KRH Psychiatrie Wunstorf

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Südstraße 25
31515 Wunstorf
Niedersachsen

9 von 36 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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37 Bewertungen davon 108 für "Psychiatrie"

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Super Krankenhaus.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Monate auf Station 10.2 und habe nur gute Erfahrungen gemacht. Das einzige was nicht so toll war, war das Essen, aber man gewöhnt sich dran. Die Schwestern, Pfleger, Physios und Ärzte haben immer ein offenes Ohr gehabt. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und der Aufenthalt auf der Station 9.0(Tagesklinik) war auch sehr gut. Kann nichts negatives berichten.

...hier wird man dir helfen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe mich Wohlgefühl trotz dass das ein KR ist.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle hören gerne zu und handeln auch)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Medikation war sehr hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Gebäude ist zwar alt aber überall sehr sauber !)
Pro:
Sehr hilfreiches Personal
Kontra:
Kein WLAN
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Diagnose schwere Depression in der allgemein Psychiatrie, Station 4.1 freiwillig für knapp 2 Monate eingewiesen. Das Personal (Krankenschwester, Pfleger , Psychologe, Ärztin und der Oberarzt) waren sehr freundlich und haben eine richtige Medikation Und Therapien Zusammengestellt. Die Therapien waren zwar hilfreich aber sie ersetzen nicht Die Tagesklinik oder Psychotherapie.
Das Gebäude ist alt , Toiletten und Duschen im Flur , WLAN Gibt leider nicht, was für heut zu Tage undenkbar ist. Das Essen ist gut für ein Krankenhaus , nur Einwenig Abwechslung wünscht man sich beim Frühstück und Abendbrot. Aber nun ist das ein Krankenhaus und kein Urlaub mit Vollpension !
Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und bedenke mich sehr bei euch allen für eure sehr geschätzte Hilfe !!! Stadion 4.1 .... ihr seit die besten !!! ;)

Danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gespräche mit Personal und Ärzten
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderliner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Team der Station 4.1 hat mir geholfen, die wichtigsten Veränderungen meines Lebens anzugehen. Unbezahlbar.

Bewertung Station 10.1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun auf diesen Wege möchte ich nochmal ganz besonders die offene Station 10.1 loben. Ich war dort vor kurzen Patientin...habe mich aber von Anfang an sehr wohl gefühlt. Das gesamte Stationteam hat super harmoniert und einen mega Job gemacht. Sie hatten immer Zeit wenn Gesprächsbedarf war, was mir auch sehr geholfen hat. Gerade in der Zeit des Coronaviruses hat man sich noch mehr mit uns beschäftigt. Ich habe mich zwar sehr auf meine Entlassung gefreut, aber trotz allem bin ich mit einen lachenden und einen weinenden Auge gegangen. Vielen Dank für alles....

Kompetente und rundum super Betreuung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Personal, vom Pflegeteam bis zu den Ärzten waren unglaublich kompetent und immer für den Patienten da.
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung nach Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Mai 2018 mit schwerer Angststörung nach einer Lungenembolie freiwillig zur Behandlung auf Station 10.2. begeben.
Ich kann nur sagen das war die beste Entscheidung die ich treffen könnte. Ich wurde vom gesammten Pflege und Ärzteteam super betreut. Nie hätte ich erwartet an so einem Ort so engagierte Menschen zu treffen, die Ihren Beruf nicht nur ernst nehmen, sondern wirklich mit Herzblut dabei sind.
Vielen Dank an dieser Stelle...

1 Kommentar

Dauergast5.0 am 03.05.2019

Hi.es ist war und allen bekannt dass die Stationen 10.0 u.s.w neu renoviert und die Patienten anders behandelt werden..als der Rest der Anstalt.wenn du so sprichst,dann bist du nie auf der aufnahmestation zum übernachten gewesen.

sehr dankbar!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das super Team der Station A 10.1
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr dankbar, das es noch so tolle Menschen im Pflegebereich gibt. Das gesamte Team der Station A 10.1 ist einfach super (eingeschlossen die Oberärztin, der Stationsarzt, die Psychologin und die Sozialarbeiterin). Das motivierte und menschliche Team übermittelt so viel Vertrauen und hat immer ein offenes Ohr für die Patienten.
Auch die Physiotherapeuten, der Sporttherapeut, der Musiktherapeut, der KBT Therapeut sind einfach klasse.

Danke für Alles!

Beste Station in der Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Vorwort,ich glaube es fällt keienm leicht in eine Klinik zu gehen.Man hat immer Angst wenn man Meinungen so liest und hört.
Mein Sohn befindet sich schon seit längerer Zeit in Behandlung.Wir also mein Sohn und ich(Mutter) kennen die Jugendstation,die Station 4.2 und die A10.1 auf der mein Sohn jezt 4 Monate in Behandlung war.Die Station kann ich nur empfehlen.Ich war so angenehm überrascht, ein super freundliches,fürgorgliches Pflegeteam und kompetente Ärztin und Psychologin. Das gesamte Pflegeteam hatte immer ein offenes Ohr bei allen Fragen und Problemen. Auch ich als Mutter wurde voll mit einbezogen, ich habe mich auch sehr gut betreut gefühlt bei allen Fragen und Problemen.Einfach nur zu empfehlen. Vielen Dank nochmal dafür.

Haus 1, Station 1.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung, Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist nicht leicht, einen lieben Menschen, in diesem Fall meinen Vater, in die Psychiatrie zu bringen, aber alleine zu Hause war die Situation einfach nicht mehr zu bewerkstelligen.

In der Sprechstunde angekommen, hat man sich viel Zeit für meinen Vater und uns genommen. Man hat ruhig und ohne Druck versucht mit ihm zu sprechen. Dort kristallisierte sich heraus, dass er unter Beobachtung medikamentös neu eingestellt werden muss. Die Ärztin brachte uns persönlich zu der Aufnahme im Haus 1, Station 1.1.

Die Aufnahme auf der Station zog sich leider in die Länge, da der zuständige Arzt noch zur Visite war. Dieses war in dieser angespannten Situation eine ziemliche Belastung für uns.

Das Aufnahmegespräch mit dem Arzt und einem Pfleger verlief ruhig und entspannt. Wir haben sogar zusammen gelacht, das nahm dem Ganzen ein wenig die "Schärfe".

Das Pflegepersonal ist sehr kompetent, hilfsbereit, fürsorglich und geduldig. Es hat immer ein Auge auf die Patienten und ein offenes Ohr für uns Angehörige. Ein großes Lob dafür!

Auch hat sich der Sozialpädagoge sehr lieb und kompetent um uns gekümmert.

Die dortige Versorgung meines Vaters hat meiner Mutter so gut gefallen, dass sie nach ihren täglichen Besuchen abends beruhigt nach Hause fahren konnte. Sie wusste, dort ist er in guten Händen!
Wenn die Möglichkeit bestanden hätte, hätte sie ihn deswegen am liebsten dort in Pflege gegeben.

Shnelle Hilfe

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche und verständnisvolles Personal/Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wg. einer akuten Angstsituation fuhren wir in die KLinik.
Alle Ärzte u. das Pflegepersonal waren sehr nett und bemüht. Die Abläufe; Aufnahme, Besprechungen bis zur Unterbringung liefen reibungslos ab.
Der Patient hat sich dort sehr wohl gefühlt und konnte nur positives berichten.

Sehr zufrieden!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Stationsleiter Herr Selke.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Station A10.1 ist die beste Station der Allgemein-Psychiatrie in Wunstorf.
Dieses liegt an dem besten Team, dem besten Stationsleiter, der besten Oberaerztin. Das Gebaeude ist neu.und die Inneneinrichtung gepflegt.

