Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH, Lauf
Simonshofer Straße 55
91207 Lauf a. d. Pegnitz
Bayern
43 Bewertungen
davon 11 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Ich wurde stets über aktuelle Entwicklungen informiert)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Stets Sicherheit vermittelnd und super versorgt
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- akut Asthma, notärztlich
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nachdem ich Zuhause bereits sehr empathisch und professionell vom Rettungsdienst und der Notärztin versorgt wurde, hat mich die Aufnahmeärztin in der Nacht mit einem "herzlich willkommen" empfangen. Die Schwester in der Notaufnahme war ebenso herzlich und professionell. Ich wurde zu jeder Zeit über aktuelle Entwicklungen informiert. Als ich dann auf Station 1A gekommen bin, haben die Schwestern und Frau Dr.Krassl bestens für uns gesorgt!!!.
Dem ganzen Team vielen herzlichen Dank!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (teilweise lange Wartezeiten)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- guter Ablauf, Organisation, Qualität
- Kontra:
- teilweise lange Wartezeiten
- Krankheitsbild:
- Entfernung der Gallenblase
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
nach der Diagnose vom Hausarzt: Gallensteine wurde ich Mitte Feb. am gleichen Tag über die Notaufnahme im Krankenhaus Lauf aufgenommen.
Die OP erfolgte am nächsten Tag vormittags.(Wochenende)
Alle Vorbereitungen wie Ultaschall, Aufklärungen etc. wurden vollumfänglich durchgeführt.
Die OP in Vollnarkose war nicht spürbar und schmerzfrei.
Am 3.Tag nach der OP wurde ich entlassen.
Alle Begleitumstände wie Visiten, Betreuung, Verpflegung waren den Umständen entsprechend völlig OK.
Mein Eindruck vom allgemeinen Verlauf: Es gibt ein Schema, einen zielgerichteten Plan.
Es bleibt aber immer eine Stresssituation, die als Patient zu ertragen ist.
Sehr gut aufgehoben gefühlt
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit, toller Ablauf bis zur Entlassung
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Darmspiegelung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vom Empfang, über das Erstgespräch bis zur Behandlung und dem Schlussgespräch, habe ich mich in Lauf sehr wohl und umsorgt gefühlt. Alle Mitarbeitenden waren stets um eine reibungslose Untersuchung bemüht. Insgesamt bewerte ich die Freundlichkeit - und soweit ich dies beurteilen kann - die medizinischen Vorgänge, als hervorragend. Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Keine Angaben möglich)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Schlechte Diagnostik
- Krankheitsbild:
- Bauchaortenaneurysma
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
18. November 2023
Obwohl Schmerzen in der Brust nach med. Fachlektüre auch auf eine abdominale Erkrankung hinweisen können und nach Fachmeinung unbedingt abgeklärt werden sollten, wurde eine entsprechende Untersuchung, es wäre eine nicht zeitaufwändige Sonografie ausreichend gewesen, in der Notfallaufnahme für innere Medizin unterlassen. Gleichwohl wurde angeregt, über den Hausarzt eine Untersuchung des Magens (einem abdominalen Organ) vornehmen zu lassen. Es erfolgte somit eine Entlassung ohne Begründung, die für mich absolut lebensbedrohlich war. Denn ich hatte ein Bauch-Aorten-Aneurysma (Aussackung 53 mm) zu dem ich eine Woche später notfallmäßig in die UK OWL eingeliefert werden musste.
Nach Kontakt mit der Klinik redete man sich raus, dass die Symptome seinerzeit keine Sonografie erforderlich gemacht hätten, da es -entgegen nachweislicher Fachmeinung- keinen Hinweis auf eine abdominale Ursache gab. Wie der Hinweis auf eine Untersuchung des Magens, der nach Auffassung der Klinik wohl kein abdominales Organ ist, zu erklären ist, bleibt bis dato offen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schlechtest Krankenhaus)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Kommunikation vom Krankenhaus)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kein Anruf des Arztes trotz mehrmaliger Nachfrage)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Corona Maßnahmen nicht eingehalten)
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Siehe Text ..
- Krankheitsbild:
- Niedriger Blutdruck / Corona
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Krankenhaus mit Corona infiziert und gestorben!
