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engel890 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Arzt sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Luftnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren am 6.7.2024 vormittags in der
Rettungstelle.
Die Schwestern waren sehr nett , haben ihr bestes gegeben.
Aber der diensthabende Arzt war sehr unfreundlich gewesen.
Er hat erstens gar nicht mit uns geredet und war in seiner Tonart und Umgang mit Patienten und Angehörigem sehr ungehalten und unfreundlich.
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Hütti2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Angehörige lag innerhalb kürzester Zeit wieder im Hufeland Krankenhaus Bad Langensalza, wieder auf Station 9.
Wie auch beim letzten Mal, wurden ihre Beschwerden nicht wirklich ernst genommen. Es herrscht dort das absolute Chaos, als Patient bekommt man nie eine verbindliche Aussage. Besonders erschreckend ist aber der zum Teil äußerst unfreundliche Umgangston des Pflegepersonals (vor allem der Schüler/Praktikanten) sowie den meisten Ärzten den Patienten (gerade alten Menschen) gegenüber. Es ist sehr schlimm zu sehen, was aus dem einst so angesehenen Krankenhaus geworden ist. Der Patient wird dort schon lange nicht mehr als Mensch gesehen. Es wäre wünschenswert aber auch wichtig, dass die Verantwortlichen dieser Klinik zukünftig auf einen freundlichen Umgangston ihres gesamten Personals achten würden.
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Farben12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Krankenschwester hat das telefonieren ermöglicht
Kontra:
Er fühlte sich schlecht behandelt (Kein Privatpatient)
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin der Schwigersohn des 76Jährigen und hatt die Plegestufe 4 .Ihm wurde die Flasche Wasser im geschlossenen Zustand übergeben,war nicht in der Lage die Flasche selbstständig zu öffnen.In den 5 Tagen wurde gerade mal 1 Waschlappen benötigt.Es wurde auch nicht auf seine kranke Verse geachtet( hochlegen).Die Verständigung mit dem behandelnden Arzt war nicht möglich (sehr schlecht Deutsch).Es konnten nur Gespräche mit der Krankschwester geführt werden (telefonisch kein Besuch möglich).Und zum guten Schluss wurde bei der Entlassung ,Die Chipkarte der Krankenkasse zwischen den Sachen die gewaschen werden mußten zufällig gefunden.Ich kann nur hoffen,er muss nicht noch einmal in dieses Krankenhaus.
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Maira1956 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angeblicher Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Schwestern und Pfleger machen einen guten Job, sind aber überlastet, deshalb sollte die Klinikleitung ihre Politik überdenken! Ein Krankenhaus muss wirtschaftlich arbeiten, ja, aber es ist zuerst seinen Kranken verpflichtet, dies scheint man in unserem Krankenhaus seit einigen Jahren vergessen zu haben. Gute Ärzte gingen, Schwestern gehen, da sie es vor ihrem Gewisssen nicht mehr vereinbaren können.
Dann schleichen sich Fehler ein, verständlich in solch einer Situation!
Wir sind sehr enttäuscht und danken Gott für die Eingebung, meinen Mann auf eigene Gefahr entlassen und in ein anderes Klinikum verlegt zu haben.
Aufgedeckt wurde eine Fehldiagnose, man darf nicht links mit rechts verwechseln usw. dies wird an anderer Stelle noch erörtert werden.
Ich bin unendlich traurig so etwas über unsere Klinik schreiben zu müssen, welche bis vor einigen Jahren der ganze Stolz unserer Stadt war.
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Kdh08 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr nette Aufnahme,. Schwestern sehr nett
Kontra:
Arzt der deutschen Sprache nicht mächtig
Krankheitsbild:
Notaufnahme verweigert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach starken Herzrasen und Druck Schmerzen in der Brust (über den Tag) begab ich mich am 15.10.2018 um 18.08 Uhr :) sicherheitshalber gegen Abend in die Notaufnahme. Aufnahme war sehr gut, bis ein sehr schlecht der deutschen Sprache mächtiger Arzt mir zu verstehen gegeben hat, das ich vor 4 Monaten das selbe Problem hatte und nichts gefunden wurde und das es sicherlich jetzt das selbe wäre.Ich bekam eine Berührungs Tablette in die Hand und durfte gehen. Was ist hier eigentlich los, ich zahle 29 Jahre in die Krankenkasse ein und es wird mir durch einen schlecht ausgebildeten "Arzt" wenn überhaupt, die Hilfe versagt. Er sagte zum Schluß wenn es schlimmer wird kommen sie wieder, da gehen wir der Sache auf den Grund. Ich finde keine Worte mehr.......
