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Norderney16 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr fürsorgliches Pflegepersponal
Kontra:
teilweise gestresste männliche Ärzte
Krankheitsbild:
Lungenentzündung durch Wasser in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Beginn war etwas holperig auf der Station 12. Nach Entlassung ohne Befund war meine Mutter einen Tag später nachts mit dem Notarztwagen wieder da: auf der Intensiv mit Lungenentzündung.
Der dortige diensthabende Arzt war sehr gereizt. Das Pflegepersonal gab sich aber große Mühe, die Lage zu entspannen.
Zurück auf Station 12 lief alles sehr fürsorglich. Das Pflege-Personal hat sich wirklich gut gekümmert, das konnte ich auch bei den anderen Patienten im Zimmer beobachten.
Die behandelnde Ärztin äußerst mitfühlend und umsichtig.
Und der Knüller: das Essen! Habe noch nirgendwo sonst solch eine Qualität erlebt.
Auch die Sauberkeit der Zimmer verdient erwähnt zu werden. Da wenig Farbakzente vorhanden waren, haben wir zum Dank etwas Deko dagelassen.
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sonnenschei1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012-2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Hilfe in allen Lebenslagen
Kontra:
gar nichts
Krankheitsbild:
Herz-Leistungsschwäche und ständiger unbemerkter Blutverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das erste mal war ich 2012 mit starken Rückenschmerzen am Wochenende auf der Station 9.ohne vorher lange zu warten. Nach einer sehr gründlichen Untersuchung unter anderem auch der Röntgenbilder stellte der Arzt dann fest ich hätte Eine Lungenembolie und ich wurde sofort auf die Intensiv Station verlegt. Danach habe ich 2013 , 2014.2015 und bisher zuletzt 2016 jedesmal einige Tage auf der Station 12 wegen Herzprobleme und der Station 14 wegen einer Bluttransfusion 2014 und 2015 gelegen zuletzt 2016 auf der Station 9 auch wegen einer Bluttransfusion. Ich wurde bei all meinen Aufenthalten zuvorkommend und liebevoll Aufgenommen und auch fanden aufklärungsreiche Gespräche mit den Ärzten UND dem Personal statt.Auch die Putzfrauen waren nett,freundlich, und vor allen Dingen SAUBER.Ich würde falls wieder ein Notfall vorliegt SOFORT wieder in dieses Krankenhaus gehe
Ich kann die Ubbo Emmius Klinik in Norden jedem nur ans Herz legen denn dort sind Sie sehr gut aufgehoben und Sie werden LIEB NETT und FREUNDLICH umsorgt
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HSV2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Pflegepersonal, kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz- u. Lungenprobleme, Bluthochdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 29.09.15 - 06.10.15 in der Kardiologie stationär wegen. Herz- und Lungenproblemen ( Staion 12 ). Ich kann nur das Beste über diese Station sagen. Hervorrragende Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal, sehr gute Verpflegung und äusserst nettes Pflegepersonal. Als ich entlassen wurde, ging es mir 100% besser als bei meiner Aufnahme. Nach Schulnoten. Note 1
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uel14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014/2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Engagement
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypertone Krise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
individuelle und kompetente Betreuung, effektive und zielführende Behandlung, engagiertes Team von Ärzten und Schwestern
gute Atmosphäre, schöne Zimmer, freundlicher Umgangston
gute zentrale Lage des Hauses, gutes Essen
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horizont04 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Nie wieder ins Norder Krankenhaus!
Krankheitsbild:
Luftnot und leichte Wassereinlagerungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater begab sich am 15. Februar,aufgrund erneuter schwerer Luftnot in die Klinik.Er war bereits vor einem Jahr dort wegen gleichen Beschwerden stationär in Behandlung gewesen. Damals legte man ihn direkt auf die Intensiv,diagnose: zuviel Wasser im Körper und vor allem in der Lunge. Man hat ihm damals helfen können.
Dieses Mal diagnostizierte die behandelnde Ärztin eine mittelschwere Lungenentzündung.Außer Infusionen ( Tropf) und einer leichten Atemunterstützung durch die Nase wurde nichts unternommen.Da mein Vater auf der rechten Seite und dem Rücken nicht liegen konnte,weil er keine Luft bekam musste er den ganzen Tag im Stuhl sitzen und auch schlafen (!!)Er bat nach einer anderen Lösung,da er sein eigenes Beatmungsgerät dabei hatte(das er Nachts zuhause benötigte) Die Aussage des Krankenhauses war dazu nur das die Steckdosen nicht dafür ausgelegt waren und sie deshalb den Nachttisch nicht umstellen könnten.. Sein Zustand verschlechterte sich zusehends.Die Wassereinlagerungen in seinem Körper wurden immer stärker und waren auch DEUTLICH sichtbar,selbst für Laien! Auf Nachfrage an die Schwester wurde nur gesagt : Man wüsste nicht woher es kam und es wurde auch nichts unternommen. Mein Vater ging es noch schlechter,er war zwischenzeitlich ganz verwirrt und konnte nichts mehr,selbst nach dem Toilettengang rang er nach Luft und war körperlich fertig.Zudem wurden abrupt ein paar von seinen Medikamenten abgesetzt und ausgetauscht,die ihm jahrelang gut geholfen hatten.Mein Vater wurde nicht näher untersucht,man erkannte bei der Visite nicht den schlimmen Zustand_ wollte ihn sogar zwei Tage später( Freitags)entlassen!! Mein Vater starb in der Nacht zu Donnerstag....:-(
Warum ?? Warum erkennt man im Krankenhaus nicht wie schlimm es um einen Patieneten steht? Warum untersucht man die Lunge nicht nochmal? Und warum legt man so einen Patienten im Norder Krankenhaus nicht auf die Intensiv?!! Mein Vater hätte noch leben können..jetzt ist es zu spät!!!!!
