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LaraZiva berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal.
Kontra:
Das Essen ist leider nicht besonders abwechslungsreich.
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit dem nötigen zeitlichen Abstand kann ich nur sagen, mir wurde dort sehr geholfen und ich habe meinen Lebenswillen wieder gefunden. Es war für mich dort die schwerste Zeit meines Lebens. Die harte Arbeit an mir selbst hat sich aber gelohnt. Heute geht es mir wieder gut. Ich habe wieder Freude am Leben, kann arbeiten, genieße meine Freizeit und bin sehr dankbar dafür, dass ich dort sein konnte.
Ich wurde aufgrund einer sehr schweren depressiven Episode mit starken Suizidgedanken auf die Akutstation PA 4 eingewiesen. Hier verbrachte ich mehrere Wochen zur Stabilisierung. Im Anschluß war ich einige Wochen in der Tagesklinik und mir wurde angeraten, eine stationäre Therapie zu machen. Ich habe mich sehr dagegen gewehrt, denn der Umstand schon in der Psychiatrie gewesen zu sein und dann noch eine stationäre Therapie zu machen, waren eine Horrorvorstellung für mich. Aber mein einziger Wunsch war, wieder gesund zu werden. Also habe ich mich auf die zehn- bis zwölfwöchige Therapie auf der PP1 eingelassen. An manchen Tagen dachte ich, ich schaffe das nicht und ich kann und will nicht mehr. Ich habe jedoch gekämpft und hart an mir gearbeitet. Ich wollte leben. Das Arbeiten an mir selbst war sehr schmerzhaft und tränenreich, manchmal dachte ich, der Schmerz geht nie wieder weg. Ich will an dieser Stelle gar nicht weiter ausholen, denn das heutige Ergebnis zeigt mir, dass es den harten Weg zu gehen, wert war. Die Zeit in Altscherbitz war kein Spaziergang und ich habe manches als unangebracht und übergriffig empfunden. Ich wurde nicht mit Samthandschuhen angefasst und in Watte gepackt, auch wenn ich mir das manchmal gewünscht hätte. Aus heutiger Sicht weiß ich, dass es der einzig richtige Weg war, um etwas in meinem Denken und Verhalten ändern zu können.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich dort auf meinem Weg zurück ins Leben so gut unterstützt wurde. Es lohnt sich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und es braucht seine Zeit bis eine gebrochene Seele heilen kann.
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Klinikzeit berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cannabisabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Zeit in der Klinik, von der PS2-Station bis TKSE zur TKS, war eine Reise durch Struktur, Widerstand und langsame Wandlung.
Auf der PS2 lernte ich, dass Halt auch in Regeln liegen kann. Die klaren Abläufe, Gespräche und stillen Rituale wie Akupunktur halfen mir, mich trotz innerer Unruhe zu sortieren. Die Geschichten der Mitpatient:innen; von Verlust, Sucht und Schmerz; öffneten Räume in mir, die ich lange verschlossen hielt.
Der Garten; klein, begrenzt; wurde zum Symbol meiner Zeit dort: ein Ort zum Atmen, nicht zum Entkommen. Zwischen Begegnungen und absurden, berührenden Erzählungen – von Maden unter der Haut bis zu Schnecken an der Leine; erkannte ich: Heilung ist kein Ziel, sondern ein zögerndes Weitergehen im Schatten des Wahnsinns. Das Personal war aufmerksam und respektvoll; unaufdringlich präsent, ohne sich aufzudrängen. Leider habe ich kürzlich erfahren, dass ein Mitpatient aus dieser Zeit mittlerweile verstorben ist. Das hat mich sehr getroffen und zeigt, wie ernst und tiefgreifend die Thematik der Sucht und Entgiftung ist.
TKSE:
Eine kurze, aber dichte Phase. Die ärztlichen Visiten und Gespräche mit dem Psychologen waren wertschätzend, klar und hinterließen Resonanz – auch in ihrer Kürze. Besonders eine Schwester überzeugte durch ihre direkte, zugleich empathische Präsenz. Das Programm war einfach, aber strukturiert; das Team freundlich und offen.
TKS:
In der Tagesklinik blieb die therapeutische Arbeit für mich oft an der Oberfläche – ich hätte mir mehr Tiefe und Auseinandersetzung mit den schmerzhaften Themen gewünscht. Die Struktur habe ich als hilfreich erlebt, aber zunehmend merke ich, dass mein Lernen und Wachsen derzeit stärker im Alltag geschieht. Es erscheint mir folgerichtig, das bisher Erarbeitete nun außerhalb der Klinik zu erproben und weiterzuführen.
Ein Highlight der TKS war für mich die Sporttherapie. Sie war nicht nur sehr intensiv, sondern auch äußerst hilfreich für meine körperliche und psychische Gesundheit. Die abwechslungsreichen Übungen haben mir geholfen, neue Energie zu tanken, meinen Körper besser wahrzunehmen und die innere Balance zu finden.
Was bleibt, ist Dankbarkeit für das Mitgehen und Zuhören – auch wenn nicht alle Türen aufgestoßen wurden. Manchmal genügt es, sie überhaupt zu sehen.
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Februar2023 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (etwas verwirrende Tagesstruktur)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (jetzt sogar mit TV auf jedem Zimmer)
Pro:
professionelle Klinik und Personal
Kontra:
keine Anmerkungen
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich im Februar 2023 für 12 Tage einweisen lassen. Nach 4,5 Jahren Abstinenz musste ich auf einen Rückfall reagieren, um wieder eine langfristig Abstinenzphase einläuten zu können und um nicht in eine nicht kontrollierbare Trinkphase zu geraten.
Für die PS 1 in Altscherbitz muss ich zwingend eine Lanze brechen!
Die Schwestern sind nicht nur bemüht,- auch geben Sie den Patienten ein Gefühl von Perspektive, Mensch und nicht nur Alkoholiker zu sein und sind in persönlichen Gesprächen niemals herablassend und/oder überhöht im Umgang mit den Patienten.
Die Maximalpatientenzahl, beträgt 24! Also eine recht kleine übersichtliche Abteilung. Entsprechend "familiär" geht es beim Essen zu, bzw. bei allen anderen Aktivitäten.
Es ist erlaubt zu Rauchen, das Mobiltelefon zu nutzen, oder im nahegelegenen Netto-Markt einkaufen zu gehen.
Das größzügige Klinikgelände ist perfekt für Spaziergänge geeignet.
Ärztlich wurde ich durch Herrn Dr. Siebach und Herrn Dr. Spork betreut. Beide sind tief im Thema Sucht unterwegs. Mich überzeugte im Besonderen Herr Dr. Siebach, der mit seiner offenen und recht lockeren Art und Weise, die mit dem Alkohol im Zusammenhang zu bringenden Folgeerkrankungen und sozialen Verwerfungen, begreifbar kommentiert und erläutert. Stets hatte ich bei Ihm und natürlich den Schwestern das Gefühl entwickeln können, dass mir geholfen wird,- ich muss Hilfe nur zulassen!
