Ubbo-Emmius-Klinik gGmbH, Ostfriesisches Krankenhaus, Klinik Norden
Osterstraße 110
26506 Norden-Norddeich
Niedersachsen
29 Bewertungen
davon 6 für "Gastrologie"
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Zeitnahe Magenspiegelung
- Kontra:
- Verlauf
- Krankheitsbild:
- Erbrechen mit Blutbeimengung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater wurde eingeliefert wegen Erbrechen mit Blutbeimengungen.
Wollte meinen Vater in der Notaufnahme sehen. Wurde mir verweigert aufgrund der kleinen Räumlichkeiten. Es wären schon Angehörige da, ich sollte mich in den Warteraum setzen. Zu dem Zeitpunkt war mein Vater schon auf dem Weg zur Magenspiegelung. Das hat die Pflegekraft gar nicht mitbekommen.
Positiv ist, dass sofort eine Magenspiegelung durchgeführt wurde, mit dem Ergebnis: eine schwere Entzündung der Speiseröhre. Diese wurde medikamentös behandelt.
Soweit so gut. Die Pflegekräfte auf der Station 14 unfreundlich gegenüber den Angehörigen, kein Moin oder guten Tag, der pflegebedürftige Vater lag stundenlang im nassen Bett.
Am nächsten Tag Kontroll- Magenspiegelung. Plötzlich ist von Gallensteinen die Rede, eine spezielle Untersuchung soll am folgenden Tag durchgeführt werden.
Ergebnis: kein Stein in Sicht, dafür eine Perforation ins Retroperitoneum. Deutsch: durchstochen, Luft tritt aus.
Notfallmässig wurde mein Vater auf die Intensivstation verlegt, spät abends. Keine Information an die Angehörigen.
Am nächsten Tag Anruf von mir auf die Station. Falle aus allen Wolken , das mein Vater auf der Intensivstation liegt. Pampige Antworten von der Pflegekraft.
Kurz : Vater nach WHV verlegt. Gespräche mit zwei leitenden Ärzten in Norden. Zitat eines Arztes: Da ist ja wohl was schief gelaufen. Positiv: Beide Ärzte nehmen sich Zeit zum Gespräch mit den Angehörigen. Sachlich, freundlich, beide entschuldigen sich für den unglücklichen Verlauf.
Zwischenergebnis:Stent in den falschen Gang gelegt, Bauchspeicheldrüsenentzündung, lebensbedrohliche Situation.
Das UEK Norden ist so überflüssig wie ein Kropf.
Mein Vater liegt nun auf der Intensivstation in WHV, der fehlerhaft gelegte Stent ist entfernt und ein neuer korrekt gelegt, weiterhin eine lebensbedrohliche Situation.
Nie wieder Norder Krankenhaus
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (das ist kein Krankenhaus, nicht einmal eine Pflegestation)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unzureichend)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Enlassungspapiere waren fertig)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dreibettzimmer in dem der Nachbar stirbt)
- Pro:
- nette Schwestern
- Kontra:
- hoffnungslos überfordert
- Krankheitsbild:
- eine Darmentzündung ( Sigmadivertikuliitis mit Peridivertikulitis )
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin am Freitag 5.Oktober 2018 mit Darm-Schmerzen in die Ubbo-Emmius-Klinik in Norden gegangen. Es begann mit den normalen Untersuchungen. Nach der Frage, ob ich irgendwelche Empfindlichkeiten habe, habe ich darauf hingewiesen, dass ich Kontrastmittel nicht vertrage. Von dem aufnehmenden Arzt, wurde ich ganz barsch aufgefordert, dass ich dafür eine Erklärung unterschreiben müsste. Ich habe diese Unterschrift geleistet. Dann wurde mir ein Zugang in den linken Arm gelegt. Der aufnehmende Arzt ordnete eine CT-Untersuchung an. Erst nach der Aufnahme habe ich erfahren, dass man mich über meinen Zugang an Kontrastmittel angeschlossen hatte. Auf meine Frage sagte mir die Schwester, dass sie keine Informationen über meine Unverträglichkeit erhalten habe. Danach habe ich Übelkeit und Schwindelgefühle gehabt. Einen Arzt oder eine Ärztin habe ich an diesem Tag nicht gesehen. Am folgenden Tag schmerzte der Zugang