Wenn sie ihre Erbtante schnell los werden wollen, dann schicken sie diese in das Hufeland Klinikum Bad Langensalza
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Innere
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FrankyKV3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine bzw. eine total falsche Diaknose gestellt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Hufeland Klinikum in Bad Langensalza würde ich keinen Patienten mehr empfehlen. Das Niveau der Klinik hat in den letzten 10 Jahren stark nachgelassen. Das Personal ist hoffnungslos unterbesetzt, mangelhaft ausgebildet, ( manche bekommen noch nicht einmal eine ordentliche Blutentnahme hin ) und in allen Belangen überfordert. Das Essen ist zwar reichlich und gut, aber es wird viel zu spät aufgetragen. Die sanitären Anlagen insbesondere in den Aussenbereichen der Zimmer sind dreckig und stinken. Meine Frau wurde mit erhöhter Temperatur, Schüttelfrost, Gelenkschmerzen mit bläulicher Einfärbung und starken Stechen in der Brust ins Hufeland Klinikum verbracht. Nachdem man ihr die Arme total zerstochen hatte, wurde das entnommene Blut untersucht. Man diaknostizierte erhöhte Entzündungswerte, welche man auf einen grippalen Infekt und auf ihre Schilddrüse zurückführte. Es folgte noch eine Röntgenaufnahme und ein MRT. Beides verlief negativ und man fand keine Auffälligkeiten. Sie wurde trotz Fieber und Entzündung im " guten Zustand nach Hause " entlassen. Tage später brachte ich sie in ein anderes Klinikum und dort fand man einen extremen bakteriellen Befall der Lunge und des Reppenfälles. Starke Antibiotika sollen nun dafür sorgen, dass sie am Leben bleibt. In diesem Klinikum geht es nur noch ums Geld und nicht um den Patienten. Rudolf Weiß und Dr. Christoph Wilhelm Hufeland würden sich Angesichts solcher Zustände im Grab herum drehen.
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Dosse berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 20217
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gutes Essen
Kontra:
Zu frühes Entlassen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Um die Silvesterfeier des Personals nicht zu stören wurde er noch schnell am 30.12 Entlassen.Ohne Entlassungsbrief
aber dafür mit einem 4 MRGN Keim.
Nicht sehr aufgeschlossen gegenüber alternativer Behandlung
(Zu wenig Profit):
.
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Gast2016dezember berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Von Chefarzt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im Dezember 2016 für fast 2 Wochen auf Station 10
Die Schwestern waren stehts überfordert und unfreundlich .Haben sich nicht bemüht das Essen zu holen und auch so war der Aufenthalt mehr als schlecht
Spritzen wie von Arzt verordnet wurden nicht gegeben,auf kliengeln nicht reagiert und bei fragen gab es patzige Antworten
Auf eine nachträgliche Beschwerde wurde nicht reagiert und es unterm Tisch fallen lassen.Ich kann niemanden raten dieses Krankenhaus zu besuchen wenn man eine andere Möglichkeit hat
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Innere
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pelurosa60 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Zwischenmenschliche Kommunikation
Krankheitsbild:
Seit 15. Januar ständige Übelkeit und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein persönlicher Eindruck bei der...nunmehr schon 2. einwöchigen...Behandlung in wenigen Wochen... meiner 80-jährigen Mutter ist nicht sehr positiv. Seit 15. Januar leidet sie unter ständiger Übelkeit und Erbrechen, hat massiv an Gewicht abgenommen.
Ärzte teilweise sehr reserviert, Schwestern teilweise unfreundlich.
Behandlung erstreckte sich auf das notwendige Maß, welches sicherlich ausreichend war, allerdings wurde sehr wenig gegen ihren desolaten körperlichen Allgemeinzustand getan.
Meine Mutter ist am Freitag, dem 07.April in einem "guten körperlichen Allgemeinzustand" und einem teilweise fehlerhaften Entlassungsbrief nach Hause entlassen worden. Aufgrund ihres o. g. Allgemeinzustandes liegt sie seit gestern, d. h. seit Dienstag nun in einem anderen Krankenhaus auf der Überwachungsstation, mit deutlichen Anzeichen einer seit Wochen bestehenden Dehydrierung. Das hätte man sicher auch merken können.
DANKE...Bad Langensalza!
Da kann ich ihnen nur recht geben ! Mein vater lag auf Station 10 und hatte nun einen Schlaganfall !
Inakzeptabel
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Innere
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Sophie091 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Planlos)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Was nützt gutes Essen, wenn die Ärzte nichts tun?)