Unser Opa kann ins Krankenhaus Lauf am 04.01. 2021 wegen zu niederen Blutdruck.
Gestorben ist er dann am 22.01.2021 an Corona.
Der behandelte Arzt hat uns nach dem Tod von Opa erzählen wollen
,dass unser Opa das Virus eventuell von zu Haus aus mitgebracht hätte.
Zur Info:
Die ersten 2 Tage war Opa im Einzelzimmer bis er das Testergebnis negativ hatte, dann kam er in ein Zweibettzimmer zusammen mit einem Mann aus Nürnberg der aber nach ca. einer Woche entlassen wurde, da war alles noch in Ordnung und es ging Opa schon wieder viel besser.
Anschließend bekam er einen sehr
schwergewichtigen Bettnachbarn ins Zimmer der Tag
u. Nacht nur gehustet und gekodet hatte.
3 Tage war er mit Ihm zusammen, danach bekam unser Opa Fieber.
Angeblich hatte der Dicke kein Corona.
Zur Info 2:
Erfahren haben wir von der Corona Infektion außer telefonisch vom Opa selber, durch einen Anruf vom Gesundheitsamt als Papa und mein Mama gerade im Krankenhaus im Eingangsbereich auf den zuständigen Arzt wartete.
Zur Info 3:
Warum wir überhaupt ins Krankenhaus gefahren sind, obwohl doch Besuchsverbot war?
Die Antwort: Wir haben zwei Wochen lang fast jeden zweiten Tag im Krankenhaus angerufen um uns um den Gesundheitszustand von Opa erkundigen zu wollen, und zwei Wochen bekamen wir zur Antwort vom Schwesterzimmer. „Der Arzt ruft sie sobald er Zeit hat zurück „????
Zur Verteidigung vom Krankenhaus:
Als Opa im Sterben lag, hat uns der Arzt dann auch anrufen.
Super Krankenhaus, ????kann ich nur jedem weiter empfehlen! ????
Beitrag kann gerne geteilt werden!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Angst mache)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Angst mache)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Alles sehr langsam)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Kleine Klingel, nichts zu trinken)
- Pro:
- Nichts los - keine Wartezeit
- Kontra:
- Unfreundlich, uninteressiert und Patienten vergessen
- Krankheitsbild:
- Notfall nach Wespenstich
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war hier als Notfall mit Wespenstich. Schon die Übergabe Sanitäter/ Krankenhaus war recht ruppig ( Sanitäter & Notarzt waren super). Dann Untersuchungen ohne Erklärung aber viel Angst mache wenn ich nicht über Nacht bleibe. Anschließend wurde ich einfach in einem Zimmer ohne Klingel für mehr als 1 Stunde zurück gelassen. Kein Schluck zu trinken, keine Info. Als ich dann um Entlassung gebeten habe musste ich aus dem Zimmer raus und im Gang warten. Schwester und Ärztin liefen mehrfach an mir vorbei und ignorierten mich. Meine Nachfrage wurde barsch abgewiesen. Dann endlich die Entlassung, wieder mit viel Angst. machen. So etwas unmögliches habe ich noch nie erlebt und es war nichtmal was los dort. Hoffentlich muss ich da nie wieder hin .
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Die Feierei auf dem Kunigundenberg ist masslos)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Das Personal überzeugt
- Kontra:
- Der Aussenbereich ist zu laut
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ärzte sind ausgesprochen kompetent und bringen den Patienten durch Ihre offene Art auf den richtigen Weg.
Das Personal ist sehr freundlich und auch gut geschult.
Die Zimmer sind mit Dusche und kleinem Bad ausreichend.
Was nicht gefällt und eigentlich eine Unverschämtheit der Stadtverwaltung ist: Auf dem gegenüberliegenden sog. Kunigundenberg sind zu viele Wochenendveranstaltungen mit teilweiser sehr lauter Musik genehmigt. Zudem ist der Kirchweihplatz nicht weit, aber die ist nur einmal im Jahr.
Leute! Dies ist ein Krankenhaus wo auch einmal Menschen mit dem Tod ringen!