Eine Entgiftung/Therapie anzutreten, ist eine Entscheidung die für alle Betroffenen nicht einfach, aber ab einem bestimmten Punkt unabdingbar ist.
Ist diese Entscheidung getroffen, kann ich Schkeuditz/Altscherbitz jeden Betroffenen für einen sensiblen, ernsthaften weiteren Umgang mit Alkohol, nur empfehlen!
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Patient_ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, Panikstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach nur zu empfehlen.
Danke für die individuelle Behandlung, und Dank an das tolle Pflegepersonal.
Es ist keine Kur, sondern soll dein Unterbewußtsein heilen. Dies ist sehr anstrengend, und kann in der Offenbarung als Blöße oder Denunzierung gesehen werden. Aber je mehr man sich öffnet, sein wirken in der Umwelt endlich mal sieht um so besser die sozialen Fähigkeiten.
Tolle TherapeutInnen, nette und fürsorgliche Schwestern und Pfleger, tolles Gelände mit vielen Möglichkeiten.
Sogar eine Kegelbahn.
Der Patient allein hat es in der Hand, in wie weit er sich helfen lassen und seine Psyche gesunden will. Aber hier werden dir alle Hände ausgestreckt, auch die der Mitpatienten.
Die Ärzte und Schwestern der PA3 und PP1 haben mich nach über 16 Wochen hervorragender und verständisvoller Betreuung, Therapie sowie medikamentöser Einstellung als bipolarer und mit posttraumatischer Belastungsstörung, aus meinem Burnout geführt. Mein Herzlicher Dank gilt allen Psychologen, Ärzten, Schwestern und Pflegern.
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Dine1282 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern,Gelände,Zimmer, Therapien......
Kontra:
Gibt es kein Kontra
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im November 2019 habe ich mich selbst eingewiesen. Weil ich wusste mit mir stimmt etwas nicht. Meine Diagnose war mittelschwere bis angehende schwere Depression. Ich habe der PA3 mein neu gewonnenes Leben zu verdanken. Und ich als Patient kann die negativen Kommentare nicht nachvollziehen. In keinsterweise. Jeder Patient der nach Altscherbitz kommt, hat genauso seine Aufgabe wieder gesund zu werden. Deshalb geht man ins Krankenhaus, egal welche Diagnose. Man möchte etwas erreichen. Und in dieser guten Zusammenarbeit zwischen den Ärzten und den liebevollen Schwestern bin ich heute symptomfrei und stabil. Ich danke besonders Schwester Anja und Schwester Nicole für die Rundum Betreuung. Die beiden waren für mich da und hatten immer ein offenes Ohr für mich, hörten sich meine Gedanken und Gefühle an. Ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt und die Therapien waren bis heute und sind es nach wie vor sehr hilfreich für mich.
Ich habe wieder lachen gelernt, für mich da zusein. Habe alle Therapien mitgemacht, die mir angeboten wurden. Und bin heute glücklich. Und starte dank der PA3 in neues Leben.
Danke an die Ärzte, Schwester Anja und Schwester Nicole.
Ich habe alle Sterne zuvergeben, die es zuvergeben gibt. :-)
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Goldi_66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwester und Ärztin der PA3
Kontra:
Hackbällchen
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärztin top (PA3), Schwestern mal ehrlich ich hab noch nie soviel in einem Krankenhaus lachen können mit den Schwestern top. Sie verstehen sogar trockenen Humor und Sarkasmus Essen zu 90% vollkommen ok. Was man nicht essen sollte Hackbällchen zu 80% aus Semmelbrösel. Unterkunft super, man geht sogar auf wünsche ein. Chef u. Oberärztin definitiv kompetent am Anfang etwas unheimlich weil man auf seine Stationsärztin fixiert ist und dann kommen 2 andere Ärzte. Behandlung und Therapie gibt es wenig auszusetzen. Es gab Dinge die habe ich einfach nicht verstanden aber zu feige gewesen nachzufragen, da denke ich wäre es schön wenn man da etwas mehr darüber erklären würde.
Eine Danksagung an Pfleger Bruno hab gern mit Dir gespielt. JG
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Uwe15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe in der Zeit meines Klinikaufenthalt , von den Patienten die sich nicht vorzeitig entlassen lassen haben, nicht einen gehört welcher sich negativ geäußert hat. Und selbst die die sich entlassen lassen haben gingen meist aus persönlichen Gründen und nicht weil sie nicht zufrieden waren. Die Ärzte sowie das Personal wissen definitiv was sie tun. Bei diesen möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Die negativen Kommentare zur Klinik kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde diese negativen Kommentare sogar extrem gefährlich. Denn auch ich sowie meine Angehörigen haben die vor Beginn meines Klinikaufenthalt gelesen und in meiner damaligen Situation nichts gutes bewirkt.
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WDO berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte und Schwestern, sehr gute Versorgung, Raucherzimmer, Top-Sporthalle, sehr schöne Außenanlage
Kontra:
Da gibts nichts.
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit dem Verdacht einer posttraumatischen Belastungsstörung eingewiesen. Station PA 3. Ich war mehr als skeptisch. Aber bereits nach zwei Tagen war ich mir sicher hier genau richtig zu sein.
Von der Betreuung über die Einrichtung bis zur Versorgung: es gibt keinen Anlass zur Kritik.
Nächsten Freitag werde ich entlassen. Und mir wurde geholfen. Danke an die komplette Belegschaft - Sie machen alle einen sehr guten Job.
Einen Hinweis an die Verwaltung hätte ich vielleicht noch: lassen Sie der Station das Therapie-Tier (Katze). Es war nicht nur für mich ein guter "Anker". Ein Anruf und ich bringe sehr gern ein kleines Kätzchen vorbei.
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Pro195 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal Ärzte Station Super
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station Stroke Unit
Ich wurde sehr gut behandelt, habe mich sehr sicher gefühlt, denn wenn die Monitore / Überwachung etwas angezeigt haben kam das Personal sofort. Bei unregelmäßigkeiten beim Blutdruck usw. wurde sofort der Arzt verständigt. 3 mal am Tag haben die Ärzte vorbei geschaut und sich nach dem Befinden erkundigt. Echt Super
Das Pflegepersonal war immer freundlich, hilfbereit und gesprächbereit für Fragen zum Schlaganfall - z.B. wie geht weiter, worauf muss man achten usw.
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strehlow berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr gutes Ärzte team
Kontra:
sehr gute therapeuten
Krankheitsbild:
Angst u. panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit dem 3,03 in der Klinik in Behandlung. Mir konnte auch diesmal wieder geholfen werden. Werde am 24,04, entlassen. Auch nach der Entlassung wird man nicht in stich gelassen. Ambulante weiterbehandlung möglich die ich gerne in Anspruch nehme.
Sie bewerten ja schon wieder.
