RoMed Klinik Bad Aibling

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Harthauser Straße 16
83043 Bad Aibling
Bayern

29 von 32 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
beste Erfahrung
Qualität der Beratung
beste Beratung
Medizinische Behandlung
beste Behandlung
Verwaltung und Abläufe
beste Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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32 Bewertungen davon 17 für "Innere"

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Bitte nicht nochmals auf die Intensivstation Romed Bad Aibling !

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlende Empathie und Sorgfalt in der medizinischen und pflegerischen Versorgung
Krankheitsbild:
Chronische Lungenerkrankung (ventilationsstörung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Intensivstation - Einzelne Pflegekräfte

Fehlende Empathie, unzureichende pflegerische Patientenunterstützung und -Zuwendung

Intensivstation - einzelne Ärzte/Ärztinnen

Unzureichende medizinische Patientenversorgung auf Grundlage unzureichender Informationseinholung, fehlender Ernstnahme und Berücksichtigung wichtiger Patienten- und Angehörigenangaben

Beste Betreuung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (84 Jahre) war jetzt das 2.mal heuer in der Romed Klinik Bad Aibling. Das 1.mal in der Geriatrie und das 2.mal in der Inneren. Beide male wurde sie hervorragend betreut und hat sich sehr wohl gefühlt. Das Pflegepersonal war kompetent und liebevoll. Den betreffenden Arzt konnte man zu jeder Zeit sprechen und man fühlte sich sehr verstanden. Auch der Sozialdienst unterstützte unsere Familie sehr und organisierte den Umzug in ein Pflegeheim bestens. Meine Mutter wurde trotz ihrer Demenz immer respektvoll behandelt und ernst genommen. Würde dieses Krankenhaus jederzeit weiter empfehlen.

Engagiertes Personal und hektische Ärzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagement des Pflegepersonals und der Azubis
Kontra:
Ärzte ohne Zeit und Empathie
Krankheitsbild:
Verdacht Lungenentzündung
Erfahrungsbericht:

Notfall Einlieferung wg. akuter Atemnot, alle erforderlichen Untersuchungen (EKG, Röntgen) nach Corona Test noch am Sonntagabend vorgenommen,

bekam Zimmer auf der chirugischen Station wegen Corona Überlastung der Inneren Station, was vollkommen ok ist,

sehr engagiertes und freundliches Personal, das sich die permanente Überlastung in der Coronazeit nicht hat anmerken lassen, hoffe die Verwaltung weiß, dass das Personal das Herzstück der Klinik ist und viel besser bezahlt werden müsste! Hohe vorbildliche Quote an hilfsbereiten Azubis, die hoffentlich bald zur Entlastung des Stammpersonals beitragen können.

Ärzte sind fast alle abgehetzt und haben wenig Zeit für Fragen, was in der Coronazeit kein Wunder ist.

Negativ war, dass ich von Ärzten unaufgefordert Empfehlungen zur bariatrischen Chirugie (Magenverkleinerung) erhalten habe angesichts meines hohen Übergewichts, Einlieferungsgrund war aber Verdacht auf Lungenentzündung!

Ausstattung der Klinik teils in die Jahre gekommen, das Bad war nicht barrierefrei,

Essen sehr gut und abwechslungsreich,

Danke an das Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich, kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz herzlichen Dank an alle Mitarbeiter der
Notaufnahme und anschließender stationärer Notaufnahme (Med.1)für die freundliche, kompetente
Hilfe.