Ich kann gut nachfühlen wie es Ihnen geht. Lesen Sie meine Beurteilung von Okt. 2014. Mein Vater ist auch wegen Wasseransammlungen ins Krankenhaus gekommen und war dort auf einmal total verwirrt. Wahrscheinlich durch Beruhigungsmittel. Er war zuhause immer klar im Kopf. Hätte ich damals bloß auf ihn gehört. Er wollte nie ins Krankenhaus. Ich mache mir heute noch Vorwürfe. Mein Vater ist im April 2013 gestorben. Die Beurteilung habe ich ein Jahr später geschrieben.
Nie wieder Norder Krankenhaus. Mein aufrichtiges Beileid für Sie.
Alte Leute werden zu Dementkranken und Pflegefällen gemacht.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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ute88 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Wassereinlagerungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater 89 Jahre kam Ende 2013 ins Krankenhaus. Er wollte eigentlich nie ins Krankenhaus. Hätte ich bloß auf ihn gehört. Er hatte Wassereinlagerungen, diese sollten entnommen werden.
Ich besuchte ihn mit meiner Mutter und kannte ihn nicht wieder. Er redete nur wirres Zeug, er war sonst immer völlig klar, konnte vorher sogar noch Autofahren. Jetzt weiß ich, dass alte
Leute mit Beruhigungsmittel vollgestopft werden. Dann fiel er nachts noch aus dem Bett, Platzwunde am Kopf, hätte ihn ein jüngerer Mitpatient auf dem Zimmer nicht gefunden, wäre er da noch verblutet. Einen Tag später wurde erst ein CT gemacht, aber auch nur, weil ich einen Arzt ansprach. Hier wurde nichts gefunden. Dann am nächsten Tag wurden wir auf einmal mit einer Pflegedienstüberleitung überrumpelt. Mein Vater kam als Pflegefall aus dem Krankenhaus wieder raus. Im April 2013 verstarb mein Vater dann und ich mache mir noch heute Vorwürfe, dass ich ihn in dieses Krankenhaus geschickt habe. Warum nur? Dieses Krankenhaus empfehlen wo alte Leute zum Pflegefall gemacht werden........Nein.
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joergi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Hervorragende medizinische und pflegerische Betreuung.
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war bis Anfang Februar 2012 nach einem Vorderwandinfarkt Patient in der Ubbo-Emmius-Klinik in Norden. Zuvor wurde ich 2 Tage während der akuten Phase in Leer (übrigens auch sehr gut) behandelt. Mein erster Aufenthalt in der Ubbo-Emmius- Klinik (damals noch Kreiskrankenhaus Norden) liegt 20 Jahre zurück. Schon damals war die Versorgung absolut zufriedenstellend, undzwar, obwohl ich noch kein Privatpatient war. Aber nach so langer Zeit hätte sich ja auch einiges ändern können. Das hat es auch! Nämlich zum Guten. Diesmal war ich nicht wegen einer "harmlosen" Lungenentzündung auf die Hilfe des Klinikpersonals angewiesen, sondern aufgrund einer lebensbedrohlichen Situation. Ich bewundere und respektiere noch heute die hervorragende und fachlich absolut kompetente Versorgung durch das gesamte Personal des Hauses. Vom Chefarzt, Professor Josephs, bis zur Reinigungskraft waren alle immer um das Wohl der Patienten bemüht. Vielleicht sollte ich noch ausdrücklich betonen, dass ich 3 Tage auf der Intensivstation gelegen habe. Wer ein bisschen was davon versteht weis, dass die Arbeit auf der Intensiv absolut stressig ist. Vor allem aber wird hier kein Unterschied zwischen Privat- und Kassenpatient gemacht. Das ist auch gar nicht nötig, weil in diesem Hause und speziell auf der Intensivstation alle gleich gut, kompetent, freundlich und zuvorkommend behandelt werden. Dafür möchte ich mich, wenn auch ein bisschen "spät" an dieser Stelle nochmal ausdrücklich bedanken!!
