Kreiskrankenhaus Waldbröl
Dr. Goldenbogen-Straße
51545 Waldbröl
Nordrhein-Westfalen
46 Bewertungen
davon 9 für "Innere"
Erfahrungsbericht aus der Zna
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Empathielosigkeit
- Krankheitsbild:
- C2 Intoxikation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein wirklich erbärmliches Krankenhaus. Menschen wie die, die in dieser Zna arbeiten sind mir selten untergekommen. Ich war aufgrund einer C2 Intoxikation gegen Mitternacht eingeliefert worden und wurde wie Müll behandelt. Nachdem ich aufgehört habe mich zu erbrechen und kognitiv einigermaßen da war, wollte man mich mitten in der Nacht entlassen, obwohl ich sagte, dass ich nicht von hier sei und mein Telefon leer ist. Verständnis, Empathie und Kommunikation? Fehlanzeige. Es wurde kein bisschen Mitgefühl für meine Situation gezeigt und ich wurde schlussendlich ohne Arztbrief in kurzer Bekleidung in die Kälte entlassen. Schließlich sei dieses Krankenhaus ja kein "Obdachlosenheim", sehr diffamierend und respektlos. Mir wurde auf Nachfrage nicht gesagt, wie ich zurück nach Denklingen zu meinen Gastgebern komme. Allgemein habe ich keinerlei Unterstützung erhalten um mich zu orientieren, weshalb ich desorientiert 6 Stunden durch die Gegend gelaufen bin, bis ich eine Person bitten konnte die Polizei zu verständigen, um mir zu helfen. Absolut grauenhafte Zustände. Ich habe mich entmenschlicht gefühlt, ich sei ja nur ein "obdachloser Junkie" der ein Bett belegt. Schämen sollten sie sich, liebes Team des Kreiskrankenhauses Waldbröl.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- The staff
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- COPD
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
This one in English,the staff are fantastic,they looked after my every need.The lady doctor(can´t remember her name)was also great,explaining clearly what was wrong with me and what I should do in the future.Great all round.
Menschlichkeit Fehlanzeige
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Patient kann sich nicht äußern, daher können wir es nicht beurteilen)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Kein Ansprechpartner , trotz mehrfacher Anfrage keine Auskünfte
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unsere Mutter lag bei Einlieferung stundenlang in der Notaufnahme und kam dann auf Station 2.2. Leider war es uns nicht möglich, irgendwelche Auskünfte zu bekommen. Weder über Ihren Zustand noch weiteres Procedere oder geplante Entlassung. Eine sehr unfreundliche Schwester wies einen sehr unfreundlich zurecht. Diese dunkelhaarige Schwester fiel mehrfach durch ihren übergriffigen Ton bei Besuchern wie Patienten auf. Einfach unmöglich. Leider habe ich ihren Namen nicht.
Es ist traurig, dass mit hilflosen Personen so umgegangen wird.
Das Krankenhaus Waldbröl mag mich irgendwie nicht.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Überhaupt nicht, dieses Krankenhaus braucht eine Überprüfung)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Das Nachsehen habe ich jetzt)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Zeit, man braucht ZEIT)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Der Parkplatz war kostenlos)
- Pro:
- Schnelle Terminvergabe
- Kontra:
- Alles mittlerweile
- Krankheitsbild:
- Aneurysma
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Da ich ein ängstlicher Mensch bin, der nach einer Behandlung im Krankenhaus Waldbröl ein Aneurysma bekommen (war sogar kostenlos), wollte ich dieses Untersuchen lassen im Radiologischen Institut der Innenabteilung.
Nur die Ärzte vor Ort haben vielleicht auch mal eine Schulbank gedrückt und haben mal was von Durchmesser und ihre Bedeutung gelernt aber irgendwie hat es nichts gebracht. Da ein PLUS an 3,5mm nicht viel erscheint aber der Durchmesser im Ganzen an die Grenze des möglichen kommt.
Irgendwie steht es mir nicht wenn mein Aneurysma platzt.
Danach brauche ich dann auch kein Krankenhaus mehr, nur meine Angehörigen ein guten Bestatter.
Und bei dieser Untersuchung dann auch noch eine vernarbte Lunge, ein angehendes Lungenemphysem und zum guten Schluß noch die Spinalkanalstenose
ÜBERSEHEN, NICHT ERKANNT, KEINE LUST DEN PATIENTEN DIESES MITZUTEILEN.
