Krankenhaus St. Elisabethstift
Lindenstraße 3-7
49401 Damme
Niedersachsen
40 Bewertungen
davon 7 für "Neurochirurgie"
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Zögerliche Einleitung zur richtigen Schmerztherapie nach OP)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- LWS-OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gerade aus KH-Damme entlassen worden. Gute Arbeit vom Team der Neurochirurgie. LWS Versteifung. Schmerz auszuhalten und langsam täglich nachlassend. Ob es was gebracht hat, werde ich später nach der Genesung und Reha berichten. Zu den Tagen und Nächten auf der Station gibt es nichts zu bemängeln. Die Verpflegung ist sehr gut, habe auf halbe Portionen umgestellt.
Die Cafeteria hat lange Öffnungszeiten, vom Frühstück zu Mittagessen bis Kaffee und Kuchen.
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Empfang der Helferinnen
- Kontra:
- siehe Rezension
- Krankheitsbild:
- Unklare Rückenbeschwerden
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Heute war ich mit meiner Ehefrau, die zuvor vier Tage stationär im KH Damme war, auf Anraten eines Chefarztes der Klinik in der Neurochirurgischen Praxis, um die Ursache der starken Schmerzen im unteren Rückenbereich zu ergründen. Röntgenbilder von Rücken und Becken, sowie MRT des Rückens wurden bereits beim stationären Aufenthalt gefertigt, alles ohne krankhaften Befund. Fehlte eigentlich nur noch das MRT vom Becken. Bei Schilderung der gesamten Vorgeschichte inklusive eines schweren Fahrradunfalls, seit dem die Beschwerden erstmals aufgetreten waren, merkte man sofort, dass den Arzt das gar nicht interessierte. Es kam nur die Aussage, was wir denn hier wollen, dass doch nichts operiert werden kann. Das wollte meine Frau ja auch gar nicht, sondern nur die Ursache der Beschwerden herausgefunden haben. Auf unsere Frage nach dem MRT des Beckens, kam dann die Frage, was wir denn damit sollen. Auf unseren Einwand, dass dann doch mögliche Bänder- oder Knorpelschäden zu sehen wären kam die Antwort, dass das Quatsch sei und man da nichts erkennen könne. Da der Chefarzt im KH auch eine Arthrose zumindest für möglich gehalten hatte, wäre das für meine Frau mit dem MRT das naheliegende Verfahren. Der Arzt diagnostizierte dann eine ISG-Blockade und begann dann eine Schmerzspritze + Kortison vorzubereiten ohne meine Frau überhaupt vorher zu fragen oder zu informieren. Auf meine nochmalige Zwischenfrage, ob man denn mit einem MRT nicht eine Arthrose ausschließen könne, kam tatsächlich nicht einmal eine Antwort. Die ganze ruppige, fast rücksichtslose, Behandlung und den Gesprächsverlauf haben wir als wirklich widerlich empfunden. Ein derartig unhöfliches und wenig empathisches Gehabe eines Arztes hat meine Frau, die unter starken Schmerzen leidet, geschockt. Dazu kommt dann noch die fachlich absolut nicht überzeugende Vorgehensweise ohne plausible Erklärungen. Viele Stunden nach diesem Termin fühlt sich meine Frau nun noch zusätzlich schlecht, wegen der schlechten Behandlung!
Es geht auch freundlicher
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- LWS Bruch 1.LW
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war gestern in der Praxis zur Kontrolle nach Lendenwirbelbruch 1.LW vor 3 Wochen. Es sollte lt. Bericht vom Krhs Damme ggf. Die OP Indikation diskutiert werden. Aber nichts war der Fall. Wurde mit Röntgen abgefertigt. So eine Behandlung von einem Facharzt habe ich noch nie zuvor erlebt. Es wurde mir nichts kompetent erklärt. Ich war von der Unfreundlichkeit des Arztes so geschockt das ich mich nicht getraut habe Fragen zu meinem med. Problem zu stellen. Ich bin nun genauso schlau wie vorher. Da ist das Internet ja kompetenter. Dr.Razazi sollte vielleicht mal bedenken das er es mit kranken Menschen zu tun hat.
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lws versteifung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ende Mai 2019bwurde ich von Dr. Rasazi nach 2 erfolglosen OPs (anderer Klinik} zum 3 mal aber ersten mal von Dr. Rasazi operiert.
Ich muss sagen, ein toller Arzt, er hat mich Anfang April genau aufgeklärt, mir genug Zeit für eine erneute Entscheidung gegeben.Ich hatte mich für eine erneute OP,an der lws, von Dr. Rasazi entschieden. Bei den ausführlichen Aufklärungsgespräch wurde mir auch mitgeteilt das evt.nur eine Chance von 40% sein würde.Op Termin, 3 Tage nach meiner Entscheidung. Es war eine gute Entscheidung. Ich bin vollkommen mit den Ergebniss zufrieden. Der Dr. Rasazi liebt seine Arbeit, möchte helfen, wenn es für ihn evt.machbar ist.So das Patienten, die nach einen jahr durchgehend schmerzen, endlich schmerzbefreiter und auszuhalten der schmerzen, mit einen lächeln und neuer Hoffnung das kkh verlassen.
