Christliches Klinikum Unna I Mitte
Obere-Husemann-Straße 2
59423 Unna
Nordrhein-Westfalen
92 Bewertungen
davon 6 für "Schmerztherapie"
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Machtmissbrauch)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Die Aufnahme)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Schmerzmittel verweigert)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ohne Probleme, zu langsam)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kein Auge dafür)
- Pro:
- Der Doktor S.
- Kontra:
- Die Doktorin N.
- Krankheitsbild:
- Gastroparese,neuropathische Schmerzen bei Diabetes mellitus
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Angehöriger ist als dringender Notfall, durch die Krankenkasse, in die Schmerztherapie A3 gekommen. Die Krankenschwestern waren sehr verständnisvoll und nett.Die erste Woche wurde meinem Ang.sehr geholfen.
Dr. S. war sehr nett und kompetent. Endlich waren die Beschwerden sehr reduziert. Mein Ang.konnte wieder essen und die Kraft wurde besser.Meinne Ang.hatte endlich wieder Hoffnung auf Besserung. Wir alle waren sooo glücklich....
Dann kam die 2.Woche und mit ihr die Frau N.
Ich kann sie nur als hinterhältig bezeichnen. Sie hat die Medikation von flüssigem Canabis auf Novalgin reduziert und das bei neuropathischen Schmerzen!!! Meiner Meinung nach ist das unterlassene Hilfeleistung.Ich habe sie angebettelt,wenigstens Oxycodon zu geben.Nach langem betteln hat sie eingewilligt.
Dann kam der Knaller.
Sie hat das Oxy in NaCl 1,1aufgelöst,12Std.Laufzeit
Meine Ang.hatte so starke Schmerzen, das sie das Zimmer nur noch im Rollstuhl verlassen konnte.
Als das Oxy noch mehr verdünnt wurde,hab ich die Reisleine gezogen und bin mit Mein Ang.ganz schnell "geflohen".Mein Ang. kam in das Dortmunder Klinikum Nord, dort wurde ihr kompetent geholfen.
Mein Ang.war dann weitestgehend schmerzfrei und die Übelkeit war sehr viel weniger.
Also, ich kann nur sagen,wenn ihr eine bewegte Vergangenheit hattet, begebt euch nicht in die Hände der
Frau N.
Hallo Frau N.,dieser Fall ist für mich nicht beendet!!
Auch Ärzte dürfen nicht ohne Konsequenzen ihre Macht ausüben...
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- ISG Neurotomie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gestern bin ich von Herrn Dr d.P. zum wiederholten Male operiert worden. Wieder einmal war eine ISG-Neurotomie notwendig und wie immer bin ich super zufrieden. Da sich die verödeten Nervenenden nach Ablauf ca. 1 Jahres wieder verbinden, ist nach dieser Zeit dann wieder ein neuer Eingriff fällig. Von dem Erfolg bin ich jedes Mal begeistert. Nach der OP geht es mir deutlich besser. Das OP-Team und die Schwestern auf der Station 5 sind alle super freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt!! Dr.d.P. ist ein Könner seines Fachs und ich bin heilfroh durch ihn Abhilfe nach vielen und jahrelangen Schmerzen gefunden zu haben. Ein riesengroßes und herzliches Dankeschön an ihn und sein gesamtes Team.!!!!!
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Super Organisation
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schmerzen HWS,
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War im August 2021 für zwei Wochen, in der Schmerztherapie.
Bin dort sehr gut bereut und versorgt worden.
Die Krankenschwester und Ärzte waren total spitze.
Ich habe mich in der Zeit rund um wohl gefühlt und kann die Klinik nur empfehlen.
VIELEN DANK FÜR ALLES
Wer Medikamente will muss kuschen
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nachtschwester und Medikamentenauto
- Kontra:
- viel
- Krankheitsbild:
- Schulter
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bei der Aufnahme war ich in Unterwäsche ewig lang mit dem Arzt allein. Dass er ätzend oft über meine Beine streichelte, ob ich gut empfinden kann kannte ich vom Neurologen, aber dass er auf mein Schambein, fast an der Scheide gedrückt hat war scheiße. Aber manches muss man einfach ertragen. Beschweren braucht man sich nicht. Man wird eh nicht ernst genommen. Man ist eine Geldquelle und wenn man Ärger macht wird man herablassend niedergemacht. Wer hier ehrlich ist ist selber schuld. Aber dank der Dummies die hier leiden und ehrlich sind lässt die Nachtschwester schonmal geschenke ;-) auf der Straße ;-))) während sie an einer armen Sau ihren Frust auslässt. Selten so eine Ansammlung Menschenhasser auf einen Haufen erlebt.
