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MartinaW1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Krankenschwestern waren sehr bemüht.
Kontra:
Es wurde kein Zimmerwechsel angeboten, ausser am letzten Tag.
Krankheitsbild:
Magen -Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde kürzlich mit dem Rettungswagen in Templin eingeliefert. Vormittags kam er dort an und man liess ihn bis nachmittags in der Rettungsstelle schmoren und warten. Zwischenzeitlich wurde nur ein MRT gemacht. Zum trinken wurde ihm nichts angeboten, bis er nachmittags auf sein Zimmer kam. Dort hatter er dann schlaflose Nächte, weil bei seinem Bettnachbarn ständig alles oben und unten raus kam. Er selbst klingelte dann immer nach der Schwester um dass Malheur des Nachbarn zu beseitigen. Wir hätten in solchem Fall erwartet, dass mein Vater ein anderes Zimmer bekommt, denn an Genesung war nicht zu denken ohne Schlaf. Der Höhepunkt war dann, als mein Vater sein Frühstück bekam wurde sein Bettnachbar ohne Sichtschutz "ausgepackt" und sauber gemacht. Der Sichtschutz wurde dann reingebracht auf bitten meines Vaters.
Jetzt ist er wieder zu Hause und hat viel Schlaf nachzuholen und sagt : Er möchte nie wieder nach Templin!
Sehr geehrte/r Angehörige(r) MartinaW1,
danke, dass Sie sich die Zeit nehmen für eine persönliche Rückmeldung. Wir verstehen beim Lesen Ihrer Zeilen, dass Sie sich für den Aufenthalt Ihres Vaters bessere Umstände gewünscht hätten, können aber leider nicht immer auf alle Gegebenheiten der Zimmerbelegung Rücksicht nehmen. Hierbei wird prinzipiell schon auf viele Aspekte geachtet und natürlich verstehen wir, dass ein Krankenhausaufenthalt per se viele Gewohnheiten durcheinander bringt und geruhsamer Schlaf nicht immer gegeben ist. Ihre Kritik mit dem Sichtschutz ist selbstverständlich durchaus nachvollziehbar.
Wir lassen natürlich niemanden in unserer Rettungsstelle „schmoren“, aber die individuellen Wartezeiten richten sich bei der Einlieferung hier stets nach der Schwere der Notfälle, die dort aktuell behandelt werden müssen. Wie Sie selbst schreiben, wurde die Zwischenzeit genutzt um bereits ein MRT mit Ihrem Vater durchzuführen. Wir freuen uns daher, dass wir Ihrem Vater medizinisch erfolgreich helfen konnten, denn auch hier scheinen Sie mit unserem Personal und Team zufrieden.
Wir wünschen Ihrem Vater alles Gute, gute Genesung in den eigenen vier Wänden und weiterhin viel Gesundheit.
Ihr Sana Krankenhaus Templin
Einfach nur zu empfehlen !
Innere
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Jennifer.B berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
kaum Wartezeit und super hilfsbereites Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Notaufnahme / Rettungsstelle
Erfahrungsbericht:
Waren in der Rettungsstelle, da wir in Berlin auf leider keine kompetenten Ärzte trafen.
Super liebes und hilfsbereites Schwesternteam und auch der Doktor war super kompetent und auch mehr als hilfsbereit - die lange Anfahrt hat sich auf jeden fall gelohnt.
Habe selten erlebt, dass man sich in einem Krankenhaus und gerade bei der Rettungsstelle, so viel Zeit für die Patienten und die Angehörigen genommen hat und auch alles super verständlich erklärt bekommen hat .
Kann jedem dieses Krankenhaus nur empfehlen, es war jeden Kilometer wert dorthin zu fahren !
wir bedanken uns, dass Sie sich Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen hier mitzuteilen. Ihre durchweg positiven Erfahrungen in unserer Rettungsstelle freuen uns sehr. Gerade die Wartezeit ist natürlich in einer Notaufnahme immer situativ bedingt, umso schöner, dass Sie schildern, wie sehr Sie sich menschlich aufgehoben und informativ beraten gefühlt haben.
