|
Betty2023 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Bemühte Ärzte
Kontra:
aggressive Schwestern
Krankheitsbild:
Leberabzess
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vorsicht Diebstahl!
Unsere demente Mutter wurde auf der Inneren, der Chirurgie und der Geriatrie behandelt. Danach wurde sie mit einem Flügelhemdchen entlassen. Alles andere, Kleidung, Toilettenartikel, persönliche Sachen wurde gestohlen. Die Ärzte waren hilfreich und bemüht, die Schwestern ruppig, aggressiv und unfreundlich. Eine zeigte uns die Zahnabdrücke auf ihrem Arm, wo unsere Mutter sie gebissen haben sollte. Nur hatte Muttern die zweiten Zähne gar nicht mit im Krankenhaus, sondern zuhause vergessen. Vielleicht auch besser so; sonst wären die jetzt auch geklaut.
|
nanniha berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (1,5 Stunden Anmeldung gesessen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Toielette nicht im Zimmer)
Pro:
nette Schwester
Kontra:
Corona wird wenn man dort ist nicht Ernst genommen
Krankheitsbild:
Polyp Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
vor Gespräch Schnelltest. Einen Tag vor Darmspiegelung zum PCR test, am Tag der Aufnahme Schnelltest. Dann kam ich auf die Station Zweibettzimmer. Sollte sogar zuzahlen. Neben mir eine umgeimpfte Patientin mit Husten. Krankenpfleger wusste, das Husten vorhanden war, denn Sie hatte Hustenbonbons bekommen. Ich kam aus der Spiegelung, dann Coronastation, da die Mitpatientin Corona hatte. Wozu musste ich Geboosterte mmehrmals vor Aufnahme zum Testen? Wenn dann sowas passierr? War jetzt 14 Tage krank mit Corona zuhause. Wie kann sowas passieren? Fühlte mich die eine Nacht wie im Hochsicherheitstrakt. Nie wieder!
Wie kann man vorher soviel Theater machen und dann umgeimpfte Patientin mit Husten neben andere Patienten legen?
Sehr geehrter/r nanniha,
wir setzen alles daran, dass sich unsere Patienten in unserem Krankenhaus gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung zufrieden sind.
Ihre negativen Erfahrungen bedauern wir sehr. Wir möchten Ihren Aufenthalt aufarbeiten und bitten Sie mit uns in Kontakt zu treten.
Sie können mich dazu gerne direkt unter 030/ 7791-9185 kontaktieren oder über unsere Website
https:// bethelnet.de/krankenhaus-bethel-berlin/patienten-besucher/qualitaet/#lob
Freundliche Grüße
Ute Hennig
Qualitätsmanagement.
Super Personal
Innere
|
MartaB83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr angenehm, sauber, gutes Essen und das Wichtigste: das netteste, hilfsbereite und "menschliche" Personal, das ich je gesehen habe. Hut ab und besten Dank!!
|
muddel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus,ist schrecklich,vor allem die Innere Station für die älteren Menschen,dieser Arzt dort war kalt und herzlos,der sollte sich Schämen,wollte mich Anrufen,wenn etwas schlechter geworden ist,was er den ganzen Tag nicht machte,aber als er um !700Uhr Feierabend hatte,fragte er mich wo ich denn bin,obwohl es schon die ganze Zeit am Tag schlechter war,ich hatte vorher extra darum gebeten,mir Bescheid zu sagen,wenn sich etwas verändert,dann hätte ich schnell kommen können das hat er nicht gemacht,erst als es zu spät war,ich konnte nie wieder mit meiner Mama sprechen und das werde ich nicht Verzeihen,so etwas jemandem an zu tun,schrecklich,aber der Jesus unten im Eingangsbereich passt ja dann zur Menschlichkeit.