Pro:
Nichts
Kontra:
Gleichgültige Ärzte, überforderte Schwestern, planloses Agieren auf der Station
Krankheitsbild:
Bewusstlosigkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Einweisung durch Notarzt, bewusstlos und das an einem Sonntagabend! Der diensthabende Arzt sagt, es sei weder ein Herzinfarkt noch ein Schlaganfall. Am Montag erfolgt keine einzige Untersuchung, außer den Familienangehörigen kümmert sich niemand. Chefarzt hat keine Zeit, Oberärztin auch nicht. Am Montagabend findet sich eine Assistenzärztin. Die ist schockiert als sie erfährt, dass sie es mit einem Privatpatienten zu tun hat. Und plötzlich erwacht die Station und man will mit der Diagnose beginnen, 24 Stunden nach Einlieferung! Zu diesem Zeitpunkt war die Verlegung in ein anderes KH schon mit der Krankenkasse geklärt. Die aufnehmende Klinik beginnt sofort mit Untersuchungen und fordert die Berichte aus Lsz an. Dabei stellt sich heraus, dass KEINE einzige Untersuchung in Lsz stattfand! Der diensthabende Arzt hatte seine Diagnose wahrscheinlich aus der Glaskugel. Beschwerden schmettert die Klinikleitung ab, man sei die Einzigen, die sich beschweren und die Klinik hat alles richtig gemacht. Es gibt nur eine Entschuldigung, dass man nicht als Privatpatient behandelt hat.
Mein Vater ging es ähnlich wurde auf Infektion untersucht obwohl er mit Notarzt und Verdacht auf Schlaganfall in die Klinik gebracht wurde! Man hat ihm Tropfen gegen Schwindel verschrieben ! In seinem Kopf befand sich ein Blutgerinnsel gross wie ein Tennisball das 2 Wochen später zum Schlaganfall führte! Er ist nun gelähmt ! Diese Klinik ist das allerletzte und gehört geschlossen
Ich habe keine Beziehungen
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Susann6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Luftnot hoher Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit sehr hohem Blutdruck eingeliefert wurden. Doch leider fühlte ich mich nicht umsorgt in dieser Klinik um alles was mit mir gemacht werden sollte mußte ich betteln könntet ihr mal Blutdruck messen könnte es mein Rücken sein was war mit mir ich lag 2 Tage es tat sich nichts. Immer hatte ich das Gefühl jedem ist alles zuviel.Ich lag im Bett und las im Internet zu meinen Beschwerden nach weil niemand nach mir sah.Ich wurde aufgefordert zu 2 verschieden Untersuchungen zu gehen keinen interessierte es ob ich überhaupt dazu in der Lage war hinzugehen oder nicht. Die Sache mit dem Herz hat man dann ausgeschlossen doch ich fühlte mich immer noch richtig schlecht. Da ich Übergewicht habe wurde gleich gesagt das meine Luftprobleme vom Rücken kommem und ich fande alle Bemerkungen nicht hilfreich sondern abwertend. Lange Geschichte schnelles Ende ich fragte nochmal ob es möglich ist mir mal meine Lunge zu röntgen,das wurde dann auch gemacht eine Auswertung bekam man nur wenn man einen Arzt erwischte und der reagierte wieder genervt.In der Nacht zum Sonntag habe ich dringend mehrfach nach einem Arzt gebettelt habe sogar Geld angeboten nur das mir jemand hilft.Nach langem warten kam ein Arzt was ist los was soll das na gut machen wir nochmal EKG alles schien mir war wieder zuviel. Das EKG auf der Station funktionierte nicht ich wurde lieblos zur Notaufnahme gebracht wo die Schwester mir auch gleich sagte sie hätte gerade geschlafen . Wieder hatte ich ein schlechtes Gewissen und entschuldigte mich für die Störung. Auch die nächtliche Störung sollte ich merken mit einem Blutdruck von 170/120 wurde ich gleich nach der Visite entlassen. Ich frage mich braucht man in einer Klinik auch nur Beziehung um behandelt zu werden? Eine 80 jährige Frau neben mir war eine Verwandte von Frau Dr.Sch. sie kam in die offene Röhre da kamen sämtliche Ärzte ans Bett ich kam mir echt hilflos vor und merkte das große Unterschiede gemacht werden. Mir hat niemand geholfen
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Behandlung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Wie wir Ihnen bereits durch unsere Abteilung Qualitätsmanagement mitgeteilt haben, können Sie sich gern mit uns unter den Ihnen bekannten Kontaktdaten zur Vereinbarung eines Gesprächstermins mit den behandelnden Ärzten in Verbindung setzen.
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Tulpe2000 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bitte beachten !!! Hier geht es nur um Station 1)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Großes LOB an die Verantwortliche Schwester in der Aufwachstation.
Sehr liebevoller, sorgsamer und geduldsamer Umgang mit der Patientin (sie hört schwer & sieht sehr schlecht).
Auch uns Angehörigen gegenüber war diese Schwester immer sehr freundlich.
Gut, dass die Patientin eine Nacht länger auf dieser Aufwachstation bleiben konnte, ehe sie auf Station 1 kam.