Aufenthalt auf Station 4.1 wegen Depression durch Panikattacken und ständiger Angst eine schlimme Krankheit zu haben

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die Pfleger, Oberärzte, Station allgemein und das Essen
Kontra:
Keine Toiletten und Duschen in den Zimmern aber ist nicht so schlimm
Krankheitsbild:
Depressionen durch Panikattacken und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 4.1. Ich war 2 Wochen da und wurde dann leider schon wieder auf eine andere Station verlegt. Die 4.1 ist ja eine Aufnahme Station und ich wäre gerne dort geblieben. Nicht weil die andere Station wo ich hin gekommen bin schlecht ist sondern, weil es mir auf der 4.1 so super gefallen hat.
Ich kam in die 4.1 wohl wegen einer Angst Psychose also habe ständig Angst bei den kleinsten körperlichen Beschwerden eine schlimme Krankheit zu haben oder der gleichen was mich stark im Alltag eingeschränkt hat. Bis irgendwann gar nichts mehr ging und ich nur noch liegen konnte weil keine kraft mehr da war und ich gesagt habe das ich jetzt dringend Hilfe brauche. Alles körperliche wurde kontrolliert und konnte ausgeschlossen werden sodass man dann anfangen konnte das seelische also die Psyche wieder fit zu bekommen. Das ist natürlich nicht leicht und ich brauche auch noch ne Zeit bis ich sagen kann das es mir so gut geht das ich wieder komplett nach Hause kann. Sind ja erst zweieinhalb Wochen hier und ein paar werde ich auch noch brauchen. Die Pfleger der Station 4.1 waren alle super lieb und hilfsbereit bei allen Fragen die man hatte oder unsicher bei etwas war..sie haben sich Zeit genommen für meine Probleme und mir zu gehört und mir auch viele Tipps gegeben oder Mut gemacht. Zwei Pfleger der Station fand ich am besten da man aber keine Namen nennen darf kann ich auch leider nicht sagen welche. Auf jedenfall waren die super und total sympathisch herzlich und waren immer gut drauf. Die Oberärztin der Station kann man auch einfach nur mögen da sie auch sofort total sympathisch rüber kommt und einen zu hört und hilft dabei seine Probleme zu erkennen und daran auch zu arbeiten. Die Station war auch immer sauber und das Essen war sehr lecker. Da ich leider ankam als viele im Urlaub waren konnte ich noch nicht so wirklich an Therapien teilnehmen. Aber alles in allem war es total super. Kann mich nicht beschweren. Mir geht es jetzt auch schon viel besser.

Haus 10.1 als Hilfestelle

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ist weiter zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (helfen immer)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mediakamente haben geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (läuft problemlos)
Pro:
immer hilfsbereit und ansprechbar für jede Lebenslage
Kontra:
etwas knappe Mahlzeiten(aber dafür gut)
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich hiermit recht herzlich bedanken für die professionelle und nette Betreuung im haus 10.1 der Psychiatrie wunstorf.Ich habe durch viele aufbauende Gespräche und Tipps wieder neue kraft und Lebensmut bekommen.jeder Pfleger(ganz besonders Herr Sehlke)und das gesamte Ärzteteam waren immer ansprechbereit und hilfsbereit zur Seite. Für Menschen die mal ein Tief und viele Probleme haben ist diese Station eine gute Anlaufstelle.natürlich muss man am Ende der Therapie sein Problem selber in den Griff bekommen. Ich sage auf diesen Weg nochmal Danke und wünsche alle Patienten gute Besserung. LG Bernd Bosselmann

Positive Bewertung Station 4.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Ruheraum für Status Tagesklinik-Patienten fehlt
Krankheitsbild:
Depression/Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Super Personal auf Station 4.1, man fühlt sich gut betreut
-saubere u freundliche helle Zimmer
-Therapieangebot könnte besser sein ist aber sonst ok
-Essen ist "wie bei Muttern", abwechslungsreich u lecker
-Lage der Klinik ist optimal,dicht in die wunderschöne Altstadt oder für lange Spaziergänge an der Aue
Mir wurde vorher nur schlechte Kritik zugetragen, was ich aber nicht bestätigen kann. Empfehlenswert!

LOB

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo und guten Tag, ich bin am Mittwoch, den 28.8.2013 nach 3 Wochen Aufenhalt auf Station 10.1 entlassen. Kann in ALLEN Bereichen nur die Note 1A vergeben. Sollte es wieder mal soweit sein, was ich nicht hoffe, würde ich mich wieder in die Hände der Station 10.1. begeben.
L.G.
Ma.Wö.-Ha.

sehr zufrieden in allen bereichen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
liebevolles und kompetentes plegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere depression,angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin 46 jahre und wurde am 1.3.13 auf stadion 10.1 aufgenommen und war sofort von der liebevollen aufnahme begeistert.da ich noch nie mit der psychiatrie zu tun hatte war ich sehr positiv von allen dort überrascht.man wird mit seinen problemen sehr ernst genommen und ich bekam die hilfe die ich mir erhofft hatte.ob es gespräche mit den ärtzten oder den schwestern und pfleger waren,ich bin immer auf ein offenes ohr gestoßen.herr s.auf der 10.1 hatte dabei für mich eine grosse rolle gespielt.genauso wie frau f.von der ergo-therapie,die mir mit gesprächen sehr half.nach 8 wochen auf station 10.1 ging es mir schon wesentlich besser,nur noch nicht gut genug für die entlassung.somit entschied frau oberärtztin das ich auf die 9.0 verlegt werde.wofür ich ihr sehr dankbar war.ich war erst sehr traurig die station 10.1 zu verlassen,aber nach einer kurzen eingewöhnung auf 9.0 habe ich mich auch dort sehr gut aufgehoben gefühlt.das pflegepersonl und die ärtzte waren auch dort echt lieb und hilfsbereit.besonders für mich schwester u. .auf der 9.0 gab es noch mehr gespräche(viel davon auch unter den patienten)und therapien.auch um meine körperlichen beschwerden wurden sich von anfang an mit kg+fango und massagen gekümmert.nach7 weiteren wochen auf der 9.0 wurde ich entlassen und kann sagen das es mir recht gut geht.bin in der wiedereingliederung und nehme mirtazapin 45mg.ein.ich bin guter dinge und kann die psychiatie wunstorf nur jedem mit ähnlichen problemen empfehlen.noch etwas zum schluß,die zimmer und stationen auf denen ich war waren sehr schön.und wer dort über das essen meckert;na ja ich möchte nicht wissen was es bei denen zu hause gibt.

lobhymne

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sie erklären alles verständnissvoll!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (egal was ist, sie sind da!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die station hat eine klasse sozialarbeiterin,ohne die wäre ich total aufgeschmissen gewesen!)
Pro:
menschlichkeit
Kontra:
essen
Krankheitsbild:
angstzustände u. depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die station 10.1. ist meiner meinung nach sehr empfehlenswert!!!
Die Mitarbeiter der Station sind alles wundervolle menschen, mit sehr viel Herz und Verstand!Die alle mit dir arbeiten und nicht gegen dich!!!
Sie helfen wo sie nur können und haben immer ein offenes ohr für einen!
Die Station selbst ist hell und freundlich eingerichtet.
Mit einer schönen terrasse, auf dem man einen tollen blick in den park hat.
Auch ein Lob an die Gärtnerei, sie machen eine tollen Job!Man spürt so richtig, das alle sehr bemüht sind das man sich wohl fühlt.
Dank dieser Station, kann ich das Wesentliche im leben wieder sehen!Das war echte schwersarbeit mit vielel vielen tränen!
Ich danke euch vom ganzem Herzen!!!

