Krankenhaus St. Elisabethstift

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Lindenstraße 3-7
49401 Damme
Niedersachsen

30 von 40 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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40 Bewertungen davon 7 für "Neurochirurgie"

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Gute Arbeit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Zögerliche Einleitung zur richtigen Schmerztherapie nach OP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerade aus KH-Damme entlassen worden. Gute Arbeit vom Team der Neurochirurgie. LWS Versteifung. Schmerz auszuhalten und langsam täglich nachlassend. Ob es was gebracht hat, werde ich später nach der Genesung und Reha berichten. Zu den Tagen und Nächten auf der Station gibt es nichts zu bemängeln. Die Verpflegung ist sehr gut, habe auf halbe Portionen umgestellt.
Die Cafeteria hat lange Öffnungszeiten, vom Frühstück zu Mittagessen bis Kaffee und Kuchen.

Nie wieder dort hin!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Empfang der Helferinnen
Kontra:
siehe Rezension
Krankheitsbild:
Unklare Rückenbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute war ich mit meiner Ehefrau, die zuvor vier Tage stationär im KH Damme war, auf Anraten eines Chefarztes der Klinik in der Neurochirurgischen Praxis, um die Ursache der starken Schmerzen im unteren Rückenbereich zu ergründen. Röntgenbilder von Rücken und Becken, sowie MRT des Rückens wurden bereits beim stationären Aufenthalt gefertigt, alles ohne krankhaften Befund. Fehlte eigentlich nur noch das MRT vom Becken. Bei Schilderung der gesamten Vorgeschichte inklusive eines schweren Fahrradunfalls, seit dem die Beschwerden erstmals aufgetreten waren, merkte man sofort, dass den Arzt das gar nicht interessierte. Es kam nur die Aussage, was wir denn hier wollen, dass doch nichts operiert werden kann. Das wollte meine Frau ja auch gar nicht, sondern nur die Ursache der Beschwerden herausgefunden haben. Auf unsere Frage nach dem MRT des Beckens, kam dann die Frage, was wir denn damit sollen. Auf unseren Einwand, dass dann doch mögliche Bänder- oder Knorpelschäden zu sehen wären kam die Antwort, dass das Quatsch sei und man da nichts erkennen könne. Da der Chefarzt im KH auch eine Arthrose zumindest für möglich gehalten hatte, wäre das für meine Frau mit dem MRT das naheliegende Verfahren. Der Arzt diagnostizierte dann eine ISG-Blockade und begann dann eine Schmerzspritze + Kortison vorzubereiten ohne meine Frau überhaupt vorher zu fragen oder zu informieren. Auf meine nochmalige Zwischenfrage, ob man denn mit einem MRT nicht eine Arthrose ausschließen könne, kam tatsächlich nicht einmal eine Antwort. Die ganze ruppige, fast rücksichtslose, Behandlung und den Gesprächsverlauf haben wir als wirklich widerlich empfunden. Ein derartig unhöfliches und wenig empathisches Gehabe eines Arztes hat meine Frau, die unter starken Schmerzen leidet, geschockt. Dazu kommt dann noch die fachlich absolut nicht überzeugende Vorgehensweise ohne plausible Erklärungen. Viele Stunden nach diesem Termin fühlt sich meine Frau nun noch zusätzlich schlecht, wegen der schlechten Behandlung!

1 Kommentar

Carpe@diem am 27.03.2026

Zusätzlich schlecht gefühlt? Na ja.

Geht es Ihrer Frau jetzt besser?

Und wo haben Sie denn Hilfe bekommen? Wäre sicherlich ganz interessant dieses zu erfahren.

Es geht auch freundlicher

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS Bruch 1.LW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gestern in der Praxis zur Kontrolle nach Lendenwirbelbruch 1.LW vor 3 Wochen. Es sollte lt. Bericht vom Krhs Damme ggf. Die OP Indikation diskutiert werden. Aber nichts war der Fall. Wurde mit Röntgen abgefertigt. So eine Behandlung von einem Facharzt habe ich noch nie zuvor erlebt. Es wurde mir nichts kompetent erklärt. Ich war von der Unfreundlichkeit des Arztes so geschockt das ich mich nicht getraut habe Fragen zu meinem med. Problem zu stellen. Ich bin nun genauso schlau wie vorher. Da ist das Internet ja kompetenter. Dr.Razazi sollte vielleicht mal bedenken das er es mit kranken Menschen zu tun hat.