Dort hatte man mit ihr keine Geduld, vor allem 1 Pfleger (Früh-Dienst am 27.04.16), bei dem wir uns fragen, ob er sich eventuell einen anderen Beruf suchen sollte. Er war der Patientin gegenüber sehr unhöflich und hat sich sogar über die Blumensträuße aufgeregt, die sie bekommen hatte. Letztlich war sie so eingeschüchtert und traute sich nicht einmal, nach einer Schwester/einem Pfleger zu klingeln, obwohl sie in ihrem hohen Alter mit einem Oberschenkelhalsbruch schon sehr auf Hilfe angewiesen war. Deshalb liegt man wohl in einer Klinik. Wir verstehen alle den Streß der Mediziner und des Pflegepersonals. Aber wenn dieser Zustand auf die Gefühlswelt der Patienten übergeht, die psychisch sowieso schon ziemlich angeschlagen sind, dann ist das schon sehr traurig und passt nicht zu folgendem Motto, mit welchem Sie auf Ihrer Startseite werben:
Wir sind für Sie da: 365 Tage, 24 Stunden
Motivation und Leidenschaft lassen sich nicht verschreiben wie zum Beispiel ein Rezept verschrieben wird. Eine Philosophie, die auf ehrlichem Respekt gegenüber dem Patienten und der vollen Verantwortung für die eigene Aufgabe beruht, muss verstanden und gelebt werden.
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karlchen2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
schönes sauberes krankenhaus
Kontra:
werde das krankenhaus nicht weiter empfehlen
Krankheitsbild:
diabetis fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde Montag mit Diabetes Fuß eingeliefert.Er sollte so schnell wie möglich operiert werden.Es wurde von einem auf den anderen Tag verschoben bis zum Donnerstag.Außerdem hat er einen Dauerblasenkatheder der vor 1 Woche gewechselt werden sollte.Meine Mutter wies die Schwestern mehrmals darauf hin das es inzwischen schon in die 2 Woche geht und er beim letzten Krankenhaus Aufenthalt bereits eine Harnwegsinfektion mit nach Hause brachte weil es genau das selbe war .In der 2 Woche Samstag haben sie ihn nach letzter Aufforderung endlich gewechselt.Meine Mutter erkannte 2mal das die Tablettenausgabe falsch war.Des ganzem noch nicht genug hat mein Vater seine Wunde nach ein paar Tagen nachts geblutet sodaß das ganze Bett und Fußboden alles voller Blut war. Wo bleibt da die Nachtwache die hätten das sehen müssen so groß war die Blutlake.Außerdem muß mein Vater an die Dialyse danch bringen die Krankenfahrer in zurück auf sein Zimmer. Er bekam kein Mittag was für einen Dialysepatienten wichtig ist und saß 3Stunden in seinem Rollstuhl bis meine Mutter kam und eine Schwester rief um ihn in sein Bett zu legen.So etwas habe ich noch nirgendwo erlebt ,bin von der Station total entsetzt was ist der Mensch überhaupt noch wert . Auch ein kranker hilfloser Mensch verdient eine ordentliche Behandlung.
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Unfallchirurgie
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JAC121076 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fahrradunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst sollte ich mich wohl für die geleistete Erstversorgung bedanken, bei den Fahrern des Rettungsdienstes. Alles andere, was dann kam, war eine reine Odysee! Mein Mann hatte eine Skalpierungsverletzung, er wurde genäht, leider total falsch, man könnte meinen, das der Pförtner eventuell sich selbst daran zu schaffen gemacht hat. Mein Mann bleibt sein Leben lang entstellt (38J.) Von einer weiteren OP zur Korrigierung seiner Wunde über dem Auge (es wurde so genäht, das er es nicht mehr schließen kann) wurde abgesehen, schließlich kann er froh sein, dass er noch lebt, die Frage ist nur wie!!!??? Meine Kinder sind in Tränen ausgebrochen und mein Mann kann sich nicht mehr im Spiegel ansehen! Neben einer sehr mangelhaften Wundversorgung und Hygiene, schmutziger Bettwäsche und Tischen, sowie teilweise (also nicht alle!) gelangweiltem und müßigem Personal, musste sich mein Mann zum Schluß auch noch als Alkoholiker betiteln lassen, wohlgemerkt von einer Ärztin, welche dann auch noch ihre Schweigepflicht verletzt hat. Es scheiterte sogar an sterilen Kompressen und einem OP-Hemd, worum wir baten, weil mein Mann seine privaten T-Shirts leider durch den Verband nicht über den Kopf bekam. Die Ärztin wies mich darauf hin, ob ich schon mal was von Pflegenotstand gehört hätte. Ja hab ich ich, aber muss mein Mann deswegen ein Leben lang so rumlaufen? Ich könnte mich ja ruhig beschweren gehen, das wäre ihr egal!!! Nochmal vielen Dank an die wahrscheinlich unfähigste Ärztin des Krankenhauses und die entsprechende Assistenzärztin der Station 1. Diese zwei Damen sind echt die Krönung!!!