vorbildliche Palliativbetreung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
vorbildliche Unterbringung und Betreung
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Chemotherapie wurde ich in einem besorgniserregenden Zustand auf die Palliativstation eingewiesen. Die Aufnahme war schnell, freundlich und in einer besonderen ruhigen Atmosphäre. Am nächsten Tag konnte ich ein Einzelzimmer beziehen, als Kassenpatient.
Frau Dr. Wartenberg nahm sich 3 Stunden Zeit, um mich und meine Krankheitssituation kennen zu lernen. Seit meiner Diagnose Lungenkrebs vor zwei Jahren habe ich ärztlicherseits noch nie so viel Zuwendung erfahren dürfen. Man hat mich als Mensch und Patient ernst genommen. Ich fühlte mich geborgen, die Medikamente wurden umgestellt und schon am nächsten Tag traten Verbesserungen ein. Ich konnte wieder die Nahrung behalten und kam zu Kräften. Am 3.Tag war ich "zuhause" angekommen, die menschliche Fürsorge und Ruhe hat mir auf dem Tiefpunkt meines Befindens wieder neuen Lebesmut gegeben.
Dem gesamten Team möchte ich danken. Alle waren immer freundlich, stets ansprechbar und hilfsbereit. Allen voran geht mein besonderer Dank an Frau Dr. Wartenberg, an die Klangtherapeutin und Schwester Hilde.
Ich empfehle die Palliativ Station Bad Aibling mit dem Ärzte- und Pflegeteam ausnahmslos weiter.

Wenn Grenzen erreicht sollte man abgeben können

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Großteil freundliche Schwestern
Kontra:
Kein Einfühlungsvermögen der Ärzte
Krankheitsbild:
Herz/Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich hatte ich bisher gute Erfahrung mit dieser Klinik, doch dies trifft leider nur auf die palliative Abteilung zu. Diese ist absolut zu empfehlen. ABER
Als nun mein Stiefvater mit einer schweren Herz/Lungenerkrankung eingeliefert wurde waren die Ärzte sichtlich überfordert haben ihn sofort aufgegeben und dies auch noch wörtlich zu ihm gesagt. Sie hoffen er käme gut über das Wochenende, dies löste in ihm eine derartige Panik aus. Psychologisch nicht gerade wertvoll. Da es eine spezielle Erkrankung war wurde kurzfristig dikutiert ihn nach Großhadern zu verlegen, doch es wurde von diesen Ärtzen bestimmt es Gäbe keine Hoffnung. Es wurde Druck gemacht ihn zu entlassen, nun wurde er auf eine Kurzzeitpflege abgeschoben mit dem Befund einer guten Medikamentösen Einstellungen. Dies hat sie 4 Tage nach der Entlassung als falsch herrausgestellt. Die dortigen Hausärzte haben sofort wieder nach Rosenheim überwiesen.
Dort liegt er nun auf der Intensivstation. Dies hätte mit einer von Anfang an Guten Behandlung oder Überweisung nach Großhadern vermieden werden können.

1 Kommentar

RoMedKliniken am 16.05.2018

Sehr geehrte Cghegroba, wir bedauern sehr, dass Sie sich in der Klinik Bad Aibling nicht gut und kompetent betreut gefühlt haben.
Gerne stehen wir für Sie zu einer persönlichen Kontaktaufnahme bereit. Bitte wenden Sie sich dazu per E-Mail an: [email protected]
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns nicht öffentlich zu einzelnen Aufenthalten in unseren Häusern äußern können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement der RoMed Kliniken

Ro-med für mich nicht nocheinmal

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
einzelne Mitarbeiter der Pflege waren bemüht
Kontra:
siehe Bericht.
Krankheitsbild:
Fieber und starke Schmerzen nach Weißheitszahn-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Mann nach einer ambulanten Weißheitszah-OP (in einer Praxis) wegen nicht aushaltbaren Schmerzen mit Fieber in die innere Notaufnahme gebracht. Dazu muss gesagt sein das mein Mann wirklich nicht schmerzempfindlich ist. Nach einer laaangen Wartezeit kam endlich ein Arzt der gar nicht so richtig verstanden hat wie man wegen einer solchen "Lappalie" das Klinikum aufsucht. Erst wollte man uns wieder loswerden mit dem Hinweis doch Schmerztabletten einzunehmen ( was mein Mann natürlich bereits getan hat, etwas Verstand sollte man den Patienten schon zutrauen). Danach wurde entschieden meinem Mann eine Infusion zu verabreichen ( mit Nacl also Wasser) ihm wurde ein Bett in der "Notaufnahme" zugeteilt. Ich wartete derweil draußen. Da mein Mann mich nicht so lang draußen warten lassen wollte und die Schmerzen beim still rumliegen nicht gerade besser wurden. Hat er sich entschieden etwas aufzustehen und mit samt der Infusion etwas spazieren zu gehen ( manchmal hilft ja auch etwas Bewegung). Als er sich nach 10 Minuten doch wieder hinlegen wollte, lag ein anderer Patient in diesem Bett.Ohne das das Bett neubezogen wurde oder ähnliches. Ist für mich nicht nur eine Frage der Infektionsübertragung sondern schlicht und einfach ekelig. (Natürlich nicht der Patient an sich aber wer weiß wer da nicht schon alles vorher drin lag.) Nach der durchgelaufenen Infusion und der Besprechung der Laborwerte die eindeutig angestiegene Entzündungswerte zeigten wurde uns mitgeteilt das man da jetzt auch nichts weiter tun könne.Also sind wir unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren. Das hätten wir uns definitiv sparen können!