1 Kommentar

Carpe@diem am 07.02.2026

Wie unzufrieden Sie auch sind, Namensnennungen sind nicht erlaubt.

Wieder neue Hoffnung

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lws versteifung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Mai 2019bwurde ich von Dr. Rasazi nach 2 erfolglosen OPs (anderer Klinik} zum 3 mal aber ersten mal von Dr. Rasazi operiert.
Ich muss sagen, ein toller Arzt, er hat mich Anfang April genau aufgeklärt, mir genug Zeit für eine erneute Entscheidung gegeben.Ich hatte mich für eine erneute OP,an der lws, von Dr. Rasazi entschieden. Bei den ausführlichen Aufklärungsgespräch wurde mir auch mitgeteilt das evt.nur eine Chance von 40% sein würde.Op Termin, 3 Tage nach meiner Entscheidung. Es war eine gute Entscheidung. Ich bin vollkommen mit den Ergebniss zufrieden. Der Dr. Rasazi liebt seine Arbeit, möchte helfen, wenn es für ihn evt.machbar ist.So das Patienten, die nach einen jahr durchgehend schmerzen, endlich schmerzbefreiter und auszuhalten der schmerzen, mit einen lächeln und neuer Hoffnung das kkh verlassen.

Keine Kommunikation

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anmeldung
Kontra:
Behandlung, Kommunikation
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam ins Krankenhaus, da ich eine Entzündung oder ähnliches im Gehirn habe. Anfangs war ich sehr zufrieden, es ging ruck zuck von der Anmeldung in die erst Untersuchung. Pfleger Nr 1 stellte sich vor und war auch sonst sehr nett und entgegend kommend. Dann wurde es hektisch, 3 Ärzte, wovon sich nur einer vorstellte, wuselten um mich herum. Meine Bitte, das Blut nicht in der armbeuge zu entnehmen, da ich dort schon 4 einstiche hatte, wurde komplett ignoriert. Der Arzt, der mit mir meine Geschichte durch ging konnte kaum deutsch und ich musste mich oft wiederholen und vieles erklären, was eigentlich verständlich war. Ich verstand ihn aber genauso wenig. Irgendwann ließ man mich alleine und sagte, der Arzt kommt gleich. Zurück im Wartezimmer wartete ich knapp 4 Stunden, der Arzt kam nicht und ich kam auf ein zimmer. Ich fragte die Pflege was jetzt mit mir gemacht wird und sie wussten nichts,wollten den Arzt schicken. Also wartete ich, weitere 3 Stunden passierte nichts, kam dann zu einer Untersuchung. Keiner wusste was und ich hatte keine Ahnung, was jetzt überhaupt passiert. Erst als ich mich selbst entlassen habe, da ich immernoch keinerlei Informationen bekam, kam die Ärztin, sie war sehr nett und konnte auch besser deutsch, als der letzte Arzt, aber ich wollte doch lieber das Krankenhaus wechseln.