Auf Drängen unsererseits wurde mein Mann dann nach Jena in die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie verlegt, obwohl es dafür eigentlich schon zu spät war.
Muß eine Schweigepflichtsverletzung nicht eigentlich angezeigt werden??? Bleibt nur zu hoffen, das niemand je wieder auf diese Station muss.
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Papst2009 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009/2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (mir wurde nicht alles gesagt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kleines ruhiges Krankenhaus
Kontra:
auf Behandlungsfehler wird nicht eingegangen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der 2. gescheiterten Hernien-OP im KKH Mühlhausen, wandte ich mich mit voller Hofnung an das KKH B.Langensalza,wurde dort auch aufgenommen. Es folgten dort drei weitere OPs. Fazit des MTK ich währe für die nächsten 2 Jahre nicht Arbeitstauglich nach Behandlungsfehlern des Unstrut-Hainich Klinikums in Mühlhausen und Bad Langensalza.
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Gonzo2201 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es werden Termine vergeben für eine vorstationäre Untersuchung. Wartezeiten von mehr als 2 Stunden sind keine Seltenheit. Jetzt hat man es geschafft.... 7 Uhr da sein, 8 Uhr Operation..... so der Plan. Man staune.....für eine geplante Operation gibt es kein Bett auf der Station. Man wird eingelagert im Zimmer der Aufnahmeschwester, welche ihren Dienst nicht aufnehmen kann. Es ist echt bitter, wie hier mit Patienten umgegangen wird. Es ist nun fast 9 Uhr und die OP noch nicht in Sicht.
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Lilly20165 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Waren Recht höflich
Kontra:
Das sag ich jetzt lieber nicht
Krankheitsbild:
Prolaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde zweimal operiert.Auf Grund der Behinderung meiner Tochter wurde ich mit aufgenommen.soweit war es auf Station ok.Die Operationen waren leider nicht erfolgreich.Bei erneuter Kontaktaufnahme habe ich schon gemerkt daß man uns nicht wirklich einen Termin geben wollte.Monate später durften wir dann doch nochmal vorstellig werden.Aber ohne irgendein Ergebnis geschweigedenn Empfehlungen oder Lösungsvorschläge.Einfach mal alleingelassen....kennt man ja.Glücklicherweise ist meiner Tochter in anderer Klinik ganz schnell geholfen wurden.
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Schuljunge berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 11.2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Sauberkeit
Kontra:
Götter in Weiss
Krankheitsbild:
Hämmorhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als mündiger Patient werden sie dort nicht behandelt.
Sie unterliegen der Willkür eines Theaterregisseurs
(Chefarzt) der von seinem Fach nur Ahnung hat, wenn ich vielleicht als gut zahlender Privatpatient der Meinung bin das mir hier geholfen wird. Auf Station 2 handeln
die Schwestern nur auf Anweisung, Zucker messen, Blutdruck messen, dies gehört hier nicht zur Klinikroutine. Zur Visite wurde Mir vom Chefarzt eröffnet, das ich nicht operiert würde, meine Beschwerden am Darm wären trotz massiven Blutverlustes zu klein um sie operieren zu können. Nach seiner Aussage
sollte ich im OP unter Vollnarkose noch einmal untersucht werden dafür gibt es einen Zeugen.
Ich wurde auf die OP vorbereitet und durchlief alle Stationen bis in den Vorraum des OP 's dort musste ich eine halbe Stunde warten, dann erklang Rockmusik aus dem OP ( sehr Laut) anschließend erschien das Vorbereitungsteam und schmückte mich wieder ab und ver-
brachte mich wieder auf Station, wo mir eröffnet wurde
ich könne nach Hause. Also Rausschmiss eines aufmüpfigen
Patienten.
Soviel Menschenverachtung ist mir in meinem 67-jährigen
Leben noch nicht vorgekommen.
Der Blutverlust durch das abführen ist nicht untersucht worden.Ich wurde einfach so mit zitternden Knien und Händen nach Hause geschickt.
Mit nicht so freundlichen Grüssen
Dieter Ehrig
Station 10 hätte mein Vater fast das Leben gekostet nun ist er gelähmt ! Aber Ärztin wird dafür die Verantwortung übernehmen müssen ! Einer Krähe hackt der anderen kein Auge aus , deshalb Auge um Auge Zahn um Zahn ! Die wird sich sobald es meinem Vater besser geht noch wünschen die hätte genauer hingeschaut!