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Anmeldung
- Kontra:
- Behandlung, Kommunikation
- Krankheitsbild:
- Unbekannt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam ins Krankenhaus, da ich eine Entzündung oder ähnliches im Gehirn habe. Anfangs war ich sehr zufrieden, es ging ruck zuck von der Anmeldung in die erst Untersuchung. Pfleger Nr 1 stellte sich vor und war auch sonst sehr nett und entgegend kommend. Dann wurde es hektisch, 3 Ärzte, wovon sich nur einer vorstellte, wuselten um mich herum. Meine Bitte, das Blut nicht in der armbeuge zu entnehmen, da ich dort schon 4 einstiche hatte, wurde komplett ignoriert. Der Arzt, der mit mir meine Geschichte durch ging konnte kaum deutsch und ich musste mich oft wiederholen und vieles erklären, was eigentlich verständlich war. Ich verstand ihn aber genauso wenig. Irgendwann ließ man mich alleine und sagte, der Arzt kommt gleich. Zurück im Wartezimmer wartete ich knapp 4 Stunden, der Arzt kam nicht und ich kam auf ein zimmer. Ich fragte die Pflege was jetzt mit mir gemacht wird und sie wussten nichts,wollten den Arzt schicken. Also wartete ich, weitere 3 Stunden passierte nichts, kam dann zu einer Untersuchung. Keiner wusste was und ich hatte keine Ahnung, was jetzt überhaupt passiert. Erst als ich mich selbst entlassen habe, da ich immernoch keinerlei Informationen bekam, kam die Ärztin, sie war sehr nett und konnte auch besser deutsch, als der letzte Arzt, aber ich wollte doch lieber das Krankenhaus wechseln.
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Hervorragende Freundlichkeit, Fürsorge und Fachkompetenz des medizinischen Personals
- Kontra:
- keine
- Krankheitsbild:
- Wirbelsäulenoperation
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter litt bereits seit Jahrzehnten an starken Schmerzen in Rücken und Beinen. Später folgten taube Zehen und Lähmungen der Beinmuskulatur.
Weil dadurch ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigt war, lies sie sich in der neurochirurgischen Abteilung des Krankenhaus Damme von Dr. med. Amir Razazi gründlich untersuchen und beraten.
Bei der Untersuchung fühlte sich meine Mutter sehr gut behandelt. Herr Dr. Razazi machte einen kompetenten Eindruck.
Mit seiner Diagnose war er meiner Mutter gegenüber sehr ehrlich. Er erwartete eine sehr aufwendige OP und verschwieg nicht, dass ca. 40% der bisherigen Schmerzen langfristig bleiben können. Aufnahmen der Kernspintomographie zeigten mehrere extreme Bandscheibenvorfälle und eine Spinalkanalverengung. Das Knochengewebe war an manchen Stellen total zersetzt. Ohne operativen Eingriff bestand die Gefahr einer Querschnittlähmung.
Nachdem die Schmerzen noch stärker wurden und die Bewegungsfreiheit meiner Mutter weiter abnahm, ließ sie sich am 24.11.2014 in das Krankenhaus einweisen. Die OP dauerte ca. 7 Stunden. Dabei wurden die unteren fünf Lendenwirbel mit 16 Titanschrauben und Platten versteift.
Meine Mutter war von der Freundlichkeit, Fürsorge und Fachkompetenz des medizinischen Personals sehr beeindruckt.
Selbst Herr Dr. Razazi hat sich täglich um seine Patientin gekümmert und stand ihr beratend zur Seite. Er berücksichtigte auch die schwierige Situation meiner Mutter, die alleine lebt und keine Angehörigen in ihrer näheren Umgebung hat. Er kümmerte sich um die notwendigen Unterlagen für eine Pflegeeinstufung und sorgte dafür, dass sie die entsprechenden Hilfsmittel wie Greifzange, Rollator, Toilettenaufsatz usw. bekommt.
Das Dreibettzimmer, welches sie über 2 Wochen beherbergte, war modern und freundlich eingerichtet.
Meine Mutter hat sich während Ihrer 16 Tage Aufenthalt sehr gut aufgehoben gefühlt und würde jederzeit Herrn Dr. Razazi und das Krankenhaus St. Elisabeth in Damme uneingeschränkt weiterempfehlen.
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Nette Krankenschwestern
- Kontra:
- Unzuferlässige Ärzte, Ärzte Können nur schlecht Deutsch
- Krankheitsbild:
- Verdacht auf Epilepsie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sollte donnerstags ins Krankenhaus wegen Verdacht auf Epilepsie, sollte eine Nacht wach bleiben und dann ein sogenates EEG machen. Dies wurde dann einfach mal auf Sonntag verlegt, also musste ich über das Wochenende im Krankenhaus bleiben obwohl ich mich körperlich gut fühlte.
Donnerstag sollte mir auch noch Nervenwasser entnommen werden, sollte abends noch unbedingt wach bleiben bis der zuständige Arzt kommt, aber um 23 Uhr habe ich mich dazu entschieden mich umzudrehen und zu schlafen.
Am nächsten Tag sagte man mir das diese Nervenwasser entnahme nicht mehr notwendig ist.
Sonntag war dann der Tag wo ich wach bleiben musste, habe die ganze Nacht durch gemacht und dieses EEG gemacht,
Habe dann am Montag auf den Arzt gewartet damit ich entlassen werden kann, aber er kommt und kommt nicht, worauf ich dann bei denn Schwestern nachgefragt habe ob der Arzt nicht kommt. Die Antwort war verständlich, der Arzt hatte ein Notfall rein bekommen. Ich hatte mich dann dazu entschlossen mich ins Kaffee zu setzen, wo komischer Weise auch dieser Arzt saß.
Also im Krankenhaus Damme ist ein Notfall wenn ein Arzt ein Kaffee trinken möchte... Dann sind die Patienten unwichtig !!!
1 Kommentar
Zusätzlich schlecht gefühlt? Na ja.
Geht es Ihrer Frau jetzt besser?
Und wo haben Sie denn Hilfe bekommen? Wäre sicherlich ganz interessant dieses zu erfahren.