KRH Psychiatrie Wunstorf

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Südstraße 25
31515 Wunstorf
Niedersachsen

9 von 36 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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37 Bewertungen

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Super Krankenhaus.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Monate auf Station 10.2 und habe nur gute Erfahrungen gemacht. Das einzige was nicht so toll war, war das Essen, aber man gewöhnt sich dran. Die Schwestern, Pfleger, Physios und Ärzte haben immer ein offenes Ohr gehabt. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und der Aufenthalt auf der Station 9.0(Tagesklinik) war auch sehr gut. Kann nichts negatives berichten.

...hier wird man dir helfen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe mich Wohlgefühl trotz dass das ein KR ist.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle hören gerne zu und handeln auch)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Medikation war sehr hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Gebäude ist zwar alt aber überall sehr sauber !)
Pro:
Sehr hilfreiches Personal
Kontra:
Kein WLAN
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Diagnose schwere Depression in der allgemein Psychiatrie, Station 4.1 freiwillig für knapp 2 Monate eingewiesen. Das Personal (Krankenschwester, Pfleger , Psychologe, Ärztin und der Oberarzt) waren sehr freundlich und haben eine richtige Medikation Und Therapien Zusammengestellt. Die Therapien waren zwar hilfreich aber sie ersetzen nicht Die Tagesklinik oder Psychotherapie.
Das Gebäude ist alt , Toiletten und Duschen im Flur , WLAN Gibt leider nicht, was für heut zu Tage undenkbar ist. Das Essen ist gut für ein Krankenhaus , nur Einwenig Abwechslung wünscht man sich beim Frühstück und Abendbrot. Aber nun ist das ein Krankenhaus und kein Urlaub mit Vollpension !
Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und bedenke mich sehr bei euch allen für eure sehr geschätzte Hilfe !!! Stadion 4.1 .... ihr seit die besten !!! ;)

Danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gespräche mit Personal und Ärzten
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderliner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Team der Station 4.1 hat mir geholfen, die wichtigsten Veränderungen meines Lebens anzugehen. Unbezahlbar.

Bewertung Station 10.1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun auf diesen Wege möchte ich nochmal ganz besonders die offene Station 10.1 loben. Ich war dort vor kurzen Patientin...habe mich aber von Anfang an sehr wohl gefühlt. Das gesamte Stationteam hat super harmoniert und einen mega Job gemacht. Sie hatten immer Zeit wenn Gesprächsbedarf war, was mir auch sehr geholfen hat. Gerade in der Zeit des Coronaviruses hat man sich noch mehr mit uns beschäftigt. Ich habe mich zwar sehr auf meine Entlassung gefreut, aber trotz allem bin ich mit einen lachenden und einen weinenden Auge gegangen. Vielen Dank für alles....

Kompetente und rundum super Betreuung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Personal, vom Pflegeteam bis zu den Ärzten waren unglaublich kompetent und immer für den Patienten da.
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung nach Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Mai 2018 mit schwerer Angststörung nach einer Lungenembolie freiwillig zur Behandlung auf Station 10.2. begeben.
Ich kann nur sagen das war die beste Entscheidung die ich treffen könnte. Ich wurde vom gesammten Pflege und Ärzteteam super betreut. Nie hätte ich erwartet an so einem Ort so engagierte Menschen zu treffen, die Ihren Beruf nicht nur ernst nehmen, sondern wirklich mit Herzblut dabei sind.
Vielen Dank an dieser Stelle...

1 Kommentar

Dauergast5.0 am 03.05.2019

Hi.es ist war und allen bekannt dass die Stationen 10.0 u.s.w neu renoviert und die Patienten anders behandelt werden..als der Rest der Anstalt.wenn du so sprichst,dann bist du nie auf der aufnahmestation zum übernachten gewesen.

sehr dankbar!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das super Team der Station A 10.1
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr dankbar, das es noch so tolle Menschen im Pflegebereich gibt. Das gesamte Team der Station A 10.1 ist einfach super (eingeschlossen die Oberärztin, der Stationsarzt, die Psychologin und die Sozialarbeiterin). Das motivierte und menschliche Team übermittelt so viel Vertrauen und hat immer ein offenes Ohr für die Patienten.
Auch die Physiotherapeuten, der Sporttherapeut, der Musiktherapeut, der KBT Therapeut sind einfach klasse.

Danke für Alles!

Beste Station in der Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Vorwort,ich glaube es fällt keienm leicht in eine Klinik zu gehen.Man hat immer Angst wenn man Meinungen so liest und hört.
Mein Sohn befindet sich schon seit längerer Zeit in Behandlung.Wir also mein Sohn und ich(Mutter) kennen die Jugendstation,die Station 4.2 und die A10.1 auf der mein Sohn jezt 4 Monate in Behandlung war.Die Station kann ich nur empfehlen.Ich war so angenehm überrascht, ein super freundliches,fürgorgliches Pflegeteam und kompetente Ärztin und Psychologin. Das gesamte Pflegeteam hatte immer ein offenes Ohr bei allen Fragen und Problemen. Auch ich als Mutter wurde voll mit einbezogen, ich habe mich auch sehr gut betreut gefühlt bei allen Fragen und Problemen.Einfach nur zu empfehlen. Vielen Dank nochmal dafür.

Hier bin ich Mensch!

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Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Dankeschön an die Stationen 5.0, 5.1, 2.1. und an die Institutsambulanz! Als Angehörige fühle ich mich dort aufgehoben und angenommen. Das Pflegepersonal und die Ärzte sind den Patienten und Angehörigen zugewandt, freundlich und nehmen den Menschen an. Niemals habe ich dort erlebt, dass ich unfreundlich behandelt wurde. Vielleicht sollten sich andere Krankenhäuser in der Nähe sich Scheiben davon abschneiden! Dann käme man sich nicht mehr vor wie ein Mensch 2.er Klasse. Also....wenn ich mal in die Psychiatrie müsste....nur Wunstorf. Danke nochmals!

Haus 1, Station 1.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung, Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist nicht leicht, einen lieben Menschen, in diesem Fall meinen Vater, in die Psychiatrie zu bringen, aber alleine zu Hause war die Situation einfach nicht mehr zu bewerkstelligen.

In der Sprechstunde angekommen, hat man sich viel Zeit für meinen Vater und uns genommen. Man hat ruhig und ohne Druck versucht mit ihm zu sprechen. Dort kristallisierte sich heraus, dass er unter Beobachtung medikamentös neu eingestellt werden muss. Die Ärztin brachte uns persönlich zu der Aufnahme im Haus 1, Station 1.1.

Die Aufnahme auf der Station zog sich leider in die Länge, da der zuständige Arzt noch zur Visite war. Dieses war in dieser angespannten Situation eine ziemliche Belastung für uns.

Das Aufnahmegespräch mit dem Arzt und einem Pfleger verlief ruhig und entspannt. Wir haben sogar zusammen gelacht, das nahm dem Ganzen ein wenig die "Schärfe".

Das Pflegepersonal ist sehr kompetent, hilfsbereit, fürsorglich und geduldig. Es hat immer ein Auge auf die Patienten und ein offenes Ohr für uns Angehörige. Ein großes Lob dafür!

