St. Elisabeth-Krankenhaus

Talkback
Image

Liebenhaller Straße 20
38259 Salzgitter
Niedersachsen

10 von 12 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
beste Beratung
Medizinische Behandlung
beste Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

12 Bewertungen davon 14 für "Innere"

Sortierung
Filter

Sehr gutes Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal + ärztliche Betreung
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere 90jährige Mutter war für 4 Tage im St.-Elisabeth Krankenhaus. Wir können das Haus uneingeschränkt empfehlen. Das Pflegepersonal ist zugewandt, freundlich und immer ansprechbar. Die ärztliche Betreuung und die Information der Angehörigen ist umfassend und erfolgt zeitnah. Die Würde unserer Mutter wurde stets respektiert, sie hat sich gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Wir sind sehr dankbar für diese positiven Erfahrungen, was in der heutigen Zeit leider nicht überall selbstverständlich ist. Erwähnenswert ist auch die Möglichkeit am Krankenhaus kostenlos zu parken.

Professionelle und kompetente Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Behandlung durch Dr. Jablonowski professionell, kompetent und erfolgreich, immer wieder.

Danke an das Elisabeth Krankenhaus in SZ Bad

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle und menschliche Ärtze
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmperforation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich selbst nach Beschwerden selbsteingeliefert,
wurde sofort aufgenommen, untersucht,sofortige
Not OP,eine Stunde später hätte ich es nicht mehr
überlebt,auch eine 4 Monate spätere Rück OP
verlief Problemlos,
Vielen Dank an alle Ärtzte im Elisabeth
Krankenhaus in Salzgitter Bad

sehr gute Ärzte und Schwestern

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
(Die Intensivstation) die Schwester dort machen einen verdammt guten Job
Kontra:
Beschwerdemanagement ist sehr gut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenhaus macht einen sehr gepflegten und sauberen Eindruck. Das Personal ist sehr freundlich und kompetent.
Bemühungen und gute Aufklärung vom Arzt.
Bin ich sehr zufrieden.
Die Zimmer sind sauber und freundlich. Das Essen war auch sehr lecker

Die jungen ärzte besser kontrollieren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden (das einzíge was Pro ist das die Krankenschwestern freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kein Pro
Kontra:
Die jungen ärzte besser kontrollieren
Krankheitsbild:
herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte Herz Aussetzer bzw habe immer noch welche und Kreislauf Probleme.

CK wert extrem hoch am ersten Tag 1414 dann ging er runter auf 756 umso mehr ich trinke um so schlechter geht es mir aber was mit mir nicht stimmt bekommt man keine Information .
Hatte drei Lungenembolien erst hieß es ja wir machen ein Belastung EKG nö wurde einfach endlassen . Jetzt muss ich mich rumquälen mir geht es beschießen am 8.2.2017 Belastung EKG bei meinen Hausarzt.
Früher vor wa´r das ein sehr gutes Krankenhaus aber was da jetzt abgeht unter aller sau.

1 Kommentar

Lars38259 am 08.03.2017

Wie die an Meine Daten ran gekommen sind ?
Heute vom Krankenhaus netten Brief bekommen Sie wollen mich mal Sprechen wegen der Bewertung die ich abgegeben habe .

