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A.E.H. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (viel zu lange in der Notaufnahme gewartet, Abklärung Schlaganfall)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
einfühlsame Ärzte und Schwestern
Kontra:
Das Essen ist leider weniger gut
Krankheitsbild:
TIA, Influenza A
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die gründlichen , umfangreichen Untersuchungen haben mich sicher und gut aufgehoben fühlen lassen.
Sehr freundliche und empathische Ärzte und Schwestern (Intensivstation), es wurden neurologische Kollegen aus Celle hinzugezogen, die ebenfalls sehr freundlich und gründlich waren
Vielen Dank für Ihre Bewertung und auch für die von Ihnen geäußerten Kritikpunkte.
Erfahrung in der Notaufnahme
Innere
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RitaSV berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren zum ersten mal im Klinikum Peine.
Meine Frau wurde am 08.07.2024 in der Notaufnahme durch OA Lauenstein behandelt. Es war eine äußerst gute, gründliche und freundliche Behandlung, wofür wir sehr dankbar sind.
Auch die Mitarbeiterinnen der Notaufnahme waren sehr freundlich, hilfsbereit und zugewandt.
Eine wichtige Erfahrung für Patienten in einer Notsituation.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns sehr über Ihr Feedback. Alles Gute!
Sehr fürsorglich und hilfsbereit
Innere
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Masi1216 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Weiter so, der Ablauf hat mir sehr gefallen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Trotz terminlichem Zeitdruck genug Aufklärung erhalten)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachlich, liebevoll,
Kontra:
Zimmer veraltet
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da mein Aufenthalt doch sehr spontan gewesen ist, bin ich total begeistert von der schnellen Abwicklung in allen Bereichen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und fachlich gut beraten. Die Zimmer sind in die Jahre gekommen, ändert aber nichts an der fachlichen Kompetenz der Ärzte und dem gesamten Personal.
Wir möchten uns für Ihre Bewertung ganz herzlich bedanken! Alles Gute für Sie!
Volle Zufriedenheit
Innere
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Nukka berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
S.B.
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An das Stationsteam, Station 03
Ich möchte mich,für die freundliche und geduldige Pflege , während meines Aufenthaltes vom 06.03.23 ,herzlichst bedanken. Alle waren sehr aufmerksam, rücksichtsvoll und einfühlsam, es gab auch das ein oder andere aufmunternde Gespräch miteinander.
Die Zimmer sind hell,sauber und freundlich eingerichtet.
Auch ein Lob an die Küche, ausgenommen abends das Graubrot,das ist immer noch genauso latschig wie vor zehn Jahren.
Ich hätte mir die Ärzte etwas aussagekräftiger gewünscht.
Ich drücke euch allen die Daumen und wünsche alles Gute für die Zukunft.
Liebe Grüße B.Z.
Vielen Dank für Ihre Bewertung. Sowohl positive als auch kritische Aussagen helfen uns, unsere tägliche Arbeit zu evaluieren und Prozesse dementsprechend zu optimieren.
Klasse Personal auf Station E01
Innere
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UweB.2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Organisation
Kontra:
Veraltete Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Stent-Entfernung im Gallengang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Zuge einer Stent-Entfernung im Gallengang auf der Station E01 untergebracht.
Auch hier -wie bei meinen anderen stationären Aufenthalten auf anderen Stationen vorher- hatte ich das große Glück einer sehr kompetenten, aufmerksamen und freundlichen Betreuung seitens des medizinischen Personals. Ein herzliches Dankeschön an die Damen und Herren, die auf der Station ihren Dienst verrichten und an die Ärzte/-innen für ihre professionelle Behandlung.
Bitte bleiben Sie auch zukünftig mit Spaß und Herz bei den Patienten.
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Innere
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ds12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Können das nicht nur nur Ärzte beurteilen?)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Betreung durch Ärzte und Pflegekräfte
Kontra:
Kapazität (Überbelegung)
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ausgesprochen freundliches und empathisches Personal von der Krankenschwester / Pflegedienst bis zu den Ärzten. Dies begann schon bei der nächtlichen Aufnahme und setzte sich in den Stationen fort. Sämtliche eigenen Fragen wurden geduldig und umfassend beantwortet. Man fühlte sich in guten Händen.