Auch hat sich der Sozialpädagoge sehr lieb und kompetent um uns gekümmert.

Die dortige Versorgung meines Vaters hat meiner Mutter so gut gefallen, dass sie nach ihren täglichen Besuchen abends beruhigt nach Hause fahren konnte. Sie wusste, dort ist er in guten Händen!
Wenn die Möglichkeit bestanden hätte, hätte sie ihn deswegen am liebsten dort in Pflege gegeben.

Shnelle Hilfe

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche und verständnisvolles Personal/Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wg. einer akuten Angstsituation fuhren wir in die KLinik.
Alle Ärzte u. das Pflegepersonal waren sehr nett und bemüht. Die Abläufe; Aufnahme, Besprechungen bis zur Unterbringung liefen reibungslos ab.
Der Patient hat sich dort sehr wohl gefühlt und konnte nur positives berichten.

Station 1 Jugendstation TOP!!! Zwangsstörungen, Zwangsgedanken

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde auf alles eingegangen. Meine Bewunderung für die geleistete Arbeit des Personals)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Medikamente verabreicht, Behandlung TOP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super erklärt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Hilfe in allen Bereichen.
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Zwangsstörungen, Zwangsgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst einmal kann ich sagen ich bin eine Glucken-Mutter!!!
Meine Tochter (14) war von Mitte Dezember 2014 - Ende Januar 2015 auf der Jugendstation 1.
Für sie war es "erst einmal" der Horror. Sie hat sich aber mehr oder weniger freiwillig einweisen lassen, da sie sehr unter ihren Störungen litt.
Fakt: Sie ist mit starken Zwangsstörungen und Zwangsgedanken dort hinein gekommen. Hinzu kommt, das sie das Asperger Syndrom hat. Zu Hause ging gar nichts mehr.
Wir dachten sie würde Monate brauchen.
Aber die Klinik zwingt niemanden zu etwas. Der Arzt sagte mir am Anfang als meine Tochter nichts mitmachen wollte, dass sie sie nicht dort behalten dürfen, wenn unsere Tochter das nicht möchte. Das wäre Freiheitsberaubung. Ich war panisch weil ich nicht wusste, was ich zu Hause dann mit ihr machen soll in diesem Zustand. Wir waren alle psychisch am Ende.
Ich habe mit ihr gesprochen und so schlimm es sich anhört, ihr die Wahl gelassen: Mitmachen oder in ein Heim. Und das Heim würde sie auch wieder in die Klinik schicken. Mein Herz hat geblutet.
DOCH: Es war als wurde bei meinem Kind ein Schalter umgelegt. Sie hat sich bemüht und alles mitgemacht.
Medikamente wurden nicht einfach verordnet!!! Im Gegenteil, man meinte, wir sollten die Entwicklung erst einmal abwarten.
Die Entwicklung war der Hammer. Ich habe meine Tochter nicht wieder erkannt. Sie hat tatsächlich mit der super Hilfe und dem tollen Einfühlungsvermögen der Mitarbeiter auf der Station, alles in den Griff bekommen. In Rekord Zeit.
Sie selbst sagt, dass der Aufenthalt in der Klinik das beste war was ihr passieren konnte.
Auch wir haben die Einweisung aufgrund der schlechten Bewertungen immer wieder hinaus geschoben. Das war ein Fehler.
Darum rate ich ihnen, geben sie sich oder ihren Kindern/Angehörigen die Chance etwas zu ändern. Wenn es nicht klappt, hat man es wenigstens versucht.
Diesen Rat und diese Erfahrung gebe ich gern weiter. Denn bei uns läuft´s jetzt prima und ich bin sehr Stolz auf meine "Große". ;-)
Danke

1 Kommentar

Deka73 am 10.10.2020

Wenn auch nur ein Wort von dem stimmt, was sie schrieben, dann sind sie und ihre Tochter eine Ausnahme.

Ich glaube ihnen aber nicht.

Aus Erfahrung. Ein Patient, der hier dem Klinikum eine mittelmäßige bis gute Bewertung gegeben hat, kenne ich. Der einzige von dutzenden Patienten, der von dem Aufenthalt wirklich profitiert hat.

Dafür war der Preis aber so hoch, dass er bei jeder Gelegenheit, auch, was die Beschreibung der Zustände im KRH betrifft, auch hier, luegen musste.

Musste. Als ein ehemaliger in den Massregelvollzug/die Forensik verurteilter Straftäter hatte er zu der Zeit seines Posts hier Führungsaufsicht. Wenn er klagen gehabt hätte, oder sich wer anders über ihn beklagt haette, währe er schnell wieder, nachdem man ihm Instabilität, o.ae. unterstellt hätte, in freiheitsentziehenden Massnahmen gewesen. Dann aber vermutlich nicht nur 1-2 Jahre, sondern für länger.

Er musste zu der Zeit seines Posts vor Therapeuten, Führungsaufsicht und Gericht glaubhaft versichern, zufrieden zu sein. Sonst wäre für ihn Freiheit Ende gewesen.


Das war der eine. Was sie hier schreiben, ist für viele Mütter symptomatisch. Der Halbgott in Weiss hilft bestimmt mir und meinem Kind, ich muss nur fest daran glauben. Und auch nach außen hin behaupten, dass es nach vorne geht. Sonst gebe ich dem Glück ja keine Chance....

Auf solche Ideen, mit ihren Kindern in der Welt etwas zu ändern, kommen manche Mütter.

Klappt im Regelfall nur nicht.

Sehr zufrieden!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Stationsleiter Herr Selke.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Station A10.1 ist die beste Station der Allgemein-Psychiatrie in Wunstorf.
Dieses liegt an dem besten Team, dem besten Stationsleiter, der besten Oberaerztin. Das Gebaeude ist neu.und die Inneneinrichtung gepflegt.

Die Klinik wird DIR helfen !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wird einem viel Zeit gegeben)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zwar bekommt man viele Medikamente , doch wenn man sie nicht möchte , muss man einfach "nein" sagen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (ab und zu etwas durcheinander , doch man muss es einfach ansprechen)
Pro:
Mitarbeiter , Therapien , Motopädie
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression , Suizid , Ängste , SVV , PTBS ...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun lange genug auf der Kinder- und Jungendstation 1 . Hiermit möchte ich euch nur sagen , dass diese Klinik alles andere als schlecht ist . Ich finde sie sehr gut . Anfangs hatte ich mega schiss davor , da ich mir diese Bewertungen durchgelesen habe und die nicht gerade positiv waren . Na klar . Ab und zu nerven gewisse Therapien , doch sie sind nur zu unserem Besten . Ja es ist auch manchmal langweilig dort , doch wenn man Ausgang bekommt ist es wieder ganz anders . Es gibt immer schlechte Zeiten , doch da lernt man die guten Zeiten wert zu schätzen . Die Mitarbeiter erarbeiten mit einem Wege die man gehen kann , wenn man Druck hat . Sie haben immer ein offenes Ohr für dich und je besser man mitarbeitet , desto besser wird es einem danach gehen . Die Betreuer verlangen auch nicht von einem , dass man sich sofort öffnet . Sie geben einen Zeit . Bei mir hat es auch über Monate gedauert . Wenn es euch scheiße geht , dann geht da einfach hin , ohne euch das alles hier durchzulesen . Denn euch wird dort geholfen und nicht hier im Internet!