Station 10/1 besser geht nicht

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolles Personal, gutes Essen,vernünftige Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolar Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 4.12.-21.12.12 auf der Station 10/1. Der Aufenthalt ist dank des Personals (Pflege und Arzt/Psychologe) hervorragend verlaufen. Die Atmosphäre ist harmonisch und respektvoll. Es wird versucht auf jeden Patienten einzugehen und man hat nicht das Gefühl als "Nummer" behandelt zu werden.

Die Zimmer sind zweckmäßig, teilweise mit Dusche und WC, vollkommen ok. Das Essen ist hervorragend, es stehen 3 Gerichte zur Auswahl.

In Krisensituationen würde ich keine Sekunde zögern und sofort wieder auf die 10/1 gehen. Viele liebe Grüße an das Personal besonders Pfleger S. und Schwester M.

klinik zum wohlfühlen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
individuelle betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr freundliche aufnahmestation . station 10.1 ist super . ich wurde sofort sehr herzlich aufgenommen und musste mit meinen ängsten nicht allein dastehen . sehr individuelle
betreuung . sehr saubere zimmer sogar mit eigener dusche . die parkanlage draussen erinnert an einen kurort. herrlich zum tiere beobachten. das essen ist auch ok. herzliche grüsse an das gesamte team der 10.1 .

Station 10.1

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ist mir in kurzen Worten nicht möglich ;-)
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, nun komme auch endlich ich einmal dazu, ein paar Worte loszuwerden.
Ich spreche nur von meiner Erfahrung auf der Station 10.1:
Für mich ist diese Station, eine ganz besondere. Ich habe in meinem Leben viele Kliniken und verschiedene Stationen erlebt, jedoch ist mir keine einzige so positiv aufgefallen und in Erinnerung geblieben, wie diese.
Warum? - dazu komme ich später.
Zunächst zur Ausstattung der Zimmer etc. Dies ist für die Länge des Aufenthalts vollkommen ausreichend.
Das Essen ist im Vergleich zu anderen Kliniken völlig OK, eigene Auswahl von 3 möglichen Gerichten- welch Luxus!
So, nun zu dem Team der 10.1:
Wie überall treffen auch hier die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Dennoch ist das Klima untereinander sehr warmherzig und vertraut und genau das überträgt sich auch auf die Patienten. Es wird sehr an die positiven Ressourcen appeliert, andererseits auch in Krisen unterstützt. Dabei wird versucht auf jeden Patienten mit seiner individuellen Problematik einzugehen. An dieser Stelle nochmal ein Appell an alle:
Es sind alles Menschen die dort arbeiten und sie geben sich viel Mühe zufriedenstellend und erfolgreich zu arbeiten, jedoch ist dies nur schwer möglich, wenn nicht der Patient SELBST Eigeninitiative zeigt und die ihm entgegengestreckten Hände auch annimmt! Es ist leicht sich über mangelnde Gespräche zu beschweren. Aber sind es wirklich NUR die Gespräche die für Änderung sorgen?! Außerdem ist zu berücksichtigen, dass z.B. die 10.1 eine Aufnahmestation ist. Auf der Station wird meiner Meinung nach dennoch mehr geleistet als eigentlich notwendig.
Ich möchte niemanden beeinflussen. Es ist meine PERSÖNLICHE Meinung. Die Erfahrung muss jeder selbst machen.
An dieser Stelle einen ganz lieben Gruß und den herzlichsten Dank an das Team der 10.1- Es ist bahnbrechendes erreicht worden!
Danke, danke, danke.
Machen sie alle weiter so - sie werden gebraucht.
Für mich bleiben Sie die Station der Herzen ;-)

In positiven Gedanken

Station 10.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles war besser als ich es gedacht hätte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Team, super Station
Kontra:
Nicht alle Zimmer haben Bad und WC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin am 10.04.2012 auf Station 10.1 aufgenommen worden mit schweren Depressionen (Burn out). Wurde sehr nett aufgenommen und sehr gut betreut. Ob Arzt, Psychologe oder auch das Pflegeteam waren immer für einen da und sind auch von sich aus auf einen zugekommen wenn man mal nicht so gut drauf war und haben nachgefragt und sich um die Probleme gekümmert die einen bedrückt haben. Auch in punkto Maßnahmen hatte ich keine Beanstandungen, es gab genug Möglichkeiten die mit dem Arzt besprochen werden konnten um Krankengymnastik (wegen meinem Rückenproblem), sowie Ergo und Arbeitstherapie um zu schauen wie fit man wieder ist nicht nur Körperlich sondern auch Geistig, was mir am Anfang zum Teil auch sehr schwer fiel. Aber deshalb war ich ja auch da und es hat sich im Laufe der Zeit gebessert. Zu den Zimmern ist zu sagen das sie durchaus Zweckmäßig sind und zum Großen teil Dusche und WC haben was sehr schön war. Wer glaubt in einem 5 * Hotel zu sein hat falsche Ansprüche und das muss ja auch nicht sein, man ist ja nicht zum Urlaub hier. Was mir auch aufgefallen ist, dass das Essen für ein Krankenhaus sehr gut war. Selbst der Salatteller Abend hätte es locker mit einem Restaurant aufnehmen können. Wie gesagt was die Station für mich tun konnte haben alle sehr gut gemacht. Deshalb noch mal DANKE an das TEAM der 10.1. Hoffe das ich im weiteren Verlauf Ihre Hilfe nicht mehr brauche aber wenn, freue ich mich auf die kompetente Arbeit der Station. Ich bin seit dem 29.05.2012 jetzt in der Tagesklinik und mein erster Eindruck ist das jetzt genau da weiter geht wo es auf der 10.1 aufgehört hat und bin zuversichtlich das, das was noch zu machen ist, ich mit Hilfe der Tagesklinik Wunstorf verwirklichen kann. Das Team in der Tagesklinik scheint ähnlich gut zu sein wie auf der 10.1, aber dazu schreibe ich wenn ich Die Tagesklinik hinter mir habe.

Michael (Stuhli)

1 Kommentar

Silber am 02.06.2012

deine erfahrungen bezüglich der station 10.1 kann ich als angehörige einer früheren patientin nur bestätigen. umso mehr hat mich die arbeitsweise der 4.2 schockiert. man hat das gefühl, man befinde sich in zwei völlig verschiedenen kliniken.

silber

Station 10.1

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Hallo nach Wunstorf, besonders an die Station 10.1. Ich bin jetzt fast 1 Woche zu Hause, mir gehts sehr gut. Dies habe ich dem LKH Wunstorf zu verdanken!! Ich war 3 Wochen auf Station 10.1. Erste anfängliche Schwierigkeiten waren da, diese haben sich aber nach einigen Tagen gelegt und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Fühlte mich sehr gut versorgt. Die Schwestern u. Pfleger kann ich durchweg als sehr freundlich bewerten, sie hatten immer ein offenes Ohr. Von den Ärzten kann ich auch nur positiv berichten, man musste zwar manchmal etwas drängeln ;-) aber es war immer Zeit, auch für ein kurzes Gespräch zwd. Schicke auf diesem Wege mal nen ganz lieben Gruß an die Station 10.1. auch an die Patienten, da sind mir einige doch sehr ans Herz gewachsen. Werde auf jeden Fall mal vorbei schauen.
L.G.
M. W.-H.;-)

