Heidekreis-Klinikum GmbH - Krankenhaus Soltau

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Öninger Weg 30
29614 Soltau
Niedersachsen

2 von 6 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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6 Bewertungen davon 10 für "Innere"

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Nicht empfehlenswert !

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme, sehr schnelle kompetente Abwicklung .
Auf Station, sah es dann anders aus.
Kein Ansprechpartner, Ärzte ließen sich nur selten Blicken, Kommunikationsprobleme sehr massiv, da der zuständige Arzt kaum oder sehr schlechtes Deutsch gesprochen hat ( sowas darf im KRH nicht passieren ! )
Es gab keine klaren Aussagen zum Gesundheitsbild.

Betten wurden in einer Woche nicht bezogen -obwohl sie offensichtlich verschmutzt waren.
Es wurde auch nur einmal in 7 Tagen der Boden nass gereinigt .
Das Essen war ok, was nur gar nicht geht, das man über den Nachmittag nichts bekommt. von 12-12:30 bis 18 Uhr , ist schon eine lange Zeit .
Das Pflegepersonal, war bemüht und ich habe großen Respekt für das was sie leisten.

Der Abschlussbericht, war unvollständig und entsprach nicht der Wahrheit !
Auf Nachfrage, diesen Bitte entsprechend zu ergänzen, wurde versprochen dies zu tun ..was allerdings nie geschah !

Heute nach nun 4 Monaten, bekam mein Hausarzt dann auch endlich die Ergebnisse zugesandt..Nach sage und schreibe VIER Monaten ! Hat es die Klinik geschafft, wichtige Blutergebnisse an den entsprechenden Arzt weiterzuleiten *Respekt*. . .

Es gibt noch einiges was ich stark anprangern würde, aber ich belasse es dabei . . .
Die Klink, ist nicht zu empfehlen !

Müller

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin in 9 Jahren 2 - 3 mal da gewesen bei erstemal bin ich im Warte Raum 3 mal in Ohnmacht gefallen und es war keiner da und lag auf dem Boden als ich nach 4 st aufgerufen wurde ,wurden paar Untersuchungen gemacht drauf hin musste ich wieder 1 st warten und bin ich der Zeit wieder kurz ohnmächtig geworden.Die Empfangsdame in der Notaufnahme sagte jedesmal das selbe man sollte zum Hausarzt und versucht ein abzuwimmeln nur mit Diskussionen mal wieder ging es das ich zum Arzt konnte .Man kommt nicht umsonst mitten in der Nacht in die Notaufnahme der Begriff NOTaufnahme sagt doch schon alles da finde ich es unverschämt ein Patienten so blöd entgegen zukommen schließlich geht man auch nicht gern ins Krankenhaus. Der Arzt und die Ärztin waren freundlich

Unter aller sau

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sollten sich mal Gedanken machen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Personal unfähig .... Ärzte, Krankenschwestern, usw
Krankheitsbild:
Druck in der linken brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die innere hier im hk ist mit Personen bestückt das geht gar nicht mehr.... Da ist ein Arzt der Herzultraschall macht wo man bei der Diagnose ein Duden brauch... es gibt 2 Möglichkeiten entweder stint setzen oder in eine andere klinik 3 beipässe machen lassen .... was soll ich sagen da frage ich mich als Patient soll ich selber entscheiden was gemacht wird!!! Nun habe ich mich entschieden 3 beipässe machen zu lassen.... aber immer noch nicht jetzt 3 Tage her sagt dir ein Arzt welche Methode besser ist, und welche Risiken... naja nun liege ich noch 2 Tage hier und den mal sehen was kommt....

Sehr unzufriedener Mitarbeiter

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Krankenhaus top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fehler passieren im Handwerk aber bitte nicht im Mund
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

sehr unfreundliches Personal auf der innere besonders der korpulente man auf der Station pöbelte mich da an soll auf meine Kind auf passen das wäre ein Krankenhaus aber erst wo er ein paar Schritte weck waar und ich nicht mehr drauf reagieren konnte mein kind stande da nur am Rand rum und ist sich keine schult bewust stand da auch neben aber mein kind zu benutzen um seiner Kolegin zu imponieren ist sehr kindisch ich sage nur der ton macht die Musik und seiner art die der man da am tag legt lässt sehr zu wünschen übrig Stress hin oder her jeder mensch sucht sich seine berufliche Laufbahn selbst aus aber wenn ich nicht mit Menschen arbeiten kann den solte man es sein lassen es ist schließlich ein Krankenhaus ich denke die Person weiss wer gemeint ist und das werde ich auch noch bei der Geschäftsleitung zur beschwerde bringen die beschwerde gilt nur an dise Person nicht an das Krankenhaus MFG

