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Annie1401 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Ärzte hatten immer ein offenes Ohr für unsere Situation)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ich würde das St.Lucia immer weiter empfehlen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geriatrische Reha
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde nach schwerer OP und 6 wöchigem KH Aufenthalt , auf dringenden Wunsch unsererseits zur geriatrischen Reha ins St.Lucia verlegt. Mein Vater wurde in sehr schlechter körperlicher sowie psychischer Verfassung am 4.6.2024 für 3 Wochen dort aufgenommen. Dank der super Betreuung der Pflegekräfte, Physiotherapeuten und des gesamten Teams der Station 22 hat sich sein Zustand täglich sehr stark verbessert. Dem gesamten Ärzteteam sowie der Chefärztin Frau Dr.med. Wippern auch nochmals ein herzliches Dankeschön für all das, was sie für meinen Vater und uns mit ihrer einfühlsamen Art zur Verbesserung seines Allgemeinzustandes beigetragen haben.
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Lucia24 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Liebevoll professionelle Begleitung der Sterbenden und der Angehörigen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr, sehr liebevolles Pflegepersonal, das sich sowohl um die sterbende Patientin wie auch um uns Angehörige mit größtmöglicher Empathie gekümmert hat! Besser geht nicht!!!
Auch das Ärzteteam war immer ansprech- und nahbar.
Wir sind froh, dass unsere Mutter hier sterben durfte und nicht in einem anonymen Krankenhaus wie der Zentrale in Gütersloh, die in der geschilderten Hinsicht eher zu wünschen übrig ließ.
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ID1940 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir möchten uns ganz herzlich für die tolle Pflege und die Sterbebegleitung meiner Mutter bei dem Pflege-, Physiotherapeuten- und Ärzteteam der Station 22 bedanken. Sie hatten immer ein offenes Ohr, auch für uns als Angehörige. Trotz der schlimmen Situation haben wir uns sehr wohl gefühlt. Auch die netten Gespräche taten der Seele gut! Herzlichen DANK!!!
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Christina242 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Die Raumverhältnisse im 3-Bettzimmer waren für mich sehr eng. Ich konnte durch Zuzahlung eine Unterbringung in einem 2-Bettzimmer erreichen.
Die medizinische, therapeutische sowie die psychologische Behandlung für mich in diesem Haus kann ich nur hervorheben.
Im Pflegebereich herrscht infolge Personalmangels (auch krankheitsbedingt) Zeitmangel und Stress.
Zusammengefasst:
Für mich persönlich war der Aufenthalt erfolgreich!
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MI288 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater befand sich vor kurzem zur Anschlussheilbehandlung auf der Station 22. Ich möchte mich bei dem gesamten Team bedanken insbesondere bei Pfleger André und Schwester Emine.Trotz der bekannten Problematik im Pflegebereich hinsichtlich "Personalmangel" wurde auf die Erkrankung meines Vaters eingegangen, sodass ich immer dass Gefühl einer guten Versorgung hatte.
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L.B.H.A2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich kam ins St. Lucia-Hospital nach schwerer Krankheit und mehreren Aufenthalten in mehreren anderen Krankenhäusern. ich war kraftlos, antriebslos, mutlos, unsicher, unselbständig. ich brauchte überall Hilfe. ich war hoffnungslos. nach kurzer Zeit und kompetenter konsequenter Therapie und fürsorglicher Betreuung ging es mir besser. als ich entlassen wurde konnte ich schon vieles selbstständig. ich war glücklich und dankbar. ein großes und herzliches "DANKE" an den Stationsarzt und alle Betreuer.
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Livi2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Tabletten werden ohne Gespräch oder Anmerkung dem Patienten oder Angehörigen gegenüber geändert.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Reha nach Oberschenkelhals Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Beim ersten Besuch war ich vom äußeren des Hauses etwas abgeschreckt, da es sehr renovierungsbedürftig aussieht. Im Eingensbereich war ich dann aber positiv überrascht, hell und freundlich. Die Dame an der Information war unfreundlich, dies kann natürlich am hohen arbeitsaufkommen liegen, dies möchte ich nicht Bewerten. Auf dem Weg zum Zimmer hat sich der positive Eindruck wieder gelegt (sehr alte und kaputte Möbel). Im Zimmer hat es mir die Sprache verschlagen.
Szene wie folgt: 3 ältere Damen eine im Rollstuhl, zwei Rollator mobil. Die Dame im Rollstuhl saß am Tisch, eine an der anderen Seite des Tisches und eine auf dem Bett, da am Tisch keine Platz mehr war. Der Platz zwischen den Betten beträgt ca. 20cm also kein Platz mit dem Rollator oder dem Rollstuhl vernünftig zu den Betten zu kommen. Zwischen dem Bett und dem kleinem Tisch in dem Raum ist gerade so viel Platz um mit einem Rollator nicht Strecken zu bleiben (unmöglich mit einem Rollstuhl in dem Zimmer mobil zu sein). Der Schrank war sehr klein (warscheinlich aufgrund des mangelnden Platzes). Toilette ist auf dem Zimmer was ich durchaus als positiv ansehe. Das Pflegepersonal hat die bestmögliche Hilfe angeboten und war für Gespräche jederzeit bereit.
Ich weiß nicht wie die Plegekräfte es schaffen in so einer Umgebung zu arbeiten, dafür meinen größten Respekt. Diese Größe an Zimmer ist gut für ein 1-Bett aller höchstens ein 2-Bett Zimmer (nur wenn die Patienten komplett mobil sind). Die Therapien sind soweit ich es mitbekommen habe gut, mit Ärzten konnte ich leider nicht sprechen. Über die Besuchszeiten kann man diskutieren, Besucher die bei Therapien stören sind nicht schön aber angemotzt werden da man 10 Minuten zu früh ist auch nicht.
Also zusammenfassend:
Gröchsten Respekt an die Pflegekräfte! Unter solchen Bedingungen ist es schwer zu arbeiten. Das Gefühl, dass der Profit in diesem Haus über Angestellte und Patienten geht ist nicht schön.
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TheGuardian berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Behandlung nicht transparent für Angehörige / Betreuer)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Aktuelle Regelungen werden Angehörigen nicht mitgeteilt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Der Stationsarzt von Station 21 war sehr freundlich
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Dehydration, Durchfall, schlechte Nierenwerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kurzfazit: Aus unserer Erfahrung nicht die richtige Klinik für alte Menschen mit Demenz.
Unsere Mutter (81) kam nach Dehydration, Durchfall und schwachem Blutdruck nach einer Woche Städt. Klinikum GT nach Harsewinkel.
Sie kam zwei Tage vor Heiligabend an. Obwohl das Land NRW die Corona-Regelungen gerade vor Weihnachten gelockert hatte, blieb die Klinik bei den Vorgaben. Also ein 24-Stunden Negativtest für Angehörige, Besuchszeiten von 14-19 Uhr, nur 1 Besucher und das für nur 1 Stunde am Tag.