Sie schreiben „es war jeden Kilometer wert dorthin zu fahren“ – das ist natürlich besonders wertvoll zu lesen und Ihre Danksagung und das Lob teilen wir daher sehr gerne mit allen Kolleg*innen am Standort, die jeden Tag engagiert in Templin bei uns die Stellung halten für unsere Patient*innen. Wir hoffen, Ihnen und Ihren Angehörigen mag es – nach der Aufregung und Sorge – nun wieder gut gehen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit,
Ihr Krankenhaus Templin
Hätten sie ihm schon vor Monaten vernünftig Unersucht oder verlegt in einer Klinik wo man Ahnung hat wären wir jetzt nicht da wo wir jetzt gelandet sind
Innere
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Tberg berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 10.2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts zu sagen wie gesagt es wird mit anderen eventuell leben gespielt
Kontra:
Ich würde in diesem Krankenhaus selbst nicht mehr gehen den ich selbst habe mit dem Krankenhaus selbst schlechte Erfahrungen gemacht
Krankheitsbild:
Schwindel Anfälle seit gut drei Jahre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine vernünftige Ärzte am 07,10,19 in die Notaufnahme gekommen und wurde untersucht wegen zusammen Bruch bei der Arbeit und gleich wieder entlassen zum Hausarzt.
Am 08,10,19 Einweisung durch Hausarzt ins Krankenhaus Notaufnahme es wurde in Templin CT gemacht und ein Tag später in Eberswalde MRT und wurde zurück nach Templin verlegt dann haben ein weiteren Tag den Befund erhalten es sei Krebs.
Von dem Tag an anstatt ihn gleich nach Berlin Buch zu verlegen eine Woche nichts gemacht es hat die Ärztin in meinem Beisein sogar zugegeben anstatt ihn zu verlegen aber ich denke es geht nur ums Geld verdienen denn obwohl sie schon wussten vom Krebs haben sie ihm noch gut 10 Tage zum Geld verdienen behalten was bei so einer Situation nicht angenehm ist.
Aber woran liegt es in der Notaufnahme sind keine vernünftige Ärzte die einem verstehen denn das habe ich selbst am eigenen Leib erfahren.
Auf der Station 1 nicht anders denn wenn ich mir dort die Ärzte ansehe denn mein Kumpel war wegen der Sache schon mehrfach auf der Station 1 und sie haben zu der Zeit selbst wenig unternommen ansonsten würde es jetzt eventuell nicht so schlimm sein denn mehrere Monate wurde von Hausarzt bis zum Krankenhaus Aufenthalt nur herrumgemurgst und nichts anderes.
danke, dass Sie sich die Zeit nehmen für Ihre Schilderung. Wir bedauern, dass Sie scheinbar unzufrieden mit der Diagnosestellung und weiteren Behandlung Ihres Freundes waren und können auch gut nachvollziehen, dass die Diagnose Krebs sehr betroffen und mitfühlend macht.
Ihren Ausführungen nach ist Ihr Bekannter, nachdem er am 07. November vorstellig wurde, jedoch zeitnah umfassend untersucht worden. Dass zunächst umfangreiche Untersuchungen erforderlich sind und ggf. auch Medizintechnik von Partnerkrankenhäuser zum Einsatz kommt, um hier zügig eine möglichst umfangreiche Befundung zu ermöglichen ist, ist durchaus üblich und bei Ihrem Freund auch innerhalb von drei Tagen erfolgt.
Sie behaupten, er wäre im Anschluss 10 weitere Tage unnötig auf der Station bei uns geblieben ohne dies jedoch sachlich genau belegen zu können. Der Aufenthalt kann viele sinnvolle Ursachen gehabt haben, die zur weiteren Abklärung, Therapie oder auch Vorbereitung einer Verlegung erforderlich gewesen sind, aber augenscheinlich für Außenstehende nicht gleich plausibel erscheinen. Um hier gezielt und am konkreten Fall zu argumentieren, regen wir an, dass Sie gerne Kontakt mit unserem hauseigenen Qualitätsmanagement aufnehmen und wir so gemeinsam all Ihre Kritikpunkte durchgehen, erläutern, Hinweisen nachgehen und auch aufklären können.
Bitte wenden Sie sich dafür gerne an: [email protected] .
Wir wünschen Ihrem Freund alles Gute für die weitere Therapie und Ihnen viel Gesundheit,
Ihr Sana Krankenhaus Templin
Tberg2 am 28.10.2019
Ja von wegen es wurden noch Untersuchungen gemacht die Ärztin hat im meinem Beisein gesagt wir haben eine Woche in dem Sinne verpennt und es wurde nichts gemacht denn sie sagte es sei der Krebs nur erkannt und rausgenommen da sie zufällig ein CT gemacht habe was eigentlich in dem Sinne normal sei denn er war wegen der Sache schon fast drei Jahre in Behandlung und auf der selben Station 1 und ich kann mich noch an einem Gespräch mit dem sogenannten Arzt kein deutscher lange Zottel er sagte wie zum Beispiel ich weiß nichts von Herz Rytmusstörung ob wohl er vom Hausarzt deswegen eingeliefert worden ist.