Ich weiß bin nur ein einfacher Kassenpatient, aber langsam reicht es.
Falls erforderlich, ich würde immer das Krankenhaus Waldbröl vorziehen
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Nieren, Magen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe knapp 2 Wochen auf der Station 2.2 gelegen. Die Schwestern waren ausgesprochen freundlich. Alle Fragen wurden beantwortet. Die Ärztin war ausgesprochen freundlich und und ging auf jede Frage ein. Das Essen war gut, morgens und abends konnte man sich am reichhaltiger Auswahlmöglichkeit vom Servicewagen das weggelassen, was man gerne haben möchte. Bettlägerige Patienten wurden alle Möglichkeiten aufgezählt und am Bett serviert. Ich habe in den letzten 6 Jahren Jahren in 5 verschiedenen Krankenhäuser gelegen und kann mir ein Urteil erlauben. Ich habe ganz selten so freundliche Schwestern, so gute Aufklärng und so ein ausreichendes Essen gesehen. Allerdings habe ich auch Patienten erlebt, die über jede Kleinigkeit gemeckert haben.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zimmer unsauber)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Essen ist OK
- Kontra:
- Mit den Ärzten sehr unzufrieden es gibt kein Gespräch weil die einen teilweise nicht verstehen, und man wird voll ins Geschichte gelogen.
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war am 20.12.18 in der Notaufnahme Waldbröl da ich schmerzen rechts an den Rippen hatte beim atmen. Es wurde geröngt, Blut und Urin abgenommen. Dann nach Stunden kam der Arzt und sagte meine 5te Rippe wäre gebrochen und ich habe eine Entzündung im Körper das ich kurz vor einer Blutvergiftung stehen würde. Am 21.12.18 kam die Visite mit dem Chefarzt der meine Rippen abgetastet hat und sagte da kann nichts gebrochen sein sie würden schreien vor Schmerzen. Da keine Diagnose von der Notaufnahme in Ordnung war kam ich ins CT und da wurde eine Lungenentzündung festgestellt und ich sollte 5 Antibiose bekommen. Am 23.12.18 morgens und abends eine dann könnte ich nach Hause, leider ist der Arzt heute nicht da und er hat nichts angeordnet was besprochen worden ist (es wird einem ins Gesicht) gelogen. Personal auf der Station einige unfreundlich wenige nett. Am 22.12.18 legte man uns eine sehr stark Psychischkranke aufs Zimmer die Sachen durch die Gegend warf und eine Schwester meinte da muss man ihr Zeit geben. Das ging soweit das der Arzt nach langen Beschwerden endlich kam und sie vom Zimmer verlegen ließ.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam mit starken Koliken rechte Oberbauch auf der Notaufnahme mit dem Krankenwagen,die schmerzen waren nicht auszuhalten es wurde leider keine Schmerzmittel oder andere Medikamente verabreicht um mir die schmerzen zu nehmen .
Stattdessen wurden verschiedene Fragen gestellt die in den Moment meinen Meinung nach überflüssigen waren da ich von schmerzen gekrümmt war und dachte ich müsste sterben.Fragen zum Beispiel was ich für Schmuck trage usw.Nach der Blutabnahme wurde EkG gemacht das alles hat ca.30 Minute gedauert bis dahin habe ich keinen Arzt gesehen wo er dann endlich kamm waren die höllischen koliken vorbei hatte nur noch einen andauernden schmerz an dem rechten Oberbauch.
Der Arzt sagte mir das es keine schmerzen waren die von Herz-kreislauf ausgingen das war schon mal für mich eine gute Nachricht was nicht gut war das die Leberwerte sehr erhöt waren laut Blutergebniss und keine Maßnahme in dieser Richtung erfolgte.
Kein Ultraschall null nichts.
Ich wurde nach ca.4 Stunden entlassen ohne dass ich wusste was es war und ob es in eine halbe Stunde oder irgendwann wiederkommt.
Wo ich dann am nächsten Tag zu meinem Hausarzt in der Praxis Kamm und er nur kurz ein Blick auf meine Blutwerte geworfen hat wusste er sofort was es war GALLENKOLIKEN sehr wahrscheinlich durch abgehende Steine oder Gries. Also wer jemand So was durchgemacht hat der weiss was das für schmerzen sind.