Aufenthalt auf Station 4.1 wegen Depression durch Panikattacken und ständiger Angst eine schlimme Krankheit zu haben

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die Pfleger, Oberärzte, Station allgemein und das Essen
Kontra:
Keine Toiletten und Duschen in den Zimmern aber ist nicht so schlimm
Krankheitsbild:
Depressionen durch Panikattacken und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 4.1. Ich war 2 Wochen da und wurde dann leider schon wieder auf eine andere Station verlegt. Die 4.1 ist ja eine Aufnahme Station und ich wäre gerne dort geblieben. Nicht weil die andere Station wo ich hin gekommen bin schlecht ist sondern, weil es mir auf der 4.1 so super gefallen hat.
Ich kam in die 4.1 wohl wegen einer Angst Psychose also habe ständig Angst bei den kleinsten körperlichen Beschwerden eine schlimme Krankheit zu haben oder der gleichen was mich stark im Alltag eingeschränkt hat. Bis irgendwann gar nichts mehr ging und ich nur noch liegen konnte weil keine kraft mehr da war und ich gesagt habe das ich jetzt dringend Hilfe brauche. Alles körperliche wurde kontrolliert und konnte ausgeschlossen werden sodass man dann anfangen konnte das seelische also die Psyche wieder fit zu bekommen. Das ist natürlich nicht leicht und ich brauche auch noch ne Zeit bis ich sagen kann das es mir so gut geht das ich wieder komplett nach Hause kann. Sind ja erst zweieinhalb Wochen hier und ein paar werde ich auch noch brauchen. Die Pfleger der Station 4.1 waren alle super lieb und hilfsbereit bei allen Fragen die man hatte oder unsicher bei etwas war..sie haben sich Zeit genommen für meine Probleme und mir zu gehört und mir auch viele Tipps gegeben oder Mut gemacht. Zwei Pfleger der Station fand ich am besten da man aber keine Namen nennen darf kann ich auch leider nicht sagen welche. Auf jedenfall waren die super und total sympathisch herzlich und waren immer gut drauf. Die Oberärztin der Station kann man auch einfach nur mögen da sie auch sofort total sympathisch rüber kommt und einen zu hört und hilft dabei seine Probleme zu erkennen und daran auch zu arbeiten. Die Station war auch immer sauber und das Essen war sehr lecker. Da ich leider ankam als viele im Urlaub waren konnte ich noch nicht so wirklich an Therapien teilnehmen. Aber alles in allem war es total super. Kann mich nicht beschweren. Mir geht es jetzt auch schon viel besser.

Haus 10.1 als Hilfestelle

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ist weiter zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (helfen immer)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mediakamente haben geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (läuft problemlos)
Pro:
immer hilfsbereit und ansprechbar für jede Lebenslage
Kontra:
etwas knappe Mahlzeiten(aber dafür gut)
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich hiermit recht herzlich bedanken für die professionelle und nette Betreuung im haus 10.1 der Psychiatrie wunstorf.Ich habe durch viele aufbauende Gespräche und Tipps wieder neue kraft und Lebensmut bekommen.jeder Pfleger(ganz besonders Herr Sehlke)und das gesamte Ärzteteam waren immer ansprechbereit und hilfsbereit zur Seite. Für Menschen die mal ein Tief und viele Probleme haben ist diese Station eine gute Anlaufstelle.natürlich muss man am Ende der Therapie sein Problem selber in den Griff bekommen. Ich sage auf diesen Weg nochmal Danke und wünsche alle Patienten gute Besserung. LG Bernd Bosselmann

Positive Bewertung Station 4.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Ruheraum für Status Tagesklinik-Patienten fehlt
Krankheitsbild:
Depression/Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Super Personal auf Station 4.1, man fühlt sich gut betreut
-saubere u freundliche helle Zimmer
-Therapieangebot könnte besser sein ist aber sonst ok
-Essen ist "wie bei Muttern", abwechslungsreich u lecker
-Lage der Klinik ist optimal,dicht in die wunderschöne Altstadt oder für lange Spaziergänge an der Aue
Mir wurde vorher nur schlechte Kritik zugetragen, was ich aber nicht bestätigen kann. Empfehlenswert!

LOB

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo und guten Tag, ich bin am Mittwoch, den 28.8.2013 nach 3 Wochen Aufenhalt auf Station 10.1 entlassen. Kann in ALLEN Bereichen nur die Note 1A vergeben. Sollte es wieder mal soweit sein, was ich nicht hoffe, würde ich mich wieder in die Hände der Station 10.1. begeben.
L.G.
Ma.Wö.-Ha.

sehr zufrieden in allen bereichen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
liebevolles und kompetentes plegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere depression,angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin 46 jahre und wurde am 1.3.13 auf stadion 10.1 aufgenommen und war sofort von der liebevollen aufnahme begeistert.da ich noch nie mit der psychiatrie zu tun hatte war ich sehr positiv von allen dort überrascht.man wird mit seinen problemen sehr ernst genommen und ich bekam die hilfe die ich mir erhofft hatte.ob es gespräche mit den ärtzten oder den schwestern und pfleger waren,ich bin immer auf ein offenes ohr gestoßen.herr s.auf der 10.1 hatte dabei für mich eine grosse rolle gespielt.genauso wie frau f.von der ergo-therapie,die mir mit gesprächen sehr half.nach 8 wochen auf station 10.1 ging es mir schon wesentlich besser,nur noch nicht gut genug für die entlassung.somit entschied frau oberärtztin das ich auf die 9.0 verlegt werde.wofür ich ihr sehr dankbar war.ich war erst sehr traurig die station 10.1 zu verlassen,aber nach einer kurzen eingewöhnung auf 9.0 habe ich mich auch dort sehr gut aufgehoben gefühlt.das pflegepersonl und die ärtzte waren auch dort echt lieb und hilfsbereit.besonders für mich schwester u. .auf der 9.0 gab es noch mehr gespräche(viel davon auch unter den patienten)und therapien.auch um meine körperlichen beschwerden wurden sich von anfang an mit kg+fango und massagen gekümmert.nach7 weiteren wochen auf der 9.0 wurde ich entlassen und kann sagen das es mir recht gut geht.bin in der wiedereingliederung und nehme mirtazapin 45mg.ein.ich bin guter dinge und kann die psychiatie wunstorf nur jedem mit ähnlichen problemen empfehlen.noch etwas zum schluß,die zimmer und stationen auf denen ich war waren sehr schön.und wer dort über das essen meckert;na ja ich möchte nicht wissen was es bei denen zu hause gibt.

