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Meta25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Metastasierender Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
In der Onkologie behandelt werden zu müssen, hat jedes Mal einen bitteren Beigeschmack.Ich bin seit 3 Jahren dort in Behandlung. Ich wurde immer freundlich, verständnisvoll und mit einem Lächeln "versorgt"
Ich kann nicht verstehen, warum das Personal jetzt umstrukturiert wird.Onkologie ist eine hochsensible Fachrichtung in der es wichtig ist,nicht nur Medikamente und Therapie, sondern auch Mut und Zuversicht im Rahmen der Therapie zu vermitteln. Die Zeit dazu wird grade wegrationalisiert von der Geschäftsführung.
Pflegepersonal soll Bürotätigkeiten übernehmen und ein fehlender Oberarzt wird nicht mehr ersetzt.
Es ist kein Geheimnis, daß das Krankenhaus wegen Ärztefehler verklagt wurde.Aber sicher nicht,weil der Arzt inkompetent war,sondern überlastet!
Onkologische Patienten sind zeitintensiv, viele Fragen ,wie das Leben weitergeht. Für einige auch gar nicht!
Ich finde es wichtig, daß diese Fragen in Ruhe besprochen werden können.Das wird in Zukunft nicht mehr möglich sein,sehr sehr schade.
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AbsoluterSaftLaden berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Einzelne Krankenschwestern
Kontra:
Alles andere!
Krankheitsbild:
Krebspatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolute scheiße. Man wird komplett alleine gelassen. Ein Arzt spricht niemals mit dir. Schmerzmedikation so wie abgesprochen werden nicht veranlasst und durch geführt. Mann kann nicht sterben, Mann krepiert vor Ort (da essen und trinken zu Lebenserhaltendenmaßnahmen zählt). Mein Vater wäre verdurstet obwohl er stündlich nach Wasser fragt im bei sein einer Person. Ärzte die nicht mal an das Gespräch vorm Vortag anknüpfen (wir haben über 1 Stunde auf den Arzt gewartet)-verabschieden sich mit den Worten „Ich komme dann gleich wieder“ und halten es nicht für notwendig nach einem vereinbarten Termin am darauf Folgenden Tag um 08.30Uhr sich bis 16.00 Uhr blicken zu lassen und beim wiederholten nachfragen, blieb den Schwestern die alles mögliche tun nichts mehr außer Mitzuteilen das der Behandelnde Arzt sich nicht mehr im Haus befindet. 20 Stunden dauert es bis Angehörige leider von Schwestern, die sich wirklich bemühen den Weg gemeinsam zu gehen, erfahren das ein Suizid-Versuch begangen wurde.
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Niewieder25 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Fahrlässig jemanden hier einzuliefern)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Die Aussagekraft ist gegeben, wird aber nicht umgesetzt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es wird nichts umgesetzt, was noch am Vortag besprochen wird)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Übernachtung bei Sterbepatienten sollen mit 60€ bezahlt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Es fehlen Tassen, Becher oder Gläser um als Besucher die vorhanden Wasserspender zu nutzen)
Pro:
Einzelne Schwestern auf der Station
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Krebspatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier stirbt Man nicht sondern krepiert, weil hier essen und trinken zu lebenserhaltenden Maßnahmen zählt.
Falls Ärzte in das Patientenzimmer kommen, verabschieden sich diese mit den Worten:“ Ich komme „gleich“ wieder“, das ist nun leider über einen Tag her. Vermutlich wird der Arzt nicht mehr kommen.
Die Schwestern versuchen ihr Möglichstes um die Fahrlässigkeiten der Ärtzte auszubessern.
Termine werden von den behandelnden Ärtzten nicht eingehalten und die Schwestern können nach wiederholten Nachfragen nur noch das Schichtende des Arztes verkünden, nach dem Motto, wenn Sie morgen noch leben, versuchen Sie es einfach nochmal.