Und dann auch noch das gleiche Behandlungsjahr mit gleichen Text!? Was zahlt Ihnen diese Klinik denn? Oder dürfen Sie dafür dann wieder dort logieren, wenn es für Sie doch so schön ist? Ich werde diese Klinik nie wieder betreten, ich bekomme schon Beklemmungen beim vorbeifahren! Lesen Sie auch ruhig mal die anderen Kommentare!
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strehlow berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Team
Kontra:
Sehr gute klinik
Krankheitsbild:
Angst u. Panik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ja ich kann die Klinik bestens weiter empfehlen. Ich war schon 7 mal da stationär in Behandlung. Alles tolle Ärzte u. Therapeuten. Auch das Essen ist sehr gut u.reichlich.
Herzlichen Glückwunsch Herr Dietmar Strehlow, vom Kassenpatienten zum Privatpatienten, entnehme ich Ihren inzwischen unzähligen Einträgen.
Tja, wer dort schon 7x war, der muss sich hier anscheinend wohl fühlen... wird man dadurch zun Privatpat.???
- Woher nehmen Sie sich eigentlich das Recht, auf "neg." Beiträge mit Antworten zu reagieren, wie:"....das stimmt doch gar nicht,was du schreibst..., oder...ist nicht wahrheitsgemäß...",oder ähnlich.
- Sie waren wohl bei den beschriebenen Situationen dabei?
- Sind Sie etwa täglich vor Ort?
- Haben Sie ein Werbeunternehmen?
- Aaaah, vielleicht daher jetzt Privatpat......
Ich habe gelernt, was ich tun muss, um nicht wieder krank zu werden.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Sommerblume berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
vielfältige Therapien und qualifizierte Therapeuten
Kontra:
eigentlich nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich berichte über 12 Wochen stationärer Psychotherapie (PP1 - tiefenpsych. Therapie).
Die Therapien sind sehr intensiv. Tägliche Gruppengesprächstherapien, in denen jeweils ein Patient sein Thema vorstellt, welches dann in der Gruppe besprochen wird. Ich finde diese Vorgehensweise sehr wirksam. Der Therapeut führt mit seinem großen Erfahrungsschatz. Ich konnte mich in diesen Gesprächen selbst wieder finden und daran arbeiten, wie ich mein Leben ändern muss, um nicht wieder krank zu werden.
Musik-, Entspannungs- und Gestaltungstherapien einschl. Sport haben die Behandlung rund gemacht.
Die Therapietage sind recht lang, morgens 8.30 bis abends 21 Uhr, aber mit genügend Erholungspausen zwischen durch.
Ich war in einem 2-Bettzimmer untergebracht. Das hat mich nicht gestört. Die Duschen und Toiletten befinden sich außerhalb der Zimmer, auch das hat nicht gestört. Es sind genügend da.
Die Therapeuten sind sehr engagiert.
Die Medikation wird mit Bedacht gemacht und bezieht den Wunsch des Patienten mit ein.
Ich konnte sehr viel aus meiner Therapie mitnehmen und hoffe nun, all das Gelernte draußen anwenden zu können.
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gisle berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles zur besten Zufriedenheit
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zweimal in der Klinik. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Ärzte und Schwestern waren sehr freundlich und kompetent. Sie haben sich alle sehr viel mühe gegeben. Man hatte genug Freiheiten. In den Wochen wo ich dort war konnte ich mich nicht beklagen.
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Sephoris0 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Das Personal auf der PP1, die Therapeuten
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2011 nach einem Zusammenbruch nach Mobbing dort, auf der PP1, habe eine tiefentpsychologische Therapie gemacht. Ich fühlte mich vom ersten Moment an aufgehoben und angenommen. Die Therapie brachte mich echt weiter. Ich stabilisierte mich. Herr ... ist ein spitze Therapeut, mit dem Ohr am Patienten. Aber es ist trotzdem kein Kuschelkurs. Man muss schon mitarbeiten. Aber dazu war ich ja bereit.
Ehrlich, deutlich und korrekt, sehr herzlich und klar ging es dort zu. Ich bin dankbar für die Hilfe, die ich dort erfahren durfte!
Ich empfehle die PP1 gern weiter.
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Hilfesuchender berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011/12
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Therapeuten und Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich es unheimlich schade finde, dass hier hauptsächlich negativ bewertet wurde, möchte ich gern von meinen Erfahrungen berichten und hoffe die letzten 5 Bewertungen fallen nicht zu sehr ins Gewicht für Menschen die eine Klinik suchen in der man ihnen hilft. Denn jährlich werden tausende Patienten betreut und nur ein minimaler Teil davon beurteilt danach .Ich war 20 Wochen in der psychiatrischen Klinik Altscherbitz. 5 Wochen auf der PA3 und anschließend 15 Wochen auf der PP1 um eine Tiefenpsychotherapie zu machen. Ich kam im akuten Zustand in die Klinik und fühlte mich von der ersten Stunde an aufgehoben, verstanden und sicher. Nach dem ich mich, mit großer Hilfe der Ärztze und Therapeuten , einigermaßen stabilisieren konnte, bin ich auf die PP1. Dort habe ich eine ausgesprochen guten Therapie erfahren dürfen. Mit sehr vie l Engagement, Einfühlungsvermögen und jahrelanger Erfahrungen arbeiten die Therapeuten nicht nur mit den Patienten, sondern leben ihren Beruf und ihre Berufung. Natürlich ist ein großer Eigenanteil nötig um gute Erfolge zu erzielen. Keiner legt dir einen Schalter im Kopf um, das ist harte, anstrengende Arbeit die man selbst erledigen muss-aber ich bekam die Beste Unterstützung die ich mir vorstellen kann. Und wenn man Fragen hat, muss man sie auch stellen, dann bekommt man auch Antworten.
Unwichtig waren dabei für mich solche Dinge wie Essen. Ich erwartete kein 4Sterne-Hotelessen , es war immer alles in ausreichender Menge vorhanden, frisches Obst/Gemüse, Kuchen , Getränke etc. Das Mittagessen könnte etwas ausgewogener sein aber auch hier ist meistens für jeden was dabei.
Ich bin sehr dankbar in dieser Klinik gewesen zu sein und kann Dank dieses Aufenthaltes wieder besser leben und ein zuversichtiger Weg wurde mir geebnet.
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FGlä berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Psychologe und Ärzte
Kontra:
manche Schwestern, Koordination, Ausfälle
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 3.4.2024 begann ich freiwillig meinen Entzug mit anschließender Behandlung in der Tagesklinik in Altscherpitz mit dem Ziel mein Alkoholproblem sowie dessen Ursache (meine seit der Jugend vorhandene Depression) in den Griff zu bekommen.
Die schlechten Bewertungen im Netz schreckten mich zunächst ab, da ich aber dringend auf Hlfe angewiesen war und die Klinik nach Wohnort vergeben wird, ging ich nach Altscherpitz.