Unsere Mutter lag alleine auf einem Dreibettzimmer. Die Fernbedienung für den TV war verschwunden, das Personal ging davon aus, dass unsere Mutter sie eingesteckt hätte (was aber nicht der Fall war). Die Bitten, ihr den TV über eine andere Fernbedienung einzuschalten, wurden nicht erhört. Auch am nächsten Tag war der TV nicht an. Erst nach mehreren Aufforderungen meinerseits konnte eine Schwester plötzlich mit ihrer Ersatz-FB den TV einschalten. Unsere Mutter hatte dort keinerlei Beschäftigung. Zudem wurde uns nicht gesagt, dass die Corona-Regelungen auch bedeuten, dass sämtliche Gemeinschaftsaktivitäten nicht stattfinden. Also war nur Vegetieren auf dem Zimmer möglich. Im Aufenthaltsbereich war kein Licht an, man durfte dort keinen Kaffee trinken, weil man außerhalb des Zimmers Maske tragen muss. Für Angehörige gab es keinen Kaffee zu kaufen, weil natürlich die Cafeteria auch wegen Corona geschlossen war. Auf Demenz ist diese Klinik nicht eingestellt, meine Mutter wurde wie ein geistig klarer Mensch behandelt- und vernachlässigt.
Wir hatten daher schnell entschieden, sie bereits nach 5 Tagen Aufenthalt dort rauszuholen. Der neue Stationsarzt rief uns am selben Tag an und meinte, für die psychische Gesundheit wäre es besser, er würde unsere Mutter an diesem Tag entlassen. Und so haben wir unsere Mutter nach Hause geholt. Durchfall hat sie immer noch, obwohl die ganze Zeit behauptet wurde, das wäre nicht der Fall. Sie war definitiv das letzte Mal dort.
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Svenja_ berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Die Cheftherapeutin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter hat nur wenig Therapie erhalten. Die Physiotherapie betrug teilweise nur 10 Minuten und das nicht einmal täglich. Die Therapeutin ist nur mit meiner Mutter am Rollator spazieren gegangen. Auffällig ist auch die ältere Therapeutin mit den dunklen lockigen Haaren( vermutlich die Chefin) die ihre Kollegen vor Patienten und Angehörige stramm stehen lässt. !!!Sehr unprofessionell. !!!
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RENOES berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Beste Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nachsorge Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter (88) war Anfang 2022 zwei Wochen zur Nachbehandlung ihres 3. Herzinfarkts, neurologischer Probleme und und allgemeiner Schwäche in der Klinik und fühlte sich dort sowohl medizinisch als auch pflegerisch bestens betreut. Sie war begeistert von der menschlich zugewandten Art des Personals, das sehr individuell auf die Eigenarten und Ansprüche der durchweg sehr alten Patienten eingeht. Sie selbst wurde während ihres Aufenthalts von einer erfahrenen Physiotherapeutin betreut und soweit stabilisiert, dass sie sich zuhause wieder selbstständig versorgen kann.
Für uns Angehörige war es sehr beruhigend, Mutter dort so gut umsorgt zu wissen!
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Anja1665 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr menschlich!
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch der Hüftpfanne usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Vater war 2021 einige Wochen in der Geriatrie !Wir können nur positives berichten !Er wurde gepflegt und sehr gut umsorgt ! Die Schwestern haben ihm jeden Wunsch erfüllt der möglich war !Die Ärzte haben jederzeit sehr nett Auskunft über das Befinden unseres Vaters gegeben und viel für ihn getan ,da der noch andere schwere Erkrankungen hat !Weiterhin alles Gute dem Team !
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ClaudiaB. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal Ärzteteam
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Parkinson / Nachbehandlung nach Hirn OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben uns in der Klinik gut aufgehoben gefühlt. Die Kommunikation zwischen Ärzteteam und Pflegepersonal war sehr gut. In allen Situationen wurde mein Vater gut versorgt.
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PAUMON berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
der Garten, sonst nix
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin geschockt. Diese Klinik ist keineswegs weiter zu empfehlen. Die Patienten werden sich weitgehend selbst überlassen.
Bis auf wenige Ausnahmen, sehr unfreundliches Personal, keine Spur von Empathie. Wenn man klingelt kann man unter Umständen lange warten bis jemand kommt. Angehörige werden gleichermaßen unfreundlich abgefertigt, so wurde ich z.B. für das freche Mundwerk meiner an Demenz erkrankten Mutter beschimpft. Jeder halbwegs ausgebildeten Pflegekraft sollte bewusst sein,dass man das im Falle einer fortschreitenden Demenz nicht steuern kann und als Angehöriger schon garnicht.
Auch die ärztliche Betreuung lässt zu wünschen übrig.
Alles in allem bin ich froh meine Mutter wieder zu Hause zu haben.
Sehr geehrte PAUMON,
wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Mutter in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Kritik ernst, gerne tauschen wir uns mit Ihnen darüber weiter aus.
Für ein Gespräch können Sie sich per Telefon unter 05241- 507 4035 oder per E-Mail [email protected] mit uns in Verbindung setzen.
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RonSommer berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Versorgung, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Reha nach Schenkelhalsbruch
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist nach einem Schenkelhalsbruch zur Reha in das St. Lucia Hospital überwiesen worden. Das medizinische Personal hat ihn sehr freundlich und fürsorglich aufgenommen und behandelt. Durch die Coronapandemie waren Besuche nicht möglich, Die Ärzte und Pfleger kümmerten sich intensiv um meinen Vater. Wir als Angehörige erhielten durchgehend Informationen und hatten zu jeder Zeit Kontakt.
Insbesondere die medizinische Betreuung bei einem internistischen Notfall während seines Aufenthalts war vorbildlich. Wir empfehlen das St. Lucia Hospital Harsewinkel uneingeschränkt.
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Schnulli5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Zum größten Teil die Schwestern
Kontra:
Die stationsärztin
Krankheitsbild:
Wasseransamlung im Körper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider ist man sehr verloren wenn man auf Station 22 an die stationsärztin geräht! Sie hält sich nicht an behandlungspläne und Medikationspläne die die überweisende Klinik mitgeschickt hat zum wohl des Patienten. Des weiteren ist sie sehr unfreundlich und kann sich noch nicht mal anständig vorstellen! Eine Zumutung für einen kranken Menschen. Meine Angehörigen werden diese Klinik nie wieder betreten !!!
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Richardhorst berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: Sommer 201
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Nicht auf das negative im net hören und selber beurteilen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Freundlich und ausführlich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Haben Opa nach dem Unfall wieder sehr gut auf die Beine gekriegt)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Fällt nix negatives ein, vielleicht wären 1-2 Schwestern zusätzlich nicht schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Betten zuweilen älter, Gebäude freundlich renoviert, kleiner Park mit Teich)
Pro:
Übersichtlich, Cafeteria, Park, Personal, Parkplätze, Betreuung
Kontra:
TV auf den Zimmern für Alte nicht so gut, Zimmer zur Parkseite etwas duster, Telefongebühren recht hoch
Krankheitsbild:
Unterarmbruch und Schulterbruch wg Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem unser Opa nun nach knapp drei Wochen aus dem St. Lucia entlassen wurde hier mal mein Feedback als nächster Angehöriger.