Nehmt Medikamente und alles andere mit, was euch gut tut und geniesst die Zeit, wenn ihr in die Schmerztherapie müsst. Di4 wollen halt ihr Geld machen und wenn ihr keine neue Schmerzambulanz suchen wollt, musst ihr mitmachen. Leider ist das Essen widerlich. Letztens gab es Bohnen, direkt aus der Dose aufgekocht. Konnte nichts davon Essen. Aber Frühstück ist geil und Abendessen unten in der Cafeteria auch. Bin noch ein paar Tage da und wenn ich zuhause bin werde ich erstmal genussvoll duschen. die dusche hier ist eklig. vieles ist alt und eklig
Keine Ahnung ob ich entlassen wurde
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- alles
- Krankheitsbild:
- Schmerzpatientin HWS LWS BWS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Eine echte Schmerzklinik hatte mich auf ein einziges Medikament eingestellt. Die Schmerzambulanz in Unna wollte mich aber davon abgewöhnen und hat mich für 14 Tage eingewiesen. In einem Doppelzimmer, in der die Geruchsstarke Mitpatientin, die den halben Tag lärmenden Besuch hatte, mein Leiden in der Nacht unhöflich fand, hat man mich unter 5 oder 6 verschiedene Medikamente gesetzt und trotz des Versprechens, ich würde nicht leiden, sondern 14 einfache Tage haben, mich nachts noch beschimpft, weil ich vor innerer Unruhe nicht schlafen konnte und Fernsehen wollte.
Daraufhin wollte ich gehen. Das hat mir die Ärztin die mich beschimpfte verboten, da ich stark sediert wäre und hat mir meine Tasche genommen. Da ich aber meine Schlüssel noch hatte, bin ich auf meinen Roller und die 15 Kilometer nach Hause gefahren. Nur gut, dass ich eben nicht zu sediert war und nicht ohne Ausweis und ohne Telefon im Graben gelandet bin.
Das habe ich alles 2 Tage später mich wieder erinnert, nachdem ich erst mal ohne Erinnerung aufgewacht war. Die Medikamente, der Stress, derart unhöflich und missbräuchlich behandelt worden zu sein, hatten dissoziative Amnesie ausgelöst. Weder im Krankenhaus noch bei der Krankenkasse konnte man mir sagen, ob ich entlassen wurde oder einfach gegangen bin. Nachdem die Erinnerung wieder da ist, bin ich sehr enttäuscht. Ich verstehe den Sinn des ganzen nicht.
Nachträglich ärgere ich mich aber auch über mich selbst. Ein normaler Krankenhausbetrieb. Weder Schrank noch Tür abschließbar. Kein Einzelzimmer, obwohl ich gerne Privat bezahlt hätte. Besser ein paar 100 Kilometer fahren, aber dafür in eine echte Schmerzklinik gehen., empfehle ich
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Patientenaufnahme und die Schwesternschülerinnen
- Kontra:
- Diabetiker bekommen kein Mittagessen bei der Aufnahme auf der Station
- Krankheitsbild:
- Schmertherapie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich sollte am 13.7.2017 auf die Station 3A aufgenommen werden zur Schmerztherapie. Was dann kam spottet jeder Beschreibung. Ich mußte ca. 90 Min auf mein Zimmer warten, bekam kein bis abends nix zu essen, obwohl ich Diabetiker bin, und die Unterlagen darüber auch beim Pflegepersonal abgegeben wurden, woraus es ersichtlich war. Aber nix, der Pfleger der mich aufnehmen sollte, kam kurz vorbei um sich vorstellen, aber diese war zwischen Tür un Angel. Ich bin besseres gewohnt von dem Katholischen Krankenhaus in Unna. Seit dem letzten Aufenthalt in dem Krankenhaus, hat sich die Versorgung der Patienten um 180 Grad gedreht aber zum negativen hin. Ich hatte mich dann auch über den Arzt der das Aufnahmegespräch mit mir geführt hat beschwert und über die Abteilung, und was ist das Ergebnis davon, ich darf mir jetzt einen neuen Facharzt in der Richtung Schmerztherapie suchen.
Ich kann nur jedem Patienten empfehlen sich das Krankenhaus bzw. die Abteilung wo das passiert ist seeeehr genau an zu schauen.
1 Kommentar
Sehr geehrte/r "CoKo1704".
Wir haben Ihre Nachricht gesehen, die wir so leider nicht zuordnen können. Uns liegt es am Herzen, dass sich jeder Patient bei uns gut aufgehoben fühlt – menschlich und medizinisch. Hinweise wie Ihre sind für uns wichtig, damit wir unsere hohen Ansprüche an die medizinische Versorgung kritisch hinterfragen und immer weiter verbessern können. Sie können sich sehr gern mit uns in Verbindung setzen, damit wir uns Ihrem Anliegen im Detail widmen können. Ihre Ansprechpartnerin ist die Kollegin des Beschwerdemanagements. Sie erreichen sie telefonisch (02303/106-381) oder per E-Mail ([email protected]). Wir wünschen Ihnen und Ihrem Angehörigen alles Gute. Mit freundlichen Grüßen, Christliches Klinikum Unna