Entzug: Die 21 Tage meines ersten Entzugs stellten sich als wechselvoll aber unterm Strich als sehr positiv heraus. Nach anfänglichem Frust (Meine Depression kam voll zur Geltung, da mir Beschäftigung und Bewegung sehr wichtig sind, was anfangs nicht gegeben war.) lebte ich mich gut ein und konnte mich auf meiner Station PS1 gut engagieren.
Einige Schwestern und Pfleger sind wahre Engel und gehen sehr auf die Bedürfnisse der Patienten ein, andere muss man zu nehmen wissen. Letztere tun ihren Job aber wenn man stets freundlich ist, bekommt man was man möchte.
Mit meinen Zimmerkameraden hatte ich stets viel Glück, wohl auch, weil das Personal meinen Hang zu Ordung, Sauberkeit und Vertrauen erkannt hat.
Therapien fallen personalbedingt hin und wieder aus und halten sich, was die Tiefe angeht, beim reinen Entzug in Grenzen. Eine tiefgreifendere psychologische Arbeit kann man erst in der weiterfführenden Behandlung erwarten.
Dennoch wurde mir sehr gut geholfen, mein Alkoholproblem und die damit verbundenen körperlichen und psychischen Folgen zu verkraften.
Eigeninitiative und viel analytisches und praktisches Arbeiten mit sich selbst sind jedoch hier sehr wichtig, was mir auch von den Therapeuten und Ärzten bestätigt wurde.
Das von vielen bemängelte schlechte Essen ist in meinen Augen "Jammern auf hohem Niveau", denn es ist eine Klinik. Morgens und Abends ein kleines Buffet mit Auswahl aus allem Notwendigen (Brötchen, Aufschnitt, Aufstriche, Tees, Kaffee, Müsli, Obst, Desserts solange der Vorrat reicht), einmal die Woche eine Kochgruppe in Eigeninitiative sowie Auswahl aus drei Mittagsmenüs (nicht sonderlich gut und immer das gleiche) sollte eigentlich reichen, um beim Gesunden nicht vom Fleisch zu fallen.
Tagesklinik TKS: Direkt nach meinem Entzug begann ich sofort meinen zehnwöchigen Aufenthalt in der Tagesklinik mit dem Ziel, Strategien für ein abstinentes Leben zu erarbeiten sowie an den Ursachen (meiner Depression und den damit verbundenen Minderwertigkeitskomplexen) zu arbeiten.
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conny4212 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Ich habe verschiedene Erfahrungen gemacht.)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Auch hier habe ich verschiedene Erfahrungen gesammelt, ich bewerte meinen letzten Aufenthalt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegeteam
Kontra:
Stationsarzt Dr.D.der sehr von oben herab handelt und er nicht in der Lage ist auf andere Krankheitsbilder zu reagieren
Krankheitsbild:
Kptbs, Dissoziative I.störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mehrmals Patientin auf der PA 3 und habe positive sowie sehr grenzwertig negative Erfahrungen auf dieser Station gemacht.Bei meinem letzten Aufenthalt 2021 musste ich die Erfahrung machen,dass der Patient nicht individuell nach seinem Krankheitsbild behandelt wird. Ich leide an kptbs und einer multiplen Persönlichkeitsstörung.Leider hat der Herr D., der damals Stationsarzt war keine Ahnung von diesen Krankheitsbildern.Er unterstellte mir Dinge, die nicht stimmten.Er unterstellte mir Manipulation usw.Von der Psychologin die für die Station zuständig war, wurde mir gesagt, sie reden nur mit einer Innenperson.Durch die Aussagen der Beiden wurde ich retraumatisiert und in mir drin rebellieren die verschiedenen Anteile und ich war sehr angespannt.Ich wurde zum x-ten mal ins Skilltraining gesteckt.Beim Skilltraining stellte ich wiederholt die Frage,was ist,wenn die Skills nicht mehr helfen.Als Standardantwort wurde mir gesagt,dass das auf jeden Fall hilft.Nein,leider sind Skills kein Zaubermittel.Ich skillte mich die ganze Zeit und es ging mir nicht besser.Meine ambulante Therapeutin bestätigte meine Wahrnehmung,dass Skills nicht helfen,weil man die Anteile nicht wegskillen kann.
Leider war ich selbst nicht mehr in der Lage zu erkennen,dass ich retraumatisiert bin. Ich fühlte mich in einer Situation gefangen,aus der ich gefühlt nicht mehr raus kam.Von dem Arzt und Psychologin wurde mir weiter gesagt ich soll aufhören zu manipulieren. Irgendwann habe ich mich dann bei der Chefärztin Frau Dr.R. beschwert,weil ich komplett am Boden war. Sie hat mir zugehört und versuchte mich zu beruhigen. Zu diesem Zeitpunkt war ich zu labil um nach Hause zu gehen.
Das Pflegeteam war (bis auf eine Schwester) immer für einen da und hatte ein offenes Ohr.
Einige Pfleger bestätigte hinter vorgehaltener Hand meine Wahrnehmung.
Ich finde auch die Klinik an sich sehr gut,aber ich würde mich nur noch einweisen lassen,wenn ich weiß,dass es diesen Arzt dort nicht mehr gibt.
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Betroffene_auf_der_PS1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Essen, Sauberkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich im März/April 2022 aus freier Entscheidung für eine Entgiftung auf der Station PS1 in Altscherbitz entschieden.
3 Tage vor Beginn habe ich mir die Bewertungen hier angeschaut und bin fast vom Stuhl gekippt. Nachdem ich nun die 3 Wochen hinter mir hab, möchte ich für all diejenigen welche die 3 Wochen noch vor sich haben ein positiveres Bild zeichnen.
Am 1. Tag bin ich auf ein Einzelzimmer gekommen, welches auch tatsächlich videoüberwacht ist. Meine mitgebrachten Sachen wurden in meiner Anwesenheit sorgfältig durchsucht. Alkoholhaltige Kosmetika, Handy, Ladekabel/Kopfhörer, Föhn/Glätteisen, Zigaretten (in meinem Fall E-Zigarette) wurden mir abgenommen. Bei Bedarf kann sich am 1. Tag jede Stunde eine Zigarette holen. Der 1. Tag ist einfach dazu gedacht zu überprüfen wie es einem psychisch/physisch geht. Bei Bedarf bekommen die Patienten Medikamente, welche die Entzugssymptome lindern (Distra). Alle Patienten bekommen ein Epileptikum. Die Einnahme ist jeweils freiwillig und man wird aufgeklärt!, wenn man nachfragt. Ich persönlich wollte keine Medikamente einnehmen, was kein Problem darstellte.