Fakt ist in diesem Fall haben sie zu lange gezögert vor allem da die Ärztin und der Arzt gesagt haben dass er schnell nach Berlin muss denn die Verlegung hat meines Wissens drei Mal verschoben worden.
Trotzdem das Krankenhaus hat Null Sterne verdient und man wird bis zum Schluss gehalten um Knete zu verdienen.
Wie gesagt ich selbst habe auf der Station 1 selbst schon zwei Mal schlechte Erfahrungen gemacht einmal musste ich feststellen habe ich eine Ärztin oder eine Bäuerin vor mich denn sie fragte mich woher ich weiß das ich sie habe ich sagte daß weiß ich schon mehr als drei Jahre und es hatte sich ja auch bestätigt vor allem die dumme Ärztin hatte mich noch einmal auf der Station 1 auf Probe stellen wollen sie hatte mich zu Mittag zwei Kartoffeln mit Brokkoli bringen lassen das in fettigen Öl schwamm und brauche doch keinem erklären wenn der Bauch voller Steine und Gallen Gries ist das es eventuell nicht gut ausgeht und im Nachhinein hat die blöde Kuh von Ärztin da sie anscheinend nicht rechnen kann mich noch um satte Zehn Jahre älter gemacht es ist die Wahrheit ich habe es schriftlich von der
Tommy2019 am 27.11.2019
Wie ich schon sagte unfähige Ärzte die kleine Ahnung haben wie zum Beispiel die Türken oder Russen die dem Patienten seit drei Jahren zum Narren gehalten haben sowie der unfähigen Hausarzt denn das ist keine Sache von einer Woche oder drei vier Wochen sowie das unfähige Ärzte in Templin mich weiß machen wollte denn das ist eine längere Geschichte so die Krebs Ärztin und nicht anders denn das Krankenhaus Templin taugt nichts es könnte meines Wissens schließen da wie gesagt keine vernünftige Ärzte zumindest auf der Station 1 sind wenn ich an die Türke denken muss dann muss ich jetzt noch kotzen
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Goldschmuck geklaut
Innere
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Schnauzevoll berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Dazu fällt mir nix ein
Kontra:
Ihr seid das Letzte
Krankheitsbild:
COPD, ALS, Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Mutter Frau U. S. ist am 06.06.2019 auf der Station 1 im Zimmer 11 um 15:50 Uhr verstorben. Gegen 13:30 Uhr des selben Tages besuchte ich meine Mutter noch, aber leider war sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbar und ihre goldene Singapurkette aus echtem Gold befand sich zu diesem Zeitpunkt noch um ihren Hals. Als der Bestatter meines Vertrauens (ein Bekannter von mir) mir am darauffolgenden die persönlichen Sachen meiner Mutter übergab konnte ich Uhr, Ohrringe und alle anderen persönlichen Sachen finden, aber die Singapurkette befand sich nicht in der Tasche.
Aus dem geschilderten Sachverhalt ergibt sich folgende Frage: Welches pietätlose, verrohte Ar...gesicht aus ihrer Belegschaft hat meine Mutter kurz vor oder nach dem Tod beklaut?
Verzichten Sie bitte auf die üblichen Standardsätze wie z.B.: Es tut uns leid ...
Sehr geehrte/r Angehörige/r der verstorbenen Patientin,
den von Ihnen geschilderten Vorfall nehmen wir sehr ernst.
Wir bemühen uns um Aufklärung.
Sie können uns dabei unterstützen, indem Sie Kontakt mit uns aufnehmen.
Bitte wenden Sie sich an Frau Gisa Heimbach, Beschwerdemanagement
Telefon: 030 5518 3516 oder E-Mail: [email protected]
Anschrift:
Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH
Beschwerdemanagement
Gisa Heimbach
Fanningerstraße 32 in 10365 Berlin
demente Patientin
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Innere
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blue68 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Aroganz der Ärtin der Rettungsstelle
Krankheitsbild:
verdacht Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter leidet an Demenz und wurde mit Verdacht eines Schlaganfalls ( was sich Gott sei Dank nicht bestätigte) eingeliefert.