Sehr geehrte Frau " muddel",
mit Bedauern haben wir Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen. Wir würden gerne Ihre Kritikpunkte näher in Erfahrung bringen und möchten Ihnen hierzu ein persönliches Gespräch anbieten. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich melden (Telefon: 030/7791 – 9185) und einen Termin vereinbaren könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ute Marie Hennig
Qualitätsmanagement
Nie wieder
Innere
|
Fabi61 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2920
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Gewichtsabnahme wegen Magenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ,81 Jahre , war vor kurzem auf st.4a wegen Ernährungsproblem Magenprobleme , stark Gewicht abgenommen zur Abklärung eingewiesen worden .Am ersten Tag gleich Untersuchungen begonnen gegen Mittag ,dann kaltes Mittagessen bekommen,danach gleich Medikamente zwecks Darmspiegelung und Magenspiegelung Lösung zum Entleeren bekommen .
Nächsten Tag KEINE Magen-Darmdspieglung sondern das ganze noch einmal Darm Entleeren obwohl eigentlich nichts mehr drin war und ihr das Trinkwasser schon von alleine aus dem Darm lief!!! Keine Hilfe in dieser Situation ,hat ihre Wäsche ,die dadurch verunreinigt war selber von hand ausgewaschen! Keiner sagte ihr warum 2x diese Prozedur bei einem patien mit 39 kg ! Personal umorganisiert , keiner wusste was der andere angeordnet hat auch später 2 std nach Darmspiegelung kein Essen auch nach bitten nicht. Hatte Schmerzen (Rücken) wollte Tropfen
Keine bekommen ! Hat dann natürlich sich aufgeregt über Behandlung ,auch das man ihrer Bitte nach entsprechender Schonkost Haferbrei nicht nachgekommen ist ,Ist dann im Anschluss Bericht für weitere Ärzte als misgelaunt und unwirsch betitelt worden weil sie nachfragt und kritisch war !!!! Das kann nicht sein ,man geht ins Krankenhaus um sich helfen zu lassen !!! Arzt sagt sie könne alles essen was aber nicht stimmt ,hat weiterhin Sodbrennen trotz Medikament verträgt nur Hafer ,Reis mildes Gemüse usw .Nie wieder dieses Krankenhaus ,hektisches teils unfreundlichen Personal auch bei allem Respekt vor diesem Beruf !
mit Bedauern haben wir Ihren Bericht zur Kenntnis genommen. Wir würden gerne Ihre Kritikpunkte näher in Erfahrung bringen. Hierzu bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich melden (Telefon: 030/7791 – 9185 oder Email: [email protected]) und einen Termin vereinbaren könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ute Hennig
Qualitätsmanagement
Nie wieder Bethel
Innere
|
Elfenlila berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Einige nette, empathische Mitarbeiter vom Pflegepersonal
Kontra:
Aufklärung, Medikamentenvergabe, Händedesinfektion, Mitbehandlung der Zweiterkrankung
Krankheitsbild:
Akutes Adomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach dem KrankenhausAufenthalt brauchte ich mehrere Tage zur Erholung !
Gehetzte, unempathische, unfreundliche Stationsärztin, jede Frage war zu viel.
Übers Wochenende keinerlei Behandlung oder Suche nach der Ursache meiner Beschwerden, sondern nur Abdröhnen mit Medikamenten. Keine individuelle Beurteilung meiner Lage durch einen Arzt, keine Hilfe wie es nach der Entlassung weiter gehen könnte
Händesinfektion ist dort noch ein Fremdwort. Dreckige Infusionsständer.
Zum Teil falsche Auskünfte ( medi., essen), Zweiterkrankung interessierte nicht, auch nach mehrmaligen Fragen innerhalb der sechs Tage im Krankenhaus kam kein Arzt der anderen Fachrichtung, falscher Entlassungsbrief.
