Kreiskrankenhaus Bad Bergzabern

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Danziger Straße 25
76887 Bad Bergzabern
Rheinland-Pfalz

8 von 11 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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11 Bewertungen davon 7 für "Orthopädie"

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut aufgehoben
Kontra:
Kein Besuch ????
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fühle mich hier sehr gut aufgehoben
Ärzte ????
Pflegepersonal ????
Empfang????
Würde jeder Zeit wieder hier her gehen

Nur positiv zum empfehlen

Negativ finde ich wegen corona kein Besuch trotz geimpft
Da kommt man sich vor wie im Knast ..Rundgang auf dem parktplatz .
Gut die Leute machen auch nur ihre Arbeit und handeln nach Anweisung

Rückgrat hat, wer zu seinen Fehlern steht

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich wurde über das Risiko unzureichend aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
überreden zu einer unnötigen und nicht ungefährlichen Untersuchung und nicht zu den Folgen stehen
Krankheitsbild:
ISG Blockaden und Muskelverhärtungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen Schmerzen und Verhärtungen im Bein wurde ich hier ambulant vom Chefarzt behandelt, der mir als ausgebildeter Osteopath empfohlen worden war. Da nach mehreren Behandlungen keine Besserung eintrat, vermutete er die Hüfte und überredete mich zu eine Infiltration ins Hüftgelenk.

Während der Injektion kam es zu Streitigkeiten mit der Assistentin. Ein zuvor angefertigtes Röntgenbild zeigte eine eigentlich unauffällige, bis dahin gesunde Hüfte. Bereits einen Tag nach Injektion bekam ich wahnsinnige Schmerzen und kam in Ka ins Krankenhaus. Dort erkannte man eine Streptokokkeninfektion entstanden durch die völlig unnötige Infiltration. Das ganze brachte mir dann eine Hüftoperation mit Spülung, 2 Wochen Krankenhaus, 2 Monate Arbeitsunfähigkeit und eine monatelange Antibiotikatherapie ein.

Als ich den Arzt über die Folgen seines Handelns informierte, erhielt ich keine Antwort mehr. Sehr interessant war aber die Rechnung, die ich bekam: sie enthielt die Leistung der Infiltration nicht. Ein Schelm, der Böses dabei denkt... Als ich nachhakte wurde dann nach berechnet.

Das Traurige ist das Verhalten des Arztes und die Philosophie der Klinik. Fehler, auch solch' schwerwiegende, können passieren aber man sollte dann das Rückgrat haben, dazu zu stehen und die Sache soweit möglich in Ordnung bringen.

Als Patient ist man immer der Schwächere und schafft es nicht, wenn es einem schlecht geht und man um seine Gesundheit kämpft, auch noch in den Kampf mit einer Klinik zu treten. Mich hat es letztlich meinen Job gekostet, mein Leben radikat verändert und an den Folgen laboriere ich noch heute.
Meine Beschwerden wegen derer in anfangs kam, waren eigentlich nur ISG Blockaden, Muskelverhärtungen und verkürzt Sehnen im Beckenbereich. Das sollte ein Osteopath eigentlich diagnostizieren können.

auf keinen Fall empfehlenswert, soweit Reha und/oder alternative Methoden gesucht werden und korekte Verpflegung und Hygiene gewünscht werden

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aus dem Aufnahmegespräch: "wenn es ihnen nicht paßt, können sie ja wieder gehen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Verpflegung
Krankheitsbild:
Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Hygiene sei unzureichend,
Die Betten sollen von Patienten die nicht laufen können selbst bezogen werden,
Handtücher seien mitzubringen,
es wird gefrorenes Essen serviert,
Patenten bezeichnen die Klinik als "Katastrophenklinik",
die Nachtruhe wird nicht eingehalten,
kein Schmuck trotz Weihnachten und Jahreswechsel,
scheinbar traditionelle Schmerztherapie, keine Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse

Sehr zufrieden mit der Hüft-OP

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat sich im 82-sten Lebensjahr einer Hüft-OP unterzogen. Die OP ist sehr gut verlaufen.
Nach 10 Tagen Klinikaufenthalt wurde sie planmäßig wieder entlassen, konnte sich völlig schmerzfrei bewegen und die Reha in Angriff nehmen.
Mit den Ärzten, Schwestern und dem ganzen Krankenhaus war sie sehr zufrieden!