Sie ist sehr ruhig, spricht kaum und folgt einfach dem was man ihr sagt.
Ich fand sie im Bett liegend ,das Bettgitter an beiden Seiten hoch, bei dem Versuch über das Gitter zu klettern denn sie wollte sich hinsetzen was normalerweise kein Problem ist denn sie kann ohne Hilfsmittel stehen und laufen. Sie trug ein Krankenhausnachthemd das mit Kot verschmiert und schon angetrocknet war. Es waren ausreichend eigene Nachthemden und andere Anziehsachen vorhanden. Sie trug IKM das viel zu groß war so das der Urin rauslief.
An einem Tag bekam ich die Möglichkeit mit einer Ärztin zu sprechen die sich aus der Rettungsstelle zu uns ins Zimmer bemühte und mit unverschämten Aroganz gegenübertrat.Sie erklärte das sie über meine Mutter keine Informationen hat ,was nachvollziehbar ist, aber ein Blick in die Akte sollte sie eigentlich nicht überfordern. Während des Gesprächs zeigte sie sich genervt, von Emphatie keine Spur.
Ich gehe den ganzen Tag arbeiten und habe leider nicht die Möglichkeit zu den vorgegebenen Zeiten ( 8-16 Uhr) in den Klinik zu sein um einen Arzt von der Station sprechen zu können. Ich hoffe diese Ärztin begegnet den Patienten nicht mit ähnlicher Überheblichkeit denn diese können sich nicht wehren.
Ich hatte am nächsten Tag die Möglichkeit mit einer sehr freundliche Ärztin der Station am Telefon zu sprechen, was mich hoffen lässt das auch die Patienten ernstgenommen werden die sich nicht äussern können.
Aber es stellen sich auch Fragen zu dem Bettgitter, wer ordnet das an und mit welchem Recht.
Meine Mutter ist wieder entlassen und in ihrer gewohnten Umgebung. Trotzdem bleibt man noch lange Zeit nachdenklich und auch wütend.
zunächst sind wir sehr froh, dass sich der Verdacht des Schlaganfalls bei Ihrer Mutter nicht bestätigte und sie wieder in ihre vertraute Umgebung entlassen werden konnte.
Zugleich bedanken wir uns für Ihre Schilderungen, die in der Tat nicht unserem Verständnis und den Qualitätsanforderungen, die wir bei einem Aufenthalt in unserer Klinik erwarten, entsprechen - weder im pflegerischen noch menschlichen Aspekt. Speziell bei dem Krankheitsbild der Demenz ist Empathie und Verständnis für den Patienten geboten, aber auch für Sie als Angehöriger, der in solchen Fällen in großer Sorge und Anspannung ist. Seien Sie sich vergewissert, dass uns dies im Krankenhaus Templin ein besonderes Anliegen ist und wir hiergezielt gerne den von Ihnen angeführten Missständen nachgehen möchten und um Aufklärung bemüht sind. Da dieses Forum anonym ist, bitten wir Sie, direkten Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement aufzunehmen, um den geschilderten Fall in einem persönlichen Gespräch klären zu können: Frau Gisa Heimbach – Qualitätsmanagementbeauftragte – [email protected]
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute,
Ihr Sana Krankenhaus Templin
Sie müssen in dem Krankenhaus an ein richtigen Arzt gelangen das ich dann im zweiten Anlauf gelang
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Innere
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Blacky90 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kein vernünftigen Arzt oder Ärztin Schwestern auf der Chirurgie super nett und freundlich
Kontra:
Wenn nötig würde ich in das Krankenhaus nicht mehr gehen
Krankheitsbild:
Gallenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 19.02.2018 vom Hausarzt mit einer vermutlichen Gallenkolik eingeliefert worden und ich lag auf der Chirurgie Schwestern waren und sind sehr freundlich.
Am 20.02 kam zur Visite eine Ärztin die von nichts eine Ahnung hatte erst hatte sie mich ignoriert bis ich sie ansprach und sagte was und wie es weitergeht sie sagte wie ich drauf kommen würde das ich Gallensteine habe ich sagte das ich es seit ca 2015 weiß und vor allem hat mich mein Hausarzt mit Verdacht auf eine Gallenkolik eingeliefert sie glaubte es nicht und nahm mich Blut ab und schickte mich zum Ultraschall und wie gesagt es habe sich bestätigt ich hatte jede Menge Gallensteine.
