St. Johannes-Hospital Arnsberg
Springufer 7
59755 Arnsberg
Nordrhein-Westfalen
20 Bewertungen
davon 7 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Atemnot
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war vom 19.06.23 bis 22.06.2023 zur Untersuchung auf Station 5B. Ich habe jetzt einige Kritiken gelesen und vieles kann nicht nachvollziehen. Sicher sind Krankenhäuser chronisch unterbesetzt sodas ihnen für uns Patienten nicht immer soviel Zeit bleibt sich um die kleinen Wehwehchen intensiv zu kümmern. Eigentlich sollten wir Patienten dankbar dafür sein das die Stationsschwestern immer mit einer Freundlichkeit und Lächeln ins Zimmer kommen. Jedesmal wenn ich dort war lag ich auch mit Leuten auf dem Zimmer (ich möchte niemanden diskriminieren)aber das waren solche die von der Gesellschaft nur nehmen und nichts zurück geben. Die haben sich immer am lautesten beschwert das ihnen nicht wie in einem 5 Sterne Hotel die Wünsche von den Augen abgelesen werden. Auch wenn Wartezeiten für eine Untersuchung sind man ist im Krankenhaus und hat bestimmt keine anderen Termine!!!! Aber besonders möchte ich mich bedanken. Ich musste zum Ultraschall um mein Herz zu untersuchen. Leider habe ich den Namen der Ärztin vergessen. Ich war schon bei einigen Ärzten in meinem Leben. Aber wie sie mir den Zustand erklärt hat! Mit so einer Leidenschaft und liebevoll hab ich nie erlebt!!! Ich für meinen Teil möchte mich wirklich bei ihr und der gesamten Station bedanken. Und alle Patienten sollten sich vor Augen halten was sie für einen anstrengenden Job haben !!!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Man darf nicht bettlegerig sein
- Krankheitsbild:
- Magen Probleme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr unfreundliches Personal.Mein Mann konnte selbst nicht aufstehen zu schwach.Traute sich aber kaum zu klingeln weil der Pfleger ihn nur anmeckerte.Er war richtig deprimiert traute sich kaum noch einen um Hilfe zu bitten.
Arroganz des Chefarztes unerträglich
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- das Pflegepersonal
- Kontra:
- keinerlei Empathie seitens des Arztes,mangelhafte Information, Fragen wurden widerwillig und in barschem Ton sehr kurz beantwortet
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Das Pflegepersonal war sehr bemüht, auch die Verpflegung war gut.
Allerdings war das Verhalten des Chefarztes derart arrogant und überheblich, dass ich nie wieder in dieses Krankenhaus gehen würde.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Eine Ausnahme)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Amyotrophe Lateralsklerose
- Erfahrungsbericht:
-
Einweisung meines 86 jährigen Vater am WE.
Grund der Einweisung,Verdacht auf Aspirationspneumonie bei fortgeschrittener ALS Erkrankung und gutem Allgemeinzustand!
Dem diensthabendem Arzt war die Diagnose ALS ( amyotrophe Lateralsklerose) nicht bekannt, er fragte sogar nach.
Leider blieb dies nicht die einzige Inkompetenz in den zwei Wochen des Krankenhausaufenthaltes.
Fazit:mein Vater erlebte die wohl schlimmsten Wochen seines Lebens, denn er wurde nebenbei auch als dementiell verändert abgestempelt.
Tägliche Visite mit täglichem Arztwechsel, keiner machte sich die Mühe sich mit Patient bzw Krankheitsbild zu befassen.
Wenig empathisches, kompetentes und freundliches Pflegepersonal!
Aufklärung für anstehenden Eingriff wurde kaum erklärt.
Eingriff , wie das Legen von Sonden, nicht von Erfolg gekrönt oder es wurde behauptet, der Patient hat die Sonde gezogen.
Verlegung in ein anderes Krankenhaus wird boykottiert, wahrscheinlich aufgrund des schlechter werdenden Allgemeinzustandes!
Aber es gibt sie dann doch, die freundlichen, empathischen und auch kompetenten Mitarbeiter.Menschen mit Herz!!
Zu erwähnen der leitende Oberarzt, er hat die unmenschliche und unwürdige Situation und meinen Vater gerettet.
Die Mädels der Logopädie und Ergotherapie,sowie die Damen der Essensausgabe( immer ein nettes Wort) und auch die Stationssekretärin.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- nette ärzte und Pfleger
- Kontra:
- zuviel papierkram, schlechtes Essen, lange Wartezeiten, chaotische Abläufe
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
schrecklich! Das Essen ist eine Zumutung, die Abläufe sind mitunter chaotisch und alles verläuft nur sehr schleppend. Ärzte und Pflegepersonal sind jedoch nett und auch kompetent.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Intensiv Station in Hüsten war sehr gut !!
- Kontra:
- Innere in Neheim sehr schlecht!!
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater kam von der Stroke Unit auf die reguläre Station und das "Fachpersonal" war nicht in der Lage zu erkennen, dass mein Vater sich eine beidseitige Lungenentzündung zugezogen hatte und schlecht Luft bekam.Die Ärztin,mit der wir sprachen,wollte ihn uns schon quasi mit nach Hause geben und meinte, eine ambulante Reha nach dem Schlaganfall müsste reichen.Als wir in sein Zimmer kamen,lag unser Vater apathisch im Bett, hatte einen Harnkatheter und war in seinem Bett eingesperrt, d.h. von beiden Seiten Gitter!!! Wie bitte soll das mit einer ambulanten Reha gehen?? Am nächsten Tag kam ein Anruf, das er auf die Intensivstation verlegt worden ist. Da war er in einem erbärmlichen Zustand eingetroffen!!! Es ging also mitlerweile um Leben und Tod!! "Super" gelaufen. Schlechter hätte man es nicht hinbekommen können!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- besondere Diabetikerschulung auf der Inneren Station
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Jahr 2008 lag ich stationär zur Diabeteseinstellung auf der Inneren Abteilung des Johannes-Hospitals.
Die Diabetikerschulung hat mir viel gebracht,ich kann nun selbstständig mit meinem Diabetes umgehen.
Vielen Dank an Sr.Ulla, die sich mit einer Engelsgeduld meiner angenommen hat!
Auch die stationäre Behandlung hat mir sehr gut gefallen.
1 Kommentar
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Klinikum Hochsauerland