Hilfsbereit, kompetent, menschlich

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (intensive, stark frequentierte Beratungsgespräche mit Betreuern)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig Gespräche mit Ärzten/ Therapeuten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (aufgrund der Situation einer AKUTstation gestalten sich Abläufe manchmal schwierig)
Pro:
Engagement der Betreuer, Therapien, Nachtwachen
Kontra:
nichts Relevantes
Krankheitsbild:
Depressionen, suizidale Tendenzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme gestaltete sich als unkompliziert trotz der Tageszeit. Zunächst kam ich in ein Zweibettzimmer, später auf meinen Wunsch hin in ein Einzelzimmer. Insgesamt bemühte man sich trotz der teils schwierigen Situationen einer Akutstation sehr, auf meine Wünsche eingehen zu können. Die Betreuer erlebte ich als sehr kompetent und freundlich. Wenn man Zeit braucht, um sich öffnen zu können, wird das akzeptiert. Trotz der niedrigen Kapazitäten, wird man weder unter Druck gesetzt noch hat man das Gefühl die Betreuer wollten einen am liebsten wieder loswerden. Ich habe die Erfahrung gemacht, je ehrlicher ich zu den Betreuern und Ärzten bin, desto besser wird einem geholfen. Ich habe das volle Therapieprogramm nutzen dürfen und ich habe immer gesehen, dass sich bemüht wurde mir die bestmögliche Therapieform zu bieten auch wenn ich das teils erst später erkannte. Das Essen war meistens gut. Regeln und Absprachen sind voll in Ordnung und unumgänglich auch wenn sie streng sind. Der verminderte Kontakt zu Freunden und Familie war anfangs schwierig. Aber für mich war es wirklich besser. Streitigkeiten zwischen Betreuern/ Ärzten und Patienten gab es oft, jedoch wurde oft in der gesamten Gruppe darüber gesprochen und nach Lösungen gesucht. Insgesamt erlebte ich die J1 als fast durchweg positiv. Die Betreuer und Ärzte leisten immense Arbeit und versuchen allen möglichst gerecht zu werden und auch wenn es mal nicht so funktioniert wird später nochmal nach einem gesehen. Ich selbst hatte jeden Abend sgn. "Reflexionsgespräche", die mir sehr geholfen haben. Ich hätte mir gewünscht, nach Vollendung meines 18. Lebensjahres noch eine Weile länger bleiben zu können um meine Wohnsituation von der Klinik aus, vollständig klären zu können. Das war mir leider nicht vergönnt und so musste ich doch recht schnell gehen, aber ich hätte auch zu den Erwachsenen wechseln können. Ich hatte schließlich auch schon eine lange Therapiezeit hinter mir!

lobhymne

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sie erklären alles verständnissvoll!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (egal was ist, sie sind da!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die station hat eine klasse sozialarbeiterin,ohne die wäre ich total aufgeschmissen gewesen!)
Pro:
menschlichkeit
Kontra:
essen
Krankheitsbild:
angstzustände u. depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die station 10.1. ist meiner meinung nach sehr empfehlenswert!!!
Die Mitarbeiter der Station sind alles wundervolle menschen, mit sehr viel Herz und Verstand!Die alle mit dir arbeiten und nicht gegen dich!!!
Sie helfen wo sie nur können und haben immer ein offenes ohr für einen!
Die Station selbst ist hell und freundlich eingerichtet.
Mit einer schönen terrasse, auf dem man einen tollen blick in den park hat.
Auch ein Lob an die Gärtnerei, sie machen eine tollen Job!Man spürt so richtig, das alle sehr bemüht sind das man sich wohl fühlt.
Dank dieser Station, kann ich das Wesentliche im leben wieder sehen!Das war echte schwersarbeit mit vielel vielen tränen!
Ich danke euch vom ganzem Herzen!!!

Station 10/1 besser geht nicht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolles Personal, gutes Essen,vernünftige Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolar Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 4.12.-21.12.12 auf der Station 10/1. Der Aufenthalt ist dank des Personals (Pflege und Arzt/Psychologe) hervorragend verlaufen. Die Atmosphäre ist harmonisch und respektvoll. Es wird versucht auf jeden Patienten einzugehen und man hat nicht das Gefühl als "Nummer" behandelt zu werden.

Die Zimmer sind zweckmäßig, teilweise mit Dusche und WC, vollkommen ok. Das Essen ist hervorragend, es stehen 3 Gerichte zur Auswahl.

In Krisensituationen würde ich keine Sekunde zögern und sofort wieder auf die 10/1 gehen. Viele liebe Grüße an das Personal besonders Pfleger S. und Schwester M.

klinik zum wohlfühlen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
individuelle betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr freundliche aufnahmestation . station 10.1 ist super . ich wurde sofort sehr herzlich aufgenommen und musste mit meinen ängsten nicht allein dastehen . sehr individuelle
betreuung . sehr saubere zimmer sogar mit eigener dusche . die parkanlage draussen erinnert an einen kurort. herrlich zum tiere beobachten. das essen ist auch ok. herzliche grüsse an das gesamte team der 10.1 .

Station 10.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ist mir in kurzen Worten nicht möglich ;-)
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, nun komme auch endlich ich einmal dazu, ein paar Worte loszuwerden.
Ich spreche nur von meiner Erfahrung auf der Station 10.1:
Für mich ist diese Station, eine ganz besondere. Ich habe in meinem Leben viele Kliniken und verschiedene Stationen erlebt, jedoch ist mir keine einzige so positiv aufgefallen und in Erinnerung geblieben, wie diese.
Warum? - dazu komme ich später.
Zunächst zur Ausstattung der Zimmer etc. Dies ist für die Länge des Aufenthalts vollkommen ausreichend.
Das Essen ist im Vergleich zu anderen Kliniken völlig OK, eigene Auswahl von 3 möglichen Gerichten- welch Luxus!
So, nun zu dem Team der 10.1:
Wie überall treffen auch hier die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Dennoch ist das Klima untereinander sehr warmherzig und vertraut und genau das überträgt sich auch auf die Patienten. Es wird sehr an die positiven Ressourcen appeliert, andererseits auch in Krisen unterstützt. Dabei wird versucht auf jeden Patienten mit seiner individuellen Problematik einzugehen. An dieser Stelle nochmal ein Appell an alle:
Es sind alles Menschen die dort arbeiten und sie geben sich viel Mühe zufriedenstellend und erfolgreich zu arbeiten, jedoch ist dies nur schwer möglich, wenn nicht der Patient SELBST Eigeninitiative zeigt und die ihm entgegengestreckten Hände auch annimmt! Es ist leicht sich über mangelnde Gespräche zu beschweren. Aber sind es wirklich NUR die Gespräche die für Änderung sorgen?! Außerdem ist zu berücksichtigen, dass z.B. die 10.1 eine Aufnahmestation ist. Auf der Station wird meiner Meinung nach dennoch mehr geleistet als eigentlich notwendig.
Ich möchte niemanden beeinflussen. Es ist meine PERSÖNLICHE Meinung. Die Erfahrung muss jeder selbst machen.
An dieser Stelle einen ganz lieben Gruß und den herzlichsten Dank an das Team der 10.1- Es ist bahnbrechendes erreicht worden!
Danke, danke, danke.
Machen sie alle weiter so - sie werden gebraucht.
Für mich bleiben Sie die Station der Herzen ;-)