mit Bedauern haben wir Ihren Bericht zur Kenntnis genommen. Wir würden gerne Ihre Kritikpunkte näher in Erfahrung bringen. Hierzu bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich melden (Telefon: 030/7791 – 9185 oder Email: [email protected]) und einen Termin vereinbaren könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ute Hennig
Qualitätsmanagement
Hervorragendes KRH, wo man voll engagiert den Patienten hilft
Innere
|
Reha71 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam im Juli mit erst starken Schmerzen im Unterbauch und Verdacht auf eine Blinddarmentzündung in die zentrale Notaufnahme. Obwohl im Wartezimmer einige Patienten warteten, wurde vom sehr freundlichen und engagierten Pflegepersonal schnell alles für die weiteren Untersuchungen in die Wege geleitet. Obwohl ich nur "Kassenpatient" bin, nahm sich der behandelnde Arzt
viel Zeit mich gründlich zu untersuchen (Sonographie, etc.) und die richtige Diagnose zu stellen. Trotz des sonst hektischen Krankenhausalltags waren alle immer freundlich, sehr aufmerksam und empathisch. Nirgendwo musste ich lange warten, weder auf die Untersuchungen, noch auf die Blutabnahme. Ein hervorragendes Krankenhaus, wo man mit dem Herzen voll engagiert den
Patienten hilft.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Agnieszka.K. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich geht es hier die Bewertung der Notaufnahme:
Ich habe meine Mutter (70 Jahre alt) mit einer Thrombose in die Notaufnahme gebracht. Nach der Anmeldung mussten wir noch 2 Stunden warten, bis meine Mutter überhaupt von einem Arzt untersucht wurde. Das finde ich schon fast grob fahrlässig, wenn man bedenkt, dass so eine Thrombose in eine Lungenembolie münden kann.Darüber hinaus wurde ich auch noch sehr pampig und völlig grundlos von einem der diensthabenden Ärzte angefahren, auf Nachfrage hin, wie lange es noch dauern würde.Meine Mutter hat vor ca. einem Jahr, im Vergleich dazu, schon einmal eine Thrombose gehabt, wurde mit Blaulicht ins Krankenhaus gefahren und auch prompt behandelt.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
[email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
sauber
Kontra:
sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine 93 jährige Tante wurde auf die innere Station eingeliefert. Leider war das Personal sehr unfreundlich. Meine immer liebevolle und freundliche Tante fühlte sich als Last und Ballast und wurde auch so behandelt. Ich kann das von meinem Erfahrungen dort nur bestätigen. Ich kann leider nur jedem abraten, dort hin zu gehen. Auch wurde den Patienten oft gar nicht gesagt, was sie für Untersuchen haben, auf die sie nun gerade( im Stuhl, auf dem Gang) warten. Ich wurde versehentlich von einigen im Gang gefragt, konnte aber natürlich auch nicht helfen.
Warum ist ein bisschen Freundlichkeit so schwierig, alle Patienten befinden sich in einer Ausnahmesituation und sind für ein freundliches Wort mehr als Dankbar - das alles scheint aber eine unzumutbare Aufgabe zu sein.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Biber1507 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ganz tolle, zuvorkommende Mitarbeiter.
Kontra:
Mir fällt nichts ein.
Krankheitsbild:
Leistenbruch OP minimalinvasiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diagnose: Leistenbruch OP einseitig erforderlich; beidseitig wurde durchgeführt aufgrund Voruntersuchung im Bethel Krankenhaus. Bei der Sprechstunde fragte der Arzt nach dem Befinden; vor allem aufgrund der letzten OP hier im Bethel Krankenhaus (Schilddrüsenkrebs). Diverse andere Ärzte (Charité) hatten mehrmals bei mehrmaligen Nachuntersuchungen nachgefragt, wer die Schilddrüsen OP durchgeführt hatte und gelobt. Diese Löbe gab ich an das Bethel Krankenhaus weiter.