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Innere
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k.b.3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zwei Krankenschwestern sehr unfreundlich auf Nachfrage zum genauen Krankheits Bild eines Patienten,der nicht so gut Deutsch versteht.Eine dieser Krankenschwester hat komplett meine Nachfrage ignoriert und die zweite hat mich darauf aufmerksam gemacht das sie jetzt Pause hat und auch waren beide sehr unfreundlich.Ihre Klinik ist nicht weiter zu empfehlen und man sollte die Medien einschalten.
Die vorbereitende Beratung und Erklärung der durchzuführenden OP war umfangreich und gut.Da ich regelmäßige Medikamente einnehme erklärte mir die Hauseigene Apothekerin das ich meine Tabletten für den Klinikaufenthalt nicht mitbringen muss ,da alles in der Klinik zur Verfügung gestellt wird.Dies war aber leider nicht der Fall,ich musste dann doch auf die von mir sicherheitshalber mitgebrachten Tabletten zurückgreifen,das zeugt von einem schlechten inneren Management und ist verbesserungswürdig.
Hallo
Am 03.02.2015 ist meine 82 jährige Mutter als Notfall in das Peiner-Klinikum eingeliefert wurden .Da sie viele Vorerkrankungen hatte und unter Atemnot litt wurde sie nach Aufenthalt in der Ambulanz auf Die Innere Intensiv /Überwachungsstation verlegt.Nach 2 Tagen ist meine Mutter in der Nacht leider auf dieser Station verstorben. Das ist sehr traurig aber warum ich hier schreibe ist das ich mich als Angehöriger einer sterbenden Pat. sehr gut aufgehoben gefühlt habe.Das Pflegeteam dieser Station hat sich rührend um meine Mutter gesorgt, sie versorgt und sie liebevoll gepflegt.Auch wurden wir ständig von Ärzten über den Zustand meiner Mutter informiert (manchmal sogar stdl. mehrmals).Sie haben uns nie das Gefühl vermittelt das wir mit unseren Ängsten alleine sind obwohl alle sehr viel arbeit hatten.Es wurde immer mit Uns entschieden nie über unsere Köpfe hinweg.Diese lieben Leute haben uns nach dem Tod meiner Mutter die Zeit und auch den Raum gegeben um uns in Ruhe zu verabschieden. Da ich selbst Krankenschwester bin aber in einen anderen Haus arbeite weiß ich das es nicht wirklich mehr üblich ist so zu arbeiten . Wir sind sehr dankbar dafür !!!
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Innere
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Bermuda berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Großer Parkplatz
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater hatte abends Bauchschmerzen. Die Einweisung ging sehr schnell, man hat ihn gar nicht gefragt, ob er dahin wollte. Dort passierte abends außer Blutentnahme und Röntgenaufnahme von der Lunge erst mal fast nichts. Das Zimmer sah trostlos aus. Am nächsten Tag passierte außer Ultraschall und EKG auch nichts. Ein Tag später noch ei Ultraschall vom Bauch (wozu noch mal ? Man hat die Galle gesucht). Zum CT kam er am dritten Tag. Ein Tag später Entlassung mit Schmerzmedikamenten. Keine klaren Informationen über wann und warum, außer dass man nichts machen konnte und dass sich emin Vater beim Hausarzt melden sollte. Sein Hausarzt konnte da nur den Kopf schütteln. Das Krankenhaus ist irgendwie anders als andere.
Das KH Peine war, ist und bleibt wohl für immer eine Katastrophe
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Innere
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Peinerlandkreisler berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Von 100+ Punkten max. erreicht 15 Punkte)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Nur eine erhalten, am Abend vor der Entlassung. Ansonsten im dunkeln gelassen.)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Viele Untersuchungen, keine Diagnose. Katastrophale Pflege u. noch schlechteres Essen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Ohne Aufklärung nur hin und her und zwei mal falsch und unnötig.)
