Meine Mutter wurde am 10.06.2021 operiert und bekam am linken Knie ein Spezialknieimplantat. Die OP ist soweit gut verlaufen, dennoch bekam der Aufenthalt im Krankenhaus schon vor der OP einen negativen Touch, da die Dame vom Sozialdienst, die mit der Abwicklung der zu beantragenden Reha beschäftigt war, schon mehr als überfordert wirkte und meinte, das mit der OP und der Reha sei zeitlich zu kurzfristig. Ihren Unmut sollte sie, wenn überhaupt, beim zuständigen Chefarzt ablassen, und nicht beim Patienten. Außerdem hat sie sich über die Zeitdauer zwischen Untersuchung vor der OP und OP-Tag kein Urteil zu erlauben.
Am Tag der OP erhielt meine Mutter ein Schreiben der Reha-Klinik in Isny i. Allgäu, wohl weil die Dame vom Sozialdienst tätig geworden war. Nur der Haken daran: zwischen OP-Tag am 10.06.2021 und Erscheinen bei der Reha-Klinik lagen nicht mal 1 Woche. Keiner wusste am 10.06.2021, wie der Heilungsverlauf verläuft. Zudem war die Kostenübernahme von der Krankenkasse noch gar nicht bewilligt. Wenigstens die Dame vom Sozialdienst hat den Vorgang bearbeitet: ohne Sinn und die Umstände der Patientin, also meiner Mutter, zu berücksichtigen.
Dann tat sich gar nichts, und heute wird meiner Mutter von der Dame vom Sozialdienst in einer völlig inakzeptabel und keine Spur von Einfühlungsvermögen an den Tag gelegten Art und Weise mitgeteilt, dass sie am Do, 17.06. also in 2 Tagen, in Reha kommt, aber in eine Klinik in den Schwarzwald, da angeblich die Krankenkasse nur mit dieser Reha-Klinik Verträge hat. Es käme keine ortsnahe andere Klinik in Frage. Die weiteren Fragen und Einwendungen meiner Mutter, dass dies zu kurzfristig sei (man muss wissen, meine Mutter ist wegen einer Knie-OP im Krankenhaus, hat zuvor 6 Jahre lang meine Grosstante 24 Std. häuslich gepflegt und zudem meinen Vater die letzten 5 Jahre auch häuslich gepflegt (Pflegegrad 5) , mein Vater ist durch die Umstände der Corona Pandemie im Febr. 2021 verstorben), da sie noch nicht für die Reha bereit sei, da ihr noch die Kraft fehle und zudem die Dinge, wie Kleidung etc. , die man für die Rehabilitation brauche, noch zusammen gestellt werden müssen, aber dies keiner derzeit für sie erledigen kann, waren der Dame vom Sozialdienst sichtlich egal. Für sie war die ^Akte^ meiner Mutter erledigt. Warum diese Dame bei einem SOZIALdienst arbeitet mit dieser Einstellung, ist völlig unerklärlich. Anstatt mit meiner Mutter die Sache in Ruhe zu besprechen und evtl. Alternativen z
1 Kommentar
Sehr geehrter Nutzer,
zunächst freuen wir uns sehr, dass Sie bzw. Ihre Mutter mit der medizinischen und pflegerischen Versorgung bei uns zufrieden waren. Gerne wollen wir ihre Kritik/Erfahrungswerte zum Sozialdienst aufarbeiten.
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Qualitätsmanagement-Beauftragte
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