Die Beratung war sehr gut; der Arzt nahm sich Zeit; er machte mir sogar Zeichnungen, wie die OP ablaufen würde und welche Alternativen es gäbe. Auch alle anderen Mitarbeiter (Anmeldung, Sekretariat, Pfleger, Schwestern, Anästhesist) waren freundlich und kompetent; über ihre Pflichten hinaus. Dies bestätigte die christlichen Sprüche an den Wänden. Genau wie beim letzten Mal (Schilddrüsenkrebs) fühlte ich mich auch diesmal sehr gut aufgehoben. Familienmitglieder, Freunde und Arbeitskollegen wünscht mir alles Gute; ich antwortete immer, das mit Sicherheit alles gut gehen wird. Nicht umsonst, bei mir dies durch das Bethel Krankenhaus zuvor vermittelt worden war. Damit meine ich natürlich die Mitarbeiter. Eine Institution (Bank, Versicherung, Behörde oder sonst was) ist immer so gut wie ihre Mitarbeiter. --- Schade, dass NegativBewertungen hier in diesem Portal vom Bethel Qualitätsmanagement nicht weiter verfolgt werden. Ab und zu steht die Bitte zur Kontaktaufnahme drunter, aber dann geht es nicht weiter. Kein Ergebnis, keine Rechtfertigung, nichts. Mag sein, dass es irgendwo einen Mitarbeiter gibt, der versehentlich mit dem linken Fuß aufgestanden ist. Wenigstens das sollte nach dem Qualitätsmanagement irgendwie formuliert werden. Somit wollte ich unbedingt eine weitere (positive) Bewertung hinterlassen
Die Zimmer haben einen Fernseher und ein Radio pro Bett. Die Spinde sind abschließbar. Bad und Toilette sind getrennt; im Zimmer. Somit kann ein Patient auf die Toilette gehen und ... mehr darf ich nicht tippen, weil nun alle Zeichen hier verbraucht sind.
Ärzte waren persönlich und telefonisch sehr gut erreichbar
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Enkeltochter2016 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr nettes Schwesternpersonal
Kontra:
In der Notaufnahme, wie überall zu sehr gestresste Ärzte und zu weinig Zeit
Krankheitsbild:
Erst nur Schwindel und Übelkeit, Diagnose dann Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab sei gesagt, meine Oma wurde dort eingeliefert mit 91 Jahren. Sie war bis vor kurzem noch ein eigenständig lebender, relativ intakter Mensch, trotz des hohen Alters. Allgemeine Freundlichkeit des Personals sehr angenehm und bemüht. Krankenhaus ist nicht so groß, daher vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit für alles. Ich muss wirklich sehr deutlich hervorheben, das ich zu jeder Zeit einen Arzt sprechen konnte, sogar die telefonische Durchwahl wurde mir gegeben, das muss wirklich positiv erwähnt werden. Dies ist absolut unüblich und war für mich sehr angenehm, da ich doch immer alles sehr genau wissen möchte und ich aufgrund meiner Arbeitszeiten bei meinen abendlichen Besuchen sonst nie einen Arzt angetroffen hätte. Dafür also ein sehr großes Lob!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Tortentortie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Personal sehr nett, freundlich, kompetent, immer hilfsbereit
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin vor wenigen Tagen mit Schmerzen abends in der Notaufnahme angekommen, wurde sehr freundlich empfangen, nach kurzer Wartezeit von diensthabenden Arzt und Ärztin sehr gut versorgt. Das Personal war stets bemüht, freundlich, kompetent. Ich wurde ausführlich über alle anstehenden Maßnahmen informiert und aufgeklärt. Ich fühlte mich in guten Händen.
Auch die anschließende Verlegung auf Station 2.2 war schnell und unproblematisch erledigt. Das dortige Personal war ebenfalls stets freundlichen.
Ich kann absolut nichts negatives über das Krankenhaus Bethel sagen! Ganz im Gegenteil. Ich kann es sehr empfehlen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Gebbi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (zu teuer)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (bezieht sich nur auf die finanzielle Beratung, sonst OK)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Zugewandheit von Ärzten und Ärztinnen und Pflegepersonal.
