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Olecranon237 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Notaufnahme unterbesetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (2-Bettzimmer reicht mir, Ausstattung weniger wichtig)
Pro:
Fachärztinnen
Kontra:
Nein. Siehe aber meine Tipps.
Krankheitsbild:
Bruch des Olecranongelenks (Ellbogen)
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mir an einem Sonntag das Olecranongelenk 3fach gebrochen (Ellbogen) und bekam einen Gips in der Notaufnahme.
Am Montag holte ich mir sofort eine Überweisung eines Facharzts und bekam noch am Montagmorgen einen Termin in der Sprechstunde der Unfallchirurgie.( Bei einem anderen Krankenhaus hätte ich erst am Donnerstag kommen dürfen.)
Das Gespräch mit der Oberärztin war so kompetent, dass ich mich für die Klinik Aalen entschied.
Am Mittwoch wurde ich von der Leitenden Oberärztin operiert (Platte und mehrere Schrauben). Mein Eindruck vom Röntgenbild: sehr gut gelungen, sieht aus wie vergleichbare Bilder im Internet.
Die nachfolgende Betreuung durch die Oberärztin war sehr freundlich und kompetent.
Die OP ist jetzt 8 Wochen her. Ich bin schmerzfrei, die Naht ist unauffällig, ich habe noch ca. 20 Grad Bewegungseinschränkung beim Strecken und Beugen und arbeite intensiv daran mithilfe eines Physiotherapeuten.
In Summe freue ich mich sehr über die gelungene OP und diese Ergebnisse.
Nun noch ein paar Tipps:
- Falls in der Nacht nach der OP starke Schmerzen auftreten und die Schmerzmittel der Stationsschwestern erschöpft sind: es ist immer ein Arzt vom Dienst verfügbar, der zusätzliche Schmerzmittel verordnen kann!
- Je früher man nach der OP den Gips durch eine Orthese ersetzt, desto besser ist das für die zukünftige Beweglichkeit des Gelenks. Wenn die Bestellung der Orthese bspw. am Donnerstag vom Arzt angeordnet wird, aber erst am Freitag gemacht wird, erhält man die Orthese erst am Montag.
- Auf meiner Orthese konnte man den erlaubten Bewegungsbereich nur in 10 Grad-Schritten einstellen, also z. B. von 0 Grad bis 50 Grad ( nicht 45). Die Armstellung wie mit Gips war in meinem Startbereich enthalten.
- Besonders schwierig scheint mir das Erreichen von 0 Grad (komplette Streckung) zu sein. Eine sofortige Unterstützung durch einen Physiotherapeuten zur Erreichung der Streckung hätte mir geholfen.
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Mau24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Engagaement
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Radiusfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
War im Oktober diesen Jahres in der Klinik wegen einer beidseitigen Hand-Unterarmfraktur.
Sehr kompetenter, freundlicher, engagierter Umgang von der Kontaktaufnahme (Sekretariat Unfallchirurgie) bis zur Behandlung.
Pflegepersonal und Assistenzpersonal arbeiteten konzentriert, professionell und sehr wertschätzend zusammen. Jeder hatte genug zu tun, kam aber keinerlei Hektik auf.
Im Mittelpunkt stand, gute Arbeit am Patienten abzuliefern.
Ärztliches Personal arbeitete sehr gewissenhaft, waren sehr freundlich und kompetent.
Ich kenne von meinem Beruf her viele Kliniken, hier ist der seltene Fall, dass gute Organisation und hohes Engagement zusammentreffen.
Danke!
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SHD29 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Rippenprellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der Aufnahme wurde ich zeitnah weitergeleitet. Im Behandlungszimmer wurde ich auch zeitnah Behandelt. Ich wurde immer über die nächsten Schritte und wie lange sie dauern informiert. Meine Behandlung erfolgte in einem angemessenen Zeitraum.
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AMB6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr geduldiges, freundliches und zugewandtes Pflegepersonal; den Ärzten merkt man manchmal ihre Belastung an; sehr gute Physiotherapeuten, zudem fing die Behandlung (Lymphdrainage und Krankengymnastik) schon einen Tag nach OP an; das Personal ist insgesamt zugewandt und freundlich; der behandelnde Oberarzt schrieb mir am Sonntag noch einen vorläufigen Arztbericht mit Empfehlungen für die ambulante Physiotherapie und weiterbehandelnde Ärzte,
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Unfallchirurgie
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HalloundDanke berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Unfallchirugie
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Sturz aus 8 Metern Höhe hatte ich Zwei Lendenwirbel gebrochen,einen offenen Fersenbruch,Schädel-Nasenbeinbruch,Handgelenke,Schlüsselbein und mehrere Rippenbrüche....etc. Die Operationen verliefen sehr gut.