1 Kommentar

RoMedKliniken am 13.03.2018

Sehr geehrte Sonja1232,
wir bedauern sehr, dass Sie sich in der Klinik Bad Aibling nicht gut und kompetent betreut gefühlt haben.
Gerne stehen wir für Sie zu einer persönlichen Kontaktaufnahme bereit. Bitte wenden Sie sich dazu per E-Mail an: [email protected]
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns nicht öffentlich zu einzelnen Aufenthalten in unseren Häusern äußern können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement der RoMed Kliniken

Vorbildliche Palliativbehaandlung

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz und Einfühlungsvermöge
Kontra:
keine Beobachtungen
Krankheitsbild:
Krebserkrankung und Schmerzen nach Rückeenwirbeleinbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Krankenhaus Bad Aibling werden in sogenannten „Brücken-Zimmern“ auf der internistischen Station Patienten im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung (palliativ)betreut. Hier wurde meine Mutter von den Ärzten und Schwestern in vorbildlicher Art und Weise betreut. Man hat sie als Mensch und Patienten ernst genommen in ihrem Wunsch am Ende ihres Lebens angekommen zu sein und einfach nur "gehen zu dürfen".
Das Einfühlungsvermögen des mrdizinischen Personals und das rasche und hilfreiche Eingehen auf die besonderen Beddürnisse eines Menschen der ansonsten unter großen Schmerzen leiden würde, haben mich beeindruckt.
Die Idee solche Brückenzimmer einzurichten und das dahinter stehende Konzept und die Bereitschaft der Klinik diesen Bereich auch personell so auszustatten, dass man dort eine sehr schwierige Aufgabe ohne Einschränkung erfüllen kann finde ich vorbildlich.

Adipositas

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine gute Klinik sehr gute Ärzte gutes Personal

Bestmögliche ärztliche Behandlung und zufriednestellende Betreung im KH AIB

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnose "Kehlkopf" wurde schnell ermittelt
Kontra:
Krankheitsbild:
Schluckbeschwerden, Atemnot, rasselndes Atmen, Speichelbildung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

mein Eindruck ist, dass das Pfleggeperosnal ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und bei Bedarf auch kurzfristig anwesend ist. Behandelnde Ärzte- Visiten- haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass das Arzteam individuell und gründlich, ohne Hast und Eile, Krankeitsursachen behandelt, auf Fragen ausführlich eingegangen wird und Symptome abschließend behandlet werden.
Meine massive Kehkopfentzündung mit Hinzuziehung HNO in der Klinik, auch der zusätzliche Bronschialkartarrh konnte somit schnell in den Griff genommen und geheilt werden. Dafür bin ich dankbar.

Empfehlung für die Klinik

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Lungenembolie und Trombose im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute und relativ, weil kein direkter Notfall, zügige Aufnahme.

Betreuung durch Ärzte und Pflegekräfte ausgezeichnet. Umfangreiche diagnostische Abklärung und Therapieeinleitung.

Alles in Allem fühlten wir uns sehr gut betreut und medizinisch versorgt.