Art und Weise des Auftretens eines Arztes während der Entlassung aus dem Krankenhaus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Aygo09 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Arzt vor Ort während der Entlassung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
1. Aufenthalt im Juli sehr zufrieden
Kontra:
2. Aufenthalt im August unzufrieden
Krankheitsbild:
Hundebiss am Unterarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2. Krankenhausaufenthalt in Bad Langensalza meiner Mutter in dieem Jahr. Für mich hat dieser einen negativen Eindruck hinterlassen. Der 1. Aufenthalt, da war sie auf der Gyn, wegen Bettenmangel stationär, aber da gab es keine Mängel!!!!
Ich wurde am 05.09.2013 nachmittags informiert, dass meine Mutter entlassen wird. Habe telef. mit einem Arzt gesprochen, der mir entsprechende Informationen auch über Weiterbehandlung gegeben hat. Während der Entlassung wollte ich über die Versorgung des Armes (Verband ...) noch etwas wissen, da ich dies im Telefongespräch nicht bedacht habe. Da empfahl mir eine Schwester, dass sie den Arzt ruft. Dieses Gespräch verlief sehr unangenehm. Der Arzt unterstellte mir, dass auf meinen Wunsch die Entlassung vorgenommen wurde, dies ist aber auf Veranlassung der Klinik geschehen. Dann warf er mir vor, warum ich mit einem Arzt sprechen will, obwohl ich schon mit einem anderen Arzt geredet hatte!!!!! Des Weiteren habe ich erwähnt, dass ja der Brief an die Hausärztin geht, auch dem widersprach er und ich solle heute, 6.9.sie bei Chirurgen vorstellen, dass man so kurzfr. keinen Termin kriegt, das müsste auch er wissen!! Und muss mir nicht dumm kommen. Die Klinikleitung sollte mal drüber nachdenken, ob man einen Bereich für Demenzkranke schafft und dies mit entsprechenden Personal, da bei solchen Klinikaufenthalten sicher die Schwestern aus zeitlichen Gründen hier einfach überfordert sind. Auch ist es mir passiert als ich eine Frage hatte, dass ich von den Schwestern gebeten wurde aufs Zimmer zu gehen und es tat sich aber nichts. Nach einer halbe Stunde Wartezeit bin ich gegangen, das war der erste negative Punkt und dann die Art und Weise dieses Arztes (Name ist bekannt). Man muss ja Angst haben, selbst stationär behandelt werden zu müssen. Ihr Slogan "Gegenseitige Achtung ist wie ein Lächeln. Sie kostet nichts und jeder freut sich darüber" den sollten Sie mal überarbeiten oder weg lassen!!! Das kann ich diesmal überhaupt nicht bestätigen!
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Sufu2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft
Kontra:
Zeit- und Personalmangel
Krankheitsbild:
Ständiges Bluten beim Stuhlgang und Hämorrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte dieses Jahr wieder eine OP im MVZ. Dieses Mal am Darm. Ich wurde sehr freundlich behandelt und man hat sich trotz Personalmangel und dem täglichen Stress auf der Abteilung sehr gut um mich gekümmert.
Allerdings würde ich mir mehr Kommunikation mit dem Patienten wünschen. Gerade nach der OP braucht man als Patient Hinweise zum Umgang mit der Wunde und nicht einfach nur ein Zettel in die Hand gedrückt wo Verhaltenshinweise drauf stehen.
Ein einziger Pfleger hat mir gute Tipps gegeben. Das die Ärztin selbst dafür keine Zeit hat, ist mir klar.
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RS1427 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Meist freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Einige, eher unfreundliche Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte sind gut und wissen, was sie tun.
Die Aufnahme erfolgte recht zügig und reibungslos.
Das Pflegepersonal ist, bis auf einige Ausnahmen, sehr freundlich und hilfsbereit.
Leider merkt man natürlich auch in diesem Krankenhaus den Kosten und Zeitdruck, unter dem das Personal leidet.
Alles in allem ein Krankenhaus ohne besondere Stärken und Schwächen.
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UtaH42 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Eine gepflegte Klinik, in der alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen guten Job machen
Kontra:
Mir ist nichts aufgefallen
Krankheitsbild:
Brustkrebs im Anfangsstadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann das Krankenhaus sehr empfehlen. Vorallem ein herzliches Dankeschön an das Brustzentrum.Die Ärzte und das gesamte Pflegepersonal sind sehr kompetent und freundlich. Hier fühlt man sich wirklich wahrgenommen.
Einen besonderen Dank an Dr. Liebers, der sich viel Zeit für jede einzelne Patientin nimmt.Durch seine Fachkompetenz und außergewöhnliche Empathie schafft er Vertrauen und nimmt die Angst.