Besonderen Dank an Chefarzt Dr.Weber und
Prof.Dr.Med. Oberst !
Natürlich auch an das komplette Team.
Bei euch würde ich mich jederzeit wieder unters Messer legen.
Danke !
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Unfallchirurgie
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LaGata berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Ärzte, schöne saubere Zimmer
Kontra:
Pflegepersonal sehr im stress und unterbesetzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte 2010 einen Wintersportunfall und mir dabei eine Wirbelsäulenverletzung zugezogen. Mit den Ärzten und dem Pflegepersonal war ich größtenteils zufrieden. Für die personelle Unterbesetzung können die Beteiligten ja nix und haben ihre Arbeit gut gemacht. Es wurde eine Kleinigkeit bei der Diagnose übersehen was aber noch vertretbar ist. Alles in allem ist es eine gute Klinik (Abteilung). Die Zimmer fand ich persönlich auch gut, großzügig und sauber. An jedem Bett ein eigenes kleines TV Gerät und jedes Zimmer mit Nasszelle (Dusche, WC und Waschbecken). Das Kiosangebot ist großzügig und die Cafeteria schön gestaltet.
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Unfallchirurgie
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Jörg55 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Untersuchung durch die Assistenzärzte war sehr umfangreich und profesionell. Seit Mitte 2010 verfügt dieser Bereich über einen neuen Chefarzt. Es war zu spüren, dass diesem der Patient sehr am Herzen liegt und alles getan wird die Gesundheit des Patienten wieder herzustellen.
Die Pfleger und Krankenschwestern machten einen tollen Job und waren stehts freundlich, obwohl dies bei voller Belegung der Station nicht immer einfach war.
Dem Einzelzimmer würde eine Renovierung gut tun. Ebenso würde es der Küche gut anstehen bei den Gerichten etwas mehr Abwechslung zu bieten.
Operation geglückt,Management nicht zufriedenstellend
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Unfallchirurgie
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chripe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Operation gekonnt
Kontra:
Organisation mangelhaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufnahme umständlich, lange Wartezeiten da Arzt überlastet
Zimmer ok,Schwestern teils inkompetent keine Information
untereinander,haüfiger Wechsel
Operation erst am nächstenTag,Operation geglückt,keine Kom-plikationen auch 3 Wochen später nicht Infusionen erst nach Aufforderung der Angehörigen (ältere Dame als Patient)Essen
nach Schema F, ob Patient sich selber helfen kann,war nicht
interessant
Absolut mangelhafte Versorgung in der Notaufnahme – Medizinisch und menschlich eine Katastrophe
Unfallchirurgie
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Hofmann3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Reine Vollkatastrophe. 7 Stunden Wartezeit mit blutender Bruchverletzung nach schwerem Sturz. Medizinische Versorgung mangelhaft, organisatorisch völlig überfordert und menschlich herablassend)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keinerlei Aufklärung über Risiken (z. B. Septumhämatom). Man fühlte sich allein gelassen. Positiv: Die Assistenzärztin war immerhin freundlich, wirkte aber vom System im Stich gelassen.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Fachlich ungenügend: Es wurde nicht in die Nase geschaut. Erstelltes Röntgenbild laut später aufgesuchten HNO-Fachärzten völlig unbrauchbar ('so ein schlechtes Bild noch nie gesehen'). Kaum neurologische Abklärung nach Sturz auf den Kopf.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (7 Stunden Wartezeit für einen blutenden Notfall sind inakzeptabel. Dass eine Assistenzärztin am Samstag die gesamte Notfallambulanz allein stemmen muss, ist ein systemisches Versagen der Klinikleitung.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Keine Wasserversorgung für Patienten mit extrem langen Wartezeiten. Der einzige Automat ist mit 3,25 € für 0,5 l Wucher und akzeptiert nur Münzen (keine Karte) – in einer Notsituation absolut realitätsfern.)
Pro:
Freundliche Ärztin: Die behandelnde Assistenzärztin war (als eine der wenigen) sehr nett. Erste Hilfe: Es wurde immerhin Eis zum Kühlen bereitgestellt. Minimal-Check: Kurzes In-die-Augen-Leuchten als neurologische Basis-Reaktion.