In positiven Gedanken

Station 10.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles war besser als ich es gedacht hätte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Team, super Station
Kontra:
Nicht alle Zimmer haben Bad und WC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin am 10.04.2012 auf Station 10.1 aufgenommen worden mit schweren Depressionen (Burn out). Wurde sehr nett aufgenommen und sehr gut betreut. Ob Arzt, Psychologe oder auch das Pflegeteam waren immer für einen da und sind auch von sich aus auf einen zugekommen wenn man mal nicht so gut drauf war und haben nachgefragt und sich um die Probleme gekümmert die einen bedrückt haben. Auch in punkto Maßnahmen hatte ich keine Beanstandungen, es gab genug Möglichkeiten die mit dem Arzt besprochen werden konnten um Krankengymnastik (wegen meinem Rückenproblem), sowie Ergo und Arbeitstherapie um zu schauen wie fit man wieder ist nicht nur Körperlich sondern auch Geistig, was mir am Anfang zum Teil auch sehr schwer fiel. Aber deshalb war ich ja auch da und es hat sich im Laufe der Zeit gebessert. Zu den Zimmern ist zu sagen das sie durchaus Zweckmäßig sind und zum Großen teil Dusche und WC haben was sehr schön war. Wer glaubt in einem 5 * Hotel zu sein hat falsche Ansprüche und das muss ja auch nicht sein, man ist ja nicht zum Urlaub hier. Was mir auch aufgefallen ist, dass das Essen für ein Krankenhaus sehr gut war. Selbst der Salatteller Abend hätte es locker mit einem Restaurant aufnehmen können. Wie gesagt was die Station für mich tun konnte haben alle sehr gut gemacht. Deshalb noch mal DANKE an das TEAM der 10.1. Hoffe das ich im weiteren Verlauf Ihre Hilfe nicht mehr brauche aber wenn, freue ich mich auf die kompetente Arbeit der Station. Ich bin seit dem 29.05.2012 jetzt in der Tagesklinik und mein erster Eindruck ist das jetzt genau da weiter geht wo es auf der 10.1 aufgehört hat und bin zuversichtlich das, das was noch zu machen ist, ich mit Hilfe der Tagesklinik Wunstorf verwirklichen kann. Das Team in der Tagesklinik scheint ähnlich gut zu sein wie auf der 10.1, aber dazu schreibe ich wenn ich Die Tagesklinik hinter mir habe.

Michael (Stuhli)

1 Kommentar

Silber am 02.06.2012

deine erfahrungen bezüglich der station 10.1 kann ich als angehörige einer früheren patientin nur bestätigen. umso mehr hat mich die arbeitsweise der 4.2 schockiert. man hat das gefühl, man befinde sich in zwei völlig verschiedenen kliniken.

silber

Station 10.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Hallo nach Wunstorf, besonders an die Station 10.1. Ich bin jetzt fast 1 Woche zu Hause, mir gehts sehr gut. Dies habe ich dem LKH Wunstorf zu verdanken!! Ich war 3 Wochen auf Station 10.1. Erste anfängliche Schwierigkeiten waren da, diese haben sich aber nach einigen Tagen gelegt und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Fühlte mich sehr gut versorgt. Die Schwestern u. Pfleger kann ich durchweg als sehr freundlich bewerten, sie hatten immer ein offenes Ohr. Von den Ärzten kann ich auch nur positiv berichten, man musste zwar manchmal etwas drängeln ;-) aber es war immer Zeit, auch für ein kurzes Gespräch zwd. Schicke auf diesem Wege mal nen ganz lieben Gruß an die Station 10.1. auch an die Patienten, da sind mir einige doch sehr ans Herz gewachsen. Werde auf jeden Fall mal vorbei schauen.
L.G.
M. W.-H.;-)

Burn-out-syndrom, Depressionen, krankhafter Alkoholkonsum

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Station 10.1, Ergo-Thrapie, Pysikalische-Therapie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Station 10.1 Kompetent und super nett
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über 6 Wochen auf der Station 10.1 mit starken Depressionen, einem sogenannten "Burn-out Syndroms" suizidalen Absichten und krankhaften Alkoholkonsum. In diesen 6 Wochen habe ich soviel Ruhe gefunden, so dass ich mit, von meiner Seite aus in ambulanter Weiterbehandlung entlassen werden konnte. Ich habe auf der Station nur kompetentes Personal sei es aus ärztlicher, psychologischer und pflegerischer Sicht erlebt. Es war oder ist dort ein sehr harmonisches nettes Verhältnis zwischen Patient und Personal. Man konnte jeder Zeit mit dem Personal seine Probleme oder Ängste bereden und hatte auch nicht das Gefühl das man nervt. Das selbe kann ich auch vom übrigen Personal behaupten, sei es Ergo-Therapie oder Physikalische Therapie.
Ich würde jeder Zeit mich wieder in die Hände dieses Personals begeben und wäre gut aufgehoben. Ich bedanke mich nochmals auf diesem Wege für die kompetente und freundliche Hilfe beim Klinikum Wunstorf

Bei Problemen sofort wieder!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, Pflegepersonal, Ärzte, Gelände
Kontra:
3 Bett Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Aufruf an alle Mitbetroffenen! Wer wie ich ein Alkohol- oder anderes Problem in dieser Richtung hat, sollte sich sofort in die Klinik nach Wunstorf begeben. (Vorher anrufen). Ich bin nach 1,5 Jahren (leider) für kurze Zeit rückfällig geworden und bin nach einer Wartezeit von nur 2 Tagen aufgenommen worden. Bin morgens um 8 Uhr angekommen, und war schon um ca 10 Uhr mit allen Untersuchungen durch. Ich hatte viel Zeit über meinen Rückfall nachzudenken und vor allen Dingen, wie es dazu gekommen ist. Habe wieder an meine Ziele und Planungen angeknüpft und bin sehr überrascht, dass ich es nach nur einer Woche geschafft habe, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Auf jeden Fall würde ich bei wieder auftretenden Problemen, auf die zuverlässige und kompetente Hilfe der Station 5.1 zurückgreifen. Ein großes Dankeschön noch an das Ärzte- und Pflegeteam.

1 Kommentar

malinek am 17.01.2014

Ich war vor wenigen Wochen ebenfalls auf der Station 5.1. - nach einem Alkoholrückfall. Ich war nur wenige Tage da, weil ich aus beruflichen Gründen nicht länger bleiben konnte. Ich möchte mich ausdrücklich beim Personal für die gute Atmosphäre dort bedanken. Wenn es nötig wird, werde ich gern wieder die Hilfe dieser Station in Anspruch nehmen. Selbst der kurze Aufenthalt war für mich eine Wohltat.