Kontra:
miese finanzielle Beratung
Krankheitsbild:
akute Pankreatitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 23.11.15 mit starken Bauchschmerzen als Privatpatient aufgenommen und am 3.12.15 entlassen. Bei der Aufnahme kreuzte ich, wie vom letzten Krankenhausaufenthalt vor 24 Jahren gewohnt (Beamter),die Inanspruchmahme von Wahlleistungen an. Eine Beratung dazu, bis auf eine allgemeine Info, fand nicht statt. Die akuten Bauchschmerzen wurden schnell beseitigt und ich verblieb wegen einer akuten Pankreatitis bis auf 2 Tage auf der Intensivstation.
Die Behandlung durch die Ärzte und insbesondere durch das Pflegepersonal war angehm, situationsangemessen und zugewand. Die vielen Gerätschaften einer Intensivstation etwas nervig, aber man bemühte sich die Notwendigkeiten meiner Situation anzupassen und das Krankenhausleben erträglich zu machen.
Trotz umfangreicher diagnostischer Verfahren
konnte eine Ursache nicht bestimmt werden, die
Entzündung wurde intensiv überwacht und schnell abgeheilt, so dass ich mich schon am dritten Tag recht gesund fühlte,am liebsten gehen wollte. Für weitere Untersuchungen wegen des angegriffenen Zutandes der Pankreas und auf anraten der Ärzte blieb ich jedoch länger.
2 Monate später blieb ich dann auf rund 2300€
Arztrechnungen (ohne Zimmerzuschlag )sitzen, die mir weder die Beihilfe noch die Debeka erstatteten, weil sich in den letzten 24 Jahren
die Bedingungen geändert haben, was mir nicht auffiel bzw. unter akuten Schmerzen nicht einfiel, da ich in diesen 24 Jahren immer gesund war. Eine konkrete Beratung, zumal mein Versicherungsstatus bekannt war, hätte mir geholfen diese Abzokke zu vermeiden. Als Bonmot
möchte ich die CT-Kosten erwähnen, die sich praktisch verdoppelt haben, obwohl der Apparat dasselbe tat, wie bei jedem Patienten.
Ich schreibe dies alles, um meist gesunde Kolleginnen und Kollegen vorzuwarnen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Ing49 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Virus, Übelkeit, Ohnmacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 11.03.16 wurde meine Schwester mit einem aggressiven Magen-Darm-Virus per Feuerwehr - auf eigenem Wunsch ins Bethel - eingeliefert. Die Dame von der Notaufnahme beschimpfte meine Schwester auf das Übelste. Das sei hier kein Wunschkonzert (Wenckebach Krankenhaus wäre näher) und dann noch am Wochenende mitten in der Nacht (Freitag 20:30 Uhr). Falls man sie dennoch aufnehmen würde, werde sie der Station melden, dass es sich um eine Simulantin handelt. Solch ein freches, patziges Vergalten ist doch wohl der Gipfel und zeigt, dass hier der Beruf völlig verfehlt ist. Die Dame sollte besser Pakete bei Amazon stapeln...
Auf der Station 4.2. kümmerte sich dann ausgiebig eine Ärztin um meine Schwester. Sie hinterfragte alles und untersuchte gründlich, so dass einer Aufnahme nichts mehr im Wege stand. Auch sie hatte viele Arbeitsstunden hinter sich, blieb dabei jedoch freundlich und sachlich, eben professionell, wie man es erwartet.
der weitere Aufenthalt auf der Station war dann eher weniger erfreulich, da das Personal offensichtlich völlig überlastet ist. Keiner fühlte sich zuständig, auch die Zusammenarbeit zwischen den Schichten klappte nicht. Völlig gefrustetes Personal - unmöglich!!!
Die vor Jahren durchgeführte Knie OP im Bethel war dagegen sehr gut. Das war auch der Grund, warum meine Schwester ins Bethel wollte.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Marina24 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Überforderung des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Blut im Stuhl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit 1x Blut im Stuhl wurde mein Vater, 88 Jahre,ein schwerer Pflegefall über den Hausarzt des Pflegeheimes an einem Freitag ins Krankenhaus eingewiesen.