Da sie keine Ahnung hatte hatte sie mich gleich am 20.02 entlassen und sie machte mich ein Angebot das ich mich ambulante OP machen lassen soll und den OP Termin hatte ich Satte Vier Wochen später bis dahin ist es gar nicht gekommen den die gleiche Woche in der Nacht zu Montag bin ich in der Notaufnahme gelandet am Montag war die OP und wie gesagt mein Bauch Raum war voller Gallensteine und Gries so der Arzt.
vielen Dank für Ihre Beurteilung hier auf dieser Plattform.
Es freut uns, dass wir Sie als Notfall schnell medizinisch versorgen und kompetent behandeln konnten und Sie mit Ihrem stationären Aufenthalt bei uns in Templin zufrieden waren. Nicht so erfreulich ist es jedoch, dass unsere medizinische Versorgung nur wenige Tage zuvor Ihre Erwartungen nicht erfüllt hat.
Ihr Lob geben wir als Motivation gern an die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen weiter, Ihre Kritik werten wir im Rahmen unseres internen Qualitätsmanagements aus.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Zuversicht und alles Gute.
Ihr Sana Krankenhaus Templin
Einfach nur unmenschlich
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Innere
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Maria19822 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station C1
Meine Oma "schwer Demenz u. ab und an sehr aggressiv" hat die Arme voll mit blauen Flecken,die ich fotografiert habe denn diese Flecken sind nicht vom Zugang.Ihr Ellenbogen dick und angeschwollen nur weil keiner Zeit hat und sich mit dieser Krankheit auseinander setzt,obwohl alle dieses Thema in ihrer Ausbildung hatten,bleibt die Menschlichkeit völlig auf der Strecke.ständig war meine Oma mit Kaffee über geschüttet und die Decke voll mit Kaffee...bei der Vorstellung das sie sich den heißen Kaffee über gekippt hat macht mich traurig! Einfach nur mehr Herz mehr wünsch ich den Angestellten nicht ...
in der Tat entsprechen Ihre Schilderungen nicht unserem Verständnis und den Qualitätsanforderungen, die wir bei einem Aufenthalt in unserer Klinik erwarten, weder im pflegerischen noch menschlichen Aspekt.
Speziell bei dem Krankheitsbild der Demenz ist Empathie und Verständnis für den Patienten geboten. Darauf legen wir im Krankenhaus Templin besonderes Augenmerk.
Da dieses Forum anonym ist, bitten wir Sie, direkten Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement aufzunehmen, um den geschilderten Fall besser nachvollziehen und konstruktive Verbesserungen nachzuhalten zu können. Wir würden Ihnen gerne auch ein persönliches, vertrauliches Gespräch mit der Ärztlichen Leitung/Chefarzt anbieten. Melden Sie sich dazu bei Frau Gisa Heimbach – Qualitätsmanagementbeauftragte – [email protected]
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Oma alles Gute,
Ihr Sana Krankenhaus Templin
Unmöglich
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Innere
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Strolch3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
wir bedanken uns für Ihre Schilderung und bedauern es sehr, dass Sie scheinbar unzufrieden mit der Behandlung und Diagnosestellung waren. Es betrübt uns, sollte die Kommunikation nicht so verlaufen wie es sich der Patient gewünscht hat. Leider sind die Aussagen zu allgemein gehalten, um konkret nachvollziehen zu können, worin genau die Kritik (fachlich/menschlich)begründet wäre. Im Rahmen unseres internen Qualitätsmanagements gehen wir allen kritischen Hinweisen nach und werten diese intern sorgfältig aus. Wenn Interesse besteht, würden wir Ihre Kritikpunkte gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären und freuen uns, wenn Sie erneut Kontakt aufnehmen möchten: [email protected].
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Gesundheit,
Ihr Sana Krankenhaus Templin
Unzufriedenheit mit der Vorgehensweise bei Aussage von Informationen an Angehörigen bzw.Betreuer
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Innere
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Maja1603 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schrittmacherimplantation bei symptomatische AV-Block 3°
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutti 84Jahre, lag vom 02.02.2017 für 4Tage auf der ITS und dann weitere 4Tage auf der Innere.