Burn-out-syndrom, Depressionen, krankhafter Alkoholkonsum

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Station 10.1, Ergo-Thrapie, Pysikalische-Therapie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Station 10.1 Kompetent und super nett
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über 6 Wochen auf der Station 10.1 mit starken Depressionen, einem sogenannten "Burn-out Syndroms" suizidalen Absichten und krankhaften Alkoholkonsum. In diesen 6 Wochen habe ich soviel Ruhe gefunden, so dass ich mit, von meiner Seite aus in ambulanter Weiterbehandlung entlassen werden konnte. Ich habe auf der Station nur kompetentes Personal sei es aus ärztlicher, psychologischer und pflegerischer Sicht erlebt. Es war oder ist dort ein sehr harmonisches nettes Verhältnis zwischen Patient und Personal. Man konnte jeder Zeit mit dem Personal seine Probleme oder Ängste bereden und hatte auch nicht das Gefühl das man nervt. Das selbe kann ich auch vom übrigen Personal behaupten, sei es Ergo-Therapie oder Physikalische Therapie.
Ich würde jeder Zeit mich wieder in die Hände dieses Personals begeben und wäre gut aufgehoben. Ich bedanke mich nochmals auf diesem Wege für die kompetente und freundliche Hilfe beim Klinikum Wunstorf

Bei Problemen sofort wieder!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, Pflegepersonal, Ärzte, Gelände
Kontra:
3 Bett Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Aufruf an alle Mitbetroffenen! Wer wie ich ein Alkohol- oder anderes Problem in dieser Richtung hat, sollte sich sofort in die Klinik nach Wunstorf begeben. (Vorher anrufen). Ich bin nach 1,5 Jahren (leider) für kurze Zeit rückfällig geworden und bin nach einer Wartezeit von nur 2 Tagen aufgenommen worden. Bin morgens um 8 Uhr angekommen, und war schon um ca 10 Uhr mit allen Untersuchungen durch. Ich hatte viel Zeit über meinen Rückfall nachzudenken und vor allen Dingen, wie es dazu gekommen ist. Habe wieder an meine Ziele und Planungen angeknüpft und bin sehr überrascht, dass ich es nach nur einer Woche geschafft habe, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Auf jeden Fall würde ich bei wieder auftretenden Problemen, auf die zuverlässige und kompetente Hilfe der Station 5.1 zurückgreifen. Ein großes Dankeschön noch an das Ärzte- und Pflegeteam.

1 Kommentar

malinek am 17.01.2014

Ich war vor wenigen Wochen ebenfalls auf der Station 5.1. - nach einem Alkoholrückfall. Ich war nur wenige Tage da, weil ich aus beruflichen Gründen nicht länger bleiben konnte. Ich möchte mich ausdrücklich beim Personal für die gute Atmosphäre dort bedanken. Wenn es nötig wird, werde ich gern wieder die Hilfe dieser Station in Anspruch nehmen. Selbst der kurze Aufenthalt war für mich eine Wohltat.

Flexible Hilfe in der Not

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkomplizierte Aufnahme)
Pro:
Behutsamer und freundlicher Umgang durch Ärztin und Pflege-Personal
Kontra:
Keine Einzelzimmer, Männer und Frauen gemischt
Erfahrungsbericht:

Ich habe in einer Krisensituation um Hilfe gebeten und sie hier unkompliziert und sehr einfühlsam bekommen.
Ich durfte auf der offenen Station 4.1. meinem Bedürfnis nach Rückzug nachkommen, wurde zu nichts gedrängelt und bekam den Raum und die Zeit, die ich brauchte, um mich wieder zu sammeln.
Natürlich ist eine Akutstation keine Traumastation, aber der Kurzaufenthalt hier hat mir sehr geholfen.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Wenn träumen und wünschen erlaubt ist, würden wir uns eine Akutstation für traumatiserte Frauen wünschen- mit viiiiiel Platz, klaren Regeln, wie Patientinnen miteinander umgehen sollen (keine Berührungen, Abstand halten, keine Traumainhalte erzählen...) Aber das geht eher an die Politik, die die Kürzungen im Gesundheitswesen zu verantworten hat und traumatisierten Menschen immer noch den Zugang zu ausreichender Versorgung und Therapie erschwert.
Diese Klinik kann für diesen Misstand nix und es wurde im Rahmen der Möglichkeiten wirklich richtig gut mit uns umgegangen.

Papa Selke von der Station 10.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr Kompetente Teams
Kontra:
Manchmal zu Vorsichtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit dem KRH Wunstorf sind duchweg Positiv.
Ich war im Zeitraum vonm 27 Jan. bis anfang Juni auf mehren Stationen. Zunächst war ich auf der Station 4.2 in dieser station habe ich sehr viel Hilfe von den Schwestern und Pflegern erhalten. Danach war ich auf der geschlossenen Station 5.3 dort habe ich folgendes gelernt : Das ich nie wieder auf einer geschlossenen Station möchte.Die Schwestern und Pfleger sind sehr nett aber das eingespert sein hat bei ,das es so mit mir nicht weiter gehen kann. Dann kam ich zu Papa Selke auf station 10.1 .Diese Station hat mir am meisten geholfen. Vorallem Papa Selke mit seinem superteam . Auch die Tägliche Arbeit in der AT Industrie mit Onkel Pengel und Herrn M.??? hat sehr viel spas gemacht. DANKE PAPA SELKE UND SEINEM TEAM!!!!!

Kompetente Mitarbeiter und Tolles Umfeld!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Einfach alles, vom leckeren Essen, bis hin zum abwechslungsreichen Programm.
Kontra:
Fällt mir absolut NICHTS ein!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich muss hier mal was rauslassen.
Ich finde es unmöglich wie hier die Leute über die Klinik Wunstorf berichten. Ich selbst bin dort momentan Patientin und ich bin empört über diese Bewertungen die hier zugegen sind.

Erstmal- man bekommt Medis NUR nach Absprache. Wenn einer nicht möchte, dann bekommt er keine. Jeder Wechsel wird erst besprochen. Ich kenne 3 Leute die aus Prinzip keine Medis möchten und die bekommen auch keine.

Ich hatte, dank der bewertungen hier, saumäßige Angst in diese Klinik zu kommen. Doch als ich dann dort war, hat sich alles in Luft aufgelöst.

Die Mitpatienten sind auch sehr zuvorkommend. Die Pfleger alle super freundlich und immer da, wenn man ein Ohr zum zuhören braucht.

Schade ist es, dass hier nur Menschen bewerten die schlechtes zu berichten haben. Nur weil denjenigen irgendwas quer sitzt, muss man das nicht an der Klinik auslassen.

Wir alle sind nicht ohne Grund da. Drum sollte man denen, die noch den Weg vor sich haben, nicht Flusen in den Kopf setzen.

Ihr macht aus der Klinik einen "Höllentripp"!

Allen anderen, die das hier lesen und nach Wunstorf wollen- überzeugt euch selbst. Es gibt keinen Grund Angst zu haben!!!

Sw.Fröhlich -Abramov

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sind Menschen in unseren turbulenten Zeiten und unter der Last persönlicher Probleme gezwungen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Trotz der Anreise von Hannover nach Wunsdorw und der langen Wartezeit im Wartezimmer wurden wir nicht enttäuscht.Alles trug dazu bei, dass sich der Patient (so weit wie möglich) ruhig und sicher fühlte.Besonderes Augenmerk möchten wir auf Dr. Beck richten.
Die Kombination aus subtilem Verständnis menschlicher Gefühle und höchster Professionalität blieb uns nicht verborgen.Persönliche Gespräche mit korrekt verschriebenen Medikamenten ließen uns nicht auf Ergebnisse warten.
Obwohl der Genesungsprozess langwierig ist, kommt es zu Verbesserungen im Verhalten und in der Stimmung.
Darüber hinaus spricht Doktor Beck Fremdsprachen, was eine besonders unschätzbare Hilfe war.An dieser Stelle möchten wir unseren aufrichtigen Dank und unsere besten Wünsche zum Ausdruck bringen. Darüber hinaus hat die Aufmerksamkeit des restlichen Personals einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Ihren täglichen Einsatz.
Mit freundlichen Grüßen, die Familie Abramov-Fröhlich.