Der Arzt in der 1. Hilfe war sehr hektisch,
kümmerte sich aber schnell um eine Darmspiegelung, Termin am Montag.
Das Wochenende war eine Katastrophe für meinen Vater. Er musste 3x am Tag wichtige Tabletten einnehmen. Diese wurden auf den Nachtisch gestellt, aber nicht verabreicht.
Ich war täglich an der Seite meines Vaters und hoffte, dass nichts schlimmeres passierte.
Nach der Darmspiegelung sagte mir der Stationsarzt, mein Vater hätte einen Tumor, müsste operiert werden und bekäme einen
künstlichen Darmausgang.
Nach reiflicher Überlegung,der Zustände auf
der Station und der Angst um meinen Vater habe ich um eine Verlegung in ein mir bekanntes
und gutes Krankenhaus bestanden.
Auf Grund dessen führte der Oberarzt mit mir ein sehr aggressives Gespräch,ich bestand weiterhin auf eine Verlegung.
Bei der 2. Untersuchung im anderen Krankenhaus
stellte man nichts fest. Es muss wohl ein kleiner Polyp gewesen sein, der geplatzt ist.
Mein Vater wurde nach 3 Tagen entlassen und lebte
noch 2 Jahre ohne gesundheitliche Probleme im Darm.
Alte Menschen ohne Angehörige sind im Krankenhaus
verloren!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
MRSR berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nur auf Nachdruck)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Krankheitsbild falsch diagnostiziert und unwillig zur weiteren Abklärung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Verlegung war nur mit mehrfachen Drohungen möglich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer O.K., jedoch sehr schlechte Reinigung (1 Lappen für alles), Balkon nie gefegt und mit Frostschäden vom Vorjahr (zersprungende Fliesen))
Pro:
lediglich eine Ärztin war "ansprechbar"
Kontra:
vollständig unfreundliches und inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patientin lieferte sich selbst wegen ständiger Übelkeit ins Bethel-KHS ein. Zunächst versuchte man, diese Übelkeit mit Tröpfen zu behandeln. Als dann noch Schwindel und Sehstörungen hinzukamen, wurde ein CT gemacht, auf dem keine Besonderheiten erkennbar waren. Soweit O.K.
Am Wochenende ging es der Patientin so schlecht, dass sie nicht mal mehr alleine stehen konnte. Die hinzugeholte Ärztin (eine von 2 Ärzten die am Wochenende für ein ganzes Krankenhaus zuständig sind!), erklärte ohne Untersuchung der Patientin, dass diese ja "wegen Übelkeit und nicht wegen Schwindel hier sei und man somit auch nur die Übelkeit behandeln würde." Etwas anderes würde "auf ihrem Zettel nicht stehen". Auf Bitte, einen kompetenten Arzt hinzuzuziehen, wurde nicht eingegangen. Auch die Bitte, einen Neurologen hinzuzuziehen, ging man (obgleich diese Abteilung im Haus vertreten ist) zunächst nicht ein. Als es der Patientin am nächsten Tag dann noch schlechter ging und ein anderer Arzt hinzugerufen wurde - welcher wieder keine Untersuchungen durchführte - erklärte dieser auf Nachfrage und Diskussion mit den Angehörigen bezüglich möglicher Diagnosen und Behandlungsmöglichkeiten, dass "...manche Leute halt sterben ohne dass man weiß woran..."
Fazit: Am nächsten Werktag erfolgte dann nach vielen Drohungen eine Verlegung der Patientin in ein anderes Krankenhaus (leider verweigerte man das Verlegen in das von uns gewünschte KHS, so dass nach 2 Wochen ein erneuter Wechsel stattfinden musste).
Fazit: Dass es sich bei den aufgetretenen Symptomen und einen Hirntumor handeln könnte, welcher üblicher Weise auf einem MRT und nicht auf einem CT erkannt werden kann, wurde nicht erkannt. Lediglich eine Ärztin zeigte sich auskunftsbereit und führte Untersuchungen durch. Insbes. am WE waren Ärzte nicht erreichbar und verweigerten die Untersuchung.