Ich habe mich vorab über die Klinik erkundigt und war nach dem lesen hier sehr negativ eingestellt. Nachfragen auf meiner Arbeit (wo viele ebenfalls Angehörige im Lucia hatten)ergaben aber ein ganz anderes Bild.
Also...die Klinik ist in die Jahre gekommen aber recht neu umgebaut und renoviert.
Der Bau ist sehr übersichtlich (2 Stockwerke) so dass man sich gleich beim ersten Besuch auskennt.
Information ist immer besetzt, das Personal dort immer hilfsbereit und freundlich, auch am Telefon.
Der Aufenthaltsbereich mit der niedlichen kleinen Cafeteriaecke ist sauber, aufgeräumt, hell und freundlich eingerichtet, keine kalten Krankenhausfarben. Kaffee am WE heiss aus der Kanne, ansonsten ein Kaffeeautomat mit großer Auswahl und kleinem Preis. Qualität sehr gut. Kleine Kuchenauswahl ,super Qualität und sehr sehr günstig.
Aufenthaltsraum mit Fernseher (wo auch Gesang und ähnliches stattfinden) direkt daneben (aber räumlich getrennt), Fernseher sehr groß war aber auf Breitwand gestellt so dass es etwas anstrengend war (alles zu breit).
Zimmer: Dreibettzimmer, Parkplatzseite hell, zum kleinen Park hin etwas duster. Belegung Glückssache, bei unserem Opa kam es vor dass er mal übers WE alleine im Zimmer war, mal war es halt mit drei Patienten belegt. Ging also. Pro Zimmer ein kleines TV in Ü 2 M höhe
Auf Nachfrage wurde mir gesagt dass auf passende Patientenmischung geachtet wird so dass zB keine schwer Dementen mit geistig fitten auf ein Zimmer kommen.
Zimmer deutlich als aus den 60er/70ern zu erkennen, wenn auch modernisiert. Betten mal offenbar 80er/90er(Tische auch), mal nagelneu und modern. Essen halt Krankenhausmässig, ist halt keine Reha wie Waldliesborn. Personal nix zu meckern (und ich bin SEHR kritisch).
Hübscher kleiner Park dran, großer Park in der Nähe, Parkplätze nachmittags reichlich.
Fazit: Opa war sehr zufrieden, wir auch, die haben ihn gut betreut und wieder gut fitgemacht.
Also: Sehr Positiv erlebt.
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AOK-2018 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Zusammenwirken der verschieden Fachdisziplinen; Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft; individuelle Betreuung; Eingehen auf den Menschen
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unkomplizierte Aufnahme; Stationsärztin hat sich für die Aufnahme viel Zeit genommen; Schwestern und Pfleger waren stets hilfsbereit; Wünsche wurden berücksichtigt; zwischenzeitlicher Austausch mit Schwestern/Pflegern, Physiotherapie und Ärzten war problemlos möglich; Beratung und Hinweise waren hilfreich; meine Mutter als Mensch stand im Focus der Pflegekräfte und des sonstigen Personals. Ich bedanke mich auch im Namen meiner Mutter für die Bemühungen, die im Zusammenspiel der Fachbereiche erfolgreich waren.
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Gogowitsch berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gebrechliche und demente Personen schiebt man halt an eine Ecke beaufsichtigt nicht engmaschig)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Gesprächstermine kommen trotz abgesprochener Zeit nie zustande)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz, Vermeiden von Kommunikation, Ignorieren von Hilferufen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Umgang mit den Patienten (alt und stark dement) und den Angehörigen (Betreuung) ist katastrophal. Auf spezielle Anliegen geht man weder dem Patienten noch der Betreuung des Patienten gegenüber angemessen ein.Gespräche mit dem zuständigen Arzt kommen so gut wie nicht zustande. Kommunikation scheint offenbar nicht erwünscht.Arrogantes Verhalten; sowohl von medizinischer als auch von pflegerischer Seite. Hilferufe des Patienten (vom Flur aus hörbar) werden geflissentlich überhört.Langsames Essen des gebrechlichen Patienten wird als persönliches Manko angesehen.Pflegepersonal bemängelt Arbeitsüberlastung in der Form von Betreuung von 30 Patienten. Man könne sich nicht um jeden kümmern!
Empfehle niemals mehr dieses Krankenhaus, sondern das in Halle.
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wuebbelingkaqgmx.de berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ich bin entsetzt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ist doch gar nicht erfolgt !)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ärztin kalt und unfähig)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ganz schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (schlecht für Menschen die hilflos sind)
Pro:
sehr wenig
Kontra:
schlechter geht es kaum
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Grausame Zustände.
Hilflose Menschen werden hier sich selbst überlassen.
So etwas habe ich noch nicht erlebt .... noch nicht einmal gehört.
Meine Mutter kam hier nach einer Hirnblutung zur Nachbehandlung.
Ihr ging es schlecht ... danach noch schlechter.
Sie war und ist 100 % bettlägerich, aber eine Thrombose Spritze bekam sie zu keiner Zeit.
Unglaublich !!!!!!
Nun hat sie auch noch einen lebensgefährlichen Thrombus in der Leiste.
Die Behandlung war mehr als miserabel. Wenn sie klingelte weil sie Schmerzen hatte kam kaum einer, oder erst nach mehr als einer Stunde.
Alte hilflose Menschen sollte man hier nicht hinbringen denn sowohl die menschliche als auch die medizinische Versorgung bewegt sich in einem Bereich den man eigentlich anzeigen müsste !!!
Das deckt sich leider mit unseren Erfahrungen. Angehörige sind gut beraten, sich selbst intensiv um ihre Lieben kümmern und initiativ zu werden, sobald sie auch nur den leisesten Eindruck haben, Freund(in) oder Verwandte(r) könnte in Harsewinkel nicht gut aufgehoben zu sein.
Erfolgreiche Behandlung mit sehr guter Betreuung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Eva_Marie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Bruch des Beckens und einhergehender Komplikationen durch eine innere Blutung wurde ich zur Vor-Rehabilitation vom Städtischen Krankenhaus Gütersloh ins St. Lucia-Hospital in Harsewinkel überwiesen.
Insgesamt bin ich mit der Behandlung und Betreuung im St. Lucia sehr zufrieden. Die Ärzte haben sich sehr viel Zeit für mich genommen, allen voran die Chefärztin. Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit, die Betreuung sehr menschlich. Nicht nur am Tag sondern auch jederzeit nachts haben sich Ärzte und Schwestern um mich gekümmert und mir geholfen. Meine Angehörigen wurden gut informiert. Die Sozialberatung hat sich vor meiner Entlassung (ohne Aufforderung) mit meinen Angehörigen abgestimmt.