Umgang mit sterbenden Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlende Ansprechpartner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Blutdruckabfall, mit Folgen Nierenversagen in das Krankenhaus, als Notfall eingewiesen. Zur Vorgeschichte ist zu sagen das Sie an Brustkrebs litt und eine nicht greifende Chemotherapie hinter sich hatte.
Nach guter Versorgung auf der Aufnahmestation, wurde Sie auf die Innere Abteilung verlegt.
Dort war es denn ganzen Tag ncht möglich, mit einem zuständigen Arzt zu sprechen. Die zuständige Schwester, rief gegen 16:15 Uhr erneut telefonisch die Statonsärztin zum Angehörigengespräch. Diese erschien nicht. Auf Rückfragen meinerseits, antwortete die Schwester mir um 17:00, das die Ärztin schon zu Hause sei.
Sie informierte den "Arzt vom Dienst", der dann ein "nettes" Gespräch mit mir führte.
Auf speziellen Nachfragen, ermöglichte dieser Arzt meiner Mutter nicht an Ihren eigenen Körpersäften zu ersticken. Da Sie bereits hörbar in der Lunge eingelagert hatte und den ganzen Tag noch keine Urinausscheidung hatte. Und bis Dato noch keine Therapie, in einem Zeitraum von 8 1/2 Stunden eingeleitet wurde.
Als wir um 15:00 in der Klinik ankamen, waren die Schwestern gerade mit der Inkontinenzversorgung (Pampers) meiner Mutter beschäftigt. Als meine Mutter mir um 15:30 mitteilte das sie den ganzen Tag noch kein Wasser gelassen hätte, fragte ich bei der Schwester nach. Diese konnte mir die Frage, ob in der Pampers Urin gewesen sei?, nicht beantworten. Krankenbeobachtung bei Nierenversagen und bestehender Herzschwäche = Note 6.
Meine Mutter berichtete mir von der Visite der Oberärztin. "Bleibt nur das Pflegeheim, werte Frau!" waren Ihre Worte. Meine Mutter deren letzter Wunsch es war, zu Hause zu sterben, war dadurch total eingeschüchtert und verzweifelt.
Sie starb in der folgenden Nacht im Krankenhaus.
Mir ist klar, das meine Mutter todkrank war. Mich erschrickt es das eine nichteingeleitete Therapie, eine nichtvorhandene Krankenbeobachtung, Nichtachtung der Menschenwürde und der Umgang mit sterbenden Patienten, einen Menschen so von dieser Welt gehen muss, bzw. vom Fachpersonal so gehen gelassen wird.

Alles veraltet, schlechter Zustand

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreislaufzusammenbruch und Magenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Einlieferung 6 Stunden in der Notaufnahme, außer EKG und Blutdruck messen keine Behandlung. Alle Ärzte mit ausländischenm Hintergrund auch kein Problem wenn nicht die Verständigung schwierig war. 8 mal immer wieder die selben Fragen beantwortet, auf der Station in ein Dreibettzimmer gekommen. Zustand fatal Sauberkeit unter aller Würde. Zwei Tage in fürchterlichem Gestank verbracht da eine Bettnachbarin Darmentleerung hatte. Um Lösung gebeten war die Antwort : Das Leben ist kein Wunschkonzert. Das Essen nicht empfehlenswert trotz Besprechnung, vegetarisch und Allergien fanden keine Beachtung. Das Frühstück spartanisch, ein Brötchen. Die Medikation lief schleppend an und ohne Eigeninitiative läuft gar nichts. In 4 Tagen zweimal Ultraschall, das Personal bemüht aber wenn die Mittel fehlen! Für drei Patienten nur 1 Infusionsständen und aus Klebband Halterungen gebastelt, für zwei die Flaschen an die Aufstehgalgen gehängt. Den Stationsarzt erst kennengelert als er meine Entlassungspapiere anfertigte. Wer starke Nerven hat, keinen Wert auf gute Ausstattungs legt, ist hier richtig. Ohne weitere Medikation entlassen worden, obwohl noch nicht gesund.

