Euregio-Klinik Nordhorn
Albert-Schweitzer-Straße 10
48527 Nordhorn
Niedersachsen
43 Bewertungen
davon 9 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Starke Magen schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Man bekomme das erste mal ne Einweisung ins Krankenhaus die erst Untersuchungen machen die und dann lassen die ein 11 stunden sitzen und sagen sie sind kein Notfall sie werden entlassen und nach eine Woche habe ich wieder eine Einweisung bekommen und der Hausarzt hat sogar angerufen im kh und was ist Blut nehmen die sofort ab und lassen ein 6 stunden sitzen bis man die Geduld verloren hat und geht. Es ist einfach nur schrecklich das nordhorner Krankenhaus nie nie wieder.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- lande Warte zeit
- Krankheitsbild:
- starke oberbauchschmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kamm mit starken Magen schmerzen und musste über 5 Stunden auf den Arzt warten trotz mehrfachen hinweiß das ich solche schmerzen habe
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- fast alles
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mir sind Krankenhäuser fern lieber aber diese Klinik (Heißt heute Euregio Klinik) hat den Bock abgeschossen. Erst verlieren die meine Versichertenkarte. Dann kam ich auf ein Zimmer mit 6er Belegung. Nachts war nicht an Schlaf zu denken weil man jede Stunde ins Zimmer kam um die Oma umzuziehen. Sauberkeit? das kannten die nicht, Fensterbank war von Anfang an staubbedeckt gewischt wurde nur wo man ging nicht hinterm Bett und auch das Nachtschränkchen strotzte vor Dreck. Bettwäsche wurde nur auf Anfrage gewechselt. Personal war zwar nett aber ich denke mehr als überfordert. Von den Belegärzten konnte ich auch nicht viel positives bemerken, außer das man sich um meine Herzrhytmusstörungen besorgt war mit meinen damals 38 Jahren
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden (nachdem ich einen Arzt gesprochen hatte)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kann mich nur den Vorbericht anschließen. Wenn man im Klinikum als alter Mensch eingeliefert wird ist man hilflos und verlassen. Ich selbst habe erst nach 6 Tagen zum ersten mal einen Arzt zu sprechen bekommen. 1 Tag Donnerstag - leider noch keine Ergebnisse auf der Stadion unten bei der Aufnahme. "2 Tag Verlegung nach St.10 - leider Wochenende kein Arzt zu bekommen - bitte Montag morgen anrufen. Gesagt getan leider keinen Arzt bekommen - ruft zurück - bis Mittags nichts - zur St.10 am Nachmittag gegangen und 90 Minuten auf dem Flur auf die Ärztin gewartet natürlich wieder ohne Erfolg am Freitag das gleich Spiel - morgens angerufen - kein Rückruf wie versprochen - nachmittags wieder hin und gewartet. Nachdem dann der Hausarzt in der Klinik angerufen hat bekam ich kurze Zeit später man mag es nicht glauben auch endlich mal nach 6 Tagen ein Gespräch mit der Ärztin .... Hut ab. Die eigentlich auch nicht so richtig wusste was los ist.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
- alte Menschen, die sich nicht wehren können, sind verloren
- meine Mutter war mehrmals auf der Station 12, das heißt, sie hätte bekannt sein müssen, tja, hätte!
- leider wird weder in der Akte noch im Computer nachgesehen, OB sie schon mal da war und WARUM sie bereits mehrmals stationär aufgenommen wurde! Dann hätte die Ärztin wissen können, dass meine Mutter bereits 2 Hirnblutungen gehabt hatte, die der Station auch EIGENTLICH bekannt waren, weil sie DESWEGEN ja auch schon mal DORT war! Tja, hätte!
- leider wurden die HINWEISE von unserer Betreuerin nicht ernst genommen, im Gegenteil, sie wurde ganz frech auf dem Flur einfach stehen gelassen
- leider wurden Informationen über meine Mutter vom Pflegepersonal nicht an die Ärztin weitergegeben
-leider hat die Ärztin meine Mutter "nur" internistisch behandelt/ sich damit herausgeredet, dass sie ja meine Mutter nicht kenne und keine "Vergleichsmöglichkeiten"
habe, wie sie vorher war! Tja, schade, dass der Sinn einer Patientenakte so ihren Sinn verfehlt!
- das Ergebnis:
5 Tage lang hat man den Schlaganfall meiner Mutter nicht erkannt! Obwohl die Ärztin nur mal die Akte hätte lesen oder in den Computer schauen müssen! Tja, hätte und müssen!
- die "verwaschene Sprache" war der Hinweis im Überleitungsbogen, das hatte mir die Ärztin bestätigt
- 5 Tage lang sei die "verwaschene Sprache" NIEMANDEM aufgefallen, nicht der Ärztin, nicht dem Pflegepersonal
- die "verwaschene Sprache" war der Hinweis bei der EINWEISUNG
- nach dem Befund, der dann am 6.Tag (die Ärztin hätte ohne meinen Hinweis auf vergangene Hirnblutungen meine Mutter entlassen) durch die Computertomographie als Schlaganfall diagnostiziert wurde, war die Sprache auf einmal DOCH ein Hinweis auf einen Schlaganfall! Vorher war es laut der Ärztin für Innere nur auf die Blasenentzündung und Schwäche zurückzuführen
Und was sagt uns ein Nordhorner Anwalt dazu?:
"Lohnt nicht, die anzuschreiben! Die antworten nicht einmal!"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zeitschriften lesen ist wichtiger als ein Patient)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Zu einem Arzt kamen wir gar nicht erst!)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Rotzfrech, wenn gestört bei bequemen Geldverdienen!)
