Klinik Königshof
Am Dreifaltigkeitskloster 16
47807 Krefeld
Nordrhein-Westfalen
24 Bewertungen
davon 6 für "Suchttherapie"
Nachlässigkeit,unterlassene hilfeleistung
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Null!)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Tagesstrukturen laut Wochenplan werden nicht erfüllt.)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Unwissenheit und strukturlossigkeit.)
- Pro:
- Keine Dienste und ergotherapie
- Kontra:
- Nicht ernst genommen zu werden
- Krankheitsbild:
- Btm und schwere deprisionnen.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Pfleger haben mich endlassen weil ich durch andere Patienten sucht Druck bekommen habe. Außer dem ich ständig das Personal aufmerksam machen mußte das die hygenne Vorschriften werend der Corona Krise nie eingehalten werden.
Aus diesem Grund hat man mich als sucht kranker in einer laufenden medizinischen Behandlung einfach ohne mit der Ärztin reden zu können was mir ein Fleger von Station Michael nicht gestattet hat.der Fleger hat mir gedrot meine Sachen vor die Tür zu schmeissen wen ich jetzt noch sofort gehe.
Wer Hilfe annehmen möchte, ist in der Klinik Königshof absolut richtig und gut aufgehoben ! !
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich war noch nie in einer besseren Klinik ! Das Essen ist übrigens auch prima ! Dankeschön :-) !)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Multiprofessionell und nicht suggestiv aufdringlich sondern ganzheitlich)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Hervorzuheben ist die Bezugspflege - Man hat immer einen festen Ansprechpartner)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles Tip Top & sinnvoll strukturiert !)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Moderne, helle & ansprechende Räumlichkeiten im Neubau - Zweibettzimmer mit Duschbad - 2 Innenhöfe - Schönes Außengelände (allerdings ohne Pavillons))
- Pro:
- Multiprofessionelle Behandlung / Respektvoller & Freundlicher Umgang mit den Patienten
- Kontra:
- Im Gelände dürften durchaus ein Paar solide Pavillons installiert werden ! Das ist schon wetterbedingt sinnvoll und somit indiziert !
- Krankheitsbild:
- Abhängigkeitserkrankung - Medikamentenabhängigkeit - Sucht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist nach meiner persönlichen Erfahrung einfach klasse !
Ich habe den direkten Vergleich zu 2 weiteren Kliniken in den identischen Disziplinen: Sucht & Entzug
Suchterkrankungen sind für den Betroffenen eine Horrorerkrankung und ein lebensbedrohliches Thema!
Ich kann nach meiner Erfahrung Allen an Sucht Erkrankten Menschen anraten, sich vertrauensvoll in die professionelle Behandlung der Klinik Königshof zu begeben.
Dieser Schritt, und diesbezüglich habe ich genügend Erfahrung, ist ein sehr schwieriger.
Ich selbst habe ein weiteres Jahr meines Lebens vergeudet, weil ich wegen meiner Vergleichserfahrungen nie wieder eine stationäre Entgiftung machen wollte.
Nach meiner jetzigen Erfahrung in der Klinik Königshof Krefeld, möchte ich Jeden ermuntern, dem Leben eine neue Chance zu geben!
Ich war 15 Tage zur Entgiftung auf der offenen Station Luisa.
Ich habe schnell bemerkt, dass das multiprofessionelle Team dieser Station, auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand, zu den verschiedenen neurologischen & psychiatrischen Disziplinen ist !
Nachdem die ersten wirklich schlimmen Tage Vergangenheit waren, durfte ich mich in verschiedenen Therapieangeboten versuchen.
Ja, so etwas gibt es in der Klinik Königshof!
Hier erwähne ich beispielhaft folgende, individuell mit dem Patienten vereinbarten Therapieangebote: Ergotherapie; Sporttherapie; ; Yoga; Gesprächstherapie in Kleingruppenform, Zoobesuch etc. Einfach toll !
Sofern es mir nicht gut ging, hat man mir jedoch auch die Möglichkeit zum temporären Rückzug gewährt.