Anzumerken ist noch, dass fast alle Schwestern extrem unfreundlich waren und die Studenten bis über die Schmerzgrenze hinaus an den Patienten "probieren" durften.
Das kann ich alles bestätigen. Bei meiner Bewertung erfolgte dann die Standardreaktion des Krankenhauses, die anderen Lesern signalisieren soll, dass man Kritik ernst nimmt. Wenn man sich dann aber an das Management wirklich wendet, kommt (wie könnte es auch anders sein) keine Reaktion, keine Stellungnahme, keine Entschuldigung, kein Wille auf die Bewertung mit angemessenen Maßnahmen oder Änderungen zu reagieren. Dieses Krankenhaus ist ein Alptraum!
es tut uns leid, dass sich Ihre Angehörige im Krankenhaus Bethel Berlin nicht adäquat behandelt und gepflegt gefühlt hat. Wir hoffen, dass Sie nun auf dem Wege der Besserung ist und nicht tatsächlich ein Tumor festgestellt wurde.
Momentan versuchen wir nachzuvollziehen, um welche Patienten/Situationen es sich handelt
und welcher konkrete Verbesserungsbedarf besteht.
Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten und mich dazu kurz kontaktieren.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Biene09876 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Synkope
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vielen Dank für die sehr kompetente Behandlung meines Vater. Die Pflegekräfte sowie die behandelnden Ärzte waren freundlich und zugewandt ! Ein Dankeschön an Alle!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Schwester01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
unfreundlichkeit, unsauber
Kontra:
leider nichts
Krankheitsbild:
Lungenkrank
Erfahrungsbericht:
ich war leider wegen einer Lungenerkrankung
hier im Krankenhaus Bethel.
Untersuchungen wurden nur oberflächlich durchgeführt, wenn überhaupt.
Schwestern und Pfleger ständig gestresst und leider
auch sehr unfreundlich.
Zimmer und mobiliar unsauber, was nun garnicht geht.
Im ganzen hat man einen schlechten Stand in diesem Krankenhaus.
Ps. vor Jahren, wo noch die Diakonissen in diesem Haus waren, war es 1000 mal besser.
Vielleicht sollte man endlich mal reagieren bei den ständigen negativen Bewertungen!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
cholecystitis berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012/2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlbehandlung
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde per Einweisung vom Hausarzt aufgrund von Gallensteinen mit Pankreatitis in diese Klinik aufgenommen.Der Befund wurde bstätigt.Ich habe jeden Tag meinen Vater besucht und mußte feststellen,dass das Personal total überfordert und absolut unfreundlich ist.Egal wie freundlich man war, es kam nicht einmal ein freundliches Kopfnicken,geschweige mal ein Lächeln über die Lippen.Auf lautes Rufen von Pätienten wurde erst garnicht reagiert.Es gab sogar Patienten die Angst vor gewissen Schwestern äusserten.meinem Vater wurde sogar Vollkost serviert,welche bei dieser Erkrankung absolut kontraindiziert ist. Nach Rücksprache mit dem entsprechenden behandelnden Arzt, ob im Hause keine Diätassistentin existiere ,wurde dies verneint.Es wurde weiterhin munter Vollkost serviert woraufhin mein Vater eine weitere Kolik erlitt, Daraufhin bekam er dann Astronautennahrung als Infusion .Das Pflegepersonal stellte ihn aber weiterhin einen gefüllten Teller mit normalem Essen hin,obwohl ein deutliches Schild an seinem Tropf hing "nüchtern" - nur gut, dass mein Vater den Fehler bemerkte und sich dementsprechend verhielt.