Nach drei Wochen Aufenthalt konnte ich schließlich entlassen werden und bin mit meinen 86 Jahren wieder so beweglich, dass ich eigenständig zu Hause gut zurechtkomme. Vielen Dank an alle, die mir in der für mich sehr schwierigen Zeit im St. Lucia geholfen haben.
Glückwunsch, Eva_Marie! Ich kenne nur wenige Menschen Ihres Alters, die ihre Erfahrungen noch so präzise zusammenzufassen in der Lage sind;-. Wir haben nichts, aber auch gar nichts von dem erleben dürfen, was Sie schildern.
HAHAHA ich glaub ich lache mich Schrott. Sorry, das ist doch mehr fake als alles andere.
Sowas nenne ich verarsche hoch3 damit man Patienten anlockt. unglaublich. in meinem Statement steht alles wichtige. siehe oben. aktuellste Bewertung.
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Menschlichkeit und Kompetenz
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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EvaEva berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Unser besonderer Dank gilt der Chefärztin.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Medizinische Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Alzheimer-Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als unser Vater dehydriert und verwirrt aufgenommen wurde, ist unserer Mutter, nachdem eine Computertomografie vom Kopf unseres Vaters gemacht wurde, das CT-Bild detailliert und geduldig erklärt worden. Eine erste vorsichtige Diagnose hieß Alzheimer-Demenz. Diese erwies sich als vollkommen richtig. Unsere Mutter fühlte sich von Anfang an verstanden, mit ihren Sorgen gut aufgehoben und ernst genommen. Alles wurde verständlich und behutsam vermittelt ... der Ist-Zustand wie auch das, was auf uns zukommen sollte. Für uns gab es zu keinem Zeitpunkt Bedenken oder Zweifel an der Fachkompetenz der Ärzte und des Personals; sowohl im medizinischen, im menschlichen als auch im verwaltungstechnischen Bereich. Unser Vater war zu jedem Zeitpunkt gut und liebevoll betreut und wir wurden stets professionell beraten. Wir können die Klinik mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen und sind dankbar für die vielen Anregungen, die wir dort für die weitere Behandlung erhielten. Unser Vater war kein Privatpatient.
Hallo EvaEva, vermutlich ist es kein reiner Zufall, dass Sie Ihre positiven Erfahrungen von 2015 gerade jetzt schildern. Wie dem auch sei, ich freue mich für Sie! Ich erlaube mir als Laie aber keinerlei Urteil über die in Harsewinkel vorhandenen medizinischen und pflegerischen Kompetenzen; der u.E. äußerst sparsame Behandlungsaufwand, der um unseren Angehörigen betrieben wurde, würde derartige Rückschlüsse ohnehin verbieten. Beratungsbedarf hatten wir tatsächlich nicht.
Ich weiß ja nicht, wer bei Ihnen freundlich war. Wahrscheinlich sind die alle mittlerweile nicht mehr dort tätig.
Momentan sind zu 98% nur unfähige und unfreundliche Menschen dort vor Ort. Laut Aussage meiner Schwester sollen wohl 1-2 nette dort sein. Ich selbst hab sie leider nicht gesehen.
Also bitte sofort die Wahrheit hier reinschreiben und nicht Jahre warten und dann alles schön reden. Und dadurch anderen Leuten Hoffnung machen, die nicht da ist.
Schließlich geht es hier um hilfebedürftige, überwiegend alte Menschen, die eine respektvolle Behandlung verdient haben.
Danke
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Hervorragende, spitzenmässige Geriatriebehandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Lindy2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2o16:25x
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Patienten sind teilweise dement)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (die täglichen Arztvisiten dienen uneingeschränkt dem Wohle der Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (die KOMMENTARE UNZUFRIEDENER Angehöriger muss man ignorierenr)
Pro:
Der Patient steht im Mittelpunkt aller Behandlungen und Betreuungen
Kontra:
negative Bewertungen erfolgen lediglich von Querulanten
Krankheitsbild:
Mobilitätsstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Betreuung der Patienten in der Geriatrie
St. Lucia Hospital Harsewinkel kann man nur als hervorragend und spitzenmässig bezeichnen.
Die ärztliche Betreuung und auch die pflegerische und physiotherapeutische Behandlungen sind in keiner Weise zu beanstanden.
Ein Hausarzt, der Patienten in das St. Lucia-Hospital einweist, handelt nach bestem Wissen und Gewissen, entsprechend dem Wohle des Patienten. Patienten, welche nicht aktiv
sich bemühen, Behandlungserfolge zu unterstützen, können auch keine Wunder erwarten
Auf jeden Fall hat die Chefärztin
Frau Dr. Wippern jederzeit ein offenes Ohr für
die Bedürfnisse und Sorgen der Patienten,
sowie der Angehörigen. Auch die übrigen Ärzte kümmern sich um die Patienten.
Ebenso ist das Pflegepersonal nicht nur ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend,sondern auch fachlich kompetent
Wer sich im St. Lucia-Hospital nicht
gut aufgehoben fühlt, dem ist als unzufriedener Mensch nicht zu helfen
Den Angehörigen ist das Recht abzusprechen
Unwahrheiten über die Klinik zu verbreiten.
Sie werden sich fragen lassen, warum sie sich nicht beschwerdeführend an die Chefärztin Frau Dr. Wippern wenden, anstelle dem guten Ruf der Klinik zu sc beschädigen.
Ach Lindy, Sie schon wieder! Hat Ihnen noch niemand gesagt, dass die Vehemenz, mit der Sie - gleichsam "mit Zähnen und Klauen" - immer mal wieder "Ihr" Krankenhaus verteidigen, auch kontraproduktiv sein kann? - Im Übrigen meinen aufrichtigen Glückwunsch zu den überaus positiven Erfahrungen, die Sie als Privatpatientin in Harsewinkel machen durften und dürfen. Wir (Kassenpatient und Angehörige) sowie andere Patienten und Angehörige (siehe weiter unten) haben andere Erfahrungen gemacht - und nein, wir sind keine "Querulanten".
Fegefeuer? Vorhölle?
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Willie123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
einige engagierte, empathische Pflegekräfte; die Pflegekräfte tun, was sie angesichts der knappen Ressourcen können
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Blaseninfekt
Erfahrungsbericht:
- Es fand kein Aufnahmegespräch mit der gesetzlichen Betreuungsperson statt.
- Individuelle Bedürfnisse des Patienten wurden nicht erfragt. Langjährig vom Schmerztherapeuten verordnete Medikation wurde entzogen. Ein Zimmernachbar klagte ebenfalls, ihm sei das Schmerzmittel gestrichen worden und er könne nicht mehr laufen.
- Ansprache fand außerhalb der rein körperlichen Versorgung kaum statt. Auch andere Patienten klagten darüber, dass "hier nichts passiert".