Die Atmosphäre in der Klinik ist sehr ansprechend ! Das ist in der Hauptsache dem tollen und fachlich multiprofessionellen sowie freundlichem Personal im Hause zu verdanken !!! Ich wurde von Allen immer respektvoll behandelt.
Räumlich ist die Station Luisa modern und ansprechend gestaltet. In jedem Zimmer ist ein Duschbad.
Fazit: Verschwendet keine wertvolle Zeit - Diese Klinik ist spitze ! Meine Angst vorm Entzug ist Vergangenheit :-) !
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Station/Betreuung
- Kontra:
- Essen meist lauwarm (mehr fällt mir nicht ein)
- Krankheitsbild:
- Sucht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 5 Tage (nur 5 da anschließend 15 wöchige Langzeittheraphie) zwecks Entgiftung auf der Station Luisa.
Die Station ist seit dem 2.Juli 2018 in den Neubau gezogen. Die ganze Station ist sehr freundlich und offen eingerichtet. Überwiegend sind es 2 Bettzimmer mit eigenem Bad und Toilette.
Das Personal und die Ärzte sind bis auf wirklich wenige Ausnahmen sehr freundlich und angagiert.
Das Essen ist ok. Es gibt einige Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben (großer Park) Innenhof mit Garten. Über das Therapieangebot kann ich mit meinen 5 Tagen nicht mitreden. Bei Problemen kann man sich jederzeit an das Personal wenden.
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Es gibt immer ein schwarzes Schaf :))
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Chefarzt 1a!)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Bis auf den "Scabies" Vorfall.)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Wunderschönes Aussengelände!. Zur Zeit wird gebaut.)
- Pro:
- Ambiente, Chefarzt, Pflegepersonal im Alltag.
- Kontra:
- Der »BISHERIGE« Umgang bei "Scabies". Chefarzt sicherte verbesserung zu :)
- Krankheitsbild:
- Suchtkrank, Depression.
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die vorherige Bewertung wurde von mir verfasst.
Das was passiert ist, musste nicht sein! Und die 24 Std. Isolation war eine heftige Erfahrung!
Doch da dies eine Bewertung ist, muss ich auch die guten Seiten aufzählen! Sonst währe es unfair den gegenüber die sich bemüht haben meinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten!
Das Pflegepersonal der Station Maria: Sehr nett, ich war erst skeptisch da dies mein erster Aufenthalt war, doch habe mich schnell an die zuvorkommenden Pflegekräfte (wirklich fast alle!) gewöhnt! Da diese freundlich, geduldig und respektvoll mit mir umgegangen sind! (bis auf eine Pflegekraft, aber darunter soll die Gesamtbewertung nicht leiden!)
Der Chefarzt: Sehr kompetent, hier zeigte sich eine für mich wichtige Eigenschaft - die Emphatie dem Patienten gegenüber - ausgereift! Man fühlt sich ernstgenommen, und wurde professionell beraten bzw. behandelt! Immer ein Lächeln auf den Lippen :) leider wird er die nächsten 2 Wochen vertreten, durch eine nicht so emphatievolle Person.
*****5 Sterne für ihn*****
Der Umgang mit Scabies war wohl eine ungewohnte Situation, die mir (als betroffener Patient) kraft geraubt hat! Und leider meine erste Panikattacke hervorrief.
Gerne glaube ich der Zusicherung des Chefarztes das das Qualitätsmanagement diesbezüglich verbessert wurde! Und der Patient bei Bedarf eine kleine "Auszeit" sprich den kurzweiligen Aufenthalt im Freien - während der 24 Std. Isolation - gestattet bekommt.
Der sonstige Aufenthalt war angenehm, das Tagesprogramm ließ sich auf Wunsch individualisieren.
Was mir weniger zusagte ist die Umgangsweise der Stationsärztin (jedenfalls mit mir) diese schien mir eher emphatielos und zu selbstüberzeugt. Nach der Masche: "Regel ist Regel"--> auch wenn die Sinnigkeit dieser nicht plausibel ist". Mir wurde z.B durch diese Person erst meine Bedarfsmedikation verweigert, (bei erheblichem Bedarf!!) ich musste ihr klarmachen das meine maximale Tagesdosis nichtmal zur Hälfte erreicht war! (Ein vorheriger Blick in die Patientenakte hätte gereicht!) ?!
