Kreiskrankenhaus Mühlacker
Hermann-Hesse-Straße 34
75417 Mühlacker
Baden-Württemberg
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Viel kompetentes und freundliches Personal zur Verfügung
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Entbindung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wir wurden kompetent und freundlich betreut. Es waren stets Hebammen und Ärzte zur Unterstützung da. Die Krankenschwestern haben sich viel Zeit genommen und Mühe gegeben. Alles in allem haben wir uns sehr wohl gefühlt und wurden sehr gut versorgt. Auch die Meldung an das Standesamt war rekordverdächtig schnell.
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Entbindung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Entbindungsstation war ja schon mal geschlossen. Es wäre auch besser gewesen sie geschlossen zu lassen.
Die Hebammen sind unfreundlich und helfen einer Mutter die über dem Entbindungstermin ist auch nicht weiter, auch wenn sie keine Kräfte mehr hat. Untersuchungen finden keine statt. Und trotz das nicht eine entbindente Frau auf der Station ist wird man in der Teeküche von Arzt und Hebamme abgefertigt.
Es gibt keine Untersuchung und man stellt nicht fest das das Kind schon über 4,7 Kilo hat und der werdenden Mutter alle Organe abdrückt.
Laut Frauenarzt wäre die Klinik verpflichtet gewesen sie auf die Station aufzunehmen. Aber dazu hätte man ja untersuchen müssen.
Alles in allem der letzte Laden
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Parkplatz ist gut nur zu Teuer
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Also nie wieder rate jedem ab. Metzger, waren keine Komplikationen aber unter Messer gelegt. Bei geborenes kind bei rechte backe mit Skalpell erwischt. Fast alle frauen lassen die keiserschnit machen. Na ja klar geht ja schneller wer will schon da sich mühe geben. Personal fehlt zwei auslender auf ganze Kreißsaal und keiner kann richtig Deutsch . Wie in Afrika
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wir werden keinen Fuss mehr in dieses KH setzen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es wurden keine Alternativen oder Verlegung in Fachklinik vorgschlagen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Pers. hat ansch. den Ernst der Lage nicht erkannt)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Abrechnen werden sie sicherlich können)
- Pro:
- Bemühte Assistentzärztin und Stationsschwestern
- Kontra:
- Personal wirkt m.d. Situation überfordert, Oberärztin nicht zugegen
- Krankheitsbild:
- Frühgeburt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Verlust v. Zwillinge d. Frühgeburt im KH Mühlacker.
Behandlung d.d. Oberärztin war schlecht bzw. gab es keine. Wir wurden Sa. gegen 8:30 wg.Blutungen u. Schmerzen vorstellig. Aufnahme erf. d. Ass.Ärztin. Sie war bemüht und im Rahmen ihrer Kenntn. und Befugn. hat sie alles untern. zu helfen. Der Wehenschr. schlug an, weswegen wir auch stat. bleiben mussten -> Bettruhe. Schmerzen wurden stärker und es wurde 3x Wehen aufgezeichnet. Auf die Frage hin ob man Wehenhemmer bekommen könnte bekamen wir die Antw: Darf ich nicht entscheiden. Es wurde mit der Oberärztin telefoniert, Antw: Es wird n.n. Leitlinie behandelt, die v. d. 24 Wo keine Wehenh. vorsehen. Das ging so den ganzen Tag (Leitlinie). Wir haben die Oberärztin i.d.Zeit nicht 1x mal zu Gesicht bekommen! Die Ass.ärztin geriet zusehends ins Schleudern bis hin zu ihrer Aussage dass sie nicht mehr wisse was sie noch tun kann. Auch das hat die Oberärztin nicht dazu bewegt sich selber ein Bild von der Situation zu machen(sie war wohl auf ihrem Zimmer). Gegen ca. 20:00 bekam die Ass.ärztin dann das Ok für die Wehenh, zuvor EKG. Weit und breit aber keine O.Ärztin für die Verabreichung noch wurde bereits eine Infusionsnadel gesetzt. Geg. 21:30 habe ich meine Frau von der Toilette des Kreissales, mit einem Füsschen dass aus ihr rausstrampelte, gezogen. Es war noch immer keine Oberärztin zugegen. Erst als beide Kinder zwar lebend aber nicht überlebensf. zur Welt gekommen sind, traf die Dame zur Ausschabung sichtlich schlecht gelaunt ein. Beileidsbezeugungen o.ä. gab es von ihr weder während noch danach keine, noch sahen wir sie noch einmal.
Die Frühgeburt wäre wohl so oder so nicht zu verhindern gewesen i.d 20Wo lässt man der Natur wohl ihren Lauf. Wir hatten n.d. Eindruck dass alles Menschenmögliche unternommen wurde uns zu helfen.
Nach der Fehlgeburt wurden wir auch nicht auf eine andere Stat. verlegt und durften uns dann noch an den fröhlichen Gesichtern der frischgebackenen Väter erfreuen. Psych. Betr. auch Fehlanzeige
1 Kommentar
Meiner Meinung finde ich es unverschämt, dass man sich über Ausländer im Krankenhaus beschwert, aber selbst der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Und dann auch noch das Mühlacker Krankenhaus mit Afrika vergleicht. Solche Personen sollten einfach wieder in ihr Land zurückgehen.