Fazit von eine NOTFALAMBULANZ hätte ich mehr erwartet was das Schmerzmedikation , Patientenbetreuung und Diagnose im Notfall betrifft ich bin sehr enttäuscht .
Wenn die Möglichkeit besteht sucht euch eine anderes nachstehendes Krankenhaus aus auch in Notfall.
Ich werde es machen!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- helle, freundliche Räume
- Kontra:
- übermässige Kälte und Zug im Wartebereich der Notaufnahme, fehlendes Einfühlungsvermögen der Ärzte
- Krankheitsbild:
- Alters-Anämie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater (88), versorgt sich immer noch selbst mit Menu-Service und Putzfrau, ist total klar, nur sehr schwerhörig trotz Hörgerät.
Bei ihm wurde vom Hausarzt eine Anämie diagnostiziert. Da mein Vater einen KKH-Aufenthalt ablehnt, wurde ambulant eine Magenspiegelung gemacht, keine Ursache gefunden. Die Koloskopie erklärte mein Vater sich bereit stationär (1 Tag Vorbereitung, nächster Tag Koloskopie und Entlassung, bekam dafür vom Hausarzt die Einweisung.
Die Notaufnahme in Waldbröl war sehr gut und freundlich, abgesehen von der langen Wartezeit in einem total über-klimatisierten Wartebereich.
Als wir dann gegen Mittag auf die Station 2.1 kamen, wurde uns mitgeteilt, dass der nächstmögliche Termin für die Koloskopie eine Woche später sei und mein Vater solange dableiben müsse, sonst sei das Bett weg und der Termin auch. Weder mit Schwestern noch mit der Stationsärztin war hierüber eine Verständigung möglich.
Da mein Vater nicht dort bleiben wollte, habe ich im KKH an seinem Wohnort in Köln einen Termin für diese Untersuchung gemacht (2 Tage) und ihn am nächsten Tag wieder von Waldbröl abgeholt.
Die Ärztin versuchte noch, mir ein schlechtes Gewissen zu vermitteln und hat anschließend einen Bericht an den Hausarzt gefaxt mit der Empfehlung meinen Vater in Köln sofort wieder einzuweisen wegen der festgestellten Blutwerte, die aber ja längst vorher bekannt waren.
Leider war nur die Vertretung des Hausarztes da, der mir etwas von älteren Menschen erzählte, die bei der Hitze zu wenig trinken und daher eine Einweisung ausgestellt hat.
Mein Vater trinkt reichlich, ist weder dement noch entmündigt, verfügt über einen Hausnotruf. Ich finde es übergriffig, den ausdrücklichen Wunsch eines alten Menschen zu ignorieren und die Angehörigen unter Druck zu setzen.
Eine einfache Willenserklärung sollte doch wohl reichen.
Für mich kommt dieses KKH nie wieder in Frage trotz des schönen äußeren Scheins.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- gesamter Klinikaufenthalt
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich muss leider eine sehr negative Kritik äußern. Im August 2014 wurde mir die Gallenblase operativ entfernt, wobei ein Gallenausgang übersehen und nicht verschlossen wurde. Daraufhin bekam ich kurze Zeit später unerträgliche Schmerzen in der Bauchgegend. Die Schmerzen zogen sich eine ganze Nacht hin, aber es kümmerte sich weder ein Arzt/eine Ärztin noch das Pflegepersonal um mich.
Die Folge war, dass ich am nächsten Tag wegen einer Bauchhöhlenvergiftung notoperiert wurde. Danach lag ich 2 Monate im Koma. Es folgten weitere Krankenhausaufenthalte und Reha. Nach ca. 8 Monaten wurde ich nach Hause entlassen, aber nicht vollkommen genesen. Es kam zu einer Wundheilstörung (die OP-Wunde heilte nicht zu), was zu einer weiteren Operation im Juli 2014 in der Uniklinik Bonn führte. Nach über einem Jahr war ich endlich wieder (zunächst eingeschränkt) arbeitsfähig.
2 Kommentare
Dies kann ich alles nur so bestätigen. ... absolut respektloses Verhalten den älteren Menschen gegenüber....und bis mal behandelt wird ....da vergehen Tage...Alle sind überfordert da drin...Auf Kosten der Patienten...mein Vater war noch recht fit ... Nun habe ich einen Pflege Fall zu Hause