und er wässerte auch. Die Schwester meinte, dass ein neuer Zugang gelegt werden müsste. Es kam eine Ärztin und legte nur einen neuen Zugang auf den rechten Arm. Der linke Arm schmerzte weiterhin, die Schwestern meinten, das wäre normal und würde bald vergehen. Die Schwestern auf dieser Station brauchten zwischen 15 bis 30 Minuten nach meinem Klingeln zum Erscheinen. Eine Stationsärztin habe ich an diesen Tag nicht gesehen. Es kam ein neuer Patient in das Zimmer, der röchelte und gurgelte und bat um Hilfe. Auf mein Klingeln kam eine Schwester, der er mitteilte, dass er Stuhlgang hätte. Eine halbe Stunde später kamen zwei Pfleger und setzen ihn auf eine Bettpfanne. Ich sagte den Pflegern, dass er dringend einen Arzt braucht. Man ließ dieser röchelnde Mann drei Stunden auf der Bettpfanne, dann kam ein Arzt mit dem Pflegern. Ich konnte es nicht länger mit ansehen und bin in den Aufenthaltsraum im Flur gegangen. Auf dem Flur habe ich eine Schwester gefragt, ob ich ein anderes Krankenzimmer bekommen könnte, denn meine Belastbarkeitsgrenze wäre erreicht. Man brachte man mich auf eine andere Station in ein Zimmer, wo ich die Nacht verbrachte. Jedoch bereits am nächsten Morgen wurde ich in ein anderes Krankenzimmer verlegt und dort lernte ich auch meine Stationsärztin kennen, die mich einmal am Tag besuchte. Zu meinen Schmerzen im linken Arm ordnete sie eine Salbe mit leichtem Verband an. Aus der Tageszeitung habe ich dann erfahren, dass der röchelnde Patient verstorben sei. Am Vormittag des nächsten Tages hat mich die Stationsä
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Schwestern, Pfleger, Ärzte, Zimmer, Lage
- Kontra:
- Wirkt teilweise etwas unorganisiert
- Krankheitsbild:
- Akutes Abdomen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin mit dem RTW akut in dieses Krankenhaus gebracht worden und direkt auf der Station 8 gelandet.
Insgesamt verbrachte ich mehrere Tage in der Klinik, auf den Stationen 6, 7 und eben auf der 8. Es gab auf keiner Station etwas zu meckern oder zu bemängeln, ich habe mich überall sehr wohlgefühlt und wusste mich gut aufgehoben.
Da ich im Urlaub war kenne ich aus meiner Heimatstadt ganz andere Krankenhäuser und dessen Personal...
Ich kann dieses Krankenhaus mit dem besten Gewissen weiterempfehlen.
Lediglich zum Essen kann ich nichts sagen da ich Schonkost hatte. Das Frühstück war jedenfalls super und das Serviceteam sehr freundlich und bemüht.
Alles in allem ist mir nichts wirklich negatives aufgefallen. Auch die Ärzte sind kompetent, hilfsbereit und sehr freundlich.
Danke für die Hilfe :)
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- gutes mittagessen
- Kontra:
- keine vermittlung von sicherheit und fürsorge
- Krankheitsbild:
- Gallenblasenentfernung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gallenblasenentfernung
sehr unpersönliche ärztliche versorgung. meine anfrage nach einem gespräch mit meinem operateur wurde so beantwortet "machen die ärzte hier nicht". visite-ärzte machten visite ohne meinen op-bericht zu kennen, sprechen schlechtes deutsch und wirken keinesfalls fürsorglich. beratung fehlanzeige! keine ofizielle arzt-sprechstunde für patienten und angehörige ("machen die ärzte hier nicht"). schwestern-zimmer selten besetzt, stattdessen ein zettel an der tür "wir sind in der küche". dort auch oft gähnende leere (versammlung auf dem balkon zum rauchen). rote lampe am patientenzimmer hin oder her, erstmal wird raucherpause gemacht.
man fühlt sich nur wie "die galle von zimmer......"
ständig neue gesichter beim pflegepersonal und frische praktikanten ("weiß ich nicht, ich bin neu") vermitteln kein gefühl der sicherheit.
das mittagessen wirklich gut. ist ja wenigstens ein lichtblick.