Die pflegerische Versorgung ist einfach nur schlecht.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer sind schlicht, das Bad riecht muffig und wartet auf die Erneuerung)
Pro:
Spürbare Anteilnahme durch den Oberarzt
Kontra:
Wer fragt, bekommt dumme Antworten, Wer zweimal fragt, und das eventuell noch die Ärztin in der Aufnahme,der wird zurechtgewiesen:"Das habe ich Ihnen gestern schon gesagt!"
Krankheitsbild:
Lungenentzündung.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann, der durch Demenz total auf Hilfe angewiesen ist, wurde vom Heim zur Notaufnahme ins Krankenhaus eingewiesen. In 7 Tagen hatte ich Zeit, den Versorgungsablauf auf der Station zu beobachten.Mein Mann hatte ein Zweibettzimmer auf der Station 4,in dem er aber alleinwar.Wir sind privat versichert.Hier half ich auch gern beim Essen, denn das Personal war immer in Eile; es schaute auch ab und zu mal jemand herein.Nach 4 Tagen kam ich morgens auf die Station 4, wurde sofort informiert: Ihr Mann ist verlegt. Nach oben. Wo??? Ja, direkt darüber auf die Station 2. Wieso? Weshalb? Braucht man wohl nicht zu wissen.Ich die Treppe hoch. In dem Zimmer war aber mein Mann nicht.Jetzt begann die Suche, meinen Mann zu finden: UND jemanden zu finden, der mir Antwort gab. Überall Personal - ach ja, der ist da hinten in dem Zimmer 201.Da liegt mein Mann schräg wie ein Häufchen Unglück, weiß nicht, was ihm geschieht (ich habe ein Foto gemacht).Die nächste Suche: Wo sind seine Sachen? Inzwischen war ich schon so empört,dass ich doch ziemlich laut fragte, wer denn nun eine Auskunft geben könnte.Da habe ich wohl die falsche gefragt.In einer Art und Weise wurde ich von ihr gemaßregelt,so habe ich es noch nie erlebt:Ich solle ihr in die Augen gucken.(Wahrscheinlich wollte sie mich hypnotisieren).Da wurde es mir zu bunt und ich ging zu meinem Mann. Dieser Dame möchte ich doch gern nochmal in die Augen schauen und ihr sagen, sie möchte Angehörige, auch wenn die etwas älter sind,in Zukunft mit Respekt behandeln.Sie handeln aus Sorge. Am Tag der Entlassung saß ich von halb 8 bis halb 1 im Zimmer, dann kam der Arzt. Dass mein Mann entlassen wird,das erfuhr ich auch nur, weil ich mich verwunderte, dass mein Mann morgens Kanüle gelegt bekam, aber um halb 12 noch kein Tropf angeschlossen war.Ganz bestimmt kommt demnächst die Rechnung des Krankenhauses,und ich darf überlegen, in welcher Situation mein Mann Privatpatient war. Viele negative Beurteilungen hier, aber es ändert sich nichts.

Unzufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 14.11. Aufgenommen wegen akuter Atemnot ... am 15.11. Auswärtigen ct Termin ... wurde gesagt ..kein Problem .. ich müsste nur einen zettel unterschreiben das ich auf eigene Verantwortung gehe.. kann dann aber wieder zur patientenaufnahme... und komme dann wieder auf die Station in mein zimmer... nach ct Termin ..3 stunden in der Patienten Annahme gesessen ... mit dem Ergebnis. .. ich wäre auf eigene Verantwortung gegangen.. Jetzt können Sie mich nicht mehr aufnehmen ...
Ich bin zutiefst enttäuscht. Insbesondere die nicht ausreichend deutsch sprechenden Ärzte. ..und die unsachgemäße Aussage ..das ich zu dem Termin gehen könnte ..

Nachbehandlung muss verbessert werden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betrifft Nachsorge)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betrifft Nachsorge)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Alles positiv)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Nachsorge)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Prima Magenspieglung - schmerzfrei u nettes kleines KH
Kontra:
Schlechte Nachsorge
Krankheitsbild:
Gastritis A
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte Magenspieglung - verlief alles gut u es wurden Proben entnommen -könnte u durfte dann nachhause- histro dauerte ungefähr 8 Tage -
Und ab hier begann dann mein Leidensweg - Hausarzt bekam den Befund - chronische Gastritis A - also ab sofort ein Mal im Jahr zur Magenspieglung .
Und das wars für mich . Hätte mir gewünscht , das ich nach dem histro Ergebniss eine Aufklärung u Weiterbehandlung durch das Krankenhaus erhalten hätte , oder das ein neuer Arztbrief an meinen Hausarzt mit direkter Nachbehandlung verfasst worden wäre. Schade -hatte einen langen Leidensweg u ward nicht darüber informiert worden , das bei einer Gastritis A , der B 12 Haushalt total gestört sein kann .
Ist keine Kritik ans Krankenhaus / meinerseits eine Anregung .
Sollte man verbessern - auch wenn die Kassen leer sind