Kontra:
Mangelhafte Diagnose: Kein Blick in die Nase (Gefahr eines Septumhämatoms ignoriert). Unbrauchbares Röntgen: Laut Fachärzten das schlechteste Bild seit 25 Jahren. Personalmangel: Nur eine Assistenzärztin allein für die Chirurgie am Samstag. Lange
Krankheitsbild:
Nasenbeinfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem schweren Sturz beim Schlittschuhlaufen (Gesicht) kam ich als Notfall mit einer gebrochenen, blutenden Nase ins Ostalb-Klinikum Aalen. Die Versorgung war leider eine absolute Katastrophe.
Medizinische Fehlleistung: Es wurde nicht ein einziges Mal in meine Nase geschaut – ein Ausschluss eines Septumhämatoms (Standard bei Nasenbruch!) fand nicht statt. Ich wurde lediglich kurz abgetastet. Die behandelnde Assistenzärztin war zwar immerhin freundlich, aber das System der Klinik ist das Problem: Dass eine einzige Ärztin in Ausbildung am Samstag die alleinige Verantwortung für die Notaufnahme trägt, ist eine Zumutung für Personal und Patienten. Das erklärt die Überforderung, darf aber nicht zulasten der Qualität gehen.
Unbrauchbare Diagnostik: Das Röntgenbild war so schlecht, dass die Ärztin selbst sagte, man sehe nichts. Zwei später aufgesuchte HNO-Fachärzte waren fassungslos. Zitat: „In 25 Jahren habe ich noch nie so ein schlechtes Röntgenbild gesehen.“ Es landete direkt im Müll. Zudem gab es trotz des heftigen Aufpralls kaum neurologische Abklärungen (Gehirnerschütterung etc.).
Service & Umgangston: 6–7 Stunden Wartezeit, während man wie eine Last behandelt wird. Das Personal war extrem unfreundlich; auf die Bitte nach Eis wurde herablassend reagiert. Nur weil man mit 19 Jahren höflich bleibt, wird man hier anscheinend nicht ernst genommen. Zudem gibt es keine kostenlose Wasserversorgung – der einzige Automat nimmt nur Münzen (keine Karte!) und verlangt 3,25 € für 0,5 l Wasser. In einer Notaufnahme eine Frechheit.
Fazit: Wer eine kompetente Erstversorgung sucht, sollte einen großen Bogen um dieses Klinikum machen.
Oberflächliche Untersuchungen in der Notfallaufnahme
Unfallchirurgie
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07.10.2021 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Diagnose trotz eindeutiger Symptome
Krankheitsbild:
Aorta Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter erschien zwei Mal in der Notaufnahme innerhalb eines Tages mit großen Schmerzen im Brustraum und Atembeschwerden. Es wurde nur ein EKG gemacht, das unauffällig war. Danach schickte man sie nach Hause und nach dem zweiten Mal zum Hausarzt. Diese falsche Einschätzung der Notsituation und die mangelnde Bereitschaft gründlicher zu untersuchen, haben ihr dann das Leben gekostet. Sie verstarb schon wenige Stunden nach ihrem letzten Besuch in der Notaufnahme. Hätte der Arzt eine Ultraschalldiagnostik durchgeführt oder ein Röntgenbild gemacht, wäre erkannt worden, dass die Aorta in die Lunge eingeblutet hatte. Es macht mich wütend und unendlich traurig, dass sie so ihr Leben viel zu früh verlor.
Es macht als "Kenner" in diesem "Bereich" unfassbar traurig, dass man "Fehler" bei anderen sucht. Ein Röntgenbild, wie Sie es in Ihrer Bewertung miteinfließen lassen, hätte solch ein "Drama" nicht verhindert. Ein "Aortenaneurysm" ist kein "Röntgen Thorax in 2 Ebenen".
Sie schaden mit Ihrer Bewertung nur denjenigen, die ernsthaft Hilfe suchen.
Wenn möglich, nie wieder
Unfallchirurgie
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Shadow20 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nette Ärzte, schnelle Behandlung in der Notaufnahme und dort auch freundliches Personal
Am Anfang des Jahres bin ich mit dem RTW eingeliefert worden, nachdem ich einen Reitunfall hatte. Die Behandlung in der Notaufnahme lief zügig ab. Beim Röntgen wurde nicht auf meine Schmerzen geachtet, sondern wurde nur angemault.