Flexible Hilfe in der Not

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkomplizierte Aufnahme)
Pro:
Behutsamer und freundlicher Umgang durch Ärztin und Pflege-Personal
Kontra:
Keine Einzelzimmer, Männer und Frauen gemischt
Erfahrungsbericht:

Ich habe in einer Krisensituation um Hilfe gebeten und sie hier unkompliziert und sehr einfühlsam bekommen.
Ich durfte auf der offenen Station 4.1. meinem Bedürfnis nach Rückzug nachkommen, wurde zu nichts gedrängelt und bekam den Raum und die Zeit, die ich brauchte, um mich wieder zu sammeln.
Natürlich ist eine Akutstation keine Traumastation, aber der Kurzaufenthalt hier hat mir sehr geholfen.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Wenn träumen und wünschen erlaubt ist, würden wir uns eine Akutstation für traumatiserte Frauen wünschen- mit viiiiiel Platz, klaren Regeln, wie Patientinnen miteinander umgehen sollen (keine Berührungen, Abstand halten, keine Traumainhalte erzählen...) Aber das geht eher an die Politik, die die Kürzungen im Gesundheitswesen zu verantworten hat und traumatisierten Menschen immer noch den Zugang zu ausreichender Versorgung und Therapie erschwert.
Diese Klinik kann für diesen Misstand nix und es wurde im Rahmen der Möglichkeiten wirklich richtig gut mit uns umgegangen.

Papa Selke von der Station 10.1

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr Kompetente Teams
Kontra:
Manchmal zu Vorsichtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit dem KRH Wunstorf sind duchweg Positiv.
Ich war im Zeitraum vonm 27 Jan. bis anfang Juni auf mehren Stationen. Zunächst war ich auf der Station 4.2 in dieser station habe ich sehr viel Hilfe von den Schwestern und Pflegern erhalten. Danach war ich auf der geschlossenen Station 5.3 dort habe ich folgendes gelernt : Das ich nie wieder auf einer geschlossenen Station möchte.Die Schwestern und Pfleger sind sehr nett aber das eingespert sein hat bei ,das es so mit mir nicht weiter gehen kann. Dann kam ich zu Papa Selke auf station 10.1 .Diese Station hat mir am meisten geholfen. Vorallem Papa Selke mit seinem superteam . Auch die Tägliche Arbeit in der AT Industrie mit Onkel Pengel und Herrn M.??? hat sehr viel spas gemacht. DANKE PAPA SELKE UND SEINEM TEAM!!!!!

Tolle Klinik!!!

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
rein gar nichts auszusetzen!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich habe jetzt mal Just for Fun die Klinik Wunstorf gegoogelt, und weil ich sehen wollte welche ambulanten Therapieangebote es in der "Erwachsenen Abteilung" so gibt. Da ich bald 18 werde und nicht mehr in die Ambulanz der KJP gehen kann, muss ich mich nach Möglichkeiten für Volljährige umsehen.
Dabei bin ich auf diese Seite und die Erfahrungsberichte hier gestoßen und bin total erschrocken über die Berwertung der KJP!!!
Ich war auch auf der Station dort und ich habe absolut nichts an der Klinik auszusetzen! (außer vielleicht dem Essen und der leichten Gewichtszunahme. Aber dies deutet schließlich auch auf zunehmendes gesundheitliches Wohl hin und in welchem Krankenhaus schmeckt das Essen denn wie in einem 5 Sterne Restaurant?!)
Die ersten 3 Tage waren schwierig für mich, weil ich generell eher zurückhaltend bin und ich mich von daher erst mal vorwiegend in meinem Einzelbettzimmer aufgehalten habe. (Es gibt dort auch Doppelbettzimmer, aber es wird die Art der Erkrankung berücksichtigt und dementsprechend bekommt der Patient ein Zimmer zugewiesen.)
Aber als es mir dann zu langweilig wurde, bin ich rausgegangen, habe mich mit meinen Mitpatienten angefreundet und seit dem fand ich den Aufenthalt richtig toll! Es gibt nach den ersten Tagen dann auch schon Therapieangebote, die sich mit der Zeit des Aufenthaltes summieren. Aber allein schon das Wohnen in der Klinik ist Therapie genug! Mir persönlich hat der alleinige Austausch und das Zusammenleben mit den anderen Jugendlichen sehr viel mehr geholfen, als die Therapie.
Alle Mitpatienten waren total nett und mit den Meisten bin ich noch immer in Kontakt.
Meine Lebensqualität hat sich um so Vieles gebessert!!!
Ich bin zwar nicht als komplett geheilt entlassen worden, mache aber darum auch in der Ambulanz weiter, die übrigens auch echt spitze ist!
Ich denke man sollte sich nur dessen bewusst sein, dass man Hilfe brauch und diese auch annehmen, sowohl die Therapie nützen und nicht mit einem grundlegendem misstrauschen Gedanken an die Sache rangehen.
Viele haben ja schon von Anfang an keine Lust auf Therapie und wenn man da was blockiert, ist es klar das alles scheiße ist und einem nichts bringt.
Verbote und Regeln in der Klinik sind auch nicht einfach so da, sondern sind Bestandteil der Therapie. Und d

1 Kommentar

kreuzbär am 25.08.2010

Ich denke, Probleme werden weder durch Tabletten noch Regeln oder Vorschriften gelöst. Abgesehen davon ist es für den Erfolg einer Therapie ganz wichtig, die Therapie freiwillig zu machen, was ich denke, im LKH eher unüblich ist, sei's als Folge manipulativer Überredungsversuchen oder durch Gewalt. Dasselbe gilt für die "freiwillige" Einnahme der Tabletten: Die Patienten werden solange bearbeitet, bis sie sie nehmen. Ich möchte keinen persönlich angreifen, aber ich denke, das LKH ist - wenn überhaupt - für Patienten hilfreich ist, die schwer krank sind, keine Familie mehr haben und sonst auch ein beschissenes Leben führen, aber Leute, die Probleme lösen möchten, sind dort falsch.

Kompetente Mitarbeiter und Tolles Umfeld!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Einfach alles, vom leckeren Essen, bis hin zum abwechslungsreichen Programm.
Kontra:
Fällt mir absolut NICHTS ein!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich muss hier mal was rauslassen.
Ich finde es unmöglich wie hier die Leute über die Klinik Wunstorf berichten. Ich selbst bin dort momentan Patientin und ich bin empört über diese Bewertungen die hier zugegen sind.

Erstmal- man bekommt Medis NUR nach Absprache. Wenn einer nicht möchte, dann bekommt er keine. Jeder Wechsel wird erst besprochen. Ich kenne 3 Leute die aus Prinzip keine Medis möchten und die bekommen auch keine.

Ich hatte, dank der bewertungen hier, saumäßige Angst in diese Klinik zu kommen. Doch als ich dann dort war, hat sich alles in Luft aufgelöst.

Die Mitpatienten sind auch sehr zuvorkommend. Die Pfleger alle super freundlich und immer da, wenn man ein Ohr zum zuhören braucht.

Schade ist es, dass hier nur Menschen bewerten die schlechtes zu berichten haben. Nur weil denjenigen irgendwas quer sitzt, muss man das nicht an der Klinik auslassen.

Wir alle sind nicht ohne Grund da. Drum sollte man denen, die noch den Weg vor sich haben, nicht Flusen in den Kopf setzen.

Ihr macht aus der Klinik einen "Höllentripp"!

Allen anderen, die das hier lesen und nach Wunstorf wollen- überzeugt euch selbst. Es gibt keinen Grund Angst zu haben!!!