- Aufstehen, Zu-Bett-gehen, Essen, Trinken, Toilettengänge erfolgten nach Plan. Essen wird nach etwa 20 Minuten abgeräumt. Wer außerhalb der planmäßigen Zeit beim Toilettengang Hilfe benötigt und sich nicht ausreichend energisch melden kann, muss in die Windel machen. Windelhosen wurden, soweit wir das beobachten konnten, über mindestens drei Stunden nicht kontrolliert. Wer zur planmäßigen Zeit nicht aufstehen mochte, musste mindestens den Nachmittag über im Bett bleiben. Gegen 17 Uhr hieß es gegenüber einem Patienten, jetzt lohne sich das Aufstehen nicht mehr. Ein Angehöriger wurde aufgefordert, mindestens einmal am Tag zu kommen und seinem alten Verwandten das Essen zu reichen. Flüssigkeit wurde vor allem zu den Zeiten der Nahrungsaufnahme gereicht. Verstärkte Unterstützung bei der Flüssigkeitsaufnahme in Form von Infusionen gab es bei unserem Verwandten erst, als es zu spät war.
- Unser Angehöriger war, als er nach Harsewinkel kam, nur alt und ein wenig verwirrt, aber weder auf Windel noch Rollstuhl angewiesen und er aß gern und selbständig. In einem Krankenhaus, dessen Ziel es eigenem Bekunden nach ist, Selbständigkeit zu fördern und Pflegebedürftigkeit zu mindern, vergreiste er innerhalb kurzer Zeit vollständig und wurde zum absoluten Pflegefall. Auch eine adäquate Sterbegleitung gab es in Harsewinkel nicht! -
Kümmern Sie sich intensiv um Ihre alten Verwandten, die es nach Harsewinkel verschlagen hat! Versuchen Sie mitzubestimmmen, was mit Ihren alten Menschen geschieht! Informieren Sie sich!
Sehr geehrte Damen und Herren vom St. Lucia-Hospital, folgende eindringliche Bitten: 1. Gehen Sie künftig sorgsamer mit den Ihnen anvertrauten alten Menschen um; 2. Respektieren Sie deren Bedürfnisse; 3. Reden Sie mit den Angehörigen, bleiben Sie im Gespräch mit ihnen; 4. Werben Sie nur mit den Leistungen, die Sie (auch gegenüber Kassenpatienten) tatsächlich erbringen können.
Bei all dem kann ich dem Angehörigen nur vollkommen zustimmen.
Und auch heute haben Sie nicht dazugelernt.
Hier kann man feststellen, wie ernst Sie die Bewertungen nehmen. Nämlich gar nicht.
So etwas nennt sich Qualitätsmanagement. Grauenhaft.
Denken Sie mal darüber nach vernünftige Leute einzustellen und auch ausreichend. Überdenken Sie auch mal ihr Konzept. Ansonsten würde ich Ihnen raten die Klinik zu schließen. Denn wir sprechen hier von HILFLOSEN, Älteren Menschen und nichts anderem.
Unsere Mutter haben wir nur 1 Woche bei Ihnen gelassen und frühzeitig, nach Rücksprache mit der KK und dem Arzt rausgeholt.
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Gute Arbeit!
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jacky9 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Mobilisierung nach Armbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter war zwei Wochen zur Reha nach einem operativ versorgten Oberarmbruch im Sankt Lucia. Sie ist 78 Jahre alt.
Das Pflegepersonal ist super freundlich und liebevoll und kompetent! Auch die physiotherapeutische Abteilung ist durchweg kompetent und sehr freundlich.
Meine Schwiegermutter war von der Kompetenz und der Freundlichkeit der Ärzte begeistert.
Fragen wurden umgehend beantwortet und man tat alles um den Weg zurück in den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten .
Alle im Sankt Lucia Hospital sind sehr freundlich und kompetent!
Wir würden jederzeit wieder Angehörige in dieser Klinik behandeln lassen.
Herzlich Dank an alle!
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Maleachi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Osteoporose, innere Blutungen nach Sturz, Implantation Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da meine Mutter auf Grund eines Sturzes und daraus resultierender Folgeschäden sowie der Implantation eines Herzschrittmachers erheblich geschwächt war, schlugen die außergewöhnlich engagierten und hilfsbereiten Mitarbeiter des Sozialdienstes im Krankenhaus Salzkotten eine anschließende Behandlung in Harsewinkel zwecks Stärkung und Rückgewinnung von Selbsständigkeit vor. Ohne plakative "Bildzeitungmentalität" an den Tag zu legen, hier kurz die Worte meiner Mutter, die im krassen Gegensatz zur Hochglanzbroschüre der Klinik stehen. In den ca.10 Tagen, in der sie nun in Harsewinkel ist, fand zweimal am Tag eine Gruppengymnastik statt. Bisher noch kein Einzelgespräch, keinerlei längere Auskunft über die Behandlung, kein Konzept, keine Antworten der Ärzte auf Fragen.
Sie will nun so schnell wie möglich zurück in ihre Wohnung und den Aufenthalt abbrechen um nicht depressiv zu werden. Das alles spricht für sich und bedarf keines weiteren Kommentares.
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Haamann berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Besonders die Krankengymnastik im Bewegungsbad hat unserem Vater sehr gefallen
Kontra:
Krankheitsbild:
altersbedingte Versteifung, schlechter Gang
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser 88 jähriger Vater wurde nach mehreren Stürzen zur Mobilisierung in die Geriatrie überwiesen.Er hat dort durch die kompetente und liebevolle Betreuung von Frau Dr. Wippern und ihr Team wieder mehr Beweglichkeit erlangt und frischen Mut gefasst.Meinem Vater hat es dort so gut gefallen, dass er gern seinen geplanten Aufenthalt verlängert hat.Auch wir Angehörige waren mit allem sehr zufrieden insbesondere mit der sehr persönlichen Betreuung, die im Alter ganz besonders wichtig ist.
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Lena973 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlimmer gehts nicht!!! Menschenunwürdige Behandlung. Pflegepatienten allein gelassen ohne essen und trinken stundenlang. Die Wunden werden nicht versorgt und neue Verletzungen kommen.
Wir teilen die Meinung von Lena973 nicht. Mein Vater war schon fünf mal in dem Krankenhaus und wurde immer SEHR gut behandelt mit freundlichem Personal, gutem Service und fachgerechter Behandlung. Und wenn man in dem Krankenhaus die Augen offen hält, sieht man, in welchen echt schwierigen Situationen das Krankenhauspersonal arbeiten muss. Respekt vor dem Pflegepersonal und den Ärzten der Geriatrie Harsewinkel!
Hier fand meine Mutter den Weg zurück ins Leben!
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090262 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 89- jährige Mutter lag in den letzten 3 Jahren 5 x im St.Lucia Hospital Harsewinkel, davon die letzten 3 Aufenthalte als REHA Maßnahme nach einer vorausgegangenen schweren Vorerkrankung! Mehr als einmal mussten wir um ihren Gesundheitszustand bangen! Jedesmal, wirklich jedesmal kam sie dort an als ein kleines Häufchen Elend und wurde dort Schritt für Schritt mobilisiert und motiviert ! Auch wenn die physiotherapeutischen Maßnahmen durch ihren schlechten Gesundheitszustand verzögert in Angriff genommen werden konnten, gelang es doch immer meine Mutter soweit zu mobilisieren, dass sie in gutem Allgemeinzustand entlassen werden konnte! Die kompetente Behandlung durch die behandelnden Ärzte, die liebevolle und fürsorgliche Pflege der Krankenschwestern und die unnachgiebige Beharrlichkeit der Physiotherapeuten haben sie immer wieder aufgebaut und mobilisiert!