Fassungslosigkeit!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
das Krankheitsbild ist ist egal,es geht um die Pflege eines totkranken Menschen Menschen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat auf der Palletivstation die Hölle durchgemacht.Nachdem wir Mama alleinlassen mußten....und alle weit weg (einige hunderte von Kilometern) nach Haus fuhren...tauchte ich unangemeldet 2 Tage später wieder auf...und fand Mama in Gummihose mit Unterhemd eiskalt auf der Bettkante sitzend....und sie erkannte mich nicht mehr.... weil sie vollgeschossen mit Morphium war,das Essen und Trinken stand weit weg von ihr...sie kam allein garnicht dran.Ich habe Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt...um sie da herauszuholen..man brachte sie 2 Tage später ins Hospitz..sie hat sich von dieser Tortur nicht mehr erholt und mich bis zu ihrem Tod ,der 4 Tage später eintrat nicht mehr erkannt.Nach meiner Frage,warum sie 4 mal am Tag 20ml Morphium bekommt,antwortete die Ärztin....sie war unruhig und hat sich immer hingesetzt...die Schwestern erzählten mir..dass Mama ihnen gesagt hat...wenn sie mir noch mehr Morphium geben,sterbe ich....
man hat sie wie eine Aussätzige behandelt...ich bin fassungslos erschrocken über die Misshandung meiner Mutter.ich sagte der Ärztin...wenn sie jetzt noch 2 Tage so weiter macht ..dann stirt
bt sie.Das tut sie sowieso,meinte sie...daraufhin habe ich das Krankenhaus verlassen und habe vielen Menschen von dieser Geschichte erzählt und hörte im Dorf meiner Mutter eine Geschichte von einer kranken Frau...die auch in genau dem Zimmer in 4 Tagen gestorben ist.Wüßte ich vorher ...was in dem Krankenhaus passiert....dann hätten wir mit der großartigen Pflege der Diakonie im Hildesheimer Land weiter gemacht.Ich hoffe,das viele Menschen diesen Bericht lesen und gewarnt sind...und ich weiß auch nicht...anhand welcher Fakten diese Palleativpflege in dem Krankenhaus so angepriesen wird.Ich muß noch hinzufügen....an dem Sonntag,an dem meine Mutter in dieses Krankenhaus kam,war sie voll ansprechbar,hat sich ganz normal mit uns unterhalten...und war klar und sehr aufmerksam ich wünsche mir ,dass sich die Menschen,die sie so behandelt haben,nachdenken.

Man stirbt nur einmal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat fast nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Parkmöglichkeiten
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
(Alters-) Schwächeanfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- keine Visite am Wochenende und auch werktags nur das absolute Minimum
- unmenschlicher Umgangston (von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen)
- Reaktionszeit nach Klingeln 15 Minuten
- Ohne aktives Einfordern ist auch ein Mindestmaß an Betreuung nicht erhältlich
- würdelose Behandlung von alten Menschen

Das einzige Zeichen der christlichen Gesinnung dieses konfessionell gebundenen Hauses ist der Jesus am Kreuz, der an der Wand im Krankenzimmer hängt.

