patienten in der Notfallsprechstunde nicht ernstgenommen.
Ein Tag später hat Ihn seine Frau nach Gelsenkirchen gebracht, dort wurde er Notoperiert.
Ich selber bin vor Jahren falsch behandelt worden, allerdings von der Chirurgie und 3 Monaten ist eine Entzündung am Fuß als Grippe erkannt worden.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Schulz5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gibt's ja nicht)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Stroke unit station
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme war gut, ging alles schnell stroke unit Abteilung gut.
Dienstag auf normele Station verlegt bis heute nach langem Fragen einmal einen Arzt gesehen.
Finger weg von dem Krankenhaus
Meine Erfahrungen beziehen sich auf einen gut 24-stündigen Aufenthalt in diesem Krankenhaus Ende November. Die Aufnahme war von Kleinigkeiten abgesehen noch ganz in Ordnung, weswegen ich der stationären Aufnahme wegen der Nachbehandlung von Clusterkopfschmerzen zustimmte - wenn auch mit dem deutlichen Hinweis, dass ich mir schöneres als einen Krankenhausaufenthalt vorstellen könnte.
Zwischen 12 und 13 Uhr kam ich auf der Station (A7) an. Ich bat die Schwester erstens um ein Mittagessen (ich bin Diabetiker) und (dringlicher) um einen Arzt.
Das Mittagessen kam nicht, auch kein Ersatz. Ein Abendessen bekam ich erst, als ich im Schwesternzimmer vorstellig wurde (mein Zimmernachbar war bereits versorgt worden).
Einen Arzt habe ich den ganzen Tag nicht gesehen. Um meine Diabetes kümmerte man sich insofern, als der Pfleger mir mitteilte, mein Basalinsulin sei zwar vorrätig, das Rapid-Insulin aber nicht. Punkt. Dafür kam nachts um 2 Uhr (kein Witz!) eine Schwester, um mich zu fragen, ob sie jetzt Blutzucker messen sollte.
Auch morgens gab es keinen Arzt. Als ich zwischen 10 und 11 Uhr eine Bescherde-Email an die Krankenhausgesellschaft geschickt habe, kam Bewegung in die Angelegenheit, und der Herr Professor (ich bin Privatpatient, was die wohl mit Kassenpatienten machen?!) gab sich zu einer nichtssagenden Visite die Ehre.
Auf meine Email bekam ich eine absolut nichtssagende Email von einem Prokuristen; Tenor: es war alles in Ordnung.
Das ist eine Kurzversion meiner Erlebnisse. Für die Details ist hier kein Platz. Ich kann nur sagen: Meiden Sie dieses Krankenhaus oder zumindest die Neurologie und Station A7!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Nic38 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine klare Linien/ Strukturen und viel zu oft werden die Patienten nicht genügend informiert)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine vernünftigen Aussagen zum Ablauf nur allgemeines Gequatsche, um schnell wegzukommen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Man hat zu oft das Gefühl, dass nichts gemacht wird)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Aufnahme okay aber viel zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Sauberkeit sollte verbessert werden. Aufzugssituation.)
Pro:
Die Bemühungen des Personals und der Ärzte, welche sich gewollt um die Patienten kümmern, geht durch solche, die hier beschrieben wurden leider unter!
Kontra:
Vielleicht sollte man die Patienten wieder als Menschen betrachten und nicht als bringendes Kapital
Krankheitsbild:
Inneres
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Drei Stationen konnte ich in den letzten 2 Jahren als Patient und Angehörige von Patienten erfahren, was man aber auf der Station A8 erlebt ist einfach nur der Hammer.
Eine Patientin bekommt von der Schwester die Medikamente der Zimmernachbarin welche im sterben lag und später im Krankenhaus auch verstorben ist. Nur weil die Patientin aufmerksam war, ist es ihr aufgefallen, dass es nicht ihre Medikamente sein können. Als die Schwester darauf aufmerksam gemacht wurde, ist diese noch sauer geworden und hat sich nicht einmal entschuldigt.
Einige Ärzte, nicht aus Deutschland stammend, sind arrogant und ignorieren die Patienten und deren Angehörige, evtl. liegt es an der Sprache. Aber es wird nicht zugehört und an Absprachen sich nicht gehalten. Patienten bekommen teils so Aussagen wie, ich habe gleich Feierabend und keine Zeit mehr!!
Dieses Verhalten geht überhaupt nicht!
Bettlegrige Patienten klingeln nach einer Schwestern und oft kommt dann eine Schwester erst nach über 30 Minuten oder auch zum Teil überhaupt nicht oder die Schwester schneitt ins Zimmer mit den Worten, " ich komme gleich zu ihnen " löscht dann das Ruflicht und man hat sie nicht mehr gesehen!
Patienten welche sich selbst nicht mehr versorgen und kommunizieren können bekommen das Essen hingestellt und dann wird es unberührt wieder abgeräumt mit den Worten, " haben sie heute keinen Hunger gehabt "!! Hallo wenn ich mich nicht bewegen kann kann ich eigenständiges auch nicht essen liebe Schwestern dann brauchen solche Patienten Unterstützung, wir im ersten Lehrjahr schon vermittelt!!
Ich könnte hier noch mehr Erlebnisse aus der Station A8 erzählen. Aber ich lasse es, es macht einen nur Wüttend, wenn man sieht wie hier mit Menschen umgegangen wird!!!! Ein NOGO!
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Patientin0504 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zickige Schwestern)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Alles wird aufs Gewicht reduziert.Wurde ich rauchen,dann wurde es daran liegen.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Angenehme Zimmer
Kontra:
Dicke sind 2. klasse
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Menschen mit Übergewicht werden hier nicht menschlich behandelt.So bekommt man vorgeschrieben welche Toilette man benutzen darf und welche nicht.Auch die Operateure lassen nichts unversucht zu zeigen das der Übergewichtige Mensch nur 2. Wahl ist.Hier kann man sich nicht wohl fühlen,bzw vertrauen aufbauen.
Die Komprssionsstrümpfe Gibt es auch nur für dünne,wir müssen uns da Irgendwie reinquetschen.
Ich bin froh,wenn ich hier wieder raus bin,Ich kann das Krankenhaus nicht empfehlen!
Dicke Menschen= unvollkommen= 2.Wahl
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TanjaF1971 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles, oberflächig, desinteressiert.
Krankheitsbild:
Scharlach
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am heutigen Samstag morgen, 14.07. bin ich wegen Verdacht auf Scharlach-Erkrankung in die Notaufnahme/ZAD, Sprechstunde gegangen.