Ich verbrachte 3 Tage im Krankenhaus aufgrund einer Gehirnerschütterung.
Entlassen wurde ich mit der Diagnose eines Haarrisses im ersten Halswirbel.
2 Wochen später stellte man bei einer zweiten CT-Untersuchung, angeordnet vom Orthopäden, der die Nachkontrolle durchführte, gleich zwei Brüche im Atlas-Bogen des ersten Halswirbels fest. Mein Orthopäde meinte, dass es Glück war, dass das noch festgestellt worden war, sonst hätte es schlimm ausgehen können.
Bei einer weiteren Nachkontrolle ca. 3 Monate später kam dann noch heraus, dass man mir im Krankenhaus nicht mitgeteilt hatte, dass noch 3 weitere Wirbel an der Oberfläche gebrochen waren. Zum Glück ist aber alles ohne Komplikationen von selbst abgeheilt.
Finde es eine Unverschämtheit und unverantwortlich, den Patienten über die Befunde nicht aufzuklären.
Die Schwestern waren zum Teil sehr unfreundlich. Über die Medikamente, die man mir einfach hinstellte, wurde ich nicht aufgeklärt. Ich ermittelte selber, dass man mir Schmerzmittel verabreicht hatte, die eigentlich nur zusammen mit magenschonenden Mittel verabreicht werden dürfen, die ich nicht bekam. Daraufhin nahm ich die Medikamente nicht mehr.
Schreckliche Klinik nach einem Verkehrsunfall...holt mich hier raus!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Danier1988 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nette Pfleger, gutes Mittagessen
Kontra:
Ärzte mit weltfremden Ansichten, unmenschliche Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach einem Verkehrsunfall mit diversen Brüchen in das Klinikum verbracht. Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt war ich gottfroh, die Klinik endlich verlassen zu dürfen.
Mit den OP-Ärzten war ich sehr zufrieden, diese haben großartige Arbeit geleistet. Jedoch wurde mit trotz Beckenbruch keine Reha empfohlen, was bei mir auf größtes Unverständnis gestoßen ist. Eine Krankenschwester hatte nach der 2. OP mich in mein Einzelzimmer geschoben und tatsächlich vergessen, meinen Notrufschalter ins Bett zu legen. Nachdem ich mit größten Schmerzen langsam zu mir gekommen bin und ca. 8 Minuten vergeblich um Hilfe geschrien habe, kam langsam mal ein Pfleger ins Zimmer. Es folgte keinerlei Entschuldigung oder ähnliches. Von einigen Krankenschwestern wurde ich zum Teil sehr mit ihrer arroganten Art enttäuscht. Was man dort alles erlebt, wünscht man nicht mal seinem größten Gegner. "Sie sind ja selbst schuld dass sie hier liegen, schließlich hatten sie ja einen Unfall."
Die Entlassung war sehr katastrophal. So wurden mir keine Berichte sowie Schmerzmittel mitgegeben, obwohl ich Samstag Mittag entlassen wurde.
Insgesamt war ich von einigen Pflegern und Ärzte sehr enttäuscht, weshalb ich von dieser Klinik abraten kann/muss.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Dewangen berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde am 03.September 2011 nach einem Sturz durch Notarzt und DRK in das Ostalbklinikum eingeliefert. Diagnose: Knöchelbruch innen und außen.
Nach der ersten OP traten bei der Wundheilung erhebliche Schwierigkeiten auf, die vom Klinikpersonal (einschl. Ärzte) als nicht besorgniserregend abqualifiziert wurden. Nach der zweiten OP am Innenknöchel verlief die Wundheilung am Innenknöchel problemlos während sich am Außenknöchel sich keinerlei Besserung feststellen ließ. Auf Nachfrage beim Arzt, sei meine Frau daran selber Schuld da sie Raucherin wäre. Auf den Einwand, die Wunde am Innenknöchel sei wohl ebenfalls vom Rauchen betroffen, aber problemlos verheilt, wurde durch ein Abwinken kommentiert. Auf Nachfrage nach der dritten OP ob eventuell ein Keim vorhanden ist, wurde dies voller Empörung verneint und dieses auch nachdrücklich im Entlassbericht vermerkt.