Je nach gesundheitlichem Zustand kommt man bereits am 2. Tag auf ein Einzel- oder Doppelzimmer. Handy/Zigaretten/Ladekabel werden wieder ausgehändigt. Es finden Therapieren statt (Musik, Ergo, Gruppen Psychotherapie). Es gibt 4 Mahlzeiten am Tag (Frühstück, Mittag, Vesper, Abendbrot). Das Essen schmeckt sehr gut - jeder der was anderes schreibt, muss auf einer anderen Station als ich gewesen sein. Auch für Vegetarier ist jeden Tag was dabei!
Zu den Schwestern muss ich sagen, dass bis auf ein/ zwei Situationen (in 3! Wochen) das Verhältnis völlig i. O. war. Man sollte sich immer bewusst sein wo man sich befindet, in der Entgiftung, nicht auf Kur.
Also wenn DU! das liest, lass dich nicht von den Bewertungen abschrecken. Ich habe den Schritt zu keiner Zeit bereut.
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Kathi00 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Trotz Personalmangel Pflegepersonal und Ärzte sehr freundlich und wurde als Patient wahrgenommen
Kontra:
Der Essenanbieterwechsel zum 1.7.21 voll Katastrophal, echt übel und beschämend was da einem Angeboten wird, schlimm für das Personal die das verteilen müssen,
Krankheitsbild:
Hemiparese, Longcovid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolut super Behandlung sowohl von Ärtzen und Pflegepersonal, trotz Zeitdruck durch Personalmangel.
Immer freundlich, man wird als Patient wahrgenommen. Diagnostik voll ausgeschöpft.Sowohl Assistent Ärzte ,Oberärztin und Chefärztin auf Augenhöhe mit Patienten. Absprachen und Gemeinsame Lösung Suche .
Natürlich durch die Corona Zeit ist die Mobilität im Klinikgebäude und Gelände sehr eingeschränkt.
Klinikparkplatz vorhanden und zu recht angenehmere Gebühr.
Leider war das Essen eine Katastrophe, hatte gehört das am 1.7.21 der Essenanbieter gewechselt für die Neurologische Station. Das man sowas den Patienten anbietet übel, schlimm für das Personal das es austeilen muss.
Ich würde mich schämen.
Ich danke nochmal dem Personal der Neurologie. Von euch können sich manche eine Scheibe abschneiden. ( zB.die Uni Leipzig)Ich wünsche dieser Station das Personal aufgestockt wird bzw gefunden wird.
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Bananine berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2020 auf der Station PA 4. Es sind durch Corona sehr viele Therapien ausgefallen. Wir haben uns dann auf der Station beschäftigt. Wir mussten auf vieles verzichten. Es durfte kein Besuch kommen oder mal einkaufen ging auch nicht. Wir durften uns nur im Klinikgelände aufhalten. Da ich Dialysepatientin bin, habe ich anderes essen bekommen. Ich habe jeden Tag Kartoffeln bekommen. Es war sehr belasten. Nach fünf Wochen wurde ich entlassen, da ich das wollte. Der Arzt auf der Station war Top. Er hatte immer zugehört. Das Pflegepersonal war auch gut. Ich war schon sehr oft hier. Das erstmal 2013 auf der Station PA 3. Aber da war es nicht so toll. Ich war nicht gerne auf der Station. Habe immer zu meinen Psychiater gesagt, das ich auf die PA 4 wollte. Es hat auch immer geklappt. Die kannten mich dann auch. Ich kann nicht schlechtes Berichten, da alle nur ihre Arbeit machen.
Es liegt an einem selber, was daraus zu machen. Jeder muss an sich arbeiten und dafür ist das Personal nicht zuständig. Medikamente unterstützen nur. Wer darein geht, sollte sich vorher Gedanken machen, was er dort will. Entweder möchte man Hilfe oder lässt es bleiben.
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Lok69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Da ich noch trocken bin , bin ich zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Man wurde im Dunklen stehen gelassen .)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Zu wenig Zeit wurde investiert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Die Küche für die Patienten schön , der Rest kahl und kalt gehalten)
Pro:
Die Ergo Therapeutinnen war super und hat mit einem normal gesprochen, man hat sich Verstanden gefühlt.
Kontra:
Herabwürdigendes Verhalten von einigen Schwestern
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin selbstständig, mir ist alles zu viel geworden und ich flüchtete mich in den Alkohol.Stellte relativ schnell fest das ich so nicht leben möchte und habe mich selber ohne jegliche Ahnung nur mit der Hoffnung auf Hilfe einweisen lassen.Die Aufnahme war ganz ok , musste alles abgeben usw. dann folgte die Abnahme von Blut und Urin , ein relativ kurzes Gespräch mit dem Arzt und ich wurde auf distra gestellt (wusste gar nicht was ich bekam in dem Moment)nun war ich erstmal völlig verbimmelt und sollte schlafen ,ging aber nicht da ich völlig aufgeregt war und gar nicht wusste was mir die nächste Zeit dort blüht.nach Ermessen der Schwestern durfte ich mir dann jede Stunde eine meiner Zigaretten holen und eine rauchen gehen, ansonsten im Zimmer mit Kameras liegen und trostlose Wände ansehen,keiner sagte wie lange ich in diesem Zimmer bleibe,was die Sache für mich noch schlimmer machte.wenn man dann doch mal eingeschlafen war wurde man geweckt für die nächste Dröhnung distra und zum Blutdruck messen.auf dem Raucherbalkon hatte man die Möglichkeit mit anderen Patienten zu sprechen und die gaben einem dann die Infos die man sonst nicht bekam, schnell hatte ich auch ne extra Schachtel Zigaretten, so das man sich das Gebettel bei dem Personal sparen konnte. Generell wurde mir von vielen Patienten dort geholfen mit Kleinigkeiten bis man selber wieder handlungsfähig war,die Hilfe gab ich dann auch den neuen weiter. Was mich richtig geärgert hat das einige Schwestern so von oben herab mit einem umgegangen sind ohne dich und deine Geschichte zu kennen, andere waren aber völlig nett und Hilfsbereit.In drei Wochen 4 verschiedene Leute im Zimmer zu haben war auch eine Katastrophe und keine logistische Meisterleistung! Es hätte Möglichkeit gegeben dies anders zu gestalten.Die Schwestern haben untereinander so gelästert, das es für mich sehr amüsant war als stillen Beobachter.Fazit ich hoffe nie wieder dort hin zu müssen, bin für die Hilfe im groben dankbar!
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madame_bichette berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gelände, Personal, Therapien, Raucherbereich,
Kontra:
Therapien,
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich selber im Herbst letzten Jahres wegen rezidivierender Depressionen in die Psychiatrie eingewiesen.
Mein erster Eindruck war wirklich positiv. Die Schwestern und Pfleger sind unglaublich nett und hilfsbereit.
Das Gelände ist recht weitläufig und Spaziergänge waren in Absprache möglich.
Die Ärzte sind schon manchmal etwas kritisch und oft hatten ich und Mitpatienten Bammel davor in die Morgenvisite zu gehen.
