Landeskrankenhaus Uchtspringe/Altmark
Kroepelinstraße
39599 Uchtspringe/Altmark
Sachsen-Anhalt
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (traumatische Erfahrungen während der "Behandlung")
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (gab keine, besonders bei den Medikamenten)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (nur die bereitschaftsärztin des Aufenthaltes 2012 war nett)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (besonders kinder und jugendstation fühlt man sich überhaupt nicht wohl)
- Pro:
- gab es für mich nicht
- Kontra:
- Personal unfreundlich, Zwangsmaßnahmen, haufenweise Medikamente
- Krankheitsbild:
- Posttraumatische Belastungsstörung, Borderline, dissoziative Störung, schwere Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war drei mal dort
1. 4 1/2 Monate auf der 8A
2. 14 Tage auf der 7A/7B
3. 1 Nacht auf der 5C
8A- offene kinder und Jugend
Als ich dort ankam hatte ich schon nichts mehr zu melden. Ernst genommen wurde ich dort nicht. Durch eine Traumatisierung wünschte ich zu einer weiblichen Therapeutin zu dürfen. Dies wurde abgelehnt. Das einzige was vom ersten Tag an passierte waren Medikamente. Mit 14 schon 3 Sorten Psychopharmaka. Nach 4 1/2 Monaten hatte ich dann die Nase voll und habe mich durch meine Erzeugerin entlassen lassen. Auf der Station hat man nicht mal ansatzweise begriffen das meine psychische verfassung durch meine Eltern verursacht wurde. Das Vertrauen war spätestens dann im Eimer, als mein Therapeut die Themen aus dem Einzelgespräch im Familiengespräch erzählte.
7A/7B
die 14 Tage waren die pre Hölle. Eingeliefert durch suizidgefährdung (auch aufgrund vom Trauma) kam ich auf die Station. Die diensthabende Ärztin war sehr nett, der Rest war für die Tonne. Mit 15 war ich dann das erste mal Medikamentenabhängig nachdem ich 14 Tage lang 4 mal täglich Tavor bekommen habe. Ohne Grund. Nur aufgrund von Dissoziationen. Gesprochen hat dort niemand mit mir, hauptsache ich war ruhig. Die Chefärztin gab mir die Schuld an meiner Situation. Zudem wurde ich fixiert. Keiner fragte nach der rsache das ich Flashbacks hatte und keinen um mich haben wollte. Diese Erfahrung war für mich eine weitere Traumatisierung.
5C
eingewiesen über die Notaufnahme durch einee massive Panikattacke kam ich dort an. Personal war unfreundlich und lachte mich aus, das ich am nächsten Tag raus wollte. Der Arzt war aber meiner Meinung und ich wurde am nächsten Tag wieder entlassen.
Für mich steht fest, das ich nie wieder in diese Klinik gehe, auch zu keinem der ambulanten Ärzte von der Salus. hauptsache Medikamente.
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Mehr zusammen Arbeit mit Angehörigen)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die regeln an die die Kinder sich halten müssen
- Kontra:
- Zu viel um das alles zu schreiben
- Krankheitsbild:
- Agresieon und Handysucht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Kind war in der Klinik , Wurde auch genau nach Ablauf der 12 Wochen endlassen obwohl mein Kind noch lange nicht so weit war. Mein kind wurde nicht auf den wieder einstieg in den normalen Alltag vorbereitet .... Seit dem mein Kind wieder zuhause ist verletzt es sich selber ( was vorher NIE vorgekommen ist ) und kommt in der Schule nicht mehr klar ( mein Kind ging vorher gerne zur Schule ) !!! Der Psychologe meines Kindes sagt das die Klinik Fehler gemacht hat, sie haben einige Therapie Punkte einfach weg gelassen ... wie z.b. die wieder Eingliederung in den Schulalltag ! Ich bin sehr endtäuscht von der Klinik ! Jetzt hab ich mehr Probleme mit meinem Kind als vorher !!! Ach ja und die Handysucht wurde dort nie thematisiert wegen der mein Kind da war !!!
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (außer eine Sation (siehe Pro))
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Sie verschreiben so gern Psychopharmaka in Massen,aber wenn ein echtes körperl.Problem anliegt eher nicht ! Kommt aber auch sehr auf Arzt/Ärztin an)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- verhaltensthera. Kinder & Jugendstation
- Kontra:
- alles andere
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
geschlossene Kinder/J.Station : Isolierung wegen NICHTS! Mit 15 Jahren im Raum eingesperrt , mit Fixierbett & Kacheln an der Wand.Ansonsten Nichts.Keine Schwester anwesend.Glasscheibe zum Schwesternzimmer hin. Mit Beruhigungsmittel vollgepumpt.Keine Toilettengänge alleine. Kein Duschen alleine.Nicht mal Erlaubnis aus d. Fenster zu schauen (!) ,geschweige denn, die Station zu verlassen,zu 5.(!) gefilzt. Nehmen den Jugendlichen jede Würde, Selbstbestimmung. Regeln wie im Knast- zurück bekommen Eltern ihre Kinder mit kaputteren Seelen als vorher.
tiefenpsych.Kinder/J.Station : Etwas lockerer, trotz allem aber ganze 12 Wochen keine Privatsphäre (nicht allein raus),zum Teil nette Schwestern.Unmögliche Chefärztin.Gutes Angebot. Zu strenge Regeln.Die Kinder können nicht selbstbestimmen, ähnelt auch eher Knastalltag.Man muss sich Besuch der Eltern "verdienen". Es dürfen auch nur die Eltern sein.1 x die Woche ein 5 Min Telefonat mit Eltern.Falsche Diagnose & somit völlig falsche Behandlung, die sehr schon menschenunwürdig war, was Privatsphäre angeht.
verhaltensther.Kinder/J.Station: Viel,viel besser.Lockerer,netteres Personal,bessere Angebote,Familie wird mit einbezogen & nicht von einm Abgeschottet.Nette Ärztin, mehr Besuche Zu Hause.
Trotz allem, liebe Eltern, sucht für eure Kinder lieber eine andere Klinik.
1 Kommentar
8 mal MEIN Kind! Solche "Übermütter" kenne ich zur Genüge von meiner Arbeit. Kein bisschen Selbstreflexion. Was glauben Sie eigentlich warum IHR Kind dort war? Vielleicht sollten SIE mal über einen Aufenthalt dort nachdenken, dann müssen IHRE Kinder dort nicht hin.
Noch ein geundsätzlicher Hinweis. UNSERE Kinder gehören uns nicht, sie sind uns anvertraut um sie in der kurzen, wertvollen Zeit mit Ihnen auf das Leben vorzubereiten. Hier haben Sie offensichtlich vollkommen versagt!