Ich habe mich für das Brustzentrum entschieden, weil Dr.Liebers und sein Team so einen guten Ruf haben.Es wahr eine richtige Entscheidung.
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Rosenblatt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt viele Erkrankungen, bei denen das Zeitmanagement für die Genesung wichtig ist.
Leider fühlte sich hier niemand für eine umfassende Aufklärung ALLER notwendigen Therapien, bzw. Untersuchungen verantwortlich. Man kümmerte sich nur um den Eigenanteil an der Behandlung. Viele noch notwendige Untersuchung und Prävention, einschließlich Port-OP, könnten parallel, bzw. zwischen den Terminen erledigt werden, aber so geht viel wertvolle Zeit verloren!
Die Betreuung durch das Schwesternteam war sehr gut, auch Sauberkeit und Verpflegung sind ohne Mängel.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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U.Boot berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
nachsorge beim OP Arzt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Charcot Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die ärztliche Aufklärung war kompetent und meine Fragen wurden ausführlich beantwortet.Auf Station 2 fühlte ich mich wohl und das Pflegepersonal war sehr freundlich.Das Essen war ausreichend und für ein Krankenhaus völlig in Ordnung.
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RZ70 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich hier im Krankenhaus gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Ärzte-und Pflegepersonal war sehr freundlich, kompetent und für alle Fragen und Probleme offen. Ich möchte mich ganz herzlich bei Chefarzt Dr. Liebers und dem gesamten Team von der Station 5 für die gute Behandlung bedanken.Ich kann das Hufelandklinikum Bad Langensalza nur weiter empfehlen.
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Guidi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Schnelle Terminvergabe und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte meine durchweg positive Erfahrung mit diesem Brustzentrum teilen. Aufgrund einer Weiterempfehlung habe ich mich trotz der 46 km Entfernung für diese Klinik entschieden – und ich habe es keine Minute bereut.
Ich wurde dort aufgrund von Brustkrebs operiert und habe mich von Anfang an bestens aufgehoben gefühlt. Alle Ärzte und Schwestern waren nicht nur fachlich äußerst kompetent, sondern auch außergewöhnlich freundlich und einfühlsam. Besonders hervorheben möchte ich Dr. Liebers, der sowohl durch seine hohe medizinische Kompetenz als auch durch seine Menschlichkeit überzeugt hat. Er nahm sich stets Zeit für meine Fragen – keine einzige blieb unbeantwortet. Dabei wirkte er nie gestresst oder so, als wäre man nur „eine Nummer“.
Was mich ebenfalls sehr beeindruckt hat: Die Ärzte kannten die Patienten sogar ohne Blick in die Akte beim Namen – das schafft Vertrauen und zeigt echte Wertschätzung.
Auch die Betreuung auf Station 5 war einfach klasse. Die Schwestern waren immer hilfsbereit, aufmerksam und herzlich. Selbst das Essen war überraschend gut und hat den Aufenthalt zusätzlich angenehmer gemacht.
Ich kann dieses Brustzentrum aus voller Überzeugung weiterempfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team!
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UniA berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ich war rundherum zufrieden
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit einer akuten Blinddarmentzündung zur Notaufnahmeins Krankenhaus und wurde noch am selben Tag operiert. Die Ärztin hat mich umfassend aufgeklärt. Alle meine Fragen konnten zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet werden. Das Personal auf Station 2 war super engagiert und nett. Obwohl deren Arbeit sicher sehr stressig ist, ging alles flott von der Hand. Und sogar manchmal mit einem kleinen Scherz.
Auf diesem Weg noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle, mit denen ich in dieser zum Glück kurzen Zeit zu tun hatte.
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SteffiCyriax berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Siehe Bericht
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Krebsvorstufe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch einen negativen Befund bei der Mammographie entschied ich mich zur weiteren Behandlung im Hufeland Klinikum Bad Langensalza.
Ich möchte meine durchweg positiven Erfahrungen mit dem Chefarzt Dr. Steffen Liebers teilen. Bereits beim ersten Aufnahmegespräch zur geplanten Operation habe ich mich außerordentlich gut aufgehoben gefühlt. Dr. Liebers nahm sich viel Zeit, erklärte den Eingriff verständlich und detailliert und ging geduldig auf all meine Fragen und Bedenken ein. Seine ruhige, kompetente und zugleich menschliche Art vermittelte mir von Anfang an großes Vertrauen und Sicherheit.
Auch im weiteren Verlauf, insbesondere bei den täglichen Visiten, zeigte sich seine hohe fachliche Expertise sowie sein ehrliches Interesse am Wohl der Patienten. Er begegnete mir stets respektvoll, aufmerksam und auf Augenhöhe. Man hatte nie das Gefühl, „nur eine Nummer“ zu sein.