Gute Erfahrung in der Seelenreha KRH

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Therapiemaßnahmen
Kontra:
Medikamente zu beginn nicht stimmig
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte in dieser Seelenreha (was mir als Begriff lieber ist als Psychatrie) wieder zu mir finden und erfuhr eine hilfreiche unterstützung vom Pflegerischem Personal.

es ist nicht alles über einen Kamm zu scheren

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (könnte individueller sein, wenn man sich Mühe gibt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es wurde Rücksicht genommen als ich noch keine Medis wollte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Bibliothek war zu 99% der Zeit geschlossen, Maßnahmen fielen aus)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (auch wenn ich mit meiner Antwort nicht wirklich zufrieden bin)
Pro:
mir geht es besser
Kontra:
teilweise Personal
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich in der Klinik ankam war ich in einem sehr desolaten Zustand.
Ich wurde in ein Zweibettzimmer gesteckt, freundlich und Hell.
Meine Mitbewohnerin war auch gut zu ertragen.

Es begann eine ruhige Zeit in der ich mich mit mir selbst befasste, zu den Mahlzeiten erschien und einmal am Tag an einer Gruppensitzung teilnahm.

Ebenso an der wöchentlichen Visite.

Beides war am Anfang sehr schrecklich. Immerhin konnte ich nicht reden ohne zu heulen.

Die Visite wurde regelmäßig abgebrochen, also auf mich Rücksicht genommen.

Nach einigen Wochen wurde mir dann eine medikamentöse Therapie empfohlen.

Und siehe da es war besser mit dem Reden.
Auch wenn ich es immer schrecklich fand, wenn mir drei bis fünf Personen gegenüber saßen.

Drei Monate habe ich auf der Auffangstation verbracht. Meine Tage waren gefüllt mit Ergotherapie, Spaziergängen, Essen und mich darüber wundern wie wenig TV ich brauchte.

Auf der Station gab es eine Waschmaschine mit der Möglichkeit die Wäsche in einem beheizten Raum zu trocknen. Sehr angenehm gelöst.

Dann kam ein von mir gewollter Stationswechsel.

Himmel sende das nächste mal Hirn zu mir.

Ok. Die Therapie wurde "mehr".

Auch hatte ich ein wunderschönes Zimmer.
Aber was Bitte sollten denn nun diese Schikanen?


1. Wäsche

Da alle im Haus 9 schon auf dem Weg der Besserung sind, war es Pflicht Zuhause zu waschen. Man stelle sich eine geschwächte alte Frau vor, die 1 1/2 Stunden zu Fuß für einen Weg von 15 Minuten braucht mit einem Sack voll Wäsche.
Laut Angaben des Personals hat die KH Verwaltung keine WM für Haus 9 vorgesehen. Also lieber Rückenbeschwerden für die Patienten.

2. Ventilator

Sommer, Hitze, stickigen Zimmer, Kopfschmerzen.
Die vorhandenen Ventilator dürften nicht verwendet werden, weil diese für die Allgemeinheit gedacht waren.

Allerdings auch hierfür nicht genutzt worden sind.


Vllt sollte das geändert werden?

Manchmal ist es auch sinnvoll wenn sich das Personal an seine eigenen Ratschläge hält.

Mfg

Eine Oase für schuldunfähige Straftäter

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Chefarzt, Humanität
Kontra:
Mehrfachbelegung von Zimmern mit wenig Ausnahmen
Krankheitsbild:
kombinierte Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im "Tabubereich" oder auch forensische Psychiatrie genannt. Mein Domizil für 1 Jahr war das Haus 6 Station 1.
Dass es keine Knackpunkte gab, kann ich nicht ernsthaft behaupten, aber das Personal war menschlich und sehr engagiert. Wer Hilfe braucht und gewillt ist, sie anzunehmen, bekommt sie auch.
Wir Patienten übersehen oft, dass wir auch deshalb in der Forensil sind, weil wir die Gesetze gebrochen haben und lediglich deshalb dem Knast entgehen, weil bei uns eine erhebliche psychische Störung diagnostiziert wurde, die uns schuldunfähig oder erheblich vermindert schuldfähig gemacht hat.
Das Essen war annehmbar, Die Betreuung war gut. Die Zeit bis zur ersten Lockerung ist relativ kurz, wäre im Knast nicht möglich.

Gruß

Ramm

1 Kommentar

Deka73 am 10.10.2020

Der Post ist bis auf die Tatsache,dass R.es in der Rekordzeit von nur 1 Jahr geschafft hat,da raus und in Haft zu kommen,schlichtweg irrer Unsinn.

1.)Alleine schon der rechtliche Hintergrund,der zu Strafrechtlichen verurteilungen und Aufenthalten in der Ermittlungspsychiatrie,der forensischen Psychiatrie, führt,ist Horror:

am 24.11.1933 unterzeichnete der Diktator Hitler ein Gesetzespaket aus mehreren Gesetzen,unter anderem Massregeln,wie die Forensik und die(nachträgliche) Sicherheitsverwahrung:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fregelvollzug?wprov=sfla1
.

Diese Gesetze und deren Ausführungen sind seither,zuerst im deutschen Reich,dann in Westdeutschland,nun seit 1989 im wiedervereinigten Deutschland gültig.

In der ehemaligen DDR wurde dieses Recht,vor allem wegen den geschichtlichen Hintergrund und der wegen dem Gesetz möglichen Willkür abgeschätzt.

Wegen dieses Gesetzespakets hat Deutschland regelmäßig Ärger vor internationalen Gerichten.In den 50er und 60er Jahren hatte die ehemalige DDR die BRD dafür noch vor der UNO angeklagt. Weil die UDSSR Angst hatte, das der kalte Krieg heiß wird, hatte man der DDR damals untersagt,das weiter zu betreiben.

Aber noch heute wird Deutschland wegen Gesetzen aus dem Paket vor internationalen Gerichten,wie z.B.dem EuGH verklagt.


2.)Der geschichtliche Hintergrund des früheren LKH Wunstorf und dessen Forensik ist eine nicht minder schwere Kathastrophe.Ein Psychiater namens Heinze suchte,in Wunstorf sitzend,deutschlandweit andere Psychiater,die sich an"T4"beteiligen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Heinze?wprov=sfla1

Er und sein Sohn hatten bis in die 0er Jahre sogar Einfluss auf den niedersächsischen Landtag.Und damit, wie es zum Beispiel Politiker aus der "Hannover Connection",wie Gerhardt Schröder,oder Steinmeier es von der Landespolitik auch in die Bundespolitik schafften, auch Einfluss auf die Bundespolitik.

https://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-wie-der-vater-so-der-sohn-_arid,1737949_type,amp.html

3.1.)Krankenhäuser um Hannover haben vor Jahrzehnten mit einer wirren Zuständigkeitsregelung,dem"Sektorenprinzip"es geschafft,sich einem von Patienten ausgehenden Konkurrenzdruck zu entziehen:durch dieses Sektorenprinzip haben Niedersächsische Patienten keine freie Krankenhauswahl.

3.2.)Investoren des heutigen KRH Wunstorf haben es geschafft,durch eine Zweiteilung des Krankenhauses zur Profitmaximierung zu motivieren.Das ist schon in Al

Station 5.3 besser als ihr Ruf

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolareins
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 5.3 Aufenthalt 4 Wochen.Sehr viel besser geworden. Freundliches Personal, gutes Essen.