- Pro:
- öhm, NÖ? Nix!
- Kontra:
- Rotzfreches, inkompetentes Personal
- Krankheitsbild:
- Darmverschluss
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sohnemann klagte über sehr starke Schmerzen im Unterbauch. Also ab in die Euregio Klinik. Notaufnahme. Junge Dame sitz hinter dem Tresen und liest eine Zeitschrift. Mein Sohn musste schon von mir in die Klinik halb getragen, halb geschleift werden! "Bitte melden Sie sich erstmal beim Hausärtzlichen Dienst im Flur soundso". Mein Hinweis, das hier ein Notfall vorliegt, wurde, wohl aufgrund der enorm wichtigen Zeitschrift, IGNORIERT! Also, Sohn in Flur irgendwas geschleppt und eine Schlange von mindestens 50 Personen vor uns! Waren so ziemlich alles echte Notfälle, weil der Wochenanfang stand ja bevor und da muss man noch schnell nen Gelben abholen! Einer hielt doch tatsächlich seinen Zeigefinger in die Luft, weil er sich ja ach so tief geschnitten hätte, merkwürdig, war aber kein Blut zu sehen, aber egal. Ich an der Schlange vorbei, bums die Tür auf, Dame am Tresen schaut mich verständnislos an, ich kurz erzählt was los ist. Schickt die mich doch glatt wieder zur Notaufnahme? Dame an der Notaufnahme wurde richtig giftig, weil ich es schon wieder wagte, sie bei der Lektüre ihrer wichtigen Zeitschrift zu stören! Und dann bin ICH Sauer geworden! SO hatte die wahrscheinlich noch nie jemanden kennengelernt! Meinen Sohn geschnappt und ab nach Lingen in ST. Bonifatius Hospital. Dort konnte mein Sohn gerettet werden. In Nordhorn hätten die Ihn mit einem akutem Darmverschluss wahrscheinlich einfach Sterben lassen, weil... eine Zeitschrift doch so extrem wichtig ist. Fazit: Unhöfliches, Inkompetentes, rotzfreches Personal, das sein Geld nicht wert ist, das es jeden Monat überwiesen bekommt! Hier? Niemals wieder! Achtung! Lebensgefahr! Gerade im Notfall lieber in eine echte Klinik!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- nur im absoluten Notfall
- Kontra:
- siehe Bericht
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als Angehörige eines Patienten habe ich mit den Mitarbeitern sehr gemischte Erfahrungen gemacht. Ich habe sowohl freundliches, empathisches und fähiges Pflegepersonal, als auch solches kennengelernt, das schon in geringen Stresssituationen kurz nach Schichtbeginn völlig überfordert und missmutig war ("ich hatte halt keine Zeit, Ihren Vater zu versorgen") und den Patienten trotz Schmerzen einfach liegen gelassen hat. Ebenso verhielt es sich mit den Ärzten, die mich beide unabhängig voneinander über den Zustand meines Vaters aufklärten: einer erklärte konzentriert und ruhig den Sachverhalt und nahm meinen Hinweis, dass mein Vater vermutlich starke Schmerzen hatte ernst und sorgte sofort für Abhilfe. Ein anderer sprach so schlecht deutsch, dass ich, obwohl ich selbst im medizinischen Berufsfeld tätig bin und ein abgeschlossenes Hochschulstudium habe, starke Verständnisprobleme hatte. Zusätzlich erschwerte sein permanent laut trällernder Klingelton und sein Gefummel am Handy die sowieso schon anstrengende Kommunikation. Wie soll ein alter, schwerhöriger Mensch ohne Fachwissen irgendetwas verstehen können, wenn selbst ich nur die Hälfte verstehe? So etwas darf meiner Meinung nach bei schwerkranken Patienten einfach nicht vorkommen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- alles andere totale inkompetenz
- Krankheitsbild:
- Fieberschübe, Gelenkschmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
- 6 Stunden wartezeit in der Notaufnahme.. mit angeschwollenen Füßen und Fieber,...
- Viele ausländische "Ärzte" (gebrochenes deutsch, verständniss schwierigkeiten)
- ich lag 1 woche im bett, ohne jegliche behandlung,
anschließend wurde ich entlassen weil es angeblich besserungen gab.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Zimmer
- Kontra:
- Behandlung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Das Krankenhaus ist zur Zeit eine Baustelle. Das Personal ist zum Teil inkompetent und unfreundlich. Patienten werden nicht ausreichend betreut und Untersuchungen können auf Grund von unzureichender Anzahl von Gerätschaften nicht durchgeführt werden. Die Euregio Klinik ist in diesem Zustand nicht weiterzuempfehlen.
1 Kommentar
Die Ärzte putzen halt lieber ihren Porsche, als mit den Patienten zu reden. Schade, dass ihnen die AOK nicht auch noch den Sprit bezahlt.