Dort bin ich auf einen absolut lustlosen und desinteressierten deutschen Arzt getroffen.
Vorab trotz meiner Ansage an die MTA durfte ich mich mit meinem möglichen ansteckenden Infekt inmitten eines rappelvollen Wartezimmers für eine längere Zeit niederlassen.
Als ich dann dem Arzt meinen Verdacht und meine Symptome, starke Halsschmerzen, schmerzende, geschwollene Lymphen am Hals, Ausschlag mit starkem Juckreiz, geschildert hatte, schaute dieser mir einmal oberflächig in den Hals und antworte sinngemäß: " ja was soll ich da machen, wenn sie sich gut fühlen gehen sie zur Arbeit, wenn nicht bleiben sie zu Hause". Nachfrage nach einem Abstrich und anschließenden Schnelltest blieb unbeantwortet.
Letztlich habe ich das Krankenhaus genauso unwissend hinsichtlich meines Infektes verlassen, wie ich es betreten hatte.
Einzig eine Verordnung über Antibiotika habe ich ausgehändigt bekommen.
Komisch wenn der Arzt scheinbar gar nicht weiß woran ich leide.
Alles in Allem verdammt schlecht und definitiv nicht weiter zu empfehlen.
Krankheitsbild: Scharlach. Von wem festgestellt? Dumm, dass die Sympthome immer außerhalb der Sprechstunde des Hausarztes auftreten! Nebenbei: Es gibt für solche Fälle auch den hausärztlichen Notdienst. Die Notaufnahme ist (eigentlich) für lebensbedrohliche Zustände, nicht für eigendiagnostizierte Verdachtsdiagnosen. Kein Wunder, dass die Notaufnahmen überfüllt sind und für die echten Notfälle kaum Zeit ist!
"Notaufnahme/ZAD, Sprechstunde" ... das hört sich ganz so an als wären sie in der hausärztlichen Notdienstpraxis gewesen da in der Notaufnahme selbst keine Rezepte ausgestellt werden können. Nur hat die Notdienstpraxis NICHTS mit der ZAD zutun außer das sie deren Räumlichkeiten benutzt. Beschwerden gelten da der Kassenärztlichen Vereinigung und nicht dem Krankenhaus.
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Schlechte Ärzte, unfreundliches Personal und alte Ausstattung
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Innere
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Himmel3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
-
Kontra:
schlechte Ärzte und schlecht ausgebildetes Personal
Krankheitsbild:
Erholung und fit machen für Reha nach Influenza B
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war Anfang 60 und hatte keinerlei Vorerkrankungen.
Mein Vater wurde nach der Influenza B von der Uniklinik Essen zurück verlegt nach Borken.Er hatte eine schwere Lungenentzündung, die in Essen über drei Wochen behandelt werden musste.
Normalerweise hätte er noch Überwachung benötigt, doch in Borken meinten die Ärzte, dass Normalstation reichen würde (da die Intensivstation vermutlich voll war).
Nach 1,5 Tagen auf Normalstation ging es meinem Vater schlechter.
Kurz zuvor wurde ihm ein neuer Zugang für Nahrung gelegt.
Die Schwestern hatten keinerlei Ahnung, wie dies funktioniert. Leider ist ihm daraufhin ein Teil der Nahrung in die Lunge gelaufen.
Er bekam einen merkwürdigen Husten und wir informierten die Schwestern, das etwas nicht stimmte.
Die allerdings wollten von unserem Unbehagen nichts wissen und bemerkten nur unfreundlich, dass das nach einer Lungenentzündung normal wäre.
Kurz darauf, wurde doch nochmal der Oberarzt geholt, der kurz vor Feierabend stand und somit eine Bronchoskopie erst für den nächsten Tag anordnete.Ebenfalls war das Thermostat der Heizung ab mittags kaputt und im Zimmer herrschten hohe Temperaturen. Der Techniker kam erst abends. Unsere Sorge wurde nicht beachtet bzw.abgetan. Wir baten nochmal darum Fieber und Blutdruck meines Vaters zu messen, da es ihm schlechter ging. Die Schwester weigerte sich erst, da das schon morgens geschehen war und reagierte erst mit Nachdruck.
Drei Stunden nachdem wir zum Schlafen nach Hause gefahren sind, bekamen wir einen unfreundlichen Anruf, der uns mitteilte, dass unser Vater und Mann verstorben ist.
Wir sind sehr unzufrieden mit der Behandlung gewesen, da weder Ärzte noch Schwestern auf unser Unbehagen reagiert haben, obwohl diese sahen, dass es meinem Vater nicht gut ging. Woran er letztendlich gestorben ist wissen wir nicht, da die Influenza ausgestanden war.Ob es sein Kreislauf und Herz aufgrund des falsch gelegten Zugangs versagt hat, wissen wir nicht.
Auf Intensiv hätte er überlebt!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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DrWho2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Habe nie einen Arzt zur Visite gesehen.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wie kann man eine Lungenentzündung übersehen?)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Altbau, zieht aus allen Fensterritzen.)
Pro:
Ich konnte nach einer Woche endlich da weg.
Kontra:
Eine Lungenentzündung wurde komplett übersehen.
Krankheitsbild:
Massive Flüssigkeitsansammlung im Brust- und Bauchbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen starker Flüssigkeitszunahme im Brust- und Bauchbereich durch den Hausarzt zwecks Abklärung eingewiesen worden. In fünf Tagen wurde eine Darmspiegelung und eine Blutbild gemacht. Mehr nicht. Danach ohne Befund entlassen. Eine Woche später wurde in einem anderen Krankenhaus eine Lungenentzündung diagnostiziert. Koma, Intensivstation, 6 Wochen Krankenhaus, 6 Wochen Reha. Das Borkener Krankenhaus hat das alles nicht erkannt! Während des Stationsaufenthaltes keine Visite! Herablassende Behandlung durch das Pflegepersonal, nur die Nachtschwester hat Kompetenz gezeigt und bewiesen. Uraltes Gebäude, es hat ständig durch undichte Fenster gezogen. Insekten in dreckigen Wassergläsern. Ich weiß nicht, wie man einem kranken Menschen so ein Krankenhaus antun kann!
Genauso ist es uns dieses Jahr auch ergangen und mein Vater ist letztendlich verstorben.
Das hätte sicher verhindert werden können, wenn das Personal uns ein Ohr geschenkt hätte.
Stattdessen hat man nur herablassend auf uns reagiert.
Gut, dass Sie Ihre Bewertung ebenfalls hier abgegeben haben.