Pro:
Nahe am Wohnort
Kontra:
Viele Untersuchungen, keine Befund, schlechte Pflege, schlechtes Essen, hilflos ohne weitere Infos entlassen
Krankheitsbild:
unklares massives Fieber bei katastrophal hohem CRP Wert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Überraschend wurde meine Frau kurz nach Jahresbeginn mit lebensgefährlich hohem CRP Wert und massiv hohem Dauerfieber plötzlich Abends vom Hausarzt als Notfall mit Voranmeldung eingewiesen. Die Versorgung in der Aufnahme war in Ordnung. In den folgenden sieben Tagen wurden unzähliche Untersuchungen durchgeführt, alle legitim, jedoch ohne Befund. Die pflegerische Versorgung auf der Station war größtenteils eine absolute Katastrophe. Nicht ein einziges mal wurde das Bettzeug gewechselt, trotz Verschmutzung (Blutflecke von der Blutabnahme). Zwei Blutentnahmestellen entzündeten sich massiv und Fieber wurde erst wieder gemessen, als ich als Angehöriger nach einem Thermometer fragte, was mir gegenüber sehr sehr frech, unwürdig, niederträchtig und restlos unverschämt gewürdigt wurde, dabei übte ich keinerlei Kritik sondern fragte nur nach einem Thermometer. Verblüffende Schwesternreaktion bei dem Krankheitsbild. Das Essen war unglaublich schlecht, nicht einmal unterer Durchschnitt. Ich kochte täglich zu Hause und brachte es meiner Frau in die Klinik. Den gesamten Aufenthalt über gab es keine Infos von der Ärzteschaft, erst am letzten Tag Abends, diese war dann aber ok. Tags drauf Entlassung mit immernoch schlechten Werten, keine Infos und Hilfe für die Zukunft, nur noch ratlos weg. Gaaaaanz schlecht !!!
Ja das stimmt. Viele Menschen in Peine haben leider ähnliche Erfahrungen mit diesem Krankenhaus gemacht. Irgendwas dort ist sehr merkwürdig. Zum Glück gibt es da aber auch sehr gute Leute wie im Röntgen. Z.B. Prof. Hidajat, ein reizender Arzt. So eine Arztpersönlichkeit habe ich nirgendwoanders erlebt. Ich gehe gern zum Peiner Klinikum weil er da arbeitet.
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Innere
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mpe-Oberg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich habe mich die ganze Zeit umsorgt gefühlt.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alle meine Fragen wurden, ohne Hektik, sehr sachlich und verständlich erklärt.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (sehr kompetent und rücksichtsvoll alles wurde verständlich erklärt, auf Wunsch auch mehrfach, bis ich es verstanden hatte.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keine Gründe für Beanstandungen)
Pro:
Das Betreuungspersonal war immer sehr freundlich, hatten Zeit für ein kurzes Gespräch und waren immer überraschend hilfsbereit .
Kontra:
trotz kritischer Überlegungen, kann ich nichts negatives berichten.
Krankheitsbild:
Gallenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war dieses Jahr bereits zwei mal stationär, im Peiner Klinikum, immer wegen einer Gallenkolik. Beim zweiten mal mit akuter Entzündung und Gelbsucht.
Im Ersten Fall, Notaufnahme, dann drei Tage zur Behandlung und Beobachtung in der Chirurgie, sollte in sechs Wochen zur OP kommen. Den OP Termin habe ich nicht wahrgenommen weil es mir sehr gut ging.
12 Wochenspäter erneute Kolik, mit schicker Gelbfärbung des ganzen Körpers. wieder Notaufnahme, dann Abteilung Innere. fünftage Tage Untersuchungen Sono, Endoskopie, EKG. Aufenthalt eine Woche. Entlassung schmerzfrei, zufrieden.
Im Juli wird die Gallenblase entfernt. Durch die positiven Erfahrungen, im Klinikum Peine, werde ich vorbehaltlos zu OP erscheinen.
Ich bin 53 Jahre alt, war in dieser Zeit mehrfach in Krankenhäusern, Koblenz und Seesen, hatte zwei Bandscheiben Op´s aber so freundlich, höflich und respektvoll wurde ich in anderen Krankenhäusern noch nicht umsorgt.