Ich wünsche keinem der Stadträte der Stadt Lauf einen Aufenthalt in diesem KH im Sommer.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- viel zu wenig Personal
- Krankheitsbild:
- gebrochener Fuss / Schlaganfall
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater hatte sich den Fuß gebrochen. Dies musste operiert werden. Er wurde entlassen.
Dem Hausarzt sind die schlechten Blutwerte aufgefallen. Wieder zurück nach Lauf.
Es wurde 2x eine Magen- und Darmspiegelung vollzogen. Das die Entzündungswerte vom Fuss kommen daran wurde nicht gedacht.
Mein Vater wurde nachts mit Schlaftabletten "ruhig" gestellt. Sonntag hatte ich meinen Vater angerufen. Er war "wirr". Montag früh habe ich mit ihm telefoniert und mir war klar, er hatte einen Schlaganfall. Ich denke im Nachhinein diesen hatte er bereits SONNTAG und keiner hatte es erkannt. Montag war ein Arzt bei ihm nochmal wegen seinem Fuß spätestens hier hätte man sehen können, dass er nicht mehr richtig reden kann? Nach dem „Telefonat“ mit meinem Vater Montag früh, habe ich auf Station angerufen! mit meiner "Diagnose" SCHLAGANFALL
Die Schlaftablette wurde scheinbar nicht vertragen wurde mir erklärt und ich sollte mir keinen Kopf machen.
Natürlich bin ich sofort zu ihm gefahren
Meine Mutter war ebenfalls vor Ort da er ihr nicht "gesund" erschien. Wir haben Ärzte und Pfleger gebeten ALLES MÖGLICHE zu unternehmen.
Da uns klar war es ist AKTUT!
Ich habe um 9 Uhr Bescheid gegeben um 15 Uhr wurde erst die Diagnose Schlaganfall bestätigt.
ICH DACHTE HIER ZÄHLT JEDE SEKUNDE?? Warum wird nicht reagiert?
Es lagen Tabletten am Tisch. Ich fragte die Schwester was mit diesen sei. "er sollte sie heute früh nehmen" mein Vater hat das nicht mehr verstanden?! das muss man doch merken?! Ich habe verzweifelt versucht meinem Papa die Tabletten zu geben.
Logisch, ein Mensch muss irgendwann mal auf die Toilette. Sprechen oder Laufen war undenkbar, auch hier hat keiner der Pfleger daran gedacht eigenständig etwas für ihn zu tun. Meine Mum und ich haben uns um alles gekümmert! Schließlich war für alle außer uns Familienmitglieder mein Papa kein Notfal. Gegen Nachmittag wurde er auf die Intensiv verlegtm das war der letzte Moment als ich ihn lebend gesehen am nächsten Tag starb mein Vater.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Betreuung I der Notaufnahme
- Kontra:
- Sorgfalt auf der Station
- Krankheitsbild:
- Verdacht auf Nierenkolik
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich würde in der Nacht vom 30.12.auf 31.12. mit unklaren Koliken eingeliefert. Die Betreuung in der Notaufnahme war freundlich und kompetent. Danach wurde ich auf die Innere verlegt. Am Abend desselben Tages habe ich das Krankenhaus auf eigene Verantwortung verlassen. Ich hatte nicht das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Den Arzt habe ich erst gesehen, als ich abends die Entlassungspapiere unterschrieben habe. Da ich nachts eingeliefert wurde, hatte ich bis zum Besuch meiner Familie keine Lesebrille. Erst meine Frau wies mich dann darauf hin, dass die Medikamente auf dem Nachttisch nicht zu meinen Beschwerden passen und auf der Tablettenschachtel ein anderer Name steht. Bis dahin hatte ich leider schon den Inhalt für den morgen (nach Absprache mit der Schwester!) zu mir genommen. Die Schachtel wurde erst auf mein Nachfragen hin schnell entfernt. Am Bett war ein falsches Namensschild angebracht. Die Reaktion der Schwestern habe ich (und auch meine Familie) als sehr genervt empfunden. Eine weitere Behandlung wurde nicht durchgeführt (Silvester). Daraufhin habe beschlossen, daß Krankenhaus auf eigene Verantwortung sofort zu verlassen, (das 2. Formular, das ich unterschreiben sollte, war dann das richtige) und möchte mich noch bei der Schwester für die netten Worte bei der Entlassung bedanken. Es geht also auch so.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Salmonelleninfektion
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Jeden Tag ein anderer Arzt bzw. Ärztin zu Visite.