Am Tag der Entlassung folgte keine weitere Untersuchung, mein Vater erlitt 15 Minuten nach Entlassung einen Kreislaufkollaps und verstarb auf dem Nachhauseweg - die anschliessende von der Staatsanwaltschaft angeordnete Obduktion ergab eine prall mit Eiter gefüllte Gallenblase mit heftiger begleitender Pankreasentzündung, dies war die Todesursache.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Flumi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
den Stationsarzt konnte man sprechen
Kontra:
Personal macht den Eindruck der ständigen Überforderung
Krankheitsbild:
Akutpatient, Herzinsuffizient, Lebertumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde von einer Intensivstation zur Weiterbehandlung ins Bethel verlegt. Die Station 4.2. ist nicht immer telefonisch zu erreichen, genau wie das Pflegepersonal. Mit dem Stationsarzt konnte man gut kommunizieren, er hatte auch Zeit, was vom Pflegepersonal nicht zu sagen ist. Vier alte Männer in einem Zimmer, stundenlang kommt kein Pfleger, keine Schwester und bietet den bettlägerigen z.T. dementen Patienten mal wenigstens was zu trinken an, ganz zu schweigen von solch wohltuenden Gesten wie Mund anfeuchten o.ä. Nach 5 Tagen Aufenthalt und einem entsprechenden Hinweis an den Stationsarzt wurde mein Vater endlich mal rasiert! Das Personal ist mit der Arbeit an alten Patienten, die auch noch dement sind, komplett überfordert. Die Pflege ist katastrophal und der teilweise Umgang mit den Kranken beschämend für ein christliches Krankenhaus. Ganz zu schweigen davon, dass man einen insulinpflichtigen Patienten wohl kein einziges Mal den Blutzucker kontrollierte, von Insulin-Spritzen ganz zu schweigen ...Es wird auch absolut kein Hehel daraus gemacht, dass man mit dem Patienten ein paar Schwierigkeiten hat (was erwartet man von alten, dementen Menschen eigentlich? Ruhigstellen, damit man möglichst nichts zu tun hat mit ihnen?) Aber das erschreckenste für uns war, dass mein Vater nur mit Pullover und Socken(!)- ansonsten wirklich nackt! - bekleidet sitzend im Rollstuhl bei 0°, mit einem Bettlaken notdürftig zugedeckt, per Krankentransport in seine Einrichtung entlassen wurde. Und es waren alle Sachen in der Klinik, lange Hose, Bademantel ....
Da kann man nur den Kopf schütteln, wie hier mit Menschen umgegangen wird!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Tina0392 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine mutter wurde mit akuter Atemnot eingeliefert. Sie ist Diabetiker (mit Insulinpumpe) und speichert permanent Wasser im Körper an.
Während ihres Aufenthaltes wurde nicht ein einziges Mal der Blutzuckerwert kontrolliert. Sie wurde kein einziges Mal gewogen, obwohl gerade das sehr aussagekräftig ist, ob ihr Körper wiederum Wasser speichert.
Auch die verordnete Sauerstoffzufuhr erhielt sie erst nach 2 Tagen.
Ich finde es sehr schlimm, wie man in einigen Krankenhäusern mit älteren Menschen umgeht.
Es ist schon sehr traurig und ich wünsche allen denen, die es jetzt am Feingefühl beim Umgang mit den Menschen fehlen lassen, dass sie selbst irgendwann solchem Personal ausgeliefert sind.
Sehr beschämend finde ich auch, dass dieses Krankenhaus ein kirchliches Krankenhaus ist und man eigentlich insgesamt mehr Menschenliebe erwarten dürfte.
1 Kommentar
Sehr geehrter/r nanniha,
wir setzen alles daran, dass sich unsere Patienten in unserem Krankenhaus gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung zufrieden sind.
Ihre negativen Erfahrungen bedauern wir sehr. Wir möchten Ihren Aufenthalt aufarbeiten und bitten Sie mit uns in Kontakt zu treten.
Sie können mich dazu gerne direkt unter 030/ 7791-9185 kontaktieren oder über unsere Website
https:// bethelnet.de/krankenhaus-bethel-berlin/patienten-besucher/qualitaet/#lob
Freundliche Grüße
Ute Hennig
Qualitätsmanagement.