Es gab einige Situationen, die weder für meine Mutter noch für das Pflegepersonal angenehm waren, die aber immer schnell und liebevoll behandelt wurden, sodass sie schnell vergessen waren und kein schlechtes Gefühl hinterließen !
Es ist wirklich so, dass meine Mutter bei den letzten 3 Aufenthalten im St. Lucia Hospital, den Weg zurück ins Leben fand!
Auch auf die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt wurden wir bestens vorbereitet. Wir wurden über weitere Maßnahmen und Möglichkeiten der häuslichen Pflege informiert, sodass wir bestens gerüstet meine Mutter nach Hause holen konnten wo es ihr jetzt
gut geht.
Zu den anderen Beurteilungen kann und will ich mich auch nicht äußern, da ich nicht weiß was vorgefallen sein muss um so herablassend und , ja auch , diskrimierend zu urteilen! Nur soviel; wenn in diesem unverschämten Ton mit mir gesprochen würde, wäre bei mir leider auch kein freundliches Miteinander möglich .
Vielen Dank den Ärzten, Krankenschwestern und Physiotherapeuten
Ps.: Ich habe diese Beurteilung aus freien Stücken geschrieben; ich wurde weder bestochen noch genötigt mich positiv zu äußern !
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dulfried berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Angehörige wurde in Harsewinkel ge'parkt', um einen Keim auszukurieren, den sie sich im Zuge einer OP im Elisabeth-Krankenhaus GT gefangen hat. Sie hat in Harsewinkel körperlich und psychisch komplett abgebaut, ist um Jahre gealtert. Es fehlten Ansprache und Beschäftigung. In den Zimmern liegen PatientInnen, die vor sich hin jammern und schreien (Lasst mich gehn! Herr Jesus erlöse mich!), die Türen sind offen, jeder muss zwangsläufig zuhören und wird dabei sich selbst überlassen.
Die Schwestern sind außerordentlich unwirsch und unfreundlich (übrigens unabhängig ihrer Nationalität), es wird nicht auf die individuelle Krankengeschichte der Patienten geachtet, weder medizinisch noch persönlich, sondern auf ruppige Weise mit depressiven alten Menschen umgegangen, die Schmerzen und/ oder Angst vorm Sterben haben. Unsere Angehörige hatte zum Schluss solche Angst vor einer Nachtschwester, die sie mit herrischem Ton zurechtwies, dass ein Toilettengang pro Nacht reichen müsse (nach stundenlangen Infusionen), dass sie lieber die restlichen Stunden der Nacht in ihrem eigenen Urin lag, als sich vor Schichtende noch einmal zu melden.
Weder wird bei der Ernährung auf die physische Konstitution geachtet (sicher: man kann Essen wählen, was jedoch nicht kontrolliert wird ist, ob das Essen der Darmfunktion entspricht, ferner, ob es überhaupt gegessen und anschließend drinbehalten wird!) noch wird bei der Zusammensetzung der minimalen Reha-Angebote die individuelle Bewegungsfähigkeit der Patienten beachtet, jeder bekommt die gleichen Angebote.
Es ist unerträglich, dass dies ein katholisches Krankenhaus sein soll: Nächstenliebe gibt es hier definitiv nicht!
Wenn Sie aus denselben Gründen wie wir einen Aufenthalt Ihrer Angehörigen im St. Lucia (wir haben alles versucht) nicht vermeiden können, gehen Sie täglich zur Pflege hin, damit es wenigstens eine/r tut!
Ich finde es schon etwas verwundernd wie sich dieser Angehörige über das Haus äußert! Ich war selbst sechs Jahre Mitarbeiterin des Hauses und kann nur immer wieder sagen, das alle, wirklich alle sich um das Wohl und die Zufriedenheit des Patienten bemühen, auch wenn die Arbeit dort eine Knochenarbeit ist und wirklich vom Personal das Höchste abverlangt wird, was möglich ist, machen doch alle Mitarbeiter ihre Arbeit aus Überzeugung und mit Liebe am Beruf. Sehr viel mehr Spaß würde die Arbeit machen, wenn auch die Angehörigen (der größte Teil tut das auch !)die Arbeit würdigen würden. Denn bekanntlich hilft es wenn man miteinander redet und den anderen nicht missachtet oder als Fachkraft ignoriert. Es gibt auch in unserem Bereich "schwarze Schafe" aber deswegen muss man nicht die ganze Klinik in diesen Topf werfen. Ich kann nur noch eines sagen....Harsewinkler macht weiter wie bisher, eure Arbeit ist Spitze
Personal hat kein Interesse an Behandlungserfolgen
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Mönsterlönder berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Einfach nur kathastrophal)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Was für eine Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Was für eine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Einzig und allein die Telefonzentrale war OK)
Pro:
Die Physiotherapeuten
Kontra:
Das medizinische Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die angebliche Reha ist reine Geldmacherei, von einem medizinischen Erfolg ist überhaupt nicht zu reden. Das vorwiegend osteuropäische Personal ist unverschämt, laut und herrschend. Die Ärzte kümmern sich in keinster Weise um irgendeinen Behandlungserfolg. So ist unsere Angehörige wegen allgemeiner Schwäche, starkem Untergewicht und Schluckbeschwerden zum "Aufpäppeln" in Harsewinkel gewesen. Auf die Schluckbeschwerden wurde überhaupt nicht reagiert, sie bekam trotzdem z. B. langfaseriges Rindfleisch. Logischerweise gingen die Teller dann fast unberührt zurück, was dazu führte, dass sie in den 3 Wochen weitere 3 Kilo abgenommen hat. Sie wurde trotz Untergewicht zwischendurch nicht gewogen, es wurde trotz mehrfacher Bitte, darauf zu achten, in keiner Weise vom Personal reagiert.
Wir sind direkt nach der Endlassung zum Hausarzt gefahren, da sie auch nur auf mehrfache Nachfrage zumindest die Medikamente für den aktuellen Tag mitbekommen hat. Der Hausarzt hat sie mit Kopfschütteln sofort wieder ins Krankenhaus einweisen lassen, wir haben diesmal auch ein anderes Krankenhaus gewählt und das Personal und die Ärzte dort waren entsetzt und fragten, wie man einen so kranken Menschen überhaupt entlassen könne. "Krankenkasse nix mehr zahlen, Patient muss gehen."
Böse gesagt: wer aus seinen halbwegs gesunden Angehörigen Pflegefälle machen lassen möchte, ist in Harsewinkel gut beraten, ansonsten bloß Finger weg von dieser Anstalt!!!