Ein weiteres Beispiel: Ich sollte bis 10 Uhr eine Urinprobe abgeben, hatte aber keinen Harndrang! So das die Probe verspätet abgegeben wurde. Anschließend drohte sie mir an--> eine Verspätete Abgabe der Probe lässt diese automatisch "Positiv" ausfallen (Probe "Positiv" würde bedeuten--> sofortige Entlassung).
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Ambiente, Nette mitarbeiter
- Kontra:
- unprofessionelles Handeln wenn es drauf ankommt!
- Krankheitsbild:
- Suchtkrank, Depression,
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die ersten 2 Wochen liefen gut. Bis es dann hieß, ich hätte Scabies. Ich wollte dies in der Klinik kurieren lassen da meine Wohnung Grade erst steril war und ich Angst hatte zuhause wieder zu Kiffen. Das KH- QM schreibt vor den Patienten 24Std. Zu isolieren, eine sehr übertriebene Maßnahme! Vorallendingen bei psychisch vorbelasteten, in einer Suchtklinik. Ich hatte nichtmal die Möglichkeit zu rauchen, die 24Std. Isolationsregel würde von den MA ernstgenommen, was aber quatsch war weil dafür wichtigere Maßnahmen - (z.B das abwischen des Bettes, zur Scabies Säuberung, oder das achten auf sterile Kleidung bzw. Handtücher usw. Hätte ich dank meines Berufes (HEP) nicht schon Vorerfahrungen mit Scabies dann hätte ich sie auch jetzt noch. Mir wurde schnell klar das es den MA in diesem Bereich an Erfahrung fehlte - was einem normalen Patienten - ohne Vorerfahrung natürlich nie aufgefallen währe. Ich hatte während der 24 Std. Isolation eine Panikatakke (DIE ERSTE IM LEBEN) war am Hyperventilieren und fühlte mich stark eingesperrt. In solchen Momenten muss jeder Pfleger/Arzt Individuell entscheiden und auch mal die Regeln des QM (was durchaus möglich ist) brechen. Da jeder Mensch anders ist ist auch eine Individuelle handhabung wichtig! Es gab genug Argumente um übers QM hinwegzusehen! Vorallem da ich Privatpatient bin, also ich als Pfleger hätte die Situation nach ihrer Individualität anders ausgehen lassen.. Aber leider hat nicht jeder diese Kompetenz. Sehr schade.. Der sonstige Aufenthalt war gut! Ich kann mich nicht beschweren, aber da wo es auf Professionalität ankam - waren leider Defizite festzustellen. Stellen Sie sich vor 24Std. Isolation - als Psychisch-kranker :o dies könnte nichtmal ich (jmd. Mit gefestigter Psyche) einfach so wegstecken. Ich hoffe die betroffenen Pflegerinnen erlangen bald die nötige Kompetenz! Denn Pflege ist so individuell wie der Patient an sich, nach einem Regelkatalog (QM) lässt sich nicht immer handeln.. Dies sollte wohl klar sein. --C7
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- personal sehr kompetent und einfühlsam
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
station michael:sehr gute atmosphäre,sehr gutes personal das einen auch in ruhe läßt wenn man nicht möchte,sehr schönes gelände mit grünanlagen,zimmer und sanitäre anlagen einer klinik angemessen,angemessene qualitativ gute verpflegung,
2 Kommentare
Hallo,
vielen Dank für diesen Hinweis. Wir haben unser hausinternes Vorgehen bei Isolationen in dieser speziellen Situation besprochen und nun auch tatsächlich so angepasst, dass es nun möglich ist, das Zimmer zum Rauchen zu verlassen. Wir bitten um Entschuldigung für die Ihnen entstandenen erheblichen Einschränkungen während dieser 24 Stunden.
In Zukunft werden Patienten in dieser Situation das Krankenzimmer zum Rauchen oder für kurze Aufenthalte draußen verlassen dürfen.
Dr. Jan Dreher
Chefarzt der Klinik Königshof Krefeld