Unzumutbar!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Stimmt...Das ist nun wirklich unmöglich, dass ein Krankenhaus auch schonmal voll belegt ist und man erst warten muss bis wieder Betten für Neuaufnahmen frei sind....Und das es dann auch noch Patienten mit künstlichen Ausgängen dort gibt ist wirklich unzumutbar.
Und dann auch noch um 4.30 wenn die nacht fast vorbei ist und schon bald die Untersuchungen beginnen, die man möglichst nicht verschlafen sollte keine Schlaftablette mehr zu bekommen...
Entschuldigung, aber solche Kommentare sind nicht gerade eine konstruktive Kritik...
Als mit denkender Patient braucht man dort nicht hingehen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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heti61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bloß keine Fragen stellen!!!)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (die sind nicht fähig zuzuhören)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (auf der Neurologischen wars o.k.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Krankheitsbild:
TIA
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 14.02 mit Verdacht auf Schlaganfall auf die Neurologische Station 7 aufgenommen worden. Während der Aufnahme wurde mit den Ärzten der Neurologie die Untersuchungen die erforderlich sind besprochen. Ich fühlte mich auch dort bis zum 6. Tag des stationären Aufenthaltes gut betreut. Danach wurde ich aus Platzgründen auf die Station 6 (Chirurgie) verlegt. Ab da war ich geduldeter Patient und wurde nur noch notdürftig behandelt. Als mündiger Patient (ohne neunmalklug zu agieren) braucht man dort auf KEINEN Fall hingehen. Würde es im einzelnen gerne erklären. Aber sitze jetzt frierend im Flur und muss 3 Stunden auf meinen Mann warten. Es wurde mir versprochen, dass ich bis zur Abholung in meinem Zimmer bleiben darf. MUSSTE meine Sachen im Müllbeutel packen und sofort gehen. Neben etlichen Dingen, die dort "schiefgelaufen" sind finde ich, reicht eine schnöde Entschuldigung keineswegs. Unglaublich!!!
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Daggi1968 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich, fahrlässig
Krankheitsbild:
Motorradunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam nach einem Motorradunfall nach Borken ins KH. Ich teilte mit, das ich üble Schmerzen in der re. Schulter habe, re. Sprunggelenk sowie üble Schmerzen in der LWS mit Taubheitsgefühl im li. Bein.
Das Sprunggelenk wurde geröngt, dann kam ich auf Station. Bekam Morphium, Ibuprofen, Tramal, Novalgin, Paracetamol und etwas zum Schlafen. Essen und trinken durfte ich 24 Stunden nicht. Dann wurde ein Ultraschall gemacht, um innere Verletzungen auszuschliessen. Schulter und Wirbelsäule wurden nicht kontrolliert, trotz immer wieder nachfragen meinerseits. Ich bekam nur weiterhin die o.g. Medikation. Nach 1 Woche wurde ich mit dieser Medikation entlassen (Dienstags vormittags). Den Entlassbrief sollte ich am Mittwoch früh holen und dann zum Hausarzt. Den Brief bekam ich am nächsten Morgen nicht und liess mich zum Hausarzt fahren. Der hörte sich an was passiert war, forderte den Entlassbrief via Fax an und schickte mich mit Verdacht auf Bruch in LWS in ein anderes KH. Der Bruch LWS erwies sich glücklicherweise als nichtig - es war eine üble Prellung und Stauchung. Doch dafür hatte ich einen Bruch in der re. Schulter.
Ich war also nach Motorradunfall 1 Woche im KH, wurde nicht untersucht, als Simulant hingestellt und doch mit mega Medis abgeschossen. Ich bin mehr als unzufrieden!!!!!!!!!
Während meines Aufenthaltes war dann auch meine Patientanakte mal verloren und ich wurde gefragt wo sie sei!?
Das Taubheitsgefühl im Bein wurde dann vom Arzt widerlegt, er kniff mich ca. 20x in den Oberschenkel - ich hatte dementscprechende Hämatome und da ich es ab und an spürte, hatte ich auch nichts laut Arzt.
Ich habe nie gesagt, es sei völlig taub, sondern ein teilweise taubes Gefühl....
Ich hoffe ich muss nie wieder hin!!!!!!!!!!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Privatpatient2003 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2003
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin als Notfallpatient nach einem Autounfall in die Klinik eingeliefert worden. Statt fachgerecht die Wunden von Glassplittern zu reinigen, sind die Wunden erstmal nur vernäht worden und es ist nicht einmal dokumentiert worden, dass die Wunden nicht nach Fremdkörpern untersucht worden sind.
Seit Jahren leide ich an einer Vielzahl von Symptomen, die niemand erklären konnte, bis zufällig ein erster, scharfer Glassplitter durch die Haut nach außen hervorgetreten ist; mittlerweile ist ein Dutzend davon gefunden worden.
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Nina5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei der Entbindung meines Sohnes bekam ich eine PDA. Diese wurde von einer Honorarärztin durchgeführt. Nach drei fehlgeschlagen Versuchen wurde der Oberarzt hinzu gezogen, der dann das vierte mal stach und auch getroffen hat. Die drei Versuche zuvor waren für mich mit unerträglichen Schmerzen verbunden und die abwesende Schwester ermahnte die Ärztin mehrmals, sie möge jetzt bitte aufhören und den Oberarzt rufen. Die Honorarärztin wurde aber nur sauer und versuchte erneut ihr Glück. Als dann der Oberarzt endlich kam, schien er nicht sehr begeistert über das Handeln seiner Vorgängerin und wollte erst gar nicht mehr stechen. Er sagte nur, um es mir erträglicher zu machen, würde er jetzt noch einen Versuch machen. Dieser war bei weitem nicht so schmerzhaft und erfolgreich.
Jetzt leide ich allerdings seit sechs Tagen an unerträglichen Kopfschmerzen und muss strickt liegen, da bei mir Hirnflüssigkeit in die Wirbelsäule läuft! Entlassen wurde ich trotzdem...
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Hester22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zu hohe Blutzuckerwerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einweisung zu hohe Blutzuckerwerte. Eine Woche Aufenthalt. Es wurde sich rein auf die Blutzuckerwerte konzentriert und über die Depressionen ausgelassen. Die schlechte psychische Verfassung war uns bekannt da meine Tante seit Jahren darunter leidet.