Lindy:
Es wird die Grenze der Sachlichkeit überschritten und entspricht auch nicht den Tatsachen, so man behauptet, das "osteuropäische" Personal sei unverschämt, laut und herrschend. Ich habe wärend meiner bisherigen 4!!!!! Kliniksaufenthalte keine Osteuropäer, sondern u.a. auch nur Deutsche angetroffen, die früher nicht auf der Sonnenseite des Lebens beheimatet waren.
Das Pflegepersonal ist durchweg höflich, hilfsbereit und freundlich.
Die gute pflegerische Betreuung gibt keinerlei Grund für eine gerechtfertigte Kritik.
Diese Beurteilung trifft auch auf die qualifizierten Therapeuten zu, die über ein breit gefächertes Fachwissen verfügen.
Die Ärzte sind sämtlich ebenfalls sehr freundlich, fachkundig und kompetent. Sie stehen den Problemen und den Wünschen der Patienten aufgeschlossen gegenüber und lassen ihnen die zeitlich mögliche Zuwendung angedeihen. Täglich finden Visiten statt, so
dass die Patienten jederzeit ihre Wünsche und
Beschwerden vortragen können.
Meiner Ansicht nach sollte jemand mit Essstörungen in einer Fachklinik behandelt werden.
Im übrigen kann man zwischen 5 Hauptgerichten wählen -für jeweils 1 Woche-. Erforderlichenfalls ist das Pflegepersonal bei
der Auswahl der Mahlzeiten behilflich, ebenfalls
bei der Ausfüllung der Speisekarten für Frückstück und Abendessen. Abänderung ist jederzeit möglich. Die Auswahl ist umfangreich,
so dass die Chancen gegen Null stehen, abzunehmen.
Wöchentlich werden a l l e Patienten gewogen.
Dass die Ärzte sich nicht um einen Behandlungserfolg kümmern, entspricht nicht den
Tatsachen. Das Gegenteil ist nach meinen Feststellungen der Fall.
Alle Behandlungsentscheidungen werden im ärztlichen Team getroffen. Die bestmögliche
Behandlung ist somit garantiert, im wohlverstandenen Interesse des Patienten.
Optimaler Behandlungserfolg im Rahmen der medizinischen Möglichkeiten ist somit gegeben.
Ich wurde nunmehr öfters in dem St. Lucia Hospital
behandelt und es erfolgte jeweils im zufriedenstellenden Zustand Entlassung, wohl wissend, dass bei jedem Patienten der ärztlichen Kunst und dem therapeutischen Können
der Therapeuten Grenzen gesetzt sind, wobei auch die aktive Mitarbeit der Patienten von ausschlaggebender Bedeutung für eine Behandlungserfolg ist.
Es hat meiner Ansicht nach etwas mit Fairness
zu tun, dass Angehörige sich gleich nach der
Aufnahme der Patienten, so es scheinbar etwas
zu bemängeln gibt, sich sofort mit dem behandelnden Arzt in Verbindung setzen und
die Dinge besprechen, a n s t e l l e eine
negative Kliniksbewertung in die Welt zu setzen.
Man glaubt damit der Klinik schaden zu können,
zumal man sich hinter einem annonymen "Namen"
gut verstecken kann, ohne wegen Rufschädigung
belangt werden zu können.
Ich selbst werde mich demnächst wieder in die
Klinik zur Behandlung begeben. Ich fühle mich
dort immer sehr wohl, andernfalls ich als
Privatpatient mir eine andere Klinik ausgesucht
hätte.
Patienten, welche sich in die Klinik begeben wollen, sollten sich von dem Inhalt der 2 vorherigen Bewertungen
nicht davon abschrecken lassen, sich für einen
Kliniksaufenthalt im St.Lucia-Hospital zu
entscheiden.
Nach dem Kliniksaufenthalt werden auch sie zu
der Überzeugung gelangen, dass sie in der
Klinik gut aufgehoben waren und dass die Behandlung zur vollsten Zufriedenheit beendet
wurde, im Rahmen der ärztlichen Möglichkeiten und der gesundheitlichen Gegebenheiten.
Das St. Lucia Hospital kann man guten Gewissens
als eine Klinik weiterempfehlen, in welcher der
Patient sich wohlfühlen kann,gut aufgehoben ist und absolut im Mittelpunkt einer als
gut zu bezeichnenden Betreuung steht.
das Zauberwort in ihrem Text heißt "Privatpatient" und mich wundert es nicht, dass Sie bei diesem Status überdurchschnittlich zufrieden mit den Leistungen dieses Hauses sind.
Eine Klinik ist ein Betrieb, in dem die wirtschaftlichen Aspekte sehr hoch gewichtet werden müssen um als Klinik überhaupt bestehen zu bleiben. Da ist es logisch, dass man aus jedem Patienten so viel wie möglich herausholen muss.
An Kassenpatienten verdient der Betrieb weniger als an Privatpatienten. Dies wirkt sich auf alle Bereiche hin aus: Als Privatpatient darf man oft länger in der Klinik bleiben und erhält umfangreichere Untersuchungen und Kontrollen wie regelmäßiges Blutdruckmessen, Blutzuckermessen oder Trinkprotokolle führen.
Eine Krankenschwester kann nicht mehr tun als ihre Arbeit verrichten, ihre Schicht hat eine festgegebene Länge und durch eine möglichst bestehende Vollbelegung ist auch klar, wie viele Patienten sie zu versorgen hat. Ordnet ein Arzt nun an, dass Sonderaufgaben bei einem Privatpatienten zu erfolgen haben, so muss sie aus Zeitgründen andere Patienten vernachlässigen. Das ist eine Tatsache und keine üble Nachrede.
Ich kann aus persönlichen Erfahrungen mit dem Status "Kassenpatient" und zeitgleicher Vollbelegung keine Empfehlung für das St. Lucia-Hospital aussprechen.
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Nicht empfehlenswert
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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herby2000 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal Top
Kontra:
Ärzte Flop
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war in dieser Klinik nur zur Nachsorge einer Schienbeinkopf-OP und wir waren nicht zufrieden. Sie wurde anders behandelt wie besprochen und mit einer überheblichen Art entlassen, dass sie wieder alles könne. Es wurde von Seiten des Doktors getönt: „Wer unser Haus verlässt kann wieder laufen und braucht keine teure Reha.“ Jetzt ist es leider so, dass sie sich nur noch im Rollstuhl fort bewegt und keinesfalls Laufen bzw. Treppen steigen kann. Sie wurde aber entlassen mit den Worten sie kann wieder alles wie vorher und Treppensteigen geht wieder. Alles eine Lüge von dem Dr.
Das Pflege- und Therapeutenteam waren hilfsbereit und haben ihre Möglichkeiten gut aus genutzt, diesen Personen kann man keinen Vorwurf machen.
Lindy:
Auch diese Bewertung, die ebenfalls in die Unsachlichkeit abgeglitten ist, bedarf unbedingt der Kommentierung und Richtigstellung.
Die positive Feststellung, das Pflegepersonal sei "TOP" deckt sich sinngemäss auch mit meinen Erkenntnissen.