Sie ist Schwerhörig und hat nur auf 1Auge noch 20% Sehkraft..Trotz mehrfachen persöhnlich darauf hinweisen,das sie eine Betreuung hat und bitte bei Unstimmigkeiten die hinterlegte Rufnummer anzurufen,wurde in den gesammten Aufenthalt meiner Mutter nicht wargenommen.Zur Besuchszeit konnte man mir als Tochter und Betreuerin,weder eine ungefähre Zeit der OP an den gesagten Tag sagen,noch weitere Fragen beantworten,wie z.B.was für Untersuchungen anstehen,was sich desweiteren ergibt ect.
Beim telefonischen anmelden,mal nach 3Tagen einen Arzt persöhnlich zu sprechen,bin ich dann auch zum genannten Gesprächstermin gefahren.Vor Ort dann wurde mir das Telefon auf dem Flur gereicht,um nur kurz mit dem Arzt zu sprechen.
Da uns keine genauen Angaben zur ungefähren OP Zeit gemacht werden konnte,lauerten wir den ganzen Tag um ein Rückruf zu erhalten ,,sie ist zurück-alles gut überstanden".Mehr nicht!
Gegen Mittag wollt ich auf auf der ITS nachfragen,die Schwester dann einfach das Telefon zu meiner Mutter gereicht hatte,die noch zum abholen wartete.
Am späten Abend traute man sich nochmal nachzufragen auf der ITS,da man dann garnicht so recht was sagen konnte,sie gar schon längst verlegt wurde und da dann auch nachfragen könne und so glaubte man,sie doch gegen Nachmittag die OP hatte? Oder doch dann gegen 13:00Uhr schon überstanden?
Ich bat dann höflichst um ein Gespräch mit den behandelnen Arzt,nur eine kurz Info,(da es ja nicht möglich war zu den Besuchszeiten)Die dann auch spät Abends wohl genervt und angreifend zurückgerufen hatte nur weil meine Frage war,warum keiner von Station angerufen hatte und wir den ganzen Tag bis Abends bangten!
Die gleiche Ärztin wohl meiner Mutti auch bei der Aufnahme am 2.2. mit einem oft ungehaltenen lauten Ton, Fragen nach ihren Beschwerden gestellt wurde.
Wie gesagt,meine Mutti 84, Schwerhörig trotz Hörgeräte,auf ein Auge blind und mit ein Auge noch 20% Sehkraft,Betreuung durch die Tochter.Wurde angegeben und als Kopie in Pat.Akte?
Laut meiner Mutti,die Pflege und Betreuung auf den Stationen recht zufrieden war.
Nur die Rechte und Pflichten eines Betreuuers keinem bekannt ist?
vielen Dank für Ihren Eintrag auf dieser Plattform. Wir bedauern es sehr, dass Sie den Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Krankenhaus in unguter Erinnerung haben, wenngleich die Bewertung Ihrer Mutter etwas positiver ausfällt.
Trotzdem ist es für uns betrüblich, wenn unsere Versorgung und Kommunikation nicht so verlaufen wie es sich der Patient gewünscht hat. Im Rahmen unseres internen Qualitätsmanagements gehen wir allen kritischen Hinweisen nach und werten diese intern sorgfältig aus. Wir werden Ihrer Beschwerde nachgehen, mit unseren Mitarbeitern sprechen und die von Ihnen dargestellten Umstände der Untersuchung aufarbeiten.
Wir würden die einzelnen Punkte Ihrer Schilderung gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären und würden uns freuen, wenn Sie dieses Gesprächsangebot annehmen. Sie erreichen uns unter folgendem Kontakt: [email protected].
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute, vor allem Gesundheit
Sana Krankenhaus Templin
Nicht empfehlenswert
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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nw283 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD-Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erst einmal möchte ich mich recht herzlichen bei der ITS, vor allem bei Dr. Dörschner und Schwester Heike bedanken. Sie haben eine super tolle Arbeit geleistet. Sie sind immer freundlich, sehr kommunikativ und es ist für einen Angehörigen sehr beruhigend zu wissen, dass es in Ihrem Haus solche tollen Mitarbeiter gibt.
Nun muss ich zum unerfreulichen Teil der Bewertung kommen. Rettungsstelle und Innere - ohne Worte !
Meine Mutter ist COPD-Patientin u. sie kam in die Rettungsstelle, weil es ihr nicht gut ging. Sie hatte einen Sauerstoffgehalt von 55 %, was bei ihr Lebensgefahr bedeutet. Meine Schwägerin hatte bei der Anmeldung geäußert, dass meine Mutter lungenkrank ist u. dringend Sauerstoff benötigt aber es tat sich nichts. Meine Mutter musste sage und schreibe 3/4h warten, bis sie behandelt wurde.