Ich habe Hunger und werde mit einem spar-menü abgespeist obwohl ich metallbaubereich körperlich arbeite

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
So wie es im Wald reinruft so kommt es auch wieder zurück ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu dem ganzen Team in der Suchtbereich
Kontra:
Das essen was eine Frechheit ist
Krankheitsbild:
Alkoholsucht Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich will die Ziegler bin sehr zufrieden mit dem pflegeteam die sehr kompetent hilfsbereit und menschlich sind
Die Oberärztin ist einfach göttlich weil sie ist sehr menschlich und hilft wie sie nur kann auch die anderen Ärzte kann ich nur loben
Jetzt kommt mein kritikpunkt das Essen es ist eine Frechheit dass das Essen so stark nachgelassen hat dass man so wenig bekommt obwohl man in der arbeitstherapie ist ich z.b im metallbaubereich andere in der parkpflege oder auch andere körperliche Arbeiten da ist das Essen eine bodenlose Frechheit man bekommt ein salatblatt eine Scheibe Wurst eine Scheibe Käse Margarine wenn man Glück hat ist auch eine kleine Gurke oder eine Tomate dabei ich weiß ich bin nicht im Ritz aber essen gehört auch zu Genesung dazu ich bin seit 2010 dauerpatient deswegen spreche ich aus Erfahrung
Vielen Dank an das pflegeteam an die Ärzte dass sie mich immer wieder aus dem Sumpf geholt haben so dass ich nicht ersoffen bin lieben Gruß Rene Ziegler

Sw.Fröhlich -Abramov

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sind Menschen in unseren turbulenten Zeiten und unter der Last persönlicher Probleme gezwungen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Trotz der Anreise von Hannover nach Wunsdorw und der langen Wartezeit im Wartezimmer wurden wir nicht enttäuscht.Alles trug dazu bei, dass sich der Patient (so weit wie möglich) ruhig und sicher fühlte.Besonderes Augenmerk möchten wir auf Dr. Beck richten.
Die Kombination aus subtilem Verständnis menschlicher Gefühle und höchster Professionalität blieb uns nicht verborgen.Persönliche Gespräche mit korrekt verschriebenen Medikamenten ließen uns nicht auf Ergebnisse warten.
Obwohl der Genesungsprozess langwierig ist, kommt es zu Verbesserungen im Verhalten und in der Stimmung.
Darüber hinaus spricht Doktor Beck Fremdsprachen, was eine besonders unschätzbare Hilfe war.An dieser Stelle möchten wir unseren aufrichtigen Dank und unsere besten Wünsche zum Ausdruck bringen. Darüber hinaus hat die Aufmerksamkeit des restlichen Personals einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Ihren täglichen Einsatz.
Mit freundlichen Grüßen, die Familie Abramov-Fröhlich.

Gute Erfahrung in der Seelenreha KRH

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Therapiemaßnahmen
Kontra:
Medikamente zu beginn nicht stimmig
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte in dieser Seelenreha (was mir als Begriff lieber ist als Psychatrie) wieder zu mir finden und erfuhr eine hilfreiche unterstützung vom Pflegerischem Personal.

Gespräch mit 7 Mitarbeitern auf einmal

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Überwiegend Ärzte und pfleger
Kontra:
Beschäftigung, Überforderung durch zu viele Fremde Menschen auf einmal
Krankheitsbild:
Depression, soziale Phobie
Erfahrungsbericht:

Ich war ein der Notaufnahme der Kinder und Jugend. An sich war es ganz okay und dir Pflege und Ärzte waren auch überwiegend nett. Man hat da zwar sehr viel Langeweile, aber da man nicht alleine damit ist, ist da auch okay. Ich war nicht lange da, aber das einzige was ich echt schlimm fand war, dass bei dem einen Gespräch 7 oder 8 Leute dabei waren und ich hab extreme Angst vor Fremden, weshalb ich da dann auch gesagt hab dass es mir gut gehen würde und ich nach Hause möchte. Der Aufenthalt ist aber auch schon 2 Jahre her :)

marcel

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapie sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich finde die klinik sehr hilfreich ich war erst auf der 5.3 geschlossene und dann bin ich auf die 3.1 Station gekommen ich bin mit der Ärztin sehr zu frieden

Nette Patienten, bemühtes Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/6/7   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Gutes Pflegepersonal (viele Professionell, gibt auch andere))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien (Ergo, Mot, Reittherapie, Musiktherapie etc.)
Kontra:
Psychologen (es gibt gute und schlechte), Essen
Krankheitsbild:
Suizidalität, Depressionen,PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station Jugend 1 ist eine Krieseninterventions Station. Sie ist sowohl für kurze als auch längere Aufenthalte gut geeignet. Dennoch würde ich bei einem klaren Krankheitsbild eine Klinik die auf die Thematik spezialisiert ist mehr empfehlen, da die Patieneten sonst in der Regel nicht ausreichend therapiert werden können ( ist halt für kreisen gedacht) und oft wieder zurück kehren. (Nach der Entlassung). Die Betreuer sind sehr bemüht und gehen auch gut auf die Patieneten ein. Neben der Einzel-Therapie bei einem Paychologen kann man jederzeit mit Ihnen Sprechen und diese Gespräche sind auch sehr hilfreich. Sie behandeln einen wie einen Menschen, erzählen auch privates und behandeln einen dennoch oder gerade deswegen meiner Ansicht nach Sehr professionell. Besonders zu loben ist der Sporttherapeuth, der trotz größerer Gruppen auf die Patienten besonders eingeht und alle motiviert. Beim Mot werden auch Sportverweigerer aktiv und er ist wirklich sehr engagiert. Jeder wird individuell gefördert und unterstützt. So ist es auch bei der Ergotherapie. Dort kann man sich kreativ verwirklichen erhält Lob. Viele lernen sich künstlerisch auszudrücken und neben dem Stationsalltag kann man sich dort in einer lockeren Atmosphäre unterhalten.

Es gibt einen ständigen Wechsel an Patienten. Was für die Pfleger sehr stressig ist, ich als Patient jedoch als Bereicherung gesehen habe. Dadurch findet man immer viele Leute mit denen man sich gut verstehet und austauschen kann, da sie Ähnliches erlebt haben. Meiner Meinung nach werden viele nur leider zu früh entlassen. Dies merkt man daran, dass viele Patienten mehr als zweimal zurück kehren. Die Zeit nach der Klinik ist auch sehr schwer, auch wenn man nur einen Monat da war. Es ist alles ganz anders und manche haben in der Klinik zum ersten Mal den ,,Mund aufgemacht''. Man traut sich nicht mit den Eltern zu reden und vermisst die Betreuer und Mitpatienten. Daher ist eine Schnelle Anbindung an einen Ambulanten Psychologen zu empfehlen.

es ist nicht alles über einen Kamm zu scheren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (könnte individueller sein, wenn man sich Mühe gibt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es wurde Rücksicht genommen als ich noch keine Medis wollte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Bibliothek war zu 99% der Zeit geschlossen, Maßnahmen fielen aus)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (auch wenn ich mit meiner Antwort nicht wirklich zufrieden bin)
Pro:
mir geht es besser
Kontra:
teilweise Personal
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich in der Klinik ankam war ich in einem sehr desolaten Zustand.
Ich wurde in ein Zweibettzimmer gesteckt, freundlich und Hell.
Meine Mitbewohnerin war auch gut zu ertragen.