Was ich nicht verstehe ist, dass hier innerhalb einer Woche nicht festgestellt wurde das Gallensteine sowie ein Tumor an der Gallenblase vorhanden waren. Das Metastasen in der Lunge da waren die vom Krebs im Darm stammen. Wenn ich mir den Entlassungsbericht und die Blutwerte ansehe wurde hier nur das nötigste gemacht. Unfreundliche Schwestern. Ärtze unfreundlich, genervt und schwer zu erreichen. Ich bin enttäuscht. Ich war schon öfter in diesem Krankenhaus und war immer zufrieden. Doch dieses Mal muss ich sagen eine glatte sechs.
Meine Tante habe ich eine Woche nach dem Aufenthalt in eine andere Klinik einweisen lassen da die Beschwerden nicht besser wurden. Dort hat man innerhalb von 24 Std! den Krebs gefunden.
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Mareike21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung erhalten!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Behandlung bekommen!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine Informationen vom Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich, unmenschlich und unkompetent
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus empfehle ich niemanden. Ich würde allen dazu raten, lieber weiter weg zu fahren in die nähere Umgebung. Sehr unfreundliche Arzthelferinenn, noch schlimmer jedoch der Notfallarzt. Selbst wenn ich blutend in dieses Krankenhaus eingeliefert werden würde, würde ich eine Stunde fahrt in Kauf nehmen um nicht von dem Notafallarzt in Behandlung genommen zu werden!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Rippe6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte mit mäßigem Deutsch
Krankheitsbild:
Rippenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 03.09.14 kam ich nach einem Motorradunfall in die Notaufnahme das St. Marien-Hospital Borken.
Ich hatte linksseitige starke Schmerzen, Schürfwunden im Gesicht und Prellungen am linken Unterarm.Diagnose Rippenfraktur 6fach
Das gefundene Aneurysma kann nicht im St. Marien-Hospital behandelt werden. Eine Überweisung in eine Fachklinik wäre angebracht.
Mein erstes Frühstück mußte ich wegen meiner Unbeweglichkeit wieder zurück geben. Das Personal war hoffnungslos unterbesetzt und stand unter Zeitnot.Das Frühstück hat seinen Namen nicht verdient. Es lebe der Geiz. Das Mittagessen hingegen war gut und Abends ein besseres Frühstück. Verschwendungen finden wohl im Verwaltungsapparat statt.
Irgendwann ließ sich ein Arzt sehen, der deutschen Sprache nicht mächtig, nahm mir wortlos Blut ab, meine Fragen wurden nicht beantwortet, ich nehme an, er hat mich nicht verstanden oder er wollte mich nicht verstehen.
Die Krankenzimmer sind uralt und verfügen über keine Steckdosen im Sanitärbereich, rasieren mit einem E-Rasierer nicht möglich, der Spiegel ist viel zu hoch angeordnet, man sich im Sitzen nicht sehen. Eine, nicht erhöhte Toilette befindet sich außerhalb des Zimmers und wird sich mit vier Patienten geteilt. Das Fernsehen hängt oben in der Ecke des Zimmers und die Benutzung kostet einen Haufen Geld. Wenn sich die beiden Patienten über das zusehende Programm nicht einig sind, ist ein Streit schon vorprogrammiert.Das TV Gerät ist aus der Zeit der Monitore, als man noch am PC Tetris spielte, Opernglas nicht vergessen!!!!
Kein WLAN, keine Steckdose in greifbarer Nähe um elektrische Geräte anschließen zu können, ein Hocker und ein Stuhl erwartet die Besucher. Die Beistellkonsolen sind überaltert und bewegen sich nur sehr widerwillig.
Entlassung, ohne Beistand und Medikamente übers
Wochenende. Um alles muß man sich selbst kümmern.
Profitdenken geht vor Gesundheit.
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pajori44 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
der gesamte medizinische Bereich
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wird sicherlich zu gegebener Zeit eine eigene Beurteilung einstellen, zur Zeit befindet sie sich noch im Borkener Marienhospital in stationärer Behandlung und versteht nicht wie man dort mit ihr umgeht. Nach ihrer Entlassung wird sie sich an die Ärztekammer und den Patientenbeauftragten des Landes NRW mit entsprechender Eingabe wenden.
Von zwei Spritzen in den Rücken ist eine daneben gegangen, so daß Gehirnwasser ausgelaufen ist, mit erheblichen negativen Begleitumständen. Niemand entschuldigt sich, der in Aussicht gestellte Neurologe hat sich auch nach mehreren Tagen noch nicht blicken lassen.
Das Essen ist -vorsichtig ausgedrückt- sehr gewöhnungsbedürftig, der sanitäre Bereich ist ungepflegt und verdreckt, so daß meine Tochter das angeordnete Bad in der kommenden Woche verweigern wird.
Sowohl die Hausärztin als auch die Techniker Krankenkasse sind informiert und können nichts anderes tun als Beschwerden zu sammeln und das Borkener Krankenhaus zu umgehen. Von diesem Haus kann man nicht nur warnen, sondern dringend abraten. Die Pflege ist o.k. und rettet dem Krankenhaus noch etwas den Ruf, aber der medizinische Bereich ist ein Sauhaufen. Anders kann man diese Zustände wirklich nicht beschreiben.
Also ich hab jetzt mehrere Bewertungen von dir über das Krankenhaus gelesen, nur negatives.
Eine Frage ? - Wieso gehst du oder deiner Familie dann IMMER WIEDER in dieses Krankenhaus wenn es doch deiner Meinung nach so schlecht ist. Wieso umgeht ihr es nicht einfach, so wie du es jedesmal wieder schreibst !?
Was zieht euch immer wieder dort hin?
Ich habe keine schlechten Erfahrungen dort gemacht. Meine Oma wurde Mitte des Jahres an der Hüfte operiert und wir waren alle super zufrieden, mit Ärzten sowie mit dem Pflegerischen Personal!
Klar sind die Zimmer und Toiletten nicht mehr auf den neusten Stand und essen im Krankenhaus schmeckt den meisten Leuten sicherlich nicht so gut wie Zuhause. In der Aufnahme war es ziemlich voll und daher gab es auch eine lange Wartezeit, ansonsten sind wir aber sehr zufrieden!
Zunächst einmal stelle ich fest, daß ich Sie wohl kaum kenne, Ihnen jedoch auf keinen Fall das Du angeboten habe. Ordentliche Umgangsformen sollten Sie schon beachten.
Wenn Sie meine Bewertung gelesen hätten wäre Ihnen aufgefallen, daß ich mich sehr lobend über das Pflegepersonal geäußert habe. Die Damen und Herren dieses Teams retten dem Borkener Krankenhaus noch halbwegs den Ruf. Der medizinische Bereich -vor allen in der Orthopädie- ist nicht anders denn als Sauhaufen zu bezeichnen.