Warum ? Weil die Ärzte einem unverblümt sagen wo bei einem die charakterlichen Schwachstellen liegen. Ist das unangenhem ? Ja natürlich ist es das. Aber dieses Risiko geht man ein, wenn man sich in eine psychiatrische Behandlung begibt.
Keiner der Ärzte wird einem an die Hand nehmen und sagen man hat in seinem Leben alles richtig gemacht.
Deswegen ist man ja in Behandlung, weil man nämlich alte Verhaltensmuster aufbrechen muss um gesund zu werden.
Wer erwartet für alle charakterzüge Applaus und Zuspruch zu bekommen ist hier falsch.
Von den behandelnden Ärzten wurden Fortschritte gewürdigt und man hat sehr viel Zeit sich selbst zu reflektieren ( Tagesberichte etc.).
Außerdem hat man auch viel Zeit für sich, was mir gelegen kam, da ich einfach eine komplette Pause aus meinem gewohnten Umfeld brauchte.
Leider sind oft Behandlungen ausgefallen, was manchmal etwas frustrierend war.
Mir persönlich hat diese Zeit geholfen gesund zu werden, aber ohne Eigeninitiative geht es leider nicht.
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MeHe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nette Schwestern und Ärztin
Kontra:
ein Gaderobenhaken im Zimmer wäre toll gewesen
Krankheitsbild:
schwere postpartale Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
schöne Klinik - ansprechendes Außengelände;
nette Schwestern auf Station PA2, die immer ein offenes Ohr haben;
nette Ärztin, die mich auch nach Entlassung weiterbehandelt hat
schöne Zimmer (na gut, der Fluglärm nachts ist gewöhnunsbedürftig) - ich hatte ein Einzelzimmer, da mit Baby dort
Therapieangebote: Sport, Musik, Backen, Babygymnastik, Babysingen, Ergotherapie (ich hab mit Hilfe ein Schaukelpferd gebaut, einen Teddy genäht und einen Korb geflochten) Therapiebeet
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KW berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Psychotherapeutinnen Frau Dr. Schwarz und Frau Girndt
Kontra:
geschmackloses Mittagessen, Ausstattung der Station PP1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war ziemlich am Boden und hatte schon eine erfolglose Behandlung in einer Reha-Klinik hinter mir, als ich mich 2009 freiwillig in Altscherbitz einweisen lassen habe. Ich war erst sehr skeptisch, konnte mich dann aber davon überzeugen, dass hier ein guter Behandlungsplan aufgestellt worden ist und die Psychotherapeuten sehr erfahren und gut sind. Auch die medizinische Mitbetreuung war gut. Ich war in der D-Gruppe und habe eine stationäre und teilstationäre Verhaltenstherapie mitgemacht. Die Therapie war erfolgreich und mir geht es seitdem viel besser.
Als negativ empfand ich vor allem das Mittagessen, das meist nach nichts schmeckte und oftmals von allen weggeschmissen wurde. Aber wir hatten auf Station auch ein paar Kochabende, bei denen köstliche Gerichte von den Patienten selbst hergerichtet wurden.
Ja, ich kann auch nur die Klinik weiter empfehlen, ich war schon 7 mal in dieser Klinik, war immer mit allem zufrieden genau wie jetzt, war bis heute dort stationaer auf pa 4.
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Rob890 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Park in der Klinik
Kontra:
Unpersönlich und kühl
Krankheitsbild:
Depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechteste Psychologin ever auf PA3. Herablassend und beängstigend, auch der junge Arzt ist sowas von anti Patienten… Never ever wieder dahin. Essen ist auch Katzenfraß?????????
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Mx218 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unmöglich! Auf Datenschutz wird da gepfiffen. Ich war dort stationär und durch dummen Zufall arbeitet dort eine "Schwester" von ner Zeitarbeitsfirma, welche ich privat kenne und wir keinen guten Draht haben! Diese "Schwester" hat Informationen über mich raus getragen und es hatte keine Konsequenzen! Ich habe es mehrfach bei Schwestern und Ärzten angesprochen, doch außer leerer Worte passierte nichts!
Aufgrund dessen, nie wieder!
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L24 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Station ,
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich finde es unmöglich wie mit Besuchern. durch das Personal auf der PA1 umgegangen wird.
Man hat den Eindruck , das man als Besucher gemaßregelt wird, was man sich eigentlich nicht bieten lassen muss.
Auch der Umgang selbst mit den Patienten , finde ich nicht in Ordnung , da ich der Meinung, das es trotzdem Menschen sind und keine dumme Kinder.
Eigentlich traurig , das Menschlichkeit auch in dem Bereich zu wünschen übrig lässt.
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Leo423 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Schlechte technische Ausstattung
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Erfahrungsbericht:
Was mir gar nicht zusagt ist eine schlechte Versorgung zur WLAN - Nutzung jeden Tag 3 Euro mit jedem Tag sich neu einloggen für 500 MB.Kein Telefon möglich außer Handy, ein Fernseher im Zimmer für zwei Personen ohne Kopfhörer, Die Abläufe zur Behandlung sind zum Teil nicht gut organisiert Ich hatte fast einen ganzen Tag Leerlauf und wartete umsonst auf anstehende wichtige Untersuchungen .Besonders die Ärzte sind sehr gefordert durch den Personalmangel, versuchen aber ihr Bestes zu geben. Die Pfleger sind mir gegenüber sehr bemüht freundlich und höflich meinen Bedürfnissen entgegen zu kommen. Das Essen sollte noch mehr auf gesunde Ernährung ausgerichtet werden. Apfelmus mit Zucker, haltbarer Kuchen mit Fünf E-Konservierungsstoffe n finde ich nicht gut. Ich wäre gern zufriedener. Die Mitarbeiter können nichts für die Umstände und bemühen sich.Die technischen Umstände sollten sich unbedingt ändern.