Es begann eine ruhige Zeit in der ich mich mit mir selbst befasste, zu den Mahlzeiten erschien und einmal am Tag an einer Gruppensitzung teilnahm.

Ebenso an der wöchentlichen Visite.

Beides war am Anfang sehr schrecklich. Immerhin konnte ich nicht reden ohne zu heulen.

Die Visite wurde regelmäßig abgebrochen, also auf mich Rücksicht genommen.

Nach einigen Wochen wurde mir dann eine medikamentöse Therapie empfohlen.

Und siehe da es war besser mit dem Reden.
Auch wenn ich es immer schrecklich fand, wenn mir drei bis fünf Personen gegenüber saßen.

Drei Monate habe ich auf der Auffangstation verbracht. Meine Tage waren gefüllt mit Ergotherapie, Spaziergängen, Essen und mich darüber wundern wie wenig TV ich brauchte.

Auf der Station gab es eine Waschmaschine mit der Möglichkeit die Wäsche in einem beheizten Raum zu trocknen. Sehr angenehm gelöst.

Dann kam ein von mir gewollter Stationswechsel.

Himmel sende das nächste mal Hirn zu mir.

Ok. Die Therapie wurde "mehr".

Auch hatte ich ein wunderschönes Zimmer.
Aber was Bitte sollten denn nun diese Schikanen?


1. Wäsche

Da alle im Haus 9 schon auf dem Weg der Besserung sind, war es Pflicht Zuhause zu waschen. Man stelle sich eine geschwächte alte Frau vor, die 1 1/2 Stunden zu Fuß für einen Weg von 15 Minuten braucht mit einem Sack voll Wäsche.
Laut Angaben des Personals hat die KH Verwaltung keine WM für Haus 9 vorgesehen. Also lieber Rückenbeschwerden für die Patienten.

2. Ventilator

Sommer, Hitze, stickigen Zimmer, Kopfschmerzen.
Die vorhandenen Ventilator dürften nicht verwendet werden, weil diese für die Allgemeinheit gedacht waren.

Allerdings auch hierfür nicht genutzt worden sind.


Vllt sollte das geändert werden?

Manchmal ist es auch sinnvoll wenn sich das Personal an seine eigenen Ratschläge hält.

Mfg

Eine Oase für schuldunfähige Straftäter

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Chefarzt, Humanität
Kontra:
Mehrfachbelegung von Zimmern mit wenig Ausnahmen
Krankheitsbild:
kombinierte Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im "Tabubereich" oder auch forensische Psychiatrie genannt. Mein Domizil für 1 Jahr war das Haus 6 Station 1.
Dass es keine Knackpunkte gab, kann ich nicht ernsthaft behaupten, aber das Personal war menschlich und sehr engagiert. Wer Hilfe braucht und gewillt ist, sie anzunehmen, bekommt sie auch.
Wir Patienten übersehen oft, dass wir auch deshalb in der Forensil sind, weil wir die Gesetze gebrochen haben und lediglich deshalb dem Knast entgehen, weil bei uns eine erhebliche psychische Störung diagnostiziert wurde, die uns schuldunfähig oder erheblich vermindert schuldfähig gemacht hat.
Das Essen war annehmbar, Die Betreuung war gut. Die Zeit bis zur ersten Lockerung ist relativ kurz, wäre im Knast nicht möglich.

Gruß

Ramm

1 Kommentar

Deka73 am 10.10.2020

Der Post ist bis auf die Tatsache,dass R.es in der Rekordzeit von nur 1 Jahr geschafft hat,da raus und in Haft zu kommen,schlichtweg irrer Unsinn.

1.)Alleine schon der rechtliche Hintergrund,der zu Strafrechtlichen verurteilungen und Aufenthalten in der Ermittlungspsychiatrie,der forensischen Psychiatrie, führt,ist Horror:

am 24.11.1933 unterzeichnete der Diktator Hitler ein Gesetzespaket aus mehreren Gesetzen,unter anderem Massregeln,wie die Forensik und die(nachträgliche) Sicherheitsverwahrung:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fregelvollzug?wprov=sfla1
.

Diese Gesetze und deren Ausführungen sind seither,zuerst im deutschen Reich,dann in Westdeutschland,nun seit 1989 im wiedervereinigten Deutschland gültig.

In der ehemaligen DDR wurde dieses Recht,vor allem wegen den geschichtlichen Hintergrund und der wegen dem Gesetz möglichen Willkür abgeschätzt.

Wegen dieses Gesetzespakets hat Deutschland regelmäßig Ärger vor internationalen Gerichten.In den 50er und 60er Jahren hatte die ehemalige DDR die BRD dafür noch vor der UNO angeklagt. Weil die UDSSR Angst hatte, das der kalte Krieg heiß wird, hatte man der DDR damals untersagt,das weiter zu betreiben.

Aber noch heute wird Deutschland wegen Gesetzen aus dem Paket vor internationalen Gerichten,wie z.B.dem EuGH verklagt.


2.)Der geschichtliche Hintergrund des früheren LKH Wunstorf und dessen Forensik ist eine nicht minder schwere Kathastrophe.Ein Psychiater namens Heinze suchte,in Wunstorf sitzend,deutschlandweit andere Psychiater,die sich an"T4"beteiligen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Heinze?wprov=sfla1

Er und sein Sohn hatten bis in die 0er Jahre sogar Einfluss auf den niedersächsischen Landtag.Und damit, wie es zum Beispiel Politiker aus der "Hannover Connection",wie Gerhardt Schröder,oder Steinmeier es von der Landespolitik auch in die Bundespolitik schafften, auch Einfluss auf die Bundespolitik.

https://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-wie-der-vater-so-der-sohn-_arid,1737949_type,amp.html

3.1.)Krankenhäuser um Hannover haben vor Jahrzehnten mit einer wirren Zuständigkeitsregelung,dem"Sektorenprinzip"es geschafft,sich einem von Patienten ausgehenden Konkurrenzdruck zu entziehen:durch dieses Sektorenprinzip haben Niedersächsische Patienten keine freie Krankenhauswahl.

3.2.)Investoren des heutigen KRH Wunstorf haben es geschafft,durch eine Zweiteilung des Krankenhauses zur Profitmaximierung zu motivieren.Das ist schon in Al

Station 5.3 besser als ihr Ruf

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolareins
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 5.3 Aufenthalt 4 Wochen.Sehr viel besser geworden. Freundliches Personal, gutes Essen.

1 Kommentar

erikaklein am 01.06.2014

Das ist ja wunderbar, dss es Ihnen besser geht und Sie sich wohl fühlten.

Die Athmospäre da ist tatsächlich abhängig von dem Innenleben der Mitarbeiter.
Die meisten auf dieser Station habe ich ebenfalls als entspannt erlebt.


Es geht noch viel viel viel viel besser.

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