Damit ist der Nachweis der Unrichtigkeit der
Ausführungen Mönsterlönder in der Bewertung vom 7.5.2o12 erbracht.
Wenn die Qualität der Beratung als weniger zufrieden und die medizinische Behandlung als unzufrieden bezeichnet wurden, kann dies nicht widerspruchslos im Raum stehen bleiben.
Ich gehe davon aus, dass die schweigende Mehrheit (ca.13oo zufriedener Patienten bzw. Angehörige jährlich) meine Darlegungen teilt.
Es kommt immer wieder vor, dass Patienten
unzufrieden sind mit ärztlichen
Behandlungen in Ermangelung medizinischer Kenntnisse.
Bedingt durch ständige Besprechungen der Ärzte im Team über die Fortsetzung, Verlauf und die eingeleiteten Behandlungen oder deren evtl. Umstellungen ggfs. kurzfristig, ist Unzufriedenheit eines Patienten nicht auszuschliessen. Dabei ist es nicht entscheidend, was dem Patienten gefällt oder nicht gefällt, sondern die verantwortungsbewusst getroffenen ärztlichen Entscheidungen, die im wohlverstandenen Interesse des Patienten immer liegen, sind von ausschlaggebender Bedeutung.
Letztlich zielt jede Behandlung bzw. Art der ärztlichen Behandlung auf einen Erfolg ab.
Heilungsprozesse bei alten Menschen sind bekanntlich langwieriger und der Verlauf entspricht nicht immer den eigenen Vorstellungen.
Angehörige sollten sich damit zurückhalten, Tatsachenbehauptungen aufzustellen, die nur auf die Äusserung des Patienten beruhen.
Man muss dabei immer das Alter und den Zustand der geistigen Kräfte berücksichtigen.
Es ist es nicht auszuschliessen, dass es öfters zu sinnentstellenden oder falschen Darstellungen von Sachverhalten und Äusserungen kommt.
Als Mitpatient im Krankenzimmer habe ich gelegentlich mitbekommen, dass belanglose Dinge, die weltbewegend erschienen, den Besuchern gegenüber "verfälscht", übertrieben bzw. entstellt oder falsch wiedergegeben wurden.
Das traf auch bei Telefonaten zu; besonders beliebt ist, ,
-w e r- - w a n n - -w a s-- gesagt hat.
Mit aller Deutlichkeit darf ich feststellen:
Die Betreuung durch die Ärzte, einschliesslich
der Chefärztin und des Chefarztes sind schlicht
und ergreifend als h e r v o r r a g e n d
zu bezeichen. Auch von Überheblichkeit kann
keine Rede sein. Im Gegenteil:
Der verbindliche, freundliche und fürsorgliche
Umgang mit den Patienten macht den jeweiligen Krankenhausaufenthalt den Umständen entsprechend erträglich.
Alles in allem: Die medizinische Beratung bezüglich der Behandlungen der Patienten durch die Ärzte sind nach meinen nur positiven Erfahrungen als "beschwerdefrei" anzusehen.
Wenn Patienten nach "Knochen-Operationen" aus der Nachsorge nach Hause entlassen werden, bestehen meist noch erhebliche Defizite bezüglich Beweglichkeit.
Dann ist die Motivation des Patienten gefragt, die bei alten und gebrechlichen Menschen, ggfs. mit Nebenerkrankungen allgemein nicht immer gegeben ist.
Die Ärzte des St. Lucia Hospitals sind keine
"Wunderheiler". Daher sind sie nach Entlassung
des Patienten von der Verantwortung für diesen entlassen.
Dem nachbehandlungsbedürftigen Patienten stehen nach Entlassung weitere therapeutische Behandlungen zu, die jede Krankenkasse trägt, einschliesslich Hausbesuche.
Also. ich glaube; mir platzt doch bald der Kragen, wenn ich die einträge einer so genannten lindy hier lesen muss. da schleicht sich bei mir doch der verdacht ein, dass diese Person für ihre positiven einträge bezahlt wird. ich kann nur sagen, dass ich meine Mutter, die sich zur Zeit in diesem Krankenhaus befindet, schnellst möglich daraus holen werde. Sie ist zwar 84 Jahre alt, aber sicher nicht so dement , wie man es uns weiß machen will. Untergebracht im drei- bett Zimmer wird sie einfach mit bettgitter am nächtlichen toilettengang gehindert, weil sie ihre bettnachbarn stört Wenn geschellt wird, weil die blase kurz vorm platzen ist, kommt keiner. na wunderbar. wobei fixierungsmassnahmen unter Umständen strafbar sind. man nennt es auch freiheitsberaubung . ich selbst arbeite schon 20 Jahre in einem Altenheim als Fachkraft und weiß , dass solche Massnahmen nicht so einfach durchzuführen sind. auf jeden Fall schicke ich meine Mutter das nächste mal nach telgte in die geriatrische reha. die haben einen besseren ruf!!!
Also. ich glaube; mir platzt doch bald der Kragen, wenn ich die einträge einer so genannten lindy hier lesen muss. da schleicht sich bei mir doch der verdacht ein, dass diese Person für ihre positiven einträge bezahlt wird. ich kann nur sagen, dass ich meine Mutter, die sich zur Zeit in diesem Krankenhaus befindet, schnellst möglich daraus holen werde. Sie ist zwar 84 Jahre alt, aber sicher nicht so dement , wie man es uns weiß machen will. Untergebracht im drei- bett Zimmer wird sie einfach mit bettgitter am nächtlichen toilettengang gehindert, weil sie ihre bettnachbarn stört Wenn geschellt wird, weil die blase kurz vorm platzen ist, kommt keiner. na wunderbar. wobei fixierungsmassnahmen unter Umständen strafbar sind. man nennt es auch freiheitsberaubung . ich selbst arbeite schon 20 Jahre in einem Altenheim als Fachkraft und weiß , dass solche Massnahmen nicht so einfach durchzuführen sind. auf jeden Fall schicke ich meine Mutter das nächste mal nach telgte in die geriatrische reha. die haben einen besseren ruf!!!
Hallo Winni52
Diese Lindy scheint von der Klinik gekauft zu sein bei den lügen Kommentaren die sie schreibt.
Aber ich bleibe bei der Wahrheit und diese scheint sich zu 90 Prozent zu bestätigen, wenn ich die anderen Kommentare verfolge.
Der Dr. hat in unserem Fall die Krankenakte nicht ordentlich gelesen. Das ist grob fahrlässig in meinen Augen. So etwas darf nicht passieren.
Ich kann werde dieses Schlachthaus auf keinen Fall weiterempfehlen.
Zum Kotzen!!
1 Kommentar
Sehr geehrte/r TheGuardian,
da Sie mit unseren Leistungen nicht zufrieden waren, würden wir uns gerne mit Ihnen darüber austauschen.
Sie können sich unter 05241- 507 4035 oder per E-Mail [email protected] mit uns in Verbindung setzen.
Ihr Qualitätsmanagement-Team