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Sindyrella82 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Wie behandelt man das Eigentum einer fremden Person)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ärzte und die Schwestern konnten ja nix für das Verhalten der Station schwester)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Umgang mit persönl. Sachen und man durfte nicht mal dabei sein!! Würde ja auch keinen erfreuen bei dem Anblick der in die körbe geschmissen Sachen!)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Moderne Ausstattung)
Pro:
Sehr modern eingerichtet
Kontra:
Station schwester
Krankheitsbild:
Stimulanzien sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu der Station PS2 wenn das die Moral ist fehlen mir Worte meine Sachen die mitgebracht habe alles schön eingepackt,sortiert man kann sagen mit System war in eklige Wäsche Körbe aus der Zone man kann nicht behaupten bzw. Sagen das die Sachen da hineingelegt wurden ich meine zu wissen, dass sie da rein geschmissen wurden so wie sie aus meinen Tüten,taschen ect. Kahmen!!!und zumal ich noch einen halben Tag auf meine Sachen warten musste das Auswahlverf. was ich behalden durfte und was nicht auch total Sinn frei war!!! Mir wurde keine std. Nach meiner Ankunft eine Pille verabr.die mich so Gaga machte das ich nicht mal mitbekomm habe wie ich in ein anderes Zimmer verfrachtet wurde?! Ich fragte nach einem Zettel da ich meinem Freund schreiben wollte bekam ein schmier Zettel und einen bleistift WOW! Dann hatte ich zeitweise Aufschluss schön gesagt also durfte mich etwas freier bewegen was auch besagte das ich nicht mehr wie ein kleines Kind mit 40jahren Fragen musste ob ich denn eine Zigarette bekommen könnte zum rauchen sondern meine Zigar. selbst haben und einteilen durfte dazu aber erst mal die Zigar. in meinen besitz zu bringen natürlich danach Fragen musste wurde mir in was für einen Ton gesagt nein sie gehen jetzt erst mal duschen als ob ich wie eine Fisch Dose gerochen hätte... Das verneinte ich bin zu der Ablage im Schwesternzi. Gegangen habe mir meine Zig. genommen die Sationsschw. Mich auf ihrem Dreh Stuhl angelinst hat wie ein Bauer auf einem Esel und meinte dann wir werden uns dann morgen versbschieden! Hallejullia nach diesem Spruch habe ich natürlich nicht bis zum nächsten Morgen gewartet noch einen Tag Studie mit mir schreiben nicht mit mir! Und als die Dame dann den Arzt zum entlassen kommen lassen hat war man auf einmal der Meinung ich bin doch frei willig hier und ob ich denn meine entla.nicht noch mal überdenken wollte die ja eigt. Gar nicht von mir ausging?! Also echt die anderen Schwestern waren lieb aber die Stationschw.keine Ehre im wanzt!
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Alias9999 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Die Kritikpunkte reisen alles runter.)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sind nicht untereinander vernetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte haben einen kompetenten Eindruck hinterlassen
Kontra:
Schlechtestes Essen (Mittag) was ich je gegessen habe
Krankheitsbild:
Ursachenforschung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gut mit Öffis, (3,60€ vom Hbf. Leipzig,40 min. , ganztägig erreichbar)angebunden und macht äußerlich einen gute Eindruck, Ärztlich fühlt man sich gut aufgehoben und das Pflegepersonal kommt leicht überarbeitet und gestresst rüber, temporär kein Problem, für eine längere Sache muss jeder schauen. Ich persönlich würde nur im Notfall eine längere Zeit hier verbringen wollen! Die Grund dafür sind schlich und einfach das Essen, Frühstück&Abendbrot gehen noch, man hat lediglich wenig Auswahl, das Mittagessen ist einfach eine Frechheit, völlig versalzene Soße, alles Fertigware, das schlechteste Essen was ich in meinem Leben hatte, einfach ekelhaft ??
Digital ist man in Richtung WLAN aufgeschmissen, man kann einen Hotspot mieten, 500 MB für 3€
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MB519 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Pflegepersonals
Kontra:
Vernachlässigung der Infrastruktur auf P5
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Als Angehörige möchte ich die fast ausschließlich freundliche und hilfsbereite Art des Pflegepersonals loben. Zur Fähigkeit der Ärzte maße ich mir kein Urteil an. Ich unterstelle, dass sie das ihnen Mögliche tun.
Das SMS, in dessen Trägerschaft sich das SKH-Altscherbitz befindet, sollte sich jedoch schämen, wie wenig es sich offensichtlich um den Zustand der Liegenschaft kümmert. Seit etwa einem halben Jahr ist bspw. die kleine Außenterrasse der Station P5 nur noch zur Hälfte benutzbar. Die unfachmännisch verlegten bzw. aus ungeeignetem Material gefertigten Bodenplanken hatten sich in einem solchen Maße zu wellen begonnen, dass kein gefahrloses Begehen mehr möglich war. Eine Hälfte der Beplankung wurde daraufhin vor gut fünf Monaten ausgetauscht, die andere mit einem Bauzaungitter provisorisch abgetrennt. Dahinter sammeln sich nun Laub und Müll wie leere Plastikblumentöpfe. Zur häufig trostlosen Zukunftsaussicht der meisten PatientInnen auf P5 gesellt sich so auch noch Trostlosigkeit durch Verwahrlosung der Infrastruktur. Erschwerend hinzu kommt, dass auch die begehbare Hälfte der Terrasse nur sporadisch tagsüber für die PatientInnen geöffnet wird. Die Grausamkeit, ohnehin durch ihre Krankheit belasteten PatientInnen etwas vorzuenthalten oder nur nach einem Prinzip, das den Schutzbefohlenen als willkürlich erscheinen muss, zu gewähren, was sichtbar vorhanden ist und mutmaßlich ursprünglich auch zur Benutzung konzipiert wurde, stellt man sich eigentlich nur für Folterkeller von Schurkenstaaten vor. Wem das jetzt zu überzogen formuliert ist, der kennt die verzweifelte und angstbestimmte Lage der meisten PatientInnen in der geschlossenen Psychiatrie nicht, die dort ihre Privatsphäre und die Selbstbestimmung über sich und ihre Gesundheit (im Falle einer Zwangstherapie) verlieren. Das mag notwendig sein; man muss es aber nicht durch schlechte Aufenthaltsbedingungen noch zusätzlich verschlimmern.
Hallo, Deine Bewertung und der Text vom inhaltlichen her hat mir sehr gut gefallen. Ich war vom 19.05. bis 20.05. Mittag auf der Station PA5. Dies habe ich einer fatalen Fehlentscheidung einer Ärztin zu verdanken. Für mich war die Situation unerträglich, ich war fast den ganzen Sonntag nur am Weinen.
Diese Außenterrasse ist echt das letzte. Dieser Bauzaun, Laub und Dreck und Plastikblumentöpfe... schrecklich. Die Situation ist schon schlimm, da muss man es nicht noch schlimmer machen. Zu dem Flachbildfernseher gab es nicht mal eine Fernbedienung. Jedes mal musste ich mich recken, um die Knöpfe seitlich zu drücken. Und das mit einer Spinalkanalstenose...
Diese Einrichtung muss geschlossen werden. Einfach menschenunwürdig.
Ärztin u. Oberärztin ein absolutes NO-GO!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Mia2015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Musik- Ergo- Gestaltungstherapeuten sowie Pfleger u Schwestern waren nett
Kontra:
Fahrlässige Einstellung auf Psychopharmaka, Unangemessenes Verhalten der Ärztinnen ggü. (psych. kranken!!!) Patienten
Krankheitsbild:
Panikattacken, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Therapie ist zwar schon 11 Jahre her, aber viel scheint sich in der Klinik leider nicht getan zu haben..
Ein paar Ausschnitte aus der damaligen Behandlung:
- da ich zu der Zeit u. A. panische Angst vor Nebenwirkungen bei Medikamenten hatte u deshalb keine nehmen wollte wurde ich gefragt was ich denn dann in der Klinik wolle?
