Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

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Grieskirchner Straße 42
4600 Wels
Österreich

17 von 31 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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31 Bewertungen davon 2 für "Chirurgie"

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Gesamter Aufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Äußerst kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Künstliches Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe ein künstliches Sprunggelenk bekommen. Erstes Informationsgespräch mit Dr.Pass äußerst informativ kompetent und alle meine Fragen und Bedenken wurden zur vollsten Zufriedenheit beantwortet.Drei Tage nach der Operation fast schmerzfrei in häusliche Pflege entlassen. Der Spital Aufenthalt war äußerst angenehm.Die Betreuung aufmerksam und freundlich .Ich habe die Anreise von 250 Kilometer nicht bereut und kann das Klinikum nur weiterempfehlen.
Karl WALDHERR

SO GEHT`S SICHER NICHT

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung von Warzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sollte um 6`45 nüchtern im Klinikum Wels erscheinen, habe ich gemacht. Um 8 Uhr wurde mir erklärt, der (relativ kleine) Eingriff (Operation) könne erst um 12`00 - 12`15 erfolgen; - warten. Um ca. 8`15 gehe ich auf den Vorplatz um eine (!) Zigarette zu rauchen, gehe zurück auf das Zimmer und erlaube mir - weil durstig - eine schwache Hälfte einer 0,5l Flasche Mineralwasser (also ca. 0,2l) zu trinken. Warten. Ich bekomme das Operationsgewand und die Schlaf/Wurstigkeitstablette und schlafe im Zimmer ein. Nach ca. 1 Stunde wache ich auf, mir wird erklärt, die OP könne nicht stattfinden, da ich nicht nüchtern wäre..... (???) Da ist es 13`30 ....
Fazit : 5,5 Std. Wartezeit (& An und Abfahrtszeit aus der Steiermark), also ca. 8 Stunden (!!!) umsonst - Info und Aussage von 4 anderen (mir bekannten/befreundeten Ärzten, zwei davon Chirurgen in anderen Krankenhäusern): das ist schlicht und einfach ein Blödsinn, da man von einer Zigarette (5 Std. vor der OP) und ein paar Schluck Wasser trotzdem noch "nüchtern" ist. Ich bin Selbstständig, habe diesen Termin von langer Hand geplant und mir die Arbeit eingeteilt.Bin äußerst verärgert und OHNE was zu unterschreiben mit dem eigenen Auto wieder nach Hause gefahren (ca. 80km) - Geht man so mit der Zeit von Patienten um ??? oder weiß schlicht und einfach die rechte Hand nicht, was die linke tut? Wurde ein wichtigerer Patient "eingeschoben"? Geht man davon aus, dass die Zeit der Patienten eh wurscht ist? - NEIN - SO GEHT`S SICHER NICHT !!!!