Das Peiner Klinikum ist nach meinen derzeitigen Erfahrungen und meinem Krankenbild empfehlenswert.
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Innere
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JacKBM berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient wird um 10 uhr wegen herzinfarkt eingeliefert.
Um 14 Uhr wird der Patient auf die intensivstation untergebracht .
Punkt 1
Artz wird 5 mal von den schwestern angerufen und er kommt erst nach 4 stunden.
Begründung des arztes: Er ist alleine und das dauert halt so lange.
Punkt 2
Die angehörigen bekommen telefonisch keine auskunft.
Die angehörigen können nicht telefonisch mit dem patienten sprechen
PUNKT 3
bekommen es nicht in die reihe am abend ein vegetarisches (OHNE SCHWEIN)essen zu servieren somit müssen die angehörigen sich darum kümmern das der patient was zu essen bekommt.
PUNKT 4
Der patient der sich in lebensgefahr befindet fühlt sich dort sehr unwohl und möchte kein eingrief bei sich machen lassen
PUNKT 5
Der Patient wird eingeschüchtert und es wird versucht eine unterschrieft zu bekommen für den eingrief.
PUNKT 6
Der Patient möchte den krankenhaus wechseln um den notwendigen eingief machen zu lassen.
Die kosten für den krankenhaus wechsel soll der Patient warscheinlich zahlen (1500€ - 2000€) weil der sich in lebensgefahr befindet muss ein atz bei der fahrt dabei sein.
Der patient hält es dort nicht mehr aus möchte sorfort entlassen werden.Die schwester warnen ihn das er sich in lebensgefahr befinde und sterben kann. er unterschreibt trozdem und wartet auf die dokumente . Beim warten wird him gesagt er solle raus gehen und dort warten ,er sein kein patient mehr.
Ich bin sprachlos, was sind das für Zustände ! Ein Herzinfarkt ist ein absoluter Notfall, bei dem jede Minute zählt! Ohne schnelle Hilfe kann der akute Verschluss einer Herzkranzarterie tödlich enden. Je schneller das verschlossene Gefäß wieder geöffnet wird, desto höher sind die Überlebenschancen und desto geringer fallen oft die Schäden am Herzmuskel aus!!
Ich würde Anzeige erstatten, das kann ja nicht sein das so etwas überhaupt sein darf, in welcher Zeit leben wir eigentlich !
Ich würde das Klinikum Peine nicht weiterempfehlen
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Innere
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sekretaer-2-go berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung wird da nicht großgeschrieben. Zeitmangel? Oder mangelndes Interesse amPatienten?)
Das Gesamtbild der Arbeitsläufe ist reichlich verbesserungswürdig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich komme aus dem Kreis Peine und war somit als Notfall dort eingeliefert worden. Die innerbetrieblichen Abläufe könnten enorm verbessert werden. Zudem ist der Informationsfluß gegenüber den Patienten mehr als unzureichend. So musste ich selbst meine Krankenakte lesen, um überhaupt mal an Infos zu kommen. Schnippische Antworten von Krankenschwestern waren mehr als einmal zu hören. Privatsphäre im Zimmer gleich null. Bei der Visite wurden für alle überaus gut hörbar private und intime Details erörtert. Die Hygiene ist unter aller Kanone. Da ich für einen Rundumcheck fast alle Fachbereiche durchlaufen habe kann ich mir durchaus ein Urteil bilden. Die Ärzte sieht man nur sporadisch. Bei Untersuchungen sind sie selbst auf freundliche Fragen sehr wortkarg, so dass man sich selbst medizinisches Wissen aneignen muss. Nicht falsch verstehen: Ich erwarte keine Luxusbehandlung. Doch der Respekt vor dem Menschen, dem Patienten sollte im Vordergrund stehen. Lustigerweise lag ich einmal für einen Ultraschall mit meiner Akte eine halbe Stunde im lauten Flur, bis eine vorbeieilende Schwester zufällig bemerkte, dass man "mich vergessen habe." Dafür ist die Kantine aber sehr schön ;-)
Das sie keinenleichten Job haben, das ist mir durchaus klar, jedoch fordern sie zum Ansprechen von Problemen an. Wenn sie 5x um ärtzl. Hilfe bitten und keiner kommt, wenn sie die Missstände anprangern und werden nicht mehr beachtet, was, bitteschön, soll das bringen?