Am 06.10.11 kam morgens ca. 10:00 Uhr eine Ärztin in das Zimmer meiner Frau und sagte man müsse eine vierte OP durchführen. Etwa eine Stunde später kam ein anderer Arzt und sagte meiner Frau, dass sie am anderen Tag entlassen würde, und der Hausarzt sich um die weitere Wundheilung kümmern müsse. Über die Wundbehandlung waren sich die behandelnden Ärzte in keiner Weise einig. Die einen sagten die Wunde müsse abtrocknen und versuchten das mit verschiedenen Wundauflagen sowie Lagerung an der Luft ohne Verband. Andere wiederum sagten, die Wunde müsse nass gehalten werden da nur so das Wundsekret und Eiter austreten könne.
Da sich die Wundheilung durch den Hausarzt nicht besserte, wurde ein Abstrich in ein Labor geschickt und ein Keim nachgewiesen. Nun erhebt sich die Frage: Kann das Labor im Krankenhaus keinen Keim erkennen oder wurde der Keim absichtlich verschwiegen um sauber dazustehen? Warum wurde am Aussenknöchel 2 mal nachoperiert und ein drittesmal ins Auge gefasst? Warum kam fast jedesmal ein anderer Arzt zur Visite der auf Nachfragen keine Antwort wusste? Das alles ist sehr unbefriedigend.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Kenny2011 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nichts positives zu vermelden
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 5-wöchiger Aufenthalt im Ostalbklinikum in Aalen
Anfang September wurde ich mit dem Notarzt in das Ostalbklinikum nach Aalen gebracht.
Die Diagnose lautete rechter und linker Knöchelbruch am rechten Bein.
Nach langem, sehr langem Warten auf der Röntgenstation wurde ich dann am rechten Bein
geröntgt. Dies geschah unter höllischen Schmerzen. Es hieß nur von den netten Schwestern,
jetzt den Fuß links rum legen dann rechts rum legen und fertig. Dann kam ich aufs Zimmer,
wo noch 2 Patientinnen lagen. In der Woche darauf wurde ich dann endlich am rechten
Knöchel operiert. Die Operation verlief unter Vollnarkose am späten Vormittag. In der
Nacht kamen dann die Schmerzen und ich hielt die eingesetzten Schwestern auf Trapp.
Diese betäubten mich dann mit Schmerztabletten, einem Säftchen gegen die Schmerzen
und dann endlich mit einer Infusion. Bei einem Frischoperierten sollte man doch denken,
dass die Schwestern ab zu unaufgefordert nach einem schauen, dies war aber leider nicht
der Fall, ich war also die ganze Nacht nur am Klingeln. Bei der 2. und 3. Operation war es
das gleiche Spiel. Als ich morgens ins Bad ging, um mich zu waschen brauchte ich ebenfalls
Hilfe von einer Schwester und klingelte. Diese gab mir zur Antwort, wir sind jetzt gerade
beim Frühstück und ich sollte doch noch ein bisschen warten, dies dauerte dann ca.
20 Minuten. Soviel zu den Schwestern und Pflegern.
Die Ärzte haben ihren Job soweit gemacht und es gab nichts zu bemängeln.
Nun zur Verpflegung:
Beim Frühstückverteilen wurde ich in der gesamten Zeit 3-mal vergessen. Einfach so.
Die übrigen Mahlzeiten waren meisten kalt und oft bekam man nicht dass, was man
bestellte. Ich war mittlerweile schon in 3 anderen Krankenhäusern, aber dies ist mir
noch in keinem anderen passiert.
Ich kann anderen Mitpatienten nur den Rat geben, sich möglichst nicht in Aalen ein-
liefern zu lassen, denn da kommt man so fix und fertig wieder raus, dass man sich
zu Hause erst mal richtig erholen muss und zwar in jeder Hinsicht.
Als ich nach meinem 5-wöchigen Aufenthalt entlassen wurde, hat jetzt mein Hausarzt die
ärztlichen Maßnahmen übernommen. Ich kann mich in meiner Wohnung sehr gut ohne
Hilfe bewegen und die Versorgung klappt vorzüglich.
1 Kommentar
Es macht als "Kenner" in diesem "Bereich" unfassbar traurig, dass man "Fehler" bei anderen sucht. Ein Röntgenbild, wie Sie es in Ihrer Bewertung miteinfließen lassen, hätte solch ein "Drama" nicht verhindert. Ein "Aortenaneurysm" ist kein "Röntgen Thorax in 2 Ebenen".
Sie schaden mit Ihrer Bewertung nur denjenigen, die ernsthaft Hilfe suchen.