1 Kommentar

erikaklein am 01.06.2014

Das ist ja wunderbar, dss es Ihnen besser geht und Sie sich wohl fühlten.

Die Athmospäre da ist tatsächlich abhängig von dem Innenleben der Mitarbeiter.
Die meisten auf dieser Station habe ich ebenfalls als entspannt erlebt.


Es geht noch viel viel viel viel besser.

KRH ist alles Schuld?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freiraum
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS, Depressionen, Dissoziationen, etc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 2012 für 'nur' eine Woche da. Wurde aus meiner Familie als Mutter mal ausgeklinkt, wegen Überbelastung. Stations-Nr. weiß ich leider nicht mehr. (Auffangstation 5.2 ?)
2-Bett-Zimmer, Bettnachbarin war ok.
Ich durfte schlafen, soviel ich wollte (und ich habe sehr viel geschlafen...) Man hat mich auch morgens mal ausschlafen lassen als ich eine schlechte Nacht mit wenig Schlaf hatte. Dabei habe ich so halb mitbekommen, dass immer mal wieder jemand nach mir gesehen hat, ob noch alles in Ordnung ist.
Die Betreuung war also ok. Ärztliches und psychiatrisches Gespräch war auch ok.
Was ich sehr heftig zu bemängeln habe, ist das Essen. Es war nicht unbedingt schlecht, aber sehr wenig und wirklich 'sparsam'.

Man sollte vllt. bedenken, dass leider immer mehr Psychiater, Fachärzte und Therapeuten eingespart werden. Und auch das Betreuungspersonal wird nicht mehr. Dafür gibt es immer mehr psychiatrische Patienten.
Darunter leidet dann natürlich auch auf Dauer die Betreuung. Das noch verbliebene Fachpersonal ist überfordert und kann sich nicht um alles so kümmern wie sie es vllt. doch gerne möchten. Bei Überforderung ist man eben auch mal gereizt und die Antworten fallen manchmal nicht so aus wie sie vllt. sollten. Natürlich sollte das so nicht sein, ist aber durchaus 'menschlich'.

Schuld sind m. E. die Klinik, die Einsparungen vornimmt und auf jeden Fall auch die Krankenkassen, die mit ihren Kürzungen der Gelder und Pauschalsätzen die Kliniken dazu treiben.
Der einzelne Patient ist eben keine 'Pauschale'. Hoffentlich sehen die Krankenkassen das ziemlich schnell ein, sonst bricht das Gesundheitswesen zusammen, und das nicht nur im psychiatrischen Bereich....

1 Kommentar

Krankenhaushasser am 11.06.2013

Im Gegensatz zu allen anderen Krankenhausleistungen gibt es in der Psychiatrie z. Zt. noch keine Fallpauschalen – das soll aber wohl in diesem Jahr noch geändert werden.

Das bedeutet, das es in diesem Bereich noch so ist, wie vor der Einführung der Fallpauschalen in allen anderen Bereichen: Umso schlechter der Patient behandelt wird, umso länger bleibt er krank und kann im Krankenhaus liegen bleiben und umso mehr Geld kann man verdienen.

Was aber leider nicht bedeutet, dass die Fallpauschalen – Patienten unbedingt besser behandelt werden – sie werden nur kürzer behandelt. Dafür werden eben (z. B. mithilfe von Fangprämien oder unnötigen Operationen) mehr Patienten behandelt, damit der Umsatz wieder stimmt.

Es ist richtig, dass es immer mehr Patienten gibt, die stationär in einer Psychiatrie behandelt werden – was aber nicht unbedingt bedeutet, dass mehr Menschen krank sind: es ist einfach so, dass diese Patienten am meisten Geld einbringen.

Der gesamte Restkonzern des KRH hat im Jahr 2011 129.663 Patienten mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 6,62 Tagen abgefertigt. Der „Nutzungsgrad“ der 2837 Betten betrug 82,95 % - dadurch wurde ein Gewinn i.H.v. 35.000 Euro erwirtschaftet.

In der KRH Wunstorf GmbH sah es so aus:
5.890 Patienten mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 31,4 Tagen - der „Nutzungsgrad“ der 551 Betten betrug 95,0 % - und der Gewinn: 4.059.000 Euro….

Die Grundidee für die Berechnung der Finanzierung von Krankenhäusern war eigentlich die notwendigen Kosten zu decken. Auch in den Fallpauschalen ist kein Gewinn eingerechnet. Wenn also ein Krankenhaus Gewinne macht liegt das daran, dass notwendige Aufwendungen gekürzt werden.

Krisenintervention

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für alle, die mit mehreren "unterwegs" sind: Der Start war etwas schwierig, weil der aufnehmende Arzt zunächst nicht nachvollziehen konnte, dass ein traumatisierter Mensch auf einer geschlossenen Station vielleicht nicht so gut untergebracht ist, zumal KEINE suizidalen Absichten geäußert wurden. Nach einigem Hin und Her fand sich aber doch noch in der gleichen Nacht ein Platz auf einer offenen Station und dann half diese Krisenunterbringung wirklich, sich zu sortieren und Ressourcen zu reaktivieren. Unsere Situation wurde weitgehend akzeptiert ( Ausnahme war ein Pfleger, der unbedingt Händeschütteln wollte und sauer wurde, als wir dies ablehnten) und wir sind dankbar für diese Möglichkeit.
Wir wissen, dass eine offene Station für viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Belastungen eingerichtet ist.
Unter den bestehenden Bedingungen wurden uns die benötigten Freiräume gelassen.

Immer wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Habe nichts auszusetzen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal,Nette Ärzte
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund dieser Seite hatte ich ziemliche Angst in die Klinik zu kommen.Ich wusste ja nicht was mich erwartet.Jetzt nach dem ich Entlassen bin möchte ich hier meine Meinung niederschreiben.Ich weiß nicht was manche Leute hier auszusetzen haben?Ich bin in einer Situation in die Klinik (freiwillig)gekommen in der ich nicht mehr weiterwusste.Kam dann erstmal auf die Aufnahmestation 4.1,hatte mein Aufnahmegespräch dann am nächsten morgen,wurde nicht gleich mit Medis vollgestopft wie es viele hier behaupten.Ich kam hier sehr gut zurecht.Die Pflegekräfte und auch die Mitpatienten waren sehr freundlich und hilfsbereit.Nach 2 Wochen zog ich dann um auf Station 9.0.Auch hier wurde ich sehr herzlich aufgenommen,ich hatte am anfang gesagt gehabt das ich hier Ruhe und neue Kraft schöpfen wolle,dass wurde mir auch ausnahmslos gestattet.Wir haben dort Gruppengespräche gehabt,Einzelgespräche und Paargespräche,diese haben mir aufgezeigt wo ich meine Probleme habe.Medis habe ich erst nach der ersten Visite bekommen,die helfen mir heute noch.Ich wurde aber keinesfalls vollgepumpt damit wie manche hier sagen.Geholfen haben auch die vielen Gespräche mit den Mitpatienten wo ich heute auch noch Kontakt zu habe.Wir waren in zweibettzimmern untergebracht,insgesamt waren wir um die 21 Personen auf der Station.Is ja klar das ,dass es da auch manchmal zu reibereien kommen kann aber insgesamt haben wir uns gut verstanden.Wenn man Gesprächsbedarf hatte dann brauchte man nur zum Schwesternzimmer gehen und fragen ob dort kurz gemannt Zeit hatte.Für die Visite musste mann sich auf einem Zettel eintragen,man wusste also wann man drankam.Das Essen war durchweg gut konnte mich nicht beschweren.Das Therapie Angebot war ausreichend,man wurde zu nichts gezwungen oder so.Mache jetzt eine ambulante Therapie weiter,aber trotzdem wäre ich wieder an dem Punkt wo ich nicht weiter wüsste ich würde jederzeit wieder nach Wunstorf gehen.