Toll

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nichts auszusetzen
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt wenig zu sagen ausser das ich sehr zufrieden war

Castellaneta Claudia

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Wenn Ärzte Götter sind ,habe ich Sie für mich gefunden
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich weiß ja nicht wo sich der Patient aufgehalten hat,aber das was er schreibt hört sich an als ob er sich in der Klinik geirrt hat Ich war auch jetzt gerade für über 3 Wochen als Patient in dieser Klinik,ich fühlte mich wie in einer großen Familie.Alle Schwestern waren sehr besorgt um jeden Patient und ess gab nie ein böses Wort.Ich habe seit 15 Jahren Schmerzen und habe so manches mitgemacht.Von Klinik zu Klinik von Facharzt zu Facharzt.Schmerzkliniken u.s.w.aber sowas wie diese Klinik habe ich noch nicht erlebt.Es viel mir sogar schwer zu gehen.
Die Ärzte haben mich das erstmal nach 15 qualvollen Jahren schmerzfrei gemacht.Ich konnte nicht verstehen das ich solange leiden musste ,bis ich durch Zufall von dieser Klinik erfuhr.Dank Dr.Hogrefe,Dr.Unger und Frau Dr Scheriau habe ich ein neues Leben begonnen.
Auch die Terapheuten darf ich nicht vergessen,die mit den Ärzten Hand in Hand arbeiten.
Auch die Ergo machte sehr viel Spaß,da man eine große Auswahl hatte wo man sich kreativ auslassen konnte.
Zu der Hygiene muß ich sagen das all die Damen an Ort und Stelle waren und die ganze Klinik sehr ,sehr sauber ist.
Im großen Ganzen kann ich die Klinik und diese Station nur jedem empfehlen,mich hat Sie wieder zum Menschen gemacht und nochmals möchte ich den Ärzten 1000 mal Danken.
Auch wurde ich bei jeder Visite über meine Behandlung zu meiner Zufriedenheit aufgeklärt.Vor jeder Behandlung wurde mit mir im Einzelgespräch darüber was getan werden sollte ausführlich gesprochen.
Zum Abschluß meines Aufenthaltes wurde nochmals ein Gespräch wie es weiter gehen soll durchgeführt ,so das auch ich als Patient es verstand.(was in anderen Kliniken nicht immer der Fall ist)

Provinzklinik mit Nachholbedarf

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Entlassung ohne Beratung über weiterführende Therapie)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung durch Schwestern und Therapeuten
Kontra:
Kalte und werkstattmäßige Behadlung durch Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Pflegerische Betreuung
Mit der Betreuung durch das Pflegepersonal, vor allem durch die jüngeren Krankenschwestern war ich sehr zufrieden. Mit Ausnahme einer älteren Schwester (welche sich gern im Ton ggü. Patienten u. Ärzten vergriff) waren alle sehr bemüht und gut organisiert. Rustikale Weckmethoden durch eine andere (ältere) Schwester müssen eben akzeptiert werden. 06.02 Uhr Tür aufstoßen (im selben Moment wie Anklopfen), Licht an, laute Ansprache, Tabletten, Spritze, 06:03 die Frage nach dem Betten machen (später müsst ihr das selbst machen). Guter Trick. Geht auch anders, wie die jüngeren Schwestern bewiesen.