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sie haben mir schnell geholfen gesund zu werden
- Kontra:
- Kein
- Krankheitsbild:
- Akute Bauchspeicheldrüsenentzündungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War jetzt das zweite Mal auf der 14 und habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Das Pflegepersonal war sehr freundlich und kompetent.
Die Ärztin nahm sich Zeit für ihre Patienten was heute nicht mehr selbstverständlich ist.
Die Reinigungskraft sehr freundlich.
Ich kann nur gutes über diese Station sagen.
Vielen Dank
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Das ganze Krankenhaus ist ein einziges Kontra!
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vor einem Jahr war ich im Norder Krankenhaus weil meine Hausärztin eine Magenspieglung ( meine 6te) angeordnet hatte.Da ich meine Magenspiegelung davor immer bei meinem Internisten hab machen lassen (der leider so schnell keinen Termin hatte) war dies ein neues Erlebnis für mich. Angekommen im Krankenhaus war erstmal warten angesagt. Nach c.a. einer Stunde wurde ich dann erstmal auf ein Zimmer geschickt wo ich auf weitere anweisungen warten sollte.Nach einer weiteren Stunde wurde ich auf ein anderes Zimmer verlegt. War alles in Ordnung ich durfte nichts Essen was vor einer Magenspiegelung ja auch so üblich ist.
Am nächsten Morgen wurde ich dann gleich zur Magenspiegelung gefahren. In dem kalten Raum angekommen (Das Fenster war auf, ich bin keine pussy aber es war echt bitter kalt) wurde ich erstmal vorbereitet, dann waren sie alle aufeinmal weg eine meinte noch sie kommen gleich wieder. Es roch nach kaffee und viele hatten sich unterhalten und Brötchengeruch konnte ich auch wahrnehmen (also gehe ich davon aus das die herrschaften frühstück hatten.Nach sage und schreibe .... einer halben stunde kamen die netten leute wieder!! mir kam es vor wie 1 Tag und ich glaube teile meines gesichts waren eingefroren. ich bekam das mundstück. dann kam der nette arzt. Der hatte sich meine akte durchgelesen und fing an mich und die schwestern anzumeckern er würde bei mir keine magenspiegelung machen das könnte ich vergessen das macht er nicht.Ich erfuhr das die reizende schwester vergessen hat mir meinen zettel zu geben den ich unterschreiben muss vor einer magenspiegelung.war also ja nicht meine schuld.trotzdem hab ich seine schlechte laune so heftig abbekommen das die oberschwester dazwischen gegangen ist und ihn zurechtgewiesen hat. Ich bekam meine Magenspiegelung nicht. Bin dann auch so nach hause habe mich vorher aber nochmal beschwert... in diesen saftladen gehe ich nie wieder !!!!
1 Kommentar
Anstatt sich über die "unfreundlichen" Pflegekräfte zu beschweren, mal lieber drüber nachdenken, warum, das so ist!
Die gehen nämlich alle auf dem Zahnfleisch. Die versuchen die Patienten irgendwie am Leben zu halten. Für mehr ist keine Zeit mehr. Steht auch überall in den Medien. Die nahen Angehörigen sind immer ein Dorn im Auge. Die wissen nämlich alles besser und sehen nur ihren Angehörigen vor sich. Andere Patienten und deren Bedürfnisse sind denen doch egal. Klar, liegt man als alter Patient schonmal stundenlang in den eigenen Ausscheidungen. ES FEHLT PERSONAL!!!!
mit freundlichen Grüßen
ein ehemaliger Krankenpfleger