Ärztliche Betreuung hervorragend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle Aufnahme, gründliche Untersuchungen, Ärzte und Pflegepersonal freundlich und engagiert, Klinik ist bestens zu empfehlen

Aufnahme und Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr schnelle Aufnahme für einen Sonntag und der weiteren Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
extrem hoher Blutdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde in meinen Urlaub den ich in Bad Feilnbach verbrachte krank und musste an einem Sonntag die RoMed in Bad Aibling aufsuchen. Von der Aufnahme bis zur Behandlung, kann ich die Klinik nur empfehlen. Die Ärzte zeigten sich als sehr kompetent und zielsicher in ihrer Diagnose. Das gleiche Lob möchte ich den gesamten Pflegepersonal aussprechen.

Magen-Bypass-OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das komplette Adipositas Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Adipositas permagna
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 03.12.2013 eine laparoskopische Magen-Bypass-OP vorgenommen. Diese ist sehr gut verlaufen und dazu gibt es nur positives zu berichten!

Ich wurde während der Genehmigungsphase zu dieser OP bereits sehr gut vom verantwortlichen Arzt der RoMed Klinik Bad Aibling begleitet. Ich konnte mich jederzeit mit ihm in Verbindung setzen, er war immer für mich da!

Die Betreuung und der Erfahrungsaustausch in der Adipositas Selbsthilfegruppe in der RoMed Klinik Bad Aibling vor der OP war hervorragend und auch jetzt, nach der OP weiterhin für mich sehr wertvoll.

Die Aufnahme/Betreuung zur OP, und besonders die Versorgung nach der OP auf Station war wirklich sehr gut.

Die Ärzte waren stets ansprechbar und kompetent, der verantworliche Arzt besuchte mich jeden Tag und das Klinikpersonal auf Station war sehr freundlich, hilfsbereit und jederzeit für mich da.

Inzwischen sind 14 Wochen vergangen, es geht mir einfach nur „wunderbar“! Es geht „abwärts“ mit meinem Gewicht (-24kg) und "aufwärts" mit meiner Gesundheit! Meine Blutdruckmedikamente und andere konnte ich bereits absetzen. Vieles, was mir nicht mehr möglich war, geht jetzt wieder von Tag zu Tag besser (Treppen steigen, Schuhe zubinden, ohne Schmerzen in den Gelenken Spaziergänge machen, Rad fahren u.v.m.).

Das Adipositas Team der RoMed Klinik Bad Aibling half mir, mit dieser OP, daß mein Übergewicht, in meinen Leben keine Rolle mehr spielen wird und keinen Platz mehr finden darf!

Ich bin sehr glücklich und dem kompletten Adipositas Team der RoMed Klinik in Bad Aibling sehr, sehr dankbar für ALLES auf dem Weg in mein „neues Leben“!

Mit Fäkalien verschmierte Toilette im Städtischen Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Putzpersonal schulen, Hygienebeautragter!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Putzpersonal schulen, Hygienebeautragter!)
Pro:
Versorung durch den Notarzt und durch die Sanitäter war Spitze!!
Kontra:
Stark verschmutzte Toilette und Fußboden im Krankenzimmer
Krankheitsbild:
schwerer Magen-Darm-Infefekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Toilette und Fußboden des WC war bei Einlieferung stark mit Fäkalien beschmutzt. Erst nach mehrmaliger Aufforderung wurde diese von einer Stationsschwester unzureichend gereinigt. Der Fußboden wurde mit Einlagen abgedeckt und darauf verwiesen dass die Putzfrau bald kommen würde. Diese erschien dann am darauffolgenden Tag, nach dem 16 Std. vergangen waren um 11.00 Uhr und wischte den Fußboden des WC einmal mit dem Wischmopp durch und zog diesen dann einmal quer über das Krankenzimmer bis zur Eingangstüre und verschwand. Der Fußboden im WC war nach dieser Reinigung immer noch mit Fäkalien beschmutzt.
Solche Zustände sind für Patienten unzumutbar.