2. Ärztliche Behandlung und Betreuung
Die Grundidee der Klinik finde eigentlich sehr gut. Schmerzbekämpfung und Therapie (WSG, Krankengym, medizinische Trainingstherapie, usw) alles auf einer Ebene. Leider wird hier ein Programm ohne individuelle Betreuung und Beratung seitens der Ärzte geschäftsmäßig abgefahren. Man kam sich bei den Ärzten vor, wie ein Kfz in der Werkstatt (Zündkerzen gewechselt: war‘s nicht, Öl gewechselt: war’s auch nicht, Kopfdichtung gewechselt: war’s wieder nicht…) Das Programm: Infusionen, Cortison, Entzündungshemmer, Magenschoner, Vitamine…, im schlimmeren Fall Opiate, Spritzen,
Der Therapieplan: Da waren in den Gruppentherapien (wie Rückenschule, Wirbelsäulengym etc.) alle zusammen: Die Oma im Rollstuhl mit Knochenproblemen, der Bandscheibenvorfall, die Muskelverspannung und sogar derjenige, welcher wegen Schmerzen in der HAND in Behandlung war. (kein Witz!)
Alles in Allem funktioniert es doch einigermaßen, denn unter der Vielzahl der Anwendungen ist doch für jede Krankheit etwas dabei (zwar auch viel Falsches, wie ich im Nachhinein erfahren musste). Die erschlagenden Medikamente sorgten wenigstens dafür, dass barbarische Schmerzen bis zur Entlassung ertragbar wurden. So konnten manche die Klinik sogar schmerzfrei verlassen (und waren entsprechend zufrieden).
Fazit: Aus diesem Konzept kann man viel mehr machen. Ab der Ebene der Oberärzte sehr unpersönliche geschäftsmäßige Behandlung. Fruchtet das Programm nicht, keine Empfehlungen über alternative weiterführende Therapie. Dennoch: Im Zustand höllischer Schmerzen greift man nach allem, was helfen kann und es gelang in der Klinik immerhin die Schmerzen auf ein erträgliches Maß zu senken. Dies war ein Erfolg aber ich würde diese Klinik im Wiederholungsfalle auf keinen Fall mehr wählen. Vor allem wegen des unpersönlichen, werkstattmäßigen und kalten Verhaltens der (Ober- und Chef-) Ärzte. Letztendlich waren im Entlassungsbericht auch falsche bzw. missverständliche Bemerkungen. Also Vorsicht: alles sofort kontrollieren.

3. Gebäude und Ausstattung
Das ca. 40 Jahre alte Gebäude wird momentan (1. Hj. 2009) renoviert. Baulärm bleibt nicht aus. Es wird sehr gut sauber gehalten. Die Orthopädie verfügt über ein recht ordentliches Therapiezentrum in der Station, was ich sehr gut fand. Betten sind z.T. uralt und die Matratzen teilweise unzumutbar für eine Orthopädie.

4. Getränke und Speisen
Damit konnte man sehr zufrieden sein

5. Sauberkeit und Hygiene
Sehr zufrieden.

6. Betreuung durch Mitarbeiter anderer Abteilungen
Röntgen: Sehr zufrieden; Physiotherapie: sehr zufrieden; Verwaltung: Bis auf die Tatsache, dass nach zweimaliger Reklamation der Duschkopf letztendlich selbst repariert wurde , ok.

7. Schlussbemerkung
Provinzklinik mit guten Ansätzen aber noch viel Bedarf im Bereich der individuellen menschlichen ärztlichen Betreuung. Dennoch in akuten starken Schmerzzuständen zu empfehlen falls keine andere Alternative zur Verfügung steht.

1 Kommentar

EMKA am 25.03.2010

Zu dem Bericht von Sebring fällt mir nur eines ein:
wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!
Es gibt aber Menschen, die fahren mit dem Bulldozer in den Wald, und beklagen sich dann darüber, daß ihnen die Bäume auf den Kopf fallen... Um einen solchen scheint es sich bei Sebring zu handeln... Mir und vielen anderen Mitpatienten ist hier in der Klinik im traumhaft schönen Bad Bergzabern von ALLEN soviel Freundlichkeit, Wärme und Hilfe zuteil geworden, daß man den allerersten Eindruck der 50er Jahre Plattenbau- Architektur ganz, ganz schnell vergißt!!! Dann steht nur noch eines im Vordergrund:
der Dienst am Menschen, dem Patienten zu helfen, ihm die Schmerzen zu nehmen und das Leben wieder ein Stückchen lebenswerter zu machen.
Zur Güte möchte ich mal annehmen, die Schmerzen haben Sebring so sehr die Psyche verhagelt, daß er/sie den Bezug zur Realität verloren hat. Oder sollte man sich eher fragen:
Wieviel Euro gibt's für einen solchen unqualifizierten Verriss......?