Nach der tollen Versorgung auf der ITS kam meine Mutti nach 3 Tagen auf die Innere. Ich kann nur sagen, grausam! Es tut mir leid, aber wenn die Patientin den Hinweis geben muss, dass Ihr Kathederbeutel voll ist und dieser schon überläuft, finde ich es eine Schande. Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist auch nicht wirklich positiv zu bewerten. Meine Mutti äußerte sich auch über eine Mitarbeiterin "mittleren Alters" Diese Mitarbeiterin war sehr darauf bedacht ihren Kaugummi ständig zu kauen, auch während der Visite. Ich denke, diese Verhaltensweise ist sehr unangemessen. Es kamen kaum Nachfragen von Seiten der Schwestern ob es meiner Mutti gut geht oder sie etwas benötigt, ob ihre Sauerstoffzugabe gut funktioniert. Nichts. Meine Mutti fühlte sich absolut nicht gut aufgehoben auf dieser Station. Der Arztbrief ließ dann auch zu wünschen übrig. So steht z.B. drin, dass sie mit einem Sauerstoffgehalt von 82% ins KH kam. Das wäre doch wohl bei einem COPD-Patienten ein toller Wert auch hatte sie keine Schmerzen im rechten Arm. Somit ist der Arztbrief falsch in diesen beiden Punkten eindeutig falsch ausgestellt.
Sehr geehrte "nw283",
vielen Dank für Ihre Meldung bei Klinikbewertungen.de.
Es war richtig, dass Sie uns Ihre Erfahrungen in unserem Haus so offen geschildert haben.
Wir werden den Sachverhalt selbstverständlich prüfen.
Wir bieten Ihnen an, sich für ein persönliches, klärendes Gespräch bei uns zu melden.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an:
Gisa Heimbach
Qualitäts- und Beschwerdemanagement
Sana Krankenhaus Templin
Tel. 030 5518-3516
Danke.
Lebensretter
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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KMKundPHMK berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Lebensretter mit Kompetenz und Herz
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse und Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mama wurde nach der Falschbehandlung in einer eigentlich rennomierten Grosstadtklinik über den Rettungsdienst in Templin eingeliefert. Schon in der Notaufnahme wurde sie (es ging ihr bereits sehr schlecht) sehr professionell aufgenommen. Hier wurde sofort erkannt, was in Potsdam offenbar nicht möglich war. Ein super komp tentes Ärzteteam rettete im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben.
Ein tolles Schwesternteam tat sein übriges, um meine Mama am Leben zu halten...
Sehr geehrte "KMK und PHMK",
vielen Dank für die positive Eintragung bei Klinikbewertungen.de - gern gebe ich Ihr Lob an die Ärzte und das Pflegepersonal der Klinik weiter. Es ist schön, dass Sie sich so freundlich äußern, auch wenn die Behandlung schon einige Zeit zurückliegt.
Wir hoffen, dass es Ihrer Mutter nach wie vor gut geht und wünschen einen guten Start in das neue Jahr bei bester Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Gisa Heimbach
Qualitätsmanagementbeauftragte
Sana Krankenhaus Templin
einfach nur grausam
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Innere
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dagi58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
COP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein KH-Aufenthalt liegt zwar schon 3 Jahre zurück, aber ich muss sagen - NIE WIEDER IN DIESES KH - !
Ich kam mit einer Lungenentzündung in die Notaufnahme, nach ca. 5 Stunden hatte man dann in etwa gescheckt, warum ich vorstellig geworden bin. Auf Station verabreichte man mir Antibiotika, soweit so gut, man stellte dann aber nach 2 Tagen fest, dass dies nichts brachte. Also das nächste Antibiotika ran. Auch das half nicht, dann bekam ich Penicillin. Darauf reagierte ich sofort allergisch, was der Arzt aber anders sah und er war der Meinung, man könnte es ruhig weitergeben. Nur der Nachtschwester habe ich es zu verdanken, dass ich noch am Lebden bin, denn sie informierte den wachhabenden Arzt und der schlug, als er mich sah, die Hände über den Kopf zusammen. Am nächsten Morgen war mein behandelnder Arzt stinkesauer, er war immer noch der Meinung, dass ich keine allergische Reaktion zeige. Also das nächste Antibiotika ran. Brachte auch nichts und dann checkte man wohl, dass wenn es so weitergeht, ich irgendwann resistent gegen Antibiotika werde. Noch schnell ne Bronchoskopie gemacht und dann gedrängelt, ich soll mich doch auf eigenen Wunsch entlassen. Lange Rede kurzer Sinn. Endlich besorgte mir ein Arzt einen Termin in der Lungenklinik in Berlin, dort dauerte es gerade mal 3 Tage und man hatte die Diagnose - Autoimmunerkrankung COP und rheumatoide Arthritis.