- wurde von 0 auf die Höchstdosis Antidepressiva eingestellt - natürlich mit extremen Nebenwirkungen, bzw. Verschlechterung der Symptome - Angstzustände, Panik, Kopfkribbeln etc.
Wie kann man solche Ärzte heute noch weiter behandeln lassen??? Finde sowas grob fahrlässig!
Auf Nachfrage wegen der Tabletten bekam ich die schnippische Antwort "Denken Sie wir wollen Sie hier vergiften?!"
- Kurz nach meiner Aufnahme war Oberärztinvisite angesagt;
Durch die jahrelange mit mir rumgeschleppte, da unerkannte Erkrankung u diese dann fahrlässige Einstellung auf Psychopharmaka fühlte ich mich wie auf einem Horrortrip, war nur noch ein Schatten meiner Selbst, wusste nicht wo oben u unten ist.. In meinem Kopf kribbelte und dröhnte es, ich war zu nichts weiter fähig als zu heulen..
Da sitzt die OÄ bräsig (Entschuldigung aber eine derart gelangweilte u genervte Person gehört normalerweise überhaupt nicht in so eine Position!) vor mir und fragt mich was ich denn gedenke dafür zu tun das es mir besser geht, was ich denn vor hätte an mir zu ändern. - Ääähhh, HALLO??? Man kam sich vor wie der letzte Dreck.
Im Gegensatz dazu waren die Ergo-, Bewegungs- und Musiktherapeuten sowie die Pfleger und Schwestern auf der Station (!) aber sehr kompetent und nett.
(Die Schwestern in der Ambulanz sind patzig.)
Letztendlich ging es mir bei Entlassung deutlich besser, was ich aber hauptsächlich den Therapien u den Strukturen zuschreibe und auch den Medikamenten - sie hätten aber professioneller eingestellt werden müssen.
Die Ärztin u. die OÄ gehören endlich ausgewechselt! Eine derartige Behandlung ist bei jedem Patienten unangemessen, bei psych. Kranken geht sowas überhaupt nicht.
Die sind anscheinend noch auf dem Wissensstand von 19.., das psych. Patienten mit Zucht u Maßregelungen begegnet werden muss..
Habe gerade gesehen das es keine Oberärztin, sondern die Chefärztin höchstpersönlich war, die da gelangweilt u herablassend vor mir saß - kein Wunder das die ganze Klinik so einen schlechten Ruf hat..
Trauerbewältigung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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amy1104 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
schwestern und therapeuten
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in der Tagesklinik in Behandlung. Habe auf Anregung der Ärztin in der ambulanten Psychotherapie meine Einwilligung gegeben.Im Moment fühle ich mich ein bissl hilflos dort. Ich war der Meinung das ich dort meinen für mein Krankheitsbild nötigen Ansprechpartner finde , aber bis jetzt ist das nicht der Fall.Die Schwestern sind alle sehr freundlich und hilfsbereit,was ich auch von den Therapeuten sagen kann.Was die Ärzte an betrifft,habe ich ein großes Problem.Ich war vor 3 Jahren schon mal in behandlung ,allerdings stationär und gleich wurde das damalige Krankheitsbild mit ein bezogen ,obwohl dies mit dem jetzigen überhaupt nix zu tun hat.Es wurden gleich zwei neue Medikamente angesetzt ohne Erklärung warum. Ich möchte nicht ruhiggestellt werden .Ich will Antworten auf meine Fragen und wie ich damit fertig werden kann und umgehen kann.Und diese Fragen kann mir im Moment keiner beantworten.Bei der Visite wurde ich gefragt was ich will,das habe ich beantwortet.Ich dachte eigentlich das man mir sagt was für mich hilfreich ist und nicht das ich entscheiden soll was ich machen soll.Dafür sind doch die Ärzte da, das sie mir sagen können wir bekommen das mit einer stationären oder ambulaten Therapie wieder hin oder nicht.
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hundjulies berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Wartezeit Termin
Kontra:
keine Problembehandlung
Krankheitsbild:
Dissoziation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich in der Klinik wegen verschiedener psychischen Beschwerden vorgestellt und bin voller Hoffnung in das Gespräch gegangen.
Ich wurde hier jedoch recht schnell eines Besseren belehrt: wenn man WIRKLICHE Probleme hat, ist man in dieser Klinik scheinbar falsch!
Meine Probleme sollten hier nicht an der Wurzel gepackt werden, sondern nur oberflächlich behandelt werden. Aussagen "warum wollen Sie Ihre Kindheitserinnerungen zurück, was bringt Ihnen das? Seien sie doch froh, dass Sie momentan keine Albträume haben" sind absolut unpassend und haben mich in eine noch größere Krise gestürzt, danke Altscherbitz! Ich möchte dazu sagen, dass ich mein halbes Leben nicht mehr erinnern kann und dieses jetzt aufarbeiten muss. In einer anderen Klinik war man entsetzt über die Aussagen der "Psychotherapeutin".
Mir kommt es so vor, dass man sich in Altscherbitz mit dem Patienten überhaupt nicht tiefgründig beschäftigen will, man wird einfach in eine Persönlichkeitsstörung gesteckt und gut ist es.
Ich kann diese Klinik daher nicht empfehlen.
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hellmatu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Überwiegend nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Man wird auf die Suchterkankung reduziert
Krankheitsbild:
Alkoholerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
12 Tage Entgiftung auf der PS 1, ein unvergessliches Erlebnis! Hier wird einem bewusst das man, wenn auch die Ausnahme, der letzte Dreck ist! Das Personal ist überwiegend in Ordnung aber eben nur überwiegend! Die einzige Möglichkeit in der Zeit des eingesperrt sein mal an die frische Luft zu kommen ist eine Art Balkon der zum größten Teil verglast ist. Leider ist man als Nichtraucher den Rauchern dort ausgesetzt. Permanent rauchende Patienten und leider auch rauchendes Personal nehmen einen sprichwörtlich die Luft. Ein schlichtweg ungeheuerlicher Zustand. Der Körperverletzung sehr nahe!!! Jedes Krankenhaus führt Entgiftungen durch. Also solltet ihr Hilfe in Sachen Entgiftung suchen, meidet Altscherbitz!!!
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Lacrimae berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (schlechte bis garkeine)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (mangelnde kommunikation)
Pro:
entgiftung
Kontra:
behandlung der patienten
Krankheitsbild:
politox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin als cannabisabhängige hinein und als politox und mit einer schwer verletzten hand nach vier wochen wieder freiwillig gegangen.
den rest habe ich als kommentar geschrieben!
2 Kommentare
Sie bewerten ja schon wieder.
Und dann auch noch das gleiche Behandlungsjahr mit gleichen Text!? Was zahlt Ihnen diese Klinik denn? Oder dürfen Sie dafür dann wieder dort logieren, wenn es für Sie doch so schön ist? Ich werde diese Klinik nie wieder betreten, ich bekomme schon Beklemmungen beim vorbeifahren! Lesen Sie auch ruhig mal die anderen Kommentare!