Keine Absprache unter dem medizinischen Personal.
Urinprobe verloren und beim zweiten Mal Ergebnis bzw. Befund nicht weitergegeben und erst nach einer Woche mit der Behandlung angefangen.
Leider wurde auf neue Beschwerden nicht eingegangen. Ich kann schon gar nicht mehr sagen. wie oft ich den Satz hörte, dass kann ich ihnen nicht sagen. Davon weis ich nichts. Usw.....
Leider auch einige Krankenschwester sehr unfreundlich und zum Teil auch echt unverschämt.
Ärzte sehen nicht über den Tellerrand hinaus. Untersuchungen leider nicht gründlich.
Hygiene lässt sehr zu wünschen übrig.
War die ersten Tage, da bei der Notfalleinlieferung kein Zimmer auf der normalen Station mehr frei war, auf der Privatstation.
Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Sehr nettes und zuvorkommendes Personal und fast immer die gleiche Ärztin zur Visite. Sehr gute Aufklärung.
Nachdem auf der normalen Station dann ein Zimmer frei wurde, und auch keine Quarantäne mehr sein musste, änderte sich leider die medizinische Betreuung komplett.
Schade, dass hier so große Unterschiede zwischen Privat -und Kassenpatient gemacht wird.
War früher mal in der gynäkologischen Abteilung, wegen einer OP. Da kann ich nichts negatives sagen. Gute Betreuung.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Intensivstation:
Ich als krankenschwester bin geschockt, wie man fixierte Patienten sich selber ueberlaesst...
Das bettlagen voll blut, urin, menstrualblut (da keine versorgung untenrum mit Einlagen etc.) und stuhlverschmiert, rießige blutflecken auf der bettdecke, die einfach nach innen gedreht wurde. Moltex drei stueck lagen einfach so im bett herum. Trotz fixierung kaum komtakt zu schwestern gehabt, um zu trinken, auf toilette zu gehen oder sich zu waschen. Gegen dreiviertel zehn noch immer kein fruehstueck erhalten. Pat liegt mit oberkoerper nach oben eingeknickt wie ein schluck Wasser im bett, folglich wurde der pat. Nicht gebettet, gewaschen oder in den allgmein in den aktivitaeten des taeglichen lebens unterstuetzt. Das ganze bett voller haare. Unfreundliches aerztliches Personal, welches unsensibel mit pat. Umgeht und aeusserungen bringt wie "die fixierung bleibt dran bis sie wieder freundlicher ist" -> habe ich selbst gehoert. Keine Informationen wie und was gespritzt wird, trotz wachem zustand der patientin und auf nachfrage auch keine antworten erhielt. Fazit pat. Wurde gut ruhig gestellt. So einen zustand vom bett zu hinterlassen. Ich als krankenschwester wuerde mich schaemen, Angehörige so zum Patienten zu lassen.der boden dreckig, blutverschmiert, blutverschmierte mandrins lagen am boden. Solche dreckigen betten gibts noch nicht mal auf allgemeinstationen die massivst unterbesetzt sind im gegensatz zu intensivpersonal. Schade das man hier keine bilder hinzufuegen kann. Jeglicher zustand vompat. Rechtfertig kein blut-, stuhl- oder urinverdrecktes bett oder einem ungewaschenem patienten. Das gesicht verschmiert mit schminke die sich bereits im auge abgesetzt hat. Mal mit nem waschlappen uebers gesicht zu fahren ist wohl auch zu viel des guten. Nie wieder lauf. Schock schock schock
1 Kommentar
Sehr geehrte/r User/in „GutenTag4“,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, über Ihre positiven Erfahrungen bei uns zu berichten. Es freut uns sehr, dass Ihnen stets Sicherheit vermittelt wurde und die Versorgung super war. Ihre lobenden Worte geben wir gerne weiter, denn es bedeutet uns viel, wenn die tägliche Arbeit unseres Kollegiums so wertgeschätzt wird.
Nochmals vielen Dank für Ihre Bewertung und weiterhin alles Gute für Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Krankenhaus Lauf