Engagiert , Pragmatisch

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Vom Arzt in der Notaufnahme bis zu Stationsärztin, erstaunliche Kompetenz und Erfahrung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles schnell und pragmatisch in die Wege geleitet, damit ich schnell auf die Beine komme, auch auf spontane Ansprache des Ober- oder Chefarztes am Fahrstuhl)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kam gerade am selben Tag von der Reha mit Einzelzimmer und Essensbüffet heim, daher kleine Umstellungsprobleme wegen der einfachen Zimmer und Privatsphäre (Bettnachbar pinkelte in den Mülleimer,) beim Essen waren "gesunde" Sonderwünsche möglich)
Pro:
von der Notaufnahme, über Stationsärzte, Schwestern und Physio alle interessiert am Wohlergehen und Ängste zu nehmen
Kontra:
Zimmersituation schwierig, liegt aber am Kostendruck
Krankheitsbild:
Lungenfellentzündung nach Mitralklappen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bin am selben Tag von der Reha nach Herz-Op nach Hause gekommen, konnte wegen starker Schmerzen beim Atmen und Reiben, wie wenn Sand an der Lunge wäre, nicht schlafen und habe ein bisschen Panik bekommen. Deswegen spät abends zur Abklärung in die Notaufnahme nach Soltau. Untersuchung mit der gebotenen Aufmerksamkeit, Arzt geduldig, fachkompetent, informativ. Ab auf Station, Schwestern unkompliziert, hilfsbereit, pragmatisch, alles unternommen, damit es einem gut geht, sogar echte Ohropax bekommen! Stationsärztin sehr erfahren in Herzproblemen und in Einstellung mit Blutverdünner. Nachdrücklicher Hinweis auf Atemtherapie und dass man trotz Schmerzen weiter üben muss. Trotz sehr starker Schmerzen Atemtherapie intensiviert und die 2.Nacht halt mal wieder das Opiat genommen, daraufhin deutliche Verbesserung am Morgen, noch Physio bekommen und Entlassung mit klaren Verhaltens-Tips. Kompetent !

Großes Lob und Dankbarkeit!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Was hier fehlt, liegt nicht an diesem Haus, sondern auf politischer Ebene!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dehydriert/Virusinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr hilfsbereites und freundliches Personal, sowohl in der Notaufnahme als auch auf Station 2a ! Die Ärztin nahm sich Zeit für Angehörige und die Pfleger und Schwestern waren herzlich zu den Patienten!
Mein Vater ist am 15.01.2019 dehydriert mit dem RW (auch sehr liebe und kompetente Ersthelfer!!!) eingeliefert worden.
Natürlich gibt es wie überall auch hier Personalmangel und viel zu wenig „helfende Hände“ aber jeder für sich gibt dort „Alles“!
Meine Familie ist dankbar und hofft auf einen dauerhaften Standort des Heidekreis-Klinikums Soltau!

Nicht zum weiterempfehlen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts gutes nur caos.
Kontra:
Kann man nicht alles aufzählen weil der Platz nicht reicht.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende März in der Inneren.Sowas wie da alles passiert ist habe ich noch nicht erlebt.Bei der Aufnahme hat mir eine Ärztin untersucht und hatte dabei Kopfhörer auf(weiße Bose Kopfkörer).Ich habe drei Tage in ein Bett mit Blutflecken gelegen Sauberkeit kennen die wohl nicht.Abends gegen 21:00 Uhr läuft die Infusion nicht mehr und ich hatte Fieber.Ich klingelte und etwas später kam dann die Nachtschwester.Sie stellte sich nicht vor und fing gleich an was mir wohl einfällt zu klingeln.Sie wolle den Arzt bescheid sagen sie käme nachher noch mal vorbei.Der Arzt kan um ca.24 Uhr vorbei und hat mir eine neue Braunüle gelegt Davor war die Nachtschwester noch da und hat mir Novalgin gegeben und Fieber gemessen .Nachdem der Arzt da war bekam ich dann ein Fiebersenkendes Mittel.Es waren noch soviele Sachen da die Ich aufzählen könnte .Aber dafür reicht diese Seite nicht aus.Nach meinem Erlebnis in dieser Station würde ich es keinen empfehen.Es waren nur 6 Tage die ich da war aber soetwas habe ich noch nicht in anderen Krankenhäuser erlebt.

unkompetente Ärzte

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Stationsärzte
Krankheitsbild:
Bronchitis nach Herzoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pfingsten 2015 kam ich von der Reha-Klinik Bad Fallingbostel wegen einer schweren Bronchitis in die Klinik Soltau.
Da ich gerade erst eine Herzoperation (2 neue Herzklappen)hinter mir hatte, musste schnell was unternommen werden.
Die Aufnahme war schwierig, weil die beiden Ärzte mich anscheinend nicht richtig verstanden haben.
Die Bronchitis wurde durch Antibiotikainfusionen auch gut behandelt.
Das Ärgernis war:
Ich habe zusätzlich Restless-Legs (unruhige Beine).Ohne meine Tabletten finde schon am Tage keine Ruhe, besonders in der Nacht nicht.
Schon der Ärztin bei der Aufnahme habe ich gesagt, das ich unbedingt mein Medikament brauche.
Nichts geschah.
Auf der Station habe ich meine Bitte nachdrücklich wiederholt.
Dann brachte man mir Abends 1 Tablette, die nicht ausgereicht hat von der Wirkung.
Erst eine Schwester hat mich aufgeklärt, dass das überhaupt nicht mein Medikament war, sondern ein anderes. Also bin ich wieder zur Ärztin, und bestand darauf mein gewohntes Medikament zu bekommen.
Die Antwort war: "Das haben wir nicht"
Was ich nicht verstehe, da ich das in jeder Apotheke bekomme.
Somit bin ich die ganzen 5 Tage ab 3 Uhr Nachts auf dem Gang hin- und hergelaufen.
Und das wo meine OP erst 2 Wochen her war.