Meine Mutti war voriges Jahr in diesem Krankenhaus und wenn ich es nicht leid wäre über diese Klinik zu berichten, könnte ich mindestens genauso einen Roman schreiben, wie über meinen Aufenthalt. Also wie gesagt, in dieses KH nur noch, wenn ich mkich nicht dagegen wehren kann, sprich wenn ich im Koma o.dgl. bin
Sehr geehrte Beschwerdeführerin,
Sie haben leider auf unsere Bitte vom 02.04.2015 um nähere Angaben nicht reagiert.
Sie werden Verständnis haben, dass ich Sie in Anbetracht Ihrer öffentlichen Vorwürfe gegen das Sana Krankenhaus Templin um konkretere Angaben zu Ihrer Person bitten musste.
Auch die Kollegen dort sollten die Möglichkeit haben, im Hause Ihren geschilderten Fall zu recherchieren. Dies sehen Sie bestimmt auch so.
Selbstverständlich können Sie mich gern auch telefonisch kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Franzen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH
Hinweis: wir haben zwischenzeitlich mit der Beschwerdeführerin telefonieren können.Ein angebotenes Gespräch ist nicht gewünscht.
Martina Franzen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH
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keinerlei Kommunikation
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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hotte28 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
keiner nahm sich zeit dem Patienten oder der Familie etwas zu erklären
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht zu empfehlen...mein Mann kam als Notfall in die Rettungsstelle und musste dort geschlagene 3 Stunden warten. Die Betreuung war miserabel und die Kommunikation war gar nicht vorhanden. Er lag 2 Wochen im kh bevor man ihn überhaupt behandelt hat. Am schlimmsten war die Kommunikation nach der OP. Die Chirugen haben ihr Fachchinesisch runter gerasselt und das wars, dann wurde man als Angehöriger im Regen stehen lassen. Ganz ehrlich meinen mann oder mich bekommen da keine 10 Pferde mehr rein.
Sehr geehrte/r Angehörige/r,
mit Bedauern haben wir Ihre Zeilen zur Kenntnis genommen.
Da der Aufenthalt Ihres Angehörigen schon einige Jahre zurück liegt, ist es für uns sehr schwierig, konkrete Nachforschungen im Hause einzuleiten.
Sicherlich kann ein persönliches Gespräch mit uns hilfreich sein.
Nehmen Sie doch bitte Kontakt zu uns auf.
1 Kommentar
Sehr geehrte/r Angehörige(r) MartinaW1,
danke, dass Sie sich die Zeit nehmen für eine persönliche Rückmeldung. Wir verstehen beim Lesen Ihrer Zeilen, dass Sie sich für den Aufenthalt Ihres Vaters bessere Umstände gewünscht hätten, können aber leider nicht immer auf alle Gegebenheiten der Zimmerbelegung Rücksicht nehmen. Hierbei wird prinzipiell schon auf viele Aspekte geachtet und natürlich verstehen wir, dass ein Krankenhausaufenthalt per se viele Gewohnheiten durcheinander bringt und geruhsamer Schlaf nicht immer gegeben ist. Ihre Kritik mit dem Sichtschutz ist selbstverständlich durchaus nachvollziehbar.
Wir lassen natürlich niemanden in unserer Rettungsstelle „schmoren“, aber die individuellen Wartezeiten richten sich bei der Einlieferung hier stets nach der Schwere der Notfälle, die dort aktuell behandelt werden müssen. Wie Sie selbst schreiben, wurde die Zwischenzeit genutzt um bereits ein MRT mit Ihrem Vater durchzuführen. Wir freuen uns daher, dass wir Ihrem Vater medizinisch erfolgreich helfen konnten, denn auch hier scheinen Sie mit unserem Personal und Team zufrieden.
Wir wünschen Ihrem Vater alles Gute, gute Genesung in den eigenen vier Wänden und weiterhin viel Gesundheit.
Ihr Sana Krankenhaus Templin