Weder meine Frau noch ich werden uns zur stationären Behandlung in dieses Haus begeben. Derzeit befindet sich eine unserer Töchter -eine examinierte Altenpflegerin- dort als Patientin und ist einfach nur entsetzt was mittlerweile dort abgeht. Das war in 2011 noch deutlich anders, so daß sie sich auch dieses Mal für Borken entscheiden hatte. Derzeit bereiten wir eine Eingabe an den Patientenbeauftragten für NRW, Herrn Dirk Meyer, sowie die Ärztekammer Westfalen-Lippe vor.
Die Ärzte reagieren auf Beschwerden im günstigsten Falle abweisend, in der Regel jedoch aggressiv, falls man überhaupt mal Jemanden anspricht. Die Anwendungen, welche von erfahrenen Ärzten durchgeführt werden sollten, werden von Assistenzärzten erledigt, teils mit entsprechenden negativen Folgen. Bei meiner Tochter war eine Rückenmarksspritze falsch gesetzt worden. Die negativen Folgen waren gravierend, zumal Hirnwasser ausgetreten war. Der Neurologe, welcher hinzugezogen werden sollte, hat sich auch nach einer Woche noch nicht sehen lassen. Ich habe auf der Station mit mehreren Patienten gesprochen welche sich derzeit dort in stationärer Behandlung befinden. Diese sind ausnahmslos alle verärgert, verängstigt und sauer.
Derzeit ist das Bewegungsbad geschlossen - offiziell wegen dringender Reparaturarbeiten. Tatsächlich jedoch ist dieser Bereich dermaßen verdreckt und versypht daß mehrere Patienten dem Krankenhaus in Aussicht gestellt hatten das Gesundheitsamt einzuschalten, wenn dieser Mißstand nicht umgehend beseitigt werden würde. Niemand verlangt daß der sanitäre Bereich auf dem neuesten Stand ist, aber Hygiene und Sauberkeit sollte man in einem Krankenhaus schon erwarten dürfen - oder sehen Sie das anders?
Die Patientenfürsprecherin sieht ihre Aufgabe einzig und allein darin die an sie herangetragenen Beschwerden dorthin weiterzuleiten, wo sie vermutlich ohnehin gleich in den Papierkorb wandern. Unter christlicher Nächstenliebe verstehe ich e
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Massenabfertigung mit fehlerhaften sowie falschen Befunden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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pajori44 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
falsche Angaben im Aufnahme- und Abschlußbefund
Krankheitsbild:
Entzündung in der Schulter / Rückenprobleme mit Ausfallerscheinungen und Sensibilitätsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier nun meine zweite Bewertung - nach Entlassung meiner Frau:
Der Grund für eine Krankenhausbehandlung waren vor allem massive ausstrahlende Schmerzen vor allem ins rechte Bein, mit Ausfallerscheinungen der Beine, begleitet von starkem Kribbeln und Taubheitsgefühlen in den Unterschenkeln und vor allem im Fuß; dazu kommt Kribbeln im Nackenbereich. - Sowohl im Aufnahme- als auch im Abschlußbefund wird das dagegen verneint, also vollkommen an der Realität vorbei.
Während ihres Krankenhausaufenthaltes hat meine Frau keine Visite erleben dürfen, da diese ständig zu einer Zeit stattfanden, als sie in irgendeiner Anwendung war - und zwar immer während der Morgenstunden.
Am Entlassungstag war laut Bericht die Beschwerdesymptomatik deutlich rückläufig. Tatsächlich war durch eine volle Dröhnung von etlichen starken Schmerzpräparaten (inklusive eines Opiates) der Schmerz nahezu ausgeschaltet. Wieder zu Hause waren die Beschwerden unverändert und nicht nur unvermindert, sondern eher noch verstärkt am nächsten Tag schon wieder da, so daß wir jetzt ein anderes Krankenhaus überlegen um zum Erfolg zu kommen, da meiner Frau in Borken nicht die erforderliche Hilfe und Behandlung erleben durfte.
Zusammenfassend ist zu sagen, daß kaum Gespräche stattgefunden haben, Informationen erhielt meine Frau nur spärlich auf Nachfrage. Bereits der Aufnahmebefund entsprach nicht den Tatsachen, so daß möglicherweise davon auszugehen ist, daß die Therapie nicht in erforderlicher Art und Weise erfolgt ist. Der Abschlußbericht ist voll daneben.
Ein Krankenhaus ist kein 5 Sternehotel mit Rundumservice. Es gibt Leute die an alles und jeden etwas zu meckern haben. Mein eindruch des St. Marien-Hospital Borken ist auf jeden fall ein ganz anderer.
Da ein Krankenhaus kein 5Sterne-Hotel ist, erwarte ich dort auch keinen WLan-Anschluß. Allerdings wäre es schon angenehm, wenn man die veralteten Fernseh-Empfangsgeräte mit Mini-Bildschirmen durch Flachbildschirme austauschen würde, wenn man denn die Patienten dafür relativ kräftig zur Kasse bittet. Dann könnte man das Opernglas zu Hause lassen.
Wenn dein Eindruck des Hospitals in Borken ein ganz anderer ist, so ist das doch o.k., aber lasse bitte auch andere Meinungen gelten und nimm bitte zur Kenntnis, daß etliche andere Betroffene deutlich negativere Erfahrungen machen mußten.
Natürlich gibt es Leute die an allem und jedem etwas zu meckern haben, aber bevor du mich mit denen in einen Topf wirfst lies doch bitte meine Kritiken mal sorgfälgig duch. Diese entsprechen in allen Punkten der Realität und auf Anraten der Krankenkasse, die von diesen Mißständen weiß, werde ich eine Eingabe an die Klinikleitung richten um dazu beizutragen, daß hier -guter Wille vorausgesetzt- eine positive Veränderung stattfinden kann.
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Wer's nicht erlebt hat, der glaubt's nicht!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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pajori44 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
Arzt mit Schweigegelübde oder der deutschen Sprache nicht mächtig - oder ?
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Rücken sowie in der Schulter / unklar trotz MRT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer sich in dieses Haus begibt sollte wissen, daß er im "LAD-Bereich" (Anmeldung) auf unfreundliches unbeteiligtes Personal trifft - den von uns angetroffenen Arzt eingeschlossen.