Bitte Dolmetscher mitnehmen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen verdacht auf Herzinfarkt eingeliefert worden. Vorerkrankungen wie Herzmuskelschwäche und Nebengeräusche konnten anhand von sprachlichen Defiziden des ärztlichen Personals nicht vermittelt werden. Sechs mal wurde eine Vene gesucht und erst nachdem sich eine Schwester angeboten hat, auch endlich gefunden. Dieses "Unterfangen" war sehr schmerzhaft. Nachdem festgestellt wurde, das es sich um eine Herzmuskelentzündung in kombination mit einem Schwächeanfall handelte, lag ich ca. zwei Stunden nackt auf dem Behandlungstisch ohne weitere Informationen....sie waren nach der Entwarnungen einfach.......weg. Weiterhin hatte ich noch im Bewusstsein einen Herzinfarkt zu haben und war durch dieses Verhalten sehr irritiert. Nach Ablauf dieser Zeit bekam ich von der (sehr freundlichen und kompetenten) Schwester Medikamente und die Information, das es sich nicht um einen Infarkt handelte. Ich zog mich sofort an. Lies mich, nach einem Telefonat, von einem befreundeten Krankenpfleger abholen und zu einem Arzt im Notdienst fahren und mich dort versorgen.
Ich bin vor einigen Jahren schwer durch Feuer verletzt worden. Habe mir durch einen Arbeitsunfall zwei Finger abgequetscht und von etlichen Knochenbrüchen zu schweigen, die ich mir schon zugezogen habe. Aber was dieser Arzt dort mit der Kanüle bewerkstelligte hat....ist sehr.......bemerkenswert

Wochenende und über 80

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette Aufnahme auf Station
Kontra:
keine Auskunft am Wochende
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonnabend, 16.10.2011, um Mitternacht kam meine Mutter mit dem Rettungswagen in das HK-Klinikum Soltau. Nach Erstversorgung wurde Sie um 02.30 Uhr auf die Innere
gebracht. Gesagt wurde mir, einen Arzt könnte ich erst Montag sprechen. Als ich am Sonntag späten Vormittag
wieder kam, war Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur
Toilette - was mich sehr verwunderte. Dem Notarzt hatte
ich alle relevanten Arztberichte mitgegeben, aus dem hervor-ging, dass unter anderem eine Gehbehinderung vorliegt und ohne Hilfe der Schwestern (Pfleger) kein Gang ins Bad möglich ist. Ich bat eine Schwester dass nun zu tun.
Nachdem meine Mutter wieder im Bett lag, verschlechtere
sich ihr Zustand rapide. Wieder holte ich die Schwester.
Es wurde dann ein Katheder gelegt von zwei Schestern die
dann seelenruhig dass Zimmer verließen. (Ich selbst musste in
dieser Zeit auf dem Flur warten.) Nachdem ich wieder ins
Zimmer kam, klingelte ich nochmals und sagte zur besagten Schwester dass wir einen Arzt bräuchten.
Eine weitere Schwester wurde gerufen, die nach kurzem Blick
auf meine Mutter einen Arzt holte, der sie dann sofort mit
auf die Intensivstation brachte. Es war ca. 12.30 Uhr.
Hier sagte mir der Arzt, dass meine Mutter einen Herzinfarkt
bekommen hatte.
Am Montag, dem 17.10.2011, um 05.19 Uhr ist meine Mutter verstorben.
Was mich zu dieser Bewertung bewegt, ist, dass eine bzw.
zwei Krankenschwestern diesen offensichtlichen schlechten
Zustand einer Patientin ignorieren und das Zimmer verlassen,
ohne was zu unternehmen. Würden Sie dass bei der eigenen
Mutter auch machen - oder stumpft man in diesem Beruf
so ab. Ich sehe dass als unterlassene Hilfeleistung.

1 Kommentar

subys am 02.03.2012

Herzliches Beileid so etwas ist furchtbar ein Mensch braucht Hilfe liegt im Krankenhaus und auch da tut niemand etwas,einfach furchtbar.Ich habe auch viele schlechte Dingen in Krankenhäusern erlebt und etwas Gutes Dr.Franz er hat mir mein Leben gerettet und weil er für seine Meinung eintritt bestmögliche Versorgung der Patienten will man ihn jetzt entlassen,ein Skandal.Es gab einen Bürgerentscheid zu all dem was jetzt über unsere Köpfe hinweg gemacht wird und das wird noch mehr Menschenleben kosten.Wenn er gehen muß weil er gut für seine Patienten ist sollten wir alle angeschlossenen Krankenhäuser boikotieren,wehrt euch es geht um uns alle. Danke Dr.Franz