Meine Mutter ist, vom Alter und von Vorerkrankungen geschwächt, ziemlich abgemagert und nach akutem Schwächeanfall eingeliefert worden.
Als Angehöriger saß ich drei Tage immer wieder mehrere Stunden an ihrem Bett. Meine Mutter bat um eine zweite Decke, weil sie fror. Nach Schichtwechsel und wiederholter Bitte meinerseits erhielt sie die Decke nach 4 (vier!) Stunden. Die Einnahme der verordneten Medikamente wurde nicht kontrolliert.
Als bettlägerige Patientin war sie auf einen Schieber angewiesen, der ihr anfangs gar nicht, später äußerst widerwillig und zu spät gewährt wurde, mit dem Hinweis, sie habe ja eine Windel an.
Wiederholt wurde vom Pflegepersonal die Heizung abgedreht. In einem letzten Telefonat mit ihr am vierten Tag erzählte sie aufgebracht von einer Auseinandersetzung mit einer Schwester um die Heizung. Wenig später wurde sie tot in ihrem Bett gefunden -- charakteristischerweise nicht vom Personal, sondern von einer Besucherin. Auf eine Diagnose des Laborbefunds etc. warten wir bis heute vergeblich. Eine Information über ihren Tod haben wir von Seiten des Krankenhauses nicht erhalten. Beim Abschiedsbesuch zeigte sich darüber selbst die Schwester überrascht ("Dann hat die Frau Doktor Sie wohl noch nicht erreicht!").

Fazit: Meine Mutter wäre auch woanders gestorben, es liegt kein medizinisches Fehlverhalten vor. Aber diese Umgebung wünscht man seinem ärgsten Feind zum Sterben nicht.

Krankenhaus entlässt schwerkranken Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Risikopatient als geheilt entlassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichende Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
wie beschrieben
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ungenaue Diagnose, zu frühe Entlassung bei schlechtem Allgemeinzustand trotz Hinweis auf sichtbare Veränderungen. Keine Beratung oder Aufklärung über weitere Verhaltensmaßnahmen und unzureichende Versorgung mit Medikamenten über die Osterfeiertage. Laut Hausarzt war der Arztbrief "nichtssagend".
Nach drei Tagen zuhause lief es auf eine Notfalleinweisung in eine Fachklinik mit Stroke-Unit hinaus.
Weitere behandelnde Ärzte waren erschüttert.

1 Kommentar

waldseemann am 06.08.2015

Bei Schlaganfällen sollte man nicht vor dem Weg in eine Fachklinik z.B. MHH zurückschrecken. Die diversen Land-Krankenhäuser dürften da oft schlichtweg überfordert sein. (Eigene Erfahrung)

Unfassbar unchristlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
schwere Atemnot /Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 74 jähriger Vater wurde an einem Sonnabend mit dem Notarzt eingeliefert. Eine Assistensärztin, die den Umgang mit älteren Menschen wahrscheinlich noch nicht gelernt hat, konnte weder mit meinem Vater, noch mit der Situation umgehen. Das war schon der erste Schock für meine Mutter und für mich.
Der Umgang mit einem Port war ihr ebenfalls nicht bekannt.
Sie hat mich gefragt, was Sie da rein spritzen darf. Danach wurde mein Vater, der unter starker Medikamenteneinwirkung stand, in das Aufnahmezimmer verlegt. Da ja am Wochenende
im Krankenhaus "nichts läuft" wurde mein Vater auch am nächsten Morgen weder gewaschen noch wurde regelmäßig nach ihm gesehen. Durch die starke Medikation wirkte er verwirrt und desorientiert.
Auf Nachfrage meiner Mutter bei der zuständigen Schwester wurde zugesagt, dass er nun auf Station kommt und sich dort gekümmert wird. Kurze Zeit später rief die Schwester wieder an und erklärte meiner Mutter, dass mein Vater auf eigenen Wunsch entlassen wird (wie gesagt, er ist durch die Medikamente extrem verwirrt und desorientiert). Er kommt mit dem Krankenwagen. Dann geschah das Unfassbare!!! Mein Vater wurde im Schlafanzug ohne Socken mit Hausschuhen in ein Taxi verfrachtet und entlassen. Wer tut so etwas? Haben diese Menschen keine Seelen? Möchten diese Menschen einmal genau so behandelt werden? Ist es nicht schon schlimm genug, dass es einem geliebten Menschen so schlecht geht? Muss er dann auch noch schlecht behandelt werden? Es geht um einen Ehemann und einen Vater !!! Nicht um einen Verbrecher!!! Vielleicht sollte dieses Krankenhaus auch christlich handeln und nicht nach außen hin Christlichkeit heucheln!!!