Nach der Anmeldung dort mußte meine Frau, die unter sehr starken Schmerzen im Lendenwirbelbereich sowie einer Schulter litt, trotz Termin ca. 1 1/2 Stunden auf einer ungepolsterten Sitzgelegenheit ausharren, obschon eine stationäre Aufnahme feststand. (Wie wir später erfahren mußten war noch kein Bett frei.)
Dann wurde sie von einem Arzt mit Migrationshintergrund kommentarlos untersucht, und auch auf eine Information wartete sie vergeblich. Er entließ sie dann mit den Worten, daß sie noch warten müsse. Ob damit Warten auf besseres Wetter oder günstigere Wechselkurse gemeint war wurde nicht deutlich.
Nach einer weiteren halten Stunde haben wir dann beim Personal nachgefragt und erfuhren, daß damit eine Röntgenuntersuchung gemeint sei.
Im überfüllten Röntgenbereich hatte sie dann eine weitere geschlagene Stunde zu warten bis sie an der Reihe war. Anschließend ging es dann auf die Station, wo sich allerdings in dem Bett welches für sie vorgesehen war noch eine alte Dame rekelte, die dann schleunigst nach Hause entlassen wurde.
Eine weitere Wartezeit schloß sich an, ein Wartezimmer oder Wartebereich sind auf der Station nicht vorgesehen. Der Tagesraum war anderweitig belegt. Lediglich am Ende des Flures stehen ein paar Stühle, so daß man Gottlob nicht im Stehen warten muß.
Das Personal dort ist sehr fachkompetent, erfahren und bemüht sich beispielhaft um das Wohl der Patienten. Das sticht aus dem Gesamtbild heraus wie ein Eisberg.
Da auch am dritten Tag weder eine Diagnose noch eine Info zum Therapieverlauf gegeben worden waren, habe ich heftig interveniert und sehr unangenehme Konsequenzen in Aussicht gestellt, woraufhin dann ein Ärzteteam erschien.
Fazit: Vor diesem Hause kann nur dringend gewarnt, bzw. abgeraten werden! In dieses Krankenhaus nur noch unter Vollnarkose.
P.S.
Hinzuzufügen ist, daß meine Frau während der Aufnahmeprozedur schmerztherapeutisch nicht versorgt wurde.
Als sie dann auf der Station erfahren mußte, daß das für sie vorgesehene Bett erst noch frei gemacht werden müsse sagte sie: "Ich halte das nicht länger aus - ich kann nicht mehr sitzen und nicht mehr stehen - ich glaube ich fahre wieder nach Hause!" - Letztendlich haben wir uns fürs Bleiben entschieden, was nicht zu unseren positivsten Entscheidungen gehört.
Die von mir angedrohte Konsequenz nach drei Tagen vergeblichen Wartens auf einen Befund sowie eine Info zum Therapieplan war, daß ich dem St. Marienhospital in Aussicht gestellt hatte, meine Frau mit liegendem Transport in ein anderes Haus verbringen zu lassen, wenn wir nicht unverzüglich mit o. a. Infos versorgt werden würden - mit dargestelltem Erfolg.
Man merkt Ihnen richtig an, wie Sie sich an den von Ihnen begangenen Heldentaten weiden (sinngemäß "ich intervenierte heftig und alle sprangen danach nach meiner Pfeife").
Nun könnte man Ihren Bericht Abschnitt für Abschnitt zerlegen, aber die Mühe wäre das nicht wirklich wert, denn er ist einfach zu anmaßend, dumm und unreflektiert.
Nur soviel: ich kann mir lebhaft vorstellen, was für eine Typ von Patient Sie sind. Die gehören zu der Sorte, um die sich auch in einem Krankenhaus (mit vielen anderen mehr oder minder leidenden Menschen) die Erde zu drehen hat. Pure Egoisten, die sich selbst in den Mittelpunkt stellen und keine Demut oder Bescheidenheit kennen.
Sie haben leider keine Ahnung, wie die Abläufe in einem Krankenhaus fast schon naturgemäß funktionieren und haben auch nicht darüber nachgedacht. Ein Spiegelbild der heutigen egozentrischen Gesellschaft.
Zu dem respektlosen und aggressiven Kommentar möchte ich anmerken, daß ich ausgebildeter Rettungssanitäter bin, im Rahmen meiner Ausbildung lange Zeit zur praktischen Weiterbildung im Krankenhaus beschäftigt war und zudem mit leitenden Mitarbeitern des Borkener Krankenhauses bekannt bin, denen die Mißstände in ihrem Hause sehr wohl bekannt sind. Auch die Krankenkassen hören immer wieder von ihren Mitgliedern wie es im Borkener Krankenhaus zugeht.
Ihr Verhalten, bzw. das was Sie da in aggressiver und respektloser Weise von sich geben ohne entsprechendes Hintergrundwissen sprechen für sich und lassen die Vermutung zu, daß Sie möglicherweise entweder eine schwere Kindheit hatten oder in Ihrer Erziehung etwas falsch gelaufen ist.
Abschließend noch so viel: Wenn das Borkener Krankenhaus von sechs möglichen Sternen lediglich drei erreicht, dageben beispielsweise das Hospital in Emmerich 4,5 Sterne aufweisen kann, so spricht das für sich und bedarf keines weiteren Kommentags.
Es ist schon peinlich wie Sie den Ruf eines Krankenhaus zu Grunde schreiben wollen durch eine Internetplatform. Immer wieder stoßt man auf Ihren Namen und liest durchweg negatives über das Krankenhaus. Und in der Tat kommen Sie immer wieder dorthin, das belächel ich jetzt einfach mal :-)
Sobald Kritik über Sie herrscht, wollen Sie durch Ihre durchdachte Schreibweise punkten und greifen erstmal die Person an, warum diese Kritik über Sie äußert, durch Dutzen oder Sietzen (völlig uninteressant in einer Platform, weil es sowieso Anonym ist), oder angeblich agressive Schreibweise...
Ich habe mal gerade durchgerechnet, Sie haben den St. Marien-Hospital einen halben bis ganzen Stern gekostet, nur weil Sie immer wieder das selbe schreiben, immer wieder 0.0 Sterne vergeben und nochmal: Immer wieder in dieses Krankenhaus gehen !
Falls Sie wirklich Rettungssanitäter waren, hoffe ich wirklich, dass Sie mittlerweile den Beruf gewechselt haben.
Oh si tacuisses - philosophus mansisses,
sagt der Lateiner - auf gut deutsch:
Lieber Gott, hilf mir, meinen großen Mund so lange zu halten bis ich weiß wovon ich rede.