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mosch7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Erfahrungsbericht:
trotz einer enormen patientenflut (grippezeit/lungenkranke) war das personal -ärzte, schwestern, pfleger- immer ansprechbar, hilfsbereit und freundlich !!!!!!! das zimmer und die dusche wurden täglich geputzt -sogar am wochenende! das essen war richtig lecker. mein mann lag 95 in diesem krankenhaus und obwohl es mit ihm zuende ging sagte er immer -ich fühle mich hier aufgehoben und wohl. wer hier meckert dem gehts wahrscheinlich zuhause noch übler. diese erfahrung habe ich 2009 auch gemacht. ich fühlte mich optimal betreut und aufgehoben! und dafür herzlichen DANK!!!!!!!
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Pico berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach zwei Hinterwandinfarkten von dem Leiter
der Kardiologie aus dem Krankenhaus verwiesen,da ich mich
über ihn bei der Ärztekammer beschwert habe.
Er wollte behaupten das eine Cortisondosis von 12 mg
sofort absetzbar ist und alle anderen Medikamente wie
Bronchoretard u. Berotec ebenso und das nach einer
Einnahmezeit von 18 Jahren
Der Nutzen eines Internetforums mit dem Ziel einer zuverlässigen Klinikbewertung - von Patient zu Patient - ist naturgemäß vom Wahrheitsgehalt der eingestellten Beiträge abhängig. Eine Abfolge von belegbaren Unwahrheiten erscheint hier der Allgemeinheit wenig dienlich. Wie der Patient "pico" weiß, ist die behandelnde Einrichtung an die ärztliche Schweigepflicht gebunden, kann daher nur allgemein antworten. Auch unter Beachtung der Schweigepflicht kann aber belegt werden, daß die Beschwerde bei der Ärztekammer von dieser als haltlos und unbegründet eingestuft wurde, im weiteren der Patient nicht des Krankenhauses verwiesen wurde, sondern wutentbrannt das Krankenhaus auf eigene Verantwortung - wie auch mehrfach zuvor - verlassen hat, nachdem er sachlich gefragt wurde, wie er sich eine zukünftige vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung vorstelle, wenn er unmittelbar nach seiner haltlosen Beschwerde über uns zum wiederholten Male unsere Hilfe in Anspruch nimmt. Letztlich ist natürlich der rein medizinische Sachverhalt schlicht falsch dargestellt, wiederholte Versuche, dem Betroffenen den fachlich medizinischen Hintergrund zu erläutern oder vermitteln, waren hier leider ohne erkennbaren Erfolg gewesen.
Es bliebe der Appell an alle Nutzer diese Forums, den attraktiven Ansatz einer solchen Einrichtung nicht durch bewußt unwahre, emotional gefärbte Aussagen zu gefährden.
Ihr geschilderter Krankenhausaufenthalt liegt zwar schon einige Zeit zurück, ich fühle mich jedoch trotzdem fast schon "verpflichtet" zu reagieren. Ich möchte deshalb zunächst dem Kommentar von uek96 in vollem Umfang zustimmen.
Ich war Patient des Hauses (Kardiologie) im Januar/ Februar 2012. Die Behandlung nach einem Vorderwandinfarkt war sowohl auf der Intensivstation, als auch später in der Abteilung von Herrn Prof. Josephs vorbildlich. Und das gilt ausdrücklich sowohl für die fachlich absolut kompetente medizinische, als auch für die pflegerische Betreuung. Sich als Laie mit dem Chef/ Facharzt der Kardiologie über die Medikamentendosierung zu streiten zeugt nicht nur von hoher Arroganz und Selbstüberschätzung Ihrerseits, es macht vor allem deutlich, dass von einem vertrauensvollen Arzt-Patientenverhältnis nicht ansatzweise gesprochen werden kann. Unter solchen Umständen hätte sogar ich als Mitpatient Ihnen dringend geraten, das Haus zu verlassen. Ihre Bewertung ist aus meiner Sicht nichts Anderes, als eine subjektive, nicht nachvollziehbare Form der "Frustrationsverarbeitung". Wobei die Ursache des erlebten Frusts eher bei Ihnen zu suchen ist.Nach meinen persönlichen Erfahrungen jedenfalls nicht bei der Klinik und/ oder dessen Personal.
1 Kommentar
Ich kann gut nachfühlen wie es Ihnen geht. Lesen Sie meine Beurteilung von Okt. 2014. Mein Vater ist auch wegen Wasseransammlungen ins Krankenhaus gekommen und war dort auf einmal total verwirrt. Wahrscheinlich durch Beruhigungsmittel. Er war zuhause immer klar im Kopf. Hätte ich damals bloß auf ihn gehört. Er wollte nie ins Krankenhaus. Ich mache mir heute noch Vorwürfe. Mein Vater ist im April 2013 gestorben. Die Beurteilung habe ich ein Jahr später geschrieben.
Nie wieder Norder Krankenhaus. Mein aufrichtiges Beileid für Sie.