Ein ebenso großes Lob gilt dem gesamten Pflegepersonal der Station 5. Die Betreuung war hervorragend: stets freundlich, hilfsbereit und engagiert. Man merkte deutlich, dass hier mit Herz und Professionalität gearbeitet wird.
Ich kann das Brustzentrum unter Leitung von Dr. Steffen Liebers uneingeschränkt weiterempfehlen. Hier trifft medizinische Kompetenz auf Menschlichkeit – eine Kombination, die man sich als Patient nur wünschen kann.
Vielen Dank für Alles
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Reeni07.69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
BRUSTKREBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Januar 2026 die Diagnose Brustkrebs erhalten und sollte von meiner Frauenärztin aus in eine andere Klinik. Allerdings hatte ich schon Erfahrungsberichte über LSZ gehört und mich für ein Gespräch bei Chefarzt Dr. Liebers angemeldet.
Vom 1. Moment habe ich mich bei ihm und den Kollegen gut aufgehoben gefühlt. Tolle Aufklärung über Befund und Vorgehensweise. Er versteht es auch, Ängste zu nehmen.
Letztlich habe ich mich für die Weiterbehandlubg in LSZ entschieden und kann wirklich sagen, die Entscheidung war genau richtig.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich rundum wohl, versorgt, verstanden und willkommen.
Vom Oberarzt, über die Schwestern und Pfleger bis hin zur Reinigungskraft oder der Dame, die die Essenswünsche erfragt hat, ebenso der Sozialdienst - einfach alle Mitarbeiter waren und sind sehr nett, hilfsbereit und freundlich.
Danke
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Annett46 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Top Ärzte und sehr nette Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super Vorsorge zum Op Gespräch und super Nachsorge nach der Operation zur Gebärmutterentfernung. Die Ärzte waren super nett und hatten für alle Fragen ein offenes Ohr. Habe mich zur Vorbehandlung als auch zur Nachbehandlung sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle waren super nett sowie auch das Pflegepersonal. Vielen Dank dafür.
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Knie262 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
positive Zusammenarbeit des gesamten Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klasse Beratung vor der OP durch Ärzteschaft und Schwestern
zuvorkommende Betreuung
Hilfe bei jedem Problem
Insgesamt kompetente und in der heutigen hektischen Zeit sehr angenehme Atmosphäre
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Chic32 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Team liebevoll, hilfsbereit, kompetent
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich stellte mich im MVZ Bad Lgs Brudtzentrum vor. Das Erstgespräch fand bei Frau Dr. Conrad statt. Es wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Dann die OP - anschließend auf Station 5. Die Schwestern waren zuvorkommend, freundlich & hilfsbereit. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Ich kann das Hufeland Klinikum besten Gewissens weiterempfehlen.
Ich möchte mich hiermit bei dem Team von Dr. Liebers, den Schwestern der Station 5 und den Narkospflegern & Schwestern recht herzlich für ihre liebevolle Art und Weise bedanken.
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DieWelle berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
man nimmt sich Zeit für die Patienten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Brustoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde im Brustzentrum kompetent und umfassend geholfen. Das Team im Brustzentrum macht eine hervorragende Arbeit und der Patient steht immer im Mittelpunkt aller Behandlungen.
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Winterlinde berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Beratung und fachkundiges Personal
Kontra:
Procedere Anmeldung Haupthaus
Krankheitsbild:
Mamma CA, Mammareduktionsplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Professionell arbeitende Ärzte und Pflegepersonal, die ein offenes Ohr haben und trotz Stress nicht gehetzt arbeiten, sind mir hier begegnet. Ich fühlte mich umsorgt und bin gut vorbereitet für das Danach zu Hause. Die Vorbereitung, die OP und die Wundversorgung sind sehr zufriedenstellend für mich gelaufen.
Ich bin sehr froh, hier nun bereits zum zweiten Mal operiert worden zu sein und kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen.
Der einzige Punkt, der zu bemängeln ist, aber sicher nicht änderbar, ist die Patienten-Anmeldung am Haupteingang, an der man sich bei jeder Voruntersuchung und am OP Tag in eine Schlange stellen muss. Das ist nicht optimal, weil man als Patient seine Termine natürlich pünktlich wahrnehmen möchte.
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JMG berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ruhige Atmosphäre
Kontra:
Ausstattung der Zimmer, Dusche und Toilette auf Gang
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fachlich kompetente Behandlung nah am Menschen. Menschlichkeit wird groß geschrieben. Sowohl bei Chefarzt Dr. Liebers als auch auf Gyn-Station.
Großes Lob an die lieben Schwestern und Pfleger.
1 Kommentar
Da kann ich ihnen nur recht geben ! Mein vater lag auf Station 10 und hatte nun einen Schlaganfall !