Vor Einschalten des Mundwerks bitte Gehirn einschalten!
_____________________
Ich weiß nicht, woher Sie das Recht nehmen mich so aggressiv anzugehen. Vielleicht hatten Sie ja eine schwere Kindheit ?! Auf jeden Fall scheint da in Ihrer Erziehung irgendetwas ordentlich schief gelaufen zu sein.
Tatsache ist, daß man kaum eine Handhabe hat gegen solche Mißstände in einem Krankenhaus vorzugehen als beispielsweise auf diesem Wege der Klinikbewertung. Nichts Anderes habe ich gemacht und weiß wirklich nicht, was nun daran peinlich sein soll. Den Ruf des Borkener Krankenhauses kann man nicht zu Grunde schreiben, da er sich bereits auf unterstem Niveau befindet. Etwas Positives haben wir in diesem Hause leider nicht beobachten können -von dem fürsorglichen Verhalten des Pflegepersonals abgesehen- und daher bleiben ausschließlich die negativen Erfahrungen übrig. Zur Erklärung: Ich selber bin noch nie in diesem Krankenhaus gewesen und würde auch nur unter Vollnarkose gegen meinen Willen dorthin verbracht werden können. Patienten dort waren aus meiner Familie meine Frau, meine Tochter sowie mein Schwiegersohn. By the way: Meine Tochter ist examinierte Altenpflegerin und war einfach nur über die Zustände entsetzt, da es dort noch vor Jahren deutlich besser ausgesehen hat.
Was ich von mir gebe - mündlich oder in Schriftform - ist grundsätzlich durchdacht, das halte ich schlicht und ergreifend für normal. Ich greife Niemanden an, sondern reagiere nur entsprechend darauf wenn ich aggressiv angegangen werde und duze grundsätzlich nur Leute die ich kenne oder als Reaktion auf entsprechende Anredeform der betreffenden Person.
Es ist für mich eine Genugtuung, daß ich die Sterne-Punktzahl beeinflußen konnte. Das war unter anderem Ziel meiner Bemühungen. Nach jeder negativen Erfahrung eines meiner Familienmitglieder habe ich wieder in die Tasten gegriffen - und noch einmal zum Mitschreiben: Ich selber war noch nie in diesem Krankenhaus - o.k.?!
Last but not least: Ich war Rettungssanitäter und mittlerweile im Ruhestand. Warum also sollte ich einen Beruf wechseln den ich nicht mehr ausübe?!
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Götter in weis mit Halbwissen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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keinerfolg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufn.Entl.
25.10.2013/26.10.2013
Eigene Einweisung verd. apoplex, Schleimhautblutung im Rachenbereich.Nach der Morgenvisite sollte eine Magenspieglung gemacht werden, die ich ablehnte,weil durch eine HNO Untersuchung sicher gestellt war das eine Gefässblutung vorlag und keine Speiseröhrenblutung.Drei Ärzte die mich im laufenden Tag betreuten versuchten mich agressiv zu überreden die Magenspieglung machen zu lassen ansonsten wäre ich in drei Tagen tot und bei nicht Zulassung der Untersuchung werde ich morgen entlassen. Mittlerweile hatte ich 6 Breunülen in den Armen. Meine Bitte um einen Taxibeföhrderungschein wurde rüde abgelehnt mit dem Hinweis ich könnte ja laufen,mein Einwand das ich eine künstliche Hüfte habe und noch blute wurde ignoriert.
Dieser Bericht rundet mein Gesamtbild über diese Einrichtung ab.
Wer's für übertrieben hält oder nicht glaubt:
Bitte ausprobieren!
Vor Risiken und Nebenwirkungen wird gewarnt!
ZAD chaotisch
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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inde berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
jede Menge
Krankheitsbild:
Influenza m.V.A Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe meine Mutter (82 Jahre) mit Influenza u. Verdacht auf Lungenentzündung ins Krankenhaus Borken gebracht. Wartezeit in der ZAD 6 Stunden. Keine Möglichkeit sich hinlegen zu können, Schwestern und Ärtze überfordert! Keinerlei Behandlungen auf der Station(z.B. Sauerstoffzufuhr, Inhalation u.a.)Sie wurde am nächsten Morgen vom Chefarzt als geheilt entlassen. Habe sie 2 Tage später in einem noch schlimmeren Zustand in ein anderes KH bringen müssen. Das ZAD ist eine reine Katastrophe!!!! Ich könnte einen Roman schreiben, über die Zustände, die sich dort abspielen. Die Damen und Herren des Hauses, die dieses ZAD geplant haben, sollten vielleicht doch mal Seminare für Systemmanagment und Krisenbewältigung besuchen! Es ist blamabel für ein Kreiskrankenhaus und eine Zumutung für Patienten und deren Angehörige.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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aaaaaaaaaaaa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
in diesem Fall ncihts
Kontra:
sehr unhöflicher kaugummikauender Arzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Betrifft den ZAD, den ich hier vorher nicht auswählen konnte. Der Arzt ein Internist.
Der ZAD des Borkener Krankenhauses ist eine Katstrophe. Es war nicht das erste Mal, dass ich mit jemandem dorthin musste.
Dieses Mal ging es um meinen Vater. Der vorher angerufene notärztliche Dienst sagte mir, mit den Beschwerden (extremer Blutdruck und Schwindel bie 83-jährigem) sollte ich entweder einen Krankenwagen holen oder dort hin fahren. Wir fuhren, weil Vater es so wollte.
Bei der Annahme im ZAD sitzt eine Göre, die mich angrinst und sagt, ich käme aber ungünstig, weil gerade viel zu tun wäre. Am liebsten hätte ich gesagt, es tut mir leid, dass mein vater gerade jetzt krank wird!
Den Rest mache ich kurz: Der Arzt selbst war extrem unhöflich, schlecht zu verstehen (starker Akzent, ohne sich Mühe zu geben) und kaute die gedamte Zeit über Kaugummi, während er mit uns sprach. Was notwendig war, musste ich ihm aus der Nase ziehen. Also mich sieht dieses Krankenhaus wenn es irgendwie möglich ist, nicht wieder! Und meinen Vater auch nicht.
Man darf schließlich nicht vergessen, daß es sich hier um ein christ-katholisches Krankenhaus handelt. Was die katholische Kirche unter christlicher Nächstenliebe versteht hat sie im Laufe der Geschichte -aktuell während der Nachkriegsjahre- deutlich unter Beweis gestellt.