Uneingeschränkte Weiterempfehlung St. Elisabeth in Damme

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Freundlichkeit, Fürsorge und Fachkompetenz des medizinischen Personals
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenoperation
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter litt bereits seit Jahrzehnten an starken Schmerzen in Rücken und Beinen. Später folgten taube Zehen und Lähmungen der Beinmuskulatur.
Weil dadurch ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigt war, lies sie sich in der neurochirurgischen Abteilung des Krankenhaus Damme von Dr. med. Amir Razazi gründlich untersuchen und beraten.
Bei der Untersuchung fühlte sich meine Mutter sehr gut behandelt. Herr Dr. Razazi machte einen kompetenten Eindruck.
Mit seiner Diagnose war er meiner Mutter gegenüber sehr ehrlich. Er erwartete eine sehr aufwendige OP und verschwieg nicht, dass ca. 40% der bisherigen Schmerzen langfristig bleiben können. Aufnahmen der Kernspintomographie zeigten mehrere extreme Bandscheibenvorfälle und eine Spinalkanalverengung. Das Knochengewebe war an manchen Stellen total zersetzt. Ohne operativen Eingriff bestand die Gefahr einer Querschnittlähmung.
Nachdem die Schmerzen noch stärker wurden und die Bewegungsfreiheit meiner Mutter weiter abnahm, ließ sie sich am 24.11.2014 in das Krankenhaus einweisen. Die OP dauerte ca. 7 Stunden. Dabei wurden die unteren fünf Lendenwirbel mit 16 Titanschrauben und Platten versteift.
Meine Mutter war von der Freundlichkeit, Fürsorge und Fachkompetenz des medizinischen Personals sehr beeindruckt.
Selbst Herr Dr. Razazi hat sich täglich um seine Patientin gekümmert und stand ihr beratend zur Seite. Er berücksichtigte auch die schwierige Situation meiner Mutter, die alleine lebt und keine Angehörigen in ihrer näheren Umgebung hat. Er kümmerte sich um die notwendigen Unterlagen für eine Pflegeeinstufung und sorgte dafür, dass sie die entsprechenden Hilfsmittel wie Greifzange, Rollator, Toilettenaufsatz usw. bekommt.
Das Dreibettzimmer, welches sie über 2 Wochen beherbergte, war modern und freundlich eingerichtet.
Meine Mutter hat sich während Ihrer 16 Tage Aufenthalt sehr gut aufgehoben gefühlt und würde jederzeit Herrn Dr. Razazi und das Krankenhaus St. Elisabeth in Damme uneingeschränkt weiterempfehlen.

Unzuferlässige Ärzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
Unzuferlässige Ärzte, Ärzte Können nur schlecht Deutsch
Krankheitsbild:
Verdacht auf Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sollte donnerstags ins Krankenhaus wegen Verdacht auf Epilepsie, sollte eine Nacht wach bleiben und dann ein sogenates EEG machen. Dies wurde dann einfach mal auf Sonntag verlegt, also musste ich über das Wochenende im Krankenhaus bleiben obwohl ich mich körperlich gut fühlte.
Donnerstag sollte mir auch noch Nervenwasser entnommen werden, sollte abends noch unbedingt wach bleiben bis der zuständige Arzt kommt, aber um 23 Uhr habe ich mich dazu entschieden mich umzudrehen und zu schlafen.
Am nächsten Tag sagte man mir das diese Nervenwasser entnahme nicht mehr notwendig ist.

Sonntag war dann der Tag wo ich wach bleiben musste, habe die ganze Nacht durch gemacht und dieses EEG gemacht,
Habe dann am Montag auf den Arzt gewartet damit ich entlassen werden kann, aber er kommt und kommt nicht, worauf ich dann bei denn Schwestern nachgefragt habe ob der Arzt nicht kommt. Die Antwort war verständlich, der Arzt hatte ein Notfall rein bekommen. Ich hatte mich dann dazu entschlossen mich ins Kaffee zu setzen, wo komischer Weise auch dieser Arzt saß.

Also im Krankenhaus Damme ist ein Notfall wenn ein Arzt ein Kaffee trinken möchte... Dann sind die Patienten unwichtig !!!

1 Kommentar

romy321 am 03.08.2014

Nette Erfahrung die du mit dem krankenhaus gemacht hast. Ich hab den Beitrag gelesen und muss da unbedingt was zu sagen. Ich wurde im Oktober 2012 da eingeliefert. Ich habe nichts mehr gesehen und hatte wahnsinnige Kopfschmerzen. Orientierungssinn war auch null. Alles was man da gemacht hat , war ein ct um eine hirnblutung auszuschliessen. Dann ab ins Bett, schnell noch nen eeg zwischendurch welches auch nicht der hit war . Ne Woche später wurde ich mit der Diagnose Migräne entlassen. War auf nen Freitag, Sonntags bin ich dann umgekippt und nach Osnabrück ins Krankenhaus gekommen. Diagnose Schlaganfall, naja das krankenhaus damme war trotz stroke Unit nicht fähig das fest zu stellen. Damme nein danke!! So viel zu deinen Erfahrungen ;)