Intensivstation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient wurde zu schnell und nach oberflächlicher Beurteilung aufgegeben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr Trost, lassen sie ihre arme Mutter in Ruhe sterben, als detaillierte Medezinische Auskünfte über Zustand und Maßnahmen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltungsleiter hat sich sehr für die Vermittlung Mühe gegeben)
Pro:
Angenehme 'Intensivstation' sehr gewissenhaft arbeitende Pfleger
Kontra:
Fehleinschätzung des Krankheitszustandes und die damit verbundenen Folgen
Krankheitsbild:
Akute Atemnot
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter mit einer komplizierten onkologischen Grunderkrankung wurde auf der Intensivstation u.a. wegen akuter Atemnot behandelt.
Meine Erfahrung als Angehörige, wenn man als entmündigter Patient zu allem ja und Amen sagt, dann sind sie dort gut aufgehoben.

Aber als kritischer, nachfragender Patient fühlen sich die Ärzte in deren Kompetenz angegriffen und stellen dann lieber die Kommunikation ein.

Es wurden einige Details über Maßnahmen und Zustand besprochen, jedoch haben es die Ärzte versäumt, die Zusammenhänge über den gesamten Krankheitsverlauf nachzuvollziehen.

Einige Tage nach kritischem Nachfragen über die Therapie und angeblichen eingreifen in die Therapie der Klinik, wurden die Kurven 'versteckt' ein Pfleger musste immer dabei sein, wenn wir uns im Zimmer aufhielten, damit wir jaaaa nichts anrühren etc.

Nachdem uns gesagt wurde, dass für die Mutter nicht mehr viel gemacht werden kann, da im Endstadium Krebs (hörte ich zum ersten Mal in der Klinik, in der meine Mutter sich nur 5 Tage auf Intensivstation aufhielt) konnte ich nach einigen
Tagen auch homöopathische Mittel einsetzen, weil es ist ja eh egal was man macht... Was mir aber wieder verboten worden ist, weil es ein Eingriff in deren Behandlung ist.

Da ging es der Klinik nur noch ums Prinzip, was ich durchaus verstehen kann, aber in Hinblick auf die Gesamtsituation nicht mehr angebracht.

Meine Mutter hatte einen massiven Eiweissverlust, eine Behandlung mit Albumininfusionen <Eiweissinfusionen wurde nach tagelangen Diskussionen abgelehnt, mit dem Argument, das bringt eh nichts und wir machen nichts, wenn wir uns keinen
Erfolg davon Versprechen.
Eine logisch nachvollziehbare Erklärung dazu habe ich nie bekommen.

Ich habe bisher einige Intensivstationen erlebt, jedoch ist es noch nie vorgekommen, dass ich so froh über eine 'Zwangsverlegung' in eine andere Klinik war.

Hände weg von dieser Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der neue Name
Kontra:
Alles andere
Erfahrungsbericht:

Ich durfte im Jahre 2010 die innere Abteilung der Romed Klinik wie SIe jetzt heisst geniessen. Der neue Name hat jedoch zu keiner Verbesserung in der Patientenbetreuung und Pflege geführt. Die durchwegs sehr jungen Ärzte spielen sich lieber mit Ihrem Computer im Arztzimmer als sich um die Patienten zu kümmern und sind fachlich hoffnungslos überfordert.

Die sanitären Verhätnisse sind katastrophal und das Pflegepersonal ist durchwegs inkomepetent und menschenverachtend.

2 Kommentare

Gizzmo am 15.09.2011

Die durchwegs jungen Ärzte unterliegen der permanenten Supervision durch erfahrene Ärzte.
Leider wird hierzulande der ärztliche Beruf durch den immer größer werdenden Bürokratismus (mindestens 60 % des Tages sitzt man vor dem Computer oder führt sinnlose/frustrane Telefonate) ad absurdum geführt. Die Zeit, die pro Patient letztlich übrig bleibt, will man das Krankenhaus einigermaßen pünktlich verlassen, ist gerade für junge Ärzte mehr als frustrierend.
Es sollte das System hinterfragt werden und nicht das Alter oder "überforderte" Auftreten junger Ärzte.

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