Eine gute Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es gibt Gesprächsgruppen für Angehörige)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Erschien uns sehr kopmpetent)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Keine Probleme)
Pro:
ALLE waren stets freundlich und hilfsbereit
Kontra:
------------
Erfahrungsbericht:

Was ich hier gelesen habe, erschreckt mich zutiefst, und da ich mich den Negativbewertungen in keinster Weise anschließen kann, möchte ich an dieser Stelle betonen, dass wir nur positive Erfahrungen mit dem KRH gemacht haben.
Von unfreundlichem Personal haben wir nichts bemerkt, im Gegenteil: Egal welches Anliegen wir hatten, wir wurden stets freundlich und hilfsbereit aufgeklärt. Sicher saßen die Pflegerinnen auch oft zusammen im Schwesternzimmer oder auf dem Balkon, sie waren aber trotzdem zu jeder Zeit ansprechbar! Da wir täglich für mehrere Stunden zu Besuch dort waren, können wir uns durchaus ein Urteil darüber bilden.
Auch bei der Medikamentengabe haben wir gänzlich andere Erfahrungen gemacht. Bei der Visite wurde uns bis ins kleinste erklärt, warum welche Medikamente gegeben bzw. auch nicht gegeben werden. Und die Diagnose der Ärzte hat voll ins Schwarze getroffen!
Mein Angehöriger wurde am Tag nach der Aufnahme, welche übrigends freiwillig erfolgte, auch zunächst auf die Geschlossene verlegt. Er war zunächst auch mächtig sauer, aber eine Krisensituation machte es notwendig. Nach drei Tagen wurde er jedoch wieder zurück verlegt und zwar ohne dass wir es bei der Visite ansprechen mussten. Von Festhalten um den Patienten "zu quälen" kann also keine Rede sein.
Mein Angehöriger und wir hatten uns nach dieser Krise dazu entschlossen, uns auf die Behandlung einzulassen und so gut es geht mitzuarbeiten.
Nach drei Wochen hatten wir uns vorgenommen, bei der nächsten Visite mal vorsichtig anzufragen, wann wir mit einer Entlassung rechnen könnten. Wie sich herausstellte, waren auch diese Überlegungen überflüssig, denn auch diesmal kamen uns die Ärzte zuvor.
Mittlerweile ist der Entlassungstag schon vorbei und wir können nur sagen, dass der Aufenthalt in Wunstorf ein erhebliches Mehr an Lebensqualität gebracht hat, und zwar ohne überfl. Medikamente.
Eine Anmerkung zum Schluss: Nach 11 Jahren sollte man sich nicht anmaßen, eine aktuelle Beurteilung schreiben zu können.

Ausgewogene Beurteilung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Selten begegnet mir eine faire Beurteilung von betroffenen Menschen. Verständlich, da nicht jeder Klinikaufenthalt auf eigenen freiwilligen Entscheidung beruht. Wenn ein Mensch aufgrund einer persönlichen Krise oder psychischer Erkrankung gesetzlich in seinen Entscheidungen und seiner Freiheit eingeschränkt wird, kann er dies erstmal nur als negativ empfinden. Das Pflegepersonal und ärztlich verordnete Medikamente werden logischer Weise als feindlich identifiziert. Dieses Empfinden von betroffenen Menschen ist mehr als nachvollziehbar. Doch gibt es Menschen die diese zugegeben schmerzliche Einschränkung in ihrer akuten Phase/Krise im Nachhinein als Schutz bezeichnen. Im Anschluss gelingt es vielen sich selbst zu motivieren um eine Verbesserung ihrer Erkrankung und eigenen Situation zu erreichen. Psychische Erkrankungen/Krisen sind komplexer als ein Beinbruch und beinhalten auch ein schlichtes Ausprobieren von geeigneten Therapien und Medikamenten. Ohne die Mitarbeit des Betroffenen ist generell wenig zu erwarten. Deshalb ist es einfach zu kurz gegriffen und auch irgendwie unfair durchweg von Inkompetenz und Unvermögen zu reden. Wichtig finde ich eine konstruktive Kritik mit Anregungen von Betroffenen Menschen, die Ärzte und Pflegende aufmerksam machen und besonders Hilfesuchende nicht unnötig ängstigen. Interesse an konstruktiver Kritik und mögliche Anregungen sind der hauptsächliche Grund für mich dieses Forum zu besuchen.

1 Kommentar

Silber am 05.05.2012

es ist schwer, die als schutz für einen psychisch kranken menschen gedachten freiheitseinschränkungen hinzunehmen - insofern gebe ich ihnen recht. aber es ist noch schwerer zu ertragen, dass die nicht zuletzt im qualitätsbericht beschriebenen hilfen auf einigen stationen nicht gewährt werden. UND, dass es keine möglichkeiten gibt, konstruktive kritik auch anzubringen, um für seinen angehörigen die als notwendig erkannten hilfen auch zu bekommen. Die große diskrepanz zwischen den einzelnen stationen hat mich sehr erschreckt.

mit vertrauen habe ich meinen angehörigen in diesen klinik gebracht - eben weil ich gut arbeitende stationen kennengelernt hatte. meine unzufriedenheit resultiert nicht aus fehlender krankheitseinsicht, fehlender kooperationswilligkeit oder - fähigkeit, sondern aus dem, was ich und meine famillie leidvoll erfahren mussten. ich würde mich freuen, wenn klinikintern genauer hingesehen würde, wenn vielleicht auch einmal teams neu zusammengesetzt würden, um eingefahrene verhaltensmuster aufzubrechen, um zu verhindern, dass eingefahrene, unerwünschte muster nicht auch noch an pflegeschüler weiterzugeben.

wünschenswert wäre auch, dass patienten, die diese klinik bereits einmal aufsuchen mussten, einfluss auf die stationswahl hätten..wenn jemand zb eine positive erfahrung auf der 10.1 gemacht hat, kann er beim zweiten aufenthalt auch wieder auf diese station, die bereits vertraut ist, zu deren personal ein gewisses vertrauen bereits vorhanden ist.

schön wäre auch, wenn im qualitätsbericht nicht nur stünde, welche therapien angeboten werden, sondern auch, wie viele patienten in den genuss kommen, diese auch zu erhalten...und wieviele patienten, die diese therapie benötigen, diese wegen kapazitätsproblemen nicht erhalten.

des weiteren wäre es schön, wenn in den begleittherapien die bedürfnisse behinderter, speziell körperbehinderter menschen einfließen würden.

wünschenswert wäre auch, dass es matratzen für unterschiedliche körpergewichte und körperliche einschränkungen gibt.

die athmosphäre auf einer station hängt auch von den gewählten farben ab - das gilt für alle stationen. die farbpsychologie bietet doch bestens gesicherte erkenntnisse - warum werden diese nicht auf allen stationen umgesetzt? das kostet doch kaum geld.

ich hoffe, dass meine kritik für sie konstruktiv genug war..

silber

auffallend unfreundliche Oberärztin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
-Station ist sehr renovierungsbedürftig und ungemütlich, Oberärztin respektlos
Krankheitsbild:
akute Krise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2025 für eine kurze Zeit auf der Station 5.2 und muss hoffentlich nie wieder dort hin!
Die Pflegekräfte waren freundlich und motiviert! Im Gegensatz dazu ist die Oberärztin mir durch ihre emphatielose, respektlose und kalte Art sehr negativ aufgefallen! Anstatt sich in der Visite ein paar Minuten Zeit für mich zu nehmen(ihr war neu auf der Station, keiner der
Anwesenden im Raum kannte mich und ich wollte das weitere Vorgehen besprechen), wurde mir ständig ins Wort gefallen und ich wurde anschließend mit der Begründung, sie hätten noch andere Patienten und keine Zeit für mich, rausgeschickt.