Wenn es Ärzten so schlecht geht(Personalmangel/Stress).
Warum gehen Ärzte nicht auf die Straße und demonstrieren gegen das Gesundheitssystem?
Stattdessen, gingen sie damals auf die Straße mit Personal und wetterten gegen die damalige Ulla Schmidt.
Ging es da nicht, um mehr Honorar?
Um mehr "Menschlichkeit in Kliniken" für die Patienten/innen
wäre das nicht mal eine sinnvolle "Demo" ?
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Katastrophale Zustände!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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fahen86 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind sehr erschüttert über die Zustände im Klinikum Peine. Unsere Großmutter erlitt vor 4 Wochen einen schweren Schlaganfall und hat seitdem die Intensiv,- Überwachungs und Pflegestationen durchlaufen; man kann nur raten Angehörige welche wirklich hilfe benötigen KEINESFALLS hierhin zu bringen!!
Hier einige Punkte:
-Kranke Kinder(Bronchitis) auf der Intensivstation(besuch eines Bettnachbarn)
-Handtücher und benutzte Waschlappen hingen noch tage nach entlassung einer Patientin noch im Bad
-Es wurde bis zum ersten Besuch eines jeden tages KEIN trinken angereicht(Oma kann selbst nicht trinken, der erste Besuch kam täglich erst gegen 13.30 Uhr)
-Oma kam nach 10 tagen auf der Pflegestation erneut auf die Überwachungsstation, da sie AUSGETROCKNET war, was sich auf katastrophale Pflege durch das Krankenhauspersonal zurückführen lässt
-Schwestern oftmals extrem unfreundlich zu Angehörigen
-Angehörige wurden bei verlegungen z.B. auf die Überwachungsstation nicht informiert
-Oma bekam (natürlich) einen Dekubitus trotz Wechseldruckmatratze
Das waren jetzt nur die gravierendsten Punkte auf unserer langen Liste. Wir finden es ist ein Skandal, dass in diesem Krankenhaus überhaupt noch schwerkranke Menschen behandelt werden dürfen!
Beschwert sich doch Niemand. Der Krankenkasse alles melden-vielleicht schicken die Zahler(Krankenkasse) ja mal einen Gutachter hin. Aber-ob es was bringt-in Deutschland?? Glaube nicht...
Das Peiner Krankenhaus verfügt bedauerlicherweise nicht über eine neurologische Fachstation mit entsprechend ausgebildetem Personal. Man darf sich schon fragen, wie es überhaupt medizinisch zu verantworten ist, Schlaganfallspatienten hier stationär aufzunehmen.
Deshalb würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, damit meine Angehörigen bei Verdacht auf einen Schlaganfall sofort nach Braunschweig gebracht/verlegt werden. Insbesondere, wenn es ein Freitag Abend ist...
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Ans Bett gefesselt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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fee68 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr mangelhaft was die Pflege betrifft)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Menschenunwürdig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich finde es ganz schrecklich das in diesem Krankenhaus alte Menschen ans Bett gefesselt werden,nackt im Bett liegen keine Flüssigkeit bekommen geschweige denn etwas zu Essen ! Ganz Menschenunwürdig ! das sollte unbedingt mal an die Öffentlichkeit !!!!
Was haben diese alten Menschen denn verbrochen?? Nur ,weil sie alt sind?? Die-(Ärzte/Personal) werden auch mal alt und werden so behandelt,wenn sich diese Zustände nicht ändern.
Ein pensionierter 80jähriger Arzt wurde auch mal so frech behandelt-alt-pensioniert-Privatpatient. Habe ich mal in einer anderen Klinik mitbekommen. Nicht schlecht gestaunt-darüber !!
1 Kommentar
Vielen Dank für Ihre Bewertung und auch für die von Ihnen geäußerten Kritikpunkte.