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Herzen27 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (außer mit dem Notarzt vor Ort)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Erstbehandlung der Rettungssanitäter
Kontra:
Desinteressiertes Auftreten des Notarztes
Krankheitsbild:
Starker Druck aufs Herz/Schwindel/Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit über 20 Jahren werde ich alle zwei Jahre als Ersthelfer geschult und musste nun das erste Mal die Arbeit der Rettungssanitäter in Anspruch nehmen.
Einen herzlichen Dank und ein großes Lob an die Rettungssanitäter für Ihren Einsatz am Sonntag früh im Oktober. Sie waren nicht nur schnell vor Ort, sondern auch einfühlsam, kompetent, freundlich und vertrauensvoll. Auch bei den Mitarbeitern in der Notaufnahme, ob Arzt, Schwester und Röntgenassistent, ich fühlte mich gut aufgehoben, jeder kümmerte sich liebevoll. Zum Glück lag bei den Herzbeschwerden keine ernste Erkrankung vor, so dass ich das Krankenhaus nach einigen Tests und Untersuchungen wieder verlassen konnte.
Negativ zu bewerten war das Auftreten des Notarztes zu Hause, der gelangweilt und desinteressiert einige recht komische Bemerkungen äußerte und mich weder untersuchte noch sonst irgend etwas unternahm, mich aber ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung fuhr. Auch wenn er nach einer anstrengenden Nacht müde und geschafft war, darf das nicht auf Kosten der Patienten ausgetragen werden.
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Fliege28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Wenig Empathie des Personals am Empfang der Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Wenn man ohne Begleitung in der Notaufnahme sitzt, ist es schwierig, sich vor Ort Essen und Getränke zu besorgen)
Pro:
Behandlung einer zweiten Ärztin war hilfreich und zielführend
Kontra:
Behandlung der ersten Ärztin war unprofessionell und contraproduktiv
Krankheitsbild:
Akute Schmerzen im Brustwirbelbereich
Erfahrungsbericht:
Ich bin an einem Wochentag wegen akuter Rückenschmerzen (ohne Begleitung) mit dem RTW in die Rettungsstelle gekommen. Nach geraumer Wartezeit hat eine Ärztin meinen Fall übernommen, viele Fragen für die Anamnese gestellt, aber mein Problem der akuten Rückenschmerzen und dass ich gegen die Schmerzen Hilfe benötige - völlig verkannt. Im Nachhinein wurde mir klar, dass sie mich als Hypochonder „behandelt“ hat. Ich erklärte ihr, dass ich dringend Hilfe brauche u. a. auch weil ich in 5 Tagen, am 01.08.2018 mit einem neuen Job beginne und bis dahin wieder fit, d. h. gesund sein muss. Da fragt sie mich, ob ich den Job überhaupt möchte. Ich empfand ihre Frage als bodenlose Frechheit. Sie sagte, sie gibt mir ein Mittel (Tropfen), die im Kopf wirken. Diese Tatsache hat sie 2mal wiederholt ausgesprochen. Ich hatte die Tropfen genommenen, da ich ihr vertraute.
Danach wurde ich zum Röntgen geschickt, hatte wahrscheinlich durch das Hinlegen auf den Rücken und auf die Seite wieder sehr heftige Schmerzattacken. Von den Tropfen hatte ich ein klammes Gefühl im Nacken und mein rechtes Ohr fühlte sich dumpf an. Die Rückenschmerzen wurden noch schlimmer. Ich wurde in einen anderen Raum gebracht und zum Glück habe ich diese Ärztin nicht mehr gesehen, sie war völlig inkompetent und auch überheblich.
Es hatte sich dann eine weitere Ärztin vorgestellt, die zielführend handelte. Ich bekam Schmerzmittel am Tropf und Tabletten, die übers Wochenende reichen. Dafür habe ich mich bedankt, so sollte eine Rettungsstelle funktionieren, wo man Hilfe sucht.
Ich denke noch darüber nach, über die erste Ärtztin eine Beschwerde einzureichen o.ä.
Diese Person hat auch nicht verstanden, dass man mit plötzlichen akuten Schmerzen keinen Facharzt aufsuchen kann, da es sich inzwischen ausnahmslos um sogenannte „Bestellpraxen“ handelt, wo man nur zu ganz bestimmten Zeiten, sog. „Schmerzsprechstunden“ ohne Termin rangenommen wird.
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Linda4711 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
schließen
Kontra:
Krankheitsbild:
akuter Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolut 'inkompetent' konnte nicht ärtztlich behndelt werden.
Hygiene in der Rettungsstelle außerordentlich mangelhaft.
Keine Fachärzte vor Ort (am Wochenende).
Bitte schließen Sie dieses Krankenhaus weil
es diesen Namen nicht verdient hat.
Um Oberhavelkliniken bitte einen großen
Bogen machen wenn es nur möglich ist.
Denn dieser Zustand gilt auch für das
Oberhavelklinikum Henningsdorf.