Seien wir doch froh, daß wir die Zeit hinter uns haben, wo die Häuser von Ordensleuten geführt wurden! Wir als ältere Generation erinnern uns gut daran wie die mit den Patienten umgesprungen sind! (Die ehemaligen Heimkinder sowie die Kinder, welche grundlos in Psychiatrien weggesperrt, mißbraucht und mißhandelt wurden, ohne bis zur Stunde Anerkennung dafür erfahren respektive eine Entschädigung erleben durften!)
Für diese Institution zahlt jeder Bundesbürger Steuern - egal welche Religionszugehörigkeit er hat! Neben der Kirchensteuer kassiert dieser Verein staatliche Zuwendungen in unglaublicher sowie unglaublicher und in keiner Weise gerechtfertigter Höhe.
Tebartz van Eltz läßt grüßen!
Da scheint immer noch derselbe Art auf die Menschheit losgelassen zu werden - oder ein Kollege mit selbiger Gesinnung. Offensichtlich hat sich da in den vergangenen zwei Jahren nichts Wesentliches verändert.
Ob das Wort katastrophal genau den Punkt trifft weiß ich nicht so wirklich, aber man fühlt sich da versammt alleine (gelassen) auf weiter Flur - niemand interessiert sich dort wirklich für einen.
Massenabfertigung scheint mir nach Lage der Dinge derzeit als wertendes Wort angebracht zu sein, es entspricht nach unserem Dafürhalten der Realität.
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pflegenotstand?
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Dreiste u respektlose Behandelung in der Notaufnahme
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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ElliotReid berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (musste abends bis 24 Uhr warten)
Pro:
-
Kontra:
arroganter, uneinfühlsamer Arzt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Da ich im Rahmen meines Pflegepraktikums auf einer Kinderstation (nicht in Borken) auch mit an Meningitis erkrankten Kindern zutun hatte und ein paar Tage später starke Kopfschmerzen und eine Nackensteifheit verspürte, fuhr mich meine Mutter abends noch in die Notaufnahme des St. Marienhospitals Borken. Neben den oben genannten Symptomen hatte ich auch eine Überempfindlichkeit gegen Licht sowie einen deutlichen Hautausschlag. Dies wurde in der Notaufnahme keinesfalls ernst genommen! Vielmehr hatte ich den Eindruck der behandeltde Arzt unterstelle mir Simulation und fragte auch noch sehr dreist, ob ich den krank sein wollen würde!!! Generell wurden wir herablassend und respektlos behandelt. Auf das Ergebnis mussten wir 2 Stunden warten. Dass Meningitis (Hirnhautentzündung) eine meldepflichtige Krankheit ist und ich auch noch direkten Kontakt zu Betroffenen hatte schien dort niemanden zu interessieren.
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Innere
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monitor63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
GENAU DIE GLEICHEN SYNTOME DIE NUN BEI DER KRANKHEIT
EHEC AUF TRETTEN;HATTE ICH VOR 3JAHREN AUCH.BIN DAMIT ZUM ST.MARIEN-HOSPITAL BORKEN GEGANGEN,UND WURDE NACH HAUSE GESCHICKT.HÄTTE JA NUR LEICHTE BAUCHSCHMERZEN WURDE MIR GESAGT,HABE DANN ZÄPFCHEN BEKOMMEN DAFÜR.MAN SAGTE MIR DAS WÜRDE WIEDER WEG GEHEN,UND WAS WAR ES WURDE IMMER SCHLIMMER DIE SCHMERZEN.SO DAS ICH EINEN TAG SPÄTER WIEDER HIN MUSSTE,DA SAGTE MAN MIR DAS ICH TOTAL AUSGETROCKNET SEI.UND MUßTE DANN DA BLEIBEN,NACH 4TAGEN WURDE ICH ENTLASSEN.AUF MEINE FRAGE HIN WAS ICH NUN HÄTTE,WURDE MIR GESAGT NICHTS.SO WIRD MAN DORT BEHANDELT,ICH WERDE DIESES KRANKENHAUS AUF KEINEN FALL MEHR BETRETTEN.DA FAHRE ICH DOCH LIEBER NACH BOCHOLT ZUM St.-Agnes-Hospital.
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Innere
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Hobe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (der Ärtzliche Direktor war nett zu uns)
Pro:
das wir da raus sind
Kontra:
nie wieder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren mit unserm Sohn (Wachkoma ) dort.Man hat uns nahehe gelegt das wir doch in unser Heimat Krankenhaus gehen sollte denn so ein Patent will mannicht jeder.
wir waren erst auf der Kurzzeit Station Arzt war frech und mag nicht das man fragen stellt erklärt nicht viel kein einfühlungsvermögen , Nacht Schwester sehr laut,von sich eingenommen.Man mußte sich rechtfertigen das unser Sohn noch lebt.
Wenn wir nicht dagewesen wären ,wär unser Sohn Erstickt am erbrochenen ,da Nacht Schwester auf andere Stadion aushilft ,obwohl auf unsere Station frischoperierte waren.
Bei der Spiegelung Zähne Locker die haben sich verschoben und
im Bauch hat sich ein Fistelkanal gebildete schon seit 9 Monaten geht es mit unserem Sohn Berg ab waren deshalb
schon in mehrern Kiniken,das hat aber ein nachspielt für Borken .Wir sind nicht verwöhnt aber das essen war schlecht und für das Fernsehn Program noch zu bezahlen ist eine frechheit . es gibt noch vieles zu sagen aber das sprngt den Rahmen .
Erstickt am Erbrochenen ?? Es ist doch gut, wenn jeder Patient/in viele Angehörige hat!!Das A und O .
Komischerweise, braucht man in anderen Berufszweigen- keinen zusätzlichen Angehörigen,der auf einen mit aufpasst oder Sonstiges erledigen muß.In keinen anderen Berufszweig!!
1 Kommentar
Wir nehmen Bezug auf Ihre Bewertung vom 15.10.2025. Jeder Patient, der in die Notaufnahme kommt, wird auf Dringlichkeit seiner Behandlung nach einer wissenschaftlich validierten Methode eingestuft. Hieraus ergibt sich unter anderem die Wartezeit in der Notaufnahme. Eine vierstündige Wartezeit kann bei einem hohen Patientenaufkommen durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Wann eine Untersuchung wie ein MRT notwendig ist, entscheiden selbstverständlich Ihre behandelnden Ärzte. Wir bieten Ihnen an, mit uns in den Dialog zu treten und unseren Mitarbeitern unter [email protected] Ihren Fall zu schildern und aufzuarbeiten.
Ihr Klinikum Westmünsterland