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Dahlie12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Ormond
Erfahrungsbericht:
Vom 03. - 13. Januar 2023 war ich stationär im KH Waldbröl, wo ich von Stat.1 an die Onkologie verwiesen wurde. Hier erfuhr ich eine überaus freundliche u. fachgerechte Behandlung. Ob Ärztinnen, Ärzte, Schwestern od. allg. Personalwaren stets freundlich u. hatten immer ein offenes Ohr für mich, wenn ich mich unwohl fühlte od. Schmerzen hatte. Immer fand man eine Lösung, damit es mir gut ging u. mich wohlfühlen konnte. Bei den folgenden ambulanten Terminen wurde stets nach Lösungen gesucht und Termine zur Weiterbehandlung durch andere Spezialisten in die Wege geleitet. Ich bin überaus glücklich, dass ich den "schlechten Ruf", der dem KH Waldbröl anhängt, nicht bestätigen kann! Krankenhaus Waldbröl? Für mich, Karin Stein, immer wieder!
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backes87 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: Röntgen
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Personal teilweise freundlich
Kontra:
Personal teilweise unfreundlich
Krankheitsbild:
Unklare Entzündungswerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Teilweise unfreundliches Personal
Essen Katastrophal
Zimmer unmöglich wenig Platz in drei Bett Zimmer
Betten würden nicht neu bezogen obwohl es schmutzig war
Keine Mobilisation
Ärzte könnte man kaum verstehen,weil sie schlecht deutsch gesprochen haben
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mrs.small berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
einige freundlcihe Pflegerinnen, engagierter Sozialdienst
Kontra:
unmögliches medizinisches Verhalten der Ärztin
Krankheitsbild:
vermutlich Blasentumor, übergroße Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein VAter wurde samstags mit ärztlicher Einweisung aufgenommen wegen starker Schmerzen und weil er nciht mehr aufstehen konnte. Eine Blasen-OP lag zwei Wochen zurük, bei späteren Gesprächen wollte die Stationsärztin davon nichts gewusst haben, obwohl der Arztbrief aus Engelskrichen vorlag.
Als ich meinen Vater drei später besuchte ( ich wohne etwas weiter weg), sollte er gleich wieder entlassen werden, er brauche halt Pflege, das sei usner Problem, er habe nichts.
Mein Hinweis auf ein auffälliges Röntgenbild der unge verbunden mit dem Hinweis auf eine frühere Lungenkrebserkrankung wurde abgetan - da war nichts. Schmerzen - hat er keine ( klar, wenn er ein Schmerzmedikament bekommt, sollten die weg sein.) Sonst auch nichts.
Weil wir ihn nicht pflegen konnten, kam er in die Geriatrie nach Lindlar um dort wirde etwas "aufgepäppelt" zu werden. Ich wrude dort schon nach zwei Tagen gefragt, ob mir denn niemand gesagt habe, wie schwer krank er sei. Diagnosen bekam ich dann auch: auffälliges Röntgenbild, Operation, die noch wiederholt werden müsse usw.
ES war zu spät, drei Wochen später war mein Vater verstorben.
Ich gehe davon aus, dass das auch sonst geschehen wäre - die Art und Weise, wie ich aber als Angehörige behandelt wurde, herablassend, arrogant, vorwurfsvoll ( die kümmert sich nicht) und mein Vater: Simulant, alter dementer Mann - das war bodenlos unverschämt und ahbe ich trotz viel Krankenhauserfahrung ( ich habe selbst in der Pflege gearbeitet, mein Mann ist Arzt, wir haben einen schwerbehinderten Sohn) also trotz all dieser ERfahrungen so noch nie erlebt. Ich verstehe nicht, warum so etwas für die betroffene Ärztin keine Konsequenzen hat.
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Andy2601 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Personal und die Behandlung
Kontra:
Ausstattung der Abteilung und der Zimmer
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr kompetentes und sehr nettes Ärzte- und Stationspersonal. Ich habe mich bei meinem 14 tägigen stationären Aufenthalt in der Onkologie sehr gut aufgehoben gefühlt. Selbst das Essen war sehr gut. Leider entspricht die Ausstattung der Zimmer sowie der Abteilung in keiner Weise mehr den heutigen Ansprüchen. .Sonst war aber alles zu meiner vollsten Zufriedenheit.
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Patientin1609 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ausstattung wie im vorigen Jahrhundert.......zu wenig Personal, Pflege schlecht. Auf keinen Fall zu empfehlen. Toiletten auf dem Flur, uralte Betten usw.