Die Station war sehr renovierungsbedürftig und teilweise dreckig.

Unfassbar

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsärztin, Oberärztin, ein Paar Pfleger/rin
Kontra:
Arschlöcher/in die glauben weil Sie da Arbeiten was besonderes sind
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 11.12.2018 Kamm ich mit ein Termin nach Wunstorf in der Station 5.0 zum Entgiftung. Ich wollte länger bleiben, aber nach eine Nacht in der geschlossene und dass ich am nächsten Tag nicht in die Station 5.1 sondern in der 2.4 verlegt werden sollte, wollte ich mich nicht auf psychologische Experimente einlassen, daher habe ich dann der Tag danach, nach einige nicht schöne Erfahrungen mit der Nachtwache, die Stationsärztin gebeten habe mich gehen zu lassen. Zum meinem bedauern muss ich sagen dass diese Leute die in der Nachtwache gearbeitet haben ein sehr unangenehmen Character haben, die ganze zeit sind die am lachen und gut gelaunt aber wenn ein Patient sich meldet dann fühlen sich diese Pfleger gestört und benimmen sich zu dem Patient wie der letzte Mensch. Die zeigen kein Respekt bei kranke, alte oder junge Menschen. Ich habe der Eindruck gewonnen das diese Mannschaft gerne kranke Menschen die sich nicht verteidigen können und psychologisch verletzen, sich freuen und sich dabei sich sehr gut fühlen, wie kleine Götter.

Nicht jeden Tag ist ein Guten Tag

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Beschäftigung ausser Rauchen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mann Stellt einem nur Fragen und dann wars das)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich brauche nur Vitaminen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (In Raucherzimmer ist der Tapette nach 2 Jaren immernoch Dreckig und Stinkig)
Pro:
Oberärztin und ein Paar Pfleger/in
Kontra:
Der Aufenthal, nach 3 Tagen total Langweilig
Krankheitsbild:
Alkohol, schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 5.0 Wunstorf
Ich bin 2016 in der geschlossene aufgewacht wegen selbsmordversuch, und ich muss sagen, in die geschlossene, im Raucherraum hat sich nichts geändert außer, die wende würden noch dreckiger, kaum auszuhalten auch bei dem starken Geruch nach Nicotin.
Am Montag den 19.11.2018 habe ich zu den Pfleger und die Assistentin gesagt ,das ich nachgedacht habe und nach hause fahre weil ich kein Notfall bin.. Der Pfleger war nicht damit einverstanden und hat brüllend und wütend zu mir gesagt das jetzt nicht mehr möglich sei meine Meinung zu ändern und ich müsse da bleiben. Danach wurde ich dann befragt, und danach auch untersucht.
Ich wollte gar nicht da nicht bleiben. Das ich dort, in der geschlossene übernachtet habe, haben ich den Pfleger zu verdanken. Der gute Mann hat auch bewusst meine Aussagen manipuliert. Mann könnte die Assistentin danach fragen, Sie könnte das alles bezeugen, wird Sie aber nicht tun weil Sie Ihre Kollege nicht verpfeifen darf, sonst kommt Sie unter die Räder.
Es gibt Menschen die sich freuen wenn sie anderen Menschen schaden zufügen und, in diese Station gibt es einige davon.
Betrifft: Artzbief- Entlassungsbrief vom 20.11.2018
Bei der Aufnahmeanlass gibt es 2 Fehler,
1: Ich sagte, ich trinke eine Flasche Wodka am Tag seit mindestens 10 Jahren und nicht erst seit 5-6 Jahren.
2: Nach meinem Besuch im Krankenhaus Diakovere Friedikestift in Hannover , am 02.03.2018, habe ich für 3 Monate kein Alkohol mehr Getrunken und nicht erst vor 3 Monate aufgehört zu Drinken und Abstinenz sei.
0,0 Promille hatte ich weil Sonntag der 18.11.2018 kein Alkohol getrunken habe, ich wollte Sauber Ankommen um nicht in der Geschlossene zu müssen.

1 Kommentar

Dauergast5.0 am 03.05.2019

Hey..aus all den Kommentaren ist deine am glaubwürdigsten,weil ich alles das was du geschrieben hast nachvollziehen kann.Normalerweise vollge ich nicht diesen Kommentaren. Aber,ich bin zufällig auf deine missgunst gestossen. Und hab mich extra angemeldet um dir zu schreiben
..wenn du Block hast zu quaschen. Ich hab viel von zu erzählen. Melde dich. [email protected]
:;)

Unterschiedliche Eindrücke - nix wirklich gut!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Alles geht, aber nichts wirklich gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Leider zu wenig.. Und auch nicht immer 100% passend.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sehr viele Medikamente! Vorsicht!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Gibt häufig mal Kommunikationsschwierigkeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (A5.3 ne glatte 6, der Rest ist allerdings zufriedenstellend.)
Pro:
Das Außengelände
Kontra:
A5.3
Krankheitsbild:
schwere Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was soll man zu dieser Klinik groß sagen? Eingewiesen wurde ich auf Station A5.3, welches eine geschlossene Kriseninterventionsstation ist. Von außen, was ich so - aus dem RTW heraus - sehen konnte, dachte ich zuerst, dass die Stationen und das gesamte Gelände wirklich ansehnlich sind. Ich sah viel Grün, habe das Plätschern der Südaue gehört. Das gefiel mir.
Doch als ich auf die Station kam, traf mich ein Schlag. Und dieser war schmerzhafter, als so manche selbst zugefügten Schmerzen, was ich hier nicht weiter ausführen möchte.
Die ganze Station war total dreckig, in einige Räume (Besuchertoiletten, Raucherraum) wollte nichtmal mehr die Putzfrau, und das Personal war gnadenlos überfordert mit der Situation. Zum Glück war ich dort nur zwei Tage.
Ich wurde dann auf Station A10.2 gebracht. Dort hatte ich vom Haus einen deutlich besseren Eindruck: Es war sauberer, heller, und das Personal nicht so überfordert. Woran das lag? Genau. Das Personal Tat nahezu nie etwas! 4 Wochen war ich ungefähr auf der Station, und mit dem Stationspsychologen habe ich genau zweimal gesprochen - obwohl ich ständig hinterher war. Ein drittes "Gespräch" gab es mit einer Praktikantin, welche anscheinend spanische Wurzeln hatte - Verstehen konnte sie mich zumindest nicht gut. Sie sollte mich allerdings auch nur den SCID-II ausfüllen lassen.
Dann ging meine Klinikreise weiter, auf Station A9.0, auf der ich auch jetzt noch bin, und von wo ich das hier schreibe.
Die Station bietet ein sehr breites Spektrum an Therapien an, von denen man auf den vorherigen Stationen nie was gehört hat: Arbeitstherapie, Sport, etc. Auf jeden Fall ist mein Tag nun deutlich gefüllter.
Dennoch werde ich das Gefühl, dass das gesamte Personal meist nur in der Theorie gut sind. Bei vielen habe ich leider die Erfahrung machen müssen, dass sie mich kaum verstehen in meiner Depression.
Leider muss ich meinen Text aufgrund seiner Länge hier abbrechen. Hoffe, er ist trotzdem gut nachvollziehbar.
Insgesamt leider eher negativ..

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